Ausgabe 
3.12.1903 Erstes Blatt
 
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rochen eine Wahl des Bischoss stattfindet, für den Wahlmodus voroildlrch geworden.

Der hessische Kommissar erhielt erst Kenntnis von dem Ausgange der Wahl, als der Wahlakt und auch das Wahl­protokoll abgeschloffen waren. Die landesherrliche Genehmi­gung erteilte er nicht; auch jeder anderen Bemerkung enthielt er sich.

Kekanntmachung.

Betr.: Das Meldewesen in der Provinzialhauptstad Gießen.

Nach pos. III, 2 der Melde-Ordnung für die Provinzial­hauptstadt Gießen vom 10. Mai 1890 haben die dorten des Näheren bezeichneten Meldepflichtigen, mit Ausnahme der Dienstboten, die vorgeschriebenen An- und Abmeldungen persönlich oder schriftlich zu erstatten.

Für schriftliche Meldungen sollen vom 1. Dezember L Js. ab eigens dazu eingesührte Fommlarien zur Ver­wendung kommen.

Wir ersuchen die Meldepflichtigen, sich dieser Formularien bedienen zu wollen, und machen darauf aufmerksam, daß solche außer auf unserem Meldebureau auch an den Oktroi­erhebestellen des Selters-, Neustädter- und Wallthors unentgeltlich verabreicht werden.

Gießen, den 26. November 1903.

Großyerzogliches Polizeramk Gießen.

Hechler.

Volitische Tagesschau.

Die Mainzer Bischofswahl

lst unter neuen Vereinbarungen in Betreff des Regierungs- kommissars vollzogen worden. DieKöln. Volkszta." teilt darüber mit:

Bis zur Wahl des verstorbenen Bischofs Brück bestanden noch Gepflogenheiten aus älterer Zeit, die der Uebereinstimmmw mit den kirchlichen Grundsätzen entbehrtem Nach dem am 2. Fe- bruar 1899 erfolgten Tode des Bischofs Haffner wurde der Versuch gemacht, jene Gepflogenheiten für die bevorstehende Wahl zu beseitigen. Wenn auch am 21. Dezember 1899 die alten Be­stimmungen noch in Kraft blieben, nach denen der Wahlkom- m i s s a r d e m W a h l a k t e s e l b st b e i w o h n t e und vor wie nach demselben eine Ansprache an das Kapitel hielt, so blieb doch die Absicht des Domkapitels bestehen, dieselben für künftige Fälle durch Verhandlung mit der hessischen Regierung aus- zuscherden und eine völlig korrekte Lösung herbeizusühren. Wie mir von zuverlässiger Seile mitgeleilt wird, wurde am 28. Oktober d. I. der Senior des Mainzer Kapüels Prälat Dr. Friedrich Schneider, der die Aufmerksamkeit seiner Kollegen wieder aus diese Frage gelenkt hatte, mit den vorbereitenden Arbeiten zu Ver­handlungen mit der Regierung beauftragt. Mitten in den Vor­bereitungen wurde Bischof Brück am ö. November unerwartet vom Tode ereilt. Angesichts der nunmehr breiinelid gewordenen Frage wurden die Verhandlungen beschleunigt. Durch die kluge Umsicht des geiiannten Prälaten, der mit der Regierung unterhandelte, und durch das Entgegenkommen des Großherzogs wie der Regierung, welche die Teilnahme des Kommissars beider Bischofswahl als gegen das kanonische Recht und die neuesten Be­stimmungen des Apostolischen Stuhles verstoßend anerkannten, wurde die Neuordnung geregelt. Wie wir von gut unterrichteter Seite erfahren, wurde^auch mit dem Nuntius in München über diese Angelegenheit verhandelt, der die ihm oorgelegten neuen Bestimmungen völlig billigte und als den kanonischen Satzungen erufprechend bezeichnete. So ist H e s s e n für alle Diözesen, in

zuteil, aber von einem Schwächling, der durch seinen Egoismus das Mädchen in tausend Schmerzen stürzt. Dem gedankenreichen Inhalt dieses eigenartigen Novellenbandes passen sich die Illustrationen Rene Reinickes und die Aus- 1 ftattung an.

