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8.4.1903 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt.

Mittwoch 8. April 1903

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achten.

Jie Heutige Yummer umfaßt 12 Seiteru

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ederkehrenden

uis mit 250 gegen 75 Stimmen ange- iliflen stimmen dagegen,, die Rechte und

den ausgiebigsten

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jtadt

Heer und Flotte.

Gegrinaet*

Kirche und Schule.

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Ubrrfle für Tepddyen:

Anzeiger Lietzen. ftrrnlprtdiaiflAluftftr 5L

153. Jahrgang

£tn plltijches Testament.

Man schreibt u» aus Berlin, 7. April:

Mao,' eiten reich verseh«--

Trier, 7. April. Ministerialrat Dr. Wantzold De- L er. e» Ke Ä KAK ATAM CHI ----- r f . * . '

ilen, konferierte tm

liegen, darunter einer von JaursS, welcher sich für die vom Arieg-minister vorzunehmende Untersuchung über die Treyfus-Afsäre ausspricht. Ri bot bekumpst diese Reso-

atte.Was

^elmnntmachung.

Betr.: Die Zulaffung von Losen auswärtiger Lotterien zum Vertrieb im Grobherzogtum.

Großherzogliches Ministerium des Innern hat dem Elsaß-Lothringischen Bienenzüchterverein die Erlaubnis er­teilt, die Lose einer von demselben in Gemeinschaft mit dem Verein deutscher, österreichischer und ungarischer Bienenwirte und dem deutschen bienenwirtschaftlichenZentraloerein gelegent­lich einer im Sommer dS. IS. in Straßburg i. E. statt- findenden bienenwirtschaftlichen Ausstellung zu veranstaltenden Verlosung von der Bienenzucht dienenden Geräten rc. inner­halb des GroßherzogtumS zu oertr eiben. Die Lotterie bezweckt die sächliche Hebung deutscher Bienenzucht und die teilweise Deckung der Ausstellung-kosten.

Wir bemerken zugleich, daß nach dem von der zuständigen Behörde genehmigten BeüosungSplan 50 000 Lose ä 50 Psg. auSgegeben werden dürfen und 10 000 Mt. zum Ankauf von Gewinnsten verwendet werden müssen.

Nach dem V«lo ungSplan sind alle Gewinne, wenn aus­drücklich verlangt, »iit 20 Prozent Abzug m Geld auS- zahldar. Dieser Abzig fällt den drei gemeinsam ausstellenden Vereinen zur Deckun; der Ausstellungskosten anheim.

Gießen, den!. April 1908.

Großyeiog.iu-es jueidamt Gießen.

. - . , r - w -^enz in Sachen deS

Trierer S ch u l ft r e t t e s. Ter Tirektor der hiesigen Töchterschule wurde zu der Konferenz beigezogen.

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ausgesetzt.

Kandidaten aufgestellt. Dr. König ist geborener Hesse.

Frankfurt a. M., 7. April. Jrn Saale des Taunu» nahm am Tienslagabend eine Mitgli '

Nr. 83

rietet tSgslch außer SonmagS.

Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem hessische« Landwirt die Sietzeuer janlllen- blätter viermal in der Woche betgelegL

Rototiontbrucf u. Ver­lag bet t) r ü b l "leben Un n>e d.« tj ud>-u. 6i et n- b rüdem (Xhetld) Irrten) IiedakNon, ttrpebinoe und Druckerei:

klüger aufzutreten. (Anhaltender Beifall lmlS, Ruse rechts: Gehen Sie nach Berlin!)

Nach Jaurss nimmt der Kriegsminister, General A n - dr s, daS Wort und erklärt, daß die Regierung die Er­forschung der Wahrheit der in Rede stehenden Angelegen­heit zu sördern beabsichtige. (Bewegung.) Die Ehre der Armee sei in dieser Angelegenheit nicht im geringsten in Mitleidenschaft gezogen. (Beifall links.) Er habe niemals

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lution. Waldeck-Odoulseau habse durch den Vorschlag der Amnestie angczeigt, daß das unglückliche Frankreich nicht mehr länger zerrissen werden dürfe.

