Ausgabe 
4.8.1903 Erstes Blatt
 
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und Kataloge aus. Ob die Kosten der so wirksamen und

internationale Konferenz Stimmung zu machen, um

nische Fachmann im Anzeigewesen wurde kürzlich von einem Mitarbeiter der Newyorker Monatsschrift Arena über Ver­gangenheit, Gegenwart und Zukunft der Geschästsanzeigen interviewt. Einige Auszüge aus dem betreffenden Aufsatz werden intereflieren. N. C. Fowler so heißt der Annoncen­

verfallen. Unser Gewährsmann schätzt die Zahl der einzelnen Anzeigenabdrücke in der gesamten nordamerikanischen Preffe auf 350 Milliarden pro Jahr, welche, ausgeschnitten und aufeinander gelegt, einen über 35 Millionen Meter hohen Haufen bilden würden; zu einem Streifen aneinander gefügt, würden die Annoncenbogen eines Jahres etwa 180 000 Kilo­

beliebten Illustrierung der Anzeigen in diesen Riesensummen einbegriffen sind, ist aus dem in Rede stehenden Artikel nicht klar ersichtlich; doch betont Fowler die ungeheuren Fortschritte

Aufregung, da gestern nachmittag zwischen 5 und 6 Uhr zwischen Ludwigsturm und Maxruhe ein Kurgast aus Ruß­land überfallen wurde. Der Herr saß lesend auf einer Bank, als er von einem Unbekannten einen Schlag mit einem Hammer auf den Kopf erhielt. Nach kurzem Ringen mit dem Räuber entfloh dieser. Der stark verletzte Kurgast wurde verbunden und in das Spital verbracht.

die englischen Delegierten namentlich vor Vorschlägen zu warnen, die angeblich darauf hinzielten, die englische Mar- coni-Gesellschast zu Gunsten deutscher Gesellschaften zu schä­digen. Damit ist die der Konferenz vorzulegende internatio­nale Regelung der drahtlosen Telegraphie gemeint, daß näm­lich Meldungen von und nach Schiffen ohne Rücksicht auf das angewendete System angenommen und transmittiert werden sollen. Das sei so behauptet die Marconi-Ge- sellschast zunächst aus technischen Gründen uninöglich, und wenn möglich, nur auf Kosten des technisch vorgeschrittensten Systelns. Das Ganze sei darauf berechnet, den Deutschen Vorteile zuzuwenden, die sie im Wege der Konkurrenz nicht erlangen könnten. Die ganze Organisation der Marconi-

meter lang sein. Die amerikanische Geschäftswelt gibt jetzt jährlich mehr als 150 Mill. Doll, für Presse-Inserate und mindestens ebenso viel für Preislisten, Zirkulare, Prospekte

des Vertrages bleibt der Konkurs Verwaltung und dem Bad Kissingen, 2. Aug. Hier herrscht allgemeine

könig der Pankees meint, daß in den Vereinigten Staaten gegenwärtig etwa achtzehn- bis zwanzigmal so viel Geschüfts- anzeigen veröffentlicht werden, als vor ungefähr 25 Jahren. Geschäftsanzeigen würden seit etwa einem halben Jahrhundert für eine Notwendigkeit gehalten. Ihren vollen Wert wisse man aber erst seit 25 Jahren zu würdigen; jetzt erkenne man schon an, daß da§ Annoncieren ebenso wichtig ist, wie das Rohmaterial, die Erzeugung und der Verkauf der Ware. Wahrend man das Inserieren ftüher als eine Ausgabe für ein Experiment oder als Lurus betrachtete, gilt es heute für eine unerläßliche und rentable Kapitalanlage. Demgemäß gibt esdrüben" zahlreiche berufsmäßige, von großen Firmen ! gut bezahlteads writers (advertisements writers = Anzeigenverfasser), die in denAnzeigenschulen" ausgebildet werden und immer wieder auf neuartige Jnsertionsweisen

sprechendes zu schaffen.

