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lolüei MLdchr«, weicher it bürgerlich lochen tm und lmLarbeil übernmM, M Dortigen Eintritt gebucht. Zu er- agen m der W). d.A [24
830] Ein mit guten Zeugnissen ersehenes Mädchen für Wc mb Haus gesucht. 830 ^auM.Kuüvipti.LellerswegSl.
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außer Sonntags.
Dem Geißen er Anzeiger werden tm Wechsel mit dem Keffischea Landwirt die Siebener Familien» blätter viermal tn der Woche betgekgt.
Rotationsdruck u. Verlag der Br ühl^chen Unwers.-Buch- u. Stern- drucke ret (Pietsch Erdent Redaktion, Expebttton und Druckerei:
Schnlstratze T, Adresse für Depeschenl »H&eigtr Gieße«.
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Zweite- Blatt.
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Gießener Anzeigers
° General-Anzeiger " 3E
Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Sichen DM
zeigenteil: Han« Beck.
Fie hnliig« Aummcr omfatzt 8 Sellen.
Volttische Tagesschau.
Der NetchSr»fch»ß für die Am>LlidttLt».Verfichertmg.
Im ReichShauShaltSetat für 1908 ist der Reichszuschuß für di« JnoalrditütS- unb Altersversicherung auf 40,8 Mill. Mk. festgesetzt worden. Die Invaliden- und Altersversicherung ist am 1. Januar 1891 zur Geltung gelangt. Innerhalb eine« Zeitraumes von 12 Jahren hat sich demnach der Reichszuschuß auf eine Höhe gehoben, welche etwa der Summe der LrtrLgnlffe der Tabaksteuer und der Braufteuer in der norddeutschen vrausteuergemeinschast entspricht. Die Erhöhung, rvelche die Zuschußsumme für 1903 gegenüber 1902 erfahren hat, ist nicht ganz so groß wie die derjenigen früherer Etats. So war m den Etat für 1900 zu gleichem Zwecke die Summ« von 29,7 Millionen, in den für 1901 die Summe von 84,1 Millionen und in den für 1902 eine solche von 38,2 Millionen Mk. eingestellt worden. Der Zuschuß erfuhr danach in den letzten Jahren eine Steigerung, die sich auf ca. 4 Millionen Mk. belief. Jetzt ist nur eine Steigerung von 2,6 Millionen Mk. vorgesehen. Man wird wohl nicht fehlgehen, wenn man die niedrigere Bemessung der Steigerung mit darauf zurückführt, daß das Rechnungsjahr 1901 das erste in einer längeren Reihe war, in welchem in Wirklichkeit kein Defizit, sondern eme kleine Ersparnis von über 200 000 Mk. bei dem betreffenden Etatstitel zu vermerken war. Man wird aus dec Bemessung des Zuschusses für 1903 auch darauf schließen dürfen, daß die für 1902 im Etat bewilligte Summe mindestens zur Deckung dieser tatsächlichen Verpflichtungen des Reichs auf dem Gebiet der Invaliden- und Alters- versicherung Hinweisen wird. Uebrigens ist der Zuschuß durchaus nicht die einzige Summe, welche das Reich für Zwecke der Arbeiterversicherung aufbringt.
D«ttfche Schulstatiflik.
Nach dem .Statistischen Jahrbuch der höheren Schulen Deutschlands, Luxemburgs und der Schweiz *, von dem der 28. Jahrgang soeben erschienen ist, gibt e8 jetzt tm Deutschen Reich« 480 Gymnasien (aegerr 4Ü8 im Vorjahre), 97 Pro- gymnasien (87), 112 Realgymnasien (184), 47 Realprogym- nafUn (47 L ’öl Oberrealschutt« (60), 294 Realschule« (281) und 188 Lehrerseminare. Andere berechtigte öffentliche ruck) private Lehranstalten 87 (86); 8 höhere Schulen befinden sich im Auslande (in Konstantinopel und Brüssel), so daß die Gesamtzahl aller berechtigten höheren Schulen deS Deutschen Reiches ans 1854 gestiegen ist (gegen 1837 im Vorjahre und 1817 im Schuljahre 1900/01). Von den 460 Gymnasien kommen auf Preußen 291, auf Bayern 43, auf Württemberg 18, auf Sachsen und Elsaß-Lothringen je 17, auf
Vaden 14, auf Hessen 11, auf Mecklenburg-Schwerin 7, auf Braunschweig 6, auf Oldenburg 5 und auf Anhalt 4, auf die übrigen Staaten je 1—8. Von den 97 Progymnasien kommen auf Preußen 67, auf Bayern 26; von den 122 Realgymnasien auf Preußen 76, auf Sachsen 12, auf Mecklen- bürg-Schwerin 6, auf Bayern 6, auf Baden 4, auf Württemberg und Hessen je 8; von den 47 Realprogymnasien auf Preußen 27, auf Württemberg 6; von den Oberrealschulen auf Preußen 86, auf Württemberg 8, auf Baden 7, auf Hessen und Elsaß-Lothringen je 8. Von den 294 Realschulen finden sich in Preußen 128, in Bayern 52, in Sachsen 29, in Baden 17, in Württemberg und Hessen je 14, in Elsaß- Lothringen 10 und in Hamburg 7. In den nächsten Jahren wird die Zahl der lateinlosen Realschulen noch weiter wachsen, da mehr als 40 solcher Anstalten in der Entwickelung begriffen sind, viele Städte die Neuerrichtung von Realschulen beabsichtigen und manches Realprogymnasium in eine Real- schule umgewandelt wird.