Nach Ribot erklärt Ministerpräsident TombeS, Ribot habe die einfache Tagesordnung verlangt, in der Hoffnung, damit leicht eine Mehrheit republikanischer Stimmen zu vereinigen. Unter diesen Umständen kann die Regierung nicht mehr zögern, die einfache Tagesordnung abzulehnen. Tie Regierung [teilt die Be r t r a u en s f ra ae über An­nahme der von Jaurv» und den Führern der Linken vorge- lchlagenen Tagesordnung, welche sich für eine Enquete über Die Treyfus-Assäre ausspricht. (Große Bewegung.)

Um 10 Uhr wird endlich die Debatte geschlossen und die- Kammer stimmt über die Priorität für die "Tagesordnung Jaurvs ao, welche die Erklärungen des Krieasministers zur Mcnntni» nimmt. Die Priorität wird abgelehnt. Darauf beschließt die Kammer die Priorität für die Tagesordnung Ehapuis, lautenb: Die Kammer vertrau t auf die Regierung und ist entschlossen, nicht zuzulassen, daß die Drehsus-Affäre aus der gerichtlichen Domäne heraustritt.

JHe Aufrühruug der Freyfus-Fffäre.

Pari», 7. April.

Die meiften Blätter besprechen eingehend die gestrigen Vorgänge in der Kammer. Die nationalistischen Organe meinen, Jours» habe nichts neues vorgebracht und gebe sich einer großen Täuschung bin, wenn er glaube, mit solchen Mitteln abermals eine Revision des Trey- fuS - Prozesses erzielen zu können. Die radikalen Blätter roei^n auf die große Wirkung hin, welche die Rede JauröS auf die Kammer hervorgerufen habe, und sagen, Brisson habe durch seine Erklärungen den Führer der Na­tionalisten, Cavaignac, moralisch hingerichtet. Petit Republique" schreibt: Covaigiiac, der Elende, habe den Obersten Henry in den Tod getrieben und die Verantwortung für die Vergehen aus sich allein nehmen

didaten auf zu ft eilen. Tie Versammlung beauftragte schließlich ein Wah.kornitee mit den weiteren Schritten.

Kassel, 6. April. Die Hessische Rechtspartei hat darauf verzichtet, in der bevorstehenden Reichs-« tagswahlbeweaung eigene Kandidaturen, die allerdings stets lediglich Zählkaiididaturen gewesen sind, auszustellen, da diesmal nur Wirtschaftliche Fragen" in Betracht kämen. Tas Zentrum hat beschlossen, in den sämtlichen nörd­lich gelegenen Wahlkreisen des Regierungsbezirk» Kassel, nämlich Rinteln, .Hofgeismar-Wolshogen, Kassel- Mils nj n ^schw g -Wi^e. h s n-Schm lk L n Marlu.g. Lirii,hain-Frantenb.rg und Frchlar-^outberg.Zicgenhain, selbständig vorzutzeh^ii und den Abg. Rich Müller al» Kandidaten für sämtliche Kreise aufzustellen.

Im Verlage der Hosbuchhandlung von Karl Siegismunb in Berlin erschien soeben: Stecherts Armee-Ein­teilung und Quartier-Liste des deutschen ReichS- beeres und der Kaiserlichen Marine. Nach amtlichen Quellen bearbeitet und berauSgegeben von der Redaktion des Deut­schen Soldatenhortes. Einzelpreis 80 Pfg. Die seit 43 administrativen Enquete unter Hinzuziehung eüie'r gemiHen I Ääj?%ttnee^tc. ^thüll eine Anzahl 3unftcn einoetfianben ntlurL (iln^üenbu 8ki- lTar^,dnt> Sufammenftelluna oller

foll links) Truppenteile der deutsck-en Armee mit namentlicher An-

Sei* M?n& ruft, nach d^r I ^^dwehr- und Terrllorialbezirke ein Verzeichnis'sämt-

inten gewandt, aus: Sind Sie alle denn wahnsinnig, i^i h11^" n na h?? Nummem- baö Sie solchen Lügen Glauben schenken? a u r 6 = Iro e.in Dis- Hube leches Verzeichnis der Garnisonem

