Zweites Blatt.
Dienstag 14. Juli 1903
153. Jahrgang
Nr. 162
Erscheint täglich außer Sonntags.
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Eichener Anzeiger
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Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen MGZ
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Volitifche Tagesschau.
Kolouialreise des Kronprinzen?
Ein gelegentlicher Berliner Mitarbeiter schreibt uns: In kolonialen Kreisen ist erneut davon die Rede, daß Kronprinz Wilhelm über kurz oder lang eine Rundreise durch die deutschen Schutzgebiete unternehmen werde. Es Dürfte in Erinnerung sein, daß dieses Gerücht zum erstenmale austauchte anläßlich der Anwesenheit des Kaisers in England. Damals verlautete, der kaiserliche Gast habe seinem lebhaften Interesse für die Rundfahrt des Prinzen von Wales durch die britischen Kolonien und seiner Hoffnung Ausdruck gegeben, daß Kronprinz Wilhelm die deutschen Kolonien gleichfalls durch Augenschein rennen lerne. So berichtete die englische Presse. Das mag der Grund sein, weshalb man in kolonialen Kreisen darauf zurückkommt und überdies annimmt, der Kronprinz werde die Rundfahrt an Bord eines Kriegsschiffes machen, um bei dieser Gelegenheit einen Jnformationskursus ipt Kriegsschiffsdienst zu absolvieren, zu dem ja alljährlich Landoffiziere in bestimmter Zahl kommandiert werden, wenn auch nur an Bord von Schiffen der heimischen Schlachtslotte. Wie bemerkt, es handelt sich vorläufig nur um Annahmen und Vermutungen. Das Interesse für Deutschlands Kolonien und Kolonialpolitik würde jedenfalls durch eine solche Reise belebt werden, wie das auch in England der Fall war. Die Initiative zur Rundfuhrt des Prinzen von Wales gab der Kolonialminister Chamberlain.
Der Drang nach der Großstadt.
Man schreibt uns aus Berlin, 13. Juli:
Die Anstellungsverhältnijse der akademisch gebildeten Oberlehrer in Preußen sind in den letzten Jahren etwas besser geworden, wenngleich gegenwärtig in dieser Beziehung wieder ein Stillstand obzuwalten scheint. Zu pessimistischer Auffassung indessen kann eine Mitteilung führen, dre in Berliner Blättern die Runde macht. Danach haben sich um sechs an den höheren Lehranstalten der Stadt Schöneberg bei Berlin zu Ostern n. I. zu besetzende Oberlehrerstellen nicht weniger als 203 Oberlehrer beworben. Diese auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinende Tatsache findet ihre Erklärung vor allem darin, daß der Drang nach der Großstadt auch die Philologenkreise im Reich ergriffen hat, und wohl auch darin, daß die höheren Schulen Schönebergs im Rufe stehen, Musteraristalten zu sein. An den kleineren Orten im Reich, namentlich in den Ostprovinzen, finden sich ausreichend Stellen für junge Oberlehrer. Nicht selten müssen hier Schulamtskandidaten die vollen Funktionen eines Oberlehrers übernehmen.
Deutsches Keich.
Berlin, 13. Juli. Der Kaiser ist heute mittag in Bergen in Norwegen eingetroffen.
— Der Kaiser hat bestimmt, daß sein dritter Sohn, Prinz Adalbert, zu seiner letzten Ausbildung zum Seeoffizier im Herbst dieses Jahres nach Ostasien reisen soll, um an Bord des großen Kreuzers ,L>ertha" Dienst zu tun. Dieses Auslandskommando des Prinzen dürfte sich aus zwei Jahre im Verbände des Kreuzergeschwaders erstrecken. Zum militärischen Begleiter ist ihm für den Aufenthalt in Ostasien Kapitän zur See Frhr. v. Schimmelmann beigegeben, der bisher Marineattachö für die nordischen Reiche mit dem Wohnsitz in Petersburg war.
— Der „Reichsanzeiger" meldet die Verleihung des Verdienstordens der preußischen Krone an den bisherigen Oberpräsidenten von Schlesien, Herzog zu Drachenberg, ferner die Verleihung des Charakters als Geheimer Regierungsrat an Professor Paul G ü ß f e l d t.
Könitz (Westpr.), 13. Juli. Nach den nun erst vollständig vorliegenden Ergebnissen der am 10. Juli stattge- habteu Reichstagswahl im Wahlkreise Konitz-Tuchel wurde Kulerski (Pole) mit 6024 Stimmen gewählt. Es erhielten ferner Sikorski (Pole) 2959, Aly (kons.) 267fy Bönig (Zentr.) 110, Schlichtholz (Soz.) 91 Stimmen. Zersplittert find 66 Stimmen.
