ab-usassen. Soba-ld bie;
Voruntersuchung elngeleitet.
* SA o r r i tt 19 Qrtw Cx
rat z. D. DelmeS hat sich gestern abend hier ertränkt; er war leidend.
gen D-st-hmS d-S Ministeriums d-S Innern hielt, erklärte nach Abzug der Ra-kvergütung-n Mark 87 000, betrugen I der Polizei gekommen sind, harren noch, ihrer AuMrung, g I Yen t-.ix.Li~n.-~ «Wg^en für belaufen sie sich in Wiesbaden bei einem Ertrag von Mark aber cs erscheint gar Nicht zweifelhaft, daß auch hier Niege-
Verwaltung 685000 nur auf Mark 61000. In Prozenten ausgedrückt, mann der Täter war.
Tage fertig und von L... , , ist, wird eine allgemeine Versammlung einberufen werden, wahrscheinlich zum 24. d. Mts.
gut besucht.
Darmstadt, 12. Jan. Ein Bureaugehilfe, der heute Nacht in betrunkenem Zustande nach Hause kam, hat sich in selbstmörderischer Absicht einen Reool verschliß in die linke Brust beigebracht. Derselbe wurde mittelst Droschke in das städtische Krankenhaus verbracht. — Gegen den flüchtigen früheren GarnisonverwaltungS-Direktor, Rechnungsrat Wild, der früher in Darmstadt lebte und der eine Neihe von Geschäftsleuten geschädigt hat, ist, wie daS „Darmst. Tgbl'" meldet, das Disziplinarverfahren eingeleitet und der Termin zur mündlichen Verhandlung auf den 7. Februar vor der Kaiserlichen DiSziplinarkammer in Darmstadt anberaumt worden. Zu diesem Termin sind die geschädigten Geschäftsleute als Zeugen geladen.
Mainz, 12. Jan. Trotz Neuregelung des Oktroi- >ienstes vor wenigen Jahren ist derselbe immer noch, wie ein Vergleich mit den Oktroierhebungskosten unserer Nachbar- stadt Wiesbaden dartut, ein recht kostspieliger. Während nämlich die Oktroierhcbungskosten im letzten Rechnungsjahr hier in Mainz bei einem Gesamtbetrag von Mark 645 000,
Vermischtes.
* Köln, 12. Jan. Wie die „Köln. Dolksztg." meldet, kam auf dem Postamt in Mülheim a. Rh. ein Geldbeutel mit 5000 Mark in Fünfmarkstücken abhanden. Tie Ober- postdirektion setzte eine Belohnung von 300 Mk. für die
Gerichtssaat.
8. Gieße», IS. Ja». Gw - r d e g er i ch t. Dm Borsth
verschleppen versucht worden waren. , .
auf einige derselben Attentate auSgeführt worden. Daß die Polizei jetzt eifrig bemüht ist, diese Fälle auszuklaren, ist selbstverständlich und eS ist dies auch zum ~eil schon gelungen. Ucberall aber weisen die Spuren auf Niegemann als den Atteniäter hin. So sind ihm bis jetzt o Falle zur Last zu legen, in denen er versucht hat, Mädchen von 10, 12 und 16 Jahren zu verschleppen, bezw. m denen er sie angefaßt hat. Weitere 5 Fälle, die bi« letzt zur Kenntnis
Ergreifung des Thüters aus.
* Münfter i. W., 12. Jan. Auf Veranlassung der hiesigen Staatsanwaltschaft wurden sämtliche Geschäfts* bücher der Schlachtviehverwertungsgenossen^ schäft Nordwalde beschlagnahmt. Gegen den Vorsitzenden Wolderling wurde dem „Münsterschen AnH." zufolge die
Aus Stadt ulid Sand.
Gießen, 13. Januar 1902. 1
• Provinzial-AuSschuß. Mittwoch den 14. Jan. ' l. Js., vormittags 8^/, Uhr, findet im Sitzungssaal des 1 Regierungsgebäudes dahier eine öffentliche Sitzung des Pro- 1 vinzialausschusseS mit folgender Tagesordnung statt: 1. Re- ' kurs des H. Jacobi zu Ober-Gleen gegen einen Polizeibefehl, 1 2. Wirtschaftskonzessionsgesuch des Johannes Opper V. zu Ettingshausen, 3. Gesuch des Johannes Schomber zu Wieseck : um Erlaubnis zum Branntweinkleinhandel, 4. Gesuch des 1 K. Rühl zu Gießen um Erlaubnis zum Betrieb einer Gastwirtschaft in Lollar.
