Nauheim im letzte» Jahr genommen hat^. Der verschied«» ist auch den Lesern deS »Gieß. Anz." seit langem durch seine zahlreichen Feuilletons und Nauheimer Lokalberichte bekannt. — Wagner erreichte ein Alter von 41 Jahren. Möge er in Frieden ruhen!
a. Friedberg, 4. Jan. Zur Wiederherstellung des der israelitischen Religionsgemeinde gehörigen JudenbadeS hat die Stadtverordnetenversammlung einen Betrag aus der Stadtkaffe bewilligt, da die disponiblen 6500 Mk. bereits aufgezehrt sind. Man hatte schon im Vorsommer 1902 unter Lettung des Architetten Kratz mit dem Aufbau dieses Kunst- denkmals begonnen. AuS einer Jahreszahl, die man in einer Nische fand, geht hervor, daß das Bauwerk um 1250 entstand. Bis Herbst gedenkt man mit den RenovrerungS- arbeiten nebst Gebäude fertig zu sein, und alsdann das Kunstdenkmal dem Publikum gegen Erhebung von Eintrittsgeld zu öffnen.
1. Bad Salzhausen, 2. Jan. In diesem Jahre soll nun das so lang ersehnte Bade Haus erbaut und damit einem dringenden Bedürfnis abgeholfen werden. — Das Braunkohlenmerk Bad Salzhausen hat heute seine sämtlichen Anlagen, wie Hallen, Maschinen-Anlagen und alle anderen Gerätschaften öffentlich meistbietend an Ort und Stelle versteigert. Der Erlös betrug 2700 Mk. Der Gedanke einer Wiederinbetriebsetzung des Werkes ist endgllttg •aufgegeben.
Darmstadt, 4. Jan. Vorgestern starb hier in dem hohen Aller von 92 Jahren der Kgl. Preuß. Reg.-Rot a. D. Otto Klingelhöffer. Der Verstorbene ist auch publizistisch tätig gewesen. Eine Broschüre, die er im Jahre 1896 über das Reichswahlgesetz in dem Bergsträßerschen Verlage veröffentlichte, forderte eine ttefgreifende Reform des allgemeinen direkten Wahlrechts. Aus derselben geht u. a. auch hervor, daß der Verfaffer in Frankfurt seinerzeit Gelegen - hett gehabt hatte, „einen verstohlenen Blick in das Laboratorium des jungen Bismarck-Schönhausen zu werfen". Auch die chm im Tode voraufgegangene Gattin ist schriftstellerisch tätig gewesen und veröffentlichte im Jahre 1895 ein „Tage-
Gerichtssaal.
ed. Darmstadt, 4. Jan. Strafkammer vom 3. Jan. Der Taglohner Heinrich W. in Gießen wurde wegen verschiedener Diebstahle mit lOMonatenGefängrriL bestraft, von welchem ihm, in Anbetracht seines Geständnisses 1 Monat angerechnet wird.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
— Für 1903 ist die Dividende der LÜ b a u er B ank aus 5 pEt. (L V. 4 V, pEt.) zu schätzen.
— Der Dimdendenschem 91c. 6 der Adlerbrauerei vorm. Rudolf Dorst, Düsseldorf, wird von jetzt ab mit 4 p(£t — 40 Mk. pro Aktie emgelöst.
— Die nächste Ziehung der Holländ. Kommunal- Kredit- 100 FL-Lose von 1871 findet am 15. Januar 1903 statt.
Märkte.
ko. Frarttfnrt a. M., ö. Jan. (Telegr. Qrig.-Bericht des ^Giest. Anz.^). Amtliche Scotierungen der heutigen Viehmarkl- preise. Zmn Verkaufe standen: 375 Ochsen, 134 aus Oesterreich, 27 Bullen, 1 aus Oestreich, 645 Kühe^ Fersen, Stiere und Rinder, 0 aus Oestreich, 304 Kälber, 183 Schafe und Hammel, 1013 Schweine, 0 Ziegen, 0 Ziegen-, 0 Schastammer. Bezahlt wurde für 100 Pfund Schlachtgewicht : Ochsen l.Qilalität 70—72 Mk., 2. Qual. 65—67 Mk„ 3. GuaL 61—64 Mk.; Bullen 1. Qual. 63 bis 65 9)tt., 2. Qual. 59—61 Mck.; Kühe 1. Qual. 62—64 Att., 2. Qual. 58—60 Mk., 3. Qual. 47—19 Wck, 4. Qual. 42-44 Mk., 5. Qual, 00—00 Mk. Kälber: 1. Qualität78—80 Pfg., Lebendgewicht 47—48 Pf., 2. Qual. 70—71 Pfg., Leberrdgewicht 42—44 Pfg., Schlachtgewicht 58—62 Pfg., Schafe: l.Qual. Schlachtgewicht 64—66 Pfg., 2. Qual. 59—61 Pfg., 3. Qual. 00—00 Pfg.; Schweine 1. Qual. 66 Pfg^ Lebendgewicht 52 Pfg., 2. Qual. 64—65 Pfg., Lebendgewicht 51—00 Pfg., 3. Qual. 00—00 Pfg.. Lebendgewicht 00—00 Pfg. — Geschäft: bei Hornvieh gut, bei Kleinvieh gut; alles verkauft.