Dresden, 13. Juli. Am 13. Juni veröffentlichte die „Dresd. Rundschau" zwei Artikel. In dem einen war mit* geteilt, daß eine arme Witwe, die mit ihren fünf Kindern in bitterster Not lebte, an die Prinzessin Mathilde eine Bitt- schnft gerichtet und zur Konfirmation eines Sohnes von der tzofkassenexpedition nur drei Mark erhalten habe. Der andere Artikel, der in Form eines Mrchens gehalten war, besprach die Affäre der Kronprinzessin Luise. Wegen beider Artikel wurde die Zeitung beschlagnahmt und der Redakteur Bernhard Peters in Untersuchungshaft genommen. Der Verlag richtete an den König selbst ein Schreiben, in dem die allerhöchste Entscheidung angerufen wurde, ob der König sich durch diese von imbeteiligten Juristen für nichlt zu beanstanden erklärten Artikel überhaupt beleidigt oder perletzt fühle. Des weiteren wurde erwähnt, wie hart der Redakteur Peters persönlich durch die Verhaftung getroffen wurde. König Georg bestimmte jedoch, wie ein Schreiben des Justizministers den Petenten eröffnete, daß wegen der Majestätsbeleidigung und wegen der Beleidigung der Prinzessin Mathilde Strafverfolgung eintreten solle. Mach der Darstellung des „Vorw.", die wohl sehr der Berichtigung bedarf, wäre dies der erste Fall, in dem ein deutscher Fürst selbst die Strafverfolgung zum Schutze seiner Person fordert.)
Heer rmd Flotte.
— Das Divisions-Manöver der 21. Division — zu welchem die 41. und 42. Infanterie-Brigade, die 21. Kavallerie-Brigade und die 21. Feldartillerie-Brigade gehören — wird nach, den jetzt getroffenen Dispositionen vom 15. bis 19. September d. I. im Gelände zwischen Limburg a. d». Lahn und Marienberg stattfinden. Gleich darauf schließen sich die Korpsmanöver an, die am 21., 22. und 23. September in fast dem nämlichen Gelände bei Limburg sich abspielen. Am letzten Manövertage, 23. September, wo das gesamte Armeekorps gegen einen markierten Feind manövriert, werden die sämtlichen Truppen noch mit der Eisenbahn in die Heimat befördert.
Ausland.
Stockholm, 13. Julr. Die Jahresversammlung der deutschen schiffsbautechnischen Gesellschaft wurde heute von Geheimrat Busley eröffnet, woraus Oberstatthalter Dickson die Anwesenden begrüßte. Sodann wurde ein Vortrag des dienstlich verhinderten Kontreadmirals Schmidt-Kiel über die Feststellung der Tiefladelinie verlesen. Schiffsbauinaenieur A. Jsaksohn-Stockholm hielt einen Vortrag über Die gegenwärtige unbefriedigende Vergleichsstatistik der Handelsflotten, Welin-London einen solchen über Quadrant-Davids. Am Nachmittag wurden die Werften und Fabriken besichtigt, am Abend veranstaltete die Schiffsbautechnische Gesellschaft ein Festessen in Hassel- backen.
London, 13. Juli. (Unterhaus.) Staatssekretär Cranborne erklärt: Der mit der deutschen Regier ung über die Tarifsrage geführte Schriftwechsel werde sobald als möglich veröffentlicht werden. Die Herausgabe sei verzögert worden, damit noch die vor einigen Tagen eingegangene Depesche der deutschen Regielrung und Englands Antwort darauf in der Veröffentlichung ausgenommen werden könnten.
Paris, 13. Juli. Nach einer Meldung aus London wird in dortigen zuständigen Kreisen versichert, daß ein Besuch des Zaren in London bevorsteht. Derselbe soll dieser Tage beschlossen und die Unterhandlungen darüber bereits abgeschlossen sein. Der Zeitpunkt der Reise sei indessen noch nicht festgesetzt. Man nimmt an, daß die Angelegenheit mit dem Präsidenten Loubet während dessen Anwesenheit in London besprochen worden ist.
Wien, 13. Juli. Der österreichisch-ungarische Reichsfinanzminister Baron K a l l a y ist g e st o r b e n.
Belgrad, 13. Juli. Bei dem gestrigen Festmahl im Konak hielt der Ministerpräsident eine längere Rede, in der er dem König zum Geburtstage die Glückwünsche der Regierung und des ganzen Landes übermittelte und sagte, die Nation sei überzeugt, unter der Regierung König Peters werde sich das monarchische Prinzip befestigen. Der König sprach in Erwiderung die. Zuversicht aus, daß es den vereinten Kräften aller gelingen werde, Serbien stark, zufrieden und glücklich zu machen.