*• Oberhessisch er Geschichtsverein. Von berufener Stelle wird uns geschrieben, daß der Veröffentlichung von Nachrichten über die Ausgrabungen des Oberhessischen Geschichtsvereins rc. in dem „Mainzer Journal" vom 8. d., und der „Darmstädter Zeitung", der „Alsfelder Oberhess. Zeitung" vom 10. d. u. a. a. O. der Verein selbst fern steht und er deshalb jede Verantwortung für die dort gemachten Angaben bezüglich der Vereinsthätig- keü ablehnt; über sie wird zu geeigneter Zeit ein authentischer Bericht, der sich als solcher kenntlich machen wird, im „G. A." mitgeteilt werden.
** Der Temperatursturz der letzten Tage hält noch >n. Heute morgen zeigte das Thermometer, wie aus unserer meteorologischen Tabelle ersichtlich, ein Minus von 3,80 0. An Stelle des trüben, bedeckten Himmels ist Sonnenschein getreten.
** Postverke hr mit den Besatzungen S. M. Schiffe in den westindischen Gewässern. Für die Dauer der Blockade gegen Venezuela werden folgende Post- sendungen an und von Personen der Besatzungen S. M. Schiffe in den westindischen Gewäffern, sofern sie zwischen dem Marine-Postbureau in Berlin und den Marine-Schiffs- posten jener Schiffe zum Austausche kommen, als Gegenstände der Feldpost portofrei befördert: Gewöhnliche Briefe und Drucksachen bis zum Gewichte von 50 Gramm einschließlich, sowie Postkarten. Ferner werden portofrei befördert alle Postanweisungen von Personen der Schiffsbesatzungen. Für Postanweisungen bis zum Betrage von 100 Mark einschließlich an die Schiffsbesatzungen kommt eine Gebühr von zehn Pfg. zur Erhebung. Die Briefe und Drucksachen müffen in der Aufschrift mit dem Vermerke „Feldpostbrief" versehen sein. Bei Postkarten und Postanweisungen ist die Bezeichnung „Postkarte" und „Postanweisung" in „Feld-Postkarte" und „Feld-Postanweisung" abzuändern. Im übrigen bleiben im Postverkehre mit den Besatzungen der bezeichneten Schiffe, sowohl bezüglich der zur Beförderung zugelassenen Sendungen als auch hinsichtlich der Taxen und sonstigen Versendungsbedingungen, die bisherigen Vorschriften in Kraft. Pakete nach und von den Schiffen werden durch die Post nicht befördert.
B. Klein-Linden, 12. Jan. Vom 1. April ab wird unsere Gemeinde zu denjenigen Orten unseres Kreises zählen, in denen kein Schulgeld mehr erhoben wird. Bei einer Schülerzahl von nahezu 300 betrug das Schulgeld jährlich rund 825 Mk.
er, er habe sich als bie beiben wichtigsten Au bie Zukunft Dezentralisation in ber gesamten ?
des Reiches unb Besserung ber Lage bes bäuerlichen StanbeS gestellt; beibeS unter Heranziehung von Sachverständigen, die nicht dem Beamtenftanbe an
bedeutet das für Mainz ein Mehr an Erhebungskoslen vonI Wetzlar, 12. Jan. Der 25jährigen Amtstätig, genau 45 Prozent. Die prozentuale Quote der Erhebungs- kett des Rektors Lu er ss en ist bereits un gestrigen Blatt kosten vom Ertrag beläuft sich in Wiesbaden auf 9 Prozent, an dieser Stelle gedacht worden. Allein wir können nicht in Mainz auf 181/, Prozent. Diese prozentuale Erhebungs- umhin neben seiner Verdienste um unsere Stadtschule noch resp. Unkostenquote ist also in Mainz um 50 Prozent größer einer andern Seite seines Wirkens dankbar zu gedenken, als in Wiesbaden. — Die Kriminalpolizei verhaftete welche den Gefeierten auch über den Kreis Wetzlar hmauS gestern einen Burschen, der vor einiger Zeit einen Uhren- rühmend bekannt gemacht hat. Seine fieißige Feder hat so laden erbrochen und für 3 000 Mark Uhren entwendet hatte, manchesmal dazu beigetragen, den Ruf der landschaftlichen Em Teil der gestohlenen Uhren war vergraben gewesen. — Schönheit und geschichtlichen Bedeutung sicherer Heimat in Der Stadtverordnetenversammlung liegt ein Plan zur Er- die weitesten Kreise hinauszutragen, ^ein „Führer durchs Werbung emes Terrains im Werte von 252 000 Mk. vor. Lahnthal" (Verlag E. Roth Gießen) und andere Werke, uub Das Terrain soll zur Erbauung einer Umformstation für die weiterhin seine, für den vor zwei Jahren hierselbst erbauten zukünftige elektrische Straßenbahn dienen. Bismarckturm geschaffene Inschrift:
