Ausgabe 
10.10.1903 Zweites Blatt
 
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(Segen Eibe ist nicht anzukmnpfen1" Wegen dieser Be- leibigung des Zeugen wurde der Angeklagte vom Vor- fitzLnden sehr schars zureckftgewiesen.

Danach wurde eine Pause gemacht. Der Angeklagte verzehrte mit sichtlichem Appetit sein Essen.

Nach der Pause wurde der 12jährige Joachim Koch als Zeuge aufgerufen. Es ist ein hübscher, intelli­genter Knabe, der den besten Eindruck macht. Auf. Antrag des Vertreters wurde während der Vernehmung dieses Zeugen der Angeklagte aus dem Sitzungssaule entfernt, weil zu befürchten stand, daß der Zeuge unter dem dämo­nischen Einfluß des Angeklagten die Wahrheit nicht zu wgen wage.

Joachim Koch erzählt in sehr glaubwürdiger Weise alle die Aiartern, die er und sein Bruder erdulden mußten. Der Kleine stellt ganz energisch das ihnen vom Angeklagten imputierte Laster in Abrede. Die letzten Augenblicke seines unglücklichen Bruders Heinz schilderte er recht drastisch: Heinz konnte früh beim kalten Abguß vor Müdigkeit nicht stehen; Dippold setzte Heinz in die Badewanne und übergoß ihn mit kaltem Wasser. Plötzlich siel Heinz nach- hinten um an einen Pfosten. Nun brachte Dippold eine Matratze und legte Heinz darauf; dieser war nur mit einem Nachthemd bekleidet. Das Zimmer ivar nicht geheizt. D i p p o l d trat ihn mit Füßen. Als Heinz die Knie hinaufzog, schlug er ihm diese mit der Faust wieder nieder. Dann, als Heinz schlotterte, deckte ihn Dippold mit einer wollenen Decke zu. Nun fing Heinz sehr schwer zu atmen an. Jetzt kam Dip­pold und steckte ihm ein Taschentuch fest in den Mund und hielt ihm mit beiden Händen Mund und Nase zu. Als Dipp-old wieder weggegangen war, machte Heinz plötz­lich mit dem Kopf einen Ruck zurück, tat noch einige Atemzüge und war tot. Ich holte Dippow, er tat so, wie wenn er einen großen Schreck bekommen hätte. Heinz wurde dann in em Bett ins Nebenzimmer gebracht, wo Dippold Wiederbelebungsversuche machte, aber vergeblich. Zeuge bestätigt, daß sie immer zu wenig zu essen bekamen und immer Hunger hatten. Sie trauten sich nicht, heim zu schreiben, weil sie sürchteten, von Dippold noch mehr geschlagen zu werden. Ihre Briefe seien von Dippold immer kontrolliert worden. Zeuge ist von Dippold zweimal mit einer Eisenstange über den Rücken und die Schenkel geschlagen worden. Heinz sei auch damit ge­schlagen worden. Zwei- oder dreimal hat er 6 bis 7 Stöcke an uns zerschlagen; er hat uns über den Stuhl gelegt intb auf den bloßen Leib solange geschlagen, bis ihn die Kräfte verließen. Wir haben furchtbar geschrien und um Gnade ge­fleht, aber es half nichts, er schlug immer zu, s o lange e r k o u n t e. Er hat mir 'auch die H a l s s ch> l a g- aderu mit zwei Händen zugedrückt und hat mich in die Höhe gehoben, bis ich bewußtlos wurde. Meinem Drüber Heinz hat er es auch so gemacht. Ein­mal hat er mir eine so heftige Ohrfeige gegeben, daß ich mehrere Stunden bewußtlos war. Wir mußten oft 2 bis 3 Stunden im Hemd vor dem Bette stehen, er schlief ruhig nebenan. Wie das Selbstbekenntnis zustandekam, weiß ich nicht, aber was darin stand, ist gewiß nicht wahr. Einmal ist auch Dippold mit einem griss- festen Messer auf Heinz losgegangen und drohte, ihn zu erstechen. Wie wir in Nürnberg übernachteten, schliefen wir alle drei in einemBett. Ich war auch manchmal zärtlich gegen Dippold, wenn er mich geschlagen hatte, um ihn zu versöhnen, damit .er mich nicht sobald wieder züchtige. Er hat uns immer so scharf angesehen, daß wir Angst vor ihm hatten und alles nachsagten, was er von uns wollte. Präs.: Wenn Dippold gesagt hätte, Ihr habt einen um- gebracht, hättet Ihr das auch uachgesagt? Zeuge: Ich glaube ja

Während der weiteren Vernehmung des Joachim wurde die Oefsentlichkeit ausgeschlossen. Der Vorsitzende fragte den Knaben Joachim in schonendster väterlicher Weise über sein jugendliches Vorleben aus, und in ganz offenem Be­nehmen, in wahrhaftem Ton erklärte Jojo, daß er nie­mals in seinem Leben eine sexuelle Sünde, ebensowenig Heinz begangen habe. Einige sachverständige stellten Fragen an den Zeugen, die er rasch und bestimmt beant­wortete. Es geht aus dem Zeugnis des Jojo hervor, daß Dipp old seinen Zöglingen das geschlechtliche Laster suggerierte, daß Dippold eine Freude am Martern hatte.

