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)en§ im Sinne der heutigen Houpt- ab’ das Gerücht auf isühren ist, die jeg. ul sich emeS durch- sreigesprochen. —
borene H.S. wurde gilfe angenommen.
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Hessen Oberhessen
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curfgebrochen. , , ,v, ,, ,
Paris, 4. Nov. Der „Autors" teilt nut, daß äugen» blitfltdii die Frage aufgeworfen werde, ob Madam eLou- bet ihren Gemahl auf der Ro m r ers eb e gleiten soll. Das Blatt versichert, der König von Italien habe bei der Abreise erklärt, er füge sich, hierbei den französischen
a r r e ft, weil ec als Kompagniechef des bekanntlich wegen mehrerer hundert Soldaten Mißhandlungen verurteilten Untere Offiziers Breidenbach in schuldhafter, fahrlässiger Weise 2Ri^- handlungen Untergebener zugelasien habe.
3% Mexikaner . . . 4V2f/o Chinesen . . . Electric, tiohuokert . . Nordd. Lloyd . . .
Kreditaktien .... Diskonto-Kommandit . Darmstädter Bank . . Dresdener Bank . . . Berliner Handelsges. . Oesterr. titaatebahn . . Lombarden .... Gotthardbahn .... Laurahütto ..... Bochum ...... Harponer.....
Tendenz: fest.
Anlehnung an die Vereinigten Staaten. Die GiudrNcke der aus Südafrika heimkehrenden kanadischen Krieger haben die Stimmung offenbar beeinflußt.
. 26.70 . 91.45 . 113.00 . 105.70 . 213.00 . 195.70 . 144.80 . 154.80 . 163.20 . 144.80 . 17.25 . 190.75 . 238.25 . 188.80 . 200.50
Telephonischer Kursberichte
Frankfurt ». H., 4. November 1903.
Bestimmungen. , , „ „ .,, . a ~
Triest, 4. Nov. Der ,Lkccolo" berichtet aus Salo- trift, daß neu.erdi.ngS ein Bomb enattentat anf d en Konventionalz,nü verübt wurde. Auf emer Strecke von 500 Ddetern waren fünf Dynamrtbomben gelegt, wovon ttoei explodierten. Die Fenster des direkten Auges Belgrad- Saloniki wurden Aertrünunert, mehrere Wagen zerstört. Infolge des Attentats soll Hamdi Bey abgesetzt werden.
Belgrad, 4. Nov. Hier wird eine Sammlung zur Errichtung eines Denkmals für die beim K ö n i g s- mord um gekommen en O sfizrere t>eranfto-Uti.,Die Sammlung wird von dem Hauptverschworer Oberst Misitsch
Heranwachsende Kinder essen mit Vor* liebe Quaker Oats, und bleiben durch täglichen Genuss derselben gesund und kräftig. Für die Kleinen eignet sich speziell das, auf jedem Packet stehende, Rezept " Für den Frühstückstisch.” QuaxerOats
87,% . .
4% Oesterr. Goldrente . . 102.25 4l/6% Oesterr. ßilberrento 100.95 4% Ungar. Goldrente, . .
4ü/v Italien. Rente . . .
47,% Portugiesen . . . bu/ Portugiesen. ....
1% C. Türken ....
Türkenloso......
4% Grieoh. Monopol.-Anl.
47,% äussere Argontiner
^^Newyork, 1 Nov. Die Losung der wachsenden Be- wegung unter den Kanadiern lautet, die durch das Urten im Alaskastreit ihr Vertrauen auf den Schutz des Mutterlauides einbüßten, „Los von England - Sie protestieren dagegen, daß jemals wieder kanadische Milizen ui englischen Kriegen mitnimpfen und erstrebest offenbar bte Biwung einer eigenen Natron mit wirtschaftlicher
Zur Eisenbahnfrage.
