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Verpachtung.
Die Schafweide der Gemeinde Wieseck pro 1903 soll Samstag, den 14. Februar 1903, vormittags 10 Uhr auf hiesiger Bürgermeisterei verpachtet
bester Hausbrand, [0539 billigst frei ans Haus, ebenso trockenes .Holz.
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bestraft werden.
Gießen, den 2. Februar 1903.
Der Oberbürgermeister: Mecu m.
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Darmstadt
Centrale: Heidelbergerstrasse 129
Fabrik: Weinbergstrasse 44
Lager: Weinbergstrasse
Filiale: Rheinstrasse 39
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Eingetragenes Warenzeichen.
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Wir geben nachstehend die Bestimmungen für den Verkehr mit unserer
Abteilung für Spareinlagen
zur allgemeinen Kenntnis der Interessenten.
Gießen, im Dezember 1902.
Dank für Kandel und Industrie.
Aeposttenkasse Gießen.
Bankgebäude: Johannesstratze 1.
Warnung!
An Stelle des unübertrefflichen echten Dr. Thompson’s Seifenpuiver werden den Hausfrauen oft minderwertige Produkte ausgehändigt.
Man achte genau auf die Schutzmarke „SCHWAN“/ Man verlange es überall!
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Bestimmungen:
1. Das Einlagebuch wird mit 10 Pfg. berechnet.
2. Einzahlungen können täglich geleistet werden.
3. Das Emlagebuch ist von dem Besitzer gut zu verwahren.
4. stammt ein Einlagebuch abhanden, so hat der Sparer unverzüglich bei der Bank Anzeige zu erstatten.
5. Die Bank ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, bei stapttal- rückzahlungen die Legitimation des Lorzeigenden zu prüfen.
6. Die Beischreibung der Zinsen erfolgt iin Januar jeden Jahres in den Büchern der Bank. Die Besitzer der Einlagebücher können die Auszahlung oder Beischreibung wdoch ganz gelegentlich auch in anderen Atonalen veranlassen.
7. Kapitalien unter 1000 Mark können ohne Kündigung abgehoben werden, dagegen hat der Zurücknahme von Beträgen über 1000 Mark in der Regel eine dreimonatliche stündigung vor- auszugehen.
8. Bormünder können die Zinsen für ihre Mündel erheben, -wenn das Gericht nicht anders bestimmt hat. Bei Kapitalrückzahlungen bedarf es der schriftlichen Ermächttgung der obervormund- schafttichen Behörde. 42
Holz-Versteigerung
in der Iürstlichen Hberförsterei «Lich.
Es sollen versteigert werden:
Montag den 16. Februar, vormittags 9‘/2 Uhr, im Distrikt Hard: Buchen: 308 Rm. Scheiter (habet 5 Rm. Werkscheit), 109 Rm. Knüppel, 155 Rm. Stöcke, 3700 Wellen; Eichen: 7 Rm. Scheiter (dabei 3 Rm. rund), 64 Rm. Knüppel, 93 Rm. Stöcke, 2180 Wellen; Nadelholz: 13 Rm. Knüppel, 720 Wellen; 2 Rm. Linden-Knüppel; 1430 Ausbuschwellen (Hainbuchen re.)
19 Stück Eichen-Schuittholz = 19,14 Fstm.; 4 Stück Buchen-Schnittholz = 3.50 Fstm.; 2 Stück Kieferu-Schnitt- holz —1,70 Fstm.; 26 Stück Uiefern-Banholz — 13,81 Fstm. (dabei sind 8 Stück, welche auch für Schreiner brauchbar sind); 56 Stück Fichteu-Bauholz — 23,44 Fstm.
Die Zusammenkunft ist aus dem Weg von Muschenhenn über die Hard nach Lich, beim Eingang in den Wald.
