Samstag 4, April 1903
Nr. 80
153. Jahrgang
Zweites Blatt.
!e Heutige glimmer vmfaHt 20 Seiten.
anzugcben.
Dr. öreibert
De
An dieser Rede ist nur daS Eine zu bedauern, daß erst
ands-
des
Ausland
Polizci-Berordnnng,
betreffend die Vertilgung der Maikäfer.
jetzt von so autoritativer Steile den tlnicriEdnem versichert ivich, daß der gegen Venezuela gerichteten 1011 LculschiaiMS unb Englands nid/t die leideste Absicht einer u der
KcKannlmachung.
In der Zeit vom 28. März biß 4. April 1903 wurden tn hiesiger Stadt g esunden: 1 Portemonnaie mit Inhalt.
Zugelaufen ist: 1 Schaf.
Entflogen ist: 1 Kanarienvogel.
D»e Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.
Gießen, den 4. April 1903.
Grobherzogliches Polizeiamt Gießen.
Hechler.
^rluuiutmnfl)uiig.
Die am 8. Wooember 1903 angeordete Sperre GäßchenS .Auf der Bach' wird hiermü ausgehoben.
Gießen, den 4. Aprrl 19u3.
Großherzogtimes Poiizeiautt Gießen.
Hechler.
ouhet Sonniag«.
Dem G«ebener Anieiqer werde» tm Wechsel mit dem KesfilcheN Canbrolrt die siebener ZamllleD. blLNer viermal in der Woche deigetegi.
Rolanonsbruck u. tWr» la« der Brühl 'lchen llnioerl.-Buch- u.biein- dructerei <B»ellch Erdens Redaktion, Erveduro» und Druckerei:
Gchutdrahe 7.
SldieOe für Develchenr Aazetger (Blrfctn.
^frii’prfd)Qnlrt)hiB 9tr 5t.
Dorgänaen sammelte sich eine Anzahl hiesiger Studenten zu einer Kundgebung vor dem Ministerium des Innern. In der Alcala-Ltrage wurde nach dem vorübersah^nden Minister des Innern mit Steinen geworfen; er wurde nicht getroffen. Ministerpräsident Silvala wurde ebenfalls Gegenstand feindseliger Kundgebungen. Tie Polizei zerstreute schließlich die Studenten. — :3ci den Kundgebungen, welche die hiesigen Studenten heute oonr.ittag veranstalteten und die ein Einschreiten der Polizei nölig machten, wurden acht Poli- giften und mehrere Studenten verwundet. Zahlreiche Verhaftungen wurden oorgenommen. — In Barcelona sanden ebenfalls Kundgebungen der Studenten statt. Tie Universität wurde gleichfalls geschlossen.
Rom, 3. April. Tie „Tcchuna" meldet, der Könia von England werde am 27. ds. in Neapel landen und am gleichen Tage nach Rom fahren und am 29. ds. /cüh nach Cberilalieii roederieifeH. Bei der Kürze des Aulenr- hall- in Rom ersch uic bte Möglichkeit eines Besuches i m Vatikan ausgeschlossen. Ter König wolle auf
Gießen, den L AprU 1903. Bett.: Die Vertilgung ber Maikäfer.
Das Großher^ogliche Ltrnsamt Gießen
an die Großh. vurgermeistcrcien des «reifes.
Indem wir Sie wiederholt auf bie nachstehend abge- bruckte Polizeioevordnung vom 11. April 1804 aufmerksam machn, beauftragen wir Sie, im Falle in Ihrer Gemarkung ober einem Teile berfclbcn ein Haupttnalläferslug dieses Fohr eintritt, sofort dle in § 1 vorgefchrlebenenLnordnungen zu treffen unb un- dies anzuzeigen.
Weiter wollen Sie bis zum L Zull L I. berichten, ®\t hoch sich bie für bie Vertilgung ber Maikäfer verauS- aalten Kosten belaufen unb wie groß ungefähr die Menge der vertilgten Maikäfer ist; letztere Menge ist in Litern
tzine Ziedc des Ktastdenten Nooscvrlt.
