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14/03/1903 Viertes Blatt
 
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MerteS Matt.

Tamötag L4 wrarz,»08

153. Jahrgang

Vkr. «>'4

r|d>ribi täglich aufiei Eonmoge

Dein «AteBeneijbyaget werden tm Wechsel mit den» Kesflschen tanbrolrl die Gietzener Zamilien- bldlier viermal in der Woche deiqelegl.

Oiolalioneörucf u. Ber- lay bei f i ü b Pichen Unioerl.-Bnch- u. Stein» b(ud»ieK'liieil(h^iben)

Ubatnon, ti-ipeOinoe uub crudeiei.

Schul st rahe 7.

Ubielle *üi kevelcheni «ozeiger (Ätc&en.

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Gletzener Anzeiger W

General-Anzeiger v

W Mh den polu e allvif rrv

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MWZ

reiaenieil van o rd.

$)ie öffentliche Lesehalle

im Geschäftsjahre 1902/03.

Gießen, 14. März.

Unsere Anstalt hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahre sehr gedeihlich entwickelt. Auf der gegebenen Grundlage hat bic Bibliothek ihre Wirksamkeit reicher entfaltet, für daS Lesezimmer wurden die vorhandenen Einrichtungen vervollständigt und neue Aufgaben übernommen.

Die Bibliothek, stetig und systematisch ausgebaut, amfaßt gegenwärtig Über 4000 Bände. Don Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr wächst der Zuspruch deS ent» leihenden Publikums. ES wurden in der Zeit vom 1. Febc. 1902 bis dahin 1903 im ganzen 21168 Bände ausgeliehen (gegen 18 023 im Jahre 1901/02) das ergiebt einen Mo» natSdurchschnitt*) von 1846 Bänden. Im letzten Jahre

) Tic Ferienzeit ist dabei abgerechnet.

kamen 760 neue Leser zu den seitherigen an einem Tezemberabcnd sind 213 Bände verliehen worden. Gewiß ein guter Erfolg, soweit Zahlen reden, zumal das von einem entliehene Buch in den meisten Fällen von mehre­ren Gliedern des Hausstandes gelesen oder vor mehreren vorgelesen wird. Aber nicht nur auf die Menge wollen wir uns berufen. Unsere den Bedürfnis,en und den kaum ausgesprochenen Anliegen der Benutzer so sorgsam nach- achende B.bliothekartn versichert, daß der literarische Ge­schmack zusehends sich hebt, gute Belletristik wird schon eifriger begehrt als mittelmäßige, die Klassiker stehen niaji unbenutzt, nach geschichtlichen und naturw.sfenfchast- lichen Büchern herrscht lebhafte Nachfrage. Hier fei be­sonders gedacht des Lerlangens nach technischen Werken und Zeitschriften seitens der jungen Handiverter, die theo­retische Einsicht in die Praxis ihrer Berufe erstreben wir werden uns in den gegebenen Grenzen um eine Ergänzung unserer Bestände nach dieser Richtung ange­legentlich bemühen. Die Benutzung der Bibliothek wird sich voraussichtlich bedeutend steigern, wenn der jetzt zum Drucke vorbereitete Katalog unseren Bücherschatz Übersicht- lich hinbreitet. So ist manches erreicht, viel zu hof,en ton der stillen Wirkung guter Lektüre.

Das Lesezimmer, seit einem Vierteljahr täglich von 10 Uhr vormittags bis 10 Uhr abends geöffnet, fleht wahrend dieser Tagesstunden fast niemals leer unb ist ost so besucht, daß die Sitzgelegenheiten nicht ausrelchen. Die Anziehung dieses Raumes hat bedeutend zugenommen, seit dort aus den Mitteln einer hochherzigen Stiftung Werke der vervielfältigenden Künste ausgestellt und Aunstzeitschristcn ausgclegt werden; die Schreibgelegenheit wird fleißig benutzt. Nachschlagewerke, wie Meyers Kon­versationslexikon, populär belehrende Werke, wieWeltall und Menschheit" und Klassiker-Ausgaben stehen zur Ver­fügung, die Literatur für Heimatkunde und Reise ist vielen willtouimcn. Aus dem kahlen Zeitungszimmer ist ein wohnliches Gemach geworden, eine bescheidene Stätte ästhe­tischer Erziehung. ,

Unsere Raumnot wurde tn den Borstandssitzungen und sonstigen Zusammenkünften ausgiebig beklagt und erörtert wir verbleiben vorerst im Torhäuschcn am Selters- weg, das bei aller Enge und Beschwerlichkeit doch den Vorteil ausgezeichneter Lage bietet.