Als die Oesfenllichkeit wieder hergestellt war, wurde dem Angeklagten die Aussage des Zeugen vorgehallen, wobei er alle Mißhandlungen im günstigeren Licht er­scheinen lassen wollte und behauptet, nur im Interesse der Erziehungen die Züchtigungen vorgenommen zu haben. Er stellt ftch als das Opfer seiner Erziehungsmethode hin, und stellte jebe dolose Absicht in Abrede. Als das Publillrm bei seinen absurden Behauptungen lachte, verbat er sich das und sagte, ihm sei die ganze Sache bitterer Ernst.

Um 6 Uhr abends lvar die Zeugenvernehmung beendet. Erster Sachverständiger Lanogerichtsarzt Dr. Weiß bekundete: Die Untersuchungskommission wurde von Dip­pold in schwarzem Anzug und einem Trauerflor am Arm empfangen. Mit großer Brellspurigkell und Umständlich'- feit erzählte er, welche Erfolge er durch sein System bei seinen Zöglingen, die widerspenstig, unartig und geistig schlecht beanlagt waren, erzielte. (£r behauptete auch, daß sich seine Zöglinge geschlechtlichen Ausschweifungen (35 bis 40 mal im Tage) Hingaben und daß Heinz an Syphilis, an Blutverderbnis und Blutschwäche gestorben sei. Dippold sei ganz verwirrt gewesen, man habe aus seinen Aus­führungen nicht entnehmen können, ob Dippold oder Jojo den Tod des Heinz konstatierte. Dippold erzählle auch so nebenbei, daß Heinz sich habe aus der Badewanne heraus- fallen lassen. Jojo habe ihm (Dippold) am 10. März vorm. erzählt: Gerade ist Heinz auf dem Popo die Stiege runtergerutscht. Nun wurde die Leiche besichtigt und der ergraute Medizinalbeamte sagte heute:Ich glaube, s o - lange ich lebe, werde ich mitSchauderndaran denken, wie dieseLeiche aussah! Auf dem Gesicht waren außer drei großen Hautabschürfungen noch 23 kleinere, überall waren auf der vorderen Seite des Kör­pers grüne, blaue und gelbe Flecken. Aber erst der Rücken zeigte unglaublich schauderhafte Verletzungen, und zwar vom Nacken bis zur Kniekehle, und in solcher Menge, daß der ganze Rücken wie gehockt aussah. Heinz ist nach Dr. Weiß nur infolge der Mißhandlungen gestorben. Nach dem Sektionsbefund ist es nicht möglich, daß Heinz sexuell ausschweifend war. Ten Tippvld erklärte dieser Sachver- ftänoige vom gerichtlich-medizinischen Standpunkt aus für geistig zurechnungsfähig.

Oberstabsarzt Dr. Preuße von Liegnitz steht sell langer Zeit in Beziehung zur hochangesehenen Familie Koch; er schilderte Frau Komm.-Rat Kocy als eine llefreligiöse und pflichttreue Frau, eine Mutter von einer aufopfernden Fähigkeit, von der nur Gutes ausging, sie war ihren Kin­dern die zärllichste Mutter. Dr. Preuße kannte den Jojo

der sonst frisch wie ein Reh war, kaum mehr, als er ihn nach der Katastrophe in Drosendorf untersuchte; der Junge kam hergeschlichen wie ein alter Mann, schlapp und tief­verkommen, wie wenn er verwahrlost worden wäre. Er war an Händen ünd Füßen geschwollen, sodaß die Be- wegungssähi^kell gehemmt war, der ganze Körper zeigte Spuren heftiger Mißhandlungen.

