Ausgabe 
12.6.1903 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

sofort daS alte KonigSpalaiS umzingelten. Nach einer Version wurde das Königspaar im Schlafzimmer überrascht. Sämt­liche Ministerien wurden sofort besetzt. Früh morgens durch- kreuzten Offiziere die Stadt und riefen vom Sattel herab, daß das Königspaar erschoßen sei. Die Königin Draga soll zahlreiche Schußwunden haben. Man erzählt, daß die Leichen des Königspaares durch die Fenster bes Konaks in Leichentüchern in den Garten des Konaks hinabgelassen

habe durch seine Heirat mit einer öffentlichen Dirne Serbien kompromittiert, weshalb er abdanken müsse. Als Ant­wort darauf ergriff der König einen Revolver und schoß

Eine andere Darstellung lautet: Zuerst drangen Offi­ziere deS Generalstabs vom Vorbereitungskurs in den Konak, wobei ein Gardist getötet wurde. Tann kamen Soldaten, die

Naumowitsch nieder, der auf der Stelle tot war. Fetzt trat Mischitsch vor, ergriff die Abdankungsurkunde und forderte den König zur Unterschrift auf. Nun erkannte der König den vollen Umfang der Gefahr und flüchtete mit der Königin Draga auf den Dachboden. Die Offiziere folgten ihnen und gaben auf sie Schüffe ab, die den König und die Königin meberftreeften. Den tätlichen Schuß auf den König soll der seit zwei Jahren in Ungnade gefallene Major Luka Lazarewitsch abgegeben haben. Generaladjutant Lazar Petrowitsch kam zur Hilfe herbei und verwundete den Haupt- mann Dragutin Diemitriewitsch. Gegen 2 Uhr früh kamen aus ihren in der Festung gelegenen Wohnungen beide Brüder der Königin, Nikodcm und Nikoda Ljunevitza, die beide er- schossen wurden. In ihren Wohnungen wurden ferner erschossen der Ministerpräsident und deffen Schwager, der i Artllleriehauptmann Jovan Milkowitsch, der Minister des Innern Theodorowitsch angeblich mit seiner Tochter unb bet Kriegsminister Mitovan Pawlowitsch. Währenb sich bas Er­eignis im Konak abspielte, waren die Straßen dicht mit Mi­litär besetzt. Vor dem Palast fuhren Kanonen auf. Bis Mittag stand das Militär in den Straßen. Ter Komman­dant der Tonaudivision Oberst Timitriew Mikolitsch wollte mit seinem 8. Regiment in die Stadt marschieren, um dem König zu helfen. Neben der Kaserne vor der Stadt begegnete ihm Oberleutnant Gagowitsch mit einer Abteilung Militär. Es entspann sich ein Kampf, in dem beide Offiziere getötet wurden.

Nach einer anderen Meldung aus Wien sind auch zwei I Schwestern der Königin und 12 Mann der Wache ermordet worden, ferner die Saum des Ministerpräsidenten Marko­witsch. Auf dem Marktplatz spielt eine Militär­kapelle.

deS KömgSpaareS, das erwacht war. Als man ihm den Revolver entgegenhielt und es zur Abdankung zwingen wollte, zitterte der König wie Espenlaub, während die Königin einen seltenen Mut zeigte, und, den König mit ihrem Leibe schüßend, auSrief: »Wir accep- tieren nicht!' Als die Verschwörer nach dem Morde sich entfernen wollten, trat ihnen der Leutnant der Palastwache, der von den Vorgängen nichts wußte, mit fernen Leuten ent­gegen. Die Verschwörer brachen sich jedoch Bahn und liefen mit dem Rufe(r-3 lebe König Peter I.' auS dem Konak. DaS Königspaar wurde in einer großen Blutlache aufgefunden, die Kleider waren über und über mit Blut be­fleckt, auch die Möbel sind vielfach demoliert. Die letzten Worte des Königs sollen gelautet haben: .Ich sterbe unschuldig und habe nur daS Beste für Serbien

g ew ollt'.