Groß-Umstadt, 11. Jan. Die Spar- und „Schier em halbes Jahrtausend steh ich aui raaender Höh firebittaffe für den Amtsg-richtsb-zirk Groß-Umstadt hielt bem Gje:
dieser Tage ihre Generalversammlung ab. Bei dieser Sieghait dauert das Werk, sank auch der Meister ms Grab." Gelegenheit wurden, wie in früheren Jahren, alle Dienst- kennzeichnen den Jubilar auch als Schriftsteller und Dichter. boten, die bei guter Führung fünf Jahre bei derselben Herr- "" '
schäft ununterbrochen in Diensten standen — 43 an der Zahl — mit Prämien von je 20 Mk. bedacht. Als praktische und segensreiche Einrichtung muß die mit der Kasse verbundene, vor vier Jahren errichtete Pfennigsparkasse bezeichnet werden, bei welcher von weniger bemittelten Leuten in dieser kurzen Zeit nicht weniger als 40 000 Mk. eingelegt wurden.
Wiesbaden, 11. Jan. Der Regierungs- und Bau
gehörten.
Bern, 12. Jcm. Der neue Botschafter Frankreichs, Ramdre, Bihourds Nachfolger, hat heute dem Bundespräsidenten sein Beglaubigungsschreiben überreicht. — Die Reserendumsnnterschriften gegen den Zolltarif haben nach der Mitteilung des leitenden Ausschusses die Zahl 100 000 überschritten.
Madrid, 12. Jcm. Die gestrige Versammlung der frühem liberalen Minister, die von der Presse allgemein abfällig- besprochen wird, bestätigte Sagastas Auftrag an Montero Rios, ein neues Programm für bie Partei * :ses Programm innerhalb einiger den frühem Ministern genehmigt
-v- Burkhards, 11. Jan. Im Gemeindewirtshause hielt heute der Reichstagsabgeordnete Bindewald einen mehrstündigen Vortrag über seine Tätigkeit in dem nun zu Ende gehenden Reichstage und berührte u. a. den Zolltarif, den Befähigungsnachweis im Handwerke, die beabsichtigte Erhöhung der Branntweinsteuer u. a. Die Wiederwahl des Redners gilt in den Dörfern Burkhards, Kaulstos und Sichenhausen für sicher. Aehnliche Versammlungen fanden in Eichelsachsen und Eschenrod statt.
w. Nidda, 12. Jan. Gestern fanden im Saale des Gasthauses „zur Krone" zwei Christ feiern statt: Nachmittags veranstalteten die Mitglieder der katholischen Gemeinde eine solche Feier mit Christbaum, Verlosung und Aufführungen. Abends fand ein gleiches seitens des „Gemischten Chores" statt. Nach einem Prolog, gedichtet von einem Mitgliede des Vereins und gesprochen von einem anderen, folgte eine Verlosung, darauf GesangSvorträgc und theatralische Aufführungen. Die Veranstaltungen waren beide
Hanau, 12. Jan. Gestern tagte hier die Vereinigung der Rhein-Maingau-Kreisvereine im Verbände ________.......
deutscher Handlungsgehilfen zu Leipzig, die bierp~* SerHn°12. §an. (Tel.) Ein großes Schaden^ ihre Jahres-Hauptversammlung abhielt. Vormittags 11 Uhrl feuer entstand gegen Mitternacht im Keller des HauseS wurde eine öffentliche Versammlung abgehalten, die den Zweck Rosenthalerftraße 44 auf noch unaufgeklärte Skife. £er
Ä» ÄÄ Ä-S-ÄÄ.äÄSSS eitete ber Geschäftsführer ber Gefchaftsstelle Frankfurt a. M., Schiedsgerichts * der Mrbeiteroeifidjcrung,
yachenberg, die Versammlung. Der st°llvcrtretenbe ^I^g^en geflohen unb in Scheo..