Aus dem Odenwald, 31. Juli. Während das früher im Kreise Erbach bestehende Manganerzbergwerk vor einigen Jahren wegen geringer Ergiebigkeit eingestellt werden mußte, ersteht nun in einem anderen Teile unseres erzreichen Gebirges ein anderes Bergwerk derselben Art in her Gemarkung Affolterbach. Ein Beamter der technischen Abteilung der Stummschen Werke weilte diese.Woche hier, um die bereits beendeten Bohrversuche zu besichtigen und die

Zürich Wien, Bath, Berlin, Petersburg, Rom, Madrid und Blue Hill.

* Glasgow, 3. August. Zwei Mechaniker und cm Arbeiter verunglückten beim Anbringen einer Welle in einem Schiff der' Union Eastel-Linie, das in der nächsten Woche vom Stapel laufen soll.

Palermo, 3. Aug. Ein durch verbrecherische Hand in die hiesige Werft gelegtes Feuer vernichtete den großen DampferCaprera".

Siemenstown, 3. August. Das Schiff der deutschen Südpolarexpedition, derGauß", ist heute nach Kiel abaesegelt.

Newyork, 3. August. Hier ging ein von der chinesischen Reformpartei an die fremden Mächte ge­richteter Appell ein, chinesische Journalisten, die sich am Aufstand beteiligten, nicht an die chinesischen Behörden zur

Aus uni* Land.

GH e § e n, den 4. August 1903.

** Theater- und Saalb au. Gestern tagte im Sitzungssaal der Stadtverordneten eine zahlreich besudle Bersammlung der beiden Ausschüsse. Nach längerer batte einigte man sich darüber, an dem schon von der Generalveichrmmlung des Tbeaterven-m-.- am 7. Zu? aus­gestellten Programm festzuhalten, b. h. an drc Aufbringung der Baugelder erst dann zju gehen, wenn ein misgear- beitetes Bauprojekt vorlicgt. Der Erlangung ernes solchen werden die vom Sm-llmu- und Theaterverern zur Verfügung gestellten Mittel dienen. D,e Aufstellung eines Bailprogramms und zugleich die Vorbereitung eines 3fr- nanzplans würde sodann einem Unterausschuß ubcittragen, bestehend aus Kommerzienrat Heichelheim, Oberburger meister Mecum, den Stadtverordneten Saubach und Kirch, Bauinspektor Becker und 'den Vorsitzenden des Saalbau- und Äseatervereins, Professoren Spenge! urb WmeJ Dieser Unterausschuß wird bereits heute uni 8 Uhr seine Beratungen beginnen, um in einigen Wochen den bei Den Ausschüssen einen Bau- und Finanzplau vorzulegen, ^cach Begutachtung durch die Ausschüsse wird das Gesamtkomitec zu beschließen Huben, und darauf wird sogleich dae Preis­ausschreiben zu erlassen sein. Erst nach Erlangung zur Ausführung geeigneter Baupläne wird zu Gcldzeichnungen aufgefordert werden.

^DasEndevomLiede. Im Jahre 1898 war von | der 2. Kompagnie unseres Regiments ein Elsässer desertiert,! der kürzlich in Lörrach, in Baden wieder aufgestrnden worden | ist und nun im Garnisonlazarett in der Brangasse sich be-! findet. Der Mann hat eine nicht ungewöhnliche Vergangen-! bett. 1892 ließ er sich bei der französischen Fremdenlegion^ auf 5 Fahre nach Algerien anwerben, kam von dort, von Sehnsucht getrieben, nach dem Elsa^ß zurück, wurde selbst­verständlich, da er sich! der Wehrpflicht in Dcuftchland ent­zogen hatte, ergriffen, verbüßte eine kurze ihm deswegen zuerkannte Arreststrafe und wurde als unsicherer Kantonist bei den 116em eingestellt. Kaum zwei Monate im Dienst, packte ihn die Abenteuerlust; er schrieb seinem im Elsaß wohnenden Vater, er werde vom Militär entlassen und bat um Uebersendung von Eivilkleidern und um etwas Geld zum Heimreisen. Der Vater kam der Bitte des Sohnes nach, und dieser verschwand darauf, wie er migiebt, nach Belgien, von wo er sich 5 Jahre lang in Frankreich, Italien und der Schweiz umherqetrieben hat. In letzterem Lande

