Montag 8. Juni t 903
Ne. 131
153. Jahrgang
Erstes Blatt.
Volilische Wochenschau.
des
prächtige Einzug in Frankfurt sicher aus dem Hintergrund der echten Freude über die Anwesenheit des Kaisers bei dem
populären deutschen Gesangswettstreit, an dem deutsche
Der in Iranö/uri <u M.
Schalstrahe 7.
Äbrtfie Mr Depeschen: Anzeiger »tefcen.
Frrnfprechanfchlub Nr. 5L
3unx Schluß wird ein lleberblick zeigen, wie in der Pfingslwoche bei uns die L o n gr e s s e in die Halme schossen, Es wurde referiert, beraten und beschlossen in folgenden Kongressen: Deutsche Kolonialgescllschast, Chv-
milerkongreß, Deutscher Chirurgenkongrcß, Gsmäkologen- kongreß, internationale kriminalistische Vereinigung, Ev- sozialer Kongreß, Deutscher Geographentag, Gewerbcschul- manncrtag, Zoologenkongreß, Mathematiker-Verein, ollg. deutscher Lehrerinnenverein, Preußischer Rektorenverein, Verein für Schulhygiene, Zentraloerband der Töpfer, Verband deutscher Beamtenvereine, Gesamtvcrband der evang. Arbeitervereine, Anarchisten-Kongreß..... Auf Vollstän-
digkcit wollen wir dabei noch nicht einmal Anspruch machen. Für die armen geplagten Journalisten einfach ton— gräßlich!
Ter Frankfurter Laugerwettftreit.
Ter Kaiser an die Dirigenten.
Frankfurt, 6. Juni.
außer SonnlagS.
Dem Lietzener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Hessische kl Landwirt die Siegener Kamiliea- Witter viermal in der Woche deigetegt.
RotolUxrtbrurf m. vertag der vrü h l'sch« Universa Buch- u.Gi ein- druckerei (Pietsch Erdech «edatrw«, ErpedMom
sondern die Leistungen jedes Vereins hierbei ihren früheren zugezählt werden. Die 12 Vereine sangen alphabetisch geord« net, Aachen fing also an. Der Chor stammt von Kienzl, dem Komponisten des „Evangelimanns", und ist „Das Volkslied" betitelt. Der unbekannte Dichter schildert darin sehr hübsch, wie das Volkslied entsteht. Enn munterer Wandersmann singt es, das Echo trägt die Weise weiter, der und jener nimmt sie auf. Die Musik Kienzl'S ist einfach, wie die Harmonisation, hübsch und ansprechend und „klingt" vor allem im Chor. Es vt ein „Strophenlied", alle drei Verse also werden auf die gleiche Melodie gesungen, und endet mit einem Refrain „tralala". — Die Spannung im riesigen Raum war aufs höchste gestiegen, als das Kaiserpaar und die Preisrichter erschienen. Fanfarenbläser begrüßten das Kommen und aus der Mitte der Versammlung erklangen laute Hochrufe. Und nun begann der Gesang und wurde gleich beim ersten male stürmisch applaudiert. Kräftig im Tempo und Auffassung sangen der Berliner Lehrergesangverein, während die Kölner an zwei Stellen direkt fehlten; sie sangen sonst das Lied sehr fein, aber etwas maniriert. In den Beifall mischte sich sehr bemerkbares Zischen. Die Bremer gefielen sehr.
Rach Beendigung des Wettsingens zogen sich das Kaiserpaar sowie die Preisrichter zurück. Als sie nach einer halben Stunde wieder erschienen, wurde von den 1700 Frankfurter Sängern Mozarts schöner Chor: ,,O weile Geist des Friedens, Schutz des Schönen", mit Orchester gesungen, was eine weihevolle Stimmung hervorrief. Dann ertönten wieder Fanfa—* und als altdeutscher Herold gekleidet, trat Herr
cm: Heil dem Helden Armin, wo die Stimmen wie von der Ferne auf allen Seiten sammeln und vom Piano sich bis zum Fortissimo steigern: ,Unb die Welt, sie gehört den Germanen^ wirkungsvoll herausgearbeitet ist.
