Ausgabe 
13.2.1903 Erstes Blatt
 
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Fousard-S8i.de

mit

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zusammen 20,625 fm.

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19,79 0,50 0,67 0,20 0,98

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Fichtenstämme Kiefernstämme Weymouthskiefernstämme Weißtannenstamm Birkenstämme Fichtcn-Derbstangen

36 Zentnern: . . 1,05 AU. . . 1,20 , . . 1,20 ,

Zentnern:

Wagenladungen von uunbestenü Stückkots .... Nußtols 9h*. 1 . . NußkotS Sir. 2 . .

von 95 Psg. bis 5.85 p. Niet, f. Blouseu u. Roden. Franko u. hcuou verzollt inS HauS gchciert. Reiche 'Dluftermi5- wcchl umgehend.

6mil Lotz, Kirchenplatz 9,

tzmlt Pistor Nachfolger, Marktstraße 10,

Georg Schäfer, Licherslraße 2,

August Struck, Bismarckstraße 6, Georg Unverzagt, Kaplansgasse 5. Diese Finnen berechnen obensleheuve Preise unserer Ga-koks Anfuhr wie das Gaswerk und verabfolgen dieselben auch m"S)!enqen unter 5 Zentnern. .

Tie Preise unserer Gaskoks für die Abnehmer aueerhalv der Gemarkung fetefcen ermäßige« sich um den Betrag btt

Die Gebote sind getrennt nach Holzart und Sortiment pro Festmeter und Raummeter, sowie pro Hundert Wellen schriftlich oder mündlich bei dem Forstgartenaufseher Heinrich D ärmer abzugeben. Sie müssen spätestens bis zum 28. Fe­bruar 1903 abgegeben werden. Später eingereichte Gebote bleiben unberücksichtigt. Bei genügender Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis zum 1. Oktober 1903 gewährt.

Gießen, den 11. Februar 1903.

Großherzogliche Direktion des akademischen Forstinstituts.

der Station Gießen.

Bei Entnahme voa mindestens 200 StückkokS .... Rutzlols T.x. 1 . .

mit 24,01 fm.

Red Star Linie" Antwerpen.

Ter PostdampserFiulaud" derRed Star Linie" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 10. Februar wohlbehalten in Neiv-Pork angekommen.

90 Stämme und 18 Derbstangen

b. Krennyölzer.

Aus dem Gcschlistslcdcn.

AuSz^.^uung.Außer der bereits verneycuen goldenen Medaille der Ausstellung Tüßeldorf wurde der Firma I. G. Hauben Lohn Earl, Aachen mv ihre Gas-Babe- und Heizb'en nachträglich noch die silberne Slaalsmebaille zuerlannl. Auf der Turiner Runib ausstellung erhielt icrner eine Zimmereinrichtung von Prof. Pantok, deren Haüpisiuck ein von der yirmti Houben hergesiellter Gasofen ist, die höchste AuSzeichuirng, das Ehrendiplom."

Submissions-Hoizvcrkaus.

Im akademischen Forstgarten bei Gießen liegen folgende Nutz- und Brennhölzer zum Verkauf:

a. Dutzyölzer.

Hautleiden bei Kindern.

Hierüber äußert sich Herr Med.-Rat Pro?. Dr. S., dirig. Arzt i. Klllderkrantcnhaus i. T.: Ich habe bei mehreren chromjchell Aus­schlägen u. Wundsein bei Limdern nut Ihrer Lbermeyers Herba- Leise gute Resultate erzielt. Z. h. pr. Llck. 75 Psg. u. 'JJL 1.25 i. all. Apotheken u. Trogericn. Fabr. Z. Gioth, Hanau. 1262

Zentner berechnet.

.MJ. Soiern das Verbringen der Koks bis zu 6 Zentnern tun die bete. Lagerplätze (Heilet, Stall rc.) mit keinem auvergeivognlichen Zeitauiwaud verbuiiden ist, gejchleht dies ohne besondere Berglitung. _

Im Gaswerk findet nur em Vertäu' von über 3 Zentner HofS statt, dagegen ist bei wlgenden hiesigen Firmen der

Kl.iuv.rliüuf brr Älll>!roks

von 1 bis 5 Zentner

eingerichtet, nämlich bei den Herren.

Bachcuheimcr & Schaumbergcr, Marburgerstraße 22, Audreas Uuicr, Siemllraue 11,

Ioh. Fischer, Alicesirave 19,

H. Hof, Bahnhossiraße 34,

Gebr. Kahl, Frantmrterstraße 16L

tz-d. «liutel, Bahnhoistrave 10,

Holzversteigerung.

