Ausgabe 
14.5.1903 Zweites Blatt
 
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Nr. 112

Erscheint täglich außer ©onniag».

Dem Gießener Anieiqer werden im Wechsel mit dem Kesftschen Landwirt die Lietzener Familien- blätter viermal in der Woche beiqelegi.

IRoianonebrud u. Ver­lag bei Brüh l'schen llniDcd.*ibud)-u.6tetne drudere,(Piel>ch Erden) Viebafiion, fcrpcDUloe und Druckerei:

Schul strafe 7.

Adresse tüt Tevelchen: Anzeiger Liebe».

tVfniiprfd)anl(6lu6 J/r 5L

Donnerstag 14. Mai 1803

153. Jahrgang

Zweites Blatt.

vezugSprets, monaluch7bPl^ viertel» tfibrlid) Mk. 8.20; durch M'dole- u. Zweigstellen inonoihrti 6o Ps.; durch diePosi Dlt. 2.otcncl- fährt ausscht Beltellg. Annahme von Lnzeige« hit bie lageenrrmmer bi» vormittag» 10 Uhr. ZeUenprei»; total 12ütw auerodrti 20 tilg.

Verantwortlich tüt den poltL und öligem. Teil: U tttilto. tüt ,Liadl und t'anb* und .GerickK^aat^-. Auaust Götz, füt den *ln- »eiaenletl: Han« «eck.

GietzenerAMger

General-Anzeiger 57

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Z)ie heutige Dummer umfaßt & Seiten.

Ausland.

Aus Berlin, 13. Mai, wird uns geschrieben: Nach

ibe garantiert werden.

Rom, 13. Mai. Der Papst empfing heute die dritte Gruppe des deutschen Pilgerzuges, der die Pilger aus Westfalen und Schlesien umfaßt, mit dem Vizepräsiden­ten des preußischen Landtages, Porsch, und dem Bischof

politische Tagesschau.

München und Berlin.

von Mainz.

Ter Papst empfing Frau Hyacintha Weckbechen aus Dresden, die ihm die in ihrem Besitz befindlichen Original­kartons Overbecks, welche die sieben Sakramente darstelleu,

netten Weingesetzes.

Sofia, 13. Mai. Fürst Ferdinand von Bulgarien ist von seiner Auslandsreise zurückgekehrt.

Ceuta, 13. Mai. Ein aus Tetuan eingetroffener Kurier meldet, daß derKampfvorTetuan unterbrochen führung einer Idee nicht Anklang findet, aus diesem "^l^ammt ^^"''^^li^n^En'tschN^u"ng"'d'e"sIwurde, um dieTotcnzu bestatten, deren Zahl300 b^rägt. jenem Grunde nicht opportun erscheint, als eine ftrantung l »n g^riüt dankbar gewürdigt wird. Auf den Mauern der Stadt sind viele Kopfe getöteter Fetnoe

t auffassen. Wohin sollte es auch führen? Sicherlich roarc bu mal ^,fer ^ft als besondere Anerkennung der Reichs- zu sehen. .

Folge das Unterbleiben eines Meinungsaustausches, der sich deutschen Besitzstandes gelten darf. | Tan g er, 13. Mai^ Tie ^^usip^",des^ Sul^tans

erst als zweckmäßig erwiesen hat, und vor allem dazu bei- Der s trägt, die Beziehungen der Regierungen zu pflegen. Tie Ust von der preußische Regierung ist wie jede andere, und vielleicht mehr'' noch, auch in die Lage gekommen, daß ihre Anregungen nicht auf fruchtbaren Boden fielen. Würde ein Besuch dcS Frhr. v. Podewils in Berlin nicht erfolgen, so hätte sehr wahr- scheinilch gerade das den Anlaß gegeben, eine Spannung zwischen München und Berlin als Tatsache hinzustellen und sich auf die Unterlassung als Beweis zu berufen.

Eine neue politische Gruppe im Reichstag.