* Straßburg i. E., 3. Aug. Am 6. August findet in den Morgenstunden eine internationale wissen­schaftliche Bal lonfa hrt statt. Es steigen bemannte und unbemannte Ballons sowie Drachen auf in Trapper, Paris, Straßburg i. E., Friedrichshafen, Barmen, Hamburg,

Inbetriebsetzung eines neuen MangcmerzbergwerkcS definitiv anzuordnen. In den nächsten Wochen schon sollen Beamte und Arbeiter, sowie daS nötige Material zum Betriebe wer eintreffen. Die Bevölkerung der Umgegend verspricht sich hiervon lohnenden Erwerb. (D. Tgbl.)

M a i u z, 3. Aug. Nach N u t e r s ch l a g u n g v o n 400 Mark ist der 32 Jahre alte Milchverkäufer Philipp «vum* mel von hier verschwunden, außerdem hat er sich ein Fahrrad erschwindelt und mitgenommen. Gleichzeitig ist eine Frau Agnes Greve, geborene Ktrock, durchgebrannt und es ist nicht ausgeschlossen, daß die Beiden zusammen reisen. Der 20 jährige Kaufmann Bl eines, der im ersten Stock der WirtschaftZum Peterseck" am Petersplcch wohnt, glaubte gestern abend nach 9 Uhr, als er schon im Bette lag und eingeschlafen war, an seiner ^.ur ein Geräusch zu vernehmen. Da er Einbrecher vermutete, stieg er ans seinem Bette und kletterte, nur mit dem I .Hemde bekleidet, an der Fensterbrüstung entlang, um.feine. Logiswirtin zu wecken. Als er den gefährlichen Rückweg | antreten wollte, stürzte er, durchschlug ein Glasdach und fiel in die Wirtschaft auf einen Tisch, an benr mehrere Gäste saßen, die natürlich furchtbar erschraken. Der Verunglückte war am Unterleib und den Beinen durch das Glas fürchterlich verletzt worden. Ein herbeigerufener Arzt bemühte sich um den Ohnmächtigen und legte Not­verbände an, dann kam der Schwerverwundete in das Rochushospital. r r

[] Marburg, 3. Aug. Die Arbeiten am Bahnbau Marburg-Süd-Dreihausen sind jetzt flott im Gange. Ausgeführt werden sie bekanntlich von Unternehmer Busch von hier, der auch den preußischen Teil der Ohrn- talbahn von Kirchhain bis zur Darmstädter Landesgrenze gebaut hat. Das Gelände bietet keine nennenswerten Schwierigkeiten, nur hinter Cappel, da wo sich biie Dahn malerisch am Abhänge der Berge hinschlängelt, muß eine hohe Mauer zum Schutze gegen Ueberschwemmung des Bahndammes aufgeführt werden. In der letzten Nacht sind zahlreiche ausländische Arbeiter, meistens Italiener, ein­getroffen. Sie haben sich vorläufig in den Dörfern ein« quartiert, doch soll, wie man hört, bei Ronhausen eme Baracke erbaut werden. Bezüglich der Weiterführung der Bahn von Dreihausen aus dürste in erster Linie die Sttecke nach Nordeck in Frage kommen, da hier zum Anschluß an die Bahn LollarGrünberg nur eine ganz geringe Strecke Darmstädtisches Gebiet von Nordeck bis Londorf berührt

Hinrichtung auszuliefern.