Am Montag dem 16. d. Mts., vormittags von 9 Uhr ab, kommt bei Gastwirt Brück in Wißmar folgendes Holz aus dem Gemeindewald Wißmar zum Verkauf: Distrikt Neitzenfteinerwald 8: Eichen: 23 Rm. Scheit, darunter wertvolles Küferholz, 17 Rm. Knüppel, 12 Rm. Stücke, 75 Rm. Reiser. Buchen; 147 Rm. Schell, 94 Rm. Knüppel, 83,5 Rm. Stöcke, 430 Rm. Reiser. Hasenhölle 43: Eichen: 2 Rm. Knüppel, Buchen: 199 Rm. Schell und Knüppel, 532 Rm. Reiser 1. Qualität. Wolssgraben 36: Elchen: 1 Stamm 0,67 Fstm., 2 Rm. Knüppel, Buchen: 94 Rm. Scheit und Knüppel, 512 Rm. Reiser, Aspen: 6 Rm. Knüppel, 10 Rm. Reiser, Fichten: 9 Stämme und Stangen = 1,02 Fstm 40 Rm. Reiser (Bohnenstangen). Winterberg 18: Eichen: 1 Stamm = 0,21 Fstm., 5 Rm. Nutzholz, 2 Mtr. lang, 7 Rm. Knüppel, Buchen; 49 Rm. Knüppel, 854 Rm. Reiser, Aspen: 1 Rm. Knüppel, Fichten und Lärchen: 37 Stämme und Stangen = 8,85 Fstm., 6 Rm. Nutzholz, 2 Mir. lang, 2 Rm. Knüppel, 85 Rm. Reiser.

Krofdorf, den lu. Fi binar 1903. 1352

Ter Bürgermeister: Lichtenthaeler.

Gaskoks.

In der Stadtverordneten-Versammlung vom 22. d. M. wurde beschlossen, die am 10. April d. I. festgesetzten Preise bis aus wei­teres beizubehalten, mit der einzigen Ausnahme, daß der Preis für Nußlols, Größe Nr. 2 um 5 P'ennig sür den Zentner herabgesetzt wird, sodaß die Nußkoks 9lr. 1 und 2 jetzt gleichen Preis haben.

Die ^okSpröife stellen sich hiernach wie folgt:

Für den Zentner ab Verkaufsstelle:

der ablehnenden Antwort des Hofes. Die Verhandlungen dauern fort. w , o

Lachenal war auch am Donnerstag mittag nach La Metairie gefahren. Er erhielt von der Prinzessin den dringendsten Auftrag, alles zu unternehmen, um ihr ein zeitweiliges Wiedersehen mit ihren Hinbern zu sichern Daß dies selbst bei dem Kinde, das sie unter dem Herzen trage, nicht möglich sein solle treibe sie in den W a h n s i n n. Tie Aerzte befurchten durch eine etwaige Ablehnung der Bitte der Prinzessin für diese schwere ge­sundheitliche Folgen. .

Bei Besprechung der Zukunft der Prinzessin weisen Genfer Blätter darauf hin, daß ein gesetzliches Hin­dernis gegen die Heirat zwischen des Ehebruchs schuldig gesprochenen Personen in der Schweiz nicht bestehe DieEazettc de Lausanne" veröffentlicht auf Grund der ihr zugegangenen Jnformattonen über den Reise- arunb Gir ons folgendes: Die Direktion der Anstatt oa Metairie habe der Prinzessin geraten, gewisse Gegenden iU meiden, da Neugierige und ein in Nyon eingetroffener sächsischer Geheimpolizist sie behelligen könnten. Tas habe ;u dem auch in Brüsseler Blättern aufgetauchten Gerüchte Anlaß gegeben, Die Prinzessin sei strenger Absperrung unter­worfen und darüber habe Giron den Kopf verloren und die Reise unternommen, sei aber sofort zurückgekehrt, als er erfahren, daß das Gerücht unwahr sei. In Genf wittert man hinter den einzelnen Ereignissen der letzten Tage Jntriguen.

Tie sächsische Königm-Witwe, die vor einigen Tagen an Katarrh erkrankte, leidet gegenwärtig an einer leichten Zellgewebe-Entzündung und ist daher genötigt, einige Tage das Zimmer zu hüten. Fieber ist nicht vor­handen.

Tas Befinden des P r i n z e n F r i e d r i ch C h r i st i a n war bis heute abend unverändert. Der Prinz schlief wieder mehrere Stunden.