Unser Berliner parlamentarischer Mitarbeiter schreibt:

Dor einem Jahrzehnt machte ein idealer Schwärmer, der Oberstleutnant a. D. o. Egidy, viel von sich reden. Sein reiner Charakter, sein edles streben, feine faszi­nierenden Reden, hatten ihm eine grove Anhangersa-ar geschaffen, die über ganz Deutschland verstreut war. Er wollte nicht nur das Privat-, sondern auch da-> öffentliche und das politische Leben ethweren. Zu diesem Zwecke mußte er Politik treiben, mußte versuchen,, rn den deut- sckskn Reichstao zu kommen. Trotz der regsten Anstreng-

zum Geschenk machte.

Wien, 13. Mai. Ter Zollausschuß erledigte die Tarifklassen Obst, Pflanzen und Gemüse und nahm die Zollsätze unverändert unter Zurückstellung einer Position für Erhöhung des Zolles auf stellung des Hopfenzolles mir

und ihre Höhe auf drei Fünftel Prozent der im Anfang eines jeden Rechnungsjahres bestehenden verzinslichen Staatsschuld festgesetzt. Außerdem wird bestimmt, daß von dem llebcrschuß des Staatshaushaltes zwei Fünftel zur Schuldentilgung verwendet werden sollen.

an. Mehrere Redner traten für Erhöhung des Zolles aus Kraut und Obst sowie Gleichstellung des Hopfenzolles mir dem deutschen Zolle ein. Ter Regierungsvertrieter, Sek- tionschef Beck, befürwortete die Annahme des erhöhten Zoll­satzes für Hopfen. Abg. Baernreither sowie der Referent Marchet sprachen sich gegen die Aufhebung der Zollfreiheit für Zuckerrübensamen sowie gegen die Erhöhung des Zolles für Leinsaat aus. Ter Ausschuß nahm ferner unver­ändert die Tarisklassen Getreide und Edelmetalle an, sowie eine Resolution vorwiegend Tiroler Abgeordneter bezüglich Förderung des Weinbaues und Schaffung eines ratio-

ungen, trotz wachsender Anhängerschaft waren Egidy's Be­mühungen vergeblich Und lebte er heute noch, die neue ReickMagswahl würde ihm ebensowenig einen Sitz in der Volksvertretung bringen, wie die früheren Wahlen, weil

Kopenhagen, 13. Mai. Tie Session des Reichstag- wurde heute geschlossen, nachdem daS Landsthing bie Re­gierungsvorlage betretend Ablösung der alten Zehntenabgaben von den Bauernhöfen enb- giltig angenommen hatte.

London, 13. Mai.

Spalier. ,

Stra ßburg, 13. Mai. Ter Kaiser traf von dem Aus- flug auf die Hohkönigsburg zurückkehrend, abends hier ein und begab sich nach dem Kaiierpalaft. Morgen früh um 8 Uhr findet die Abreise nach Bitsch statt. Ter Aufent­halt der kaiserlichen Familie in Schloß Urville wird dies­mal vermullich nur von kurzer Tauer sein. Die Rückkehr nach Potsdam soll am 19. d. M. erfolgen.

Potsdam, 13. Mai. Die Kaiserin ist heute abend nach Urville abgereist.

Metz, 13. Mai. Der preußische Minister Frhr. von

Hammerstein ist hier eingetrosfen.

Metz, 13. Mai. Der Beziiksprasident von Lothringen, Graf Zeppelin- Aschhausen überreichte gestern demBijchof Benzler den diesem vom Kaiser verlieh.nen Stern zum Kroiienordcn 2. Klasse. Generalmajor Karst erhielt den 'tronenorben 2. Klasse.

Der Kaiser in den Aeichslanden. ----------------- , - -

Tinpr das der Kaiser das vielumsrrittcne allgemeine, gleiche und geheime Wahl-

Str a ßb u r g , 13. Mat. An dem Mn er, oas oer siaijer » in ennen Kreise herlanat. ein

gestern abend bei dem Statthalter einnahm, nahmen außer | dem Gefolge und der Begleitung des Statthalters teil: Staatssekretär v. Köller, der kommandierende General Ritter Hentschel von Gilgcnheimb, der Kommandchit von Straß­burg, v. Moßner und Bürgermeister Back. Heute vormittag kurz nach 10 Uhr besuchte der Kaiser die Festungswerke bei Hausbergen. Nach der Rückkehr fand ein Frühstück bei dem kommaiidirrenden General statt. Um V/i Uhr reiste bet Kaiser in Begleitung des Statthalters und seines Gefolges zum Besuche der Hohkönigsburg ab.

