Ausgabe 
8.5.1903 Zweites Blatt
 
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Anfangs- u. Schlußkurse.

212,25 212,00

fest.

Schluß-Tendenz: ziemlich

3702

Geschäften.

UhübertrGffen!

211,10 140,75

184,10 183^0

. 103.07

. 5145

. 32.04

. 3109

. 129.06 44.09

108.00

92.02

102.06

92.06

101.25

101.02

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190.00

. 219.04 . 183.00 . 183.05

Telephonischer Kursbericht.

Frankfurt a. die, 8. Mai IkbS.

Prwat-DiLkout 8 ProzenL

Deft Kredit.

Deutsche Bank . .

Darmstädter Bank Bochumer Guß . .

Harpener Bergbau

yntorrfitäls-yadjririjtrH.

Bien, 7. Mai. Am Polytechnikum kam es heute zu Dernon- Kationen. Die deutschnationalen Studenten hatten an das chwarze Brett ein Plakat geheftet, das eine Karikatur aus die katholischenStudenteu enthielL Ter Protest der letzteren halte emen tätlichen Zusammenstoß zur Folge, der mtt vmaus- drängung der katholischen Studenten endete. Die Demonstranten entfernten sich erst, als der Dekan mit dem allgemeinen Farden- oerdot und der Delegierung der Rädelsführer drohte.

Kunst und Missrnschast

Tas Städtische Museum in Elberfeld erwarb, wie man unS schreibt, auS dem Besitz der HermcS'schen Kunsthandlung in Frankfurt a. Dt. ein Gemälde von F. A. von Kaulbach :TeS DtersterS Töchterlein."

HeyseS Drama Maria von Magdala ist soeben m 21. Auslage bei I. G. Gotta Nachf. in Stuttgart erschienen.

-ieichsgerichtöbricfc.

Flachdruck verboten.)

R. 8. Leipzig, 7. Mai.

Wegen Weinfälschung wurde der Landwirt Karl Krämer am 12. Tezember v. I. vom Landgericht 'Mainz zu einer Geldstrafe von 500 Alk. verurteilt, auch wurde auf Einziehung des als Wem bezeichneten Fabrikates erkannL Ter Angeklagte be­nutze zur Herstellung seines WeineS ein sehr einfaches Rezept: so üllte er im Herbst 1900 1100 Liter Tresterwasser in cm Bassin und mischte diesem noch remes Wasser und Zucker zu. Zu je 8900 Liier Naturwein hat der Angeklagte nun 430u Liter dieser Mix­tur hinzugesüllt. Gr räumte auch unumwunden cm, daß er dem Weine einen Zusatz von dieser Brühe, bestehend aus Zuckerwasjer mit Treslerausguß, gegeben habe. Tas Gericht stellte roeuer noch fest, daß er wahrscheinlich auch Glyzerin hinzugefügt habe, um den Extraktgehalt herauszubekommen. Trotzdem Hal er aber dieses Kunstprodukt weder angemeldet, noch als solches gekennzeichnet. Krämer socht das Urteil mit dem Rechtsmittel der Revision an, rügte zur Rechtfertigung derselben Verletzung materieller Rechts­normen durch unrichtige Anwendung der enliprcchenden Paragraphen des Welngcsctzes. Der erste Strafsenat erkannte jedoch in Ueber- einstlmmung mit den Ausführungen und dem Anträge des Reichs­anwalts auf Verwerfung der Revision des Angeklagten und legte dem Bejchwerdesührcr die Kosten des Rechtsmittels zur Last

Stadt. Schlachthaus.