In der Herderschen Verlagshandlung zu Freiburg rm Breisgau ist erschienen und soeben zum Abschluß ge­langt: Geschichte der b i wenden Künste von Dr. Adolf Fäh, Stiftsbibliothetar in St. Gallen. Zweite, ver­besserte und erweiterte Auslage. Mit einem Titelbild, 36 Taseln und 940 Abbildungen im Text. Lex.-Okt. (XX und 786). Mk. 20,40. Dieses bedeutende Werk reiht sich den gediegenen Kunstgeschichten, die zum Teil viel größeren Umfang besitzen, würdig an. Ohne sich in Details, in Namen und Daten, zu verlieren, gibt sie dennoch für jede Epoche der Kunstentwicklung eine deutliche Charakteristik ihres Wesens und ihrer wichtigen Leistungen. Eine erheb­liche Bedeutung des vorliegenoen Werkes bildet der reiche illustrative Schmuck, in welchem nicht wenige Darstellungen Vorkommen, denen man sonst in den großen Und größten Handbüchern der Künstgeschichte nicht begegnet. Der Tert entbehrt nirgends der Klarheit ulid eignet sich darum vortrefflich für die Lektüre großer Kreise der Gebildeten. Xu auch das 19. Jahrhundert vom Verfasser so eingehende als verständnisvolle Berücksichtigung gefunden hat, läßt diese Kunstgeschichte auchj bezüglich seiner Vollständigkeit nichts zu wünschen übrig und verdient anerkannt zu wer­den als eines der bedeutendsten Erzeugnisse auf dem Ge­biete der kunstwissenschaftlichen Literatur der lehren Jahre.

Von der im Verlage von Karl Siwinna in Kattvwitz erscheinenden Phönix-Bibliothek sind drei neue Bände erschienen. Bei diesen Büchern ist an dem Prinzip festgehalten worden, auf Grund realer Tatsachen Erzähl­ungen aufzubaucn, die nicht phantastische Erfindungen ent- yauen, sonvern sich streng an wirkliche Geschehnisse halten. In diesem Sinne ist A. Oskar KlaußmannsHeiß Flagge und Wimpel" geschrieben. Klaußmann führt eine Leser auf das Schulschiff Moltke, das in Dienst zestellt wird, um nachWeftindien zu gehen, und weiht ie zunächst in die verschiedenen Dienstobliegenheiten der Offiziere und Mannschaften, der Kadetten und Schiffs­lungen ein. Durch die Teile des Schiffes wird der Leser geführt, im Sturm legt er sich mit den Matrosen in den höchsten Raaen aus und lernt, was cs heißt, ein vom Sturm gepeitschtes Segel zu reffen. Der Leser ist un­gesehen Zeuge ernster und fröhlicher Szenen und macht die Reise über Plymouth, Lissabon, die Azoren, Madeira, die Kapverdischen Inseln nach Rio Janeiro. Dann geht die Fayrt über Havanna nach New-Orleans, wo die Deut-

: sch en ihren Landsleuten einen begeisterten Empfang be­reiten, und zurück in die Heimat. Auf diese Weise erreicht

1 der Verfasser das Ziel, das er sich gesteckt hat, ein ge- : treues Bild von dem Leben an Bord eines Kriegsschiffes zu bieten und dem Leser einen Blick in ftemde Länder zu gestatten. Wer das Buch gelesen hat, wird daraus die

