Ausgabe 
14.10.1903 Erstes Blatt
 
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geschädigt wird.

nach Abzug von

Zusammen:

Es starben an:

Höchste Temperatur

Niedrigste

am 12. bis v 12.

Marie eisen- und Frl. Rott- auch in Gießen Nach der Triesch vorzüglichste dar- des Frankfurter

Familien Nachrichten.

Gestorben: Isaak Alerlel in langen.

brausen, getreu den Grunoanschauungen derselben, nach wie vor energisch für die Befreiung des Proletariats aus politischer und ökonomischer Knechtschaft zu kämpfen." (Frk Zeitung.)

Wetzlar, 13. Oft. Der hiesige nationalliberale Verein beschloß, nicht wie früher für den konservativen Kan­didaten einzutreten, sondern in der Person des Bergdirektors Roth in Wiesbaden einen nationalliberaleu Kan­didaten für die preußischen Landtagswahlen aufzustellen.

Meteorologische Beobachrungen der Station Gießen.

Kinder

Erwachsene: im vom 1. Lebensjahr: 2.15. Jahr

Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Noth war 30 Jahre im hiesigen Kreise tätig, kennt also die! hiesigen Verhältnisse, besonders die schwierige Lage der In­dustrie, aus eigener Anschauung, auch steht er als 1. Kreis­deputierter in enger Beziehung zu unserer ackerbautreibenden Bevölkerung. Heute stürzte im Steinbruch am Hauserbcrg der Steinbrecher Georg Rehm bei der Arbeit so unglücklich ab, daß sein Tod augenblicklich eintrat. Rehm, ein braver, leißiger Arbeiter, hinterläßt eine Witwe und drei unmündige Kinder.

Marburg, 12. Oft Nach derHess. Landesztg." sind als Gäste zu den sechs vom hiesigen Theater verein ver­anstalteten Vorstellungen in Aussicht genommen: Frau Wilan-Dorö und Frau Franziska Elmenreich aus

AouirtliHe iktafidjt brr Todesfälle in Gietzen Monat September 1903.

(Einwohnerzahl: angenommen zu 26 900 (iixfl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: 18,0,

19 Ortsfremden: 9,4 °/rc.

Der Jentralverband der Zigarettenhändler beab­sichtigt, gegen den Zigarren- und Zjgarelten-Verkans in den Gast- wirtschaften Front zu machen. Er hat mit Zustimmung der Zweig-- ucferne eine dahingehende Petition ausgearbeiter, worin er bean- tragt, den Gastwirten den Verkauf voll Tabakserzeugnissen inner- halli der gesetzlichen GeschästSschlußzeit zil rultersagen. Gleichzeitig

stets einen unlielst'amen Singsang, bet t'en Anschein *itbt wie wenn alles schon gut iuib rtchttg Ware, tvcn? dock) nicht immer der Fall ist, da man ja deshalb uiv Thraker geht, um den Gang der Handlung abzuwarten, © Zusmnmcnspiel war gut, und das ^bhfum dankte stets durch reick>en Beifall. .

D i e R e k r u t e n ruckten heute auch bei den 116 ern ein Tagsüber herrschte in unseren Kasernen eine lebhaste Tätigkeit, um die junge Mannschaft den Kompagnien zuzu» teilen Vormittags um 11 Uhr wurden in der alten Kaserne Mu Brand die am 1. Oktober eingetretenen Einjährigen vereidet. _ _ ,