to. Frankfurt a. M., 5. Jan. (Orig.-Telegr. des „Gießen. Anz.") Amlliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktpreise. Weizen All. 15.75—00.00, Kurhessischer Mk. 15.75—00.00, La Plata Mk. 17.00—17.25, Kansas Mk. 17.00—17.25, Roggen (hiesiger) Mark 14.50—00.00, Gerste (Wellerauer) Mk. 15.00—16.00, Franken- selber Mk. 00,00—00.00, Hafer Mk. 14.75—15.00, Mais All. 14.50—00.00, Weizenmehl 0 Äck. 25.50—25.75, 2. Qualllät Mk. 23.50 bis Mk. 23.75, 3. Qualllät All. 21.50—21.75, Roggenmehl 0 Mk. 23.00—23.75, 1. Qualllät Mk. 21.75—22.25, Weizenkleie Mk. 9.00 bis All. 0ll)0, Roggenkleie Mk. 9.50—10.00, Maiskeime Mk. 10.00 bis Mk. 10b0, Franken, Pfälzer, Ried Mk. 00.00-00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.
buch einer Frau" bei 2L Twietemeyer in Leipzig in französischer Sprache,
F, Mainz, 5, Jan. (Eig. Drahtber.) Der Weinhändler Kern, der kürzlich einen Selbstmordversuch machte, befindet sich, entgegen einer Meldung der ,Frkf. Ztg.", auf dem Wege der Besserung. Es werden ihm ca. 36 Gelddiebstähle, die in die Tausende gehen, zur Last gelegt; vorwiegend soll Kern seine Freunde bestohlen haben.
Mainz, 3. Jan. Zu einem Händler mit Feuerwerks- 3m kam gestern abend ein Junge und kaufte sich für einige Pfennige einen „Frosch". Der Junge ite das Ding an, aber anstatt es auf die Straße zu werfen, warf er es in die Kiste zurück. Im hatten sich die anderen Feuer wer kskürper entzündet und mit einem furchtbaren Krachen, Sprühen und Knistern hüpften die Frösche durch den Laden. Zum Glück passierte Wetter nichts, aber „ausverLaust" hatte der Geschäftsmann. — Einem hiesigen Buchbinder wurde gestern abend auf der Treppe seiner Wohnung von einem Unbekannten zum neuen Jahre gratuliert. Er griff in die Tasche itnb gab dem Mann nach feiner Meinung 2 Pfg. Er mußte aber später die Wahrnehmung machen, daß er sich vergriffen und dem Gratulanten ein 20 Markstück gegeben hatte.
st. Marburg, 4. Jan. Gestern tagte hier eine von ca. 100 Landwirten auS den Kreisen Marburg und Kirchhain besuchte Versammlung. Man besprach die Frage, in welcher Weise sich wohl geeignete Abänderungen der Prä- miierungsmetoden bei Viehschauen schaffen ließen. Ein Antrag, die zur Hebung der Viehzucht bewilligten staatlichen Gelder zur Beschaffung von gutem Zuchtvieh zu verwenden, fand Ablehnung, dagegen war man damit einverstanden, daß die Bezirksschauen gehoben, die Stallschauen zu empfehlen und die Lokalschauen, da wo es besonders angebracht ist, beizubehalten seien. Im Mai soll in Marburg wieder der große Provinzialsaatmarkt stattsinden. — Der neueste Universitäts-Adreßkalender zählt 6 ordentliche Pro- fefforen der Theologie, 6 der Jurisprudenz, 12 der Medizin, 2o der Philisophie, ferner 15 außerordentliche Professoren und 31 Privatdozenten auf. Außerdem wird noch ein Honorarprofessor und ein zum Halten von Vorlesungen Berechtigter aufgeführt.
Familien Nachrichten.
Gestorben: Heinrich Dietz, ev. Pfarrer i. P., Beerfelden.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Montag den 5. Jannar, abends 8 Uhr: Bibel st unde im Konftrmandensaale der Johanneskirche. Text Psalm 115.
