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Februar
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Aus Stadt und Land.
-i- Klein-Linden, 5. Febr. Unser Konsumverein hielt am Mittwoch abend im „Deutschen Hof^ seine Generalversammlung ab. Der Rechnungsabschluß zeigt für 1902 ein sehr günstiges Bild. Das Gesamtbarvermögen nebst Einnahmen beträgt 47 245.58 Mk., die Ausgaben 43 674.16 Mk., sodaß ein Gewinn von 3 571.42 Mk. erzielt wurde. Nach Abgang an den Reservefonds und Betriebsrücklage kommen 6 pLt. des Gewinnes an die Mitglieder zur Verteilung. Die Zahl der Mitglieder beträgt nunmehr 116. Die beiden statutengemäß ausscheidenden Vorstandsmitglieder, Ph. Klingel- Höfer und Gg. Neurath, wurden wiedergewählt, desgleichen der seitherige Rechner I. G. Jung, der Direktor PH. Jung und der Konsumhalter Wilhelm Lenz.
A. Nidda, 5. Febr. Auf der Nebenbahnstrecke Friedberg-Nidda ereignete sich heute vormittag bei dem Zug ab Friedberg 802 ein Betriebsunfall dadurch, daß die Maschine defekt wurde. Sie vermochte den Zug, nachdem bie Beschädigung auf Station Reichelsheim zu Tage getreten war, noch bis Grund-Schwalheim zu schleppen, wo ex eine inzwischen von Nidda herbei beorderte neue Maschine erhielt,
Sietem olvfli) die ’öeoUadjiUHgen der Station Gießen.
halten.
Frankfurt a. M., 5. Febr. Als heute morgen die Schwester vom Roten Kreuz, die im städtischen. Krankenhaus in Bockenheim tätig ist, sich nicht sehen ließ und der Verwalter trotz wiederholten Klopfens an der Tür ihres Zimmers keine Antwort bekam, öffnete er gewaltsam die Tür. In dem Bette lagen regungslos in Umarmung die Schwester und eine Berufskollegin. Die Bockenheimer Pflegerin, Hilma Scheibenhuber, röchelte noch, verschied aber nach kurzer Zeit. Die andere, Lilli Löt her, gab noch Lebenszeichen. Sofort wurden alle Mittel bei ihr angewandt; ihr Zustand ist sehr bedenklich. Scheibenhuber hatte die Löther, die im hiesigen städtischen Krankenhause beschäftigt ist, gestern abend abgeholt und auf die Aufforderung der Oberschwester, die Löther bald in den Dienst zurückzuschicken, geantwortet, sie fühle sich unwohl und bedürfe wahrscheinlich selbst der nächtlichen Pflege. Die beiden haben sich mit Morphium vergiftet, das man auf einem Tisch des Zimmers vorfand. Ferner fand man zwei Briefe; der eine war an die Oberschwester gerichtet, der andere an die Familte der einen der beiden Schwestern. Die Scheibenhuber war 35 bis 36 Jahre alt. Sie war in Bremen als Tochter eines Kapitäns geboren und hatte eine sehr gute Schulbildung genossen. Sie war ungemein gewissenhaft, fleißig und arbeitsam. Ihr Gesundheitszustand hatte in der letzten Zeit etwas nachgelassen, sie hatte aber trotzdem das Anerbieten, in den Ruhe- stand zu treten, abgelehnt und nur den Wunsch geäußert, man möge sie yuf den ruhigeren Posten nach Bockenheim versetzen. Diesem Wunsche hatte man stattgegeben. Lilli Löther tft etwa 39 Jahre alt und in Hanau geboren. Sie hat lange Zeit in England als Erzieherin gewirkt und ist seit drei Jahren Pflegerin; die andere ist vor neun Jahren Rote Kreuz-Schwester geworden. Es ist noch nicht bekannt, was die beiden veranlaßt hat, gemeinsam in den Tod zu gehen.
5.
5.
6.
Sie waren sich sehr innig zugetan; ihre allzu mttme Freundschaft war sogar, nach der .Frkf. Ztg.', auffällig, ©ie Btt auch der Grund, daß sie in ihren Kreisen eme ffollerre Stellung einnahmen. Im übrigen war ihre Dienstftchrung musterhaft und ihre ganze Lebenshaltung tadellos. Nach einer Franks. Korrespondenz ist auch die Lilly Löther verschieden. — Die Sektion der Leiche der 10jährigen Julie Simon aus Rödelheim, die aus der Nied gelandet wurde, hat mit Be- sttmmtheit ergeben, daß an dem Mädchen kein ^oittlichkeits- oerbrechen begangen worden ist. Man darf also wohl annehmen, daß das Kind an irgend einer Stelle in die Med gefallen und ertrunken ist. Der Gärtner Strack aus Rödelheim wird wohl nach deni Resultat des Leichenbefundes bald auf freien Fuß gesetzt werden.
Vermischtes.