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J. Weisel,

Sonnenstraße 6. Telephon 235.

kraße zu Darmstadt, boö einigen unbemittelten, in den Ruhestand getretenen Lehrerinnen ein bescheidenes, aber angenehmes Heim bietet. Jetzt sind die Räume besetzt, neue Insassen können nicht mehr ausgenommen werden. Der verein ist deshalb genötigt, das alte Haus zu verkaufen und ein neues, größeres zu bauen, denn wenn auch die staatlich angesteluen Lehrerinnen nur selten in die Lage kommen werden, ihren Lebensabend im Heim zu ver­bringen, so gibt es doch eine Anzahl von Privat-, Musik- und technischen Lehrerinnen, die gar keinen oder einen so unbedeutenden Ruhegehalt haben, daß sie davon unmöglich leben können. Treten dann nicht Verwandte für sie ein (und die Erfahrung lehrt, daß üaS nicht immer der Fall ist), so sind diese alten, arbeitsunfähigen Lehrerinnen aus fremden Beistand, zunächst aus den ihrer Kolleginnen, an­gewiesen. Diese tun auch, was in ihren Kräften steht, aber allein vermögen sie die zu einem solchen Werke etforder- liche Summe nicht aufzubringen, dazu ist die Zahl der in Staatsstellungen befindlichen Lehrerinnen zu gering. In gerechter Würdigung der Verhältnisse hat man deshalb auch den Lehrerinnen in allen größeren Städten des Groß- Herzogtums schon seit vielen Jahren bei ihrem Liebeswerk geholfen, und unser Gießen steht unter diesen Helfenden nichä an letzter Stelle. Wir haben hier eine ganze Reihe wohlwollender Mitbürger, die jährlich (oder auch nur ein­mal, denn alle Gaben werden mit Dank angenommen) einen kleinen Beitrag zahlen. Sei es im Hinblick auf ein Glied ihrer Familie, das selbst dem Lehrerinnenstande angebört, ei eS in dankbarem Gedenken an das Gute, das ihnen

47,% Oesterr. bUberrento 100.09 4% Ungar. Goldrente . . 102.35

elbst und ihren Kindern durch die Schule zuteil wurde ne meisten der zur Hilfe Älufgeforderten versagten dieselbe nicht, -so hofft Denn der Verein auch diesmal feine Fehl­bitte zu tun, wenn er in den nächsten Tagen wieder eine Liste in Umlauf setzt und feinen Freunden dadurch Gelegen­heit gibt, eine gute Sache zu fördern.

/^Heuchelheim, 6. Mai. Der Bau einer Straße von hier über die Bahn und die Eisenbahnstrecke Gießen- Wetzlar nach der Straße Gießen-Wetzlar ist schon seit Jahren als dringendes Bedürfnis empfunden worden. Die Orte Allendorf, Klern-Linden und Dutenhofen würden da- , durch eine angenehme Verbindung mit den großen Wald­ungen des Biebertals und DünSbergs erhallen, während sie seither stets einen großen Umweg über Dießen machen mußten.

>. Abend st er n, 7. Mai. Frau Duill Witwe hat ihr Anwesen abermals um einen Neubau vergrößert. Die für die Sommerwirtschaft benützte Halle ist vom Erdboden verschwunden und an ihrer Stelle ein massiver Neubau ent­standen.

+ Orte n b er g, 6. Mai. Dem hiesigen Krieg er - oerein, der bereits voriges Jahr sein 30jähr. Stiftungsfest gefeiert hat, ist nachträglich von dem Kaiser eine Fahnen- schleife verliehen worden. Sie soll nächsten Sonntag, den 10. Mai, nachm. 2 Uhr von einem Vertreter des Großh. KreiSamtS Büdingen überreicht werden. Der Verein hat sämtliche Vorstände der BezirkSoereine eingeladen und will bei der Ueberreichung eine kleine Feier veranstalten.

-tr. Bad Stau heim, 8. Mai. Im Symphoniekonzert oer Kurkapelle am Sonntag, 10. Mai (89l/j ilhr abenbB) kommen zur Aufführung: Richard Wagner, Tannhäuser- ouverture; VieuxtempS Ballade und Polonaise für Violine mit Orchester; Franz LiSzt Taffo (symphonische Dichtung), sowie im zweiten Teil Beethovens VII. Symphonie (A-dur).