** Die Handwerkskammer zu Darmstadt ver­sendet zurzeit den Bericht über ihre Tätigkeit für das Jahr 1902,03. Der Bericht gibt ein anschauliches, um­fassendes Bild von der gesamten Tätigkeit der Kammer und irnlfaßt: I. Innere Angelegenheiten; 1. Mitgliederbestand, 2 Kammerkommissar, 3. Sekretariat, 4. Sitzungen und Ver­tretungen, 5. Rechnungs- und Kassewesen. II. Die Tätigkeit bei Kammer; 1. Lehrlingswesen, 2. Gesellenprüfungswesen, 3. Beanftragtelvesen, 4. Meisterprüfungswesen, 5. Erstatt­ung von Gutachten; Unterstützung der Staats- und Ge­meindebehörden in der Förderung des Handwerks durch, tatsächliche MitteUungen; Beratung von Wünschen und An­trägen, welche die Verhältnisse des Handwerks beri'chren. III Genossenschaftswesen. IV. Die Organisation des Hand- werks. Der Anhang enthält die Namen derjenigen, welche im Frühjahre 1903 vor Prüfungsausschüssen innerhalb des Kammerbezirks gemäß §§ 131 ff. der Gewerbeordnung die Gesellenprüfung bestanden hoben, insgesamt 1537. Da von etwa 10 Prüfungsausschuss en das Resultat der stattgehabten Prüfungen noch aussteht, wird die Zahl der geprüften Lehr­linge im Jahre 1903 1600 überschreiten.

Grünberg, 11. Okt. Heute nachmittag fand in der Turnhalle hier eine Vorturnerstunde des 2. Bezirks des Gaues Hessen (Gießen) statt, zu der sich Gauturnwart Will-Wetzlar und 1. Bezirlsrurnwart Wiegandt-Gie- &en nebst 22 Turnern eingefunden hatten. Nach getaner Turnarbett, in deren Verlauf man sich von dem regen Borwärtsstteben in unserem Gau überzeugen und so man­ches, Kraft und Gewandtheit bekundendes Turnerstückchen bewundern konnte, vereinigte geselliges Tun die Teil­nehmer in der Wirtschaft zum Taunus, wo bei Gesang, Trinksprüchen und Vorträgen einige fröhliche Stunden den Tag beschlossen. (Gr. Anz.)

-h- Vom oberen Vogelsberge, 13. Okt. Gegen Mitternacht gingen mehrere schwere Gewitter mit wolkenbruchartigem Regen, Sturm und heftigen elektrischen Entladungen hier nieder. Die Flüßchen sind hoch ange­

Schauspielhauses. D. Red.)

Frankfurt, 13. Okt. WegenErbunwürdigkeit" von der Erbschaft ausgeschlossen ist nach § 2339 des Bürger­lichen Gesetzbuches u. a., wer den Erblasser vorsätzlich und widerrechtlich getötet hat. Diese Erbunwürdigkeit wurde gestern durch Urteil der dritten Zivilkammer des hiesigen Land­gerichts bei dem Fuhrunternehmer Klotzbach, der feine Ehefrau vorsätzlich getötet hat, sestgestellt. Der Frau Klotzbach fiel eine Erbschaft von etwa 10 000 Mark zu. Als Ehegatte würde der zu fünf Jahren Gefängnis verurteilte Klotzbach an der Erbschaft beteiligt gewesen sein, wenn die übrigen gesetzlichen Erben seine Erbunwürdigkeit durch ge­richtliches Urteil nicht hgtten aussprechen lassen.

Aus dem Geschästsüden.

__ Voc wenigen Tagen feierte die unter dem hohen Patronat S K. H. des Großherzogs Adolf stehende Acker-nnd Gartenban- Gesellschasr von Luxemburg ihr 50 jähriges Jubiläum, verbunden mit einer großen Ausstellung landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Ma- schineii und Geräte. Auch hier wurde der Firma PH. Maysarth u. (So., Frankfurt a. M. die höchste Auszeichnung, 4 goldene Medaillen, zuerkannt

Hamburg, Fräulein Willich-Wiesbaden, Hofer-Berlin, dann eventuell Frl. Boch mann -Frankfurt a. M. (Frl. Boch würde zweifellos besonders gern gesehen werden. Fortgang von Frankfurt ist sie weitaus die tellerische Kraft unter den Künstlerinnen

Arbeiterlicmegung.