Präsident Roosevelt hielt am 2. b. M. in Chicago eine Rebe, bie sich hauptsächllch mit ber Monroelehre beschäftigte. Ter Präsident sagte: Die Der- einigten Staaten halten ihre Interessen in der bicßieihaen Sphäre für größer als diejenigen irgend einer europäischen Macht daselbst sein können. Ihre Pflicht gegenüber sich selbst und den chwachcren Nachbarrepubliken verlangt von ihnen, darüber zu wachen, daß keine der großen militari- s ch en M ächte jenseitS der Meere rn die Rechte dieser Republiken ein greisen otzer eine Kontrolle über dieselben erlange. Diese Politik verbietet daher nicht nur die Zustimmung zu einer G.bietSerwerbung, son- bern veranlaßt bie Bereinigten Staaten auch, sich der Erlangung einer Kontrolle zu widersetzen, welche ui ihrer Wirkung einer lern torischen Bergrogcruna glcichb-mmt. Dies ist der Grund, warum die Bereinigten Staaten an der Meinung festgehalten haben, daß der Dau bei Ist h m u «. k a n a ! s nicht durch eine ausländische Nation, sondern durch die Bereinigten Staaten ausgeführt werden solle, welche sich gewissenhaft und sorgfältig entbalten haben, den m Betracht kommenden Schwesterrepubliken irgendwelche! Un- recht jujufiiflen. MU Bezug aus Venezuela erklärte
GebieiSerwerbung zu Grunde lag. Hätte 'Jtoofeoclt zi Zeit, als die Wogen hoch gingen, seinen ausgereglen L. lenten Mitteilung geuiacln von den vorauS^egangenen bün- oigen Eillarungen der beiden haup.beteiligten Mächte, so wurde cS wohl kaum zu den gereizten Anarissen in den Bereinigten Staaten besonders gegen Deutschland gekommen sein. Man überließ statt dessen unserem Auswärtigen Antt, fortgesetzt die Verdächtigungen der gelben Presse zu widerlegen — als ob es irgenbiuie den Grundsatz ber Unpartei* lichkeit verlebte, wenn man von Washington aus ein fad) bie Wahrheit seststellte. Im üteigen har üroosevelt in maß- voller Weise die Monvocllhre erlaubet. Die Bemerkuligeu üter Prahlereien und Ausgeblasenbeit enthalten eilte rooijl- verdiente Lektion für ben Admiral Tewey, bei kaum so bald nochmal- andere Marinen zum Gegenstand herabsetzender Kritik machen wird.
Dlüilische Lligtsschliii.
Teutsche nutz amerikanische Freundschasttverstchernngen.
