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10.1.1903 Drittes Blatt
 
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ZSt.tStaeu» ^Drittes Blatt. 133. Jahrgang Samstag 1V. Jannar 1803

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Durch die Dardanellen!

Neber die Durchfahrt nichtarmierter russischer Torpedo­boote durch die Dardanellen neuerdings soll der Sultan die gewährte Erlaubnis zurückziehen wollen ist man in England aufs äußerste erregt. Mer die Ent­rüstung über den Bruch des Londoner Vertrags richtet sich fast noch mehr gegen Deutschland, als gegen Rußland. Und warum? Weil das deutsche Auswärtige Amt sich dem Protest Englands bei der Pforte nicht schleunigst angeschlossen hat. Die Londoner Presse geht soweit, von Deutschland den Anschluß zu verlangen, mit Rücksicht auf die in der Venezuela-Aktion von Eng­land geleisteten Dienste. Man muß gestehen, dieser Bundes­genosse für einen Spezialfall hat eigentümliche An­schauungen. Die Gemeinsamkeit des Vorgehens gegen Vene­zuela ist ebensosehr im Interesse des britischen wie des deutschen Reiches. Ein Allianceverhältnis für alle mög­lichen Fülle, eine Verpflichtung fttr Deutschland, England Beistand zu leisten, wo immer es sich beeinträchtigt glaubt, ist doch nicht geschaffen worden. Dieser Illusion kann nicht nachdrücklich genug widersprochen werden. So bündnis­freundlich haben sich die englischen Staatsmänner bei den parlamentarischen Anfragen über Venezuela auch nicht ge­zeigt, im Gegenteil, ihre Haltung war eine ziemlich kühle. DaK könnte ja den Engländern sehr willkommen sein, ließe sich Deutschland zum Sturmbock gegen Rußland gebrauchen. Der Versuch ist zu Wiederholtenmalen in China gemacht worden und völlig fehlgeschlagen, und er ist allem An­schein nach jetzt wieder ausgenommen durch dieAn­regung" in Berlin, ob Deutschland nicht, als <nt dem Ver­trag über die Schließung der Meerengen beteiligte Macht, Englands Protest unterstützen wolle. Tie Antwort kann nur lauten, «daß Deutschlano gar keinen Grund hierzu hat, vielmehr der, höchstens für England, wegen seiner be­kannten Rivalität mit Rußland bedeutsamen Frage gleich­gültig gegenübersteht. Anfang der neunziger Jahre gab es einen ganz ähnlichen Dardanellen-Streitfall. Auch damals setzte Lord Salisbury alle Hebel in Bewegung, Deutsch­land für einen gemeinsamen Protest gegen Rußland zu bekommen; auch damals hat Deutschland sich streng auf der neutralen Linie gehalten. Daß man doch stets dann in England der Freundschaft und Verwandtschaft sich erinnert, wenn man diese, sonst vernachlässigten, Beziehungen ein­mal brauchen kann! Und wie verwunderlich ist der Eifer, mit dem gerade die Engländer als eifersüchtige Hüter von Verträgen auftreten, während vor dem südafrikanischen Kriege die Männer des Londoner Kabinetts erklärten, Ver­träge hätten nur so lange Gültigkeit, als man sie gelten lassen wolle. England ist in China von Rußland aus dem Felde geschlagen, und es hat ebenso dem russischen Einfluß bei der Pforte weichen müssen. Rußland ist dem Sultan ein unangenehmer Gläubiger, eS braucht nur die Daum­schrauben der rückständigen Kriegsentschädigungsraten an­zuziehen, mit der vrompten Wirkung, daß die Pforte sich den politischen Forderungen des Zarenreiches gefügig zeigt. Rußland nützte die Zeit gut aus, da Englands Willenskraft auf Südafrika konzentriert war. In aller Stille gewann währenddessen die russische Politik an Boden. Hebet Proteste setzt sich die russische Regierung hinweg. Wenn Rußland darauf besteht, passieren seine Torpedoboote die Darda­nellen, nicht einmal und nicht ausnahmsweise, sondern so

oft es Rußland beliebt, diese Probe auf seinen Einfluß -u machen. DaS Recht des Stärkeren gilt auch in der internationalen Politik da am meisten, und es ist eine Ironie der Geschichte, daß diejenige Macht, die dem Recht des Stärkeren die schärfste, rücksichtsloseste Anwendung ge­geben hat, mit derselben Waffe geschlagen wird.