0 Idstein, 7. Mau Der Schützenoerein, der mit den übrigen kleineren Vereinen bestrebt ist, baS im Taunus noch ziemlich bamieberüegenbe Schützenwesen zu heben, hat sich ein neues schmuckes Heim im Stile eines Schwarzwälder Bauernhauses gebaut. Dieses soll mit fünf neuen, der Jetzt­zeit entsprechenden Scheibenständen, unter denen sich ein Jagdstand befindet, am 7., 8., 11. und 14. Juni in feier- llcher Weise eingeweiht werden. Zu dem mit dieser Feier verbundenen Preisschießen sind bereits von Vereinen und Privaten Ehrengaben in sichere Aussicht gestellt. Es ist mit Bestimmthell anzunehmen, daß das Fest einen glänzenden Verlauf nehmen wird. Im Interesse deS Schützenwesens wäre eS sehr erfreulich, wenn nicht nur die Schützenvereine in nächster Nähe, sondern auch diejenigen m der Ferne den rührigen Verein in seinen Bestrebungen durch Beteiligung an her Festfeier unterstützen wollten.

Limburg, 7. Mai. Bei der Sitzung der Lahn- kanalisations-Kommission wurde beschloßen, Sonntag, 17. Mai, nachmlltagS 21/, Uhr, im Saale zur /Alten Poff eine allgemeine Versammlung zu berufen, in welcher sowohl die technischen als auch die wirtschaftlichen Vorteile des KanalisationS-ProjekteS beleuchtet werden sollen. Die erst vor einigen Jahren gebildete Kommission, deren Vorsitzender Generaldirektor Kaiser-Wetzlar ist, hat bis jetzt keine Mühe und Kosten gescheut, umfassende Schriften und Projekte aus­zuarbeiten, welche die Notwendigkell und die großen Vorteile einer Lahnkanalisation eingehend beleuchten. So kostete die Ausarbeitung eines technischen Projektes zur Kanalisation allein 15 000 Mk. Außer bedeutenden fteiwilligcn Beiträgen haben die an der Lahn interessierten Städte größere Beiträge gestiftet. Sämtliche Arbeiten und Entwürfe sind bereits dem Ministerium für öffentliche Arbeiten unterbreitet worden. Ta nun bei der Aufstellung des Projektes zu dem Mittelland­kanal auch eine Kanalisation der Mosel und Saar beabsichtigt wirb, dagegen von einer Kanalisation der Lahn keine Rede ist, so scheint gerade die jetzige Zeit sehr geeignet, mit großem Eifer die Lahnkanalisation zu betreiben. In der Versamm­lung werden Regierungsbaumeister Holzappel-Berlin über die technische Seite und Generaldirektor Kaiser über die wirtschaft­liche Bedeutung der Lahnkanalisation referieren. Zur Unter- stützung des Projekts soll nach dem Vorbild des Mosel-Kanal- DereinS ein Lahn-Kanal-Verein gegründet werden. (R. K.

g Marburg, 7. Mai. In hiesigen studentischen Kreisen trägt man sich mll dem Gedanken, em periodisch erscheinendes Semesterwerk ins Leben zu rufen. Es soll dadurch den gesamten llleranschen Bestrebungen der Mar- kurzer Studentenschaft ein gemeinsamer Ausdruck gegeben werden. Zur Beurteilung der einlaufenden Beiträge, wie Gedichte, Skizzen, Erzählungen, Zeichnungen rc. wird dem­nächst ein Komitee zusammcnrreten. Tas Komitee für die Fortführung der Bahn M a rbu r g Drei h auf en beschloß, sowohl die Verbindung nach Nor d e ck Lond orf Grünberg in erster Linie, wie auch den Anschluß über Schweinsberg nach Alsfeld zu empfehlen.

Ljing und praktisch k UeheraHerhältlich- m

Neueste Meldungen.

Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.

Wiesbaden, 8. 9Jlai. Wie verlautet, ist als Nach­folger von Josef Laufs der Schriftsteller Axel Delmar für die Stelle eines Dramaturgen des Hoftheaters in Aus­sicht genommen.