* Paris, 5. Febr. Laut Mitteilung des Kolonialministeriums beläuft sich die Gesamtsumme der für die Opfer der K a t a st r o p h e a u s M a r t i n i q u e eingegangenen Gelder
Verkehr, für oringend geboten eutLdit und von den Land- wirlschaftskammern und landwirtschaftl.ZenbralvereinenMit- tettungen und Vorschläge über den Zusammenhang zwischen dem bisherigen Umzug von Stallschweizern und Verschleppung von Viehseuchen verlangt. In der Diskussion wurde auch aus die Gefahren hingewiesen, die in Bezug auf die Seuchenverschlcppuiig durch Belegung verseuchter Ortschaften mit Militär oder durch die Abdeckereien entstehen. Beniängelt wurde auch, daß die Regierung sich die Impfun g durch beamtete Tierärzte Vorbehalte, was unausführbar sei wegen der großen Entfernungen. Geheimrat Damann verwies u. a. auf die Behandlung mit dem Gans'scheu Serum. Das Serum sei, wie die Fabrik selbst zugiebt, no-ch ganz unzuverlässig zur Bekämpsung der Schweineseuche. Man könne also auf ein so unsicheres Mittel keine Methode zur Vertilgung der Seuche begründen. Was die Erkennung der schwieriger: Fälle von Lungentuberkulose beim Rindvieh anbelangc, so sind hier die Verhältnisse gar nicht so schlimm. Die Tierärzte arbeiten sich sehr bald ein und erlangen eine große Virtuosität in der Diagnose. Weitere Abänderungsvorschläge betroffen die Anzeigepflicht für Tuberkulose des Rindviehs und Kennzeichnung der kranken Tiere. Der Erlaß von Schutzmaßregeln gegen die Weiterverbreitung während der bis zur Abtötung gestellten Frist wird nicht gewünscht, es soll nur Isolierung und Desinfektion der Stände statt- finden.
Dann wurde die Frage der Beleihung von Waldungen behandelt. Es wird verlangt, daß bei hypothekarischen Beleihungen der Wald unter der Voraussetzung einer gesichteten wirtschaftlichen Behandlung ebenso wie jede andere Kulturfläche als das Objekt eines dauernden nachhaltigen Ertrages behandelt wird. Zur Erläuterung dessen führten die Referenten v. Cetto und v. Köller aus, unsere Privatwaldungen könnten am besten geschützt werden, wenn sie auf Grund einer richtig organisierten Belechung unter die Aufsicht des Beleihers gestellt werden. Es handle sich nicht um eine vermehrte Möglichkeit der Verschuldung, sondern um Ersetzung kündbarer Hypotheken durch unkündbare und amortisierbare. Ter Wald müsse möglichst erhalten werden, indem man eine höhere und rationelle Beleihung einführt. Durch genügende Beleihung werde der vorzeitigen Abholzung vorgebeugt. Mancher werde auch seinen Wald beleihen lassen und die Pfandbriefe seinen Töchtern zum Erbteil geben,, um zu verhindern, daß sein Sohn den Wald abholzen lasse, wenn er die Schwestern ab finden rnuß. Die Resolution wurdk angenommen.
Zum Schluß sprach Winkelmann-Hausköbbing über die Ergebnisse der Erhebungen bett. die Rentabilität bestimmter Landwirtschaftsbetriebe im Jahre 1898. Mit ihm ist die Versammlung der Meinung, daß die Erhebung den Beweis erbracht hat, daß für den Fortbestand der deutschen Landwirtschaft ein Schutz der Produkte des Ackerbaues, als namentlich der Viehzucht, durch angemessene Zölle unbedingt notwendig ist, da hierin sowohl Groß- wie Kleinbetrieb gleichmäßig interessiert ist, und es wird gehofft, da die Landwirtschaft schon hinsichtlich der Zollsätze für Getreide enttäuscht worden sei, wenigstens nun der Abschluß der Handelsverträge hinsichtlich des Viesh den nötigen Schutz bringen werde.
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Gerichts! aar
Brüssel, 5. Febr. Das Schwurgericht von Brabant vev urteilte Vandermeulen, den Urheber des Somben« Attentats gegen die Wohnung des katholischen Abgeordneten Earton de Wart zu zehn Jahren Zuchthaus; gegen den Mitschuldigen Eammaerts wird ein neues Verfahren emgeleitet.
die ihn mit etwa V* stündiger Verspätung nach seinem Endziel Nidda brachte.
Aus Rheinhessen, 5. Febr. Die bevorstehenden Neichstagswahlen beginnen allmählich ihre Schatten zu werfen, indem man in einzelnen ländlichen Bezirken sich bereits mit der Bildung von Wahlkomiiees beschäftigt hat. Am rührigsten sind bis jetzt die Freisinnigen, die schon wiederholt in ländlichen Bezirken Versammlungen abgehalten haben. Nächst den Freisinnigen macht sich der „alldeutsche Ver- ।) a ii b * sehr bemerkbar, der bald hier und bald da seine Getreuen um sich versammelt. Die Sozialdemokraten jaben auch nach einzelnen ländlichen Ortschaften ihre Emissäre chon entsandt, die sich vorerst darauf beschränkten, Flug- chriften und sozialdemokratische Kalender zu verteilen. Ver- ammlungen sind von dieser Seite noch nicht abgehalten worden.