Wir haoen reichlichen Anlaß, den Behörden der «stabt and des Staates für einsichtige Teilnahme an unfern Be­strebungen zu danlen: (Zuschuß der Stadt Giepern 800 Mark, einmalige Zuwendung vom Großh. Ministerium des Innern bOu Mark, Jahresbeitrag vom Großh. Kreis- amt Gießen löO Marl. Zuwendung aus den Uederschüssen der hiesigen Sparkasse 400 Mark) und wir dürfen erwarten,

daß Behörden und öffentliche Anstalten auch künftig ihren Beistand uns nicht entziehen werden, denn Aufklärung durch Angebot guter Lektüre gehört zur Arbeit am Wohl der Gemeinschaft. Aber diese Zuschüsse dürfen nur Hilfen fein; unsere Anstalt soll sich nicht darauf als auf einen Grundstock verlassen. Ohne Zwang und Bevormundung wird in der Lesehalle jeder einzelne zum Selbstunterricht! ausgerufen; da soll auch die moralische um) materielle Unterstützung der Anstalt aus der freiwilligen Teilnahme der Bürgerschaft vor allem sich ergeben. In der Mitgliederliste unseres Vereins vermißen wir noch manchen Namen, und manches Mitglied konnte über den Mindestbeitrag Hinausgehen. Bettutzec dec Lesehalle aus den begüterten Klassen sollten die i-xitgliedschast erwerben. Tann würde auch allmählich zwischen oen Gebenden und Empfangenden die Scheidewand falten und die Bibliothek allen An,prüchen nicht gelehrter B.loung zu genügen im stände sein.

Ltirche und Schule.

Trier, 13. SDan.^. Der Sraociut genehmigte in ge­heimer Sitzung den Antrag, eine Abfindungssumme von 50 000 Mark an die Welsch nonnen für das Schulgebäude zt^zahecn, in welkem sich die paritätische Töchterschule des Seminars be,moet. Das Ge­bäude gehört dem Staat.

Wahl-Bewegung.

♦♦ Das Zentrum Uvuoi wie einer unserer Korrespondenten meldet, in den biet Reiu-stagstvahtlreisen Oberhe,sens Gießen-Nidda, Friedberg Büdingen, Alsserd- Lautervach-Schotten eigene Kandidaten aufzu- stellen. ES handelt sich wohl darum, die Zahl der tatholisu-en Wähler festzustellen. Im Wahlweise Bingen-Alzey, wo bisher das Zentrum direkt für den Freisinnigen Schmidt-Elberfeld eintrat, ist von einer Vertrauens- männerversammlung der Landiagsabg. v. Brentano a.s Kandidat für die Reichstagswahlen ausgestellt worden. Im Wahlkreise Friedberg-Büdingen, wo das Zentrum srüher im ersten Wahlgang für den uaiiouackibecalen Grasen Oriola stimmte, hat das Zentrum für die Reichstagswahl in der Person des Landtagsabg. M 0 l l h a n eine eigene Hau» didotur aufgestellt.

(£>rnd)ts|flaL

< Friedberg,. ^ui langjühriger Prozeß

wurde vor kurzem beendet. Vor etwa 12 Juh^cn baute em hiesiger Bürger ein Haus in der Hanauerstraße, das sich bald daraus senkte und bedenkliche Risse bekam, sodaß es seit Jahren zum Teil leer steyt und abgespriest werden mußte. Der Eigentümer verklagte den Bauführer, dec ben Prozeß, welcher fast 10 Jahce dauerte, nun verloren hat. Ter Prozeß kostet etwa 7000 Mk., wozu nun noch die Kosten der Wieder­herstellung des Hauses kommen.