Pfarrer Eule r._____
Neueste Melöungen.
Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeiger.
Berlin, 5.Jun. In. der Nacht zum Sonntag wurden an den Sandstein-Figuren am königlichen Mar stall und auf der Kaiser Wilhelm-Brücke einzelne Tette abgeschlagen. Von den Thätem fehtt jede Spur. — Aus Breslau wird telegraphiert: Bei der Treibjagd auf dem Gras Seidlitz-Sandretzkrschen Revier wurde ein 16jähr. Treiber von dem Grafen Scherr-Theß erschossen. Der Treiber war dem Grafen direkt vor die Mündung deö Gewehrs gelaufen. Er erhielt die ganze Schrotladung in den Hinter köpf.
ran2f urt a. M., 5. Jan. In der Nähe von Unter* liederbach wurde gestern abend ein zwölfjähriges Mädchen von einem jungen Manne überfallen, vergewaltigt und schwer verletzt. Das Mädchen konnte sich noch bis zum Ort schleppen, von wo es in das Krankenhaus zu Höchst überführt wurde. Ter Thäter ist entflohen.
Nürnberg, b. Jan. Während der gestrigen Kinder-Vorstellung im hiesigen Stavttheater entftanb eine große Panik. Als die Feuerwehr vorüberfuhr, um einen kleinen Brand zu löschen, rief jemand auf der Galerie: Es brennt Ein ungeheurer Tumult entstand im ganzen Hause und auch unter den aus Kindern bestehenden Darstellern. Erst nach geraumer Zeit gelang es, die Ruhe wieder herzustellen, doch konnte die Vorstellung nicht fortgesetzt werden, weil die .Hauptdarsteller die Flucht ergriffen hatten.
London, 5. Jan, Wie „Daily Mail" meldet, hat General Viljoen das Kommando über die Buren angenommen, welche an dem Feldzuge im Somalilande teil* nehmen wollen.
London, 5. Jan Aus Mukden wird berichtet, daß die Russen begonnen haben, der chinesischen Regierung die kaiserlichen Paläste wieder einzuräumen.
Paris, 5. Jan. Ein Privattelegramm des ,^Dtatin" aus Caracas meldet: Trotz des Erfolges der Revolution und trotz der schlechten Zustände der Finanzen erscheint ein Rücktritt Castros unwahrscheinlich. Tie Lage der Regierung hat sich aber verschlechtert.
Bekanntmachung
In das hiesige Handels- registerwurde heute eingetragen, daß die Firma „J.H. Schneider" 'zu Gießen erloschen ist. 231
Gießen, 31. Dezember 1902. Großherzogliches Amtsgericht.
Mittwoch, den 7. d. Mts.
nachmittags 2 Uhr toeröen im Bieter'schen Saale versteigert:
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1 Regulator, L Nähtisch, 1 Blumentisch, ein
Versteigerung.
Dienstag den 6. Januar, nachmittags 3 Uhr, versteigere ich Neustadl 55 dahier
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208 Born, Gerichtsvollzieher.
Statt. Schlachthaus.
Freibank.
Morgen: 240
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Wahrend der Marktzeit findet der Verkauf des Fleisches in der Großschlachtviehhalle stall.
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Rom, Ü. Jan. In Rom und Mailand wurden gestern 11 Angestellte der Schlafwagen-Gesellschaft verhaftet. Sie werden beschuldigt, falsche Fahrkarten an» gefertigt und verausgabt zu haben.
Wien, 5. Jan. Die „Wiener Neue Freie Presse" erfährt von einer Persönlichkeit, die über die Verhältnisse am sächsischen Hofe unterrichtet ist, daß der Hof entschlossen sei, in der Afffaire der Kronprinzessin Louise zunächst eine abwartende Stellung einzunehmen, bi# die Kronprinzessin ihre eigene Situation anders auffaßt alö bisher, und selbst Wünsche hegen werde, in eine neutrale Stellung zu gelangen. Man wolle sie die Folgen ihres Schrittes nicht schwerer fühlen lassen, als es unvermeidlich sei und angeblich wolle man ne in eine Isolierung bringen, in der ihr Wunsch erfüllt werden könnte, zeitweilig ihre Kinder zu sehen und mit ihnen zu verwehren. Sie solle ein völlig abgeschiedenes Leben führen, aber weder in einem Kloster, noch in einer Irrenstanstillt, sondern in einem ruhigen Aufenthaltsort außerhalb SachsenL, aber nahe der sächsischen Gren-e. Man hofft, die Kronprinzessin werde, sobald durch die von ihr geschaffene Situation für sie der Zwang dazu eintrete, durch eine vermittelnde Persönlichkeit die BellrgunA der unhaltbaren Zustände an streben, wobei üjr keine Hindernisse bereitet werden sollen.