Dienstag den 17. Februar, vormittag 970 Uhr, im Distrikt Münchwald: Buchen: 21 Rm. ^ct)eiter, 175 Rm. Knüppel (Stammknüppel, 12 Rm. Stöcke, 3400 Wellen (meistens aus zweiter Durch- sorsttmg); Eichen: 43 Rm. Knüppel, 42 Rm. Stöcke, 1200 Wellen; Nadelholz: 62 Rm. Knüppel, 3600 Wellen.
128 Stück Fichteu-Bauholz = 35,03 Fstm. (davon 15 T4ück = 5.30 Fstm. aus dem Distritt Meilbach, welche nicht vorgezeigt werden); 241 Fichteu-Derbstaugen — 10,53 Fstm. (Gerüststaugen, Wagnerholz re.); 2000 Fichtcu-Neisstangen (meistens Bohnenstangen).
Die Zusammenkunft ist auf dem Weg Burkhardstelden-Ltch (Scklaqweg), dort wo derselbe vom Bieinalweg Albach-Hattenrod gekreuzt wird.1089
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Verdingung
Die für die Errichtung eines Glasabschlusses, sowie für sonstige bauliche Herstellungen m der Wohnung des städt. Straßenmeisters erforderlichen
Schreiner- und
Weißbinder - Arbeiten ollen Samstag, den 14. l. Mts. vormittags 10 Nhr öffentlich verdungen werden.
Arbeitsbeschreibung, Zeichnungen und Bedingungen liegen während den Amtsstunden auf unserem Bureau, Zimmer Nr. 3 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termin bei uns einzureichen. — Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 6. Febr. 1903. Städt. Hochbauamt.
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Sonntags geöffnet von 11 bis 1 Uhr.
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sind heute tonangebend.
Pachtliebhaber wollen sich zum bezeichneten Termin einfinden.
Wieseck, den 4. Febr. 1903. Gr. Bürgermeisterei Wieseck. Versteigerung.
Samstag, deu 14. t>. Mts. nachmittags 2 Uhr versteigere ich im Pfandlokal Sellersweg 11 gegen Barzahlung:
1 Cassaschrank, 1 Sekretär, eine Nähmaschine, Sofas, Kommode, Kleiderschrank, 1 Theke, 1 Re- gulateur u. v. m. [1053 Gießen, den 3. Februar 1903. Sier, stellv. Vollziehungsbeamter.
Pferdemarkt z« Gießen
Am Mittwoch dein 25. Mürz 1903 findet auf den städtischer: Marktanlagen nächst der Nodbcimerslraßc Pferdemartt ftatt Für Stallungen in der Nähe des Marktes ist ausreichend Sorge getragen; wegen derselben wolle man sich an Herrn Hoflohickutscher Hnhu dahier wenden: Auskunft über sonstige Marktangelegenheiten erteilt Herr Weinhändler August Schwan dahier.
Mit dem Pferdemartt ist eine
Präniiierang
verbunden, für welche 1565 Mark zur Verfügung stehen. Der Prämiierungsplan ist von Herrn Oekonomierat Schleuke, Hardthof bei Gießen, zu erbitten. Tie Preisverteilung erfolgt im Anschluß an die Prämiierung um 12l/„ Uhr. Omnibusverbindung von dem Bahnhof nach dem Marktplatz und zurück. Am 26. Mürz, nachmittags 2 Uhr, findet in der Turnhalle der Stadtknabenjchule eine
Verlosung
statt von Pferden, Wagen, landwirtschaftlichen Maschinen und Gerätschaften, Haushaltungs- und Gebrauchsgegenständen. Der Generalvertrieb der Lose ä 1 Mark ist dem Herrn Richard Buchacker dahier übertragen.
Gießen, am 1. Februar 1903. 943
Die Pferdemartt - Kommission.
_____ Jean Kirch, Stadtverordneter.
Nicht allein der hübschen Formen, sondern auch der Gediegenheit und Auswahl, sowie des billigen Preises wegen.
Dafür ist heute Darmstadt im ganzen Deutschen Reiche und weit über dessen Grenzen hinaus bekannt und wird täglich von Interessenten aus Nah und Fern besucht.
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