Gegen 1 Uhr erscholl plötzlich brausendes Hurrah aus der Feslhalle, während die meisten Leute ftöhlich bei der Tafel saßen. Von allen Seiten stürzte man herbei und bald pflanzten sich die Hochrufe weiter und weiter fort: die zwölf siegreichen Vereine waren offiziell bekannt gegeben worden. Es sind, alphabetisch geordnet, folgende: Konkordia- Aachen, Liedertafel -Berlin, Lehrer-Gesangverem-B er l i n, Lehrer - Gesangverein -Bremen, Sängerbund - E r e f e l d, Sanssouci-Ess en an der Ruhr, Männergesangoerein Esssen a. d. 9L, Concordia -Essen a. d. R. (also alle drei am Wettstreit beteiligten Vereine), Männergesangverein-Köln, Liedertafel- München-Gladbach, Sängerchor des Turnvereins Offenbach a. M. und Männergesangverein Potsdam. Ueberrascht hat bei diesem Resultat der Ausfall von Hannover und Leipzig, während man den Essener Lokalerfolg durchaus berechtigt fand. Bald nach Verkündigung sind die 12 Konkurrenten in ihre verschiedenen Lokalitäten abgezogen, wo chnen eine Stunde zur Einübung des bis dahin unbekannten Chores gelassen wird. Um ya4 Uhr be- beginnt der Wettgesang um den Kaiserpreis, die Stimmung ist überall belebt und mit Spannung sieht man dem Kommenden entgegen.
Zur festgesetzten Zeit begann das Wettlingen mit dem Stundenchor. Bemerkt muß werden, daß dieser Chor alle in, nicht den Ausschlag für die Erwerbung der Kaiserkette gibt.
Frankfurt, 6. Juni.
Am brüten Tage treten nach 6 Vereine m die Schranken und -war' der Essener Mannerge,angoerem mit 161 Sängern unter Stellung des MusikbiEor- SB. Langenbach, ber Sängerchar beä Turnvereins in Offenbach -U M. unter bem Protektorat Sr. K. H. unseres Großherzogs) mit 18o Sängen unter Leitung des kgl. Mufübirettars Aug. Stuck, die Konkorbia >n Wiesbaden (133 Sänger, Dir. kgl. Musikdirektor Oertling), die Konkordia m Essen a. b. Ruhr mit 181 Sängern unter Leitung von R. Geyr, der Straßburger Gesangverein (182 Sänger, Dir. Trodl) und zum Schlüsse der Deutsche Sängerkreis m Elberfeld mu 169 Sängern unter Direktion von Gustav Pielken. Unter den selbstgewählten Chören waren als Komponist Hegar (2 mal) Brambach, Bruch, Hutter und Schwartz vertreten. Mittags um 12 Uhr hatten wir den Preischor zum 34. male gehört! Der Kaiser äußerte sich nicht günstig über die Komposition und bemerkte, daß ihr Schöpfer, der gestern anwe,ende Artillerieleutnant Meßner, eigentlich zur Straf- b-n Ci.bor ebenso oft zu hören bekommen I°llte. W-ü-r -ou-be berichtet, baß der Kager nach bem gestrigen groben Erfolge des Berliner LehrergesangoeremS geäußert hat: ,>o was habe ,ch den Berlinern gar nicht zugetraut!- Tas Interesse an diesem «ormutag war etwas erlahmt, denn der Pre,schor ist doch recht ichwachtich. Alier- bingS muß anerkannt werben, daß der Schlug von der stelle
peratur, umgeben von Staub und Ranch, gearbeitet haben, in der Lage gerne)en sind, durch eifriges Studium und selbstlose Hingabe an die Arbeit so schwere Ausgaben zu übernehmen, wie wir sie hier gehört haben. Ich möchte aber glauben, daß in der Beziehung vielleicht die Dirigenten zum Teil selbst gefühlt haben, daß in der Wahl der Chöre das Aeußerste erreicht ist, was wir von Dkännergesangvereinen verlangen tonnen. Ich möchte dringend davor warnen, daß Sie nicht etwa auf den Weg treten, es philharmonischen Chören gleichzutun. Meine Ansicht ist, der Männergesangveretn ist dazu nicht da, er soll das Volkslied pflegen.
