Ausgabe 
7.10.1903 Zweites Blatt
 
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Äbrefie für Depeschem «htjetgcr GLeßen« Ferufprechanschlußvtr.bl.

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erscheint tSgltch außer SormtagS.

Dem G, eßener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Kessischen Landwrtt die Girtzener Kamillen, blätter viermal in der Woche beigelegr.

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Zweites Blatt« 153« Jahrgang Mittwoch 7. Dktober°1 NV3

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Gietzener Anzeiger

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MGZ

Ais Heutig« Wummer umfaßt 10 Seiten.

Bekanntmachung.

Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Ober-WidderZ- heim.

Nachdem die Feldberemigung in der Gemarkung Ober- Widdersheim endgillig beschlossen und der Beginn der Feld- bereinigungsarbeiteu vom Großlp Ministerium des Innern, Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, unge­ordnet worden ist, lade ich hiermit sämtliche beteiligten Grund­eigentümer zu der in Gemäßheit des Art. 16 des Feld- bereinigungsgesctzes vom 28. September 1887

Samstag, den 17. Oktober 1903 vormittags 9 Uhr

Im Saale des Gastwirts Otto Weiß daselbst stattfindenden Versammlung ein.

Diese Versammlung hat:

1. darüber zu beschließen, wie die Feldbereinigungskosten aufgebracht werden sollen, ob durch Ausschlag auf den Flächengehalt oder den Abschätzungswert der Grund­stücke oder abgesehen von dem in Art. 20 des Gesetzes vom 28. September 1887 bezeichneten Fall, durch Bildung und Verkauf von Massegrundstücken, sowie ferner, ob die Beiträge nach Bedürfnis erhoben, oder ob die Kosten durch Kapitalaufnahme aufgebracht werden sollen;

2. die zur Vollzugstommission zu berufenden Sachver­ständigen und deren Stellvertreter, sowie ein Mitglied des Schiedsgerichts und dessen Stellvertreter (Art. 32 des Ges.) zu wählen.

Außerdem können Wünsche und Anträge seitens der Be- tellrgten vorgebracht und beraten werden.

In dieser Versammlung hat jeder anwesende beteiligte Grundeigentümer eine Stimme; die Beschlüsse erfordern zu ihrer Giltigkeit eine Mehrheit von zwei Dritteilen der An­wesenden und sind unter dieser Voraussetzung auch für die nicht erschienenen Beteiligten verbindlich.

Kommen gütige Beschlüsse nicht zu stände, so hat:

zu 1 die Vollzugskommission die erforderlichen Beschlüffe zu fassen,

zu 2 Großherzogliches Ministerium des Innern, Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, die Sach­verständigen und Schiedsrichter zu ernennen.

Zugleich fordere ich hiermit die außerhalb der Gemarkung Ober-Widdersheim wohnenden Ausmärker nochmals auf, zur Wahrung ihrer Interessen einen in der Gemarkung Ober- Widdersheim wohnenden Bevollmächtigten zu bestellen, da eine weitere besondere Zuschrift im Laufe des Feldbereinigungs- versahrens an sie nicht mehr erfolgt.

Büdingen, den 24. September 1903.

Der Großherzogliche Feldbereinigungskommiflär: Schnittspahn, Regierungsassessor.

Zur Kanalvorlage.

Der Oberpräsident Dr. W e n zel sowie der Stadtdirektor (Oberbürgermeister) Tramm von Hannover sind nach Berlin gereist, um, wie es heißt, in Angelegenheiten der Kanalvorlage mit den leitenden Stellen zu konferieren. Die Mittelland-Kanal-Borlage werde, so wirdeinem hannoverschen Blatte gemeldet, unbedingt dem preuß. Land­tage zugehen und in unterrichteten Kreisen sei man fest überzeugt, daß Zeitungsartikel, wonach der Kaiser der Kanal-Vorlage nunmehr fremd gegenubersteht, den Mon­archen veranlaßt haben, die Frage der Kanal-Borlage wieder cruszuwerfen. Man besorge zwar, daß die Frage vor der Regelung der schlesischen Hochwasser-Kalamität zurücktreten werde, doch hofft man, daß sie alsdann sofort zur Ver­handlung gelangen wird, da der Kaiser eine baldige Er­ledigung der Angelegenheit befürwortet. Ber den Konfe­renzen in Berlin handelt es sich darum, ob Stadt und Provinz Hannover noch geneigt seien, die vor mehreren Jahren in Aussicht gestellten Garantien zu erfüllen. Außer den genannten Herren befinden sich auch die Oberpräsidenten von Westfalen und Hessen-Nassau wegen der Ver­handlungen in Berlin.