Aus dem Tagebuch Luisens von Toscana.

Eine Tarne oes oureiu/iiitien Hocyaoels, uie in früheren Zähren dem toseanischen Hofstaate angehörte, gab dem Vertreter eines französischen Blattes eine Reihe inter­essanter Aufklärungen.Prinzessin Luise", sagte sie,ist Don ihrer frühesten Fugend an eine überaus schwärmerische uni) poetische 'Natur gewesen, lieber ein schönes Gedicht, über ein zu Herzen gehende- Tonstück konnte sie Tränen vergießen. Sie dichteie und komponierte, um dem lieber» jchwall ihrer Gefühle Luft zu machen, und wurde von brennender Sehnsucht nach Liebe und Verständnis verzehrt. Weder die trübe Stimmung des mediatisierten toseanischen Hofes noch die trotzige Grandezza be»- sächsischen Zere­moniells vermochten das glühende Verlangen ihres Herzens zu befriedigen. 'Nur wer in das Tagebuch dieser unglück­lichen Fürstentochter, dem sie seit Fahren die geheimsten Mysterien chrer lechzenden Seele anoertraute, Einblick ge­habt, vermag die Suttsel ihrer Ehe und ihrer Fehltritte zu verstehen. Glauben Sie mir, kein Gerichtshof, dem man Dieses Tagebuch vorlegen würde, könnte die Prinzessin ver­urteilen, selbst ivenn er au» den strengsten und nnerbiüt- llichsten Hiiiern der öffentlichen Moral bestünde. Er würde jagen: Sie hat geirrt, aber fein irdischer Richter vermag jie zu verurteilen. Prinzessin Luise ist gewiß eine der gebildetsten und geistvollsten Prilizessinnen Europas, und nicht mit Unrecht war sie dazu ausersehen, die künftige Königin des hochzivilisierten Sachsens zu fein. Ich have in chrem Tagebuch zu blättern Gelegenheit gehabt und war so tief ergriffen, daß mir manche Stelle im Gedächtnis Haften geblieben ist. An einem Tage schreibt sie:Meine

152 Fstm. Nutzholz im Wiuueröder Walde, fertig aufgearbeitet, sollen auf dem Submifsionswege vergeben werden, nämlich:

Werk- und Schnittholz, Stämme und Stammabschnitte von 2955 Eim. Turchm.: 4 Eichen 5,46 Fstm., 3 Buchen 3,28 Fstm., 1 Kirschbaum 0,41 Fstm., 7 Kiefern 4,49 Fstm., 4 Lärchen == 4,82 Fstm.;

Bauholz rc. von 1929 Ctm. Turchm.: 34 Eichen 8,53 Fstm., 109 Kiefern ---- 48,39 Fstm., 9 Lärchen = 4,68 Fstm., 5 Fichten 2,58 Fstm., 2 Wey­mouthskiefern 1,47 Fstm.;

Wagner-- und Grubenholz bis 18 Etm. Turchm.: 93 Eichen = 10,07 Fstm., 184 Kiefern 31,01 Fstm., 66 Lärchen = 12,03 Fstm., 88 Fichten = 14,64 Fstm.

Die Gebote sind nach Sortimenten und Holzarten ge­trennt schriftlich und verschlossen an den Unterzeichneten em- zureichen, der auch bereit ist, das Holz im Walde vorzuzeigen.

Die Eröffnung der Gebote erfolgt in Gegenwart der erschienenen Bieter

Samstag den 28. K 6niar, nachmittags 1 FtSr,

im Gasthaus zuni Hirsch in Reiskirchen.

Innerhalb 8 Tagen erhalten die Submittenten Nachricht, ob der Zuschlag erteilt ist oder nicht.

Winnerod, den 12. Februar 1903. 1354

Samcö, Förster.

(ute Mama sagt mir: Kind, Du mußt glücklich sein! Wir ab en eine Krone verloren, und Du hast eine schönere Krone gewonnen. Da fiel ich der Mama weinend um den Hals und erwiderte: Nein, glücklich bin ich nicht. Ich habe Liebe gesucht und nur den Zwang der Ettkette gefunden. Mein Herz ist leer und vereinsamt geblieben." An einer anderen Stelle heißt es ungefähr:Sieht so der heilige Bund der Ehe aus? Ist sie wirklich nichts als der Ehe­kontrakt, der dem Manne das Recht auf Leben und Tod gibt und ihn von dem Augenblick an, wo er den Vertrag in der Tasche hat, aller Herzenspflichten entbindet? Tic Enttäuschung ist eine furchtbare." Und an einer anderen Tagebuchstelle schreibt die Prinzessin:Keinen größeren Schmerz gibt es auf Erden, als von denen mißverstanden zu werden, welchen man si ch ganz enthüllt hat, als sich ungeliebt zu fühlen, wo allein man auf wahre Liebe zu hoffen noch ein Recht hat."

ycrmildjlrb.