W. T. B. meldet aus Newport vom 3. d. M.:
Der beutjdx Botschafter, Baron Speck v. Sternburg war heute Ehrengast bei dem Bankett des Jacht- Hubs Manfort Eonnecticut". Der Präsident deS Kiubs führte aus: „Es hat einen guten Grund, daß wir die Flaggen Deutschland- und ber Werein igten Staaten mit einander verschlungen sehen. Wir freuen un-, Deutschland ehren zu können, dessen Wachs- tum und Fortschritte denen Amerikas so ähneln, während die Deutschen unsere kühnen unb fähigen Rivalen in Handel unb Industrie sind. Wir glauben, daß der gegenseitige Wettbewerb friedlich und freundschaftlich ist und bleiben mufi Der Präsident kam bann auf das Amerika vom deutschen Kaiser durch die Bestellung der Jacht „Meteor" zuteil gewordene Kornpllment au sprechen. Indem ber Kaiser den Prinzen Heinrich nach Amerika entsandte, habe er einen Gast geschickt, dessen Leivilrkommnung äußerst herzlich war. Wir hosjen, ihn wicberzuschen unb hoffen, paß die Beziehungen znnschen Deutschen unb Amerikanern sich noch herzlicher gestatten werden unb d.e Freundsä-ast Der beiden Völker fest unb ewig sein wird. Reoiter brachte einen Toast auf Deutschland und seine männttche Nation au-, bie groß und stark zu Wasser und zu Lande sei, und deren rapid aujblüycnde kräftige Marrne, ebenso wie dir Armee Bewunderung und Ack^ung herauSsordert, eine Nation, an deren Spitze der ebelsre Iachlmann ber Dell fUl%ternbura dankte unb führte aul: Der Kaiser unb Prinz Heinrich selbst sagen, el sei der kühne Wettbewerb, der große Männer und aroße Rassen schasse und ber auch den Völkern Deutschland- und der Bereinigten
der Präsident. Sorge der vereinigten Staaten sei natürlich, sich nicht ohne Not in irgend einen Streit cinzumichen, sofern uerfclbe ihre Interessen und ihre Ehre nicht berührt, itidp eine fcaltung anzunchmen, welche irgend eine Macht vor dem Zwange schuht, wenn die Beretiiigten Staaten nld)l willens sind, die Streitsache derselben zu der ihrigen zu machen, aufmerksam Wack-e zu halten, daß keine Verletzung der Monroe-Doktrin stattsinde, keine Erwerbung territorischer Rechte durch eine europäische Piacht auf Kosten einer schwachen Schwcsterrepubttk, möge die Erwerbung nun die Form einer offenen elnjcftanbciicn Gebielswegnaume ober Ausübung eurer Kontrolle annehmen, welche in ihrer Wirkung einer Besitznahme glcich- kommt. Diese Haltung ist in $roei Memoranden ausgesprochen. Das erste enthält ein «schreiben des Staatsllkre- räis Hay an v. Hol leben, daS zweite eine Unterredung zwischen Slaaidsekreiär Hay unb dem englischen Bolschasier Veibcrt Beide Mächte versicherten in ausdrücklichen Worten, daß sie nicht Die leiseste Absicht haben, Die M on- ruelebre zu verletzen. Diese äkriid^runa ist mit ehrenhafter Treue gehalten worden, welche volle Anerkennung von unserer Seite verdient. Gleichzeitig aber sind Feindseligkeiten so nahe an der Grenze umere« Landes aus- aebrvchen, so dvohend mit ber Aröglichleit künftiger Ge- ,ähren, daß cS unverkennbar Pslicbt oer Bereinigten Staaten ist, nicht minder gegen sich seiost alS gegen Die Humanität, sich zu bemüh.n, den FeuiDseligk^iren ein Ende zu machen. Demgemäß haben bie Berein.gleit Staaten durch Anerbieten ihrer guten Dienste im Geiste a^srichtzgerIreund- schast für alle Beteiligten die Wiederheistrlluiig bi» Friedens erreicht. Wir beabsihtigen nLji, eine Stellung zu beanspruchen, welck-e unjern Nachbarn gerechten Anlaß zu.n Anslog bieten konnte.
Die Alonvoilchre ist kein internationales Recht, und wenn er auch glaube, daß sie es eines Tages wird, ist eS doch nld>t noUvendig, so lange sie den Hauptzng un|crct auswärligen Politik bildet unb wir ben Willen und bie Macht Haven, sie burchzusuhren. Ich glaube an bie Aronroe- lehre von ganzem Herzen und ganzer Seele. Aber ich tuurbe es lieber irhrn, sie auszugev.n, als baß wir mit ihr prahlen unb Dabei uerjaumen, wirkliche kriegerische stärke zu schasseti, welche doch in letzter Insiaiiz allein ihr die nölige Achtuitg sichern kann. Der Präsident schloß: Wir iv ü n s ch e n eine mächt ige starke Marine, nicht für Zwecke des Krieges, sondern als sicherste Garantie des Friedens. Denn wir eine solche Flotte haben und fort» fahren, sie auSzubauen, können wir versicl-ert bleiben, baß h.nsort nur eine geringe Möglichkeit von Bertvickelungen besteht unb daß keilte fremde Macht jemals mit mis über die "Monroellhre sich auKeinattbersetzeii wird.