* Die Säuglings st erblich keit. Der 71. Jahres» kongreß der British Medical Association in Swansea erhielt gleich in dem einleitenden Vortrage des Präsidenten &r. Griffiths das ernste Problem der großen Säug­lingssterblichkeit in England vorgesührt. Wie kommt es, daß bei dem Sinken der allgemeinen Sterblich- keitszifser, was auf die besseren sanitären Vorschriften und ihre striktere Ausführung, sowie auf die Besserung der Lebenshaltung der arbeitenden Klassen selbst zurückzuführen, wie kommt es, daß trotzdem die Sterblichkeit der Kinder bis zum ersten Lebensjahre in den letzten fünfzig Jahren nicht abgenommen hat, sondern sogar gewachsen ist? Dr. Griffiths gab anz daß diese Kindersterblichkeit hauptsächlich im Gefolge von Diarrhoe und typhösem Fieber auftrete, und führte sie auf Un­wissenheit und Nachlässigkeit der Mütter, sowie auf die noch immer mangelhafte Hygiene zurück. Es spielen aber gewiß noch andere Ursachen mit. Es kann doch kein Zufall fein, daß die Sterblichkeit der Säuglinge am stärksten in den Städten und Bezirken ist, wo die Frauen allgemein in den Fabriken arbeiten. Es kann weiter auch kein Zufall sein, daß während Manchester, als Ganzes genommen, die höchste Säuglingssterblichkeit in England aufweist, die in einem Bezirke dieser Stadt, Ancoats, sogar auf die un­geheure Ziffer von 162 per 1000 steigt, ein anderer Bezirk dieser Stadt weit unter ihren Durchschnitt sinkt, ein Bezirk ! nämlich, der mit einer jüdischen Bevölkerung überfüllt ist, deren grauen in der Regel nicht in Fabriken gehen. Das führt auf eine Haupttirsache der großen Säuglingssterblich­keit: daß nämlich die Fabrikarbeit der Frauen ihren Kindern die Möglichkeit benimmt, an der Mutterbrust genährt zu werden. Dazu kommen dann noch andere Faktoren. So will man bemerkt haben, daß je größer die Zahl der An­alphabetinnen unter den eheschlietzenden Mädchen, desto größer auch die Sterblichkeitsziffer der Säuglinge ist. Tie Verbreitung der Trinksitte unter den englischen Frauen, das ruchlose System der Kinder Versicherung, das direkt eine Prämie auf den legalen Kindesmord setzt, die Neber füllung der Wohnungen usw. sind weitere wichtige Ursachen.

Etwas vom Annoncieren. Der größte amerifa*

urSber Schweiz umher getrieben hüt. In letzterem Lande I^^Fr an kfurt, 29. Juli. In unserer östlichen Vorstadt kam er, schwer erkrankt, ins Spital, wo ihn die Sehnsucht soll nunmehr ein neues Wohnviertel entstehen, von nach der Heimat trieb, er erklärte, er wolle an Deutsch'- dem sich viele Leute großen Gewinn und raschen Absatz land ausgeliefert werden, wo er vom Heere desertiert sei. des baufertig werdenden Geländes versprechen. Es gibt Die Schweizer Behörde, die gewiß froh war, den kranken aber auch andere Leute, die der Meinung sind, daß es Ausländer aus ihren Grenzen los zu werden, willfahrte _ auch ohne das neue Viertel in einigen Fahren in dessen Wunsch und lieferte ihn an das Bezirkskommando Frankfurt billige Häuser geben werde. Es wird ab- Lörrach, an der badisch-schweizerischen Grenze gelegen, ab, zuwarten sein, ob diese pessimistische Auffassung unserer wo dann das Weitere ^veranlaßt wurde. Der Deserteur ist baulichen Verhältnisse zutrifst, sicher ist aber, daß in letzter auf der einen Seite voNständig gelähmt und wird wohl Zeit recht, recht viel gebaut worden ist. Was nun das nie mehr so gesund werden, daß er Dienst tun kann. neue Wohnviertel betrifft, so handelt es sich dabei um die