; Ueberzeugung gewonnen haben, daß der Schiffsdienst hart, gefährlich und verantwortlich ist und daß die Haupt­beschäftigung des Matrosen nicht aus Singen, Tanzen und Grogtrinken besteht, sondern daß man von ihm vieh sehr viel verlangt, wird aber auch mit dem Vorurteil brechen, daß der Dienst aus dem Schiffe eine Art Selbstmord ist. Ist einem weiteren Bande der PhönixbiblrothekMit Büchse, Spaten und O ch s e n st r i ck in Süd- west-Asrika", mit Titelzeichnung und Farbenbild von A. Dreßel, führt er seine jugendlichen Freunde nach den deutschen Besitzungen in Südwest-Afrika zu den Schutztruppen, die wir zunächst auf dem Marsch von Swa- kopmund nach Windhuk und in die unzugänglichen Schluchten begleiten, in die Henrick Wittboi sich zurück­gezogen hatte, um dort den Deutschen zu trotzen. Von Tag zu Tag schildert das Buch die fast über Menschen­kräfte geheichen Strapazen, welche die Schutztruppe er­tragen muß, um die Unterwerfung des Feindes zu er­zwingen. Dann kommen aufgeregte Patrvuillenritte und Rekognoszierungen und endlich der Krieg gegen die He­reros und Kl/anar-Hottentotten. Daran schließen sich Schilderungen des Postens am Rande der Kalabai, Jägd- abenteuer heiterer und gefährlicher Art und endlich eine Schilderung des jetzigen Zustandes der aufblühenden deut­schen Kolonie. Der Junge, der dieses Buch liest, wird nicht sobald auf den Einfall kommen, heimlich nach Südwest- Afrika zu gehen, bean er weiß ganz genau, was ihn dort erwartet. Endlich hat Klaußmann noch eine für die Jugend bestimmte Bearbeitung von Christian de Mets Werk über denKamps zwischen Bur und Briten", illustriert von R. Hellgrewe und mit einer An­zahl nach Origrnalphvtoaraphien ausgeführte Vollbilder er­scheinen lassen. Dieses Buch liegt bereits in zweiter Auf­lage vor. Es unterscheidet sich vorteilhaft von manchen Erscheinungen ähnlichen Charakters. Der Verfasser hat bei seinen Darstellungen auch aus anderen Quellen, als den Mitteilungen de Wets geschöpft. Der Krieg wird nicht nur von der heroischen Seite geschildert, sondern auch eine >Lchrecknllse werden gezeigt und das Unglück und Elend, das er Uber Unschuldige bringt, über Frauen und Kinder.

Deutsches Reich.

Berlin, 2. Dez. Ter Kaiser hörte heute den Vor­trag des Cbefs des Zivilkabinetts v. Lucanus, des Garten­direktors Geitner mid des Staatsministers Frhrn. von Rheinbäben.

Tie Note, durch die der deutsche Geschäftsträger in Washington, Frhr. v. Bußche-Haddenhausen, den Ge- andten der Republik Panama in Kenntnis setzte, daß die deutsche Regierung die Republik anerkenne, chloß:Tie Regierung Sr. M. des deutschen Kaisers drückt die aufrichtigsten Wünsche für das Wohl und Glück der neuen Republik aus und hofft auf immer freundliche Be­ziehungen zwischen ihr und dem Deutschen Reiche."

Für den Posten des zweiten Vizepräsiden­ten des Reichstages an Stelle des nicht wieder­gewählten früheren Abg. Büsing kommen, wie verlautet, aus der nationalliberalen Fraktion in erster Linie die Abgg. Prof. Tr.. Paasche und Prinz zu Schönaich- Earolath in Frage.