Medizinalrat Dr. Kraußold, Direktor der Kreisirren- anstall in Bayreuth, hat den Angellagten sechs Wochen lang auf seinen Geisteszustand untersucht und kam zu der Ansicht, der Angeklagte besitze einen Hochmut so groß, daß er nahezu an Größenwahn grenze. Als Gym­nasiast wollte er schon Bücher über Pädagogik herausgeben. Er weiß sehr wenig, aber er fyat eine Gabe, Phrasen zu dreschen, wie es nicht viele MenschM giebt. Aber er hat auch die Gabe, zu lügen und alles zu verdrehen, wie selten einer. Er ist bald Freigeist, bald streng religiös. Er wußte die Famllie Koch vollständig zu siszinieren. Er ist ein Hochmutsnarr und als moralisch und psychologisch minderwertig zu bettachten. Der , Sadismus", eine Verbindung vonWollust und Grausamkeit" ist bei ihm ausgebildet, er hat eine Wollust darin gefunden, unschul­dige Knaben in der grausamsten Weise ohne Grund zu martern. Er sei ein Scheusal, weil er amte Knaben so grausam gequält habe. Er wollte in seinem Eigendünkel zeigen, daß das, was er sich einMLöet, ein tüchtiger Zwangspädagoge zu sein, praktisch sich bewähre. Daß die Knaben sexuell pervers seien, hatte er ihnen nur ange­dichtet. Für ]eine Tat ist der Angellagte voll und ganz verantwortlich.

Prof. Dr. Vogt-Berlin hat auch den Joachim Koch unter­sucht; das Aeußere dieses Knaben war geradezu erschreckend, der Eindruck, den der Knabe machte, war entsetzlich. Dieser Sachverständige hat in seinem Leben noch keine solche Ver­änderung gesehen, wie an dem Knaben in einer Zeit von sechs Wochen. Wenn die Mißhandlungen bei dem Jojo nicht unterbrochen worden wären, hätte er gerade so geendet wie Heinz. Bezüglich der Zurechnungsfähigkeit des An­geklagten schließt sich Dr. Vogt dem Gutachten des Dr. Kraußold an. Der Angeklagte sei gefühlloser wie ein Lust- mörder. Eine solche Rohell wie die des Angellagten komme selten in der Menschheit vor. Der Angeklagte ist sich der Konsequenz seiner Handlungsweise bewußt gewesen und ist deshall) sttasrechtlich verantwortlich.

Dr. Landgraf, prakt. Arzt in Bayreuth, glaubt nicht wie ein Zeuge, daß Dipp old entweder ein idealer Mensch oder ein Schurke, sondern da,ß. Dippold einidealer Schurke" sei.

Mehrere andere Aerzte sagen ähnlich aus.

Der Staatsanwalt nahm die Familie des Kom­merzienrats Koch von Berlin sehr in Schutz gegen den Vor­wurf des Angeklagten, als hatte sie sich nicht um ihre Kinder gekümmert. Sogar an der Leiche des getöteten Heinz habe der Angellagte diese schamlose Lüge verbreitet. Es wurde auch von den Angehörigen des Dippold mit Enthüllungen in der Presse über die Familie Koch ge­droht. Es gereiche dem Staatsanwalt zur besonderen Ge­nugtuung, daß er diese ungeheure Infamie, diese Verleumdungen der hochachtbaren Familie Koch als jeder Grundlage entbehrend zurücllveisen könne.

Dippold wurde unter Ausschluß mildernder Umstände für schuldig erachtet und zu einer Gesamtstrafe von acht JahrenZuchthans und fünf Ja hreuEhrverlust verurteilt. Dippold unterwarf sich sofort dem Urteil. Das zahlreiche Publikum nahm dieses Urteil mit Befriedigung auf.

Tie Blätter bemerken, als das Urteil verkündet wurde, ertönte aus dem Zuhörerramn lautes Bravo. Um Dippold vor der Wut des Volkes fru schützen, wurde er die legte Nacht im Landesgerichtsgebäude behalten.

Vermischtes.

* Karlsruhe, 9. Oft Der Psychologe Leo Erichsen, der hier augenblicklich Vorstellungen gibt, wurde gestern bei der ersten Vorstellung von ,©uggeftion ohne Hypnose* von dem beaufsichtigenden Bezirksarzt aufgefordett, feine Vor­stellung zu schließen. 14 Herren und Damen hatten sich zum Versuch bereit erklärt. Nachdem Erichsen den Ver­suchspersonen Anleitung zur Gedanken-Konzentration gegeben hatte, begann er mit einer der Damen ein Experiment. Als die betreffende Dame, die sich sonst völlig geistig ftisch und klar fühlte, dann aber, nachdem der Experimentator ihr er­klärt hatte, sie wisse ihren Zunamen nicht mehr auszusprechen, in der Tat sich nicht mehr aus ihren Namen besinnen konnte, ordnete Dr. Battlehner, als Beauftragter des Bezirksamtes, den Schluß des Vortragsabends an. Dr. Battlehner stützte sich auf die Ministerialverordnung, welche das öffentliche Vorführen von hypnotischen Suggestionen auch in Baden verbietet, und ließ die Darlegungen des Erichsen, daß seine Experimente als hypnoseftei nicht unter diese allgemeine Be­stimmung fallen, nicht gelten.

