Ausgabe 
9.6.1903 Zweites Blatt
 
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Dienstag S.JnnilV03

153. Jahrgang

Zweites Blatt.

Ai« heutige Summer umfaßt 10 Seite».

er bei Beniunif zurück, wo

Aus Ztlaöl uuii Land

Ibrtfie für Teoeichen: Anzeiger Gieße». ^mtlptrd)anld)luß Nr 5L

liche Richtung des LmkSlrberaliSmuS hat die Macht der Li- beraten un Reichstage gebrochen. Die Wähler m der Land- wirtschaft und im Handwerk fielen ab, während sich daS Zentrum durch die Befolgung einer gesunden Mittelstands-, Arbeiter- nnd Bauernpolitik seinen Bestand erhielt und in- olge dessen alS Dtachtfaktor ersten RangeS im Reichstage regiert

Die Balkan-Unruhen.

Wie auS Sofia telegraphiert wird, fand am Sonntag eine von vielen Tausenden besuchte Versammlung statt, aus der Professor MichailowSky scharfe Ausfälle gegen Rußland machte und die Mission Natschewitsch sowie die Politik der Regierung in der makedonischen Frage gut hieß. Er forderte die Makedonier auf, allesamt gegen bcn1 nationalen Erbfeind loSzugehen. Bei dem Dorfe Ghirdarbor wurde die unter dem Befehl deS AttanaS Khunga stehende bulgarische Bande, welche seit Langem die Gegend brandschatzte, vollständig vernichtet. 280 Familien qu§ jpotti und Gruda, darunter 78 Bewaffnete, überschritten die montenegrmische Grenze und wurden auf monicnegrini- chem Gebiete entwaffnet und in t " 2 niontenegrinische Gesandte in Konstantinopel Bakitsch, unter­nahm bei der Pforte wegen der Hennschaffung dieser 280

nroiiali,w7bP^vier1«- jährlich Mt. 1J0; but* Abhole. u. Zweigstelle,, monatlich 6o Pf.; durch diePoslMk.2.-vl«riet- idbrl auSfchl. veitellg. Annahme von »nzelgen tüt öit LageSnummer bi» vormittags 10 Uhr. Zeilenprrts : lokal WB!« exiiroda» 80 Pig.

rSahlbeweguug.

Für den Wahlkreis Friedberg-Büdingen ist alS freisinniger Kandidat der Abg. Eugen Richter ausgestellt worden.

__ Die Nachricht, im Wahlkreise Bingen-lllzey wollten die Sozialdemokraten im ersten Wahlgang für den Freisinnigen Schmidt-Elberfeld eiutreten, wenn die frei­sinnigen m Darmstadt-Großgerau für den Sozialdemokraten stimmten, wurde von der sozialdemokratischen Mainzer Volks- ata/ in Abrede gestellt. Demgegenüber hält das Journal die Nachricht aufrecht. .Leitende* Kreise hätten unterhandelt, d»e Unterhandlungen aber keinen Erfolg gehabt. In Offen­bach-Dieburg ist daS Zentrum für Verwalter Uebel recht re9C* In einem Artikel gegen die .Vereinigten Li­beralen^ stellt die .Wormser Ztg/ dem Zentrum rin Lob auS. Sie schreibt: .Diese eminent unwiffenfchast-

Nr. 132

täglich

außer Sonmags.

Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem vtsslfchen lanbwltl dielettener Familien* blätter viermal in der

Woche beifltUflL Retationftörud a. Ver­lag der Brüh ljjd?en Un wett.-Buch- u.6teirv- brudem (Pietsch Grderh RedattUm, tepeötttoa

tbarineni^ule, habe sich «IS zu fiem entliefen und sie mußten ein anderes Lokal suchen. Sie fanden den großen Saal des Frankfurter Hofes, der aber erst ausgeräumt wer- den mußte. So blieb nur eine Viertelstun d e Zeit »ur Probe; trotzdem sei der Stundenchor konzcrtfertig geworden. Zur Rückkehr fanden sie keine Droschken und mußten zu Fuß gehen; dabei stießen sie <ms polizeiliche Absperrung, wurden nicht durchgelassen und mußten einen weiten Umweg machen, ^n ber Festhalle mußten sie noch den Garderoberaum wechseln und viele Sänger konnten nicht zu ihren Noten kommen. So waren ie in Aufregung und so erklärt sich das Mißgeschick, daß ein Fehler gemacht wurde, der in der Probe gar nicht vorgekommen war; em -teil sang an der krttischen Estelle geS statt g.Wir haben uns eben vergessen", bieteS Witzwort wurde rasch geprägt. Das Urteil des Preis­gerichts finden die Kölner Sänger gerecht; aber sie er- klären bestimmt:Wir holen den Kaiserpreis das nach st e- mal doch wieder'."

Die bekannte Schrift st ellerinBerthavon Suttner, die m den letzten Fahren namentlich ber Gelegenheit der Friedenskonferenz vielfach durch ihre wohl- täiflten Bestrebungen von sich hören machte, und auch auf dem Gebiete der Frauenbewegung eine der markantesten Persönlichkeiten ist, vollendet heute am 9. Juni, ihr 60. ^ebä-iavr. Sie wurde in Prag als Tochter des östreichi- schen Felomarschall-Leutnants Grasen Kinski) geboren und verheiratete sich 1876 mit dem Freiherrn Arthur Gunduccar o Suttner, der gleichfalls als Schriftsteller sich bekannt machte. Sic wohnt auf dem Schloß Harmansdorf m Nre- beTCfterrc.cn. Sie hat zahlreiche Schriften veröffentlicht, von denen wir nennen: Ein Manuskript, Highlife, Erzählte Lustspiele, Eine Lebensgeschichte usw. Bertha v. Luttner trat nfang der 90er Jahre an die Spitze des Mener 25er-

T Dresden

eine /Monatsschrift iic Waffen nieder" heraus (Organ des internationalen Friedenskongresses in Bern). Ihr be-

> kanutester Roman fuhrt denselben Tttel.

so sagte er, seien in Frankfurt nicht behandelt worden, wie ie es erwarteten, aber sie hätten die feste Ueberzeugung, daß sie von ihrer Höhe nicht herabgestiegen seren; das hätten ihm auch mehrere Preisrichter versichert. Die Knet sollten sich alfo durch da- erlittene Wrßge,chick nicht entmutigen lassen; |ie sollten den Kopf hvchhcllten und weiter streben auf der Bahn, die ihnen ,chon so viele Ehren und Erfolge eingebracht habe. Der alte würdige Herr, dem Schmerz und Tränen zuweilen die ^tunme erstickten auch manche Sänger meinten Woß mit dem Dank des Vereins an die Firma. Emer der Linser, Rektor Schumacher, sprach in aller Mimen d^ Gelöbnis aus, daß ie sich nicht irremachen lasten und daß sie nach wie vor At und treu zu ihrem Dirigenten stehen würden. Sein 5)och galt diesem Dirigenten, Prosestor Schwartz. Brausender "rubel folgte bie)en Worten; man hob den Stotat alri tinei i swhl unb trug ihn unter Abstngung toG b^T^ei3d)or»'auf den ZchiL hebet ihn" em- W-il- herum. Herr d. fcamet, der Vorsitzende des Frmtk- sirrter LiederkranHes, sprach d-mn herzliche Worte zu den toinern. Sie sollten sich chr Mttzgeschick nicht zu nahe neben lassen- es dürfe ihnen nicht bange fern, denn wer eine solche Vergangenheit habe, und auf solche Eistolge zu- ru-Mi-I-si könne, wie der Kölner Verein^ der tonne,tch mit Zuversicht sogen: Getrost, auch untere »runde wird wieder schien? Ärum sollten dte Kötner heimwärts ziehen, ohne Groll im Herzen, namenlliq ohne ©roll gegen tftant- furt Dieses habe die Kölner Sänger tn sem Herz ge- Nsien und rn bitte sie, mich Fr^kfurr nicht zu der. gessen. Sein Hoch galt dem Kölner Verein. Sr, -mderer Sänaer, Professor Wetchelt, toastierte bann auf die Tomen ber Firma Fell' ui ' ans die Frauen der songer, die ganz aSmi chre n , tvus des erMjenen Mitzgeschicks, nicht Kacr 'icit n w. u-.L. r» Tont der Domen sprach Tr. M E, der jetir ^och dem Präsidenten v. Othegraven ausbrachte. Herr v. ^thegraven dantte und erklärte,er werde dem Verein Treue halten, wie der Vereui ihm.

Heber die Grunde ihres.Mißgeschicks erzählten die Kölner folgendes: Ihr Probeiaal, die Turnhalle der La­

denten statt.

Der Schatzmmister brachte tn der Kammer einen Ge­setzentwurf ein betreffend Konversion der inneren 4», .prozentigen Schuld in eine Z^prozentige konsolidierte Schuld und verlangte hierfür die Dringlichkeit. Der Mmister hofft, es werde fich hierdurch für das Budget ein Nutzen von 7 Mill. Lire ergeben. Er erbittet die Ermächtigung, eventuell Vorsorge treffen zu können, für eine Konversion der konsolidierten bproz. und 4prvz. Schuld in eine drei- WUI°°N aut I ^uhalbprozentioe, ohne sich von neuem an doö Parlament

das Innere gebracht. Der I <ccn

ri~*;----' Wie^n, 9. Juni. Feldzeugmeister Baron Franz, Phi-

... ... r, w , lippovich ist, 83 Jahre alt, gestorben.

Familien Schritte. Am 6. d. M. wurde an ber in einer Petersburg, 8. Juni. Anläßlich der jüngsten Juden- Entfeinung von 14 Kilometern von der Verbindungsbahn gesetze brachte dieNowoje Wrcmja" längere Arttkel, kne NiiL-Uesküb aeleaenen Stadt daS Erscheinen einer Bande bezwecken, Stimmung gegen die llldische vevöl- die die Bande umzingelten und nach sechsstündigem Campst! wird dargelegt, wie die Huden

aufrieben. Die Bande hatte eine Anzahl Bomben und war des Gesetzes vom 3. Mai 1882 sich auf dem Platten mit GraSgewehren bewaffnet. Man ist erstaunt, daß sie io uail^e festzusetzen wüßten und ,chas bäuerliche Leben ver­nähe an die Stadt herankommen konnte. giften". Darin liegt unausgesprochen die Andeutung, daß

>. -1--------- -gg? I CiJ noch schlimmer werden wird.

Älldlnnh Algier, 8. Juni. Tie Beschießung der Oase

Figig währte nach dem Bericht derTemps" mehrere

Brussel, 8. Juni. Zuckerkommission. Ter Vor- Stunden. Tie Artillerie verwandte Melmitgeschosse, womit sitzende Capelle berichtet über den Fortschritt der Arbeiten. dresche in die Lehmmauer der Oasenstadt gelegt

Tie Gesetzesbestimmungen Rumäniens uno Japans wurden vereinzelte Häuser zerstört wurden. Alsdann schossen

geprüft, diejenigen von Teutschland, Luxemburg und Oester-1 Franzosen noch die Moschee zusammen und richteten reich-llngarn übersetzt unter die Mitglieder verteilt. Zur vereinzelte Bomben auf entferntere Aeile der Oase, um Erörterung standen heute die Bestimmungen Deutschlands Eingeborenen die Sicherheit und Wirkung des FeuerS und Luxeniburgs, die die Vormittagssitzung aussullten. Tas hegreislich zu machen. Schließlich kehrten die Truppen ohne Studium der anderen Gesetzesbestimmungen ist noch Nicht I Berlust nach dem Feldlager bei Beniunif zurück, wo beendet, da einige tatsächliche Aufklärungen noch eingeholt ^neral L'Eonnor erwartet, daß die Bewohner FiaigS selbst werden müssen. Diese Aufgabe übernahm das Bureau. Die um Schonung bitten. Aus der Oase wurde auf bie Fran- KDmmission vertagte sich bis zum 12. Juni in der Hoss- geschossen, doch erreichten die Kugeln ihr Ziel nicht, nung, alsdann die Prüfung der Zuckergesetze von C^ter- Verluste der Eingeborenen sind unbekannt sie sollen reich-llngarn, Rußland, Italien, England, Holland, Schwe- ^ bn'und Minder schon feit Tagen in Sicherheit gebracht den und Dänemark wieder in ersprießlicher Weste aufnehmen I v^b?n.

zu können. Heute abend fand ein Enipfang in der eng- Pretoria, 8. Juni. Infolge der Opposition gegen tischen Botschaft statt. w .. . . _ die Erteilung des Ge meind e w ah Ire ch ts an Far-

Paris, 8. Juni. Tie amtliche Ankündigung des Be- vige bringt die Regierung einen 90)änberungSantrag ein, suches König Viktor Emanuels, der vom itahe- nQd bem Wahlrecht auf weiße brittsche Untertanen Nischen Minister des Aeußeru begleitet sein wird, erregt ^bschränkt werden soll, also außer den Farbigen auch alle allgemein lebhafte Befriedigung. Tie Blätter begrüßen den Hemden Staatsangehörigen davon ausgeschlossen werden. Enst'chluß des Königs mit Wärme und bezeichnen den Besuch I ---- -

als das letzte Glied einer Kette von Aufmerksamkeiten, welche die neue Annäherung beider Länder herbeigeführt habe. . n. _ I Gießen, 9. Juni 1903.

Ter Kolonialminister hielt gestern m Limoges cm- . Personalien. S. K. H. der Großherzog haben den U5?"0eTienT-1A-chU-ll-v Sari Rohl -u- Rvthsilbrrg (Rh°.nvsalz) zam

zeit, daS demnächst cnbgUtig erledigt wird, die Armee starken werde. «Senator H<tgnin erklärte in Gt. Jean be LoSne, feit Louis XIV. sei die Lage Frankreichs nie besser gewesen, als augenblicklich. Seit 24 Jahren habe sich Frankreich erholt und die reichste Kolonialpolitik ent­faltet Frankreich werde von allen monarchistischen Staaten geachtet und bewundert Mehrere Machte wünschten, mit Frankreich «ertrage abzuschließen.

Rom, 8. Juni. Ter Papst enipfing heute morgen bat neuen Jcsuitengencral Schüler. Dieser Empfang bementiert bie Nachrichten von dem unbefriedigenden GesmidheitSzu- stande des Papstes. t ,

Gestern sanden in Pavia und Turin neuerdmgs antiöslr eichisch e Kundgebungen durch Stu-

Ztü. u tiutto. füx ,£tabt und tlanb4 und ,Gencht«faal'»vuaust 6)36, tüi den *ln- leigentetl: t>ani Veck.

GietzenerAnzeiger

w Seneral-Aiyeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Deutsches Reich«

Berlin, 8. Junt Das Kaiserpaa-r heute vor, mittag auf Station Wildpark ein getroffen und hat sich so­fort nach dem Reuen Palais begeben-

Der Kaiser nahm heitte mittag im Reuen Palais den Vortrag des Chefs be» Zivil,Kabinetts von LueanuS entgegen. , ,

Ein große» Kavalleriemanöver wird am Donnerstag und Freitag in Döberitz stattfinden. D^r Kai­ser wohnt der Uebimg "bei und bleibt auch in der Nacht zum (Vreitag im Barackenlager, wo sein aus Anlaß ber Döberitzer Festlichkeiten errichtetes Wohnzelt noch tot- Händen ist. Da sämttiche an dem Manöver teilnehmenden Truppen in den Baracken nicht untergÄrracht werden können, so erhalten die umliegenden Ortschaften Ein­quartierung.

Aus England ist eine Abordnung der 1. Rv- aal Dragoons in Berlin ein getroffen, um vom Kai­ser Abschied zu nehmen. Das Regiment wird nämlich in Kürze England auf zehn Jahre verlassen, um in ^nbien Dienste zu tun. Die Abordnung besteht aus dem Jtegv- mentskommondeur und fünf weiteren Offizieren. Sie wer­den als Gäste des Kaisers an den Kavalleriebesichtigungen tellnehmen, die morgen hier beginnen. Auch der hier eui- aetroffene Kommandeur des östretchisch - ungarischen Hu- iaren-Regiments ,Fronvrinz Wilhelm" ist ebenfalls zur Teilnahme an diesen Besichtigungen eingelaben worden.

- Der preußische Hof legt für den Prinzen Ju­lius zu Schleswig-Holstein, Sonderburg-Glucksburg trauer bis eänschließlich den 14. b. 9JL an.

Der Geburtstag ber Kaiserin Alexandra von Rußland, die gestern ihr 31. Lebensjahr voll­endete, wurde vormittags in der Kapelle der hiesigen russischen Botschaft durch einen Gottesdienst begangen. Alands fand bei dem Ossizierkor^ des 2-Garde^ragoner- SlegimentS ein größeres Diner statt, an dem die Botschafts-' mitalieber teilnahmen.

Einem Berner Telegramm derFrkf. Ztg. äyfolge aXaubt man dort, die deutsche Reichsregierung wolle die Zieichstagswahlen abwarten, ehe sie der Schweiz bett. die Revision des Handelsvertrags Vorschläge macht. _______

Aachklällge zum KrauLfurter Sängerwettstreit.

Ans Anlaß des Sieges des Berliner Lehrer- Gesangvereins richtete der Kaiser an den Ober- h ü r a c r in c i ft e r Kirschner- Berlin ein Telegramm, tn dem 3er die Stadt Berlin beglückivünscht, «dem Berliner ^ebrer-Gefangverein seinen Dank für die treue Arbeit aus- iöriiüt und die Hoffnung ausdrückt, daß der isteg dazu «,2-n^ nLe. dem deutschen Volk sein LiÄ> zu erhalten .. Jf lind\ 'n feiner Veredelung und zur Vtar^ng der Vaterlandsliebe oeizuiragen. Oberbürgermeister Lkrfchner hanfip tc eara^biid) Ter Verein werde ficherlich aufs Wen" ^pfl^e/uL A bS de^chm bur£ m.ääXsä£ m>s -t°stSetnrunb würben von ber Bevölkerung fHinrntobe- ftabt ein, und wuroe , Stadtschulrat Gerstenberg Stützt. ^rgertMis empfingen bu heimkehrenden,

Berliner Lehrerverein und dem Zeuttal-Sänger-

Jf"'-. beide» Vereine Di- B-.

dee Dorichenbcn d unter ben Mängenter

r 1 in welche die vor dem Bahnhof stehende Vollsyymm, m Sänger fteudig emscimmte.

^^un6» ieta JU -rsahr-n^wi- bi- Köl-

Mika-schick tragen würben, sie führten am ner ihr Je t B J l1?. B'such der Sck-aumweinkellereien . Sonntag^rmittag den £ Sachsenhausen aus und von Gebrüder ^st mid ^e^ z^hstück an.

nahmen das 191^1 geplant und Ware nun saft

eir.c -^ouerf - versammelten sich die Gast», zum

Ä- iJSi der Firma begrüßte GeichastSsuhrer rz-ruhstua. Dann ergriff der Präsident der

®e Seiner