chen klana. Sie ist auch in einer guten Hand. Ton der Crgel bis zum letzten hat man das sichere
wäre,
Ceibniz Cakes
Von dem ersten--------,
Gefühl einer überaus sorgfältigen Vorbereitung seilens des Organisten und man merkt es ihm an, er spielt mit Lust und Liebe und darum auch nut Verständnis und Kraft. Nur mit einem können wir uns nicht befreunden: mit seiner Auffassung des Gemeinde- choralS. (rr begleitet ihn, als ob e» kunstvoller Chorgesang "*•" mit wechselnder Tonstärke, mit Anschwellen und Abschwellen, oder vielmehr meist mit plötzlichen Uebergängen von piano zu forte oder umgekehrt. Offenbar versenkt er sich mit aller Liebe in die
(Durch Platzmangel verspätet.)
Wer heule an dem schonen liturgischen Abendgotteüdienst in der Joham.eskirche icilflcnommen Hal, der hat geiviu wieder seine grobe Freude an unserer schönen Orgel gehabt, an ihrem vollen und doch so weichen Rian, ** ' *“ s
Der Vorsitzende bemüht sich wiederholt, au« dem Jungen hervuS- »ubekommen, wie er zu einem so ungeheuerlichen Plan gekommen. Ter Angeklagte sucht es so darznslellen, als ob er häufig Hutter dem Rücken des Vater« die Zeitung gelesen und dort mehrfach Notizen gefunden hätte, nach denen Knaben chre Eltern bestohlen hallen. Ter LiaaikanwaU führte auS: Wenn der Knabe wieder aus dem Gefängnisse herauskomme, werde die menschliche Gesellschaft wohl noch tollere Streiche von diesem jungen, schon vollständig verdorbenen Menschen erleben, der ferne Spur von Reue über seine verruchte Tal bezeugte. Ter Angeklagte wurde des Tiebstahls, der Brandstiftung und des versuchten Mordes übenuhn. Um die menschliche Gesellschaft möglichst lange vor dem dosen Treiben desselben zu schützen, beantragte der Staatsanwalt zehn Jahre Gefängnis. Auf den Angeklagten machte der Strafantrag gar keinen Gindruck. Ter Gerichtshof hat eine vier, ahrtge W e i a n u n i - ’i r a f e tur eine ongcrunciie cnlne gehauen.
ä 12 und 16 Pfg, jede 8 Portionen enthaltend, übertreffen den gewöhnlich im Handel ^kommende^
praktischer, sparsamer Berweudbarkeit. Stets vorrätig bei Fiiiiipp Herrmann, ScUcröweg ad.
Melodie und spielt so, wie er sie empfindet, über — die Gemeinde gebt nicht mit &e kann es auch garuicht. Und vor allem, weil diese Anschwellungen und Abschwellungen gartucht immer da aus- treten, wo etwa jeden, werngnenS jeden musikalischen, Menschen von selbst das Her, dazu treibt, sondern durchaus nach dem persönlichen Empfinden des Herrn Organisten. Eine viel hunderlkopfige Versammlung, gemischt an« musikalischen und uninusikalifchen Leuten, aus Alten und Jungen, kann garnicht anders als m einer Stärke fingen. Tem muß sich die Begleitung anvaffen unb sich bescheiden,' daß bei der Begleitung des GemenidechoralS ferne fünsllevischen Wirfungen erzielt werden rönnen, noch sollen Denn wenn sie es nicht tut, sondern ihre eigenen Wege gehl, wie eS die Johannesorgel tut, dann wird das Gegenteil einer schonen Wirkung erzielt. Herr Orgamst Trautmann sollte nur einmal unten fiRen und hören, wie unharmonisch sich das ausnimmt, luenn oben die Orgel so leise spielt, daß sie faum durch den vollen Chor der Gemeinde hindurchgehön wird und die Gemeinde vor ihrem eigenen Getön fast erschrickt, und dann plötzlich wieder so ft art, daß sie den Genieindegesang fast übertönt. Bei Chorälen, die nicht so ganz sicher sigeii, bet denen noch alle Gewöhnungen mit der neuen <jonn kämpfen, wie z. B. bet dem Liede ,2er am Kreuz ift meine Liebe', hat ein solches Piano noch die Folge, daß die Gemeinde »n der Melodie selbst schwankend wird und die einen so, die andern an* der« siiigen, was gewiß nicht schön klingt. Wir möchten daher den Herrn Organisten Trantinanii recht freuntlid) buten, sich der Viühe, die Gemeinde zum Knnslgesang zu erziehen, künftig zu ent- schlagen, iveil sie doch ganz vergeblich ist und er nur das Gegen teil von dem, was er erstrebt, crreidii. Er wird sich dadurch m b intlang mit allen großen Orgelmeistern, auch feinem verehrten teurer Feißt, setzen, die alle darin eins sind, daß Volfsgcsaug ohne alle Rihuielei schlicht in einer Stärke zu begleiten sei. Wir werden dann um so dankbarer auf seine schönen Vor- und Siachipiele lauschen und und daran erbauen. V- M.