Vermischtes.

* Ein schreckliches Ende nahm, wie ans Guben berichtet wird, das Räuberspiel zweier dortigen 14 jähr. Knaben. DerPolizist" zog die dem gefangenenRäuber" um den Hals gelegte Schnur so fest zu, daß der Knabe erstickte. Im Schreck lief dann der Unheilstifter davon. Der herbeigerufene Arzt kam zu spät, um noch Hilfe bringen zu können.

* Religiöser Wahnsinn. In Hallbergmoos bei Freising tötete eine Polierwitwe in einem Anfall religiösen Wahnes ihre fünf Kinder. Sie schüttete Kaffeebohnen auf den Zimmerboden und befahl den Kleinen, die Dohnen aufzulesen. Ms sie das taten, schlug sie ihnen mit einem Beil die Köpfe ein. Darauf ging sie zum Pfarrer und und übergab ihm 900 Mark mit der Bitte, sie ihrem in Freising lebenden Sohne zu schicken. Dem Pfarrer kam die Sache auffällig vor. Er forschte nach, und man fand die Leichen der Kinder. Die Frau wurde nun verhaftet und erklärte, auf ein Kruzifix zeigend, der habe es ihr befohlen. Sie wurde zur Beobachtung in die Kreisirren­anstalt verbracht.

* Durch einen Lotteriegewinn wahnsinnig geworden ist in Buenos Aires ein Mann Namens Rafaele Baronti, der den ersten Gewinn der spanischen Weihnachts- totterie im Betrage von fünf Millionen Pesetas gewonnen hatte. Barontt betrat die St. Jgnaz-Kirche während des Gottesdienstes und erging sich in lauten Schmähungen und Drohrufen gegen die andächtige Menge. Schließlich zog er einen Revolver aus der Tasche und feuerte wiederholt gegen den Priester. In der Kirche entstand eine wilde Panik, indem die Menge nach den Ausgängen stürmte. Erst den herbei gerufenen Polizisten gelang es, den Rasenden zu entwaffnen und dingfest zu machen, der, wie sich herauSsteltte, über seinen plötzlichen Reichtum wahnsinnig geworden war.

* Ein schneidiger Amtsvorsteher führt in dem unweit von Danzig liegenden Dorfe Ohra das Regi­ment. Der Dorfgewaltige hat es nämlich abgelehnt, die Erlaubnis zur Veranstaltung öffentlicher Tanzvergnüg­ungen am zweiten Weihnachtsfeiertag und am Sylvester­abend zu erteilen, und zwar mit der Begründung, es liege für Ohrakein Bedürfnis" vor. Dabei hat Ohra etwa 10000 Einwohner!

* Wenn man berühmt ist. Man schreibt der Voss. Ztg." auS Stockholm: Ms Björnstjerne Björnson aelegentlich eines ftüheren Besuches in Stockholm mit dem Dickster Franz Hedberg über die Norrbro, die große Brücke, die den alten Stadtteil mit Norrmalm verbindet, spazierte, wunderte sich Björnson, daß Hedberg, der doch ein Dichter war, von keinem Menschen gegrüßt wurde.In Norwegen," sagt Björnson,kennt mich jeder, und jeder grüßt mich . . . Halt, Sie sollen gleich einen Beweis davon haben, da kommt ein Norweger". Es war ein Gardist der damals noch in Stockholm liegenden nor-

! wegischen Scharfschützenkompagnie, den Björnson meinte, und der den beiden Dichtern entgegenkam. Björttson rief ben Gardisten an, indem er fragte:Kennen Sie mich?" Nein", erwiderte der Gardist gedehnt,ja doch. . . sind Sie nicht der Brauer Nielsen aus Drammen?' Hedberg konnte ein breites Grinsen nicht unterdrücken. Mer der berühmte norwegische Dichter machte ein langes Gesicht.