Die Braunschweiger Regentschaftssrage.
Mit der Braunschweiger Regentschaftsfrage hatte sich dieser Tage die »Daily Mail" in einer Meldung beschäftigt: Prinz Heinrich von Preußen werde demnächst aus der Ma» rine ausscheiden und Regent von Braunschweig werden. Das Wolf'sche Bureau hatte die Nachricht dann in der recht gesucht klingenden Form abgcwiesen: „Bisher" sei von der Ersetzung des Prinzregenten durch den Prinzen Heinrich keine Rede gewesen. „Ein besonderer Anlaß, der die Berufung rechtfertlgen könnte, liege jedenfalls nicht vor". Die „Braunschweiger N. N." finden nun „ein Körnchen Wahrheit" in der „Daily"-Meldung und vermuten, daß Prinz Albrecht die Führung der Regentschaft „sehr gern einem jüngeren Fürsten übergeben würde, der den Repräsentationspflichten, denen sich kein Fürst entziehen dürfe, mehr Geschmack abgewinne". DaS mag schon sein. Vielleicht ist's aber auch nur gut geraten. Die Verschlossenheit und Zurückgezogenheit des verwlttweten Regenten, der keine Feste veranstaltet und dem Lieferantenschwarm nichts zu verdienen giebt, hat sein Regiment — wir haben schon häufiger darauf hingewiesen — vor allem unpopulär machen helfen.
per Kaiser t» Kaueover.
Der Kaiser ist gestern nad&nitttag um 480 llhr mit Gestrig« in Hannover ettrgetrvffen unt> Hut sich, vorn zahlreich versammelten Publikum lebhaft begrüßt, nach bein Restdetlh- K begeben. Abends halb 6 Uhr war beim Kaiser tm tzschboß Abendtafel, zu der eine große Zahl Einladungen ergangen war, insbesondere an dre Spitzen der Pro- a'albeyörden. Ter Kaiser saß zwischen dem Grafen erjee und dem Fürsten KU Inn- unb Knyphausen. Rechbö vom Grafen Walderfee folgten der General der In
fanterie v. Götze, Generalleutnant v. Scholl, Generalarzt Gähde, Generalmajor v. M-itzlaff, GisenbahndirektionSvra- sident v. Eickhoff, genannt Rettzenstein, ttuö vom Fürsten zu Inn- und Knyphausen General der Infanterie v. Plessen, Ober st allmeister Graf Wedel, Oberjägermeister Freiherr von Heintze, Generalmajor Höchner, ProvinKialsteuerdirekdor Jähnigen; dem Kaiser gegenüber saß Hausmarschall von Lyncker, zwischen dem General der Kavallerie v. etibiMier und dem Oberpräsidenten Tr. Wentzel Generalleutnant Lölhöffel v. Löwensprung und Generalmajor v. Psuel UnV.
Am heutt'gen Freitag jagt der Kaiser mit seinen Jagd- gästen im Jagdrevier Saupark bei Springe. "Dieses Jagdgehege wurde vom Wnig Ernst August von Hannover angelegt und umfaßt etwa 1500 Hektar. Ter Park ist mit einer 2.50 Meter hohen Steinmauer umgeben, deren Aufbau ohne das Steinmaterial fein errett 220000 Mk. Meie; die Mauer ist 22 Kilometer lana. Ein Jagdschloß dient dem Kaiser und seinen Gästen als Quartier. Prächtta ist der kostbare Speisesaal. Ter Wildstand im Saupark betrügt zurzeit etwa 600 Sauen und 200 Stück Damwild, darunter viele starke Schaufler. Rotwild ist im Saupark nicht vorhanden, es wurde vor etwa zehn Jahren abgeschossen, weil es schälte und damit den Wold gefährdete.
Aus SIM und Land.
Gießen, den 9. Januar 1903.
