Ausgabe 
10.2.1903 Viertes Blatt
 
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Parlamentarisches

Dr

Aus Sta-t un- Kan-.

taeiunge

Kolonialpost.

nach

Zusammen

Es starben an:

Diphtheritis Scharlach Keuchhusten Tuberkulose

Berlin, 9. Febr. <Qcrr von Loßberg erklärt es für unwahr, daß der Geheimrat Hellwig um vertrauliche

verlassen wird. Erwiesen ist, baß bis gestern sein brief­licher und telegraphischer Verkehr mit der Prin­zessin nicht unterbrochen war.

für sich ein Protokoll unterzeichnen. Ein weiteres Protokoll unterzeichnen sie gemeinsam über die Aufhebung der Blockade.

Post" steht der Abschluß der

unmittelbar bevor. Die Vertreter der Mächte werden jeder

von den Fixsternen (Heiterkeit), sie sprechen von Gehalts­aufbesserung. Wer will es ihnen zum Vorwurf machen? Redner erzählt ein Stückchen vom alten Fritz. Ein Soldat verkaufte als Amulett ein Säckchen, das die Soldaten hieb- und kugelfest machen sollte. Als ihm der alte Fritz darüber einen Vorwurf machte, öffnete der Soldat ein solches Säck­chen und zog daraus den Inhalt, bestehend aus einem Zettel, auf welchem geschrieben stand:Hundsfott, wehr dich!" So müsse man heute auch dem Mittelstand zurufen, der sich nicht seiner Haut wehrt:Hundsfötter, wehrt Euch!" Das soll keine Beleidigung sein, aber Tatsache ist, daß der Bürger­stand sich um alle möglichen Dinge gekümmert hat, blos um seine Existenz nicht. (Beifall.) Wir sind mit Naturnotwendig­keit darauf hingewiesen, die Mittelstandsftage zu lösen.

Sterblichkeitsziffer: 21,25, Abzug von 4 Ortsfremden: 18,53 /,.

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1, Aorttag soitenlem

2. Vortrag

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3, Mitteilung

Die Mitglied'

joftige Jntaifltnii eingeladen.

Die Herren

Hießen werden u gebeten.

Gießen, 1

Lungenentzündung Gebirnschlagfluß Krebs Altersschwäche Verunglückung _ Summe

An ui.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie vie' der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auk von auswärts nact Gießen gebrachte Kranke kommen.

Kinder

: Erwachsene: im oom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr

auf achthundert Personen. Auch acht Weiße sind ertrunken. Der Sturm erstreckte sich bis Raitea, wo viel Schaden angcrichtet ist. aber keine Menschen umgekommeu sind. Man befürchtet, daß'n o ch viele lleberlebendc auf den Gesellschafts- und Paumotuinseln umkommen werden, ehe Nahrungsmittel, welche die fran- zösischen Behörden schon abgcschickt haben, dort eintreffer können. Tausende von Tonnen Copra und über 200 Donner Perlenmuscheln sind verloren gegangen.

* Die ßliche Braut. Erster Leutnant (ledig): Gratuliere zur Verlobung, Herr Kamerad. Hat Fräulein Braut keine Schwester?" Zweiter Leutnant:Nee, sonst hätte ich schon selbst die Schwester genommen!"

* I m Eifer. Feldwebel:Beim Parademarsch wird morgen nur der Herr General angesehen! Daß mir keiner nach dem Herrn Oberst oder Herrn Hauptmann oder nach mir oder anderem Blödsinn glotzt!"

* Zwei verwandte Seelen. Student (der Bc- frachtung eines Schiffes zusehend):Wofür wird denn all das Trinkwasser mitgenommen?" Kapitän:Nun, wir haben doch Frauen und Kinder an Bord!"

Vermischtes.