* Was einem Nachtwächter passieren kann. Ein Geflügelliebhaber hatte, wie man aus Elbing schreibt, neulich in kurzen Zwischenräumen dem Hühner- und Enten­stall eines Gemeindevorstehers auf der Höhe wiederholt nächtliche Besuche abgeftattet. Hierüber nicht besonders erbaut, ließ der Gestrenge den Wächter des Ortes zu sich beordern und erteilte ihm eine Lektion, welche sich dieser so zu Herzen nahm, daß er beschloß, den nächtlichen Be­sucher auf frischer Tat zu fangen und dem Gemeindevor­steher vorzuführen. Mit seinem mächtigen Stock und einer alten verrosteten Flinte ausgerüstet, bezog er am Wend ein sicheres Versteck neben dem Hühnerstall. Mit der größten Spannung wartete er und wartete vergebens. Der Dieb kam nicht. Ms er dann am Morgen mit der schlechtesten Laune heimkehrte, bemerkte er, daß der Dieb, während er (der Nachtwächter) anderer Eigentum hütete, ihm seine eigenen fünf Hühner nebst dem prächtigen Hahn gestohlen hatte.

'Von einem gewissenhaften Diebe wird be­richtet:Einem Gastwirte in Augsburg waren vor längerer Zeit fünf Mark gestohlen worden. Kürzlich nun bekam er den Betrag von dem Diebe aus Nürnberg mit der Bemer­kung zugesandt, er (der Dieb) habe jetzt einem Anderen hun­dert Mark abgeschwindelt, der diese besser entbehren könne als der Wirt die fünf Mark."... ES gibt noch Charaktere!

' Anglo-Gerrnanisch. Engländer (dem daS Wort roh" nicht einfällt):Kellner, bringen Sie mir ein unge­bildetes Beefsteak!"

'Pech. Herr Kaltblut fällt während der Vorstellung von der Gallerte ins Parkett, ohne sich Schaden zu tun. Beim Aufstehen sagt er, seufzend nach oben schauend: Schad', ich hatt' solchen guten Platz!"

' Sparsamkeit. Gattin: Nun habe ich doch statt deS billigen Kleides zu 80 Mark dieses hier zu 200 üRarf genommen". Gatte:Aber da hättest Du mich doch erst noch mal fragen können". Gattin:Aber Georg . . . da hätte ich ja erst wieder 20 Pfennig verfahren müssen, die können wir uns doch sparen".

' Vermutung. Student (vor seiner Wohnung einen Papierkragen findend):Ich glaube gar, meine Wirtin hat mich auf die Straße gesetzt!"

Warnung!

Die meisten Nachahmungen von Dr. Hommela Haematogen worden, um da« D. K. P. No. 81,891 zu umgehen, mit Zuhilfenahme von Aother bereitet, ein Zusatz, der insbesondere für Kinder und Nervöse direkt schädlich ist. Um sicher zu sein, das aetherfreie Original-Präparat zu erhalten, verlange man stets ausdrücklich Dr. Tlommeig Haematogen und achte auf die SchutzmarkeSäu­gende Löwin. 92

verlöschenden Namenschilder von Schuh-, Möbel-, Konfekt- und Zigaretten-Firmen usw. überhand genommen. Tas ab­gestumpfte Auge wird jetzt durch scheinbar rotierende Feuer- kreise um die Namen her aufs neue in Anspruch genommen. Vom Potsdamer Platz her leuchten sogar neben einer be­kannten Chokoladen-Firma zwei lodernde Feuersäulen vom Dache hoch die weite Leipziger Straße hinunter, eine Imi­tation mit Hilfe elektrischen Lichtes hervorgerufen, die dem Ingenieur gewiß alle Ehre macht, die geplagte Menschheit jedoch demnächst nötigen wird, den alten grünen Augen­schirm wieder zu Ehren zu bringen. Tenn auf die Dauer hält das nur ein Blinder aus ! A R.

Plaudereien aus der Kaiserstadt.

(Nachdruck verboten.)

Der Beginn der Karnevalsfrenden. Die Rheinländer in Berlin. Moderne Lichtreklamen.

Schon in den Tagen vor dem Fest des großen Schenkens kündigen die Verleiher ihregroßartigen Kostüme aus allen Jahrhunderten und Nationen" zur bevorstehenden Karnevalssaison an, und stellen dabei zugleich Habits aus, in benen phantastisch-pädagogische Väter ihren sich mehr oder weniger furchtsam stellendenBerliner Rangen" als Knecht Ruprechts oder Weihnachtsmann erscheinen formten. Auch Engelkostüme mit schönen weißen Märchenflügeln waren für ältere Schwestern zu haben, und ich glaube, dieser liebe weihnachtliche Mummenschanz für große und kleine Kinder war mehr wert, als der ganze nun beginnende Berliner Karneval, der mit den Rüpeleien in der Neu­jahrsnacht scbon eigentlich seinen Anfang nimmt und auch seinen Charakter verrät. Wenn es nach den Opfern ginge, die die redoutensüchtigen Männlein und Weiblein für ihre Kostüme bringen, dann müßte die Sache allerdings eine der allerftöhlichsten von der Welt werden!

Man muß nur einmal eine Viertelstunde, zumal in der Abendzeit, Gelegenheit nehmen, die Gespräche vor einem solchen Verleihgeschäft, und danach den Handel drinnen, zu belauschen. Armselige Leute mit einem Wochenlohn von 1012 Mark starren lüstern auf die goldbordierten, in Flinkern blitzenden Rittertrachten und Pagenanzüge, auf die aus billigem Tüll und schäbiger feeibe mit heißen Nabeln gefertigten Schäferinnen-, Marketenderinnen-, Zigeunerinnen- ober gar Edelfräulein-Kvstüme unb taxierten die Höhe ber Leihgebühren. Auch die Tienstmäbchen ver­bringen vor biefen Auslagen die Zeit, die sie angeblich beim Schlächter ober Kaufmann haben warten müssen. End­lich, nach langem Zaudern, schiebt sich eine der Gruppen hinein und wird natürlich mit viel Zungengewandtheit, gröblichen Schmeicheleien usw. für eine der fadenscheinigen Phantasietrachten gekapert, die ftatr der erwarteten fünf oder sechs Mark gewöhnlich das Doppelte, manchmal auch das Trei- und Vierfache zu borgen kosten. Die liebe Eitelkeit geht da, wie schon seit Olims Zeiten, schlank mit dem Verstände durch, und manch törichtes Menschenkind würde

bei einem ehrlichen Rückblick vielleicht diese Viertelstunde als den Beginn seiner Niederfahrt auf der schiefen Ebene des Lebens bezeichnen müssen! Oasen in der Wüste dieses nüchternen Spreezauberö sind die Veranstaltungen der rheinländischen Vereine, die einen leuchtenden Abglanz kölnischer Karnevalftenden auf wenige frohe Stunden in die Mark zu bannen vermögen.

Im prächtigen Festsaale derSchlaraffia Berolina", dre mit diesen Veranstaltungen jedoch nichts zu tun hat, finden sich an solchen Abenden die in Berlin hausenden Köllschen Jongen" mit ihren an der Spree erworbenen Freunden zusammen und füllen den Raum, daß keine Kersch" zur Erde kann. Alles, Männlein und Weiblein, trägt die aus Papier oder auch aus Seide gefertigte gelb- rot-grün-weiße Schellenkappe und bechert fröhlich darauf los, natürlich in Wein vom Rhein oder der Mosel; Bier ist nur in Nebenräumen zu haben. Für denkleinen Rat", der festlich geschmückt alsbald Einzug hält, ist eine farbig ausgeschlagene, baldachinartige Estrade errichtet, der Bütten­marsch erklingt, und tausend Hände klatschen im Takt dazu. Nach den humorvollen Begrüßungen des Präsidenten steigt der Protokollant vom letzten Male auf die ,/Bütt", ein zur Vortragskanzel eingerichtetes, bunt dekoriertes Riesen­faß, den dann in langer ReihenfolgeKölner Hannesche", politische Ulkredner, Sänger usw. ablösen. Manch herz- erquickliches Gelächter rauscht wie eine große, schaurn- spichhende Welle durch den Saal, und bei gemeinschaft­lichen Liedern wird manchmal der Refrain nach dem Vor­bilde deskleinen Rats" mit rythmischenSchunkelbewe- gunßen" begleitet, die dem bunten Bilde eine überraschende, kaleidoskoparttge Wirkung verleihen. Zuletzt gar wird noch getanzt und zwar bis in den Hellen Morgen. Kein Miß­ton, keine Ueberderbheit stört diese ausgelassenen Feste, zu denen auch der Urberliner besseren Schlages mit Vergnügen wandert. Nebenbei bekommt man an diesen Abenden einen Tropfen, der nicht weniger echt ist als die rheinische Lustig­keit und für sich allein schon an das Wiederkommen mahnt!

Tie transparenten Rektameschilder der Maskengarde­roben mit ihren Fratzen berühren doppelt grell und nüchtern nach einem solchen Abend, aber sie sind trotzdem noch eine Wohltat gegen die neuesten Erfindungen auf dem Gebiete des Anpreifens. An hervorragenden Straßenecken haben in jüngster Zeit die ständig sich entzündenden und wieder

Zum Gesangwettstreit deutscher Männer- Gesa ngvereine um den Kv.iserpreis in Frankfurt a. M. haben sich 34 Vereine (gegen 18 in Kassel) gemeldet: aus Essen und Wiesbaden je drei, aus Barmen, Berlin, 'Dort­mund, Elberfeld, Offenbach und Mülheim je zwei, aus Aachen, Bonn, Bremen, Kassel, Krefeld, Dresden, Erfurt, Gladbach, Hannover, Köln, Leipzig, Magdeburg, Potsdam, Solingen, Straßburg unb Würzburg je ein Verein, barunter drei Lehrer-Gesangvereine: Berlin, Bremen, Dortmund.

Für die Kölner Blumenspiele hat der König von Spanien in diesem Jahre einen außerordentlichen Preis gestiftet, unb zwar für die beste Ballade aus der deutschen Geschichte. Ten Bewerbern um diesen Preis ist die Fittst bis zum 1. März gesetzt.

Im Hamburger Stadttheater erregte Josef Werkmanns vorzüglich gespieltes StückKreuzwegstürmer" das Interesse des Publikums in hohem Maße. Besonders nach dem Schlußakt war der Beifall stark.

Eleonore Duse wurde vor einigen Tagen von dem Lehrkörper der Universität Chicago feierlich in der großen Aula des Quabrangle-Klub empfangen. Es ist das erste Mal, daß eine solche Ehre einer Frau zuteil wird.

Maxim Gorki arbeitet an einem neuen Stück, be­titeltDer Jude".

Der Bazillus ber Hunbswut. Der Professor der Universität Pavia, Sormani, teilte der Medizinischen Gesellschaft in Rom mit, daß er den Bazillus ber Hunbs- wut entbeckt habe.

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