Die Liebe und der Eisenbahnfahrplan. Nr. 25 der in Reutlingen erscheinenden ^Schwarzivälder Kreiszeitung" enthält den vorletzten Abschnitt eines Romans Der Gemeindearzt" von M. Elsborn. Es handelt sich darin um die entscheidende Wendung in den Beziehungen des Helden Dr. Jellinek zu der Heldin Gisela v. Heiden- bruck. Der Held setzt sich nieder und schreibt den wichtigen Brief, von dem so viel abhängt, und nun heißt es weiter: Stille, ganz stille war es im Zimmer. Eugen fühlte sein Herz klopfen es sprach wie ein Prophet von schweren kommenden Dingen, von Stürmen und Not, von großer Drangsal und Betrübnis, die sich über sein und ihr Leben ergießen würden, und dabei wuchs ihm die Kraft bis ins Unendliche kämpfen um sie bis zum letzten Abend- zuge!" Wenn weiter nichts ist! Um bloß bis zum letzten Abendzuge zu kämpfen, fügt dieT. R." hinzu, braucht man nicht erst der Held eines Romans zu sein mit einer Kraft, die bis ins Unendliche wuchs. Ja, wenn es noch hieße:Kämpfen um sie bis zur Herabsetzung der Personen- larife auf den Staatsbahnen!" das würde den Lesern schon eine Vorstellung von dem Ewigkeitsgefühl dieser leiden­schaftlichen Liebe geben.

* Tie Opfer der Katastrophe ans dem Wis­la ko-Flusse in Galizien sind noch zahlreicher, als man bisher angenommen hatte. Wie aus Krakau telegraphiert wiro, ertranken insgesamt etwa hundertPersonen. Ergreifende Szenen spielten sich auf der von Eisschollen zertrümmerten Fähre ab. Viele Frauen, die sich aus treibende Holzstücke hatten retten können, sprangen in ihrer Todesangst ins Wasser und versanken in den Fluten.

tirirfhallen brr Jlrbuktinn.

(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)

K. I. Hessen verlor zwar durch den Vunäoiller Frieden im Fahre 1801 und durch denReichsdepulakionshaupljchlnß" im Fahre 1803 mehrere Uänbertcilc in der Große von zusammen 2209 qkm, erhielt aber zur Entschädigung daiür eine Reihe von .Gebieten in der Gejamtgröße von 6000 qkm. Ter damalige Landgraf Lndwig X., der dem Rhembnnde bcigetreten ivar, führte dann seit 1806 den Titel Groß Herzog und nannte sich Ludwig l. Ter Wiener Kongreß brachte schließlich z,var eine Verschiebung deS hessischen Gebietes dahin, daß Hessen an Gebiet verlor, aber an Einwohnerzahl gewann; im Groszen und Ganzen aber bestätigte er die bestehenden Verhältnisse.

Seiden - F- brik Hen b Zürich.

Stach dem Urteil medizinischer Autoritäten ist täglicher Ge­nuß von Meßmer's Thee sogar Kindern zu empsehlen; er wirkt aufheuernd und eririschend aus Geist und Körper und wird selbst von schwachen Magen gut vertragen. Al e ß m e r 's Thee « 60, 80 Pfennig, Alk. 1. und Alk. 1.25 in den bekannten Niederlagen.

1, Mk.

1,15 ,

Nu«kots Nr. 2.....1,15

Für Koksabnehmer, welche zwei uud mehr ToppelwaggouS beziehen, ermäßigt sich der Preis um weitere 5 Psg. für den Zentner.

Für Ausuhr au das Haus werden 5 Pfennig für den

Lktroirückvergntung s-on 4 Pfg. nie den Zentner.

Gießen, den 31. Tezember 1902. 63

Städtisches «aS- und Wafferwerk Gieße«. Cito Bergen.