Armentieres. 13. Okt. In der Rue des Eeoles und der Rue Bayard griffen gegen Mittag Ausständige mehrere Fa­briken Bankgebäude und Kontore an. Der von ihnen angerichtete S ch ad e n ist ziemlich beträchtlich. An einigen Stellen wurden Brandstiftungen versucht, an anderen die Geschäftsbücher Zerrissen Tie Ausständigen spannten, um die Kavallerie an der Bewegungsfreiheit zu behindern, Stücke Leutwand und Schnüre aner über die Straßen. In den Straßen patrouillieren truppen, ^ie Unruhestifter stahlen im Eredck du Nord 2000 Frcs. und m einem anderen Bankinstitut 1500 Frcs. Auf den Straßen hatte sich eine ungeheure Menschenmenge angesammelt, sodaß Kavallerie einschreiten mußte, um die Straßen freizuhalten. duf dem Wege nach Houpliii wurde ein War en Haus geplündert, viele Waren auf die Straße geworfen. Mehrere Personen wurden ver­letzt. ______

halb der gesetzlichen GeschästSschlußzeit zu untersagen. Gleichzeitig wird darum ersucht, daß and) sogen. Zigarren-Verkaufsstände in größeren Lokaleii nicht über die gesetzliche Verkaufszeit hiiiauS ge­öffnet sein dürfen, da der seßhafte Zigarrenhandel gerade durch diese Verkaufsstellen in den Gastwirtschaften, wie auch durch den Verkauf von Zigarren in größeren Mengen durch die Gasttvirte

schwollen.

R. B. Darmstadt, 13. Okt. Der Sonderaus­schuß der Zweiten Kammer für die W a h 1 r e ch t s v o r - läge hat, nachdem schon in der vorigen Woche eine allge­meine Diskussion über den Gesetzentwurf stattgefunden hat, heute mittag die erste Lesung desselben beendet, mittags 4 Uhr fand eine io eitere Sitzung des Ausschusses statt, zu der and), die Vertreter der Großh. Regierung er­schienen waren, um über ihre Stellung zur Wahlpflicht und zu der vom Abg. Köhler in Vorschlag gebrachten Festsetzung der Wahl auf einen Sonntag nähere Auskunft zu geben.

R. B. Darmstadt, 13. Okt. Nachdem das Zaren- chaar, Großfürst und Gvotzsürstin Sergius, Prinzessin Hein- rid) und andere Fürstlichkeiten heut vormittag noch Spa­ziergänge in der Stadt unternommen oder Einkäufe be­sorgt hatten, sand am Mittag im Neuen Palais Familien- ckafel statt. Kurz vor 3 Uhr nachmittags bestiegen dann der Großherzog mit dem Prinzen Heinrich und die übrigen fürstlichen Herrschaften drei bereitstebende Au to m o b i l e und fuhren damtt über Arheiligen und Egelbach nach Jagd­schloß Wolfs gart en, wo sie nach etwa halbstündiger Fahrt einttafen. Der Zar hatte gestern noch eine längere Unterredung mit dem russischen Dttnister des Auswärtigen, Grasen La ms dorff, in welcher, wie wir von zuverlässi­ger Sette hören, auch der d efinitiv e Be schluß gefaßt wurde, die Reife nach Rom aufzugeben. Der Zar wird mtt Famttie zunächst zehn Tage in Wolfs­garten verweilen und alsdann noch weiter etwa vier Wochen in Darmstadt bleiben. Der dritte Ausfchuß (Petitionen und Wahlprüfungen) hielt gleich­falls' heut vormtttag eine längere Sitzung ab, in der haupt­sächlich die Prüfung der Wahl des Aba. Orb (Offenbach-Land) auf der Tagesordnung stand. Nach langer lebhafter De­batte, in der namenttäh wieder über die Frage der Staats­angehörigkeit diskutiert wurde, entschied sich die Mehrheit der Kommission, Gramer, Damm, Erb und Lang, für die Gilligkett der Wahl, während fid) Abg. Weith seine Stell­ungnahme vorbehiett und die Abgg. Pennrich und Bähr den Mittag steltten, vor der definitiven Beschlußfassung eine weitere Untersuchung über die Staatszugehörigkett einer Anzahl Wähler zu beantragen. Die Stimmenmehr­heit der Wahlmänner für Orb betrug nämlich 38, nach der Behauptung der Wahlproteste sollen aber 13 bezw. 113 Wähler die Staatsangehörigkeit nicht besitzen. Infolge des Antrags der Minderheit wird die Entscheidung über die Wahl Orbs dem Plenum des Hauses Vorbehalten bleiben.