Bukare st, 13. Juli. In einer serbischen Grenzstadt wurde ein Leutnant wegen Bedrohung des Verschwörers Oberst Ma sch in verhaftet. Bei demselben wurden Papiere beschlagnahmt, woraus ersichtlich ist, daß 12 serbische Offiziere sich eidlich verpflichtet haben, den Tod des Königs Alexander zu rächen.
Athen, 13. Juli. (Kammer.) Ministerpräsident Ralli entwickelt das Programm des neuen Kabinetts und erklärt im Lause seiner Rede, er werde alles tun, um die fremden Mächte zu veranlassen, ihren Widerspruch gegen das Korinthenmonopol auszugeben. Die Kammer spricht hieraus einstimmig dem Kabinett ihr Vertrauen aus. Das Haus nimmt dann eine Vorlage an, nach welcher die Zahl der Abgeordneten von 234 auf 198 herabgesetzt wird.
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 14. Juli 1903.
** Personalien. S. K. Hoheit der Großherzog haben den Garde-Unteroffizier Emil Blum zum Pedellen an dem Ludwig-Georgs-Gymnasium zu Darmstadt ernannt und den Vizewachtmeister Heinrich Bertaloth zu Darmstadt zum Diener bei dem Landesmuseum. Der Revisionskontrolleur bei dem Hauptsteueramt Mainz Konrad Fuchs wurde aus fein Nachsuchen in den Ruhestand versetzt. — S. K. Hoheit der Großherzog haben dem Schullehrer Wilhelm Jäger zu Li ch die Krone zum Silbernen Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. — Ernannt wurde der Hilfsgerichtsschreiber am Amtsgericht Mainz Jakob Pitzer zum Registrator am Landgericht der Provinz Rheinhessen. — Der Katasteringenieur Karl Weinerthzu Darmstadt wurde unter Anerkennung feiner treu geleisteten Dienste in den Ruhestand versetzt und ihm aus diesem Anlaß das Ritterkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. — In den Ruhestand wurde ferner versetzt der Katastergeometer Martin Faul zu Dieburg auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treu geleisteten Dienste und Verleihung des Ritterkreuzes 2. Klasse des Verdtenstordens Philipps des Groß- müttgen. — Ernannt wurden die Regieruugsbauführer Franz Beck aus Homberg a. d. O., Fritz Hartmann aus Nieder-Modau, Emil Moeller aus Offenbach a. M., Rm dolf Neuling aus Darmstadt und Eduard Wolsskehl aus Darmstadt — zu Regierungsbaumeistern.
* * Ordensverleihung. Dem Geheimen Baurat Altvater zu Darmstadt wurde der Kgl. preußische Krouetlorden 2. Klasse verliehen.
* * N e n e Gesetzentwürfe. Im Laufe dieses Jahres werden dem Landtage noch weitere wichtige Gesetzentwürfe
zugehen, so einer, welcher eine Reform des Gs» meindestenerwesens enthält, und ferner eine Vorlage, welche die Verwaltungsgesetzgebung in Hessen neuregelt. An beiden Gesetzentwürfen wird in den Ministerien des Innern und der Finanzen schon seit Jahresfiist eifrig gearbeitet.
* * Die evangelische Gesamtgemeindevertretung hat in der gestrigen, ungewöhnlich stark besuchten Sitzung, wie man uns mitteilt, einstimmig beschlossen, gegen das Vorgehen des Herrn Oberbürgermeisters Mecum in Sachen der Friedhofseinweihung Beschwerde bei der vorgesetzten Behörde zu erheben.
* * Silberne Hochzeit feierte heute Wagnermeister und 2. Feuerwehr Hauptmann Louis Faber und Gattin. Ans diesem Anlaß wird den Jubilaren, wie wir hören, heute abend ein Ständchen gebracht.
* * Das Kinderfest aus der Hardt verlief in allen Teilen recht glatt und zur Zufiiedenheit aller. Die Vorträge der Kleinen, im wesentlichen sich an die Darbietungen der Kinderkonzerte im vergangenen Winter anlehnend, klappten vorzüglich. Sogar das Jugendorchester war wieder tätig und marschierte musizierend den mit Blumen und Kränzchen reichlich geschmückten Kindern vorauf; nach der Bretzelverteilung wirkte es noch zur Liedbegleitung mit. Ganz besonders verdient der kleine Vertreter des Pistons erwähnt zu werden. Abwechslung brachten Lieder des gemischten Chors und solche des Maschinenbauer-Gesangvereins. Da sich besonders der zuletzt genannte in verhältnismäßig kurzer Zeit zu einem leistungsfähigen Mäunerchor herangebildet hat. fand er natürlich neben dem gemischten Chor recht dankbare Zuhörer. Den Schluß bildete ein fröhlicher Tanz im großen Saale.
* * Krieg im Frieden. Alan schreibt uns: Dis Bewohner der Marktstraße und des Marktplatzes, deren Nerven ohnehin durch den vielen Verkehr sehr angespannt werden, Haden wohl mit am meisten unter nächtlich en Ruhestörungen zu leiden. Während sonst nur von angeheiterten Zechern wüste gebrüllt und gejohlt wird, gab es heute morgen gegen 4 Uhr Augenzeugen eines regelrechten soldatischen Manövers, ausgeführt von Civilisten. Von der Neustadt her kamen ca. 10 junge Leute, den besseren Ständen angehörend, angerückt, um den auf dem Marktplatz vermuteten Feind zu vertreiben. Zuerst ging es streckenweise vor gegen den Feind. Die Herren knieten sich auf die (grfce und ahmten das Gewehrfeuer der Infanterie nach, um! dann auf Kommando unter lautem Hurra wieder ca. 20 Schritte vorzurücken. So ging es etappenweise bis zum Marktplatz, welcher mit nach geahmtem, aber um so kräftigerem Trommelwirbel unter lautem Hurra eingenommen wurde. Hier an gelangt, wurde kommandiert: „Helm ab zum Gebet". Nach einer Weile lautloser Stille wurde dann gebrüllt, daß man Tote damit hätte erwecken können. Sämtliche Anwohner sahen diesem ca. eine Stunde dauernden Gefecht staunend zu
* * Besitzwechsel. Die früher Met tenheime r'sche Mineralwasserfabrik wurde vom seitherigen Besitzer Wei- d i g für 38 500 Mk. an Heinrich V ö l z e l verkauft.
* * Museum. In unserem gestrigen Bericht muß es in Zeile 9 heißen: „2 Kann en", und in Zeile 30 „S chale aus der La Töne-Zeit".
M. Beuern, 13. Juli. Heute abend 1/28 Uhr fuhr ein Knecht aus Gießen mit Bauholz, welches er bei einem hiesigen Zimmermeister geladen hatte, zwischen hier und Großen-Buseck bergab, ohne zu hemmen und vom Wagen zu steigen. Als er sah, daß die Pferde den Wagen nicht mehr halten konnten, wollte er ab springen und verletz t e sich am Kopse. Die Pferde gerieten auf die Böschung, der Wagen rannte an einen Baum, wobei das eine Pferd derart verletzt wurde, daß es kurz darauf verendete. Es war eins der schönsten Gespanne, welche in Gießen gehen.
p. Lich, 11. Juli. Heute fand im Gasthaus zum Holländischen Hof hier dieGeneralversammlungder Licher Spar- und Kredit-Aktiengesellschaft statt, und zwar unter zahlreicher Beteiligung, denn jeder Teilnehmer erhält origineller Weise zwei Mark Weggebühr. Aus der Jahresrechuung geht durchgängig Geschäftsfortschritt hervor. Die Gesellschaft hat auch in diesem Jahre lvieder mit steigendem Gewinne gearbeitet, ohne sich Verlusten auszusetzen.
(!) Ro dheim a. d. Bieber, 13. Juli. Das Kreis* kriegerverbandsfest des Kreises Biedenkopf, ehemals hessischen Hinterlandes, sand heute hier statt. Trotzdem Rodheim am äußersten Südende des Kreises liegt und die Krieger einen weiten Weg zurückzulegen hatten, so waren sie doch sehr zahlreich erschienen. Auch die Vereine aus Dem angrenzenden Kreise Wetzlar nahmen zum Teil am Fest teil. Das Fest wurde am Samstag abend durch einen Kommers eingeleitet. Sonntag vormittag 10 Uhr war Dele- giertentag. Nachmittags Festzug, Begrüßungs- und Festrede, Tanz und Konzert.
sh. Wal len rod, 13. Juli. Der seitherige allgemein beliebte Bürgermeister Heinrich Habermehl wurde mit 124 Stimmen einstimmig wiedergewählt.
ß Ob er-M örl en, 13. Juli. Heute nachmittag brach in dem Oekonomiegebäude des Anton Ham manu hier Feuer aus, wodurch fast dessen ganzes Anwesen zerstört wurde. s)hir mit Mühe konnte das Feuer auf seinen Herd beschränkt werden. Der Brandschaden ist meist durch Versicherung gedeckt, die Entstehungsursache nicht genau fest gestellt.
sd. D a r mstadt, 13. Juli. Die Feier ihrer ununter« brochenen Angehörigkeit als M i t g l jeder der z lv eiten Ka m ui e r der Land stünde feiern in diesem Jahre die Abgg. Pennrich, ein h ardt und Schön berge r. Außer dem Abg. Möllinger, der im vorigen Jahre sein lOmbrme^