Die Regierung in Magdeburg soll dagegen, einem oortigen Blatte zufolge, der Kanalvorlage skepllsch gegen­überstehen. An eine Einbringung des Entwurfes schon in der nächsten Session sei nicht zu denken. Die jetzige Be­wegung für den Kanal sei darauf zurückzuführen, daß im Reichsanz." eine amtliche Statistik über den Verkehr auf den deutschen Wasserstraßen veröffentlicht und hrerber dem Bedauern Ausdruck gegeben würde, daß erne .Verkündung zwischen dem Westen und Osten der Monarchie fehle.

DieDeutsch-evang. Korr." meint, daß es angesichts 0er neuerlichen Bestrebungen der Konservativen und des Zentrums, die Schulen Preußens der Kirche aus­zuliefern, nicht angebracht sei, gerade fetzt die Kanal- srage aufzurollen. Sie schreibt: So lange wenigstens eine klerikal-konservative Majorität vorhanden rst, ist es immer gefährlich, weitausgreifende Projekte von der Tragweite der Kanalvorlage einzubringen. Erst muß diese Mehrheit ge­brochen fein oder, was allerdings in absehbarer Zeit nicht iu. erwarten ist, die Konservativen müssen von ihrem un- natürlicheu Bündnisse ablassen. Der fehlende Kannal mag für manche Kreise wohl schmerzlich sein, aber dieser Schaden kann später immer noch gut gemacht werden, während die Auslieferung der Schule sich wohl kaum jemals wieder rückgängig machen ließe-

Vsittlsche Tagesschau.

Ein arrsgeblirbener Besuch.

Ern Berliner Mitarbeiter schreibt uns unterm 6. Okt.:

Eine Zusammenkunft zwischen Kaiser Wil­helm und dem König von England, von der vor einigen Monaten die Rede war, scheint auf absehbare Zeit ausgeschlossen. König Eduard, der, wie man sagt, neben den politischen auch zu Gesundheitszwecken reist, hat bisher wenigstens nicht den Wunsch eines Besuchs nach Berlin gelangen lassen. Die Londoner Presse kündigte im" Juli d. I. das Kommen des Herrschers mit solcher Bestimmtheit an, und russische Blätter, wie dieNovoje Wremja", wußten schon dreungeheure Bedeutung" der Zusammenkunft zu signalisieren, daß selbst in unseren amt­lichen Kreisen eine oahingehende 'Absicht Eduards vermutet wurde. Seitdem ist alles still geworden von dem Besuch, der, nach einer offiziösen Verlautbarung, weder der Bagdad- bahn, noch dem fernen Osten, sondern den verwanotschaft- lichen Beziehungen der Herrscher und der Erhaltung des Einvernehmens zwischen den beiden Ländern gelten sollte. In englischen Zeitungen ist der Verzicht auf den Berliner Besuch mit der bekannten Böswilligkeit interpretiert worden. DieDaily News^ z. B. gäb ihrem Entzücken über dasSchn e id e n B e r l i n s" unverhohlen Ausdruck und knüpfte daran allerlei spöttische Bemerkungen über die Bestürzung, die sich angeblich unserer höfischen und militärischen Zirkel bemächtigt.hätte. An allem ist natür­lich kein wahres Wort. Eine derart beträchtliche Rolle spielt das Erscheinen oder Nichterscheinen König M>uards nicht, zumal ja Fragen von besonderer politischer Bedeutung augenblicklich zwischen Deutschland und England nicht schweben abgesehen etwa von der Neuregelung der Han- oelsbeziehungen, mit denen sich der Bundesrat in nicht ferner Zeit beschäftigen wird. Auf der anderen Seite wäre es ein Irrtum, aus der Unterlassung des Besuches auf Verstimmung zwischen Berlin und London zu schließen. Da hiervon gemunkelt wird, sei die Unrichtig­keit dieser Auffassung aus Grund von Erkundigungen fest- gestellt.

Deutsches Keich.

Berlin, 6. Okt. Der Kaiser ist heute morgen in Kadiuen eingetroffen und reiste um 10,40 Uhr nach Marienburg. Die Ankunft des Kaisers auf der Halte­stelle Werbellm-See erfolgte heut- abend. Von dort wurde die Weiterfahrt nach Schloß Hubertus stock zu Wagen angetreten. ,»

