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licher und geistiger Rüstigkeit.
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Paulus-Museum und der Rheinstraßenbrücke wurde ein Besuch abgestattet.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und den
Los 2 Mk.
1279.00
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Stadtverordnet zum Beschluß.
Der S t a vom st ä d t i s Stunde zu 45 für später ei behörde wünsc . schlüjse au da daß ihm folg« zwecken zugest zttlowatt-Sttni L 40 Psg., L Kraft und Hei- aller staattichei sehen werden, der Ansicht. - sich erstens n Strom in de-
philosophischen Fakultät Dr. Wilhelm SieoerS ist zum ordenllicheu Professor in dieser Fakultät ernannt
Vorträge findet am Freitag, den 17. Juli, in der Universitäs- aula statt. Herr Professor Dr. Alb ert, der uns mit nächstem Semester verläßt, hat als Gegenstand seines Vortrages ge-
Rachbarstaaten. In Rieder-Weisel feierte Frau Sarah Wetterhahn ihren 90. Geburtstag bei voller kürper-
Die nichtöffentliche Stadtverordnet en-
Versammlung hat dem am 15. August d. I. in den Ruhe-
nnd dann komme eine Reihe dicht Heinrichs und als Vertreter der Stadt Migeordneter Cursch- Wurf ein sviiifer die zurück müßten. Die mann erschienen. Einen eingehenden Bericht über die Ver> der 11 ' Antrag der B^uitx-pnttckion Handlungen bringen wir in der nächsten Wummer unseres de>.
getreten.
R. B. Darmstadt, 9. Juli. Die hiesigen Freisinnigen hielten heute abend im „Kaisersaal" eine Versammlung ab, in welcher der frühere Reichstagskandidat Prof. Dr. Harnack über das Thema sprach: Was lehrt uns der Ausfall der Reichstagswahl? Der Redner erkannte die Niederlage der freisinnigen Parteien im Reiche zu Gunsten der Sozialdemokratie an und zog daraus die Lehre, daß die Freisinnigen in Zukunft eine
mit tun
wertes.
Der landw
Vermischtes.
* Berlin, 9. Juli. Heute hat sich eine unbekannte Frau im Ballanzug aus dem Fenster eines Hauses in der Neuen Roßstraße auf den Hof herabgestürzt. Sie blieb mit zerschmettertem Schädel todt liegen. Ein Merkmal am Halse deutet an, daß'sie sich vorher zu erhängen versucht hat. Sie hat anscheinend gleich nach dem Ball den Tod
Aus Stadt und Land.
Gießen, 11. Juli 1903.
LU. Der außerordentliche Professor bei der
LoS 1 Mk.
. . . 3721.30 . . . 3822.47 . . , 3836.25 . . . 3851.85 . . . 3999.50 . . . 4300.45 . . . 4317.40 . . . 4697.47 . . . 4857.25 . . . 4910.83 chmidt 5024.80 , . . 5030.55 . . . 5479.80
** Personalnachrichten. S. K. H. der Groß- herzog haben Alergnädigst geruht, dem Bürgermeister, Ortsgerichtsoorsteher und Standesbeamten Löw zu Erlenbach das Allgemerne Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für langjährige treue Dienste" am Bande des Verdienstordens Philipps des Großmütigen zu verleihen. Ernannt wurden der Hilfsgerichtsschreiber bei dem Amtsgericht Mainz Georg Friedrich Schmuck zum Gehilfen bei dem Generalstaatsanwalt mit Wirkung vom 15. Juli; der Gerichtsvollzieher- Aspirant Otto Heßler in Lauterbach zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze in Lauterbach.
•• Akademische Vorträge. Der letzte der akademischen
gesucht.
• Kiel, 9. Juli. Der Antrag auf Haftentlassung des zu 2 Jahren 7 Tagen Festungshaft verurteilten Fähnrichs zur See Hü ss en er wurde abgelehnt.
* Hannover, 9. Juli. Der Schlosser Schrader, welcher seinerzeit die unverehelichte Brunschild auf ofjener Straße nie d er ge sto ch en hatte, wurde heute wegen Totschlags zu 14 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust verurteilt.
* Goslar, 9. Juli. Heute vormittag entgleiste vor der Einfahrt in den hiesigen Bahnhof die Lokomotive eines Güterzuges. Die Lokomotive legte sich quer über das Geleise und versperrte die Strecke, sodaß die Züge von Hannover nach Goslar mit mehrstündiger Verspätung über Bienenburg geleitet werden mußten. Die Verkehrsstörung dürfte noch heute beseitigt werden. Vom Zugpersonal wurde niemand verletzt.
