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Nach kurzem Leiden n Pfarrer Baste ann Busse mar als tfurf a. Ä geboren. ailN 5"* Wrzqch»le, W „(rai, l« Kat er ZM und einen sMcchneUzug ,-leIn Abend 9 W Mm =*" iü”J‘ eener Me. Der et hat wahrschem- und dadurch du n iofort ö« 91 J denn der Zug ''
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gegen Schnupfen klinisch erprobt und ärztlicherseits mehrfach als geradezu ideales SchnupFenmiftel bezeichnen Wirkung frappant
Neueste Meldungen.
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An der Bohre
3. 9cov.
Berlin
Vermischtes.
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. 26.70
3% Mexikaner
100.15
schwächer.
Adams erschoß, der seinen
>ird auf dem Bureau mit schrist-
. 189.30
registriert werden,
Gieße«, 3. Nov. Marktbericht. Auf heutigem
erstickte bei der Suüre nach drei weiteren Lindern in . steten- Butter pr. Pfd. 1,00—1,10 Mk., Hühnereier 1 St. 7—9 Pfg., Gerneüisckrnft rnll diefÄ Die Schwester des Vaters wurde £ g§-00 Pfg., Gänseeier Ot^-OOMg., Erlleneier8-0 Pfg Haie
Mmemscyasr mu Diewiu ^rstammelten und verbrann- Stck 5—8Pf.,Käfematte2Stck.5—6Pfg., Erbsen pr.Ltter 21 Pfg.,
wahuitUNtg, als Änsin p^Liter 32 Vg.,Taubenpr.Paar0,70-09 OMk Hühnerpr Sa
ten Lerchen der gongen ^am f <> r a wird auSi 1 30__1 80 Mk., Hahne pr. Stück 0,70—IchO Ätk., Enten pr. Stück
* Ein heiteres Wort des Kaisers wird auä 1,30 i,«u ^agnep Ochsensteisch pr. Pfund
Etr., Traubeir 00—00 Pfg.
GerMülmü.
f Ltellenweise Nachtfrost.
103.90
53.40
32.30
37.30
142 20
Okt. 1902 6,60 4,65 7,20 1,22
101.90
90.80
101.90
90.70
100.20
100.20
102.40
Ende Sept. 7,55 5,65 8,55 1,59
4,/a3/o Chinesen . . Electric, bchuckert . Nordd. Lloyd . .
Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandit. Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatabahn . Lombarden • • • Gotthard bahn . . . Lauraliütte . . . . Bochum . . « » •
Schlußkurse. 213.— 220.— 145.75 190.— 199.12
gestellt, leugnete sie nnsangs hartnäckig, ließ sich alber schließlich doch zum Geständnis herbei. Heute nachmittag fand die Sektion des Kindes statt, um' festzustellen, ob es gelebt hat oder nicht.
IDeft. Kredit . .
Deutsche Bank Darmstädter Bank Bochumer Guß .
Harpener . .
Tendenz:
Okt. 1901
6,95 p. Ztr.
5,00 p. Gall.
5,65 p. „
1,30 p. barr.
Wochenmarkt
Gegenwärtig 7,85 6,30 9,20 1,71
. 91.80 . 111.80 . 105.90 . 213.00 . 196.00 . 145.25 . 154.40
. 164.70
. 143.90
. 16.90 . 190.50 . 237.75 . 188.20 . 198.50
den ersetzt. _ _, , ,
Old enburg, 2. Nov. Im Prozeß gegen Oberlehrer Dr. Ries waren die Richter wegen Voremgenommenheit abgelchnt worden. Jetzt hat das Oberlandesgericht beschlossen, dem Reichsgericht die Entscheidung zu überlaßen, ob der Prozeß einem auswärtigen G erich't übertragen werden soll.
Karlsruhe, 2. Nov. Es war in den letzten Tagen des Manövers, am 29. August, im Manoverort Reichartshausen am Neckar-Bischofsheim, als die Soldaten Keinarth, Oehler und Habrch sich verabredeten, den Unteroffizier Peters zu v e r h a u e n und zu
1 70-2 20 2)tk'Gällse pr. Pfd. 58—60 Pfg., Ochsensteisch pr. Pfund 68-78 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 62-66 Psg., Schweme- fleifch vr. Pfund 66—76 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. P und 80 Pf/ Kalbfleisch pr. Pfd.'70—76 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund Äffeln pt. 100 Rgr. 5,00-5,50 2M SüeiBfraui per Stück 5-7 Pfq., per Zentner 1.30-1.60 Mk., Zwiebeln pr.Zentlier ^50-5,00Mk.^ Milch per Liter 18 Mg-, Aepfel per Zentner 16 bis 20 All., in Körben 00—00 Pfg., Zwetschen 9)IL 7.00—9.00 pr.
Harpener Bergbau . . 189.30
Schluß-Tendeiiz: Schwach.