Schon jahrelang wird in Wetzlar und Umgebung eine Eisenbahnfrage ventiliert: einerseits Solmsbachtal, andererseits Kleedachtal. Dem Einsender fällt es auf, wie schläfria sich Gießen diesen Bewegungen gegenüber verhält. Obgleich Wetzlar die Kreisstadt der Kleebachorte ist, machen doch die Landwirte fast alle ihre Einkäufe in Gießen. Trotzdem stehen die Geschäftsleute kaltblütig dem Projekt gegenüber. Sollte es den Herren Kaufleuten und Geschästslreibenden nicht auffallen, daß dieses Projekt kein freundschaftliches ist, sondern daß sein Ziel ist, was ja auch offen ausgesprochen ist, die guten, reichen Ortschaften des Klcebachtales wieder Wetzlar näher zu bringen!?
Mögen nun die Geschäftstreibenden Gießens aits ihrem Schlummer aufwachen und für den Bau einer Neben- oder Kleinbahn eintreten. Kein Projekt dürfte leichter auszusühren sein, als von Gießen durch das Kleebachtal mit Brandobern- dorf nach Usingen. ES würden somit die Bewohner von Lützellinden, Hörnsheim, Hochelheim, Dornholzhausen, Niederkleen, Oberkleen, Ebersgöns mit Leichtigkeit nach Gießen gelangen. Es kann nicht bestritten werden, daß in diesen Ortschaften die meisten Geschaststrelb nden und Händler des Kreises Wetzlar wohnhaft sind. Ich glaube behaupten zu können, daß die Geschäftstreibenden Gießens sowie die Stadt selbst dre Ausführung dieses Wunsches mit Freuden be- grüßen würden. A. E. m H.
Uoucste Meldungen.
Origiualdrahtmeldnngen des Gießener Anzeigers.
R. & Darmstadt, 4. Nori (Eigener Drahtdericht.) Ter Großherzvg und die Kaiserin von Rußland kmnen beute früh urieder hierher. Der Äroßherzog er- -teilte Arwienzen. Mittags kehrten die Herr>chaften totebei nach Wolssgarten zuruck. Graf Lamsdorff wird srch heute nachinittag nach Wolssgarten riegeben. fer begleite baun den Zaren und die ganze rufI ^sche Hosgeieilschä noch Wies baden. Wie es heißt, wird derGro ß Herzog
am Samstag mit den russischen Majestäten die Reise nach Rußland antreten. Er beabsichtigt dort an den Hosjagden teilzunehmen.
Berlin, 4. Nov. Der Kaiser hat durch Kabinerts- lTrdre verfügt, daß die Mannschaften deS preußischen Trains an Stelle des Tschako In fände riehelm mit gewölbten Suppenkellen, dazu als Paradestück bei der Garde ben weißen, bei der Linie den schwarzen Haarbusch erhalten. Die Einführung soll allmählich nach Maßgabe der verfügbaren Mittel erfolgen. — Das Gnadengesuch des Direktors Schmidt von der Kasseler Trebergesellsä-aft ist abschlägig beschieden wordem Schmidt wurde zur Verbüßung seiner Strafe in das Zuchthaus abgesührt.
Münster (Wests.), 4. Nov. Der Bautechniker Krätke choß aus seine Braut und verletzte sie schwer. Nach >erTat hängte sich Krätke aus und erschoß sich dann. Seine Braut liegt hoffnungslos im Spital darnieder.
Trier, 4. Nov. Der Wirt Jovi aus Kyllburg ist bei Kyllburg ermordet ausgesunden. Wertsachen, bie er bei sich trug, waren geraubt. Wahrscheinlich ist der Mord von einem Handwertsburschen verübt worden.
München, 4. Nov. 'Die Hofmusikintendanz und Hos- theaterintendcuH haben mit den: Generalmusikdirektor Felix Mottl einen Vertrag abgeschlossen, wonach dieser dauernd ür München verpflichtet wird. Der Vertrag erhielt am 3. November die Genehmigung des Prinzregenten.
Loudon, 4. Nov. Zu den Unruhe n in dem Distrikt Warmbad meldet nod)i ein Telegramm des „Daily Telegraph" aus Kapstadt: Die Bendelzwarts empörten sich am 28. Oktober. Man glaubt, daß der ganze Stamm, der ungefähr 5 — 10 000 Mann stark ist, sich erhoben hat. Eine Abteilung von 110 Mann sei mit Gebirgsgeschußen und 50 Bastard-Hottentotten von Windhoek nach Warnibad
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Landwirtschaft.