* Paris, 9. Okt. Zum Morde der Madame Fougöre wird berichtet, daß bei Boris Nuroe eine Haus­suchung in der Mordaffäre nicht stattgefunden habe. Der Untersuchungsrichter habe ihn nur besucht, um von ihm Aus­kunft über Personen zu erbitten, die bei Madame Fougöre zu verkehren pflegten.

* Ehambery, 9. Okt. An der italienisch-ftanzösischen Grenze kam es gestern zwischen italienischen Polizisten und Schmugglern zu einem Zusammenstoß. Es wurden mehrere Schüsse gewechselt, wobei ein Schmuggler getötet und zwei verletzt wurden.

* Luftreifen. Von Paris gingen am 8. d. M. ein paar Luftballons ab. Der Luftballon mit dem Erzherzog Leopold Salvator, dem Grafen de la Vaulx und dem Ober­leutnant Korwin ist bet der Ortschaft Garkau, 4 Meilen von Lübeck, nach einer stürmischen Fahrt gelandet. Don Jayme, der Schwager des Erzherzogs Leopold Salvator, und Graf Castillon sind infolge heftigen Windes mit dem Luft­ballon unweit Eambrai gelandet. Sie gaben wegen un­günstiger Windrichtung die Weiterfahtt auf.

AllSM SUS ökll 3teni)f9gintsrrgi6era ötr Ätidi vlttzeu.

Aufgebote

Am 3. Okt. Heinrich Jakob Ruhl, Kellner dahier, und Marie Kaiser zu Eßlingen. Georg Christian Friedrich Adami, Kauf­mann dahier, und Tora Luise Ötarie Cramerding zu Butzbach. 7. Friedrich Rudlos, Leitungsausseher dahier, und Katharine Bommersheim, Fabrikarbeiterin zu Torhenn. 8. Friedrich Appel, Weißbinder und Lackierer dahier, und Susanne Schmidt, Schneiderin dahier. Friedrich Heinrich Emil Krahn, Postassistent zu Frankfurt, und Wilhelmine Elffe Michel dahier.

EheschNetznugen.

Am 6. Okt. Kurt Georg Mädler, Mechaniker zu Wetzlar, und Friederike Berninger, Tochter des Werkstättenvorstehers Karl Ludwig Berninger dahier 7. Heinrich Becker, Lehrer dahier, und Johanna Marie Frieda Rückert, Tochter des Lehrers Johannes Rückert zu Großen-Buseck.

Geborene.

Am 28. Sept. Dem Schuhmachermeister Theodor Judt ein Sohn. Dem Bierfahrer Georg Müssing eine Tochter Anna. Dein Taglöhner Heinrich Müller ein «Lohn Ernst. 30. Dem Hotelier Hermann Schrödel eine Tochter Elisabeth Marie Johanna. 1. Okt. Dem Agent Heinrich Schmitt II. eine Tochter. 2. Dem Fnhrknecht Friedrich Weber II. eine Tochter Margarete Luise. 3. Dem Kaufmann Arthur Raykowski ein Sohn. Dem Glaser Richard Müller ein Sohn. 7. Dem Spengler Wichelm Mohr ein Sohn. 8. Dem städtischen Straßenkehrer Heinrich Großhaus eine Tochter.

Gestorbene.

Am 1. Okt. Karl Siebert, 32 Jahre alt, Vizefeldwebel der 2. Kompagnie Infanterie-Regiments 116 dahier. 5. Marie Münker, geb. Schott, 80 Jahre alt, ohne Beruf, dahier. 6. Johanna Bergmann, geb. Ledermann, 37 Jahre alt, Ehefrau des Glasers Johannes Jakob Bergmann dahier. Ludwig Georg Koch, 2 Monate all, Sohn des Straßenkehrers Heinrich Koch IV. dahier. 7. Wilhelm Heinrich Karl Schmidt, 1 Jahr alt, Sohn des Dachdeckers Ludwig Schmidt LL dahier.. 8. Minna Anna Katharine Helbing, 1 Monat all, Sohn des Bierbrauers Edmund Helbing dahier.

Zum Crutedankseft.

Herr Gott, wir danken Dir nun heut

Für Deiner Felder Gaben, Tie wrr wie sonst, auch dieses Jahr So reich empfangen haben.

Tu schicktest Regen und Sonnenschein,

Die Wärme und die Winde, So konnte uns're Saat gedeih'n Und reifen auch geschwinde.

Wir danken Dir aus Herzens Grund

Für diesen Erntesegen

Und bitten Dich, sei stets mit uns Auf allen unf'ren Wegen.

Emmy BehrenS.

Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.

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Wetter

Sonnenschein Bew. Himmel

9. Oktober 16,40 C.

). 11,1 UC.

Oktober 1903.

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Höchste Temperatur am 8. bis

Niedrigste , , 8.

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