Nr. 183
tieft« außer fcoemtofl«.
Dem Diehener Anzeiger werden hn Wechsel mit dem besflschea Landwirt die -tehcner Familien« Mitt ft viermal in der
Woche betfttitflL
Rotationsdruck a. ver- lag der Brüh lachen Unwerl^Euch- ^.vlem- drucke«, lPietsch Erdest
Schatftratze 7.
TUnrfle für Depeschen: Anzeiger «legen.
Gernlprrchlmlck'liißNr 5L
153. Jahrgang
Zweites Blatt.
Mittwoch 10. Juni 1 «08 veza gSpretS» ?nailict)75^ otert*
jährlich Mt. 190; durch Abhote- u. Hwelgstellen monatlich to M.; durch diePosl Mk.2.—vientt- lährl. auSichl. Beslellg. Tlnnayme von Lozet-e« Iür die DageSnummer >tS vormittag» 10 Uhr. ßetlenprttl: total 11 DU au»rodet» K) Pig.
GietzenerAnzeiger u General-Anzeiger w
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW
nach
bildet
Lirche und Schule.
— Den evangelischen Landeskirchen gehören an
Volttische Tagesschau.
Thamberlamr Rücktritt?
Chamberlains Stellung erschüttert, die Stellung dieses in England populärsten, von den Dtaffen säst vergötterten 1 ManneS wankend gemacht durch eben das, wodurch er sich zum Herrn der Situation zu machen gedachte, durch seine kühnen ZollvereinigungSplän« — man würde eS kaum glauben können, wenn eS nicht von mehreren Seiten gemeldet würde. DaS allerdings war bekannt, daß Mitglieder des Kabinetts Anstoß genommen hatten an jenen Plänen und vielleicht mehr noch an der selbstbewußten und den Widerspruch von vornherein verspottenden Art, wie der Kolonialsekretär seine Ideen der staunenden Welt verkündete. Aber daß ein Bries Chamberlain? an einen Arbeiter zur Beanstandung im Kabinett Anlaß gegeben, den AuSbruch einer Chamberlain-KrisiS herbeigeführt hat, erscheint seltsam und auffällig. Der Inhalt deS Briefes, der jetzt im Wortlaut vorliegt, ist schließlich nur eine brettere Ausführung des Gedankens, daß die Arbeiter an Lebenömittelz öllen ein Interesse hätten, um AlterSpensionen und andere Vorteile auS den Händen deS Staates zu empfangen. Wie gesagt, das ist nicht neu. Aber e8 läßt sich die Möglichkeit denken, daß dre Form des Chamberlain- schen Schreibend die Kollegen deS 5<olonialmimsterS rabiat gemacht hat. Chamberlain schreibt über die AlterSpensionen: er würde eine solche Maßregel nicht in Erwägung ziehen, wenn er nicht im Stande wäre, zu versprechen, daß derartige Pensionen für wirtschaftliche Leute von guter Führung durch eine Neuordnung der Zölle geführt werden könnten. DaS ist so bestimmt, so siegeSgewiß ausgedrückt, als» ob Chamberlain kraft seiner Person und seines Einflusses über alle Gegnerschaft in England und in den Kolonien einfach zur Tagesordnung übergehen könne. Diese Behandlung als polttische Nullen wird, wenn nicht den sanftmüttgen, immer zum Einlenken bereiten Ministerpräsidenten Balfour, andere Ministerkollegen Chamberlains recht sehr verdrießen. Aber ein Mann wie Chamberlain kommt dadurch schwerlich zu Fall. DaS Kabinett muß angesichts der gegenwärtigen ver- worrenen politischen Situation wohl oder übel zu Chamberlain halten, sonst gibt eS selbst das Zeichen zum Sturz. Kommt aber das Kabinett Balfour durch andere Umstände zu Fall, durch die wettverbrettete Unzufriedenhett im Lande, dann wird Chamberlain sicherlich nicht unter den Trümmern liegen bleiben.
Von der algerisch-marokkanischen Grenze.
lieber die Beschießung von Zenaga wird gemeldet: die Marokkaner hatten die letzte Nacht betend in der Moschee zugebracht, alsdann wurde eine Mine gelegt, um un Falle eines Angriffs die Moschee in die Luft zu sprengen. Bei der Beschießung explodierte die Mine, wobei zahl» reiche Araber ihren Tod fanden. Viele Juden sind aus Figig geflohen. Bei der Beschießung konnten die Truppen nur mit Mühe zurückgehalten werden, um nicht mtt dem Bajonett vorzugehen. Mehrere Salven der Marokkaner rührten auS Lebelgewehren her. General O'Connor wurde für die musterhafte Ausführung der Operationen belobt, er erließ einen Tagesbefehl, worin er den Truppen wegen ihrer Haltung Anerkennung zollt. ,
Die Einwohner von Figig rücken voriichttg gegen, die Hügelkette vor. Französische Patrouillen und Vorposten überwachen die Gegend. ES verlautet, daß die Einwohner von Zenaaa 350 Tote und zahlreiche Verwundete gehabt hatten und Zenaga fast vollständig zerstört feu In Bem- Unif trafen Ausgewanderte eines Teils der Bewohnerichasl von Figig ein, um ihre vollständige Unterwerfung anzubieten. General O'Connor lehnte eS ab, sie zu empfangen, nut ber Erklärung, er würde nur mit den Behörden verhandeln, General hat kein Verttauen in die UnterwerfungSversprechen der Führer der KaurS wegen ihres mohamedanischen Fana- tismuS. Er wird 24 Stunden auf die Uebergabe der Behörden' selbst watten. Wenn diese Frist abgelaufen ist, wird er ein erneutes Vorgehen bestimmen.
Nach neuesten Meldungen beschlossen die französischen Behörden, die Oase Figig nicht zu zerstören. Doch müssen die Bewohner die Kosten der Beschießung bezahlen und die des MordeS und der Plünderung Schuldigen auS- liefern, sowie ihre Waffen und Schießvorräte den Franzosen übergeben.
Deutsches Reich.
Berlin, 9. Juni. Der Kaiser besichtigte heitte früh mir dem Tempelhofer Felde das Garde-Kura, fier» Regimen t. An die Desichttgung schloß fich eine Gefechtsübung an der auch Infanterie und Arttllerretettnahm. Nach b'dem Parademarsch führte ber Kai, Re a im ent in die Kaserne und nahm bei den Ofsizrere-r desselben das Frühstück ein. An der BesrchttgMrg und tem Frühstück nahmen auch dre hier weilende Abordnung der Offiziere der englischen Fttst Royal Tragoons ,owie Oberst Prevost, Kommandeur des östreichrsch-ungarifchen Hufaren- Regiments „Kronprinz Wilhelm" bei.
Are heutige Kummer umfaßt 12 Seite«, e __u---- 1
der Volkszählung vom 1. Dezember Preußen ........ Bayern .......... Sachsen..........
Württemberg ....... Baden ...... . . •
Hessen (Großherurgtum) . . . . Mecklenburg-Schwerin . . . . . Sachsen-Weunar.......
Mecklenburq-Strelitz ..... Oldenburg ......
Braunschweig Sachsen-Meiningen ..... Sachsen-Altenburg Sachsen-Koburg-Äotha . . . . Anhalt..........
Schwarzburg-SonderShausen . . Schwarzburg-Rudolstadt . . . . Waldeck.........
Reuß ältere Linie Reuß jüngere Linie ..... Schaumburg-Lippe Lippe Lübeck....... • • •
Bremen . . . . .
Hamburg . . . .
Clsaß-Lotl; ringen .......
weniger 1906684.
— Die Frage, durch welche Maßruch men etwa die Auswüchse des Kurpfuschertums zu bekämpfen seien, Zurzeit Gegenstand der Erörterung in den rnaß- m Verwaltungsstellen, und zwar find nicht nur die
Ausland.
London, 9. Juni. Nach einer Depesche der „Morn. Post" aus Ottawa liegen Anzeigen vor, daß die kanadische Regierung im Laufe der gegenwärttgen Session den Anttag auf erhebliche Erhöhung der Zölle auf Stahl einzubringen beabsichtigt. Sett längerer Zeit verlangen die kanadischen Stahlfabriken einen großen Schutz . gegen die fremde Konkurrenz. Auch auf anderen Gebieten dürsten Tariferhöhungen zu erwarten sein.
— Im Unter Hause hat Chaplin nebst seinen Protektionist ischen Anhängern einen Antrag auf B e i b e h a l t - ung der Kornzölle gestellt, was so eine Art von Tadelsvotum an Chamberlain bedeutet. (Vgl. die Tagesschau „Chamberlains Rücktritt".) Es steht aber außer Zweifel, daß dieser Antrag mit einer überwältigenden Majorität abgelehnt werden wird, da die Opposition nicht — nur um der Regierung ein Bein zu stellen — mit den Protektionisten gemeinsame coache machen kann. Von dieser Seite hat also oas zur Zeit noch im Anue befindliche Ministerium wenig zu befürchten. Das Haus beginnt die Beratung des Finanzgesetzentwurfs in Verbindung mit dem
gebenden Verwaltungsstellen, und zwar sind nicht nur die Landesregierungen, sondern auch das Reichsamt des Innern mit der Prüfung dieser Angelegenheit befaßt. Letzteres hat Veranlassung genommen, zur Klärung der beregten Fragen mit den Bruidesregierungen in Verbindung zu treten. In dem bezüglichen Schreiben ist nicht, wie anscheinend mehrfach angenommen werd, bereits mit bestimmten Vorschlägen deS Reichskanzlers hervorgetreten; es sind vielmehr lediglich b*e in Preußen zur Bekämpfung von Mißständen in der Kurpfuscherei getroffenen Maßnahmen und weiterhin gegebenen Anregungen den übrigen Bundesregierungen zur Aeutzeruug bekannt gegeben. Tas Reichsamt des Innern wird daher zu einer endgültigen Stellungnahme erst in der Sage fein, wenn die erbetenen Äußerungen der Bundesregierungen vorliegen werden.
Dresden, 9. Juni. Die „Tresd. Reuest. Nachr." schreiben: Wie wir von gut unterrichteter Sette hören, wird der demnächst zusammen tretenden Konferenz bundes- staatlicher Finanzminister ein vom Reichs sch atzamt bereit- fertig ausgearbeiteter Entwurf eines Reichs- finauzrechts zur Begutachtung vorgelegt werden. Wir könne« bestimmt versichern, daß darin die Einführung einer Tabak- und Bi er st euer vorgesehen ist. Wegen der letzteren hatte Freiherr v. Podewils eingehende Besprechungen, ohne sich indessen irgendwie ge- bunde*. zu haben. ^Vorläufig möchten wir diese Meldung des sächsischen Sensationsolattes umsomehr bezweifeln, als der preußische Finanzminister zurzeit betännttich noch in Amerika weilt, ohne den eine Bestimmung jedenfalls nicht getroffen werden wird. T. Red. des Gie.ß Anz.)
1900:
21 814 886
1 749 425 3 969 175 1494 865
708168 743 745
597 995
847 880
98 733 810 286
446 694
244 965
193 844 226 723
298 695
79 417
92 986
55 374
64 488
130 880
40 911
188 089
91 570 208 794
696 741 851 512
35 175 241
Wahlbcweguug.
Grünberg, 7. Juni. Eine von den vereinigten liberalen Parteien Einberufene Wählerversammlung war gut besucht. Rach einigen einleitenden Worten deS Beigeordneten Keil erörterte als Referent Rechtsanwalt Grüne- wald-Gießen die Beweggründe des für die kommende Wahl abgeschlossenen Kompromisses der nationalliberalen und freisinnigen Partei. Hieraus legte der Kandidat, Kommerzienrat Heutigen st aedt, die Gründe dar für seine Annahme der Kandidatur. Zur Hebung des Mittelstandes in Stadt und Land sei chm schon lange eine indttekte Mtt- arbeit gestattet und er werde mich fernerhin sich in den Dienst dieser Interessen stellen; von den seitens der Agrarier geforderten hohen Schutzzöllen habe die Landwirtschaft im allgemeinen keinen Erfolg, man müsse einen Ausgleich herbeiführen zwischen Produzent und Konsument. Der Vertreter des diesseitigen Wahlkreises müsse einen bestimmten Standpunkt einnehmen und allgemeinen Interessen dienern was er, der Kandidat, im Falle seiner Wahl stets bestätigen werde. Herr Petri-Gießen beleuchtet an einigen Beispielen die Unmöglichkett kurzer Handelsverträge, wie diese settens der Großagrarier gewünscht werden; ein Minimalschutzzoll von fünf Mark sei zum Ausgleich der Interessen ausreichend. Den Dank für die Annahme der Kandidatur bringt der Redner durch ein Hoch auf Heyligenstaedt zum Ausdruck. Herr Güngerich- Grunbcrg betont, daß der Großgrundbesitz wie die Kleinwirtschaft an demselben Uebel leide; die Kreszenz werde nicht mehr, genügend bezahlt und die Produktionskosten seien um das doppelte gestiegen. Die Agrarier wären nicht begehrlich, sondern die Industrie sei bisher einseitig geschützt worden und nur das Großkapital dominiere. Herr Grünewald tritt dieser Anschauung entgegen und verwahrt die liberale Partei gegen den Vorwurf deS Zusammengehens mit dem Großkapital Auf der Basis des jetzigen Zolltarifs müßten die HmidelSverträae abgeschlossen und dabei Landwirtschaft und Industrie gleichmäßig geschützt werden; Redner schließt mit einem Hoch auf das deutsche Vaterland. Herr Karl Georg JSckel gibt zu, daß die Land wirtschaft notleide, aber man dürfe nicht einseitig wie die Agrarier fordern: alles oder nichts. Der Vertreter des Wahlkreises müsse das Wohl seiner gesamten Wähler im Augc haben und dieses Prinzip verfolge der Kandidat der liberalen Parteien, Herr Heyligenstaedt. Nachdem Herr Keil noch zu allgemeiner Wahlbetelligung ermähnt, wird die Versammlung geschlossen. („Gründ. Anz.")
Von den National sozialen wird aus Weida in Thüringen berichtet: Von fetten der Nation als ozialen werden im hiesigen Wahlkreise die größten Anstrengungen gemacht, um für ihren Kandidaten Damaschke Anhänger zu gewinnen. Damaschke selbst hat seinen Wohnsitz für die Wahlvorbereitungszeit nach Jena verlegt. Im übrigen Kreise verfügt er außerdem über einen organisierten Generalftab. In den Wahlversammlungen bietet sich überall dasselbe Bild: der natioTialsoziale Redner gerät in den schärfsten Widerspruch mit den „Genossen".
— Ter Kaiser unb die Kaiserin mtt den Damen tmt> Herren ihrer Umgebung erschienen heute nachmittag zu den Rennen in Hoppegarten. Im Prinz von Preußen-Ennnerungsren nen fiel der erste Preis auf „SKn- tabor 2", der zweite auf „Cruikskcen", der dritte auf ^Weltschmerz". Hierauf folgte das Armee-Jagbrennen. Bei dem Handicap starteten zehn Pferde. Erster wurde Leutnmtt Bachmayer aus Brünttigs „Subaf", zweiter Leutnant von Goßt er auf GoßlerS „König Carol", dritter Leutnant von Schmidt-Pauli auf Sulzbergers „Ashttvig 2." Ter Kaiser üb erreichte im Pavillon den siegreichen Rettern den Ehrenpreis. Nach dem Rennen um den silbernen Schild des Kaisers, den „Prinz Hamlet", Besitzer Weinberg, gewann, verließen die TZaje)täten den Rennplatz.
— Vor einiger Zett wurde gemeldet, Kaiser Wilhelm werbe dem König von Tänemark in diesem Jahre nochmals auf Schloß Fredensborg einen Besuch abslatteu und dort mtt dem König Eduard zusammen treffen. Nach Jnformattoncn von maßgebender Stelle tonn der „Rh. Kür." dicfe Mitteilung als vollständig grundlos bezeichnen, da nicht einmal die Aiöglichtett eines solchem Besuches in Erwägung gezogen worden ist.
— Ter „Reichsanzcigee' veröfsentticht die Verlechung deS Schwarzen Adlerordens an den Erbprinzen von Hohenzo Hern.
— Auf dem Familientag derer v. Bülow, der am 5. und 6. Juni in Heiligendamm stattfand, eröffnete bei einem Mahle die Reihe Der Tischreden der Reichskanzler als 2. Vorsitzender bet Familienrats und Fa- milientags mit einem Hoch auf den Kaiser. Ter Iieichs- kanzler wies darauf Yin, daß im nächsten Jahre 750 Jahre verflossen sein wurden sett der ersten Envahnung der Familie v. Bülow, die sich iu einer Ratzeburger Urkunde des JahreS 1154 findet. In dieser langen Zeit habe das Geschleck)t manchen hervorragenden General, eine Reihe ausgezeichneter Beamten, tüchtige Landwirte unb gottbegnadete Künstler hervorgebracht. Tie Familie sei stolz darauf, daß kein anderes deutsch^' Adelsgeschlecht dem Vaterlande so viele Offiziere lieferte; sie sch auch stolz auf die Ritter Dom Geist, die aus ihr yervorgegangen wären, sie werde aber nur dann den guten Namen behaupten, den sie sich in der deutschen Geschickte gemacht habe, wenn jeder Sohn de- Hauses sich stets das Motto vor Augen halte, das aus dem allen Famllienbuche vom Jahre 1780 stehe: „Ter ist nicht flugS ein (Ärelmann, Ter geboren ist aus großem Stamm; Oder der Geld unb Reichtum hat. Und tut doch keine redliche Tat. Tie Tugend und die Höflich kett Adelt den Menschen alle Zeit." Unter den Tugenden, schloß der Reichskanzler, die den Teutfchen allezeit adelten, stehe in erster Linie die Siebe zum Vater lande, zum deutschen Volk.
— Ter „Reichsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz be> treffend die Außerkraftsetzung einiger in der Provinz Hessen- Rasjau geltender bau- und feuerpolizeilicher Bestimmungen vom 18. Mai.
— Ter preußische „StaatZanzeiger" veröfferttlicht das Gesetz bett, die Feststellung des Nachtrages zum Staatshaushalte für 1903 und die Abänderung des Gesetzes vom 8. April wegen Ergänzung der Einnahme des erwähnten Haushaltes.
— Tie Genesuugdes Sbaatsministers Budde macht der J,Vcat'3tg." zufolge stetige Fortschritte. Ter Minister hat bereits dieser Tage die erpe Ausfahrt im offenen Wagen unternehmen können, die ihm gut bekommen ist.
— Ter ^keichsanzergLr" berichtet: g-ür das Jahr 1902 gelangten zur Reichslasse an Jst-Einnah men Zölle •197 5öB 621, mehr 3 200 7o6; Tabaksteuer 12 027 906, weniger 268 734; Zuckersteuer unb Zuschlag 98166188, weniger 8019 970; Salzsteuer 49 356 500, mehr 253 966; DUnsch- bottichsteuer 15 946 462, weniger 1931 944; Verbrauchs-Abgabe >on Branntwein und Zuschlag 107 339 377, weniger 1682 613; Brennsteuer 4 817 582, mehr 7 702 469; Schaumwein steuer ernschl. Nachsteuer 2 750 170, mehr 2 751 171; Brau steuer und lleberg an gsabgabe von Bier 29115930,