Ich bin nicht so dumm, auf diese vorbedachte Ablenkung ?£ die^Personali«,

hereinzufallen, die von einem verlorenen und verzrveifelten Marine^ enlhalt onalien des Reichsmarine-

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woraus hervorgeht, daß Pellieux seine Demission zurüct-' -------

zog nach der llnterreoung mit Cavaignac.

Nach diesen heftigen, von wüstem Lärm begleiteten

Zwischenfällen führt der Antisemit Lasies aus, daß die,

Wiederaufnahme der Treyfus-Asfäre im Ausland Freude zernent für die höheren Mädchenschu Hervorrufe, weil sie die französische Armee einem zweiten Provinzial-Schulkollegium zu Eoblen Sedan eutgegensühre. Er gerat in hefrige Konrrooe^se mit dem Sozialisten Pressens-. Schließli^ h^ven süi) die Leiden- chaflen etwas ausgetobt. Ter Präsident teilt mit, daß

als Abschluß der Debatte mehrere AiesolutionSentwurfe vor-

mit dem Gedanken zuftieden fern können, daß ein französi­scher Offizier meßen des gemeinsten Verbrechens verurteilt worden sei üirü halte sich an das letzte Urteil des Kriegs­gerichts (Beifall recht»-, aber er glaube, daß die öffentliche Meinung durch das Auftauchen gewisser Berbreck-en des Hochverrates und mildernder Umstände ganz besonders beunruhigt worden sei. (Beifall links.) Als Minister ver­stehe er die Befürchtungen, die mehrere Mitglieoer des Hauses in Unruhe hielten, und um seinerseits zur Wahrheit sein Teil beizuttagen, lege er den Brief des Generals Pellieux vor. Der Minister schließt, indem er [ich mit einer

GlehenerAnzeigerW

General-Anzeiger ° Sg

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen ZWGZ aetgentetl: Hans Beck.