* Ein Unwetter hat auf den G e s e l l s ch a f t s i n s e l n mehrere Tage gewütet. Die ersten Nachrichten wurden am 26. Januar vom SchonerEimen' nach Papeete gebracht. Am nächsten Tage traf der DampferErcelsior" mit 400 Ueberlebenden ebendaselbst ein. Der Kapitän schätzte den Verlust auf den Inseln Hao, Hikuero und Marakau allein

Gerichtssaal.

Berlin, 9. Februar. Im Kurpfuscherprozeß N a r d e n t t e r ist ein Brief Nardenkötters eingegangen, daß er die Flu ch t ergriffen habe. Der Gerichtshof beschloß aus Antrag des Staatsanwalts, einen unumschränkten Haftbefehl z-u erlassen und Nardenkötters Papiere, sowie sein Vermögen in der voraussichtlichen Höhe der Strafe und Gerichtskosten zu beschlagnahmen, im übrigen weiterzuverhandeln und den Mitangeklagten Dr. Kron- heim zu verhaften.

1.1 Hielte WrldmuM.

Origittaldrahtnieldttilgen des Gießener Anzeigers.

Essen, 10. Febr. Auf der Zeche Zollverein erfolgt eine Dynamitexplosion. Ein Schießmeister würd' getötet, mehrere Bergleute leicht verletzt.

Wittenburg, 10. Febr. Bei einem Brande ist bei Taglöhner Cate und dessen 16jähriger Sohn verbrannt Die Eltern wurden leicht verletzt.

Barcelona, 10. Febr. Eine Anzahl von Ausstan digen, die einen Straßenkarren au ft) alten wollten, feuer­ten auf einen Polizeisirgeanten und den Wagcnfuhre Beide wurden leicht verletzt, ein Angreifer wurde sestge nommen.

Abg. von Salisck (deutschkons.) klagt über die firoyatttge Verschwendung, die mit den Geldern der Alters- und Inoalidcn- versicherungsanstalten getrieben werde. Tic Gelder der Anstalten sind nicht dazu, um den Architekten Ruhm zu schaffen. Am schlimmsten wird die Verschwendung in der Stadt Berlin getrieben. Für den Bau der Anstalt für Lungenkranke bei Beelitz sind 9 Mil« lionen verausgabt worden. (Abg. Singer (Soz.): Bravol'\ Ja, Sie rufen Bravo! Es ist ja sehr schön, Geld auszugebcn, aber der Säckel mutz langen. Was hilft es, Geld auszugebcn, wenn man auf der anderen Seite waren mutz! Die Anstalt ist auf das Luxuriöseste ausgcstattct worden. "Allein eine Kegelbahn Hai dort 18 000 Ml. gekostet! Und dabei wird an den Renten geknapst, imb Flwaliditatswochcn werden in Abzi. gebracht! Wenn wirklich Millionen übrig sind, so müssen sie uht rdcn, um thatsach- lichen Mißständen abzuhelfen.

Die Wcitcrbcrathung wird hierauf aus Tieni: .ig 1 Uhr vertagt. (Außerdem Interpellation Nißler über die Krieg?- invaliden.)

Schluß 5% Uhr.

Der Aoman der sächsischen Kronprinzessin.

DieSchweizerische Tepescheuagentur" meldet: Nach zuverlässigen Informationen soll eine Verschiebung der auf den 11. Februar angesetzten Verhandlung im Eh e Prozeß der Prinzessin Luise 'möglich sein. Ferner wird versichert. Leopold Wölfling stehe in keinerlei B iey- ung zu den Entschließungen der Prinzessin Luise und Gi- rons. Es sei ihm gestattet worden, seine Schwester in

DerReich« sozialpolitisches! 'ichrn Parteien m einigeNas irum betont se feit Jahren, es Lausend Arbeite sichen Lausleute von dieser Sozi die Anschauung sind. Freilich - durchgeführt roi Opfer bringen, sehen, so biaudj eines Geschäftes tyiutyolitit bei iftja nu. ptfitifäen Seiftunt bemüht sind, denn daß sie viele Hunt tonnen, ohne sel werden. Mau , !'o lommt es, d! ,m wirWftlicher nach sich. La siel jammlungen vor' JW; Sie Am dw Regierungen, i 2Iet öM den M Tatsache znervatt! Wenige dmm, die ganze Soz ^digllch eine Hosen der einen Leite al- uran aus ter and derausgeben. Das I

** Das Grv ßh. Regierungsblatt Nr. 7, aus- gegeben am 7. F^br. d. I., enthält: Bekanntmachung, die Errichtung der Hessischen Landes^Hypothekenbank betreffend.....Auf Grund des § 1 Absatz 2 des Reichs-

Hypothekenbankgesetzes vom 13. Juli 1899, sowie der Artikel 1 und 10 des Gesetzes vom 12. Juli 1902, die Errichtung einer Hessischen Hypothekenbank betreffend, erteilen wir hierdurch der Hessischen Landes-Hypothekenbank, Aktiengesellschaft mit dem Sitze in Darmstadt, die Genehmigung zur Ausübung ihres Geschäftsbetriebes nach Maßgabe des (im Großh. Re­gierungsblatt in einer Ausfertigung beigehefteten) Gesell­schaftsvertrages. Zugleich gestatten wir der genannten Bank auf Grund des § 11 Absatz 2 des Reichs-chYPothekenbank- gesetzes die Beleihung landwirtschaftlicher Grundstücke in dem ganzen Gebiete des' Gvoßherzogtums bis zu zwei Drittel des Wertes. Auch ermächtigen wir die Bank auf Grund des § 795 des Bürgerlichen Gesetzbuches und des Artikels Mitteilungen ersucht habe, die es einzelnen Mitgliedern 67 des Hessischen Ausführungsgesetzes zu demselben vom 17. der freikonservativen Partei ermöglichen sollten, auf eine Juli 1899 zur Ausgabe von Schuldverschreibungen aüf den erneute Behandlung des Falles Peters im Reichstage zu Inhaber unter den in den §§ 69, 41 des Reichs-Hypo­verzichten. Geheimrat Hellwig habe vielmehr ihn direkt thekenbaukgesetzes bezeichneten allgemeinen Bedingungen zu veranlassen gesucht, diese Herren möglichst zu bestimmen, mit der Maßgabe, daß die Ausgabe der einzelnen Serien die beabsichtigte Interpellation im Reichstage zu unter- jeweils der Genehmigung des Großh. Ministeriums der lassen oder sich wenigstens vorher mit dem Kolonialamt Finanzen als Aufsichtsbehörde bedarf.

in Verbindung zu setzen. () Schwalheim bei Friedberg, 9. Febr. Selbst-

- ...______- mord infolge Geistesumnachtung verübte gestern in frühster

Venezuela. Morgenstunde der Landwirt Konrad Dietz, welcher in wohl-

Sic dieRat.-Ztg" »°n unterrichteter Seite erfährt, hakenden Verhältnissen lebte^ -t^ versuchte zuerst, sich in sind die-zur Regelung der BenezuelLangeleqenheit in ^E^.^lmmer mittels cme^ Rasiermesser^.den «tts zu Washington vorbereiteten Protokolle entgegen anders burchschnerden was tfjm "«fit gelang. Stetauf begab er lautenden Mitteilungen bis seht noch nicht unterzeichnet. s'K °ul den Speicher und erhängt.:sick> mrt einer verlerne Die Protokolle stellen fest, daß zunäch.st jedem der Ver- Ms seine Kinder 'M Alter von 19, 17 und 15 Zähren am bündeten 5500 Pfund Sterling zu zahlen sind. Nach dertgen nach dem Vater seh^n wollten, fanden sie sein Handlungen in Washington Schlafzimmer leer und tor bem Bett eine Blutlache, ebenso - - - - Blut auf der Treppe. Auf dem Speicher wurde er dann

gefunden. D. verlor vor drei Jahren seine Gattin, mit der er in glücklichster Ehe lebte; seitdem stellte sich Menschen­scheu und Melancholie ein, sodaß D. in einem Augenblick völliger Geistesumnacbtung selbst Hand an sich legte.

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M>a Dr Gröger (freif. Vp., sehr schwer verständlich, da er hcr 'Tribüne den Rücken kehrt): Herr Trimborn rühmte es so sehr, daü'dLr Zolltarif auch die Wittwen- und Wmsenversorgung er- mÄÄckt hätte, er hat aber nicht gesagt, daß diese Verf^herung cwllnn ^ahre 1910 in Kraft tritt. Auch handelt es sich dabei doch nur um die Wittwen und Waisen der Arbeiter; die Wittwen und Waisen der anderen, minder wohlhabenden Berufsklassen, die doch auch unter dem neuen Zolltarif leiden, erhalten nichts. Die Verteuerung der Lebenshaltung der Arbeiter durch den neuen Zoll­tarif ist weit größer, als die Wohlthat der Wittwen- und Wcnsen- vcrsichcrung. Wie sehr wird nicht allein das Brod durch die er­höhten GetreideMe vertheuert! Mit den sozialpolltischen For­derungen des Abg. Roesicke bin ich im Großen und Ganzen em- veritanden. Ich weiß allerdings nicht, wie er sich eine Aiberts- loscnversicherung denkt. Wenn man eine solche Forderung ausstellt, muß man doch einen bestimmten Weg angeben können. Wenn man die Mißstände auf dem Gebiete der Arbeiterfürsorge in der Land- wirthschaft ganz beseitigen will, muß man die Lanowirthschaft auch unter die Gewerbeordnung stellen, dies ist schon deshalb nothrg, weil der Maschinenbetrieb in der Landwirthschaft täglich zuninunt. ?i: vorliegenden Anträge hat man mit Recht einen Wettlauf vor der Wahl bezeichnet. Den Befähigungsnachweis kann man unter den jei iaen Verhältnissen nicht mehr einführen, das zeigen die ->, die man in Oesterreich damit gemacht hat. Selbst

in den n.eisen der Handwerkskammern ist man sich über die Nütz­lich lei r des Befähigungsnachweises nicht einig. Wünschenswerth

wäre es, daß die Organe der Handwerkskammern sich nur um ihr zu Hille kommen, Ne lekMmbkgen fronen tzftftkenzen mMen er* Gewerbe 'ümmerten, nicht in hoher Politik machten und sich jeder halten bleiben.

gehässigen Polemik enrhielten. Die Gastwirthsgehilfen-Verordnung ist sehr reformbedürftig, Tausende von Eristenzen werden dadurch sehr geschädigt. Auch die Arbeitgeber wollen, das; den Gehilfen eine entsprechende Rubezeit gewährt wird, aber sie verlangen, daß nicht so schematisch vorgegangen, sondern die Verschiedenartigkeit der Verhältnisse berücksichtigt wird. Mir ist gesagt, wenn die Poli­zei nicht das größte Entgegenkommen gezeigt hätte, würde es in ganz Deutschland keine urchestraften Gastwirthe geben. Dem Antrag Groeber werden wir zustimmen, es ist dringend nöthig, daß den Be­rufsvereinen endlich die Rechtsfähigkeit verliehen wird.

Abg. Frhr. von Richthofen (kons.si Meine Freunde werden unentwegt weiter an dem Ausbau der sozialpolitischen Gesetz­gebung arbeiten. Wir hoffen, daß dieser Reichstag, den man den Novellen-Reichstag genannt hat, sich auch mit der Novelle zum Krankengesetz beschäftigen wird. Doch muß man sich bei dieser Novelle mit den Vmffchlägen des Bundesraths begnügen und nicht ettva alle möglichen Fragen, wie die Aerzteftage, dabei aufwerfen. Wie wir die Wittwen- und Waiserwersichcrung machen werden, laßt sich erst übersehen, wenn wir die nöthigen finanziellen Unterlagen haben. Wenn die Ergebnisse des Zolltarifs und der zukünftigen Handelsverträge e5 uns ermöglichen, mehr zu thun, als ursprüng­lich beabsichtigt war, werden wir uns freuen. Die Sozialpolitik darf sich aber nicht nur mit den Arbeitern beschäftigen, auch den kleinen Handwerkem^und Gewerbetreiberrden muß die Gesetzgebung

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Berlin, 9. Febr. x,t vu». -i- -----

Hause wurde heute der Gesetzentwurf betreffend Erwerte- zufrieden. Die Kammerzofe, welche die

iintg des Stadtkreises Münster debcrttelvs in dritter Lesung nach Merttone begleitete, ist entlassen,

angenommen und alsdann die zwette Beratung des M<rts Anstalt, in welcher sich die Prinzessin befindet,

des Ministeriums des Innern beim AusgabetttÄ. landrat- einem früheren Dozenten der medizinischen Fa-

liche Behörden fortgesetzt. Es gelangten verschiedene Tttel Genfer Universität, Dr. Joh. Marttn, geleitet,

xur Annahme. Nächste Sitzung Mittwoch. Fortsetzung der Der Entschluß der Prrnzesfin, in einer Nervenheil- Etatberatung. t__ anstatt Aufnahme zu suchen, wird in alten Kreisen Dres-

Marienhafe (Regierungsbezirk Aurrch), 9. Fevruar- dens nnt Genugturmg anfgenommen. Die Anregung dazu (Amtlich.) Bei der Landtagsersatzwahl mt hiesigen Wahl- allein von den Rechtsanwälten der Prinzessin aus­bezirk wurden insgesamt 224 Stimmen abgegeben. Davon Der sächsische Hof hat in dieser Beziehung

erhielt Gutsbesitzer Willrath (freikons.) 121, Guts- ^s getan.

besitzen v. Huelst (natl.) 103 Sttmmen. Kronprinzeffin Luise, welche nicht interniert wird,

ffni) zwei Pflegerinnen zugewiesen worden. Dr. Zehme ver- Vslitisäle Taaessuiau. sprach ihr, regelmäßig Bericht über ihre Kinder zukommen

98 J. m r 7 zu lassen. Nach Empfang einer neuen abschlägigen

Eme Bunvesrede. Depesche aus Dresden wurde die Prinzessin von

Als Vorbereitung zur großen Versammlung des Bundes einem Weinkrampf befatten. Sie erklärte später, der 5^andwitte m Berlin kann eine Rede bettachtet werden, für ihre Person nicht mehr bürgen können, die der Reichstagsabg. Schrcmpf in der württembergischen Wieauch denDr. N. Nachr." aus Genf.Achtet!wird, Landesversammlung des Bundes der Landwirte in Bretten blerbt der^Prinzessin un »

dieser Tage gehalten hat Im Berichte des amtlichen Bundes- tan ^sflug-^Genf^mach^ ,^s°

organe§ herßt es worllrch. sie im Fatte einer längeren Abwesenheit Lachenal darüber

Redner kommt nun auf den Großgrundbesitz m Ost- mrterrichtet. Eine längere Abwesenheit ist indes aus- elbien zu sprechen. Derselbe fei aus der geschichtlichen Ent- geschloffen.

Wickelung und besonders deshalb entstanden, weil dort der Wie wir aus zuverlässiger Münchener Quette er- Boden zu schlecht ist, sodaß sich nur der Anbau eines großen fahren, hat die Prinzessin Therese von Bayern Komplexes einigermaßen lohnend erweist. Hierbei erinnert er mit Erfolg bei der Großherzogin vo n T 0 s k an a an den Ausspruch eines Großknechtes, der auf die Mitteilung, für die Pmnz^sin Luise^^interveniert. -Re^Dt, daß ,-in Herr ihm den ganzen Hvf vermacht habe, erklärte: ---- -lt-rlich- H°us zuructzukehren, werd i-d°ch h-ervvn .Dann verklag' ich ihn!" (Heiterkesi.) Der Mann hatte Frtedrich Christian hat die Nacht gut

aus eigener Erfahrung gesehen, rote schwierig es ist, eme unb ben grß^ten Teil ruhig und ohne Delirien verbrachst. Rente aus einem solchen Gut herauszuschlagen. Waren nicht Die Temperatur zeigte gestern in den Morgenstunden die auch Bismarck und Moltte norddeutsche Junker? Wenn wir gewünschte Ermäßigung bis 38,5 Grad.

bte nicht gehabt hätten, wo wären wir hingekommen? Trotz WiePettt Bleu" aus Brüssel zu berichten weiß, er- unserer süddeutschen Sängerfeste! (Heiterkett und Beifall), hielt Giron gleich nach seiner Ankunft in Brüssel von Und wie fest und standhaft zeigten sich die ostelbischen Jun- einer h erv 0 rrage n d e n sächstschen Persönlich- ker bei der Kanalvarlage!Hätten wsi nur van der Ve^u^et L" mik s-inL

\m ®ube Zerfall.) Wir müssen scharfe Familie auf bestem Fuße zu stehen. Jedenfatts ist die haben m einer so waschlappigen Zett. (Bravo!) Wir haben gk?entliche Meinung ihm nicht günstig, und man Geistliche, die sind Naumannianer, und wir haben allgemein den Eindruck, als ob er wieder Brüssel Lehrer, die wissen nicht recht wohin sie gehören in poli­tischer Beziehung. Wir haben Pfarrvereine und Lehrer­vereine, wenn die zusammenkommen, sprechen sie auch nicht

der Nervenhellanstatt La Metairie zu besuchen. Von , La Metarrie trafen günstige Berichte ein. Tie Prinzeffin Im preuß. Abgeordneten-, ^^wohnt eine zur Anstatt gehörende Villa und ist mit

Handel und Uerkehr. Nalkswirtschast.

Berlin, 9. Febr. In den heute hier und in München abgehaltenen Sitzungen des Auffichtsrats von Siemens u. Halske, Aktiengesellschaft und der ®fef- trizitäts-Aktiengesellschaft vorm. Schuckertu. C0. wurden die Anträge der Vorstände beider Gesellschaften genehmigt, welche die Begründung eines gemeinsamen Unter­nehmens in der Weise zum Gegenstand haben, daß beiderseits das Fabrikations- und Verkaufsgeschäft auf dem Gebiete des Starksttoms fortan durch das neue Unterneh­men betrieben werden soll. Die Firma Schuckert bringt somit ihre gesamten Nürnberger Fabriken und die Firma Siemens u. Halske außer ihrem Charlottenburger Tyna- mowerk auch das Kabelwerk im Westend in die Gemein­schaft. Die Form der Gesellschaft soll eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit einem Kapital von 90 Millionen Mark sein. Beiderseits wird das ent­sprechende Betriebskapital an Material, Fabrikaten und Außenständen zu ungefähr gleichen Einlagen aufgebracht und von der neuen Gesellschaft übernommen unter Ga­rantie seitens der Stammgesellschasten und unter Aus­schluß aller Effektenbeteiligungen, Unternehmungen und bestehenden Garantieverpflichtungen. Die zu begründende Gesellschaft, welche den Namen Siemens-Schuckert Werke, G. m. b. H., annimmt, soll mit dem 1. April 1903 in Tätigkeit treten, sofern die betreffenden Verträge durch die alsbald zu berufenden Generalversammlungen der Aktionäre ihre Genehmigung gefunden haben.

WSllsknMt jlfbrrfi^t brr Todksfallt in her Sfnbt tobrn.

5. Woche. Vom 25. Januar bis 31. Januar 1903 (Einwohnerzahl: angenommen zu 26 400 (inkl. 1600 Mann Militär»

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