Tie erste Plenarsitzung des Reichstages ist offi-

Ueber befremdliche Vorgänge

innerhalb der preuß. Justizverwaltung anläßlich einer Duellforderung lesen wir in pommerschen Blättern: Vor beinahe Jahresfrist gerieten in einem Restaurant ein Landrichter und ein zur Aushilfe beim Amts­gericht beschäftigter Assessor, der inzwischen in einer Äderen Provinz angestellt worden ist, derart aufeinander, daß der letztere r der jüngere den älteren Herrn zum Duell herausforderte. Dieser lehnte dies unter der Er- ab, daß er ein Gegner des Zweikampfes sei, worauf ',rch der Gegner zu Handlungen verstteg, die h-er nicht weiter Hergeyören und die der Heißsporn gesühnt hat. üamrt ist die Sache aber nun keineswegs zu Ende, viel­mehr ist gegen den Gegner des Duells, der doch auf dem Boden des Gesetzes steht, das Disziplinar­verfahren vor dem Oberlandesgerichtspräsidenten in Stettin eingeleitet. Es sollen schon mehrfach Vernehm­ungen stattgefunden habem"

Hierzu bemerkt der konservativeReichsbote":Das muß doch wohl ein Irrtum sein; denn den Gerichten muß doch das Gesetz und nicht eine Sitte einzelner Kreise das Höchste und Ausschlaggebeiide sein. Das Gesetz aber stellt das Tuell also vor allem den Herausforderer unter Straw, nicht aber den, der, dem Gesetze gehorsam, das Duell ablehnt."

Weiynachts-Litteratur.

Ernst Eckstein: Die rote Jula. Melanie. Zwei Novellen. Illustriert von F. v. Reznicek. Preis geh. 2 Mk. Verlag von Carl Krabbe, Stuttgart. Viel zu früh für seine Begabung ist dieser geistreiche Sohn Gießens aus dem Leben geschieden, das empfinden wir wieder, wenn wir die vorliegenden flottgeschriebenen Novellen zur Hand nehmen. Amüsant, streßend ist ihr Dialog, mit­unter sprühend von Witz und Laune; dabei belebt den durchweg spannenden Gang der ungewöhnlichen Handlung ein tiefes Empfinden, eine dramatische Höhe. Eigenartige moderne Menschen, geniale Schriftsteller, aparte Frauen, lebenswahre Vollfiguren, welche nicht nur momentan in­teressieren, treten uns hier entgegen:Die rote Jula", die häßliche Schwester wird aus Liebe zur schönen Edith in ftivolem Leichtsinn geheiratet; ihre gemütvollen ^Eigenschaften aber bekehren den kecken Sünder jo gründ­lich, daß die reinigende Macht der wahren Liebe einen glänzenden Triumph feiern darf. ,L>ielanie", eine psychologische Studie über das Rätsel: Weib und das Geheimnis: Ideal; tief verborgene Herzensfalten werden in dieser mit erschütternder Tragik absMießenden, fesseln­den Novelle sreigelegt und dabei interessante Streiflichter auf die Gefahren des Pariser Pflasters, der Genußsucht, der idealen Veranlagung usw. geworfen. F. v. Reznicek hat das hübsche Buch mit Illustrationen geschmückt.

C. Viebig: Wen die Götter lieben. Vor Tau und Tag. Novellen. Illustriert von Rene Rei- ni.de. Preis geh. 2 Mt. Verlag von Carl Krabbe, Stutt­gart. Eine geistreiche, sesselnoe Lektüre spricht zu uns aus diesem modernen Buche oder auch mehr; es wird ganz am Leser selbst liegen, ob er Tieferes sich dort herausholen will. C. Biebig, deren berühmter Roman. Das Weiberdsrs" unlängst bei Fleische! u. Eo. in 13. Auflage erschien, ist auch in diesen beiden wirkungsvollen Novellen ihrer realistischen Tendenz treu geblieben; neben dem poetischen Tust und dem süßen pauch der Liebe vergißt die Autorin doch nicht das Leben, wie es sich tatsächlich abspielt und in dieser ihrer Naturtreue, mit welcher sie auch das Herzens- und Seelenleben von Mann und Weib wiederzugeben weiß, zeigt sie sich als Meisterin. Susanne, die Liebreizende, mit dein setM^rden Herzen und der dürstenden Seele rafft der Würgengel Tuberkulose crbarrnungslos hinweg. Liebe war diesem Sonnenkinde Lebensbedürfnis und mit heißem §unger dar­nach auf den Lippen geht es als Liebling der Götter zu früh dahin. Auch Irene inVor Tau und Tag" bedarf der Liebe zur Entfaltung ihres Dichtertalents; sie wird ihr

zielt für morgen 2 Uhr nachmittag angesetzt worden. Auf der Tagesordnung steht die Feststellung der Beschluß­fähigkeit.