Berlin, 8. Mai. Im Lessing-Theater ist mit gutem Erfolge zum ersten Male in öffentlicher Ausführung das fünfatrige DramaDämmerung" von Ernst Rosmer gegeben worden. Vom zweiten Akt ab sand das Stück leb­haften Beisall. Es interessierte durchweg und einige Szenen sowie der ganze vierte Akt waren ersichtlich von ein­dringlicher Wirkung.

Kiel, 8. Mai. Tie Kieler Woche scheint sich dies­mal besonders glänzend zu gestalten. Tie amerikani­schen Botschafter in Berlin, Wien und Rom haben ihre Beteiligung an der Kieler Woche zugesagt.

London, 8. Mai. Wie aus Montreal berichtet wird, entgleiste bei Textor em Zug und stürzte in den Abgrund. Die 'Wagen fingen Feuer, wodurch zwöl Reisende verbrannten. Acht wurden schwer verletz:

au» den Trümmern yervorgezoaen.wnnng iseaoer* meldet aus Antwerpen - Enthüllungen deS Amerikaners Morrison über die angeblichen Greueltaten der belgi- chen Agenten am Gongo hätten hier einte große Auf­regung hv'rvvrgerufen. Man fei der Einsicht, daß, falls die Greueltaten sich bestätigen sollten, die Kongo-Regierung das ihr zugestandene Monopol nicht länger haben dürfe.

Paris, 8. Bllri. In Choronne trat plötzlich ein Evklon auf, welcher besonders die Ortsck>aft Gumay schwer heimsuchte. Bäume wurden entwurzelt, Gebäude abgcdeckt, jedoch find Menschenopfer nickst zu bcHagcn.

Paris, 8. Mai. Tie offiziöse französische Seit» graphen-Agentur verbreitet eine Tepesche aus Rom, wonach die prunkvolle ostentative Art des kaiserlichen Besuches beim Papst in offiziellen italienischen Kreisen einen peinlichen Eindruck gemacht habe, der immer mehr zunehme. Infolgedessen sei die politische Wirk­ung der Reise des Kaisers, soweit die italienische Regierung in Frage komme, gleich Rull. Auch der Umstand, daß der Kaiser sich von preußischen Kürassieren begleiten ließ, habe verletzt.

N i z z a, 8. Mai. M a x R e a i s, der Bürgermeister von Algier, der während seines Aufenthaltes in Italien einen Wortwechsel mit einem deutschen Offizier Halle, duellierte sich mit diesem in der Rahe von Mentone. Es and ein zweimaliger Kugelwechsel statt, jedoch ohne Resultat, worauf der Kampf nut Säbeln fort­gesetzt wurde. Ter deutsche Offizier soll hierbei angeblich schwer verwundet worden sein.

Wien, 8. Mai. Tie bekannte Schaufpielerin Helene Odilo u bcaosichligt sich im Herbst mit dem Sportsaiiari Fritz Flesch gtu verheiraten. Es ist ihre dritte Ehe.

Belgrad, 8. Mai. Tic bulgarifu/c Regierung soll dir Rote der Pforte, in welcher diese in energischem Tone die bulgarische Regierung für die Ereignisse in Macedonien verantwortlich macht, einfach z u r ü ck g e w i e s e n und scharf erklärt haben, 9toten, rocldje in solchem Tone gehalten seien, nehme sie überhaupt nicht an. In Skigiab werden die möglick-en Folgen dieser diplomatischen Aftwn lebhaft erörtert. Für jeden Fall hat das lürlische Kriegsministeriuni eine außerordentliche Bestellung von 200 000 Kgr. Zwieback gemacht, die im Laufe dieses Monats geliefert weroen müssen. Diehrere Transportschiffe sind nut Munition und Patronen beladen worden. An die Verwaltungen vieler Mili tärdezirke sind Befehle ergangen, auf dem Requisitionswege Pferde anzukaufen. Das Marineministerium erhielt Befehl, Kriegsschiffe für den Truppentransport in Bereitschaft zu etzen. Die Lage wird als ernst angesehen. In Monastir versuchten am Mittwoch bulgarische Attentäter, einen Pulverturm in die Lu f t zu sprengen, wurden aber von türkischem Militär daran verhindert. Aus diefem Anlaß kam es zu Straßen kämpfen, wobei es Tote unö Ver­wundete gab. Fürst Ferdinand wird auf feiner Rückreise von Paris nach Sofia von Kaiser Franz Josef empfangen werden. Bon einer Einwirkung des Kaisers auf den Fürsten erwartet man, daß die bulgarische Regierung nunmehr ernsthafte Maßregeln gegen die Dyna- mitarden ergreifen werde.