Von den Kompositionen, die unserem Herzen nabe- stehen, ist merkwürdig wenig gesungen worden: sechs- bis siebenmal Hegar, achtmal Brambach. Ich kann Ihnen offen gestehen, wenn man diesen Meister öfters hintereinander hört, dann würde man jeden Verein mit Dank und Jubel begrüßen, der nur einmal „Wer hat dich, du schöner Wald" oder ,^Jch halt' einen Kameraden" oder „Es zogen drei Bursche" gesungen hätte. Diese Kompositionen sind außerordentlich wertvoll für die Ausbildung der Technik, es ist, als ob ein besonderes hohes Sprunggestell aufgestellt würde. Aber es mangelt Hegar und Brambach zu sehr an Melodik. Zudem komponieren die Herren Texte, die etwas lang sind. Ich bin im allgemeinen sehr dankbar, daß so patriotische und schöne Texte gewählt wurden, die von alten Kaisersagen und großer Vorzeit handeln. Ich glaube aber,
tarifen würden die Trusts kommen und das Ende werde der nationale Serfall sein. Trotz dieser scharf oppositionellen Haltung gegenüber Chamberlain kann auf die Dauer Deutschland in seiner Passivität nicht verharren, so wenig als ein Chamberlain von heute auf morgen seine Pläne aufgibt und so wenig Kanada nach der ganzen Sachlage guttoiüig Nachreden wird, lieber kurz ober lang müssen wir uns zu G^enmaßregeln entschließen, damit unser Ansehen im Ausland für künftige Zollverhandlungen nicht Schaden leidet. Sie werden erschwert, wenn das AuÄand sieht, wie geduldig wir Nackenschlägen still halten. Den Schaden haben dann deutsche Produttion und deutscher Handel in gleicher Weife. Darum schon besser, wir handeln bald, da nun doch einmal gehandelt werden muß.
Blutige Ereignisse stehen in dem schon seit Monaten vom Bürgerkriege verwüsreten M a r o k l o bevor. Diesmal bandelt eS sich aber nicht um die Kämpfe zwischen Atarok- kanem unter sich. Es regt sich im Südosten Diarokkos. Tie benachbarten Franzosen möchten gar zu gern Vor- teil aus den marokkanischen Wirren ziehen, und so kam ihnen denn ein seltsames Räubergeschichtchen sehr gelegen. Sie erzählen, daß marokkanische Banden den Gouverneur der französischen Kolonie Algier bei seinem Ritt auf die Oase Figig überfallen und mit seiner Begleitung beinahe hingemordet hätten. Dieses „beinahe" ist sehr bedeutsam und vieldeutig! 9?un will Frankreich mit der Miene der gekränkten Leberwurst in diesem unsicheren Winkel einmal gründlich Aus kehr halten, fürchtet sich auch, gar nicht vor der wilden Begeisterung dieser Wüsienstämme für den „hell ligen Krieg". Die leider aus so vielen Deutschen bestehende algerische „Fremdenlegion" wird hier in kriegerische Aktion treten, vielleicht mandjer Deutsche unter kolonialen Grausamkeiten sein Leben lassen. England, Spanien und Marokko schauen interessiert zu. Frankreich erklärt mit unschuldigster Lleinmädchenmiene: wir wollen nur rOdnung Herstellen, nichts weiter; wer uns Annektionsplüne unterschiebt, verleiundet uns. — 9tun, so hieß es schon oft/ z. B. vor dem südafrikanischen und vor dem spanisch- amerikanischen Kriege. Es tarn dann immer ganz anders. Wir Deutsche haben Handelsinteressen in Marokko, sind also sehr zufrieden, wenn dort so oder so Ordnung geschaffen wird. In kolonialen Dingen kollidieren unsere Jnreressen ja überhaupt nickt mit denen Frankreichs. Hier sind wir seine geborenen Bundesgenos-e:: bisher auch Utber
mir immer in der Theorie! England tonnte sonst beleidigt werden, d as sich so wie so jetzt noch immer vergeblich bemüht, König Eduards Besuch in Paris politisch auszu- schlachten, während französische Behörden sich, in liebenswürdigster Weise beeilen,gerade dem deutschen Kreuzer „Amazone", der im Hasen von Brest wegen Loyen- mangelS auf einen Felsen aufgelaufen war, alle erdenkliche Hilfe zu leisten, und beide Telle die Gelegenheit benutzen, warme Freundschastsbezeugungen aussUta^schen, die mit einem in der französischen Lcarinepräfektur dem deutschen Kontreadmiral Siegel gegebenen Tiner endeten.