Mainz, 12. Okt. Der sozialdemokratische Parteitag in Dresden beschäftigte gestern die hiesigen Genossen in einer dritten Versammlung, die nickst weniger als vier Stunden dauerte. Folgende Resolution sand einstämmige Annahme:Die Versammlung ist von dem Ergebnis des Parteitags nicht befriedigt. Sie hat von demselben mehr und Befteres erwartet, als die un­fruchtbare, von persönlicher Leidenschaftlichkeit getragene Literatendebatte. Die Frage der Mttarbeit an bürgerlichen Blättern hätte mtt weniger Lärm und mehr Erfolg erledigt werden können. Die Versammlung mißbilligt auf das Ent­schiedenste die Art und Weise, mit der einzelne Genossen sich das Reckst anmaßen, über ganze Parteigenossenschaften fid) als Richter aufzuspielen, und sie gründ los erweise zu beschimpfen. Die Verhandlungen des Parteitages haben erwiesen, daß die in der Resolution, bett, die Taktik, ent­haltenen Anklagen gegen Bestrebungen innerhalb der Partei, welche dahin zielen sollen, die Partei vom Boden des Klassenkampses abzudränaen und sie zu einer bürgerlichen Reformpartei umzugestalten, unberechitigt er­hoben sind, da solche Bestrebungen in der Partei nickst existieren. Die Versammlung verpflichtet sich, trotz allen Stürmen, welche die Partei von außen und innen um-

Vermischtes.

* Berlin, 12. Okt. In Charlottenburg wird pein­liches Aufsehen hervorgerusen durch eine Schulafsäre. Eine Lehrerin von der 18. Gemeindeschule soll durch Miß­handlung den Tod einer ihrer Schülerinnen herbeigeführt haben. Die gerichtliche Untersuchung wurde eingeleitet ans Grund einer Anzeige des Arbeiters Kerwitz, des Vaters des am 17. April d. I. verstorbenen 12jährigen Sck)ulmädchens Bertha Kerwitz, das die 3. Klasse der genannten Gemeindeschule besucht hat. Die Mißhand­lung des Kindes soll am 26. März d. I. erfolgt {ein. Nack) Aussagen von Mitschülerinnen der Kerwitz habe bie Lehrerin Frl. H. dem Nttidchen aus dem Treppenflur einen so' hef­tigen Stoß versetzt, daß es mit dem klopfe gegen die Wand chlug. Am nächsten Tage sei das Kind erkrankt und in der zweiten Hälfte des April verstorben. Betreffs der Todes­ursache des Kindes scheinen nachträglich große Zweifel ent- tanden zu fein, denn sonst wäre es nicht zu erklären, daß erst nack) einem Zeiträume von 5 Monaten die Ausgrabung der Leick>e angeordnet wurde. Ueber die Ergebnisse des Ob­duktionsbefundes ist no-ch, nichts bekannt geworden.

* Danzig, 13. Okt. Seit heute vormittag 10 Uhr herrscht hier lebhaftes Schneetreiben.

* Nizza, 13. Okt. Das Automobil des Bürger­meisters von Sospal, in welchem dieser sich mit drei Freun­den befand, stürzte infolge Nabreisenbruchs um. Die Insassen wurden herausgeschleudert, toobei zwei derselbeit, darunter der Bürgernreister, tödlick> verle tzt wurden. Auch die beiden anderen Personen erlitten schwere Verletz­ungen.

* Wien, 13. Okt. Wie nunmehr bekannt wird, enthielt ein auf dem Londoner Postamt nach Wien ausgegebener Po ft beutel, der unterwegs verschwunden ist, zwei wichtige für das hiesige Auswärtige Amt bestimmte Briefe. Zwischen den Stationen Kahleltbergdorf und Kloster Neuburg wurden zwei B a h tl s ch w e l l e n auf die Schienen gelegt vorgefunden, welche glücklicherweise kurz vor Ankunft eures Eisenbahnzuges entdeckt wurden, so daß ein schweres Unglück verhütet werden konnte.