** Köln am Rhein. Bei Aufgabe von Depeschen Erschießung des Geländes zwischen Bornheim und Seck- nach Köln in einem Wort zu schreiben, ist nicht nötig, und bach. Im Eingemeindunasvertrage ist den Seckbachern ver- es würden daher drei Worte dafür gerechnet. Die Dezeich- sprachen worden, daß bis 1905 eine neue Berbindungs- nung , am Rhein" oderRhein" ist auch unnötig, wenn straße mit Frankfurt hergestellt werde, welche auch die man' nach dem WiNen der Reichspost die Stadt Köln am Trambahn aufnehmen soll. Die Trace dieser neuen Straße Rhein mit C, also Cöln schreibt. Schreibt man es so, so ist festgelegt, sie zieht durch ungemein zersplitterten ist kein Zweifel, daß dire Post schon weiß, daß die schöne Grundbesitz. Nichts stände ja der.Gtadt im Wege, bte

Stadt am Rhein damit gemeint ist. lex Adickes hier anzuwenden, allein mau tut es nicht;

** Städteaussteklung Dresden. Welchen Wert unter anderen Gründen schon darum, weil man bei man in unserer städtischen Verwaltung dem Besuch der der aeplanteu freiwilligen Zusammenlegung mehr

StädteaussteNung in Dresden beilegt, geht am besten daraus für die Stadt herauszuschlagen hofft. Bei der

hervor, daß Beigeordneter Curschmann, der Leiter unseres Adickes würden vom Terrain 30 Prozent abgetreten, Tiefbauamtes, Baumeister Braubach, und Bürgermeisterei- bei fteiwiNiger Zusammenlegung etwas mehr als 33 Proz. sekretär Mendorf auf Veranlassung des Oberbürgermeisters uud diese 3 ein Zehntel Prozent braucht die Stadt. Sie die Ausstellung besuchen werden. will nämlich, wie wir hören, einen großenPlatz" in

** Auszeichnung. Auf der unter dem Protektorat jenem Gebiet, direkt am Bornheimer Friedhof anlegen und Sr. Maj. des Königs der Belgier vom 4. bis 13. Juli statt- muß deshalb auf andere Art ihrem Schaden wieder bei­gehabten Ausstellung in Brüage (Belgien), wurde kommen. Dafür werden die Anlieger ja auch wohl zu Herrn Heinr. Lanz von hier folgende Auszeichnungen haben sein. Man will aber wissen, daß derPlatz" später verliehen: a. In der Klasse für Motoren: Der einzige aber doch nicht erhalten bleiben soll, sondern daß heim ach Grand Prix (höchste Auszeichnung) für Lokomobilen, b. In Stadt dort eine Kirche, dieBergkirche" und eine der Klasse für landwirtschaftliche Maschinen und Michwirt-l Schule zu errichten plant. Es wäre nicht schön, wenn schäften: Ein Grand Prix (höchste Auszeichnung) für land- man mit diesem Plan erst hinterdrein herausrücken wollte, wirtschaftliche Maschinen und Milch-Separatoren, c. 6 Di- Im übrigen ist das Einverständnis der Anlieger mit der! plome für von der Jury anerkannte Neuheiten: 1) für neue Zusammenlegung jetzt erzielt, und die Straße kann wohl Sttohpresse, 2) für neuen Milch-Separator mtt Hebel- bald in Angriff genommen werden.

antrieb, 3) für neue Dreschmaschinenanlage, 4) für neue 1-

Gopelkonstruktton, 5) für Geschwindigketts-Aenderung an Göpel, 6) für neues Gopelvorgelege. I

s.. «>».« ** *-***»-*<«* unter zahlreicher Beteiligung zu Grabe getragen. Sie löhner namens Thomas feine Geliebte aus einem war hier im Mai 1808 geboren und ist somit über 95 Jahre! Fenster feines im dritten Stockwerk gelegenen Zimmers auf alt geworden. Das heute nachmittag über unsere Gegend den Hof hinab. Thomas wurde verhaftet, als er den Körper gezogene Unwetter war sttichweise von wolkenbrucharti- bei dem Sturz sofort getöteten Mädchens an eine an- gen Regengüssen begleitet, die auf einigen Fluren Schaden Stelle bringen wollte, um die Annahme eines Selbst-