Achern, 5. Jan. Ter 40jährige Friedrich Katt, Kassierer an der hiesigen Vorsch ußkafse, welcher seine Wohnung mit derjenigen seines Vaters und seiner zwei, Schwestern teilte, schoß in einem Anfall von Tvbftuht auf seine Angehörigen mit einem Revolver. 'Das Dienstmädchen erhielt zwei Schüsse in den Arm und flüchtete.. Tie anderen, der Vater ausgenommen, retteten ftch durch, das Fenster. Der 70 jährige Vater des Tobsüchtigen konnte nicht mehr ins Freie gelangen. Als die Polizei ins Hans eindrang, fand sie den alten Mann mit durchschossener Brust tot auf dem Boden liegen. 'Der Mörder wurde verhaftet. Er war wegen Geistesgestörtheit schon einmal mehrere Monate in der Jmmenau. Der erschossene Vater war eine Reihe von Jahren Bürgermeister in der hiesigen Stadt und langjähriges Mitglied des Lreisausschpsses Baden.
Washington, 5. Jan. Wie versichert wird, beabr sichtigt der Kriegsmini ster Root feine Demission yi geben. Zum Ackichfolger soll der Gouverneur Taft aus- ersehen sein. — Tie Blätter sind der Ansicht, daß die Nachrichten der amerikanischen Bresse über eine bevorstehende» Demission Castros unbegründet sind, obgleich sich die Lage verschlimmert habe.
T a n g e r, 5. Jan. Tie amtlichen Meldungen aus lauten beruhigend. Der Prätendent hat seinen Sreg nicht ausgenutzt und ist nach Tazza zurückgekehrt. Der Sultan hat seinen Bruder aus MekineS kommen lassen, um die Nachricht zu dementieren, der Prätendent wolle demselben zum Thron verhelfen. Diese Maßnahme hat das Ergebnis gehabt, daß die umliegenden Stämme ihre Untex« luerfung an gezeigt haben und den Prätendenten befchuldigM, er sei ein Bttrüger.
Tanger, ö. Jan. Der Sultan bereitet eine starke Expedition gegen die Insurgenten vor.
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Telephonischer Kursbericht
jb'rankiurt *. XL, 5. Januar 1903.
81/a°/o Reiohsanleihe . , 102.45 8°/o do. ... 91.70 3VW% Konßols «... 102.25 3»/o do......91.85
81/a% Hessen .... 102.20 3% Oberhessen . . . 99.80 4% Oesterr. Goldrente . . 103.45 4%% Oesterr. Silberrente 101.55 4% Ungar. Goldrente, . . 101.70 40/j Italien. Rente . . . 103.30
Portugiesen . . . 49.40 30/, Portugiesen.....31.40
1% C. Türken .... —.— Türkenlose ...... 123.80 4% Griech. Monopol.-AnL 44.60
4Vt% äussere Argentiner
8% Mexikaner .... 24.90 4,/s% Chinesen .... 91L0 Electric. 80hackert . . , 79.90 Nordd. Lloyd . . . , 99.60
Ki-editaktieu .... 218.80 Diskonto-Kommandit. . . 191.70 Darmstädter Bank . . . 135.90 Dresdener Bank . , , . 146JJ0 Berliner Handelsges. . . 159.— Oesterr. Staatsbahn . , . 149.— Lombarden.....16.60
Gotthardbahn ..... 179.00 Lanrahütte ...... 213.50 Bochum ....... 180L0 Harpener......16Ü25
Tendenz; schwäober.
Jupiter Pluvius t)at sett einigen Tagen seine Schleusen geöffnet, und das ungesunde naffe Wetter hat auch in unserer Stadt em erhebliches Steigen der Krankerrziffer hervorgerufen. Wer unbedingt hinaus muß, bleibt innerhalb seiner vier Wände, und zu bedauern sind nur unsere Kleinen, die bei diesem Wetter tag«, täglich verschiedene male den Weg zur Schule machen müffen. Eine wahre Wohltat für diese find die wafferdichten Schülev-KapeS/ die die Firma Markus Bauer dahier als Neuheir in ben Handel bringt. DieKapes sind außerordenllichzweckmäßlg, bedecken, den Körper, Schuller biS zu den Hüften, vollständig, das himm-, lische Naß riesell an chnen herunter, ohne dem jugendlichen Organismus Schaden bringen zu können. Erkältung und Influenza bleiben fern. 239
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