Die Aufregung und mit ihr die Menschenansammlungen fein in den Straßen Belgrads waren in den Morgensttmden Bruder war mit ihr "verheiratet". Die Soldaten drangen stetig. Trotz deS strömenden RegenL zogen Tausende m den nachts in den Konak ein und erschossen den dienst- Straßen in der Nähe deS KönigSschloffeS auf unb nüber, tuenden Adjutanten Oberst Naumowitsch. (Nach Ueberall sind Truppen aller Waffengattungen, auch Kanonen, der obigen Version hatte der König Alexander selbst den aufgestellt. Das Militär tragt nicht mehr die Kokarde nut Obersten Naumowitsch erschossen, wohl weil dieser den Sol- dem NamenSzug Alexanders, sondern Blumen unb grüne baten daS Tor geöffnet unb daher unter dem Verdachte der Zweige oder Blatter anstelle der Kokarde. Junge ~cute rotten Mitwisserschaft gestanden habe.) Gleichzeitig wurden der sich zusammen schwenken Fahnen und ziehen umher unter Generaladjutant Lasar Petrowitsch, der Minister des dem Rus: ES lebe Karageorgewitsch! Fast alle Innern Welimir Theodorowitsch, der Kriegsminister väuser Belgrads haben Zahnen ausgesteckt, ledoch smd keme Milowan Pawlowitsch und die Mitglieder der schwarzen Trauersahnen darunter Vom Kömgschloß weh^ Familie der Königin in ihren Wohnungen überrascht keme Standarte mehr. Eimge behaupten, KarageorgewiNch und, wie es heißt, alle nie der gemacht. Der König, die weile m Belgrad, andere behaupten das Gegenteil, niemand Königin und die übrigen Toten werden in einfachen Särgen weiß, woran man ist.

bestattet. Der König dürfte im Kloster Rakowiza beigesetzt lieber die Vorgeschichte und den Verlauf der Ereig- werden, die übrigen auf dem Friedhöfe zu Belgrad. niffe wird der Wiener »Zeit" auS Belgrad gemeldet: Der

König Alexander erhielt sofort einen tödlichen gegen daS KönigSpaar geführte Streich, der auf Bes eiti-

Schuß in die Kehle. Seine letzten Worte roareai: gunfl ber Dynastie Obrenowitfch abzielte, ist voll- «Soldaten, Ihr habt mich verraten!" Tie ^mmen gelungen. Die Revolution war von langer Leiche DragaS wurde fast zerfleischt. Hosmarschall $Qni) vorbereitet. Seit drei Monaten bestanden im

Nikolajewitsch rettete sich durch Flucht in gQn5en Lande Komitees, welche gemeinsam mit dem Militär

Gesandtschaft. In das Geheimnis waren 150 Ollizlere ein-1 vorbereiteten. Leiter der ganzen Aktion scheinen

vor Ä Tagen"alle^Ere^giiisfl"der Dorauigejagl und die gegenwärtigen Minister Ljubomir, Schimkow.^ und anaelünbigr, der Jahrestag der Vertreibung der Tynaslie Wosislaw-Welzkowitsch gewesen zu sein. Der erste Beschluß, Karageorgiewitsch werde ein Tag der Rache fein. Nach den König und die Königin zu ermorden, wurde vor Monaten weiteren Mitteilungen waren der König und die Königin im Belgrader höheren Offizierkorps gefaßt. Zur Vollstreckung mit den Geschwistern der Königin und den Adjutanten Tat wurde das in Belgrad garnisonierende 16. Infanterie- Perrowilsch und Naumowitsch bis 121/2 Uhr nachts beim I Regiment auSerfehen. Der Stteich war für später bestimmt, Nachtmahl, dann zogen sie sich ins Schlaf gemach zurück. abcr durch das vom Präfekten Marschitschan vorbereitete Eine Stuude foäter drangen die Verschwörer ein. Komplott, sowie durch die Befürchtung, die neue Skuptschina