Schlettstadt, 13. Mal. Ter Kaiser traf hier bei prächtigem Wetter eilt Im Vorraum des Bahnhofes be­grüßte der Bürgermeister mit dem Stadtrat den Monarchen. Junge Mädchen in elsässischer Volkstracht überreichten Blumenspenden. Unter Jubelrusen der Menge begab sich der Kaiser mir dem Statthalter und dem Gefolge zur Hoh-

fruhere Prooinzia.-Steuer-Tirekior Löhning befinden sich auf dem Marsche nach Tazza. Sie haben in freisinnigen Volkspartei im 4. Ber- der Nähe von Fez die au f st a n d t s ch e n Ae r g b e w o h ner ltner Wahlkreise als Kandidat aufgestettt worden, und hat geschlagen, welche große Verluste erltttcn. Ter in die Kandidatur angenommen. Tanger angekommene englische Konsul rn Tetuan^erttärt

An den zuständigen behördlichen Stellen wird die Lage dort für äußerst ernst Ern französischer mampfet aeaenmartia an der Aufuellung des Gesetzentwurfs mußte darauf verzichten, in den Hafen einzulaufen. Zwei über den Servistarif und die Klasseneinteilung der englische Tampser ^ind wieder nach Tetuan abgegangen. Orte gearbeitet Tie Arbeiten werden so gefördert, baß ! N e w y o r k, 13. Mau ^ie^Burengenerale Vilfoen und dem Reichstage in ber nächsten Tagung eine entsprechende snyman haben rn Mexi ko 3^ »^Hektar Land gekauft, Vorlage wird unterbreitet werden können. wo sich die Buren f aMi lien, die den Treueid nicht

Auf Anordnung oer obersten Militärbehörde ist nun- leisten wollen, n i e d e r l as s e n werden.

mehr bestimmt worden, daß bie für bie Zeit der Reichs- . S a n F r a n c i s e o 12 Mar. Präs ident Roo s e v eit taaswahlen anresetzt gewesenen Landwehr- und ist hier eingetroffen und von der Einwohnerschaft herzlich Re s e r ve-Uebun en auf einen anderen Zeitpunkt ver- bewillkommnet worden. Kontteaomiral Bickford, der Kvm- leatwurden manbeur des brrtifchen Pacifrc-Geschwaders,

Stutlaart, 13. Mai. Tw Kammer ber Adgeorb» begrüßte ben Präsidenten im Auftrage König Eouards und neten nahm einstimmig unter geringer Abänderung wies aus dre yerzlichen Dezrehungen ^roßbrüxm-

ben 6ki\bcn..r.:r ^et.. Tilgung ber Staatsschuld nien unb aineiifj h.n. Am Abcno iano em ankert statt, und Ui.i.oaur.ung ber 4proz. Staatsanleihe vom ^>ahre auf dem Roc oelt mc :;iebt: i}uLr, in ber er aus führte, der 1691/92 in eine neue 3^r proz. Schuld an. Turch oas nächste Kongreß solle oie Bant^ und Wahrungsjragen er» Gesen wird an Stelle der bestehenden oerttagsmaßigen ledigen.

Schuldentilgung die gesetzliche Schuldentllgung eingeführt\ -------

künigsburg. . ,

Rappoltsweiler, 13. Mai. Die Ankunft des Kaisers auf der Hohkönigsburg erfolgte um 33/* Uhr. Unter Führung dcS Archittklen Ebhardt bcsichtigle der Kaiser bie sehr vorgeschrittemn Renovierungsarbeiten und legte ben Schlußstein zum Tu mbau. Nach anderchalbslünbigem Auseulhalle auf der Burg fuhr ber Kaiser nach Thannen- kirche. An ber Grenze des Bezirks Obei>Elsab, beim Forst, haus Schaenzel, begrüßte ber Bezirkspräjident von Ober- Elsaß, Prinz Alexcuider lon Hohenlohe und der Kreisdirektor von c Kaiser. Bon Thannenkirchen fuhr

ber iiliade«i(-n mehr fiu i^<un Fuße der Vogesen entlang nach aten ins Gesichl uW" - N ber Grenze Ober-Elsaß bis zum Bahuhi?'- .bO'; 1 bildeten Schulen unb Vereine

Demokraten die Sorge um bie Arbeitersa-aft übernommen, günstigsten ©ebin> ÄÄÄ ÄnSXMaZä 5°r-Ma..dschur°i^ag°,-U°ns ber .Ser- rannen K einigten Staaten und Japan vollkommen beruhigt sei.