«erlitt, 13. Marz. In dem Rechtsstreite der Stadt Berlin gegen die Mart ns- und Ltmeonstirchengememde wurden die Kirchengeinetnden vom Kaininergericht losteiipsttchug abge- wiesen. Das Kammergertcht erachtete die Ron|i|iotialüerorbnung von 1573 zwar gütig, sie enthalte aber lür Städte und Lörier keme rechtliche, sondern nur moralische Ler- pkklch t ung, Kirche n b a ul a |len zu tragen und beziehe sich auch nicht auf iHeubauien, sondern nur am Unter- Haltung beuchender Kirchen.

Arbriicrlicwrgung.

Havre, 13. -»arz. Bon 646 äie|tgen Tockarb eitern legten heuie früh 612 die Arbeit nieder.

Besiege» des Gard, 18. März. Tic Arbeiter des hiesigen Stahlwerkes sind ausständig, das Werk ist infolge »essen geschlossen.

luöjuy »US dkll rlsllktSßlliiStktziUrlU Skt 31161 kdUjfkv. Anfgebole.

Mär». 9. Johann Heinrich Kiauth. Sergeant in Butzbach, mit Katharine Schneider dahter. 11. Georg KloS, Schiitunann dahier, nut Anna Elijabeih Ehristine (irnftme Groninger hierselbst. 11. Wilhelm iieun, Küfer dahier, nut Emüle Wilhelmine Nahrgang hierselbst.

Sheschließungett.

März. 7. Albert Donau, Schreiuer dahier, mit Rosine Stick Lobstein hierselbst. 7. Konrad Margots, Bahuarbeüer dahter, mit Elisabeth Klein hierselbst.

Geborene.

März. 3. Dem Viehhändler Joieph Stern ein Sohn, Raphael Kurt. 4. Dem Bierbrauer jyran» Xaver Bnchberaer em Sohn. 5. Te.n Tapezier Adolf Roll H. eine Tochter. 6. Dem Kaufmann Ferdinand Bär eine Tochter, Betty. 6. Dem Photographen Karl Dagobert Borst eine Tochter, Therese Julie Alartha Kunigunde. 7. Dein Reisenden Heutrich Eduard Köth ein Sohn. 8. Dem Wir» Friedrich Teigter ein Sohn, Hermann.

Gestorbene.

März. 7. Johannette pabemcht, 80 Jahre alt, 9?cntnerih dahier. 7. Luise Wittich, geb. Walz, 87 Hayre alt, Witwe des Rechners Karl Wutich dahter. 7. Luise Roivack, geb. Schlüter, 6U Jahre lu Monate alt, Ehefrau des Hannnann# Karl Wilhelm Rowack dahter. 7. Kathartue Bohrmann, geb. Tremper, 5V Jahre alt, Ehefrau des Bahnwärters Gotnr,ed. Friedrich Bohrmam» da­hier. 10. HeUivig Schlaudratt, 2 Monate alt, Sohu des Buch­binders Ludwig Schlaiibraff dahier. 11. Wilhelm Loh, 66 Jahre 11 Mouate alt, Dieunmamt dahier.

SaniiwiitfdjufL

X. Marburg, ±2. März, zu ycutige Provinzial» saatmarkt im großen Schweinsbergschen Saale zeigte ein vortreffliches Gelingen und starken BZnch. ausgestellt hatten zahlreiche Landwirte, Samenhandlungen, Fabriken landwirtschaftlicher Maschinen, und die hie,ige landivtrt- schafiliche BersuchsstatMn zeigte Keimpräpacare. Aufsehen erregte auch ein Kvcnhalin mit 11 ausgebildeten Aehren, der tm Jahre 1724 bet Kernbach gewachsen ist. Bet der gleichzeitig nachmittags abgehaltenen la.idwictschastiichen Bereuisdersammlung sprach Direktor Dr. Hesse über Samen- unb Fruchtb.ldung bet lanbwirtschastlichen Pflanzen.

Der Rückgang der russischen Pserde^ucht. Die Pserde-Ausyebung in Russisch-Polen hat in jüngster Zeit außerorbenilich mangelhafte Resultate ergeben. Die letzte Pserdebesichtigung harte lüuü stattgefunden. Seit dieser Zett ist die Pferdezucht überrafchenö zurückgegangen, unb zwar genau so wie auch am Kosakendtstrikt am Don. In einem polnischen Distrikt waren beispielsweise von 1400 Var- geführten Pferden nur 73 für miiitäctfck-L Znrecke brauch­bar, und von diesen wurden 69 für dte Artillerie bestimmt, unb nur vier konnten der Kavallerie zugewiesen werden. Da Rußland einen sehr großen Teil seiner Armee in Russisch- Polen konzentriert hält und daher dort ein bedeutender Pferdeersatz für Mobckmachitngszweckc erforderlich ist, sind die Miliiäcbehörden durch diese Tatsache in nicht geringe Verlegenheit versetzt.