em Vrwattelegramm ber .Köln.Zig auSJMgrabl Thronfolge regeln, beschleunigt worben. Mit ber

meldet: Man erzählt m Belgrad König Alexanber hab- APz.gh,p roQC der Abjutant beb Königs Oberst Nau. m letzter Zett tatsach.ch bre Ab s, cht verwirklichen wollen,I p'j beauftragt Gegen 11 Uhr abends sprengte stch vonDraga zu scheiben. Die Königin habe dies be. Naumowitsch, welcherTienst hatte, mit einer Bombe die merkt und hintertreiben wollen Eimge hohe Militärs Schlafgemach des Königspaares führende hätten Draga m der letzten Nacht gewaltsam aus dem unb b mil bcm Oberstleutnant Mischitfch vom 16. Konak entfernen wollen, seren aber au. Widerstand bet Jnsanterie.Regiment und einigen anderen Offizieren, die alle den Anhängern berSöntgm gestoßen. gn erb.ttertem ©e.neSel Revolvem bewaffnet waren, in das Gemach ein. Vorher je. alsdann das KömgSpaar Mit emem Anhang gefallen. bie Burgwache, welche die Gardekavallene gestellt hatte,

TasBert. Lngebl. will wrsscn, das Konig-paar lebte 2-cuppcn beg Jnfanterre-RegimentS überwälttgt hurrTt «Vsrt&n ber L warben, wobei ber W a ch k° mm an d° nt Rittrn eiste r

qienuig, fub ku trennen. Tie Reise Dragas nach Frankens- Panazotowitsch von den Verschworenen "gossen bad sollte ein Vorwand für die Trennung feut, der wurde. Naumowitsch legte dem König eine AbdamungS- «onig wollte dann um Xenia von Montenegro urkunde zur Unterschrift vor, in der gesagt wird, der König werben. Die Königin hatte mehrere Millionen auf dar.....' " ' '

Londoner Bank, ebenso der König.

gewinnt den Andruck, daß allerdinas in den jüngsten Tagen sich warnende Stimmen erhoben haben, daß aber der König die Mitteilungen unterschätzte. Peter Karageorg- jewitsch ist von Alexander nicht ernst genommen worden. Dem Prinzen wurde alles mögliche zugettaut, nur nicht die Tatkraft, der Elan zu einer Verschwörung großen Stiles. Eine der letzten Nachrichten aus Belgrad vor der Um­wälzung lautete dahin, daß die ,/mswärts verbreitete Meldung von einer bevorstehenden Aufrollung der Thron­folge-Angelegenheit auf müßiger Erfindung beruhe." Dies offizielle Dementi mit der bemerklichen Spitze, daß die Wunsche und Hoffnungen auf den Thron dem Bereich des Unmöglichen, des Undiskutterbaren angehören, mag viel­leicht den Entschluß der Verschwörer zur Reife gebracht

T)ad Drama von Aelarad. Itanten Petrowitsch unb bie königstreuen Offiziere.!

OTbiMi bnfir-nmit hp-r Der Anführer bes Militärs war Oberstleutnant Mischitfch vom

ber vollen U?be!rafchuny gennrkt. Nichts beuUtTa^ble 6- Jnfanterieregrmmt, welcher bie Königin ermvrbtte. Sie Möglichkeit solcher Umwälzungen hin. Im Gegenteil, man Köni gin unb ihre Geschwister würben mit einer mußte annehmen, daß die VerschwörungSpläne des Prin- Hacke erschlagen, der König erschossen. Die Königin zen Peter keinen Boden gefunden hätten. ES zeigt sich war sofort tot. Der König lebte noch einige Minuten, jetzt, daß die Tragödie, die sich in wenigen Nachtstunden Die Ursache beS AufstanbeS war bie vor einigen Tagen in Belgrad abspielte, sehr sorgfältig und von langer Hand erfolgte Rückkehr deS BruberS ber Königin, bcS vorbereitet worden ist. Die Schnelligkeit und Sicherhett, Thronkanbibaten Lunjewitza. Die übcrlebenben womit i»L Tat Vvllzogeu würbe spricht bafür, ebenso b'. Minister würben verhaftet. Sonntag bar em pichet, -eichenbegöngn.s st.m Für den Abenb

in Kraft setzt, endlich die, wie es scheint einmütige Mit- emc riestbeleuchtung geplant. 3n 0 ) ' )