Eingksanöl.
(Für Form und Inbail aiut unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Gießen, den 10. April 1903.
Miederlegung der Arbeit. Trr Beklagte wendet« ein, als ktück- arbeiter nicht hinreichend beschäftigt worden zu fein, so daß er deshalb berechtigt gewesen fei, die Arbeit ohne Einhaltung der Kündigungsfrifl mederzuleqen. Tie Verhandlung ergab, daß der Einwand des Beklagten nicht richtig ist, doch kam l<erg eich ,u- ftanbe. Ter Kläger verzichtet auf den geltend gemachten Anspruch, der Beklagte verpflichtet sich dagegen, einen dem Klager schuldigen Betrag in Wochenraten abzuzahlen. Die ganze e>umme wird sofort fällig, wenn eine Rate nicht pünktlich emaehalien wird. — In der Sache des Küfer« Franz E. gegen den Küfermeister Earl Sch tarn nach dreimaliger Verhandlung Vergleich zustande. Ter Kläger verlangte 19.28 W.f. Restlohn. Ter Beklagte machte Schadenersatz geltend, weil der Kläger bic Arbeit unbefugt verlassen habe. Der Kläger wendete ein, daß der Beklagte ihn gröblich beleidigt habe Im zweiten Termin sollte Erhebung des vom Beklagten ungebetenen Beweises stattsinden, allein dieser blieb m jenem -termin au« und es erging auf klägerischen Antrag Cerfaumiu«urteil gegen ibn Hiergegen erhob er nun rechtzeitig Einspruch und im dritten Termin dingten sich die Parteien nach Vernehmung eine« Zeugen dahm, daß der Beklagte an Kläger tm ganzen 10Mk. zahlt.—Eine weitere Klage wurde zurückgezogen.
Ungeheuerliche verbrechen eine« zwolf- jährigen Knaben beschäftigten die 10. Strafkammer des "andgerichts I zu Berlin. Aus der Untersuchungshaft wurde der Schuler Allrcd Patschke vorgeführt, der den Eindruck macht als sei er besonders geweckt. Er war beschuldigt, feine Eltern um deren ganze Ersparnisse bestohlen und ihnen dann bie Wohnung über ßen Kopf a n 0 e ft e d t zu haben, um seine Täterschast zu verdecken und zugleich feine te 11 e r n durch Ersticken nm« lieben »u bringen. Vors.: Kennst Tu die zehn Gebote ? — Angekl.: Ja. — Bors.: Wie heißt das fünfte Gebot? — Angekl.: Tu sollst nicht töten. - Vors.: Und daS siebente? — Angekll: Tu sollst nicht stehlen. - Vors.: Ist es Tir zum Bewußtsein gekommen, daß Tu gegen diese beiden Gebote ver,logen hast? — Angekl.: Ja. — Sein Lehrer schildert ihn als einen schwachbegabtcn Knaben, b«r in ben ed)ulpau|cn und auf dem Wege nach und von der Schule gern feine Mitschüler neckte und sich mit ihnen herumschlug.
Bekanntmachung.