Tie sozialdemokratische Reichstags- fr a ktiv n wählte in den Fraktionsvorstand wieder Be b e l, Auer, M e i st e r, P s a n n k u ch und Singer und be­schloß, für die Präsidentenwahl im Reichstage Singer als ersten Vizepräsidenten, Jttscher und Schippet als Schriftführer vorzuschlagen. Außer­dem wurde beschlossen, zwei Interpellationen ernzubringen, betr. die Murmkrancheit der Bergarbeiter und betr. das gegen ostpreußische Sozialdemokraten eingeleitete Straf­verfahren wegen Beihilfe zum HochverratgegenRuß- land und zur Beleidigung des Zaren.

Tie Fraktion der Freisinnigen Volkspartei desReichstages hat sich konstituiert und die bisherigen Vorsitzenden Abgg. Eugen Richter, Tr. Müller-Sagan und Schmid t-Elberfeld wiederum zu Vorsitzenden ge­wählt. Tie Fraktion hat folgenden Antrag eingLbracht: Ter Reichstag wolle beschiiejzen, den Reichskanzler zu er­suchen, darauf Bedacht zu nehmen, im Wege der Gesetz­gebung und Verwaltung dura)grerfender als bisher den unter Mißbrauch der dienstlichen Gewalt ftattfindenden So ldatenmig Handlungen entgegenzuwirken, wie sie trotz aller dagegen bisher ergriffenen Maßnahmen in großem Umfange wieder mehrfach m Verhandlungen der Militärgerichte sestgeftellt worden sind, und geeignet erscheinen, ebenfo loeite Kreise des Volkes zu beunruhigen, wie dem guten Rufe der deutschen Armee Eintrag zu tun."

Ter Bundesrat hat, wie dieAllg. Fleisch.-Ztg." aus zuverläzsiger Quelle erfährt, beschlossen, von einer Neuregelung der Vorschriften über die Fleischeinfuhr, wie sie für die Zeit rrach depr 31. Dezember 1903 im § 12 Absatz 3 des Fleischbeschaugesetzes vorgesehen ist, Abstand zu nehmen, da das Gesetz, erst kurze Zeit in fttaft ]ei und es nicht angezeigt erscheine, es schon jetzt zu änderm. Dem Reichstage werde eine entsprechende Vor­lage zugehen.

Jni Reichsamt des Innern wurden gestern die Ver> Handlungen über das Roheisen-Syndikat fortgesetzt. Cs ivurde mitgeteilt, daß die Verhmrdlungen über die Kar­telle der Walzzverk-Jndustrie Ncitte Januar stattfindeu werben.

TerVerl. Korresp.'" zufolge hat der Reichskanzler denjenigen deusichen Zündholz sabrikauten, welche beantragt haben, ihnen ein vom Reich erworbenes Ver­fahren zur Herstellung weißphosphorfreier Zündmasse zur Verfügung zu stellen, die Zusammensetzung der Zündmasse und eine eingehende Beschreibung des Verfahrens zur Herstellung der Niasse mitgeteilt. Tie Mitteilung erhalt der Zündholzfaürikant ausschließlich zur eigenen Benutzung. Auf Wunsch werden die Fa^ri^ante^^ nach Maßgabe der bei dem vieichsamte des Innern eingehenden Meldungen auf Reichskosten in der Herstellung der Zündmasse praktisch unterrichtet. '

TieBerl. Korresp." meldet ferner, daß wegen

Erstes Blatt. 158. Jahrgang Donnerstag 3. Dezember 1903

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