Wirkung des Heeres. Das allesklappte", um einen Aus- geheurer Jubel.

druck Kaiser Wilhelms anzuwenden,wie auf dem Exerzier-1 DaS EreigmS wurde, nach W.T.B.,vom6., den Xiamen des pLatz." Königs von Rumänien führenden Regiment, wie eS heißt, unter dem

Hat das Dönigspaar «ne 2lhnung von den Dingen ge- Kommando der Obersten Mischitsch und Maschin auS- habt, die sich twrbereiteten, ist es gewarnt worden? Man geführt. Letzterer ist im neuen Kabinet Bautenminister. Er x -rrK * roQC der Königin Draga verschwägert. f':

haben.

Die serbische Gesandtschaft in Berlin wurde durch die Schreckenskundc in äußerste Bestürzung versetzt, umsomehr, da direkte Mitteilungen aus Belgrad zunächst bis zum Mittag, ausblieben. Das ist nicht nur auf Rech­nung der Verwirrung zu setzen, sondern die Vermutung liegt nahe, daß die neue Regierung sehr bald einen Wechsel auch in den auswärtigen Vertretungen vornehmen wird, um ihre eigenen neuen Verttauensmänner unter­zubringen. Dem Kaiser ist selbstverständlich sofort über die Ereignisse Bericht erstattet worden.

Eine Pariser Mitteilung besagt:$n der lfiesigen Fa­milie des Prinzen Karageorgjewitsch wußte man schon seit Wochen, daß sich etwas Wichtiges in Belgrad Porbereite. -Nur die vertrautesten Freuiide wurden letzter Zeit ins Haus gelassen." Es kann gar keinem Zweifel unterliegen, oaß Prinz Peter die Fäden der Verschwörung in der Hand hatte. Wiewohl Peter Karageorgjewitsch vom Heere zum Könige proklamiert worden ist bleibt die nationale Volksvertretung allein berufen, hierüber Entscheidung zu treffen. Die Ausrufung des Prinzen Peter als König wird aber durch die für Alontag einberufene Skupschtina erwartet.

Wie werden sich dieBalkanwachter" Oesterreich- Ungarn und Rußland mit der neuen Situation absinden?^ Gerade beim russischen Herrscher muß der Abscheu gegen solche gewaltsame Umwälzungen, noch dazu in Verbindung mit Königsmord, besonders stark sein. Wird Rußland dar­aus die Konsequenzen sieben, und jedem MUgliede des HauseS Karageorgjewttsch die Anerkennung als Herrscher auf dem Throne Serbiens versagen? Wir glauben nicht daran, denn das amtliche Rußlaiid hat ja nach den Wirren in China stillschweigend die Herrschaft der Kaiserin-Witwe anerkannt, ttotzdem die Willensäußerung des Zaren feier­lich erklärt hatte, nur der junge Kaiser werde von Ruß­land alö berechtigter Herrscher betrachtet. Die russische Diplomatie also wird, praktisch wie stets, die vollzogene TÄache gelten lassen und nur darauf ihre Sorge richten, daß die neue serbische Regierung im Einvernehmen mtt Petersburg bleibt. Schwieriger ist die Frage, wie sich Oesterreich-Ungarn zu den Ereignissen stellt. Das Haus Karageorgjewitsch genießt dort notorisch, sehr geringe Sym, natbic. Daraus könnte sich dann die nicht unbedenkliche Möglichkeit ergeben, daß zwischen Rußland und Oesterr- rcich &|timmungcn auftreten, trotz des Baikanablommei^ der beiden Mchte, durch das man in Wien wie in Peters­burg alles aufs beste geordnet glaubte. Ueberhaupt: die gesamte Lage auf dem Balkan wird aller Voraussicht nach in ein neues Stadium treten. Ss/st^ ^ouyenrucyern ui otn wuwi uc» »umu» yuiu^ciunc.i