Frankfurt, 4. Febr. Die Kommission für den Wettbewerb um den vom Kaiser gestifteten Wanderpreis ü r d e u t s ch e M ä n n e r g e s a u g v e r e i u e teilt über das diesjährige Wettsingen um den Wanderpreis folgendes mit: Das Wettsingen wird am 4., 5. und 6. Juni in Frankfurt am Main stattfinden. Arn Abend des 3. Juni wird voraus- ichtlich ein Begrüßungskonzert der gesamten Frankfurter Männergesangvereine veranstaltet werden, die sich an dem Wettsingen nicht beteiligen dürfen. An den beiden ersten Tagen des Wettsingens werden vormittags und nachmittags je sieben Vereine, am dritten Tage vormittags die letzten sechs Vereine den Wettgesang durch Vortrag des größeren Preischores und eines selb st gewählten Chores ausführen. Am Nachmittag des dritten Tages findet dann der engere Wettbewerb um den Wanderpreis statt. Hierzu werden die elf, eventuell zwölf Vereine zugelassen, deren Leistungen die Preisrichter als die besten beurteiü haben; diese erhalten die Stimmen zu dem im Volkston gehattenen zweiten Preischor, zu dessen Einübung ihnen eine Stunde Zeit gegeben wird. Nach diesem Wettgesang erfolgt die Verteilung des Wanderpreises und der übrigen Ehrenpreise. Die Rechenfolge, in der die 34 zugelassenen Vereine ingen, wird von der vorbereitenden Kommission durch das Los bestimmt, sie teilt das Ergebnis der Verlosung den Vereinen ein Vierteljahr vorher, d. i. am 4. März d. I. mit. Die Uebersendung des für das Wettsingen komponierten größeren Preischores an die Vereine erfolgt sechs Wochen vorher, also am 22. April. Die Namen der Komponisten dieses und des für den engeren Wettbewerb kom- jonierten Preischores im Volkston werden bis zur lieber» gäbe der Noten an die betreffenden Vereine geheim ge-
Kunst und Wissenschaft
Der in leyter Zeit, namentlich durch die bei Diedrichs in Leipzig erscheinende deutsche Ausgabe seiner Werke schnell bekannt gewordene russische Dichter Maxim Go r ft hat soeben em neuc§ Drama „Der Jude" vollendet. Das Werk rotrb int Klemen Theater zu Moskau seine Erstaufführung erleben. Uns Gießenern steht, nach einer Ankündigung der Direktion unseres Stadttheaters, die Aufführung seines interessanten Dramas „N a chha^_i^l__bevor.
auf 9 141114 Francs.
♦ Eine Bierreise um 3000 Mk. Die Münchener „Allg. Ztg." erzählt: „Wie am Biertisch von allem möglichen und unmöglichen gesprochen wird, so kam jüngst am Stammtiisch einer Wirtschaft die Sprache auch auf oic große Zahl der zurzeit in M ünchen bestehenden Wirtschaften. Einer der Gäste, ein behaglicher Privatier, warf Die Frage auf, wie lange man wohl brauchen wurde, um amtliche Wirtslokale der Stadt nebst einverleibten Vororten zu besuchen und dabei jedesmal eine kleine Zeche zu machen. Man stritt sich um verschiedene Zeitpunkte, bis chließlich ein Kollege des Privatiers meinte, er wurde im Zeitraum eines Jahres die sämtlichen Wirtschaften abtun. Das wurde aufs lebhafteste beftritten, sodaß der endlich in Harnisch gebrachte Mann eine Wette vor schlug. Er fand einen Partner in der Person eines Großhändlers, und nach längerer Zeit wurde die Wette so festgestellt, daß der Privatier innerhalb Jahresfrist sämtliche Wirtschaften und Restaurants, in denen Bier ausgeschenkt wird, zu besuchen und in jeder mindestens ein Glas Bier zu trinken habe, lieber den vollzogenen Besuch hat er jeweilig eine Bestätigung des Wirtes beizubringen, die dann immer am folgenden Tage nachkontrolliert wird. In welcher Reihen- olge er den Besuch der Wirtschaften regeln will, bleibt ihm überlassen. Als Wettbetrag wurden beidersettig je 3000 Mk. festgesetzt, die in einem Bankhause bereits hinter- legt wurden. Am 1. Februar begann der Mann mit der Durchführung der Wette." Es giebt auch in unserer nüchternen Zeit wenigstens im biersrohen München noch Jdea-
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_ , von 65 Pf. an p. Met., letzte Neuheiten.
$ j Ö A|flA Franko u. schon verzollt ins Haus rSSilleXPkllF» geliefert. Reiche Musterausstung um- Duli VUiUU gehend. Seidenfabrik Hen.e- berg, Zürich. ______"
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Staatspapiere.
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Argem, v. 1887 1 do. Gold v.1888, do. äuß. v. 1897 Chile Gold-Anl. Chinesen. . .
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Dux-Bodenbach von 1891. .
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Berliner Bank.
Berliner Hdlsg. Darmstädter Bk. Deutsche Bk. .
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Oesterr. Nord- westbahn B. . do. Südbahn (Lomb.)
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