In einer Unterredung, welche der ReichDschatz- sekretär Frhr. v. Stengel kürzlich mit dem Vorstande des Verbandes deutsch^ Bankbeamten-Vereine hatte, äußerte er in Bezug aus die Uebelstände, die durch die Börsen st euer und die Börsen-Gesetzgebung ver­ursacht worden seien, er persönlich sei der Ansicht, daß für den Rückgang des Verkehrs au der Börse nicht allein das Börsengesetz und die Börsensteuer verantwortlich zu machen seien, sondern daß auch die allgemein un­günstige wirtschaftliche Lage der letzten Jahre daran Schuld trage. ALan dürfe überzeugt sein, daß diese' Frage mit Sorgfalt und Wohlwollen geprüft werde. (£r sei gern bereit, soweit fein Einfluß reiche, die auf die Beseitigung bestehender Mißstände gerichteten Bestrebungen zu unterstützen. Speziell dem Neichsschatzamt könne es nicht gleichgiltig sein, daß die Ertragnisse der Börsen st euer so gesunken seien. Der gegen­wärtige Zustand sei für die Reichsfin anz en sehr bedauerlich und hier gingen die Interessen der zunächst beteiligten Kreise mit denen der Finanz-Verwalt­ung in gewissem Sinne Hand in Hand.

Die Wölfische Meldung vom Tode des Gene­rals von Vie bahn ist falsch Der General befindet sich wohl. Er nahm heute an der Einweihung der Ka­serne des Füsilierbatalllons des Alexanderregiments teil.

Wie aus Hannover gemeldet wird, beabsichtigte die deutsch-hannoversche Partei am 21. Dezember denr Herzog iwn Cu.mberland in Gmunden durch einen Massenbesuch anläßlich seiner Silberhochzeit zu huldigen. Es hatten sich bereits 1000 Personen gemeldet. Der Herzog hat jedoch den Welfen eine Absage erteilt, da die Verhältnisse in Gmunden eine Huldigung in den Grenzen, wie sie geplant sei, nicht gestatten. Der Herzog beabsichtigt überhaupt nicht, eine Huldigung entgegen zu nehmen.

Der Bundesrat hat in letzter Zeit einzelne Aender- un gen an den Ausfülsiungsbestimucungen zum Schlacht­vieh- und Fleischbescyaugesetze angenommen, na­mentlich hat man dre Zahl der zur Denaturierung gewisser Waren zugelassenen Mittel erweitert. So hat er kürzlich bestimmt, daß für getrocknete Schafdärme, die zu tech­nischer Verwertung aus dem Auslande bezogen werden, als Mittel zur Unbrauchbarmachung für den menschlichen Genuß auch Kampher und Naphtalin zugelassen werden.

! In einer sozialdemokratischen Versamm­lung des zweiten Berliner Wahlkreises gelangte eine Erklärung zur Annahme, in welcher der Parteivorstand ausgefordert wird, die Untersuchung über die von Harden gegen Braun, Bernhard, Heine und Göhre erhobenen Beschuld igun g en so zu beschleuni­gen, daß noch vor den Landtagswahlen Klarheit darüber geschaffen wird, ob sie noch würdig sind, weiter der Partei anzugehören.

Der preuß. Landwirtschaftsminister gewährte in nationalpolitischem Interesse neue Mittel zur Bildung ländlicher Fortbildungsschulen in der Provinz I Posen.

Leipzig, 6. Okt. Unter Vorsitz des Bundespräsiden­ten Steyer tagten hier etwa 80 Delegierte sämtlicher Gast- wirtsverbände Deutschlands, um Stellung zu der kürzlich veröffentlichten Gewerbeordnungsnovelle zu nehmen, die den Alkohvlismus einschränken will. Man beschloß, daß auä der Ausschank nichtgeistiger Getränke, Kafseeschank usw. der Erlaubnis bedürfen solle, desgleichen der Kleinhandel mit Wein, Bier, Branntwein und Spiritus. Die Reichsregierung soll festsetzen, unter welchen Voraussetzimgen Kleinhandel vorliege und baldigst sich darüber schlüssig macken. Die Konzession soll nur ber Gefahr der Vüllerei usw. versagt werden, oder wenn die Gefahr vorliege, daß wissentlich oder vorsätzlich ge­fälschte Nahrungsmittel im Betrieb verwertet werden könn­ten. Der Stellung der Bedürfnissrage wird zugestimmt, doch sollen bei der Besch-lußfassung über das Bedürfnis Fachleute gehört werden.' Sodann besprach man die Be- schränkungen, die für den Kleinhandel nut Bier, Wein und Spirituosen bestehen, und wünsche deren Ausdehnung auch auf Vereine und Gesellschaften, wenn diese auch nur an Mitglieder abgeben, desgl. an Warenhäuser. Die aus der Novelle vorgeschriebenen Strafbestimmungen erschienen zu hoch. Weiter wird der Erlaß einer Bestimmung ge­wünscht, daß ein Gastwirt nur die Berechtigung haben dürfe zum Betriebe nur einer Filiale. In der Sache des Militärverbots soll zu Gunsten der Saalbesitzer von Neuem beschwerdeführend vorgegangen Werdern Des wei­teren beschäftigte man sich mit der Bundesratsverordnung über die' Ruhezeit im Gastwirtsgewerbe.

