Ausgabe 
12.1.1903 Zweites Blatt
 
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will, wird nicht gesagt. Ts ist überhaupt merkwürdig, daß der geriebene Amerikaner gerade auf Eva Humbert, das un­interessanteste Mitglied der feinen Familie verfallen ist. Ein Bombengeschäft wäre wohl nur mit Therese Humbert zu machen, aber Barnum sagt sich wahrscheinlich, daß es noch etwas lange dauern kann, ehe ihm die ftanzösischen Justiz, behörden die Erbin der Brüder Crawford zur geschäftlichen Ausbeutung überlassen, und da er die Mutter nicht haben kann, nimmt er einstweilen mit der Tochter fürlieb. Eva Humbert soll übrigens die Absicht haben, barmherzige Schwester zu werden ob vor oder nach der amerikanischen Tournee, ist nicht bekannt.

3l/8°/o Hessen . .

3 % Oberhessen

4% Oesterr. Goldrente

Reiohsanleihe do.

Konsole . do. . .

- 10' Januar. Gestern ijer langjähriger Bürger. Johannes Wagner, T Hessens, im Alter von frfe der Verstorbene sein >elt anläßlich dieser Feier ahrr lehnte er mit Rück. Mlige Wahl ab, behielt

Versteigerung.

Dienstag, den 13. d. MtS. nachmittags 2 Uhr versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung:

1 Break, 2 Rollwagen, 1 Laden­einrichtung, 3 Waagen mit Ge­wichten, 1 Eisschrank, 1 Gas­ofen und Möbel aller Art.

149] Vorn, Gerichtsvollzieher.

blicklich eine eigenartige aktuelle Bedeutung erlangt. Gedicht heißtFlucht" und lautet:

Es zieht das Schiff auf hohen Wogen, Ilms Segel zieh'n die Möven her, Bater und Mutter sind betrogen, Wie schaurig ist das kühle Meer.

Wir sind aufs Meer hinausgezogen, Weil uns daheim kein Trost mehr blieb.

Vater und Mutter sind betrogen, Wir haben nichts als uns're Lieb'l"

Telephonischer Kursbericht.

Fran kl art u. ja., 12. Januar 1903.

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8% Mexikaner . . iVaVo Chinesen . . Electric, tictuckert , Nordd. Lloyd . . Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandlt. Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatebahn . Lombarden . . . Gotthardbahn . . , Laurabütte .... Bochum ..... Harpener ....

Tendenz: fest.

Barnum und die Humberts. Wenn man den französischen Blättern Glauben schenken darf, hat Barnum dem Fräulein Eva Humbert, der überschlanken Tochter der großen Therese" em großartiges Anerbieten gemacht: er will die junge Dame, deren baldige Freilassung man allge­mein erwartet, für eine Rundreise in den Vereinigten Staa­ten, die 11 Monate dauern soll, engagieren und bietet ihr, falls sie den Anttag annehmen sollte, soviel Geld, daß die Humberts ihren berühmten Gcldschrank zurückkaufen und ihn mit Leichtigkeit mit Millionen und zwar mit echten anfüllen könnten. Ob Barnum die unschuldige Eva in seiner berühmten Sanimlung vonPhänomen" zur Schau stellen

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Vermischtes.

Auch ein Jubiläum. Dem Postschaffner Schmidt in Briesen wurde in vergangener Woche daL 25. Kind ge­boren.

Die Kronprinzessin Louise als Komponistin. Die Kronprinzessin Louise hat sich auch auf dem Gebiete der musikalischen Komposition versucht, und zwar mit dem Er­folge, daß der Dresdener Musikschriftsteller Otto Schmid, der Herausgeber des Werkes:Musik am sächsischen Hofe", im 3. Band desselben (Leipzig 1900), eine der besten Kompo­sitionen der Prinzessin ausgenommen hat. Der vom Dichter Karl Stieler herrührende Text dieses Musikstückes hat augen-

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Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Montag den 12. Januar.

Abends 8 Uhr: Bibel stunde im Konfirmandensaale der Johanneskirche. 1. Johannesbrief Kap. 3, 11-24: Die Merkmale der Liebe und unser Kindesverhättnrs zu Gott.

Pfarrer Dr. Naumann.

Dienstag, den 13. Januar

Nachmittags 5% Uhr Vereinigung der konfirmierten Mädchen der Lukasgemeinde im Konfirmandensaal der Johanneskirche.

Pfarrer Euler.

wurde der in weiteren inn zu Grabe getragen, kompagnie des Gießener rankreich mitgemacht und willigen Feuerwehr. Bis Ami eines Komman«

im m MM, Metzger 114 Tayen.

r Ludwitz haNwacks, bet frühere Mer des rsitzender des ZmkalauS» lgesangvereine für Teuksch« :n, am Freitag, 78 Mre mir demD. W en fistischen Gtudien i«b > enstes am 15. N 1M3 zmmaüs-AlldMEK.

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SpielplM drr «rrinigten Frankfurter Ztadttheater.

Opernhaus.

Dienstag den 18. Januar"):Der fliegende Holländer". Der Holländer: Herr Max Dawison vom Stadttheater in Hamburg als Gast. Mittwoch den 14. Januar:Die Fledermaus". Donners­tag den 15. Januar: Neu einstudiert:Die Stumme von Portici.'^ Freitag den 16. Januar geschloffen. Samstag den 17. Januar, nachmittags halb 4 Uhr:Frau Holle." Abends 7 Uhr:Hoff­manns Erzählungen." Sonntaa den 18. Januar, nachmittags halb 4 Uhr:Frau Holle." Abends 7 Uhr:Tie Stumme von Portici." Montag den 19. Januar, abends halb 8 Uhr:Die Geisha."

Schauspielhaus.

Dienstag den 13. Januar'): Einmaliges Gastspiel der Madame Maeterlinck-Leblanc mit ihrer französischen Gesell­schaft:Monna Vanna." Mittwoch den 14 Januar: In neuer Einstudierung und Inszenierung:Wilhelm Tell." Donnerstag den 15. Januar, abends halb 8 Uhr:Im bunten Rock." Freitag den 16. Januar:Die Gerechtigkeit." Samstag den 17. Januar: Wilhelm Tell." Sonntag den 18. Januar, nachmittagshalb 4 Uhr: Heimat." Abends 7 Uhr:Wilhelm Tell."

*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.

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Neueste Meldungen,

originaldrahtmcldungcn des GictzcncrAnzeiger.

Frankfurt a. M., 12. Jan. Ter 27 Jahre alte Ka­nonier Seibel vom hiesigen Arttllerieregiment, Bursche bet einem Hauptmann, welcher bas Pferd seines Haupt* manns im Hippodrom ritt, erhielt von demselben einen Schlagan den Kopf und liegt bewußtlos im GarnifonA» tayirett. An feinem Aufkommen wird gezweifelt.

Zweibrucken, 10. Jan. Rittmeister Capitain vom ö. Chevauxlegcr-Regiment hat sich gestern in Saar* gemünd erschossen. ist 37 Jahre alt, galt als einer der tüchtigsten Eskadron führ er der bayerischen Armee und war eine auf den Rennplätzen Süddeutschlands viel gesehene Persönlichkeit. Er war mit der Tochter eines Konsuls in Berlin verlobt. Nächsten Montag sollte die Hochzeit statt* finden.

London, 11. Jan. TerStandard" meldet auS Jo- hannesburg vom 8. Januar: In einer Burenver­sammlung, die nach der Abreise Chamberlains stattfand, wurde beschlossen, auch fernerhin an Eurova die dringende Bitte um Unterstützung der Witwen und Waisen zu richten.

Paris, 11. Jan. Heute nachmittag hiett der Fürst von Monaco im großen Saale des GewerbemuseurnH einen Vortrag über Meere stunde. Tiefem Vortrag werden sich weitere Borttäge anreihen

Paris, 11. Jan. DemTemps^ wird aus Tanger gemeldet: Es scheint, daß die Truppen des Prätendenten, welche sich nach der Schlacht am 23. Dezember zerstreuten, jetzt nach Beendigung der moHamn.edänischen Feste sich wieder vereinigen. Tiefe befinden sich an einem El- Hagre-el-Kahlu genannten Punkte zwischen Fez und Tazza. Tie Bevölkerung von Fez ist beunruhigt und mit der Untätigkeit der Regierung unzufrieden. Anstatt die aus! dem Süden eingetroffenen Rettertruppen gegen die Re­bellen zu entsenden, behalt der Sultan die Retter bei sich, anjcheinend aus Furcht vor seinem Bruder. Sieben Israeliten wurden in der Gegend von H i a n a nieder­gemacht. Ans dem Innern ist kein Kurier eingetrofsen. Tie nach Fez abgegangene französische Militär Mis­sion unterbrach ihre Reise und wird wahrscheinlich bis auf Weiteres in El-Ksa bleiben.

Paris, 11. Jan. In einem Hotel in der Rue de Seine wurde heute morgen der vom Gericht in Rottweil in Württemberg wegen Betrügereien und Bauke- rotts verfolgte Wilhelm Speidel verhaftet. Der Festgenommene, welä)er sich hier bereits einige Zett unter dem Namen Müller aufhiclt, wird den deutschen Behörden ausgeliesert werden.

Madrid, 11. Jan. DemLiberal" wird aus Tanger vom 10. Januar telegraphiert: Nach amtlichen Berichten aus Fez ist Mulai Mohammed auf Befehl des Sul­tans verhaftet worden.

Budapest, 11. Jan. Die östreichischen und unga­rischen Minister beendeten in der heutigen zehnstündigen Beratung die Revision und Textteruny der gesamten Aus­gleich öge setze und der zugehörigen Vereinbarungen, Tie Verhandlungen der beiden Regierungen über den Aus­gleich sind hiermtt abgeschlossen.

Sofia, 11. Jan. Blättermeldungen zufolge ver­suchten 260 macedonische Flücütlinge neuerlich die Grenze zu überschreiten, wurden jedoch von der türkischen Grenzwache beschossen und zurückgedrängt, wobei vierzig Flüchttinge verwundet wurden.

Caracas, 11. Jan. (Reuter.) Ter amerikanische Ge­sandte Bowen verließ unter großen Lündgebungen seitens! der Angehörigen sämtticher fremden Kolonien Caracas. Castro begab sich mit dem gesamten Käbinett zum Babnhoft um ihn ab fahren zu sehen. Bowen kam mittags in La Guayra an und schiffte such für die Reise nach Washington auf dem amerikanischen TepeschenbootDelphin" ein.

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lokalen Organisationen Vorbehalten. An die Vertrauens­männerversammlung, die gegen V/a Uhr ihren Abschluß erreichte, schloß sich ein gemeinsames Essen, bei dem Justiz- rat Tr. Mberti einen Toast auf die Partei ausbrachte. Um 8 Uhr begann in dem gut beseiten geräumigen Theater- saal die Hauptversammlung. Justrzrat Tr. Alberti als Vor­sitzender begrüßte die Anwesenden und teilte mit, daß die vvrauSgegangenen Vertrauensmännerversammluno, auf der genau dieselbe Zahl von Vertretern sich eingefunden Botte, wie das letztemal, zur Vorbereitung deS folgenden Wahl- rampfes zu befriedigenden Ergebnissen geführt hätte. So­dann erteilte er dem Referenten Tr. Müller-Saaan das Wort. Tiefer gab zunächst einen lkurzen Bericht über seine Tätigkeit als Landtagsabgeordneter und betonte, die letzte Session sei weniger beachtenswert durch die Gesetz- gebungöwerke, welche zustande gekommen, als durch die, welche nicht zum Abschluß gelangt wären, wie die Vor­lage des Mittellandkanals. In Betreff der Polenpolittk sei wohl eine immer stärkere Ausbreitung des polnischen Mementes Tatsache, und das Streben, das Deutschtum in den Ostmarken zu stärken, an und für sich vollkommen ge­rechtfertigt, die Mittel aber vollständig verfehlt und nur geeignet, zahllose Millionen nutzlos zu ver­geuden und den polnischen Grundbesitz erst recht zu mehren. In Angelegenheiten der Fleischbeschauftage sei er durchaus für Freizügigkeit des Fleisches, aber nur des ordnungmäßig untersuchten. Solange es hiermtt zu wün­schen übrig ließe, wäre e<? eine berechtigte Forderung der liberalen Partei, den Städten eine nochmalige Unter­suchung zu gestatten. Wir stünden in einer Zett erbitterter Verttetung der Interessen einzelner Erwerbszweige und nicht des Gemeinwohles. Dieses gleichmäßig im Auge zu behalten, sei Ziel und Aufgabe seiner Partei und darum sehe sie die Abkehr von der Caprivi'schen Handelsvertrags- Pvlitrk als großen Fehler an. Die en bloc-Annahme des Zolltarifs gemäß dem Anträge Kardorss sei ein grober Bruch der Geschäftsordnung. Seine Annahme wäre nur das Werk der sozialdemokratischen unsinnigen Obstruktion. Die schärfste Opposition hätte seine Partei angekündigt und bis zum letzten Augenblick durchgeführt, zu einer Untergrabung des Parlamentarismus, dessen Bedrohung auch jetzt wieder kein leeres Phantom sei, sich aber nicht hergegeben. Gänzliche Zollfreihett sei nicht durchzuführen, zumal bei dem großen Defiztt des Budgets. Man müsse dieses durch Beschränkung der überflüssigen Ausgaben für Heer, Marine und Kolonien zu decken suchen. Die Lebens- mtttel, wie auch Bier und Tabak dürften dem Volke auf keinen Fall noch weiter verteuert werven. Reichs-Ver­mögenssteuer und allgemeine Crbschästssteuer können auch nicht viel nützen, wenngleich ihr seine Partei keineswegs ganz ablehnend gegenüberstehe. Allerdings, eine Ver­hinderung von Kapttalsbildung, in der man einen wich­tigen Faktor der Kultur sehe, könne man nicht unterstützen. Mtt der nochmaligen Feststellung, daß seine Partei mit ihrer Haltung im Kampfe um die Zolltarif-Vorlage durch­aus korrekt und recht gehandett habe und sie nach wie vor zum Wohle des Vaterlandes die Rechte des Parla­ments und damit des Volkes hoch halten wolle, schloß Redner unter lebhaftem Beifall je inen Vortrag. In dem­selben Sinne ergriff Justizrat Dr. Albertt das Schluß­wort und mtt dem Ausdrucke des Dankes und der Hoffnung^ daß bei den kommenden Wahlen die Freisinnigen iyr Ein­verständnis mit der Taktik der Parteilettung beweisen würden, schloß er um 5 Uhr die Versammlung.

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Gerichtssaal.

Mainz, 11. Jan. Kriegsgericht. Eine empfindliche S t r a f e hat sich aus geringfügiger Ursache der Musketier Joh. Sauer aus Unter-Schönmattenmay von der 10. Komp., Jns.° Regt. Nr. 117, der sich bisher sehr gut führte und unbestraft ist, zuge- zogen. Er ist am Abend des 21. Dezember v. I. in angetrunkenem Zu­stand, entgegen der dienstlichen Vorschrift, vor 10 Uhr nochmals auf den Korridor getreten, wurde dabei von dem diensttuenden Unteroffizier erwischt, entschlüpfte ihm aber trotz Anrufens, kam bald darauf mit seinem auf den Rücken gehaltenen noch in der Scheide steckenden Seitengewehr zurück und stieß, als ihn der Unter­offizier festhalten wollte, mit dem Seitengewehr nach ihm. Tann eilte er wieder in die Mannschaftsstube zurück und stellte sich dort schlafend. Unter Zubilligung nülbernber Umstände wurde er zu 9 Monaten und drei Tagen Gefängnis verurteilt.

Leipzig, 11. Jan. Reichsgericht. Die Frage, ob der E i s e n b a h n f i s k u s für eine durch Hinfallen auf dem Bahn­steig verursachte Körperverletzung eines Reisenden hafte, wurde für den Fall vom Reichsgericht bejaht, daß ein Reisender mit einem verspätet eingetroffenen Zuge angekommen und sich, von dem Schaffner zur Eile aufgesoroert, zur Lösung einer Fahrkarte für seine mit dem nämlichen Zuge beabsichtigte Weitersahrt in das Bahnhofsgebäude begab und auf seinem Rückwege nach dem zur Absahtt bereit stehenden Zuge in der Eile über einen auf dem Bahnsteige stehenden Eisenbahngebäckkarren stürzte, wodurch er sich eine Knieverletzung zuzog.

Handel und Verkehr. Uolkswirlschasl.

Märkte.

ko. Frankfurt a. M^. 12. Jan. (Telegr. Orig.-Bericht des Gieß. Anz."). Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarkt­preise. Zum Verkaufe standen: 458 Ochsen, 133 aus Oest­reich, 50 Bullen, 2 aus Oestreich, 901 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 0 aus Oestreich, 275 Kalber, 310 Schafe und Hämrnel, 1174 Schweine, 0 Ziegen, 0 Ziegen-, 0 Schaflämmer. Bezahlt wurde für 100 Pfund Schlachtgewicht. Ochsen 1.Qualität 6970Mk., 2. Qual. 6365 All., 3. Qual. 6062 Alk.; Bullen l.Qual. 62 bis 64 Mk., 2. Qual. 59-60 Alk.; Kühe 1. Quasi 61-62 Alk., 2. Qual. 5657 Mk., 3. Qual. 4747 Alk, 4. Quasi 3941 Alk., 5. Qual. 00-00 Mk. Kälber: 1. Qualität7880Pfg.,Lebendgewicht 47-48 Ps., 2. Qual. 7275 Psa., Lebendgewicht 434 > Pfg., Schlacht­gewicht 8068 Pfg., Schafe: 1. Qual. Schlachtgewicht 6466 Pfg., 2. Quasi 5962 Pfg., 3. Quasi 0000 Pfg.; Schweine 1. Qual. 65 Pfg^ Lebendgewicht 52Ve Pfg^ 2. Quasi 6400 Pfg., Lebendgewicht 51-00 Psg^ 8. Quasi 0000 Pfg., Lebendgewicht 0000 Pfg. Geschäft: oei Hornvieh gedrückt, bei Kleinvieh gut.

fo. Frankfurt a. M., 12. Jan. (Orig.-Telegr. desGießen. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktpreife. Weizen Alk. 15.75-00.00, Kurhessischer Alk. 15.75-00.00, La Plata Mk. 17.0017.25, Kansas Mk. 17.0017.25, Roggen (hiesiger) Mark 14.5000.00, Gerste (Wetterauer) Alk. 15.5016.90, Franken- selder Ack. 00,0000,00, Hafer Alk. 14.75-15.00, Mais Alk. 14.5000.00, Weizenmehl 0 Alk. 25.5026.00, 2. Qualität Alk. 23.50

bis Alk. 24.00, 8. Qualität Alk. 21.5022.00, Roggenmehl 0 Alk. 28.0028.75, 1. Qualität Mk. 21.7522.25, Weizenkleie Alk. 9.00 bis Msi 0.00, Roggenkleie Alk. 9.5010.00, Maiskeime Mk. 10.00 bis Alk. 10.50, Franken, Pfälzer, Ried M. 00.00-00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.