— Deutsche Staatsanleihe«. Es muß .
daß mit der Aussicht auf Revision des Börsengefetzes der Verkehr in den deutschen Staatspapieren wesentlich zugenommen hat. Auch die Preisbewegung ist infolgedessen wieder mehr nach aufwärts gerichtet. Die 3 V, -prozentige Anleche, die immer mehr vom Kapital, als den spekulativen Elementen in Betracht gezogen werden, Jvnb etwa 7, pEt. gestiegen und man erwartet weitere Aufwarts- bewegung. Die 3 pEt., in denen sich vergangene Woche ein be- deurendes Geschäft vollzog, sind ebenfalls gesucht und glaubt man insbesondere den preußischen Konsols eine weitere Steigerung pr^° nostizieren zu dürfen. Wir glauben überhaupt, daß eme lebhafte Steigerung, die schließlich zu berechtigten Kursen der 3prozentlgen Anleihen führt, erst dann zu erwarten ist, wenn die Reviswn des Börsengefetzes wirklich vom Reichstag angenommen ist.
— Die Petroleumnotieruugeu tu Amerika sind weiter erhöht worden und demgemäß stellt sich auch der Preis m j Deutschland teurer, jedoch habeii die Jmportgesellschaften ihre Forderungen an den inneren deutschen Märkten nicht entsprechend erhöht, verkaufen vielmehr im Jnlaride unter Hamburger Parität. Der Preis für Rohöl in Amerika ist jetzt höher, als er seit drei Jahren gewesen ist.
vi^uilich holl^^ta Mittwoch meist ruhiges, teils heiteres teils wolkiges, trockenes, aber etwas lälteres Welter wahr|chemlich
♦ Berlin, 3. Nov. Die Morgenblätter berichten: In ber gestrigen Vorstellung des Zirkus Busch entstand Kampf zwischen den dort vorgeführten Löwen, die mit «roher Mühe von der Bändigerin Helio t und ihrem Gehilfen getrennt wurden. Im Publikum entstand eine Panik. Die Menschen beruhigten sich indessen. Gleich darauf stürzte der Radfahrer Mündner, der dort den sogenannten Todessprung mrf btmtobe ausführt pemweoewn, oe» ---------------
Er trug Verletzungen an Scrrn und Händen davon. diesem Zwecke rrivillleider anlegten. Dieselben trafen zwar den
* Berlin, 2. Nov. Der frühere Tr e b er d ir e ktor Peters mcht, dagegen zwei andere Unteroffiziere, die auf die An-! Adolf Schmidt hat, wie der „Börs. Kvur." erfährt, ein rempelung nicht reagierten, sondern in ihre Quartiere eilten, wo-! Gnadengesuch an den Kaiser gerichtet, worin er rauf sie mit Steinwürfen verfolgt wurden. Am folgenden! irm Umwandlung der gegen ihn erkannten Zuchthausstrafe Abend hatte der Grenadier Feinauer Zivst angelegt, um den CTtiprechenbe SefängniSftrafe bittet. U.Ueroffi,ier Steter zu verhauen, und überredete zur Teünahme
Oberlahn st ein, 2. Nov. Gestern nachmittag brach fln ber Tat den chm begegnenden Kematth, auch Folge leistete, in einem Hause der ^chtssttaße F e u er aus, welches diesmal^ mch. denl^^ Io’g en
vier Wohnhäuser tn Asche legte. 8 ^MM-lren srud obbad)? xmrebe. ©temauer war vorher davongelaufen. Kemarth wurde los geworden. von Peters entdeckt und erhiett eine Kratzwunde am Hals, worauf
*Köln-Nippes, 2. Nov. Infolge von Zwistigkeiten ec tn sein Quartier floh. Nach langer Beratung wurde von hiesigem hat heute früh der Portier Appelmann die Frau des mit Oberkriegsgericht folgendes Urteil gefällt: 5lemarth erhält wegen Sm in einem Hause wohnenden Lagerhalters Söntgen fortgesetzter Meuterei, verbunden mtt Aufruhr, 7 I ahre Zuch t- durch zwei Revolver fchüsse lebensgefährlich v e r - h a u s, Feinauer wegen Meuteret und Aufruhr 6 Jahre Gefangnts, l-tz^uud^daraus sich selbst eiue Kugel tu be» Sopf w^tV ®
* Elberfeld, 2. Nov. Eine heftige Gas explo- ! sion trug sich gestern abend im Hause Zimmerftraße 5 L zu. Als die Schreinermeister Müsse'schen Eheleute von I, einem Spaziergauge nach Hause kommend in ihrer Wohn- . ung )vicht anzünden wollten, entstand eine Explosiou Die Wirkung war eine so vehemente, daß die Decke in die Höhe gehoben und die Seitenwändevölligein-L gedrückt worden sind. Die Ehefrau Müsse, sowie deren \ sechs Kinder, welche anwesend waren, erlitten schwere Verletzungen. Drei der Kinder wurden teilweise verstümmelt und schweben in Lebensgefahr.
* Aachen, 2. Nov. In dem benachbarten Vaels kam es in dor dcacht zum Sonntag zwischen holländischen Gren^J beamten und die Grenze überschreitenden Schmugglern zu einem förmlichen Kampf. Ein Schmuggler wurde Erschossen und drei verwundet und sestgenommeu. Ein Grenzbeamter wurde verletzt.