' Lissabon, 13. Mai. Tie Regierung ersuchte die Kam-

33«>irh mer um Autorisation zur Unterhandlung wegen Emission

yCUIJUJCS einer Goldanleihe in der Höhe von 4 Mill. Pfund.

Berlin, 13. Mai. Aus Rom wird telegraphiert: Der Tie Zinslast soll nicht über 5»/* P^z- betragen und durch ätsche Kaiser bat den Papst, beim nächsten Konsisto- eine auszugebende innere 3prozentige Anleihe soll dieGold- riunt einen zweiten deutschen Bischof zum Kardinal zulanlei^e garantiert werden.^ t

ernennen und wünschte, daß der Metzer Bischof B e n z l e r 1 ' *

diese Würde erhalte. Der Papst wird aber, vermutlich mit Rücksicht auf Frankreich den Kölner Erzbischof Fischer zum Kardinal ernennen.

... Aus St. George wird gemeldet: Anläßlich eines

einer'Meldung wirb ber neue bayrische Ministerpräsident Jagbausflugs brohte dem Kaiser hier ein Unfall. Durchs ftrhr n VodewilS alsbald nach der Rückkehr des Kaisers das Hock-rufen und Tücherschwenten der aufgesiellten Schul» und deö Reichskanzlers, also noch im Laufe dieses Mo- linder scheuten bie Pferbe bes leserlichen Wagens, ^er na.8, feinen Besuch m Serien abftatten Es war ka^ich °N S^»«° »icht Erließ,

die Ankündigung deS Besuchs die Bemerkung geknüpft morden, nQCß xechls drängenden Pferde wurden von einem er solle der Beseitigung von Verstimmungen zwischen Beamten aufgehalten und zum Stehen gebrachit.

Berlin und München dienen. Hier ist von solchen an un- num g<iicltritt des Erbprinzen von Sachsen-

terrichlcter Stelle nichts bekannt. Man hat die angebliche M^in in gen vom Kommando des 6. Armee-Korps schreibt Ablehnung ins Feld geführt, die Bayern mit einem An-Schief. Morgenztg." in Breslau, daß der bekannte

traa beim Bundesrat auf Einberufung des Ausschußes für Erlaß des Erbprinzen betreffend die Soldaten-Miß- answärtiae Angelegenheiten erfahren habe. In einem Mün» Handlungen tatsächlich z urückgeno m m e n worden fei.

.durchsichrigeS maljlrnanooer* Juru<faetul)rt; baä gebe au^ «nuf u.t'e.öener al in Fiesole be. aus ihrer klaren Zuspitzung m einem Angriff aus Frhr. d. ihn im Namen des Kaisers dahin ber-

Podewilß hervor. Aber an der Sache ist doch etwas, nur, Jesuiten würde in kurzem die Rückkehr

daß es sich nicht um einen formellen Antrag Bayerns Han- na$ Deutschland gestattet werden. (Englischer beit, sondern mehr um eine Anregung. Im Verkehr der Blödsinn!)

Bundesreaicrilngen sind dergleichen Anregungen nichts seltenes, Die Bestellung des Kardinals Kopp zum päp st­und war auf den verschiedensten politischen und sozialen lichen Legaten bei der Metzer omseier ist, wie Gebieten Ke ne Reaierimg wird ben Fall, daß die Aus- derGerm." von sonst zuverlässiger Seite gesck)rieben wird, INevicien. Keineueegi 9 v ^nd nicht auf Anregung von deutscher Seite er folgt, sondern

fuhrung emcr Idee nicht Anklang findet, aus ^scm "noi » ^nlichen Entschließung des

jenem Grunde nicht opportun erscheint, als eine Rramung L» * r, = X H.l _= .I««o mnrr s)ik> -Papstes,

recht eine Majorität in einem engen Kreise verlangt, ein zahlreiches Gefolge aus allen BildungS- und sozialeii Schichten erfordert; unb dazu waren Egidy s Ideen zu ätherisch, zu wenig real.