Konftantinopel, 7. Mai. ^Wiener Korr.-Bur.) Tii Pforte stellt bie ihr von Blättern ^geschriebenen tr ieger- ischen Absichten in Abrede.

Eisenbahn Zeitung.

Berlin, 7. Mai. Tie Union-Elektrizitätsgesellschaft veran- taltete in der Nacht von AtUtwoch zu Tonnerstag auf der Vor- orl-Linie der königlich-preußischen Staatsbahn B c r l i nG roß - Lichterfelde-Ost unter Teilnahme deS Geh. Baurat Bork von der Eisenbahn-Ditektion Berlin die erste Probefahrt mit einem elektris chen Vollbahnzuge. Ter Zug bestand aus drei oierachsigen Wagen, welche in der Breslauer Waggon- Fabrik vorm. Lmke gebaut sind. Die Probefahrt verlief ohne jeben Zwischenfall zu völliger Zufriedenheit, sodaß der für die Eröffnung des ausschließlichen elektrischen Be­triebes für diese Strecke für Mitte Juli angesetzte Termin voraussichtlich innegehalten werden kann, nachdem von der ge- nannten Waggonfabrik weitere fünf Züge geliefert worden sind.

Aanöel und Verkehr. Dolkswirlschasl.

Verliner Börse vom 7. Mai 1903.

(Mltgetellt von der Bant für Handel und Industrie, Gießen.)

Kirchliche Nachrichten.

Kantate, Sonntag, den 10. Mai.

Gottesdienst

In der Stadtkirche.

vormittags 97, Uhr: Professor U. Stamm.

Vormittags 11 Uhr: Kind erkirch e derMatthäuS- gemeinde. ' Pfarrassistent V o g L

Slächsten Sonntag den 17. Mai, am Sonntag Rogate, be­ginnt tue Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Aiatthäus- gemeinde und zwar im Frühgottesdienst vormittags 8 Uhr.

In der IohauneSkirche.

Vormittags 9*, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Vormlltags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinde.

Pfarrer Dr. Naumann.

Nächstfolgendm Sonntag, ben 17. Mai, beginnen die Früh- gottesdicnstc nwrgens um 8 Uhr. An demselben Tage:

Christenlehre für die Neutonfirmie rten aus der Johannes- gemeinde.

Katholische Gemeinde.

Samstag, den 9. 2)1 a i 1903.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. BeichL

Sonntag, den 10. Mai. 4. Sonntag nach Ostern.

Vormittags von 6 7, Uhr an: Gelegenheit zur hell. Beicht.

, um 7 Uhr: Tie erste heiL Aleffe, vor und in derselbm Austeilung der hell. Kom­munion.

um 8 Uhr: Tie »welle hell. Meffe. Militärgottes- dienst mll Predigt.

, um 9 7, Uhr: Hochamt m. Predigt

Nachmittags um 2 7. Uhr: Christenlehre, darauf Andacht.

Dienstag und Freitag abend 67, Uhr ist Mai'AndachL

Gottesdienst in der Synagoge, tziidanlage.

Zkrartitische Keligionsgewrinde.

Samstag, den 9. Dtai 1903.

Vorabend 7.30 Uhr. Morgens 8JJ0 Uhr.

Nachmittags 4 Uhr.

Predigt.

Sabbathausgang 8.45 Uhr.

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