* Leipzig, 9. Juli. Auf Grund von Erkundigungen । an zuständiger Stelle teilen die „Leipz. Reuest. Rachr." mit, daß der Prinzessin Luise von Toskana nach den mit dem Dresdener Hofe getroffenen Vereinbarungen der Aufenthalt in Deutschland und eines Teils von Oesterreich nicht gestattet ist. Bezüglich des Verkehrs mit ihren ältesten Kindern sind ihr irgendwelche Zugeständnisse nicht gemacht worden; das jüngste Kind verbleibt ihr nur bis auf weiteres. Daraus ergibt sich, daß sich der Dresdener Hof einen wesentlichen Einfluß auf das jernere Schicksal der Prinzessin Vorbehalten hat. Das Verhältnis zu Giron ist endgiltig gelöst.
* Paris, 9. Juli. Bei eurer gestern bei dem Anarchisten Permiggiani vorgenommenen Haussuchung wurden im Geldschrank Juwelen von großem Werte und ferner über 100 000 Franks in Banknoten und Gold vorgefunden. Bereits bei einer früheren Haussuchung wurden für über eine Million Juwelen und sonstige Wertsachen beschlagnahmt. In Gerichtskreisen wird versichert, daß die Angelegenheit sensationelle Vorkommnisse zu tage fördern I werde.
Wien, 9. Juli. In ganz Oesterreich tobt seit etwa 18 Stunden ein Wettersturz von seltener Starke. In Wien regnet es ununterbrochen.
*Lernberg,9. Juli. Gestern wütete hier ein furchtbarer Orkan, welcher enormen Schaden anrichtete. Zahlreiche Dächer wurden abgedeckt und eine große Anzahl von Personen durch herabstürzende Ziegel verwundet. Auch ein Leitungsdraht der elektrischen Straßenbahn wurde zerstört. Zwei Personen erlitten dabei erhebliche Brandwunden.
* Triest, 9. Juli. Der italienische Schoner „Adolfo" wurde in der Nahe der istrianischen Küste von dem östreichi- jchen Kriegsschiff „Pelikan" überrannt. Der Schoner wurde mitten entzwei geschnitten und sank sofort. Der „Pelikan" rettete die Mannschaft.
* Konstantinopel, 9. Juli. Infolge Vorkommens mehrerer Pest fülle im Hasenorte Djebeli zwischen Beirut und Tripolis werden Herlünfte von dort einer fünftägigen Ouarantäne unterworfen. Die Quarantäne für Herkünfte laus Suez wird durch eine ärztliche Untersuchung erfcfct
Uektrrzitätswer
) ist demselben je nach dem Verbrauch stehendes Ergebnis:
tt in Aussicht gestellt. Die Staats- um sich wegen event. weiterer fluche Sfcibcl schlüssig machen zu können, Nicolaus Preise für Strom zu Beleuchtungs- Hohmeyer Ww verben mögen: Jahresverbrarrch 5000
\ 45 Psg., 10000 Mowatt-Stunden L" A
35 Pfg. und 50 000 i 30 Pfg„ f« .w Jer,n«nn ’
30 Pqg. Daber soll der Stromverbrauch
mde als eine einzige Mncchme ange- Horn, Ph.
Gas- und Wasserwerks-Deputation ist HyroniemuS, G., Friedberg, such keine Folge zu geben, well man MW ... . . . auf einlassen kann, den Verbrauch an 9. Petri, G. Mohl und Ehr iedeuen staatlichen Gebäuden als eine *
u betrachten, Legen der verlegten .
vTb darauf hrngenuesen, daß erst am VhllEpimb Neep . . . . .
der Elekrrizllät für alle privaten Ab- " .