Gleichzeitig mit ihm, aber getrennt von ihm, trat damals ber Psarrer a. D. Friedrich Naumann ui die Öffentlichkeit. Er drängte sofort stark ins politische der national-soziale Verein gegründet, der alsLondon, 13. Mai. In hiesigen militärischen^Kreisen Grundlage der gleichnamigen polnischen Partei zu betrack), berührt die bei ber Vernichtuin g ber Klumbe" schkn ten ist. ^An ihrer Spitze steht ein Mann, demgegenüber Kolonne erwiesene geringe Wirkungskiaft des britischen man nickst weiß, soll man dem politischen, ästhetischen oder Armeegewehrs äußerst unangenehm. Wie aus ^lfiisti.be- religions-philojophischcn Schriftsteller ben Vorzug geben, peschiert wird, zeigen viele ber Leute bes M u l l a h kleine, Alö Redner weiß Naumann die Alassen mit sich forizureißen von den brittschen il'ugcln in bie G he der geschosse ne Löcher unb für seine Bestrebungen zu begeistern. Doch im Jahre unb sagen, der Mullah heile ihre Wunden. ^ie Meldung 1898 fielen alle nationalsozialen Kandidaten durch. fügt hinzu:Kugeln mit festem ''liantel nützen bei den Soma-

Es lind fünf Jahre ins Land gegangen, unb die lis nichts!"

National-Sozialen stehen heute wieder rührig auf dem ^aris, 13. Mar {H^n^tonrht

'Blan Gelernt haben sie auf alle Fälle. Während sie einen Artikel des früheren rwbinettschefs .B r i s s o n, worin irüher ihre Kräfte auf eine große Zahl von Kreisen vcr- dieser erklärt, baß der frühere Kriegsminister Cavaignac zettelten, beschranken sie sicü bieämal auf einige wenige sich nicht damit begnügte, seinen Kollegen eine Fälschung Kandidaturen unb bearbeiten bie in Frage kommenden gegen den Kapitän ^reyfus vorzuzeigen, sondern daß Wahlkreise mit einer Energie, Ausdauer und einem po- er auch versuchte, bie übrigen Kabinettsrnitglieber zu be- lilijdjen Geschick, daß wohl anzunehmen, daß der nächste wegen, Labon, P^quart und Tracieux sowie biejeniaen Reichstag 'Naumann unb einige seiner Freunde zu Mit- Journalisten, welche für die und Wahrheit

aliebem haben wird. eintraten, vor den Staatsgerichtshof zu ziehen. Brisson

Wieviel? Wir sind keine Propheten, und besonders giebt den Wortlaut eines von (Sabaignac hierzu vorberei- ift in der Politik das Prophezeien eine undankbare Sache, teten Gesetzentwurfes bekannt. * .

(Ittoa drei oder vier Kanbcüaten, mehr wird die national- Ten russischen Vertrettingen un AuSlande mng eint joviale Partei kaum durckstrringen. Die Phys.ognomie des Note des Grafen Lanisdorss zu, in welcher nach emem deutschen Reichstags wird also durch die neue politische Rückblick auf die seit 1900 von russischer Seite m der Aaud- tinihöe nicüt aeanbert werdeii. s churei ausgefuhrten kulturellen Arbeiten die Beding-

Die National-Sozialen haben es verstanden, aus dem ungen rekapituliert werden, unter denen gleichzeitig mit Rüstzeug der bestehenoen Parteien bie wirksamsten Waffen der Herstellung der Bahnlinie auch bie äur Sicherheit ber auszuwahlen unb für sich nutzbar zu machen. Don der Sttecke erforderlichen Befestigungen von Liao-Joung am Partei ber Tradition, den Konservativen, haben sie die Dalu-Flusse errichtet wurden. Alle diese Arbeiten haben Kaiseridee, von der Partei der Konstitution, den Liberalen, Soiiderverträge mit China zur Grundlage. Tie handeltreiben- liaben sie den Kampf um die Verfassung, von ben Sozial- den Mächte beider Erdteile wurden unter den denkbar I - I Wohingungen davon 9ttitzen ziehen. Hierzu

bürg gemeldet, daß. man dort über die