Im Dnttschen Reiche freut man sich seines Lebens auch nach den Psingstfeiertagen noch, feiert Feste und toastet in Vereinen und Kongressen. Ter Pflege des deutschen MLnnergesangeS hat der Kaiser die herrlichen Festtage von Frankfurt a. SUL geweiht. Wie dankbar sind die deutschen Männergesangvereine dem tfaifer dafür, daß er selbst dem edlen Wettstrell unter ihnen den kaiserlichen Glanz verlieh! Während manche Huldigungen gedankenlos der Situation im allgemeinen gelten, erwuchs der
In Gegenwart des Ministers Studt und des Chefs __Zivilkadinetts v. Lucanus hielt der Kaiser in der Preisrichterloge an die Dirigenten der 34 Vereine und an die Preisrichter folgende Ansprache:
Meine Herren! Ich habe Sie zusammenberufen, um Ihnen zunächst meine Freude auszusprechen, daß so viele Vereine der Aufforderung des Rundschreibens gefolgt sind und sich an dem Wettgesang beteiligt haben. Es ist das ein Beweis für die Arbeitsfreudigkeit und Sangesfreudigkeit unter Ihnen und zu gleicher Zeit ein Beweis dafür, wie rege das Interesse an der Pflege des Gesanges unter den Vereinen blüht. Ich will hierbei dock) Gelegenheit nehmen, die Herren auf Einiges aufmerksam zu machen, das auch für Sie vielleicht von Interesse fein kann, da es nicht nur der Ausfluß meiner eigenen Anschauung, sondern fast aller Zuhörer ist. Ich muß auf die Wahl Ihrer Stücke einen Augenblick eingehen. Die Absicht, die bei diesem GesangswettstreiL Vorgelegen hat, war die, daß durch ihn der BolkS- gesang, die Pflege des Volksliedes gehoben und gestärkt und in weite Kreise verbreitet werden soll. Nun haben die Herren Kompositionen gewählt, die von unferm alten deutschen bekannten guten Volkslied und Volkston wesentlich entfernt lagen. Sie haben Ihren Chören kolossale Aufgaben gestellt; sie sind zum Tell geradezu bewundernswürdig gelöst worden, und ich mutz sagen, es hat, uns alle fn Erstaunen gesetzt und ergriffen, daß hier Hunderte von Männern, die vielleicht am Tage 8 bis 12 Stunden in schtverer Arbeit, in ungünstiger Tem-
_______ _ Yk-UftSvre»».
fgar ▼ py ■ ▼ jährlich Mk. 2 JO; durch
Sichener Anzeiger
General-Anzeiger v •S~s“ts
v den poltt und äuge Ni.