Direktor des Verbandes deutscher Handlungsgehilfen, Felix verhaftet worden war, im dortigen Polizeiaelvahrsam Marquart aus Leipzig, sprach über das Thema „Die keinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht. — Tie Ausbildung des Kaufmanns". Nachmittags 3 Uhr Verhandlungen gegen ben Matrosen Kohler wegen des and eine geschlossene Versammlung statt, zu der nur Ver- Mordes auf dem Schiff Loreley" im Hasen von Pyräus »andsmitglieder Zutritt hatten. Vorerst, nach Eröffnung der findet am 23. April vor dem M.arinekriegsgericht der L. Versammlunq. wurde der Bericht über die seit der Wander- Marineinspektion in Wilhelmshafen statt. - Tas Lessing? »erfammtung in Wi-sbabcu vorn 10. August 1902 abge- Prag ist b^XÄ
haltene Vertrauensmanner-Versammlung entgegengenommen. Max Sänger, der namentlich als Gynäkologe
Darauf folgte die Erstattung des Jahresoerrchts. Der Ver- I^xannt ist, in einer Heilanstalt einem Gehimlell>eri erlegen, etnigung sind in dem Berichtsjahre beigetreten die Kreisoereme Stettin, 12. Jan. In der vergangenen Nacht xkx* Kreuznach und Aschaffenburg, sodaß jetzt insgesamt ru£^te eine Rotte von 30—40 Leuten gewaltsam in ein Kreisvereine dem Gau angehören, und zwar Gießen, Hanau, Sck)anllokal einzudringen. Ms die Schutzleute den Versuch Aschaffenbura, Offenbach, Wetzlar, Kreuznach, Worms, Mainz, machten, die Leute zum Auseinanber geh en zu bewegen, Wiesbaden, Frankfurt a. M. Die Mitgliederzahl des Gaues widersetzten sich diese und drangen m, einer beträgt z. Ft. 1697. Nach Entgegennahme des Jahresberichts Schutzleute em^ die sich als La n Mr leben 3i b> r ud) qu wurde der Bericht über den Stand der Kasse vorgetragen, ^erke. durch^nien Sck)uß
Es folgte Revisionsbericht und Entlastung des Vorstandes. I eine andere durch einen Säbelhieb schwer verwundet Der weitere Punkt der Tagesordnung betraf bie Angelegen-
heit der Errichtung eines Genesungsheims (richtiger: * London, 12. Jan. Nach einer Meldung aus New-
Erholung«- oder Ferienheims) im Taunus. Dieses ins Auge L. f ^inde in Alton ein Koh len zu g mit über 1000 To. gefaßte Genesungsheim würde nach seiner Verwirklichung das $oß(en angehalten und beraubt. Seit mehreren Wochen zweite des Gesamtverbandes sein. In Bezug auf diese An- ^hlen die Kohlen in Alton fast gänzlich. Dabet ist die Kälte gelegenheit waren die Mitteilungen des Verbandsvorstandes L rtQvf# daß ihr bereits mehrere Personen zum Opfer ge* von besonderer Wichtigkeit, nach deren Verlesung sich auch L Qen Anb< .
eine ausgedehnte Debatte entwickelte. Das Resultat der Ver- ♦ Paris, 12. Jan. In Veauchassis bet Troyes tvurbi Handlungen über diesen Gegenstand gipfelte in der zur An- 7üjährige Witwe erschlagen. Die Leiche wurde nähme gekommenen Resolution, wonach bis zur nächsten Ver- auf einen Stvohhaufen gelegt unb ^n den
sammlung noch weiteres Material zu beschaffen ist, die Für- Mördern angeSünbet um den Schein des Mordes w öerj b-r^g b-r Angelegenheit aber nach wie °°r -in- ber wich, wischen Tie Wertsachen waren geraubt, von den Tätern tigsten Aufgaben des Gaues bleibt. Von weiterem Interesse fehlt ;ede Spur. .....r!i
waren auch die Ausführungen, die über die Lage, Preis rc. ' nnh
der ins Auge gefaßten Taunusplätze gegeben wurden. Der “UV M I I «ovenbaaen
Kreisverein Hanau hatte einen Antrag auf Aenderung der I ift^aS ^eftam^nt geftem geöffnet tuoiben.