Mit der Eröffnung des Friedhofs am Rodtberg werden als gewerbsmäßige Leichenwärter und Leichensrauen nur von mir hierzu bestellte Personen zugelaffen werden.
Beiverber um diese Stellen wollen sich unter Angabe ihrer persönlichen Verhältnisse schriftlich dis zum 1. Mai l. Js. bei mir melden.
Gießen, 8. April 1903. »052
Der Oberbürgermeister.
Mecum.
Bekannlmach ung.
Der Plan über die Errichtung einer oberirdischen Tele- graphenlinie am neuen Friedhofswege bei Gießen liegt bei dem Kaiserlichen Postamt in Gießen 1 aus.
Darmstadt, den 9. April 1903.
Kaiserliche Ober-Posldirettion.
__Kobelt._________________3135
KMsmMiislhk Fachschule Gieße».
(Staatlich anerkannte Unterrichtsanstalt.)
Das neue Schuljahr unserer Anstalt beginnt Montag den 20. April, nachmittags l1/, Uhr, zu welcher Zeit sich alle Schüler in der Schule — Nordanlage 15 — em- zufinden haben, um Lehr- und Stundenplan, Haus- und Schulordnung und andere Mitteilungen entgegenzunehmen.
Anmeldungen neu eintretender Schüler werden Freitag den 17. und Samstag den 18. April, nachmittags von 12 bis 1 Uhr, bei unserer Schulleitung — Schillerstraße 5, 2. Stock — entgegengenommen.
Nach Beginn des Schuljahres werden keine Schüler mehr ausgenommen, außer denjenigen, welche erst nach dem 20. April — sei cs von auswärts oder aus Gießen selbst — in kaufmännische Geschäfte eintreten.
Das Schulgeld beträgt:
I. Für die obligatorischen Lehrfächer — einfache und doppelte Buchführung, Korrespondenz, Rechnen, Schönschreiben, Sprachlehre, Rechtschreiben, Wechsellehre, Handelsgeographie mit Warenkunde
zusammen 25 Mk.
TT, Für die fakultativen Unterrichtsfächer, deren Stunden abends stattsinden:
1. Für Französisch . ... 20 Mk.
2. , Englisch . ♦ . ♦ 20 ,
3. ,, Stenographie . 6 ,
4. , Maschinenschreiben (pro Kursus) 10 , 5. , doppelte und amerikanische Buch
führung (pro Kursus) . . 10 ,
Auf Nachsuchen können durch die Schulkommission ganze ober halbe Freistellen bewilligt werden.
Der Besuch der Anstalt befreit vom Besuche der städtischen Fortbildungsschule.
Gießen, den 14. April 1903. 3138
Die Zchlllkomwisßo» dcr lmufm. Fachschule.
HroA Realgymnasium und Aealschute mit Dor schule zu (Sietzen.
Die Anmeldungen neuer Schüler werden Freitag den 17. April, vormittags 9—12 Uhr, im Schulgebäude entgegengenommen. Bei der Anmeldung sind Geburtsschein, Impfschein und event. ein Zeugnis von der zuletzt besuchten Schule vorzulegen.
Der Unterricht beginnt Dienstag den 21. April, vormittags 8 Uhr.
Großherzogliche Direktion«
____________Dr. Rausch.________________3063
Grrossh.GymuasiamFridericianom
zu Laiubaohi
Anmeldungen neuer Schüler Samstag den 18. April, Vormittags von 9 Uhr au, tm Amtszimmer des Direktors.
Vorzuregen sind Geburtsschein, Impfschein, Abgangszeugnis der zuletzt besuchten Schule.
Laub ach, 30. März 190?. 2762
Die Grobherzogliche Direktion.
Dr. Balser.
Bekanntmachung.
In das Handelsregister wurde heute eingetragen:
1) Die Firma „Gießener Stempelfabrik Kreuter & Co." zu Gießen; Offene Handelsgesellschaft feit 1. April 1903 ; Inhaber: Kaufmann Joseph kreuter und Kaufmann Alfred Fröhlich zu Gießen. Angegebener Geschäftszweig: Fabrikation von Kautschukstempeln, Kautschuktipen, Signirstempeln, Metallstempeln rc.