*Das letzteDuell. Nach derNiederch. Volksztg." waren die Duellanten in Wesel der Leutnant Schreiner vom 57. Infanterie-Regiment und lein Reserveleutnant Rauchfleisch aus Düsseldorf. Als Motiv des Zweikampfs wird Eifersucht angegeben. Leutnant Sch ist am Sonntag gestorben. ,

* Zu den Vorfällen b ei der Uebersuhrung des Hauslehrers Dippold werden derAllg. Ztg." noch folgende Einzelhetten gemeldet: Als die von der Po­lizei requirierte Droschke nickst sofort zur Stelle war, wurde die Lage für Dippold und seine Transporteure gefahr­drohend. Die Menge hatte den Perron überschritten. Ein Radfahrer stieß Dippold mit seinem Rad auf den Rücken. Dann wurde der große Haufe gegen einen Laternenpsahl gedrängt. Dippold war umringt von vielen hundert wütenden Menschen. Es hätte nur einer den An­fang zu machen brauckstn, und ein grausiger Akt der Volks­justiz wäre verübt worden. Die begütigenden Worte der Polizeibeamten und die Versicherung, daß es Dippold gar nicht sei, vermochten an der drohenden Haltung des Publi­kums nichts zu ändern. Dippold war rasiert, sein Gesrchts- ausdruck frech, sein Wck herausfordernd. Das Publikum versuchte anfänglick),, den Kutscher vom Fahren abzuhalten, doch ein Wink des Polizeiinspektors ließ den Wagen noch rascher herbeieilen, und auf diese Weise wurden weitere Ausschreitungen verhindert. Vorläufig erfolgte die Inter­nierung Dippolds in Bamberg. Die Ueberführung nach, dem Zuchthaus Ebrach wird geheim gehalten, da man weitere Exzesse des Publikums fürchtet.

Lose ausgewogene Hafergrütze ist niemals Quaker Oats. Nur die geschlossenen, gelben Packete mit der Quaker Schutzmarke enthalten die echte Waare, schützen dieselbe vor Staub und Unreinlichkeit, und erhalten die hervor­

ragende Qualität.

15,40 C, 9,8° C.

13. Oktober 13.

Gerichtssaal.

Heidelberg, 13. Okt. Das Kriegsgericht der 28. Division verurteilte heute beit Rechtsanwalt und Oberleutnant b er Reserve Dr. Bauer wegen Herausforderung des Führers der hiesigen Zeutrmnspartei, Oberaintsrichlers Schott, zum Z w et- kamp fnüt tätlichen Waffen zu der gerlngsten gefetzllch zulässigen Strafe von ein Tag F e st u n g S h a f t. Der Leutnant der Re­serve Earlowa, der als Kartellträger fungierte, erhielt die gleiche Strafe.___________________

Handel und Verkehr. Uoiksmirtschafl

Typhus

KD

1(1)

Diphtheritis Tuberkulose der

KD

2(1)

1 (1)

Lungen

Tuberkulose anderer

2(1)

KD

Organe

1(1)

Lungenentzündung

3(2)

2(1)

1(1)

Apoplexie

2(1)

2(1)

Herzleiden

4

4

Darmkatarrh

4

2

Lebensschwache

2

2

Altersschwäche

4

4

Neublldungen

Andere Krankheiten

3(1)

3(1)

8(7)

6(5)

1(1)

1(1)

Gewaltsamer Tod

5 (4)

5(4)

Summa:

40 (19)

30 (15)

2(2)

8(2)

Oktober 1903.

pnSnqsa oO" jNV xajauto.xo^

Temperatur der Luft

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Windrichtung

Windstärke

Wetter

13.

236

739,1

14,7

8,6

69

W.

4

Sonnenschein

13.

9

744,3

1U

8,5

86

SW.

2

Bed. Himmel

14.

1^26

746,5

9,4

8/3

95

L.

2

Bew. Himmel