Geschäftsordnung emgebracht, nach dem die Zahl der Vor- aemel 18i 1895 und setzt seinen Bruder, den
standsmitglieder sich von drei auf fünf erhöht. Der Antrag ^^^kapilän Wilhelm AndrS als Universalerben em.
fand einstimmige Annahme. Als Ort für die Abhaltung der'--" '
nächsten Wanderversammlung wurde Frankfurt a. be-
Kr^uznäch^-ing-lab-n^" Di^ N-uw^""^b-s ^orstanbä -r! I Dberbür^erme't“« Ycum, ^n6‘ir‘ea
brachte nachstehenbes Resultat: A. Schwarz-Frankfurt unb Sch^r P-mr,ch^ tarnen d>e Par.
1. Vorsitzender, Joseph-Hanau 2. Vorsitzender, Berdux-Offen- L Lw" solche! auf Lu-en beruhen «W
bach Kassierer, Graulich-Frankfurt a. M. Schriftführer, Nehr- ^ D.enstmädchens V..zu Giegen gegen den Backerm^ter A. hier Offenbach Beisitzer. Um 7 Uhr Qbenb§_ fonute bie SBerd lve(dje auf Sablung x-iidft<!mbigen L.
sammlung geschlossen werden. Nach ernster Arbeit folgten ^urch Vers^msur^ «^cn^^ ebenfalls rüchtändigen
daun einige Stunden heiteren Genusses und geselligen Bei- B- üer veri g£tannU bie gorbeVUnfl an unb erliefe bal öe- sammenseins. rieh tau Klägers Antrag Anerkenntntsurteil. In Sachen des Schrift-
Ha°nau, 12. Jan. In einem Garten am f^ciebÄpf IfefeerS <). hier, geflen ben
fand man am Samstag Abend in eine I Samen zu vernehmen, ob
die Leiche eines neugeborenen Kindes. Da dasselbe einenI Jv au§gCjpr0Cf)cn gewesene Kündigung vom Beklagten wieder auf» Strick um den Hals hatte und auch sonst Verletzungen auf-1 g(^oben worden । 9
£S iebenfaa$ DOn ber unnatüvM,en mu“ec 9et6tc1 Mndel und Verkehr. U-lkswirlschast.
Höchst, 11. Jan. Der Lustmörder von Unterli eder- _ Am 3 Februar er. findet eine außerordentliche General- bach verharrt bisher noch immer bei seinem bchimmten Versammlung der Ilse, Bergbau-Aktiengesellschaft statt. Leugnen, ob.uofjl ihn: bas nach ben °°rli-g-nb-n L-t ach-n «fa
kaum etwas nützen kann. Gestern nachmittag 3 Uhr wrnde -Wbefreii. Smmmaklien nebst Talon und Dividendenschemen der Verhaftete abermals im Krankenhause dem verletzten April behufs Zusammenlegung emzurelchen.
Kinde neüenübergefteüt und dies blieb standhaft dabei, daß - Die Auszahlung der für das Jahr 1901/02 auf 10 Ni-g°m°nn b-r Attentäter s-.. An feiner Täterschaft ist auch ,chgesetz.-n Divibenbe ber u n r o n F a d r . ch - m > I ch - r P r o- gar nicht zu zweifeln, benn nicht allem bag bie non bet Mit U, S ei »0^t'e 1 1200 9Ht. P
kleinen Niersberger angegebenen Einzelheiten genau bei 600 Mk. und m« i Markte.
Nieaemann zutreffen, hat auch die von der Volizei m dessen $ ei bem am g. Januar zu Gießen stattgehabten Marktt
In Unterliederbach atmet man förmlich auf, datz der Un- 13. Jan. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt
mensch ergriffen ift, denn es waren seit langer Zeitschon ästeten: Buttervr.Psd. 0,75-0,90 Mk Hühnereis
......»Ais Ä ’ÄtrÄiSäW-WWÄk
2 00-2,50 All., Gänse pr. Pfd. 58-70 Pfg-, Ochsenfteisch £r* 16—76 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 60—64 pftg., «chwene- fleisch pr. Pfimd 70—80 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pft"^ 84 ®^ Salb kiid) pr. ’lifb 68-72 PI„., Ha,nmet,leuch pr. Vfuab L-ÄPig, Ra» pr. 100Kgr. 6,00-0 00 Mk^ Wetpkram p« Stück 00-00 Pfg., Zwiebeln pr. Zentner 4,50-5,^ Mk Mftch ptt ^fter 18 Pfg. Aepsel per Pfd. 0—00 Pfg«, m Horben 00 00 Pfg.
Trauben 00—00 Psg.