2) Den Kaufleuten Willy Mettenheimer, Carl Hosch, Carl Kerber zu Gießen ist für die Firma , Hermann Mettenheimer" daselbst Einzelprokura erteilt.
3) Die Firma „Georg Emil Seng" zu Gießen ist erloschen.
4) Die Firnra „Karl Krebs" zu Gießen ist erloschen. [3128
Gießen, 4. April 1903. Grobherzogliches Amtsgericht.
Donnerstag, den 16. April 1903, nachmittags 3 Uhr, wird auf hiesigem OriSgerichi die Parzelle Flur 32 Str. 4e/ie — 2475 pm Acker auf den Sandkauter Weg am Heegstrauch
auf Anstehen der Herren Karl Bieler und Adolf Bieler öffentlich meistbieiend freiwillig versteigert werden. Bei annehmbarem Gebot wird Zuschlag sofort erteilt. Nähere Bedingungen werden im Termin bekannt gemacht.
Gießen, den 11. April 1903.
Gr. Lrtögericht Gießen.
Gros. 3102
Nächsten Mittwoch, d.IS.April, nachmittags 2 Uhr, werden im Pfand- lokal LelierSwcg 11 gegen Barzahlung versteigert: 1 gold. Ring, 20 Mrffer, 1 Dachdeckerhammer, 4 Revolver, 3 Pistolen, Stöcke, Waagen, Gewichts- steine u. a. m. 3110
Versteigerung ganz bestimmt.
Gießen, den 11. April 1903.
Johann, (Sr. Pfandmeister.
Donnerstag den 16. April d. I. nachmittags 2 Uhr werden in dem Laden LetterS- weg 10 versteigert:
1 Theke, 3 Regale, 1 Erker- cinrichtnng u. 175 Schweife. Versteigerung ganz bestimmt. 3143 Geibler, Gerichisvolltteher.
Adler-Drogerie
en
Seltersweg 39 Otto Schaaf. 2778
inoleom-Wichse
| Dtfl cmufiegii ^676 in weiß und gelb
W Johanna Dietz,
Haush-ürmic4ge'chäsi,Lellris»r,60
Höhere uni) Weiterte Mchenjchnle
zu Hießen.
Das neue Schuljahr beginnt Montag den 20. April. Bei den Anmeldungen, die an diesem Tage von 10 Uhr ab im Schulhause in der Schillerstraße entgegengenommen werden, sind GeburtS. und Impfschein vorzulegen. Kmder, die aus einer anderen Schule kommen, haben außerdem ein Abgangszeugnis, uud wenn sie über 12 Jahre alt sind, eine Bescheinigung der zweiten Impfung vorzubrmgen.
Kinder, deren Eltern in Gießen wohnen, werden nur noch an Ostern ausgenommen.
Gießen, den 1. April 1903. 2713
Großherzogliche Direktion.
Dr. Stoerilo.___________
WWMMellWUg^ zu Ehren der 25jahr»gen Regierung des höchstseligen (Srotzherzogs Ludwig III.
Aus obiger Stiftung, welche bezweckt, daß aus den Kapitalzinsen drei junge Leute, und zwar aus jeder der drei Provinzen einer, eine gleichmäßige Subvention zu den Kosten ihrer Rusbildung aus einer höheren Bildungsansialt erhallen sollen, sind für das Jahr 1903 drei Stipendien zu vergeben.
Tas Stipendium kann auf drei Jahre ausgedehnt werden; e« können jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berucksichttgt werden, welche Beiträge zu dieser Stiftung geleistet haben.
Hiernach berechtigte und befähigte junge Männer, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsanstall besuchen oder besuchen wollen, und sich um das Stipendium zu bewerben beabsichtigen, sind eingelaöen, ihre Gesuche durch ihre betreffende Bürgermeisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus Orten der Provinz Starkenburg an die Bürgermeisterei Darmstadt, aus Rheinhessen an die Bürgermeisterei Mainz, aus Oberhesten an die Bürgermeisterei Gießen
bis längstens zum 1. Mai d. I.
gelangen zu lasten. Den Gesuchen sind an Zeugnissen beizulegen:
1) ein behördlich beglaubigtes Vermögenszeugnis,
2) eine behördliche Bescheinigung, datz und wo Gesuchsteller studiert,
3) ein Führungs- (Leumunds-) Zeugnis.