Staaten so viel gemeinsame- gegeben habe, vor allem die Ltebe zur See. Steinburg erwiderte weiterhin da- Lob der deutschen Armee mit einem Lob ber amerikanischen Marine. Er hoffe ebenfalls, daß die Beziehungen der beiden Länder enger unb iieuttbscl-aftlicher werden. Deut dy land verlangt nur fair play und guten Willen. Er ho fe, daß bei allen künftigen lonimerz.eilen und industrtel en mampfen dieselbe Liebe zum fair p.ay, wie bisher, vor- herrfu-c. Er bringe nun ttach dem vom Pröfideiiten auf Deutscyland auSgivrachten Toast einen solck-en auf Amerika aus, nur daß er an die Stelle laijertiax- Deutschland, republikanische- Amerika, statt grogonige Armee tapfere Armee uuD statt edelsten Iachtsmann größten Herr>ch<r ber Welt setze. __________________________________
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Kcullchrs Ulrich.
Berlin, 8. April. Zu ben Aeußerungen de« Kaiser« üver den 9kubau bcS Herren ha use» wird nulgeteilt, baß ber 9)ionarch sich nicht über bad Gebäude alfl solche- abfällig geäußert, sondern, daß sich seine Bemerkungen nur auf bie architektonische Gestaltung der Vorhalle, welche zur Aiisnahme des llechlritzschen Bildwerke- »Die Krone als Hort bei Frieden-' bestimmt ist, bezogen haben.
— Wie daS ,Berl. Tagebl.' tnilieiü, wird die Kaiserin nach ben bi« jetzt getroffenen TiSpositionen nach erfolgter Heilung ihre« verletzten Arme« für einige Zeit nach Sabinen übersiedeln.
— General Herwarth v. Bittenfeld, Kommandeur beß 15. ArmeclorpS, ist in Genehmigung seine- Abschiedsgesuche« mit Pension zur Disposition und gleichzeitig s la huiU de« Königin Elisabeth-Garbe-Grenadier-Regiinent« Nr. 3 gestellt worden.
— Ter ^Neichsanz.' veröffentlicht eine Bekanntmachung de« Reichskanzlers vom 27. März, betreffend ben Schutz deutscher Löaarenbezeichnungen in Eeuador.
— Entsprechend ber Anregung des AnwaltStage« in Danzig ist jetzt von einer Konnnlssion ber Rechtsanwälte em Gesetzentwurf, betreffend Gewährung von Pensionen für ihre Hinterbliebenen audgcarbciiet worden, ber nunmehr den beteiligten Behörden zugehen soll.
Hamburg, 8. April. Tie 9tachricht, daß ber Morgan t r u st bie Befugnisse zu erlangen wünsche, seine Schiffe 'Amerika ober anderen Regierungen zu militärischen ober sonstigen Zwecken zur Verfügung zu stellen, rief in einem Teil der deutschen Preffe BeforgniS wegen Gefährbnng deutscher Intereffen wach. Temgegenuber hebt bie ,9kue Hamb. Börlenhalle' hervor, baß bie brutschen Reedereien lediglich eine Verkehr«- bezio. Tarifgemelnschaft mit dem Dtorgan- Trust abgeschloffen, nicht aber wetterreichende Abmachungen getroffen hätten. Tie Mitglieder würden demgemäß auch von den Nlaßnahmen der oben erwähnten An üoüilänbig unberührt bleiben.