— Der Tabakanbau rrn deutschen Zollgebiet hat nach einer vorläufigen Zusammenstellung des Kaiser!.Statistischen Amtes im lausenden Jahre nicht unwesentlich abgenommen. Die Zahl der Ladakpflanzer war mit 106 066 um 11 856 geringer ol§ im Jahre 1902 und hat damit die niedrigste je erreichte Zahl. Der Flächeninhalt der mit Tabak bepflanzten Grundstücke betrug 16 650 7 Hektar gegen 17 340,5 im Jahre 1902 und 16 963,0 im Jahre 190L Von den letzten 20 Jahren hatten nur vier, 1892, 1893 1899 und 1900, einen geringeren Flächeninhalt des Tabakbaues An dem Rückgänge des letzten JahreS, der 690 Hektar be- träat 'waren Preußen mit 480 und Baden mit 334 Hektar beteilig 'während in Bayern, Hessen und Elsaß-Lolhringen der Tabakbau etwas zugenommen bat. In Hannover ist der Flächeninhalt von 445,9 auf 257,6 Hektar zurückgegangcn; auch Brandenburg zeigt eine Abnahme um 84,1 Ha.
Eingesandt
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Seipel, Gerichtsvollzieher.
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Bekanntmachung.
In das Handels - Register Mt. A wurde heute einge- ragen: 1) Die Firma „Wagner & Haase' zu Gießen ist erloschen. 2) Bezüglich der Firma „Dr. A. Mettenhelmers Mineralwasser-Anstalt Heinr. Völzel" daselbst: Geschäft ist am 4. Oktober 1903 mit Firma auf Wilhelm Döpp zu Alten-Buseck ohne Aktiva und Passiva übergegangen und wird unter der Firma „Dr. 2l. Mettenheimers Mineralwasser-Anstalt Wilhelm Döpp" mit Sitz zu Alten-Buseck weiterbetrieben. Die Prokura der H. Völzel Ehefrau ist erloschen. 8250
Gießen, am 2. Novbr. 1903. Großherzogliches Amtsgericht. Versteigerung.
Holzhauerseile
liep2i-'t billig ^093
Hermann Biugmanu, Seilerei, Lich.
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen
Gartenstratze 2 (VüraermeiftereigebSude) Zimmer Nr. 14.
Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, Swi^en Arbeitgedecn und Arbeitnehmern (Arbeitern jeaÄcher ^enstbote« mtb Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln.
An den Wecktagen v-m 8 bis 1 Uhr und von S bis 6 Uhr geöffnet, können eingestellt werden: 8261
2 Pferdeknechte, 3 Spengler, 1 Schlosser, 1 Sattln und Tapcnerer 2 Üüfer, 1 Schreiner, 1 Backer, 1 1
Nue der 3 Glaser, 1 Hausbursche, 18 Drenstmadchen gegen hohm Lohn ür hier und auswärts, 4 Zeiwngstragermnen für Samstags.
1 (Ls suchen Arbeit:
ne« “Er 1 Diener, 1 Dienstmädchen, 1 Kindermädchen, 1 1 BuEugehiste, 1 Kranken- bezm.
Wochenpstegerin (auch nach arlswürts). ---
Bekanntmachung.
£DÄäÄ »ZSSVLL’S jetzige ^Neuenweg von ^zoyanner-i^^p »
„Neuenbäue" benannt. 8248
Gießen, den 30. Oktober 1903. -z mieüett
Grvtzyerzoglwie Bürgermeisterei Meyen.
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Haus- und Küchengeräte aller Art, darunter: 2 Betten, 1 Kleiderschrank, 1 Ausziehtisch, 1 Waschkonsol, 1 Nachtschränkchen, 2 vollst. Betten, 1 Kitcheuschrank, Küchenstühle u. v. A.
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Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden auf unserem Amtszimmer zur Einsicht offen. Angebote aus Vordruck, der daselbst erhältlich, find spätestens bis zum obengenannten Zeitpunkt an uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage. [8268
Gießen, 3. November 1903.
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