1 e Iin jeder beliebigen Schriftart und Karton- ili äl 6 h forte, sowie mit Zirkeln aller studentischen

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ier «eLföon ^lisliichen ^n, ohnungsnaäMis für tetn 1 Ssichadigt würden, das liel rmietbaren Wohnungen füllen lecyin lm einzelnen erläutm diese den Fremden, die naä den. Die soziLlpolitische ige|timmt, desgl. die Finanz- irage aus der Lersammlune cum, daß die Vermieter eint I- bis 1 M bezahlen sollten, daß die Arbeit nicht von einem nnte. Stv. hejchelheiin uendigkeit für die Linrichtuns ch t vorliege. Wenn aber der B damit demkleinen Mann" ir Ansicht, daß auch nur Dein: rden sollten. Für große fc. ig nicht nötig. Würden te ourde der Leamte ?:r ball« ein höheres QtiJi d« teilen brauchten nchl Mu Dtü. $ au bad) meint, w che jelbjt aujgebcatyl werden g aud) für iric ^ufnaljn ein Vertrag erhobenMü lyMsichen wxK\\\\oxi: xto raM, W taietr- . sehr gut die gerinM eorgi tst der Ansicht, für:, iwa bis zur Höhe eine» L e eine Gebühr nicht ety.^ u macht daraus aufmech- inen Wohnungen in den HM- eien - Lei der Abstmrn^ mg im Pmzch der k weises einverstanden, lies! daraus die MW

JSTÄ"« it 5 ^immenthaler W f K-che»d°z

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Montag den 16. Februar, morgens ^.lO Uhr, Zusammen- lunft am Alieberg, aus der Wetzlarer Kreisstraße.

Nutzholz, Tistrikt Grundwald, Fichten: Stämme 39 St mit 8,83 Fstm., Terbstangen 3 St. mit 045 Fstm.

Brennholz, Distrikt Altebcrg: Kiefern: 8 Rm. Knüppel, 660 Wellen. Distrikt Gruudwatd: 40 Rm. Bucheu-Schell und -Knüppel, 2400 ^aubholz-Welleu, 6 Rm. Nadelholz-Scheit und Knüppel, 480 Wellen. Distrikt Anucwald: 80 Rm. Buchen-Scheit unb Knüppel, 6300 Bnchen-Wellen. 1346

Sonntagsverein für Mädchen.

Die Vereinigung der Mädchen sindet statt an jedem Sonntag zwischen 2 und 7 Uhr nachmittags im Saale der Kleinkinderschule; die Rlädchen können zu jeder Zeit kommen und gehen; von 4 Uhr bis 5 Uhr findet gemeinsame Unterhaltung statt mit Gesang, Ansprache, Votträgen.

Gute unterhaltende Bücher und Spiele sind in großer Zahl vorhanden. Für den Vorstand:

39 Dr. iXaumann, Pfarrer.

(Gmfhtsnrnl.

Salzburg, 12. Febr. Der Operettentenor Alfred William wurde wegen öffentlicher Beschimpfung des Theater- re s e r e n l e n der .Linzer Tagespost', Hans Demel-Seebach, zu fünf Tagen A r r e st verurteilt.

Zandrl uni) Uerliehr. Uolliüwirtschast.

Darmstadt, 12. Febr. Auf heute hatte die Fänanz- Verwaltung Hessens eine engere Submission ausgeschrieben, um eine 3prozent. neue hessische Staatsanleihe im Betrage von 2 Millionen Mark zu begeben. Wie ich erfahre, wurden vier Gebote eingereicht; Einzel­heiten sind darüber noch nicht bekannt.

Stück-Koks ..............

Nuß-Kots, ausschließlich trocken gelagert, m zwei verschiedenen Korngröveu iür Stubeuheizung und für weite und enge Ofenschächte passend zerkleinert:

Große Nr. 1, etwas großer als durchschnitt­liche Korngröße des Amyraell, g ang- bar st e S o r t e .........

Größe Nr. 2, kleiner als durchschnittliche Korngröße des ^luthracit......

Februar 1903

2 nrometer aui 0" reduziert

Temperatur der Luft

Absolute Feuchtigkeit

.2.« c 5.

5 =

Windrichtung

Windstärke

Wetter

12. 2

750,2

4-6,6

6,0

83

8W

4

Bed. Himmel

12. 9"

751,2

+ 5,8

5,3

78

W.

4

Beiv. Himmel

13. 72i

755,1

+ 1,9

3,5

66

N.

4

w w

Höchst

e Tein;

jeratur

am 1

1.-12

Febr

uar +

8,2U C.

Niedrigste

, 11.-12

u

4-

5,5 C.

3,05 rm

Nadel-Scheitholz,

1 rm

Eichen-Scheitholz,

4,3 rm

Nadel-Knüppelholz,

2,6 rm

Laubholz-Knüppelholz,

430 rm

Nadel-Wellen,

10,1 rm

Nadel-Stockholz,