3. Aug. Der hiesige B°uverttuzu ermöglichen ........

Eigener verd ist goldeAvcri" hatte zur Erlangung eines ' ' 3" ,. , § ^fiedik in öfter» in ber künstlerischen Ausstattung der Inserate, Plakate usw.

mustergiltigen Entwurfes zu einem Doppelwohnhause schweres @tfen ba h n °Ungl 0 5 Hervorragende Künstler stehen nicht an, die Begleitzeichnungcn

mit zusammen 6 Wohnungen, bestehend je aus 3 Zimmern reich,sch Schlesien telegraphiert. Vor der Station Strmne I v »men zu liefern - ost eine recht kostspielige Ge- nebst Mche, einen Wettbewerb ausgeschrieben. Haupt- rissen sich von einem Lastzüge 12 rrnt Steinen Belabene Ue[>er b;e qufunft des Anzeiqenwesens befragt, nnt»

bedingungen waren gute Grundrihausteilung, gefällige Wagen los und sausten m wenigen Mmuten 30 Kilometer $ $ ^oroIer. gje tänqt von de/stukunft des Geschäfts- Vorderansicht der Häuser und möglichst billige Baukosten rückwätts. Dabei stießen sie auf einen Personenzug, der o \ ' Mederaana der Ge­ber solider Bauart. Das mis Bürgermeister und Baurat fzrmlich zermalmt wurde. 30 Personen sollen getötet, 52 kb"ns ab, m ent Blühen o 9 S

a. Stahl und Fabrikant Langsdorf in Friedberg sowie I s^°r oerwrmdet sein W, wird das Annoncieren zu- oder abnehmen. Ems laßt

Landeswohnungsinspektor Gretzschel in Darmstadt be-1 . Leiv'ia 3 Aua IMe ®läu6ltgei:bei:fainnt» M DOm anbern trennen. Immerhin kann man sagen,

stehende Preisgericht hat als den besten Entwurf denjenigenL d er Leipzia er Ban k ermächtigte einstimmig den daß das Anwachsen des Trnstwesens geeignet ist, den Um« des Architekten Carl Zimmer in Darmstadt erkannt; K^kssrsverwalter, dre Konkursmasse gegen folgende Gegen- fang des Anzeigenwesens bedeutend zu verringern".

an zweite StÄle wurden zweiE^twürfe gestellt, von benün -^tuiig an das Leipziger Bankhaus (Ätek, Frehberg u. Co. »Konkurrenz deutscher und englischer draht- eine von dem ArchrtettenFrredrich Pohlrn Yv^rg unter GENtie der Nattonalbank für Deutschland in Berlin . , Telegraphie. Aus London schreibt man: Die Di-

v. d. H., der andere von Architett Georg Muller in Fried- ^werten- Die Käitterin aernährt als Kaufpreis in§Jl°' t nix; L -- cm ' < f f

berg herrührt. Der Entwurf des Stadtbaumeisters Zirp ^cht Svv^echtig.st°ktwn der Gesellschaft sur Marcoms drahtlose Telegraph,e

zu Friedberg wurde an dritte Stelle gesetzt, Zum An^uf ^nd im Prozeß befangene Forderungen unter Ue6e?J W ,n etn=m an Redaktion derTimes gerichteten empfahl das Preisgericht ferner den gemeinschaftlichen Ent- noch laufenden Masseschulden. Die F-estsetzung Brief gegen die am 4. August m Berlin zusammentretende

Wurf der Archttekten Ptzilipp Kahm in Eltville a. Rh. und! 7 ~~ - - * ----- ^4-; A« a r» «v. isiimmtmA -»». um

Theodor Meth in Herbomseelbach und den Entwurf des Architekten Wilhelm Weyand zu Mainz. Der rührige Bau­verein ist nun in die Lage gesetzt, an .Hand der zur Aus­zeichnung gelangten Pläne etwas wirklich Mustergilttges und den Bedürfnissen minderbemittelter Familien ent-