Dresden, 3. April. Der frühere deutsche Gesandte Wirk!. Geheimrat Rudolf Le Mai st re ist im 69. Lebensjahr hier gestorben. Er war 1869 Mmislerrat beß Norddeutschen Bunde«, dann de« Deutschen Reich« bei den La- platastaaten und seit 1876 in Mexiko, bann 1879 Gesandter in Rio de Janeiro, 1885 preußischer Gesandter in Darm- nabt, 1887 bis 1890 Kaiserlicher Gesandter in Athen. 1891 hat Le Malstre seinen Abschied genommen.
Mannheim, 8. April. Es steht nunmehr fest, daß Minister von Feilitzsch nach den Wahlen seinen Posten verlassen wird.
Kirche und Schule.
Köln, 3. April. Ter „Köln. Voltszkg." zufolge ftimmK die römische Rune ber beabsichtigten Ernennung beß Domherrn Prof. Muller zum Weihbischof zu.
Trier, 3. April. Von ber von einem rheinischen Blatte gemelbcten enbgilligen Beilegung beß Trierer LchulstreiteS ist lueber ber Regierung noch auch in ber Umgebung beß Blichofß clroaß bi tonnt.
für den Kreis Gießen verordnet was folgt:
8 1. Jeder Besitzer eines Gruubstückcs ist aehalten, innerhalb eine« von der Ortspolizeibehörde zu besiknimin- ben und öffentlich bekannt zu machenden, geeigneten Zeitraumes sämtliche auf dem Grundstück befindlichen Bäume und Gebüsche täglich morgen- bis spätestens 8 Uhr durck)- schütteln brzw. durchsuchen unb bie gesammelten Maikäfer auf geeignete Weise vernichten zu lassen. Bon den Wald- ungcu unterliegen dieser öcfliiuuiung nur die mit Laub- Hott bestockten Bestandsränder längs ber Felder, Wiesen, Kultur fläche», Blößen, Schneiien und Wege.
§ 2. In jeder Gemeinde bestimmt der Gemeinderat alljährlich eine oder, wenn erforderlich mehrere Äum- Missionen von je Drei Mitgliedern, welche sich davon zu überzeugen haben, daß die in § 1 angeordneten Maßregeln befolgt werden. Finden dieselben, daß bei einzelnen Besitzern dies Nicht oder nicht in genügender Weise der Fall ist, so kann auf deren Antrag die Orlspolizeibehürde das Sammeln der Maikäfer auch gegen den Willen der Verfügungsberechtigten auf deren Kosten vornehmen lassen.
Bezüglich sämtlicher Waldungen sältt die vorstehende einer Kommission überwiesene Aufgabe der Stautssorst- verwaltuna zu.
3. Zuwiderhandlungen gegen die in § 1 getroffenen Anordnungen werden auf Grund de« Art. <8 deS Gesetzes Dom 12. Juni 1874, die innere Verwaltung rc. bett., mü Geldstrafe biö zu 30 Mk. bestraft.
$ 4. Vorstehende« Reglement tritt mit dem heutigen tage in Kraft.
Gießen, den 11. April 1894.
Großhcrzogliches Kreisamt Gießen.
v. Wagern.
Unter Zustimmung des KreiSausichufses und mit nehmiguna Großh. Miitisterium» des Innern unb der Justiz vom G. März zu Nr. M. I. 5910 wird in Gemäßd.it des Art. 78 beß Ges. vom 12. Juni 1874, bie innere Verwaltung und die Vertretung der Kreise und Provinzen betr.,
Madrid, 3. März. In Salama nca veranstalteten gestern Studenten Protestkundgebungen infolge Nichtbeachtung ihrer Besckstverde wegen Mißhandlung von Kommilitonen durch Polizisten. Im Verlause der Kundgebungen kam es zu Z u s a m m e n st ö ß e n mit der Gendarmerie. Aus die Kunde von diesen Dorgänaen sammelte sich eine Anzahl
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General-Anzeiger 67
v bfn Pdhl und llUflfm.
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WWZ