DieNationalzt." veröftentlichS einen Brief, den ihr einem Herzschlag erlitner langjähriger Eheftedakteur Ernst Köbnergleichsam IS sein Testament seinem Kollegen hinterließ. Aus denLingangSwotten dieses Briefes spricht ein ebenso starker, dm Scblimmsten tapfer inH Auge blicken­der Mut, wie ein rhrendes journalifttsches Pflichtgefühl: Im Begrift, mich einer Operation zu unterziehen, die möglicherweise meun Tod herbeiführen kann, möchte ich ein paar Notizen ülr meinen Lebensgang niederschreiben. Der Ansana meinermblizistischen Tätigkeit liegt schon so weit zurück, und id habe es so wenig geliebt^ von mir selbst zu sprechen, diese Notizen vielleicht willkommen sein werden". In säichter und fesselnder Weise berichtet nun Köbner, wie er ich ursvrünglich gegen seinen Willen zum Kaufmann besmmt, durch rastloieS Selbststudium weiter geb Übet hatti wie er mit 22 Jahren Redakteur in vllldesheirn, mit '^Jahren gar Eheftedakteur der da­maligenZeitung Norddeutschland" in Hannover wurde, in dieser Etgenscl-aftmit Bennigsen, Miquel und anderen Führern der ftühen bannoverfchen Opposition dauernde politiidje und perso iche Beziehungen anknüpste, wie er späterhin vorübergelnd die Leüung derSckjles. Presse" in seiner Vaterstadt Breslau übernahm/ wieder nach Han­nover, zum ,^anno Courier", zurückkehrte und endlich im Jahre 1881 in fc Redaktion derdiationalztg." ein- trat, der er ununteirochen, feit 1890 in leitender Stell­ung, angehörte. Na diesen Aufreichnungen spricht iümst Köbner von den Zien, die er sich gesteckt h ich wollte, war: dich die Presse politisch wirken. . . . Ich wollte dafür toi'n, bap ber Liberalismus in Deutsch- land maßgebenben Steil an bet Gestaltung des Staats- wesens habe; als Mtel dazu habe ich immer die feste Vertretung gcmäßig'liberaler Prinzipien und die posüive Beteiligung des Liüalismus an der Lösung aller neu aujtauchcnder Aufgan (Sozial-, Kölonialpolitik), wie an bei Befriedigung all> Staatsnotwendigkeilen (Wehrfragen) betrachtet." Ter Acnt dieses in seiner Kürze präzisen Programms liegt q dem Wortfeste" Vertretung ge­mäßigt liberaler P izipien. Allem Halben und Unent­schiedenen war Köbn. der energischste Gegner. ES konnte daher auch nicht venindern, daß er beim Zollkomprorniß ftardorjf sofort in t markantesten Weise gegen das von Zweckmäßigteilsgrünn veranlaßte Pattieren mit dem Zentrum und mit m Agrariern Stellung nahm. ,Lch habe immer geglaul durch solche Haltung dem Liberalis­mus und dem VateAude zu dienen". Auch auf dem Par­teitage von 1896 i Köbner,die seitdem etngetretenen Zustande als Folge (r damals eingesckstagenen Polittk der schtvache vorher,ag.)", ber Führer einer kleinen Oppv> sition gewesen. Au diesem im Oktober 1896 in Benin versammelten Delegllentag gerieten bekanntlich die Ver­treter der agrarisch Richtung und der induftriefteund- nichen Rickftung in d Partei hart aneinander. Die Oppo­sition, deren von Kcier Erwähnung getan wird, forderte eine entschiedenere lltung gegenuoer dem Agranertum. Aber es kam schlleßb die Resolution zu stände gegen die einseitige BerücrsiclHung eines Berufszweiges, wenn andere für den Staagieich wichttge Berufsztände empfind­lich geschädigt würd. Tie Folgezeit hat in der Tat den Ivarn en den Stimmelliecht gegeben. In einer ganzen An­zahl bedeutungsvler wirtschaftlicher Entsä-eidungen trennten sich bie parmentanschen Vertreter des National- »iberalismus, und ese Spaltung konnte zweifellos nicht Lazu beitragen, de Liberalismus in Deutschland maß­gebenden Anteil an)er Gestaltung des, Staatswesens zu errinaeu. So schm-lich der Anlaß ist: dies polttisa-e Testament eines Geeskampfers von erprobter und treuer Gesinnung erschein jetzt, vor den Wahlen, zur rechten Stunde. Es enthüllie Mahnung zu den lleberlie|erungen des Liberalismus -ucrzukehren unb_ vor allem ui der Geschlossenheit und^stimmtheit das yell zu suchen.

sollen, um die anderen zu retten. Er habe sich ihre Dank- barleit sichern und vor dem Lande als Retter erscheinen wollen. DerGaulois" führt aus: Jaurss ist an- scheineiid der Ans.cht, daß Frankreich noch nicht genug ge­litten hat. Er will die Armee völlig vernichten, diese Armee, welche bisher der Schutz und die Größe Fraiik- reichs gewesen ist. Er soll die Verantwortung dafür tragen. w