Außerdem ist der Nachweis äu erbringen, daß der Gesuchsteller in Hessen geboren, bezw. hessischer Staatsangehöriger ist.
Darmstadt, Gießen, Mainz, ben 1. April 1903. 13105
Das Kuratorium:
Morneweg, Mecum, l>r. Gaeener,
Oberbürgermeister. Oberbürgermeister. Oberbürgermeister.
Musik-Schule
von
Minna Körner
Lehrfächer:
Musikdiktat oder Touschreiben Prunavlxta-Siugen oder Tonlesen Theorie der Musik Elementar-Klavierspiel Höheres Klavierspiel (Solo, Ensemblespiel, Uebungen im Begleiten). Zu den drei ersten Lehrfächern können auch Schiller, soweit Raum vorhanden, als Hospitanten aufgenommen werden. Sie sollen durch eine vollkommene Elementar- vorbilduug befähigt werden, jedes Instrument mit wirklich musikalischem Verständnis zu lernen. Anfang des Sommer - Semesters 1903: Montag den 20 April.
Festsetzung des Stundenplanes: 3134
Montag den 20. April, vormittags 11 Uhr.
Aulchneide-Lehranüalt
Grünbergerstratze 14 a (Mittelbau).
Matznehmeu, Musterzeichner», Zuschneider» und arbeite*
kann jede Tarne gründlich erlernen. 2^31
Ter Kursus beginnt am 20. April 1903.
__________JLinu Petri, geprüfte jchrmu.
Kalk- unö Mamam-ck, 2anWegelei
Ang. Gabriel jr., (Kietzen. 6?g vraNen-FabrOation. Bahn vschlü^e. Wert'-: Abendftern.
(!)iO5=Soincn
Beste erprobte Mischungen
sür bauemben Teppichtascu , Rasen für Schattenlage w Tiergärten und Parks , bauevnbcn Bleichrasen, w Tänune unb Böschmtgen „ trockene Wiesen „ feuchte Wiesen
Englisch Raygras Italienisch StaygraS
ThimothecgraS.
Viele Sorten Klee- unb sonstige landwirtsch. Säniereien. Alles in bester und frischester Ware emgelroffen und garantiere für höchste keirnsähigkeit.
H. F. Nassauer _______-reuenweg 15. 2576 LlmenstiM 20 n. 22.
Empfehle zur bevorstchenden Konsirmalion meine
Schuhwaren
zu außergewöhnlich SKT billigen Preisen. Herreu-Lchnallensliesel 11,— _ Chevreaux 11,— „ Zugstiesel 10,—
„ Boxcalf-Scknürstfl. 9^0 „ Schnür-Haken-vtfl. 5—6 „ Halbschuhe 5,00 Tamen-Eheoreaux-ttiwpfstfl.8^0
„ Schnürstiefel 8,— Boxcalf-Knopfstiefel 8,50 w „ Schnürstfl. 8,— Franz Neumeier Sonuenstraße 20 u. 22. NB. Eben ein großer Posten Hausschuhe eingetroffen; verlaufe von 80 Pfg. an. [2381 Mime werden schnell und gut 1tu ttMriertll.litiibtzogell (Wer Mati Gießen. SelterSweg 9. Betonkies- Lahnsand
in allen Körnungen, gesiebt und gewaschen, durchaus reines Matrrürtz empfiehlt
Our. Hübten
Tcnnpfbaggerer.
Lagerplatz am Wißmarer Weg. Büreau: SBeftanlagc 60.
relevhon Nr. 259. 2738 GirteiiKlkS schönes Material.
Anfuhr prompt unb billig» 12789
Conr. Bnbsamen
Telephon 259. Westanlage 60.