** Gedenktage. Vor 80 Jahren, am 9. Januar 1823, wurde zu Tömming der Chirurg Friedrich August o. Esmarch geboren. Als Offizier, dann als Unterarzt, beteiligte er sich am schleswig-holsteinischen Kriege und ward am 9. April 1848 gefangen. Später ausgewechsekt, war er einige Zeit Oberarzt im Flensburger Lazarett 1870 wurde Esmarch Generalarzt der Armee und verheiratete sich 1872 mit einer Tante der jetzigen deutschen Kaiserin. Um das Lazaretwesen, die Kricgschirurgie, die Samartterschulen hat sich Esmarch bedeutende Verdienste erworben. Sein Weck: „Die erste Hilfe bei plötzlichen Unglücksfällen* wurde m 28 Sprachen übersetzt.
** Konzert-Verein.. Lilli Lehman« am Sonntag, den 18. Januar, im KLubsaal. Zu einem hoch- bedeutsamen Abend wird sich der 18. gestalten, hat doch die Gesang-meisterin Lilli Lehma«« ptr diese«; Zeitpunkt dem Lon^erwerrin bestimmt zugrsagtt Noch ist triefe* musikalische Ereignis kaum beton« geworden una schon liegen von audwürtÄ zahlreiche Meldung« auf Sperrsitze vor, fodatz die hiesige« M«sirf,eie«d^ die sich nichtt al» Berein-mttglietzer, eta für allemal Lhre» Platz gesichert habem sich schnellstens bei Herrn Thallier melden wollen, sonst lausen sie Gefahr, leer «mStzngehen. Wenn am 18. der Klubsaal sich als ausreichend erweist, dann ist die Saalbaufrage unserer Meinung nach gelöst, freilich in einer ncqch vielen Richtungen Hw unerwürrscht« Weise. Lilli Lehmann übt heute noch, so lesen wir in allen
FruMeton.
Die Kaiserin und die Reformtracht. Unter dieser Ueberfchttft erzählt die „Califvrnia-StaatsAtg." folgende Geschrchte: Eine Abordnung der Liga, welche eine ^vernünftige Kleidung für grauen" an strebt, habe im Schlosse eine Audienz gehabt, um die Landesmutter für ihre Reformbestrebungen zu gewinnen. Tie Kaiserin habe den Vortrag angehört und die Samen ersucht, an einem späteren Tage in ibrer Resorrntracht erscheinen. Ties sei geschehen: Tie Modefeindinnen stellten sich in ihren mit beängstigender Einfachheit gearbeiteten fußfreien Klesidern vor. Sie fanden sich aber .plötzlich" von den „schönsten Tomen des Hofes umringt", die sämtlich nach gewöhnlicher Mode, aber mit ausgesuchtem Geschmack gekleidet waren. Ter Gegensatz soll Wahrhaft überwältigend" gewesen sein. „Meine Tarnen", soll nun die Kaiserin gesagt haben, „soll ich wirllich den jungen Tarnen am Hofe zumuten, in Kleidern zu erscheinen, wie Sie sie tragen? Tie junge Welt würde ja allen Lebensmut verlieren.!" Und damtt sei die „Kleiderreform" abgetan gewesen. — Tie Amerikaner lassen sich über Teutschland und besonders über den Berliner Hof nur zu ost den tollsten Unsinn aufbinben. Taß die Kaiserin zwar persönlich zurzeit noch nicht für Reform- lleioung eingenommen, ihr aber auch keineswegs direkt abgeneigt ist, konnten wir schon früher mitteilen.
Die Trennung der Münchener und der B e r l i n e r S e z e s s i o n, die angeblich wegen Raumftagen bei der letzten Ausstellung der Sezession stattgefunden hat, wird augenblicklich in Künstler kreisen viel erörtert und gibt wieder einmal Gelegenheit zum Ausbruch des berühmten Kunst-Mtagorrismus „München-Berlin". Die Berliner Blätter stehen, was'begreiflich ist, zum Teil auf fetten ihrer Kuustgruppe und ziehen dabei wohl nicht ohne innere Genugthuung die Bemerkung eines großen Münchener Blattes heran, daß in der Münchener Sezession nicht alles mehr so bestellt sei, wie ftüher. Münchener ^unstangelegen- heiten müssen vom Münchener Standpuntt aus beurteilt werden; die Wurzeln des Kunstlebens sind hier ganz andere, als in Berlin; sie gehen in Tiefen und haben Ueberliese- rungen, die man an der Spree nicht kennt, wenden sich andererseits aber auch nicht an ein so breites und kaufkräftiges Publikum wie in Berlin. Die Verschiedenheiten der nord- uub süddeutschen Rasse sowie des Temperaments die bet allen Kunstsragen eine sehr große Rolle spielen, sind hier ferner zu erwägen. Was die besonderen Fragen betrisjtt um die cS sich hier handeltt so wird auch bald