Wir sind bereit, den Kampf aufzunehmen. Die ,Libre I Tie Äbstimmung über den "ersten Satz, welcher das Vertta'uen "Parole" sagt: General An d rs bereitet eine neue 3 n Da- in Pie Regierung ausspricht, ergiebt eine Annahme mit 282 |ion des Auslandes vor. Dieser Elende, dieser Fe i g- gegen 217 Stimmen, der zweite Satz wird mit 383 gegen ling hat in der Armee ein Spionage-System eingesührt, \ ib Stimmen angenommen. Schließlich wird die gesamte welches ihren ritterlichen Geift völlig unterdrückt. Tagesordnung Ehapuis mit 2ü0 gegen 75 Stimmen ange­blich heute ist die Kammer stark besetzt, es herrscht iwinmen. Tie Sozialisten stimmen dagegen, die Rechte und lebhafte Erregung. Jaurss nimmt die gestern abge- das Zentrum enthielten sich der Abstimmung. Tie Kammer drochene Rede unter lebhaften Zwischenrufen ber Rechten vertagt sich darauf bis zum 19. Mai.

wieder aus. Redner beklagt, daß der Bries Pellieux' nicht -- -- -

dem Verteidiger DreyfuS' mitgeteilt sei, und führt aus, Wabl-Veweauna

wie General Mercier nach der Fälschung Henrys dos . "

System mit dem falschen Briefe des deutschen Darmstadt, 7. April. Schon vor mehreren Wochen Kaisers sich zu eigen machte, und wie er dieses System wurde der hiesige Rechtsanwalt Stein als Kandidat in der nationalistischen Presse weiterverbreitete. (An Hal- der nationallibe ralen Partei für die Rei ch»B tende Zwisck-cnruse.) Jaurss spricht von dem Vorteil, den tags wähl genannt. Seitdem ist zwar eine offizielle Pro- die Nationalisten aus der Campagne zogen. Er fragt, ob Hamatton dieser Kandidatur noch nicht erfolgt, wohl aber es einer Partei erlaubt sein solle, ungeheuerliche Legenden fin^ "ach derFranks. Ztg." Verhandlungen gepflogen wor- zu verbreiten und bann die Presse zu verleugnen, welche den, um auch hier einen Zusammenschluß ber bürgerlichen diese Legenden verbreitet hat. Mercier und seine Freunde Elemente zu stände ^u bringen. Von dem Resultat dieser hätten denen, deren beunruhigtes Gewissen sie beruhigen veratung-'n wird die endgiltige Entscheidung Üver die Kan- loollten, Photographien des gefälschten Briefes deS deut- bibatenfiage ab hängen. In lebter Stunde haben sich die schen Kaisers gezeigt. (Lärm rechts.) Wenn aüch Mercier Kartellgründer nun auch an bie Freisinnigen ge- im Prozeß zu Rennes sein System nicht habe öffentlich wendet.

vorführen können, habe er doch alles getan, um durch Mainz, 7. April. Die Z en tr u m Sp a r t ei hat für seine Zeugenaussage die Hypothese dieses Systems den b* Wahlkreis Mainz-Oppenheim den Vortragenden Rat im Richtern zu suggerieren. Ter Krieg, dessen Gespenst die ^eichspostamt. Geh. Pvstrat Dr. König als Reichstags- Nationalisten an die Wand mallen, hänge nicht 016^ *,nnhlhzlfM :r* *< c--rf-

über Fran kreichs Haupt, die Nationalisten könnten,

also sprechen. (Beifall links.) ES sei Pflicht der Kummer, am TienStagadend eine Mitgliederversammlung de» von ber republikanischen Regierung zu fordern, daß sie eine e m o kr a t i sch e n Vereins Stellung zur Reichstags-« Untersuchung darüber anstelll, wie ein so wichtiges wohl. Nach einem Referat des Stadtverordneten Dr. Hch Schriftstück, wie der Brief Pellieux' verheimlicht und wie ^ßler wurde einstimmig der Beschluß gefaßt, in die Wahl- der gefälschte Brief des Kaisers Wilhelm oor-s agitation einzutreten und einen b e mokratische n Äan- a eie g t werden konnte. Wir haben die Pflicht, den 'Nationalisten zu lagen: Eure heutige Schwäche darf Eure Missetaten von g?|tern nicht entschuldigen, denn es wäre eine Schande für unS, wenn wir Euch erlaubten, als An-