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW
Tie Pfingstwoche, die allzu schön, allzu heiß begann, sodaß man anfangs befürchten mußte, daß auch die opferfreudigsten politischen Idealisten die Lust verlieren würden, mit der bevorstehenden R e ich st a g s w a h l sich zu beschäftigen, brachte bald einen vollen Umschlag, einen sehr erheblichen Temperatursturz, und so kam es berat, daß es am letzten Donnerstag nicht einen Exodus aus der Stadt hinaus in die nahen Wälder gab, sondern einen allgemeinen Aufmarsch der Liberalen von Gießen und .'mgegeud zum Neuen Saalbau, und der Ausgang jener imposanten Versammlung brachte dem größten Telle der rschienenen die Heb erzen gang, daß tue Aussichten der Kandidatur Heyligenftaedt keineswegs, tote hier und da verzagte Gemüter meinen, aussichtslos ist, im Gegen- teil! Und auch die Gegner der Kmtdidatur Heyligenstaedt, die nur in sehr kleiner Anzahl sich eingefunben zu haben schienen, müssen, wenn sie gerecht sinb, zugeben, baß der Wahlkampf von Seiten der Liberalen unsere- Wahl- kreiseS sachlich, vornehm und verständig geführt wird. Das Zentrum hat sich, wie auch früher, in der vergangenen Woche auch noch überflüssigerweise euie ©onbertanbibatur geleistet, obwohl es hier 1808 nur 79 Stimmen erhielt Es muß immer einen kleinen Sonderspaß haben. Zu Zentrums Leide halb, halb zu seiner Freude, hat man übrigens in der vergangenen Woche erfahren, baß bie Jesuitenfrage besinitiv, wahrscheinlich auf absehbare Zeit, ein- gesargt ist Deutsche Killholllen aber, die Lrbensbrüder werben und doch zugleich patriotische deutsche Staatsbürger bleiben wollen, sie werden sich nunmehr künftig einem andern der in Deutschland zugelassenen katholischen Qrden zuwenden, um im deutschen Vaterland wtrken zu können. Es gibt ja deren genug. Das Zentrum aber wird mit einem Auge trauern, nut dem andern lachen, denn es ist chm der schöne Agitationsstoff noch weiter erhalten geblieben. Graf Bülolo, der die 5e|uitenfrage ausdrücklich im Reichstage aufwarf, verzichtet also ganz daraus, sich offiziell bie verneinende Antwort im Bundesräte zu holen. Vielleicht hat er sich in der am Samstag beendeten Einsamkeit des Pfingstnrlaubs darauf besonnen, daß Machte im Deutschen Reiche vorhanden sllrd auch außer dem Zentrum, mit denen man sehr ernsthaft rechnen muß. Ein Mann, der es wissen kann der Sohn des dritten Reichs- tanzlers von Hohenlohe, Bezirkspräsident von Oberelsaß, hat es ja mcch vor kurzem verkündet: Graf Bülow nwd)te nach links, aber er kann nicht. 9hm, auch rechts kann er nicht alles, wie die Jesullenftage ihm gezeigt hab Vielleicht wird sie ein Warnmigszeichen, den Schwerpunkt nach den Wahlen mehr nach den Liittelparteien zu verlegen.
Ein Lob wurde dem deutschen Kanzler in vergangener Woche aus — englischem Munde zu teil. „Tinies" mid „Dally News'' ergehen sick in Freudenartikeln über die ruhige Haltung, bie bie beutsch? Regierung und die beutsche Presft fn ber kanabischen Zoll f r a g e an den Tag gelegt haben. Graf Bülow hat nämlich keineswegs auf Kanadas Zollerhöhungen geantwortet — sondeim nur nut einem Zeitungsartikel in der „Nordd. »llg- &Q- r historisch-theoretisch den Kanadieru beweisen soll, daß sie im Unrecht sind. Die liberalen Bieter Englcuchs sind entzückt über diese korrekte Haltung Dchllschlands und in ihrer Bestürzung über febamberlauL» revolutionmce Pläne sogar eine Bekehrung chrcs ^ldgeworbenen" ^lonicll- mmisterS von dieser überzeugenden.Darlegung. In einer Ansprache, die er in einer liberalen ln
Perch hielt, sagte Campbell DannermE, togUuib habe
Bcr°äs A bU Kwcfletü'eife bü'hef im' fc'anhmexiet- uni Arbeilersuuii Rnunf-nkÄ^s ^d°s äh-n-. hiueu, teünahmen. _ --------- .
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