von anderen Kunstgruppen bemerkt toerben, daß das kleine Heim der Berliner Sezession in der Kantstraße beim Theater des Westens keine geeignete Stätte für eine größere selbständige Künstlerschaft sein kann. Es find, wenn man von dem Vor- und Empfangsraum absieht, im ganzen sechs I Säle, in denen diesmal wett über 800 Kunstwerke untergebracht waren. Der Katalog zahlte nur 766 Nummern auf, von denen aber manche meiere Werke vereinten. Daß sich da Raumschwierigketten ergeben, ist klar. Die Berliner Sezession hat kein eigenes größeres Heim, wie es die Münchener seinerzeit an der Prinzregentenstraße hatte, und jetzt am Königsplatz hat. Daher werden Auseinandersetzungen mit ihren Gästen von auswärts wegen Platzftagen wohl nie ausbleiben. Es ist nun aber ganz und gar nicht zu wünschen, daß die ftemden Gäste, die Münchener namentlich, in die Eisen- und Glasbude am Lehrter Bahnhof zurückkehren. Diese bietet keine geeignete Stätte für moderne Kunst mehr; die Frage eines würdigen Kunstpalastes zeigt sich hier wieder einmal für Berlin als brennend. Im Lehrter Ausstellungspark in Moabit dürften sich auch noch aridere Einflüsse geltend machen, als nur künstlerische. Und hier kommt man auf den Kernpunkt der Sache, der, wenigstens wenn man jüngere Künstler hört, durchaus nicht in der Raumfrage liegt. Tie Münchener Sezession ist tn Berlin an hohen Stellen nicht beliebt; es ist nicht unwahrscheinlich, daß in Kreisen der Berliner- Sezession Einflüsse gewirtt haben, die sich ja auch sonst im Kunstleben bemerkbar genug machen. Man hat daher die Raum- und Platzfrage zum Vorwand genommen, um rasch — mit einer Raschheit, die wirllich überrascht hat, — das Tischtuch zlvischen sich und der Münchener Kollegin zu zerschneiden.
— Zwei Unglückliche. Durch die am 1. Januar d. Js. in Kraft getretene Rechtschreibung für Alldeutschland ist bekanntlich das th auch in den wenigen deutschen Wöttern verschwunden, denen es die „Puttkamer'sche" Schreibweise belassen hatte, geblieben ist es in dem Worte ,Thron^, das gemäß seiner Herkunft aus dem Griechischen als ftemder Bestandteil des Sprachschatzes angesehen wird. Hierauf bezieht sich folgende scherzhafte Ballade, die, verfaßt von Dr. S. Schayer, auf dem Stiftungsfest der Gesellschaft für deutsche Philologie in Berlin der „Tägl. Rundschau" zufolge nach der Weise der ^Lorelei" gesungen wurde:
Es waren zwei Konsonanten, Die hatten einander Jo lieb, Daß sie m Zorn entbrannten, ttkun man sie zusammen nutzt schrieb.
VS eint mit dem t ftch, dem schärft», So -ärtltch das flüsternde h. Daß wie van Zithern und Harft» ES lieblich lUpeU: ch.
Jedoch mit dem Jahresbeginn« Von neunzehnhundertunddretz Da wars mit der traulichen Minne Bon t und b vorbei.
Als wilde Ehe erklärt.
Den Bund das strenge Gericht, Uitb bald fand der arme Gefähtt« Seine schön« Buhle nicht.
Er suchte auf allen Wegen, Er klopfte an Tor und Tür, Er harrte in Schnee und Regen — Sein Liebchen kam nicht herfur. Er fuhr, wo sie einstenL gekoset, Himmler ins tiefe Tal.
Doch wie er auch tobet und toset, Stumm bleibt es in seiner Qual.
Da hätt' er wohl gerne verloren Der Sinne gesunden Gebrauch, Aus daß dem schwärmenden Toren Erschien der geliebte Hauch. — Drum kauft er sich Wein für ’nen Taler Und „trinkt sich tüchtig in Tran", Zwar wird er stets bleicher und fahler, Kann doch sein Lieb nicht umfahn.
Nicht einmal der Tränen Bronnen Ettränken das bittere Leid;
Denn, ach, ihre Macht ist zerronnen Mit der holden Spiranten-Maid. Jetzt will er aus Ton sie gestalten Und beseelen mit liebendem Kuß; Doch eitel sind Willensgewalten, Wo's fehlt am — Spitttus
Und was er auch tut, seinen Taten Entströmet kein wirkender Hauch, Bis dast die Verzweiflung geraten Das kühnste Wagnis dem Gauch: Demütig steht er zur Krone Um Gnade fürs arme th;
Und sieh, von des Königs Throne Wird Heil ihm und Rettung, hurra!
Ein schwäbisches M u s i k s e st wird Mitte Mai in Stuttgart veranstaltet werden. General-Musikdirektor Steinbach übernimmt die Oberleitung des Festes, das drei Tage bauern soll.