rechnen, daß die ^uacedonische Vericqwm:mig kühn einen Bagagewagen gelegt worden seien,

per sichtlich gemacht durch den Erfolg Belgrade beiden Brüder der Königin wurden auch im Konak

ftrcichs, ihrv Zdtigfeit mit erhoffen, drei Schwestern 1>-rs°Ib-n bli-b-7°rn L-bvn.

. nimmt, und bag ui !Sulgariai piphrtnSfr Schwiegersohn bes Generals Zinzar "INarkowttsch,

den Fürsten Ferdinand, der nach ^l^SUchem Lievaugellt I -_v<LILptnJnn Milkowitsch, wurde ebenfalls erschossen. Um mit den Macedoruern dikje fallen ließ, M ch unr wurde an den Leichen des Königspaares uni> dreier

Rußland zu verderben, ftch Sujt maäqt. Adjutanten die Autopsie oorgenornmen. Vom Minister des

kürzlich, daß gegen die Möglichkeit «E,.Anschlags,cmfI5;fieoberemitsch, verlautet, daß er schwer das Leben des.^sten(der ^Ercianisse verwu::det, aber nicht tot sei. Tas Zeichen zum Beginns

besondere Voriichtsrnaßregeln I »..AL Blutbades wurde durch einen Kanonenschuß gegeben.!

von solcher Bedeutung wirkeng .2 I Die Gardisten, welche den Konak bewachten, leisteten

insel ein, und bre Poriger wer ich ,L "!verzweifelten Widerstand. Hundert sind angeblich ge­gen Sommer gefaßt machen mujicn. fallen. Der K riegsminister flüchtete in eine

Wie eS sich zuttug. _ Kiste, auf die 25 Schüsse abgegeben wurden. Alle

Der ^Nat.-Ztg." geht aus Semlin folgende DarstellungIGeschäfte sind gesperrt. Viele Einwohner flüchteten. Von über die Vorgänge in Belgrad zu: Ein Trupp Offi- Zemlin wurden telegraphisch viele Waggons zur Beförder- -^nackls nach dem königlichen Palais und forderte ung der Flüchtigen verlangt. Nach Belgrad euigeiaffen n liercmbarunq mit bem «ibitalen Führcr Hiuba Zirlawusch »a warben ist selbst unter Larzeigim« des Passes schwer.

1U qunft-n karageorgiewitschs Die Genbarmen, bie ben hmieren Tvremgang d-. ab-uVonf®« Ter König wc.gerl- sich unb ceschvH wachten, ließen bi- Verschwörer pajil-r---. Ter Putsch ao0uoanien. untcrbre itenben Obersten wäre d-mahe mißlungen, ba ber G-neralabiuiaM aur ben

Die Qftijietc ließen nun ben Lärm herbeieitte unb bie Palastwache alarmieren modle. Er Sriasmin üer unb ben Minister beS Innern wurde inrzerhanb mebergejchvffen. Hieraus brangeu b,e V-r- holen u"b crmorbeten das KönigSpaar, ben Absu.Iichwörer iotort m bas im 1. Stock gelegene schlaigemach

Rr. 135 Erstes Blatt. 153. Jahrgang Freitag 12. Juni 1303

Mrschetut täglich jkmv yUoied*

außer Eonniag«. V ö . sährltch Mk. -L0: durch

Dem Greßener Anzeiger M k A a. A IAH M. A A Abhote- u. Zweigstellen

werben nn Wechsel mit M A W äxX HM monatlich 65 M.; durch

=2(htPheitci ziniciucr

V General-Anzeiger "

MM AM- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW