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11.8.1903 Zweites Blatt
 
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Zweites Blatt. 153. Jahrgang Dienstag 11. August 1803

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Volitische Tagesschau.

Petersburg und Washington.

Ein jäher, unvermittelter Umschwung in den politischen Beziehungen zweier Staaten zählt zu den Seltenheiten und verdient besondere Beachtung. Er läßt sich zurzeit Lonsta- tieren beiRuhl and und den Vereinigten Staaten. Vor knapp vier Wochen, gelegentlich des von Präsident Roosevelt beabsichtigten Einspruchs zu Gunsten der Kischinewer Juden, hatte es den Anschein, als drohe der Abbruch, der diplomatischen Verbindung zwischen Washingf- ton und Petersburgj. e ist die Rede davon, daß an das amerikanische Mittelmeergesch wader eine Einladung zum Besuche Petersburgs ergehen soll. Vor vier Wochen urteilten die politischen Kreise der Union, daß eine allgemeine Frontstellung der amerikani­schen Politik gegen Rußland bevorstehe, die zum Anschluß der Vereinigten Staaten an den englisch^ apanischen Zwei­bund führen werde. Jetzt wird von russischer Seite ein Flottenbesuch angeregt, in dem man den Ausdruck des besten Einvernehmens -zu sehen gewohnt iP r als ob es Diffe­renzen wegen der Achinewer Juden oder in der Mand­schureifrage niemals gegeben hätte! Ist ein schärferer Kon­trast denkbar? Man könnte sich fast versucht fühlen, anzu­nehmen, daß die russische Diplomatie einen Spott beab­sichtige, eine sattrische Belohnung des Präsidenten Roose­velt dafür, daß er durch schließliche Unterlassung des Ein­spruchs in Sachen Kischinew die amerikanische Diplomatie vor einer Niederlage bewahrt habe. Mrd die an oie ame­rikanische Mittelmeerflotte ergangene Einladung nun an­genommen werden oder nicht, sie bleibt auf jeden Fall ein Akt des Entgegenkommens, den die Washingtoner Negier­ung entsprechend bewerten muh. Präsident Roosevelt soll zwar persönlich für Rußland wenig Sympathie übrig haben, doch er weiß, daß nicht Neigung oder Abneigung für eine Regierungspolittt bestimmend sein können, daß sich infolge­dessen ein Anschluß der Union an England-Japan verbietet, weil am Ende nicht die Union, sondern lediglich England Vorteil davon hätte. Darum dürften die Geschästspolitiker in Washington es vorziehen, mit den diplomatischen Meistern an der Newa in Eintracht zu leben. Und wenn Rußland keinen Anstand nimmt, die Periode der Verstimmung durch Einladung amerikanischer Schiffe zum Abschluß zu bringen, so wird man sichim Lande der unbegrenzten Möglichkeiten" wohl ohne weiteres über die Plötzlichkeit dieses Umschwunges Hinwegsetzen.

Die drahtlose Telegraphie tu der Marine.

Ueber die drahtlose Telegraphie als Signalmtttel im Aufklärungsdienst veröffentlicht Kapitänleutnant W. Mi­chaelis im neuesten Hefte derMarine-Rundschau" eine interessante Abhandlung. Der sachverständige' Verfasser kommt zu folgendem, ausführlich begründetem Ergebnis. Bei den großartigen Vorteilen, welche die drahtlose Tele­graphie für den Ausklärungsdienst auf See zu bieten ver­mag, konnte es sich vom ersten Tage ihrer Erfindung

34. Deutscher Authropologeukongretz.

(Original-Bericht desGieß. Auz.^

(Nachdruck verboten.)

I.

C. Worms, 10. August.

Mit der diesmaligen Tagung in der alten Kaiserstadl Worms, einer Stätte, an die sich die ruhmvollsten Er­innerungen der deutschen Geschichte knüpfen, ist die Deutschs anthropologische Gesellschaft in einen neuen bedeutsamen Lebensabschnitt eingetreten. Er wird bedingt durch das Hinscheiden ihres großen Begründers Rudolf Virchow. Auf die Entwickelung der anthropologischen Gesellschaft wird der Tod dieses Mannes sicherlich den entschiedensten Ein­fluß üben.

Ter Kongreß wurde heute vormittag in Gegenwart des Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen im festgeschmück­ten Saale des Kasino in feierlicher Weise eröffnet. Der Großherzog, der in Begleitung des Staatsminrsters Rothe und des Kommandeurs der 25. Division Generalleutnant von Gall erschien und von dem Vorsitzenden, Geheimrat Prof. Wäldeyer empfangen wurde, bringt der prähistori­schen Forschung ein ganz besonderes Verständnis entgegen. Es ist rühmend hervorzuheben, daß die Großherzoglich hessische Regierung zuerst in ganz Deutschland den Denk­mälern der Miiirft und Geschichte gesetzlichen Schutz gewahrt. Ter Landesherr folgte den Vorträgen mit lebhaftem In­gresse und wohnte der ganzen Sitzung bei.

Tie Beteiligung an dem Kongreß ist sehr groß. Es und z. Z. gegen 300 Mitglieder angemeldet. Wir nennen von bekannten Persönlichkeiten neben Geheimrat Wäldeyer (Berlin) den Kartographen Prof. Andree (München), Hosrat Dr. v. Forster (Nürnberg), Direktoriaalasiistent Dr. Götze vom Museum für Völkerkunde in Berlin, Prof. Herrn. Klaatsch Heidelberg), Pros. Lissaner (Berlin), Pros von Luschan vom Museum für Völkerkunde in ^rttryoen In­dologen Pros. Oppert (Berlin), Pros. Ranke (München), Prof Seler (Berlin), den Tirektor desrömisch-germanischen Museums in Mainz, Tr. Schumacher, den Anatomen Pros. Dr. Schwalbe (Straßburg i. E.), Geheimrat Prof. Dr. Stieda (Königsberg i. Pr.), Pros. Tr. Thilenius.(Breslau), den Direktor des Museums sür Völkerkunde in Berlm, Geh Sieg.-Rat Tr. Voß, Hosrat Hagen (Frankfurt a. M.) und den Vorsitzenden der Wiener Anthropologischen Gesellschaft, Jrhr. v. Andrian (Werburg-Wien>

Geheimer Medizinalrar Prof. Tr. Wäldeyer er- :

Ssfnete den,Uougrey mit einer Ansprache, in der er zunächst der Verdienste Virchows in ehrender Weise gedachte. <

Wichtige Aufgaben für die Zukunft liegen in der Verbesser- i

cm nicht um die Frage handeln, ob man sie für den See­krieg ausnutzen solle oder nicht, sondern nur, wie man aus ihren natürlichen Fähigkeiten den vollkommensten Nutzen sür denselben ziehen könnte. Wenn sie in der prak­tischen Anwendung in den Flotten der verschiedensten Mächte bis heute noch nirgends voll beftiedigt hat, so ist dies nur ein Zeichen, daß Organisation und Technik der Schwierigkeiten, welche mit dem neuen Signalmittel ver­bunden sind, noch nicht ganz Herr geworden sind. Die Forderungen des Ausklärungsdienstes für die Weiterentwick­lung nach dieser Richtung sind: Möglichste Vergrößer­ung der Signalweite, Sicherung gegen Störung durch Da­zwischensignalisieren, Heranbildung eines technisch, wie mi­litärisch sicher arbeitenden Bedienungspersonals, Aufstell­ung eines praktischen, den Bedürfnissen des Aufklürungs- dienstes angepaßten Chiffres-Codes. Werden diese Auf­gaben in beftiedigender Weise gelöst und daß das ge­lingen wird, dafür sind die besten Aussichten vorhanden, so muß das neue Signalmittel den Aufklärungsdienst der Flotten auf eine nie geahnte Stufe der Vollkommenheit bringen. Auch im jetzigen Zustande wird keine Flotte dies hervorragend leistungsfähige Verbindungsmittel entbehren dürfen. Nicht richtig freilich wäre es, seinetwegen die übrigen Signalsysteme zu vernachlässigen. Denn einer­seits brauchen wir neben dem elektrischen Signalmittel für die Zeiten elektrischer Störungen der Atmosphäre einen Ersatz, ebenso wie wir neben den optischen Signalen die an sich weit minderwertigeren akustischen für den Nebel nicht entbehren können, andererseits aber ist es im Kriege allgemein von Mchtigkeit, stets über mehrere Möglich­keiten zu verfügen.'

Burenoberst Schiel,

der, wie wtt gestern meldeten, gestorben ist, ist ein ge­borener Deutscher (Frankfurt a. M.), diente zuerst in der preußischen Armee, wanderte dann vor Jahren nach Süd­afrika, wo er unter Krüger die Feldartillerie reoganisierte, wie überhaupt emsig mithalf, die Burenarmee zu ver­bessern. Der südafrikanische Krieg gegen England machte ihn populär, er war es aber auch, der dem tapferen Hau­degen körperlich arg zusetzte und ihn zwang, im vergangenen Jahre sein Vaterland wieder aufzusuchen, um sich von den Sttapazen zu erholen. Im Anfang seines Aufeüthaltes machte er noch eine längere Tour, besuchte größere Städte, um über den Burenkrieg Vorttag zu halten, mußte aber dann nach Reichenhall, wo er, ebenso wie der greise Präsi­dent Steijn, Erholung hoffte; jetzt hat der Tod seinem wechfelreichen Leben ein Ziel gesetzt.

Schmiedestreik in Mannheim.

Ein Schmiedestreik in der bekannten Mannheimer Firma Heinrich Lanz nimmt die Aufmerksamkeit weiter Kreise in Anspruch; eine Einigung konnte bisher nicht er­zielt werden, und der Stteik droht größeren Umfang an­zunehmen. Gegenüber den unrichtigen Darlegungen der Lohnverhältnisse hat der Inhaber der Firma an das

lung der Vergleichsmethoden und Meßverfahren, auf deren internationale Grundlage unermüdlich hinzuarbeiten ist. Weiter wäre zu erstreben ein einheitliches Zusammen­wirken der anthropologischen Vereine, namentlich der na- ttonalen, wie ferner für die einschlägigen Bestrebungen immer mehr die breiteren Volksschichten gervonnen werden müssen. Als das Allerwichtigste erscheint Wäldeyer aber die Errichtung eines anthropologischen Zentral-Jnstituts zu Forschungs- und Lehrzwecken. In dieser Beziehung sind uns andere Nationen weit voraus. Schließlich verlangt Wäldeyer für jede Universität ein Ordinariat sür die anthropologische Disziplin, die bisher noch lediglich an der Münchener Universität vertteten ist.

Es folgten die begrüßenden Ansprachen. Staatsminister Rothe verttat den Großherzog und die großherzoglich hessische Staatsregierung; Oberbürgermeister Köhler die Stadt Worms. Für den Altertums verein von Worms sprach Oberst Frhr. v. Heyl, während Sanitätsrat Köhl die Teilnehmer namens des Ortsausschusses willkommen hieß.

Es begannen hierauf die wissenschaftlichen Arbeiten.

Professor Dr. G. Schwalbe (Straßburg) sprach über Vorschläge zu einer umfassenden Untersuch­ung der physisch.- anthropologisch, en Be­schaffenheit der jetzigen Bevölkerung des Deutschen Reiches. Der Vortragende richtet an die deutsche anthropologische Gesellschaft die Aufforderung, eine umfassende Untersuchung der physisch^anthropologischen Be­schaffenheit der jetzigen Bevölkerung des Deutschen Reiches zu veranlassen und nach Kräften zu unterstützen. Er weist darauf hin,, während eine solche statistische Erhebung über die Verteilung der wichittgsten körperlichen Merkmale (Kopfform, Körpergröße, Haar- und Augenfarbe) in Frank­reich, Italien und Schweden bereits mit Erfolg durchge- sührt und von Deniker und Ripeley ein Kartenbild zu über­sichtlicher Darstellung gebracht ist, wir einer solchen um­fassenden Statistik der anthropologischen Charaktere sür das Deutfchje Reich noch entbehren. Zwar verdanken wir Ammon eine derarttge Untersuchung sür Baden, zwar sind wir durch Ranke mit der physischen Anthropologie der bayerischen Bevölkerung, ld!urch andere mit der Eljaß-Lothringeus gut bekannt; aber Nord- und Mitteldeutschland smd in physijch- anthropologischer Hinsicht, nur in einzelnen kleineren Ge­bieten und auch da nur in Bezug auf die Körpergröße der Wehrpflichtigen untersucht worden.

Museumsdirektor Prof. Dr. K. Schumacher (Mainz) referierte überDie bronzezeitlichen Depots funde Süd w estdeuts chlands". Bis jetzt sind aus Südwestdeusichland gegen 60 sichere und ea. 30 zweifel­hafte Funde dieser Art aus der sogen. Bronzezeit, im wesent-!

Mannheimer Gewerbegericht und den Mrgermeister ein Schreiben gerichtet, welcher feststellt, daß der Durchschnitts­lohn aller Arbeiter samt Taglöhnern und Lehrlingen im Jahre 1893 4.12 Mark pro Kopf in 91/2 stündiger Arbeits­zeit betrug. Derselbe wuchs bis Ende 1902 auf 4.30 Mk. an und beträgt jetzt 4.47 Mark, so daß der Jahresverdienst für die zurzeit beschäftigten 2500 Arbeiter unter gleicher Grundlage heute um 127 500 Mark höher ist, als im vorigen Jahre und um 262 500 Mark mehr beträgt als im Jahre 1893. Dabei sind die übrigen Produktionskosten, sowie die Schwierigkeit des Verkaufes gewachsen, die Verkaufspreise dagegen gefallen. In einer am 4. August abgehaltenen öffentlichen Schmiedeversammlung erklärte nun der Vor­sitzende des Schmiede-Verbandes die Lohnangaben der F-ttma für unrichtig, und verstieg sich zu der ungeheuer­lichen, die Arbeiter aufhetzenden und die Firma schwer be­leidigenden Beschuldigung und Aufhetzung: die Lohnlisten seien Trug oder aber die Arbeiter erhielten gefälschte Zahlzettel. Die Firma hat gegen den Vorsitzenden des Schmiedeverbaydes, der in öffentlicher Versammlung diese Behauptung aufstellte, die Beleidigungsllage erheben lassen.

Heer und Flotte.

Stromfahrten deutscher Kriegsschiffe. Zwei der gewaltigsten Ströme des amerikanischen Kon­tinents haben neuerdings Bekanntschaft mit der deutschen Kriegsflagge gemacht: der Amazones und der St. Lorenz­strom. Die Bereisung des ersteren unternahm der kleine KreuzerFalke", als er anläßlich des Venezuela-Zwischen­falles an der südamerikanischen Küste stationiert war. ' C drang bis tief ins Innere, über Menvos, hinaus, sodaß die brasilianische Regierung eine politische Mission witterte und unruhig zu werden begann. Man darf deshalb ge­spannt sein, auf die Haltung der kanadischen Regierung gegenüber der Fahrt des Keinen Kreuzers ^Gazelle" den St. Lorenzstrvm aufwärts, die unlängst ihren Anfang genommen hat, und zwar besonders im Hinblick auf den noch immer schwebenden deutsch-kanadischen Zollkonflikt. Herrn Chamberlain ist es zuzuttauen, oaß er bei seinem Freunde, dem kanadischen Premierminister Sir Saurier, zu Ungunsteu Deutschlands Ohrenbläserei tteibt. Von einer politischen Mission kann selbstverständlich auch bei der Stromfahrt derGazelle" keine Rede sein. Cs handett sich einfach um ein nautisch-wissenschaftliches Unternehmen.

Ein Mangelan Offizie reü macht sich nicht nur bei der Infanterie bemerkbar. DerKönigsb. Hartz Ztg." wird von militärischer Seite geschrieben: Nicht nur bei der Infanterie, wie unlängst bekannt wurde, sondern auch bei der Kavallerie ist ein Rückgang in der Anzahl des Offi­zierersatzes in den letzten Jahren zu konstatieren; denn es betrug der Zugang an Offizieren für diese Waffe im Jahre 1900 190 Offiziere, in 1901 146 und im Jahre 1902 nur 119. Ebenso minderte sich der Offiziersz, gang beim Train in diesen drei Jahren von 18 auf 16 und bezw. 13 Zugänge.

I lichen also aus dem zweiten und dem Beginn des ersten Jahrtausends v. Ehr., bekannt. Sie finden sich am häu­figsten in großen Tongefäßen verborgen, biswellen waren sie auch in Felle eingewickelt oder in eine Holzttste verpackt, gewöhnlich unter oder neben einem großen'Steine. Die so niedergelegten Gegenstände bestehejn aus Waffen, Werk­zeugen und Geräten sowie Schsmuck, alles aus Bronze, ver­einzelte Stücke auch aus Gold. Sie geben uns hochintep- essante Aufichlüsse über die Handelsströmungen uno Kultur­beziehungen jener Zeiten. Der Vortrag ist verbunden der Ausstellung von mehreren Hundert von FeuersteinchM, welche aus tertiären und dlluvialen Schichten ausgegraben, die Spuren einer Bearbeitung von Menschenhand zeigen. Die Sammlung dieser ältesten Artefakte hat der Vortragende aus seinen Studienreisen der letzten Jahre in Frankreich,, Belgien, England und Deutschland angelegt; er führt die­selbe hier zimi ersten Male vollständig vor.

Sanitätsrat Dr. Köhl (Worms) machte einige Mit­teilungen über das römische Worms, in dessen Ge­schichte der erste Lichtstrahl dringt in der Mitte des ersten vorchristlichen Jahrhunderts, nach der Eroberung Galliens durch Cäsar. Die hier ansässigen Bewohner werden, wie die Bewohner von Speyer und Sttaßburg ausdrücklich als Germanen bezeichnet. Ursprünglich Feinde der Römer, übernahmen sie später die Grenzwacht nach Osten hin für diese.

Nachmittags fand in Gegenwart des Großherzogs unter Leitung von Dr. Köhl die A u f d e ck u n g e i n e s franko- römischen Gräberfeldes am Bollwerk bei Worms statt.

Franz v. Schönt hau hat ein neues histori­sches LustspielDie Kaiserin" beendet, das im Leipziger Stadttheater als eine der ersten Novitäten der kommenden Saison in Szene gehen wird.

Ge schü f t ist Ge s ch ä f t" lautet in der Übersetz­ung von Max Scho en au der deutsche Titel von Oetave M i r b e a u s neuestem dreiaktigen SchauspielLais affaires sont les affaires", das seinerzeit im Thsätre Franyais in Paris einen starken Erfolg erzielt yat. Tas Werk wird die deutsche Uraufführung zu gleicher Zeit am Deutschen Theater in Berlin und am Hofburgtheater in Wien" im Oktober erfahren; es wurde außerdem noch durch die Ver­lagsfirma Felix Bloch Erben, Berlin, von einer großen Zahl hervorragender Bühnen erworben, so von den Hof- theatern in Dresden und Stuttgart, vom Hamburger Thaliatheater, von den Stadttheatern in Leipzig, Bremen, Posen, dem Deutschen Theater in Hannover, dem Nutionock. theater in Budapest.