l solle dal-cr erst das Ergebnis'
zu erfahren, daß nunmehr eine W cgeverbin düng zwischen einstimmig gutgeheißen. — Im Festhaussaale waren zahl- Vogelsberg und Rhön geschossen ist. Die ^Markierung ^iche Pläne für die hiesigen neuen Bahnhofsanlagen (blaues Dreieck) geht vom Hoherodskopf über Ilbeshausen, ausgestellt. Danach ist im Dachramn des nördlichen Flügels Schlechtenwegen nach Blankenau (Kr. Fulda). cin Unterrichtsraum für Betriebsbeamte eingerichtet. Weiter
— Besitzwechsel. Der Preis des Hauses Neuenweg erfolgten Erläuterungen der Herren Geh. Oberbaurat Prof. Nr. 30, das Herr Carlä von Herrn Eisenbahnwagcnmeister Hofmann-Darmstadt und Stadtbaumeister Metzler-Worms i. P. Ehr. Schulmeyer gekauft hat, betrug lt. Eintrag in I verschiedene Wormser Bauten und Bauprojekte. — Nach
den Grundbüchern auf dem hiesigen Ortßgericht 13 200 Mk. Verhandlungen im Festhause erfolgte mit den Mit- ** Ein schmuckes Häuschen, welches der ganzen des Historischen Vereins eine Besichtigung des Doms,
Gegend zur Zierde gereicht, hat der Staat an der Frank- Lpo 5ßtof. Hosmann (als Dombaumeister) sich über den Gang filrterstraße für den Gärtner der pfychiatrischen ^br Restaurationsarbeiten am Dome verbreitete. Auch dem Klinik erbaut Mit recht einfachen Mitteln ist eine schöne ~ ‘ ‘ J ‘ - . - . -
architektonische Wirkung erziett. Man vergleiche mit diesem Häuschen daS SchuldienerhauS des Gymnasiums an der Bismarckstraße ! DaS schöne Beispiel an der Frankfurterstraße verdiente bei später vorkommenden Fällen Nachahmung.
)( ALten-Buseck, 9. Juli. Gestern wurde ein hiesiger Einwohner, ein SOjahriger Junggeselle, wegen un-
ljittlichen Handlungen, welche er mit Mädchen von 5—7 iJcchren mehrfach vorgenommen Hot verhaftet.
w 4. । u ui ut k i* y «fw- ww w.. —• v — —7- । r, Großen-Linden, 9. Jult Einen schweren
stand tretenden Kcmzleir-at Demuth den vollen Gehalt Diebstahl verübte am Sonntag nachmittag eine 17jährige auch weiterhin betoilligt An seine Stelle als ^^wor- ^^brikarbeiterin, indem sie aus dem verschlossenen Schrank steher trllt der seitherige Allendorf, ^stenl Fabrikanten Braun 150 Mk. entnahm. Die Täterin
L Meckel ALem lenv- selbst den Verdach^°ujsich dadurch daß sie in einer'
allen Platz durch den bisherigen Bürgermeistereigehllsen Metzgerei ein großes Geldstück wechseln ließ und ann iclben Loh ersetzt dessen Stelle der Stodtkossengehllfe Tr es er Abend in einer hiesigen Wirtschaft mll anderen Mädchen zechte erhält — In derselben Sitzung wurde beschlossen, den and bezahlte. Sie wurde gestern abend, als sie von ihrer Psandmeister Mulch mll Wirkung vom 1. Oktober d. I. an ^rbeitsftätte in Gießen per Bahn zuruckehrte, von der Polizei in den Ruhestand zu versetzen. sirr Empfang genommen und gestand alsbald die Tat ein.
Sie war noch im Besitz von 118 Mk.
e. Wölfersheim (Wetterau), 9. Juli. Die von dem hessischen Staate am hiesigen Bahnhofe erbaute Brikett- Fabrik hat ihren Betrieb begonnen. Die Fabrik ist mit der vor etwa 2 Jahren eröffneten neuen Grube Ludwigs- hofsnung durch eine Drahtseilbahn verbunden, die 1,8 Kilometer lantz ist und 20 Pfeller besitzt. Bei der Fabrik stehen Wohngebäude für die Beamten, ein Verwaltungs- und Bureaugebäude, ein Trockenschuppen und ein etwa 50 Meter hoher Kamin, der in halber Höhe ein Wasserreservoir trägt, also als Wasserturm dient Die Gesamtanlagen erforderten einen Kostenaufwand von nahezu einer Million.
Darmstadt, 8. Jult Seine Exzellenz der Staatsminister Rothe hat heute einen mehrwöchigen Urlaub an-
7 „;a, daß durch bic Schuld drr Mrgcrmeisterei und Polizei eilte gvoße Verzögerung in der Anberaumung wx. Termins für die Neuwahl der beiden Land- t a g s s i tz e Darmstadts eingetreten fei. Die überaus schwie-
wählt: „Sonst und Jetzt in der deutschen Land- , r
wirtschaft^ und wird seine Darlegungen durch zahlreiche!viel entschiedenere und energischere Haltungl Lichtbllder erläutern. im Reichstag ernnehrneu müßten, vor allem den absolutisti-
Der Landtagsabg. Dr. David hat an die 2. scheu Bestrebunaen der Reichsregierung gegenüber. Der Kammer der Landstände folgende Anftage gerichtet: ,Sind Borsitzende, Rechtsanwalt Gallus, sprach sodmm drei der Regierung dte Maßnahmen beknnt welche unter grober ^‘SfÄ” über ® bi“ °Zumi7tun^“er"Sozmldenw. Verletzung der persönlichen und der Verkehrsfrerhert vom Kreis- Ausdruck, auf einen der freisinnigen Kandidaten amte Mainz zu Gunsten der Bauunternehm er im Kampfe Insten eines sozialdemokratischen zu verzichten. Der! gegen die ausgesperrten Maurer getroffen worden sind? Vorstand habe dieses Ansinnen rundweg abgelehnt und die Was gedenkt die Regierung zu tun, um einen derartigen Raitel müsse dieserhalb allein den Kamps aufnehmen. Aus parteiischen Eingriff der Polizeiorgane im Lohnkampfe für die diesen und den weiteren Ausführungen der Redner ging Dufunft unmöglich zu machen.' hervor, daß das Tischtuch zwischen den Freisinnigen und
** Svätzua Lich—Hungen. Die von den Inter- Sozialdemokraten- in Darmstadt vollständig zerschnitten ist. ei (entert wiederholt angeregte und von der Handelskammer R. B. Darmstadt, 9. Juli. Auf dem htestgen bemrwortete Einlegung eines Spätzuges Gießen—Lich— Hofe befindet sich die Grabstätte des Pfarrers Friedrich ^unaen soll in diesem Sommer probeweise zur Ausführung Ludwig W e i d i g, lenes in den dreißiger Zähren des vorigen kommen In den Monaten Jrrli und August wird ein Späb- Jahrhunderts unter der Herrschaft Metternichs wegen secner rua ^ne(en -Lich—5)ungen versuchsweise an Sonn- politischen Gesinnung verfolgten und etngekerkerten Volks- und - i tagen befördert werden. Bon dem Ergebnis dieses fühcers, der 1837 durch Selbstmord seinem Leben em taibe| Versuch wirb die Eisenbahndirektton die künftige Be- machte. In der heutigen Stadtverordnetensitzung nun | tr ri r in i des 5^uaes abbänaia machen. I stellten die Sozialdemokraten Er am er und Stefan den
Är dies; äh rtge Verbands ta g hessischer Anttag, daß die Stadt die Grabstätte Weidigs ankaujen Vorschuß- und ^redttvereine wurde gestern abend und erhalten solle. Dre Antragsteller erhielten aber von . '. rsammlung im Hotel Großherzog von Heften Oberbürgermeister Mo r n e w e g den Bescheid, daß ihr An- '/ „ n Verbandsdirektor Justizrat Dr. Harnier-Eassel ttag post sestum komme, denn dw Stadtverwaltung habe ,IC1 ,,^e -um V rband gehörenoen Vereine waren sämt- bereits vor 18 Jahren, nämlich I880, den ^etzt ge- !. t . , .r hrnc eines einzigen, venreten. In der heute I wünschten Ankauf vollzogen. Im ^pitercu Verlause oer U m - u u ^aalbau stattsilidenden .?auptversammtung Sitzung legte der Oberbürgermeister Protest gegen ucn ui waren a- 5 Vertreter der ^gierung Regierungsrat Dr. ,der zwecken hessischeii Mmmer am 7. d. M. erhobenen Vor-
1 11 H v I 1 V v vii111w ...... ' , cni-'r ( -
dien Strom ' " Submisson. Dir geftrißc Submission für Weiß, rige Art der Anfertiyung vottstaudig neuer Lahlrrlistett k die Kilowatt- binderarbcitcn für die UniversitätL-Bibliothek hatte naä)-1 iverden tonnen. Die
i zweite Hälfte Juli hätte angesetzt .werden können. Die pn§ q Bürgermeisterei, wie auch die zuständigen Regierungsorgane All. seien ckber zu der Anschauung gekommen, daß es äußerst 1021'80 unzweckmäßig gewesen wäre, die Wahl um diese Zeck an- — zuberaumen, besonders in Rücksicht auf die großen Ferien 2632.30 und die angespannte Tätigkeit der ländlichen Bevölkerung. 1366.45 — Unsere oft als tot und langweilig verschrieene Residenz- 4924.00 ffQbt wird von nächster Zeit ab Einheimischen und Fremden
r metyr VON der sv sehnlich erwünschten Abwechslung 00^'17 bieten. Nachdem der Provinzialausschuß die von zwei ver- ^36015 Ichiedenen Seiten beantragte Konzession zur Errichtung
zweier neuer Spe^ialitätenbühnen in Darmstadt abgelehnt, 4176.50 hat jetzt der Kreisausschuß dem Pächter des hiesigen Or- 3223.00 pheums, Fahrenkamps, die Erlaubnis zum Betriebe 3417.85 Oines S o m m e r t h e a t e r s in den Monaten Juni, Juli 2407.15 Und August erteilt, in welchem Operetten und Schauspiele — zur Aufführung kommen sollen. Ferner wurde auch Herrn - s. I u. Einen frechen Fahrrad-Diebstahl beging hier Röm Held, der schon im vorigen Sommer im städtischen
- ttar lolle dcchcr er|K mä ^rgeonw Sckloüeraeselle- er entwendete aus dem Hofe des Bau- Saalbau gute Theateraufführungen inszenierte, die Kon--
em zu uud bewilligte 6te ge-1 sofort nahm ein Arbeiter per Xad die Versolgung a>si und! Turuhallensmil am Wovgplatz erteilt. Herr Römheld ur Herstellung eines Schuhgitters am ,,alle den Dieb ein. Em Schutzmanu mar rasch zur ^elle-! < Vorstellungen während des ganzen
JOOpfert). Maschine des Elektrrzckats- Der Verhastung widersetzte sich der Tater, und er tonnte erü ^ahred abwechsellid in verschiedenen Städten zu veran- überwältigt werden, als mehrere Arbeiter herbeikamen. stallen.
~-7 — Provinzialverein beantragt, ihm *• Brandentschädigung. In dem abgelaufenen Worms, 5. Juli. Der „Nlittelrheinische Archi- tF3Q^rc 1902 wurden im Grobherzogtum aus der Landes- Sekten- und Ingenieur-Verein^ hielt gestern hier ä^ialei^^acro^ibre« mtö branbtofie an Brandentschädigungssummen Mt. 881442 aus- 38. Hm,ptversammlung ab. Der erste Vorsitzende, Geh. § der dafür bestimmten Taxe für bic Sauten der Aus- bezahlt, davon entfielen auf Starkenburg Mk. 335 328, Rhew- Oberbaurat Jmroth, eröffnete die Versammlung. Darauf er- Mhiiiq das nötioe Rundholz^aus dem städtischen Wald zu Hessen Mk. 201105, Ob er Hessen Mt. 14o000. Zur ^lgte die Wahl von vier Ausschuß-Mitgliedern. Neugewählt überladen. Die Versammlung ist damtt einverstanden. Deckung dieser Summen und zur Bestteckung emes Kapitals Euler-Wiesbaden, Kuhn-Mainz und Dyckerhoff-
Stodw. Pirr weist ixtrau} hin, ein onswärttger von Mk. 500000 zum Reservefonds und sonstiger Ausgaben ^uiöneburg; wiedergewählt wurde Schobert-Mainz. Als dnterndimer für die Ausstellung im September die clek- ^t das Ministettum verfugt, daß von je Mk. 100 Umlage- ^rt für die nächste Generalversammlung wurde Wiesbaden trische Beleuchtung des Ausstellungsplatzes übernommen fap^al g Psg. zu erheben seien. einstimmig bestimmt. Die Bildung eines ständigen Aushat. Die Witwe Leib habe ihm ^mckgeteckt, fte wurde eben- .. FürTouristen dürfte es von großem Interesse sein, von Privat-Architekten mit dem Sitze in Berlin wurde
falls ganz gern chr Etablluernenl elettnich beleuchten, wenn I - - < - ----------—r J - - -- -- ,
die Stadt das Kabel legen ließe; er frage an, ob die Stadt die Anlage nicht machen wlll. Der Oberbürgermeister bemerkt, daß die Stabt die Beleuchtung der Ausstellung, welche 3—1 Tage dauert, nicht so billig machen könne, wie ein Unternehmer, der auf solck-e Festbeleuchtungen cingfr richtet sei. Ein Kabel aber über den Trieb nach dem Philosophenwald zu legen, koste 10—12 000 Mk. und sei nicht rentabel. Tie Witwe Leib habe übrigens sich wegen elektrischer Beleuchtung ihres Etablissements noch nicht an die Stadt gewendet. Stadw. Pirr ist der Ansicht, daß doch wool auf dem Trieb öfter Feste gehalten werden und daß es gewiß kein Schaden sein wurde, die städttsche elettrijche Beleuchtung nach dorthin zu verlegen. Der Oberbürg er* meister ist der Ansicht, daß man mit einer wetteren Ausdehnung des Kabels ja recht vorsichttg fein soll. Das Derk rentiere heute noch nicht, irnb da solle man die weitere Belastung des Betriebes durch eine Kabelerweiterung, deren ttchere Rentabllllät nicht vorherzusehen, unterlassen.
Schluß folgt