Verlobte

verlangen von der Darmstädter Möbel-Fabrii, Darmstadt, Cgerte nebst Katalog und 'Preisliste. Bedeutendsles und arovteS EiilrtchNmgshaus Dattel- und Suddeutjchlauds für alle etänbe. 160 Zi! v Einrichtungen wohnungsferng, emfchllebllch Küche. Leheu . oigleu 1. Ranges. Lpeztalitat: Brautausstattungen tn jeüem o-enre und Breis. Konluireiizlos in Auswahl, Form, (üeötcgenbett und Preis. - 64

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1273.

Staatspapiere.

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Türken Lil. B.

62.-

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4

Wiener 1902 .

102.50

102.21

Gelsukirch.Brgw

177.5u

179.70

4

Preug. Central-

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103.10

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Wladilawt 95

100.90

100.60

1

Do. C.

32.20

32.25

6

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176.50

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Bobeii . . .

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102.-

102.10

Standerhrl. Anl.

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98.10

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Saion.-Monast

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4

Preug. Phpoth.-

100 40

100.50

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103.-

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Argem, v. 1887

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Lisenb.-Priorit.

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Lad. Thir. 100

Bayer. Zbir.luO

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16U.50

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Bahrr. 6L-Dbi.

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Hess. 6t.-DbL . vo.....

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Württemberg. . oretuen v. 1809 yauibg. v. 1899

AllSl-ndische.

Bosnier . . .

Griech. E.B. von

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105.40

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93.-

Vank-Attien.

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^-ux-BoDeiibach

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101.50

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Mexikaner Serie 14 .

Mextcaner v. 9J

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Provinz- und Ltaote-Anleihe.

Oberhessen . . Siarlenburger .

104.80

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39.40

101.10

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2

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4

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Aetchsbant . . Berg.-Märkische

Baut . . . Bertmer Bank. Berliner Holsg. Tarwitädter Bl. Leustcye Bk. . Tisconlo-Äes. . TreSDner Bk. . Aatiolial-Bk. . Lchahqsr. Bkv.. CefL Ereb.-Lkt.

153.60

92.30 159. 140.9b 2l»ck>0 194.10 148.70 119^0 121 2o 216.50

152.25

91*10 16<l6u 140.7 <

217.20 194.90 148.30 119.10

120 23 216.50

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B<rgiverl. .

BuDcrus.

Pfandbriefe.

Franks. Hypotbk.

Serie 14 do. Serie 15 Frks.Hhp..^reo.. Bereut 19o5. Do. 19uti. Do. tilgbare Frll-LanDMiiq. Hamvurger

110*.

103.50

101.20

97.70

101.40

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von 1891. . liniab. fieuerfr. Franz joiepq uasthau-Lderbg. Ceiierc. Aoid-

ueitoabn 8. . do. Sudbahn Vuuioj

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Raab-Oedendg.

I»b|. . . .

Kudotsbabn. .

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Coin-Attnoener UiaDriber . .

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100 .. .

Ceiicrr. v. 1860 do. v. 1854

Cioenb. ibir.4 j Turt. Fr». 400

Unverziußliche

122.50

112.00

138.60

51.uO

136.- lu6.30

18h-

129.80

112*80

139.-

5180

135.20

155.90

130L0

4

Griech. Älooop.

45.30

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4

iHDcuipruUuij .

103.-

.05.

Industrie -Aktien

pon,ekn»ibant 6er. Hl do. untünDvar bi» 1910

Do. Serie 4u di» 190 .

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Jtottener Rente

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Oeiier.SUberrte Lefler. l^olDrte.

103.50

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Mamz.Brauerel Jarbm. Höchn - Do. <ilne»urnn Eieltr.LahUieyer

280.20 35j. 223.

88.80

282.-

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225.

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97.10

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Serben v. 1895 Spanier. . .

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