München, 6. Okt. In der heutigen Sitzung der Ab­geordnetenkammer erklärte Ministerpräsident Frhr. von Podewils, daß man in Preußen stets ein bundesfreund- liches Entgegenkommen in Eisenbahn-Angelegen­heiten gesunden habe und daß die Erwartung gegeben sei, daß dies auch in Zuckunft so blecken werde. Wenn es aber um unsere Reservatrechte ginge, daun würden wir es an der nötigen Schneidigkeit nicht fehlen lassen. (Allgemeines Bravo!) "Wir glauben aber auf dem Wege fteundschaftlichen Entgegenkommens weiter gelangen zu können,'wie dies tatsächlich bisher auch der F«ll gewesen ist.__________________________________

-Herr uni» Alotte.

, Die schweizerische Bundesregierung bestellte bei Krupp 288 Rücklaufgeschütze, lieferbar in drei Jahren.

Kirche v«d Schitte.

Rom, 7. Okt. Der Papst empfing den Würzburger Professor Schell.

Ausland.

Kopenhagen, 6. Okt. Folket hing. Der Ft- nanzminister brachte das Budget für 1904/05 ein. »Die Einnahmen werden auf 76,5 Millcknen Kronen, die Aus­gaben auf 77,8 Millionen Kronen veranschlagt. Ter Mi­nister erklärte, die Finanzlage besserte sich be­deutend, erheische aber noch immer Vorsicht. Darauf brachte der Finairzminister in einer Thronrede die arrae- kündigte Vorlage betreffend den Wiederaufbau des Schlosses Christiansborg ein.

Glasgow, 6. Okt. Chamberlain wurde hier mit stürmischem Jubel begrüßt und hielt eine Rede, in der er aus führte, obwohl Glasgow die Geburtsstätte des Freö Handels sei, habe er sich nicht gefürchtet, hierherzukommen, um die zollfteie Einfuhr zu bekämpfen; er fürchte sich noch weniger davor, die Vorzugsbehandlung der Kolonien zu predigen. Chamberlairr erklärte, es sei nichts geschehen, was irgend wie die Freundschaft und das Vertrauen zwischen ihm und dem Premierminister beeinflussen könnte. Das Land wünsche für die Zollfrage herangebildet zu wer­den und er sei der Pionier dafür; er wäre wohl geneigt, weiter zu gehen als das offizielle Programm. Aber sei denn das Land ebenso geneigt, weiterzugehen?' (Rufe: Ja! 'Wenige Gegenrufe: Nellr!) Der Kampf, auf den er das Land gerüstet zu sehen wünsche, sei derart, daß, wenn das Land unterliegen solle, es schließlich feine Stellung unter den Nationen verlieren würde. Der Handel Eng­lands stagniere seit 30 Jahren; die Ausfuhr nahm in dieser Zeit um 20 Millionen Pfund zu, wogegen die Aus­fuhr der Unionstaaten um 110 und Deutsch! and unt 56 Millionen zunahm.

Rom, 6. Okt. Die Regierung hat Ordre gegeben, wäh­rend der Anwesenheit des Zaren alle der Polizei als Anarchisten oder besonders gewalttätige revolutinäre Sozialisten befamueu Individuen zu ve rhaf- ten und in Haft zu hallen. Das hat eine ansehnliche Er- regung hervorgerufen. Die Sache wird die Kammer be­schäftigen.

Budapest, 7. Okt. In Szegedin kam es heute an mehreren Stellen der Stadt zu Zusammenstößen zwi­schen der Bevölkerung und Militär, das von den Stich- uud Schußwaffen Gebrauch machte. Nach der von der Be­völkerung nachmittags erzwungenen Bekränzung desKossuth- Tenkmals zog eine große Volksmenge vor die Wohnung des Oberleutnants 5^orvath und schlug die Fenster seiner Wohnung ein. Honvedtruppen rückten aus und zer­sprengten die Menge. Am Nachmittag richteten mehrere Bürger telegraphisch eine Beschwerde an den Honved-Mi- nister wegen des unbefugten Eingreifens des Militärs. Gegen 7 Uhr abends zogen zwei äwmpagnien Infanterie vor das Kossuth-Tenkmal, das von mehreren Tausend^Per- sonen umgeben war. Vor dem Denkmal postierte Wacht- leute zogen beim Heranrücken des Militärs ihre Säbel, doch wurden sie beiseite gestoßen, worauf ein Soldat das Denk-