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Zweites Blatt. 1S3. Jahrgang Montag 14. September 1903
monatlich 7bPf., viertel»
Siehener Anzeiger
w General-Anzeiger v **
Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Nr. 215
Erscheint täglich außer Sonntags.
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Heutige Kummer umfaßt 8 Seiten.
Komische Tagesschau.
Miquel und die Sozialdemokratie.
Die „Dtsch. Tagesztg." schreibt im Anschluß an die bo- famtte Meldung, daß Ntinister v. Miquel kurz vor seinem Tode geäußert Hube, es sei ihm früher ,-die der französischen Regierung vor der Revolution nachgesagte Schwäche unbegreiflich erschienen, rber jetz^ wo er sitzen müsse, wie die deutsche Reichsregierung verfahre, sei er anderer Ansicht" geworden, folgendes: Minister Miquel war in Fragen der Reichspolitik außerordentlich zurückhaltend. Er pflegte diese Zurückhaltung vielfach damit zu begründen, daß er sagte: „Gott sei Dank, ich, habe damit nichts zu tun, das geht mich nichts id'Ti." Richtig ist, daß Minister Miquel die Gefahr der Sozialdemokratie nicht unterschätzte, sondern richtig erkannte und würdigte. Er war der Auffassung, daß die Sozialdemokratie durch ihre anti-rnonarchiscbe Gesinnung sich selbst außerhalb der Verfassung gestellt habe und daß deshalb der Staat nicht nur das Recht, sondern and} die Pflicht habe, sie anders zu behandeln, als die auf dem Boden der Verfassung stehenden anderen Parteien. Ter sächsischen Regierung, die eine Zeit lang nach diesem Grund^- fatze zu verfahren schien, zollte dr volle Anerkennung und deutete an, daß dies vorbildlich sein könne. Er war ferner der festen lieberzeugung, daß die Sozialdemokratie nicht zu überwinden sei, wenn es nicht gelinge, den selbständigen Mittelstand, insbesondere den Bauernstand, zu halten. Ein Ausspruch von ihm lautete ungefähr so: „Wenn die Sache so weiter geht, wenn die Bauern sich nicht mehr yalten und die Hand wer ker nicht mehr konkurrieren können, dann müssen wir uns sachte auf den Zukunstsstaat einrichteu."
Deutsches Keich.
Berlin, 13. Sept. Der Kaiser hörte gestern vormittag im königlichen Schloß zu Merseburg die Vorträge des Chefs des Militärkabinets, Grafen Hülsen-Häseler, des Chef des Zioilkabinets, v. Lucanus, und des Vertreters des Auswärtigen Amtes, Gesandten von Tschirschky, und reiste dann nach Ungarn ab. In Fünfkirchen traf er heute mittag ein und reiste nach kurzem Aufenthalt nach M o h a c s weiter.
— Das „Dr. Jl." veröffentlicht folgendes Handschreiben des Kaisers an den König von Sachsen:
„Allerdurchlauchtigster Fürst, sreundwilligster Vetter und Bruder! Es gereicht mir zur aufrichtigen Freude, Ew. Majestät bei Beendigung der von mir abgehaltenen Manöver meine vollste Anerkennung über den vortrefflichen Zustand der beiden königl. sächsischen Armeekorps erneut zum Ausdruck zn bringen. Die hervorragenden Leistungen der Truppen, ließen bei allen Gelegenheiten erkennen, daß das Auge ihres Königs, des im Krieg und im Frieden rühmlichst bewährten Führers, ihre Ausbildung sorgfällig überwacht. Mich aber erfüllt es stets mit hoher Genugtuung, daß ich mich mit Ew. Majestät in vollkommener Heber- einstimmung weiß über die Ziele, die zur Erhaltung und Förderung der Schlagfertigkeit des Heeres a n z u st r e b e n sind. Ew. Majestät bitte ich, Ihren Truppen und deren Führern von meiner lebhaften Anerkennung KenMnis geben zu wollen. Zugleich ist es mir ein Bedürfnis, Ew. Majestät auch bei dieser Gelegenheit meinen wärmsten Dank für die herzliche Aufnahme zu wiederholen, die mir in Ew. Majestät Haus und in Ihrem Lande in so wohltuender Weise bereitet wurde. Mit der Versicherung der vollkommensten Hochachtung und wahren Freundschaft verbleibe ich Ew. Majestät freundwilliger Vetter und Bruder Wilhelm I. R."
— Der Kaiser richtete an den Rat der Stadt Dresden folgendes Handschreiben:
Ter glänzende Empfang, der mir in der Haupt- und Residenzstadt des sächsischen Landes 'bereitet wurde, hat mich mit hoher Freude erfüllt. Es ist daher mein lebhafter Wunsch, allen Beteiligten für die wohltuenden Beweise aufrichtiger Zuneigung meinen herzlichen Dank zum Ausdruck zu bringen. Ich bitte Sie, dies in entsprechender Weise bekannt zu geben.
— Die Prinzessin Friedrich Karl vonPreußen, geborene Prinzessin von Anhalt, vollendet am Montag, 14. d. M., ihr 66. Lebensjahr. Prinz Alexis von Hessen- Philippsthal-Barchfeld, preußischer General der Kavallerie, heute, am Sonntag, sein 74. Lebensjahr.
Dresden, 13. Sept. Der sozialdemokratische Parteitag ist sehr stark besucht. Abg. Kaden erinnert in seiner Begrüßungsansprache daran, daß man in rotem Lande und roter Stadt tage. Bebel, stürmisch empfangen, dankt. Auch er spricht von den sächsischen Reichstagswahlen als einer moralischen Depossedierung der Machthaber. Nirgends sei die Sozialdemokratie so gehudelt und gebüttelt worden, wie in Sachsen. Jetzt endlich kam der Denkzettel. Wir wollen aber nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Ueber die inneren Differenzen bemerkte Bebel: „Wir wollen eine sehr gründliche Aussprache". Zu Vorsitzenden wurden Singer und Kaden gewählt. — Am Schluß des Parteitags findet eine Konferenz der preußischen Delegierten über die Landtagswahl statt.
Ausland.
Tr eg ui er (Frankreich), 13. Sept. In Gegenwart des Ministerpräsidenten fand die Einweihun g eines Denkmals für Ernst Renan, des berühmten Verfassers des „Lebens Jesu", hier statt. Während der Festrede traten die Katholiken, welche der Messe beigewohnt hatten, aus der Kirche heraus und versuchten pfeifend die Truppen- reihen, welche den Festplatz umgaben, zu durch
brechen. Auf Befehl des Unterpräfekten drängte eine Infanterie-Abteilung nach der gesetzlichen Aufforderung zum Ansein and ergehen die Teilnehmer an der Kundgebung in die Kirche zurtm. Während das Festmahl stattfind, wohnten die Klerikalen dem Vespergottesdienst bei Danach begaben sie sich von der Kathedrale aus, mit Stöcken bewaffnet, unter Pfeifen uiti> heftige Rufe ausstoßend, in dichtgeschlossenem Zuge durch die Straßen der Stadt vor das Gebäude, in dem das Festmahl abgehalten wurde. Hier stießen sie mit den Republikanern zusammen. Es kam zu einer großen Schlägerei Ein Offizier, der von einem Hänfen Ruhestörer unter feindseligen Rufen umzingelt wurde, zog den Säbel. Die Menge wurde schließlich, nachdem die Gendarmerie in starker Anzahl einschritt, aus- einandergetrieben.
Tiflis, 12. Sept. Wie die Zeitung „Kawkas" meldet, versammelten sich am 11. September unweit Jellssawetpol bei einer armenischen Kirche einige Tausend Armenier, um gegen die Uebergäbe der armenisch-gregorianischen Kirchengüter an die Staatsverwaltung, wie es ein kaiserlicher Befehl vom 25. Mai bestimmte, zu protestieren und zum offenen Widerstand gegen die Ausführung des Gesetzes aufzufordern. Die Ermahnungen der Polizei, auseinanderzugehen, blieben fiucht- los. Die Menge warf mit Steinen und drängte die Polizei ins Zentrum der Stadt zurück. Inzwischen war Militär eingetroffen. Einen nochmaligen Versuch, die Menge zu zerstreuen, beantwortete diese mit einem Steinhagel und Revolverschüssen, durch, die Polizeibeamte und ein Soldat verwundet wurden. Als auch das Militär feuerte, verlief sich die Menge bald. Soweit bisher festgestellt wurde, sind 7 Personen getötet und 27 verwundet worden.
Aom Hrientörande.
Die Gefechte zwischen den Aufständischen in Mace- bonien und den türkischen Truppen werden immer verlustreicher und es treffen fortgesetzt weitere Meldungen über an gezündete Dörfer und neue Metzeleien ein. Bei Kruschewo sielen bei einem Zusammenstoß von 200 Aufständigen 90 Mann, ebenso wurden bei Klipvva unweit Monastir von 300 Insurgenten 108 getötet. Bei dem Grenzdorfe Tekendsche sind, wie aus Sofia telegraphiert wird, 300 bulgarische Flüchtlinge eingetroffen, die Türken sollen hier die Grenze überschritten und einige Schafherden weggetrieben haben. In Kirkilisse schlugen die fanatisierten Türken die Fenster des französischen Konsulats ein. Aus Trawick wird gemeldet, daß dort das Standrecht verhängt worden ist, weil erwiesen ist, daß der kürzliche Brand von Türken gelegt und der Versuch gemacht worden ist, das dortige Kreisamt mittels Dynamit in dieLustzu sprengen. Auch haben die Türken den BahnhofLasva in Braud gesetzt, um die aus Serajewo und Zeniea zu Hilfe eilenden Feuerwehren auszuhalten. Türkisches Militär massakrierte ferner in den Ortschaften Eotzitza und Rauophoska in der Nähe von Monastir 90 Bulgaren.
Der „Frkf. Ztg." wird aus Konstantinopel gemeldet: JU den Vilajets Monastir und Adricmopel dauert die Pazifizierarbeit der türkischen Truppen fort, welcher im Laufe der letzten Woche 84 bulgarische Ortschaften, meistens durch Einäscherung, sowie eine große Anzahl Menschenleben zum Opfer gefallen sind. Im hiesigen Stadteil Kiazim Pascha, dem Herde der armenischen Massakres vor 7 Jahren unternahmen mehrere hundert Polizisten eine umfassende Razzia und konfiszierten bei der muselmanischen Bevölkerung alle Waffen, selbst große Küchenmesser.
Zum Konflikt im serbischen Offizier korps wird telegraphiert: Die Ueberführuug der in Nisch verhafteten Offiziere erfolgte ebenso gegen den ausgesprochenen Willen des Königs, Wie die weiteren Verhaftungen von Offizieren in verschiedenen Garnisonen. Immer wieder gelang es dem ersten Adju- tanten Damjan Popowitsch, der als eigentlicher Führer der Königsmörder gilt, König Peter zum nachgeben zu zwingen. Dadurch rückt aber auch der seit 'Tagen gefürchtete Zusammenstoß der beiden feindlichen Of- fizier lager immer näher in Sicht und ein Gern etzel erscheint unabwendbar. Einstweilen suchen die ehemaligen Verschworenen den Pöbel für sich zu gewinnen und durch Ausschreitungen die ihnen durchweg gegnerische Intelligenz des Landes einzuschüchtern. In den letzten Tagen wurde allerlei sonst für Maeedonien bestimnites Mordgesin- del nach Belgrad gebracht,^ das ein ehemaliger Kassierer des Ministeriums des Aeußeren befehligt, der seit Jahren als Agent oes jetzigen Königs bekannt war.
£te landwirtschaftliche Movinzial - Ausstellung, vm
Prämiierungen.
Schweine.
Klasse 1. 2. Preis (40 Mk.) Georg Kasper, Schwalheim.
Klasse 2. I. Henrich XIII., Langgöns, Ehrenpreis der Fleischerinnung (50 Mk.). 2. Preis: Wilh. Weil, Langgöns. 3. Preis: Gutspächter Weiß. Anerkennungen: August Schmidt, Strebendorf, und Peter Häuser, Nieder-Weisel.
Klasse 3: Ehrenpreis (50 Mk.) K. Joh. Frey, Langgöns. 2. Preis: Joh. Henrich XIII., Langgöns, Gutspächter Weiß, Hof Groß. 3. Preis: K. I. Frey, Langgöns, Wilh. Faber, Kirch-Göns. Anerkennungen: Wilh. Weber Langgöns, Wilh. Weil, Langgöns, Konr. Heß, 9lieder- Weidenbach, Joh. Merte, Strebendorf.
Klasse 4. Ehrenpreis (50 Mk.) Gutspächter Weiß, Hof Groß. 2. Preis: Joh. Henrich, Langgöns, Heinr. List, Strebendorf. Anerkennungen: Gutspächter Weiß, H. List, Gustav Lang, Romrod.
Klasse 5. 1. Preis: I. Henrich XIII., Langgöns. 2. Preis: Wilh. Faber, Kirch-Göns. 3. Preis: Heinrich List, Strebendorf.
Klasse 6. 1. Preis: Schweinezüchterei Langgöns (Sieger-Ehrenpreis der Gr. Heff. Staatsreg. 2. Preis; Schweinezuchtverein Strebendorf. 3. Preis: Gutspächter Weiß.
Klasse 7. 1. Preis: Fürst!. Gutsverwaltung Lich. 2. Preis: Gutspächter Schuch, Hof Schleifeld. 3. Preis: derselbe, Fürst!. Gutsverwaltung Lieh.
Schafe.
In Klasse 3 erhielten 2 Preise von 30 und 25 Mk. die Fürstl. Gutsverwaltung Lich. — Die übrigen Klassen fehlen und weitere Preise wurden nicht vergeben.
Vogelsberger Rind.
Klasse 1. (Bullen bis zu 2 Jahren.) Ehrenpreis (120 Mk.): Georg Müller, Betzenrod, Kr. Schotten, Fr. Weller, Atzbach, Kr. Wetzlar. 1. Preis: Fr. Jlge, Groß- Rechtenbach. 2. Preis: Heinrich Müller, Nieder-Dieten, Kr. Biedenkopf. 3. Preis: Gemeinde Monshausen, Kr. Biedenkopf, Ferd. Völk, Wetzlar, PH. Pfeil, Heskem, Kr. Marburg, Balthaser Steinhaus, Heskem, Kr. Marburg. Anerkennungen: Gemeinde Rudingshain, Kr. Schotten, Jakob Thomas I., Rushausen, Kr. Biedenkopf, Wilhelm Lenz II., Klein-Linden, Joh. Keßler IX., Großen-Linden, Balthaser Philipp IIL, Steinberg, Konrad Schneider, Gontershausen, Karl Keil, Grünberg.
Klasse 2. (Bullen über 2 Jahre.) 1. Preis: Gemeinde Wismar, Gemeinde Großen-Linden. 2. Preis: Fr. Weller, Atzbach. 3. Preis: Gemeinde Steinbach, Gustav Winter, Elmshausen, H. Faber, Hochelheim, Gem. Rudingshain. Anerkennungen: Paul Haubach, Friedendorf, Gemeinde Betzenrod, Karl Müller, Bromskirchen, A. Gieß, Neustadt, Gemeinde Homberg, Gemeinde Klein-Linden, Landw. Verein Hallenberg, Heinrich Jung II., Niederkleen.
Klasse 3. Ehrenpreis (100 Mk.): Ludwig Velten, Atzbach, Christian Pitz, Lauter, Bürgermeister Arnold, Berghofen, Georg Volk HI., Großen-Linden. 2. Preis: Adam Thomas II*, Niederhörlen, Christian Sänger, Hohensolms, Balthaser Steinhaus, Heskem. 3. Preis: Karl Schütz, Betzenrod, Jakob Schmand XUL, Steinberg, Heinrich Schmidt IL, Sellnrod. 4. Preis: Adam Tasch, Atzbach, Bürgermeister Gerlach, Silberg, Bürgermeister Peil, Heskem. Anerkennungen: Theodor Cellarius, Schotten, Gutsbesitzer Winter, Elmshausen, Heinrich Weber, Atzbach, Wilhelm Rind IV., Hatzfeld, Wilhelm Hartmann II., Heuchelheim, Karl Geiß, Ulrichstein, Ludwig Jöckel HI., Grünberg.
Klasse 4. Ehrenpreis (100 Mk.): Adam Thome, Oberdieten, Heinrich Achenbach, Quotshausen, Christian Pitz, Lauter. 2. Preis: Dietrich Scholl, Höingen, Ludwig Jockel, Grünberg, August Reichholdt, Bobenhausen. 3. Preis: Wilhelm Amand, Großrechtenbach, Hartmann Volk, Wetzlar, Johannes Stein II, Weikartshain. 4. Preis: Friedrich Schmidt Ww., Großrechtenberg, Dietrich Schmerz, Niederwald, Georg Deucker, Großseelheim. Anerkennungen: Ludwig Haber IV, Groß- Linden, Joh. Phil. Kröck, Heuchelheim, Rendant Pauly, Hallenberg, Adam Tasch, Atzbach, Ludwig Velte, Atzbach, Bürgermeister Peil, Heskem, Ludwig Menges VII, Groß-Linden.
Klasse 5. Ehrenpreis (100 Mk.): Karl Pfeffer, Grünberg, Bürgermeister Schleuning, Feldkrücken. Ehrenpreis der Gr. Hess. Staatsregierung (85 Mk.): Karl Keil, Grünberg, 2. Preis: Wilh. Amand, Groß-Rechtenbach, Ludw. Magnus, Groß-Linden, Peter Schneider, Münchholzhausen. 3. Preis: Karl Schäfer II, Michelbach, Heinrich Mank, Atzbach, Karl Jöckel V Wwe., Grünberg. 4. Preis: Ludwig Keißer I, Groß-Linden, Bürgermeister Arnold, Berghofen, Heinr. Koch, Atzbach, Karl Bill IV, Nauenheim, Joh. Thomae, Wiesenbach, Heinr. Haas XIII Steinbach. Anerkennungen: Heinr. Menget, Tiefenbach, Adam Jung, Sinn, H. Krug II, Ober- Dieten, G. Michel, Hornsheim, H. Stein III, Ulrichstein, Heinr. Lotz, Bechlingen, Heinr. Ludwig, Großseelheim, Joh. Stein IV, Unter-Seibertenrod, Heinr. Dambmann, Rudingshain, Karl Schneider, Lardenbach, Theod. Cellarius, Schotten.
Klasse 6. Preise von 100 Mk.: Philipp Peil, Heskem, Christ. Pitz, Lauter; Preis von 80 Mk.: Theodor Cellarius, Schotten.
Klasse 7. 1. Preis (200 Mk.): 5. Sammlung, Zucht» verein Grünberg; 2. Preis (150 Mk.): 4. Sammlung, Ortszuchtverein für den Grund Breidenbach, 11. Sammlung, Zuchtverein Atzbach; 3. Preis: 3. Sammlung, Ortszuchtverein Groß-Linden.
Vorschläge für etwaige Medaillen.
6. Sammlung, Zuchtverein Schotten, 9. Sammlung, Zuchtverband Kirchhain.
Klasse 9. Preise von 150 Mk. und 120 Mk.: Adam Pfeifier, Wiesenbach, Wilhelm Kunkel, Eschenrod.
Klasse 10. Preise von 120 Mk. und 60 Mk.: Karl Fischer, Hos-Zwixsalten, Julius Zimmer, Bingmühle.
Klasse 11. Preis von 100 Mk. Karl Fischer, Hof- Zwiefalten.