* Halle a. d. S, 2. sJtoö. Gestern abend wurde der Stadto. Pjaul von einem Straß enbahnwagen üb erfahr en. Er erlitt einen schweren Schädelbruch, an dessen Folgen er, wie die Saalezeitung meldet, heute vormitrag v e r st o r b e n ist.
* Helmstedt, 2. Nov. In Brechdors bei Versfelde erschoß der Zimntergeselle Märtens ein 17iahries Mädchen. Er Handelle an der VeruuMckten im Scherz. Der Täter erhängte sich r I
* Breslau, 2. Nov. Heute wurde dre 34 Jahre alle unter sittetrpolizeilicher Kontrolle stehende AgatheWein- land in ihrer Wohnung tot, anscheinenderdrosselt, aufgesunden. Der Dwrd ist in der letzten Nacht verübt worden. Der Vtörder ift noch nicht ergriffen.
* Madrid, 2. Nov. Einem reichert cvrurldbesitzer aus Granada wurde bei ber Fahrt aus ber Mabrider Straßenbahn jein Portefeuille mit 1617 156 Pesetas ge-
Rom, 2. Nov. Einer Mättermeldung zufolge befand sich unter den Persönlichkeiten, welche sich auf dte Nachricht von dem Feuer im Vatikan dorthin begaben, auch der llnterstaatSjekretär des Ministeriums der osfentltcuen Arbeiten, Niccolini Die Beamten des Vatikans fprachen den italienischen Behörden chrerl lebhaften Dank aus für ihr bekundetes Interesse und für die Hilfe der Feuerwehr. I Der anaerichtete Schaden dürfte bettächtllcb. fern, doch bestätigt es sich, daß weder Schriftstücke noch Kunstwute verloren sind. Die Matter heben hervor, daß der Vatr- »an die Hilfe der Regierung beim Löschen des gestrigen Brandes in Anspruchs nahm. Die Beamren der itaXtenv» icbeo Behörden, sowie die Ängeftellten des Vatikans und des tSicherhellsdienstes, die Schweizer- und Muuizipälgarden «inaen, wie betont wird, gemeinsam an die Lüschinngsarber- reru Die italienischen Beamten wurden sehr herzlich anf- aenomnien. Die Matter bemerken weiter wie wichtig es war die im Vatikan befindlichen unvergleichlichen historischen und künstterischen Schätze zu retten. Verbrannt ist lin Kodex Marcellianus, ein sehr altes PA^hrus, sonne einige Inkunabeln und alte Kustfersttche. ®ie Awbiuia' fugt hüizu, es scheine ausgeschloisen, daß der Brand urut- wittia angelegt worden sei. Der püststliche Würdenträger Puscinelli begab sich auf das Lapitol, um dem Bürgeri- nieister den Dank des Papstes auszusprechen. _
» r-uzern, Nov. Das Befinden der Gräfin Lon Y a y b e s s e r t sich weiter. Die Psychische Depression
KeW des Malers Mawol hat sich infolge großer Nollage mit ^^ngas ver gi f t et W *Ploskuu, 2. 9wv. Vergangene Nacht find bei einem ^civsbrunde vier Perionen einer n m i lt e umgetommen. Das Feuer hatte Mell beibe Treppen erfaßt Den erwach enden ^wohnM d^ oberen Gw■ -
_ . , o cT>«r cs\ p m e i n b e d o r ft e B r <2 c m r a u»
Dam.-rau^ im Äreije Jwtow wurde wegen Wahlfälschung,
Es stellt sich
Preis in Hamburg, Mk.
Newyork: Petrol, in Tanks, Els.
erwiRL. cuvuu.n-nvvu I „ Standard white, Ets.
wertes blieb nur der Ausweg durch das ^ust^ iwri^ oil Eich: Eredit balances, Ets.
den die Mutter und zwei ininderrahrige Tochter w°h^ Märkte,
ten. Sie langten zerschmettert unten an. ^r Vater
. .T . 0 s-rpi rn-pitprp-n ti'inhmt in
und Kränze, die von nah und fern gesandt en. Ununterbrochen laufen aus aller Herren Länder telegrcchhrsche Beileidskundgedungen ein. Die große Feiert.ichkett, welche von der Stadt Eharlottenburg in der K aiser Wilhelm-Gedächtniskirche für den BerstorbenQt veranstaltet wird, ist auf Donnerstag nuttag^seftgesetzt worden. Wegen der zu erwartenden großen Teilnahme ist der Eintritt zu dem feierlichen Art nur gegen starten gestattet. Demselben wird eine Privat-Trauerfeier in dem ?>ause des verstorbenen Gelehrten vorangehen, an der nur Familienmitglieder eine kleine Schar intimer Freunde Mommsens teilnehmen werden. Die Beteiligung an den Beisetzungs-Feierlichkeiten wird außerordentlich groß sein. ! Falls die Wiesbadener Disposiiionen es gestatten, wird das Kaiserpaar der Feier beiwohnen. Eine ganze Reihe ausländischer Deputationen, die Vertreter aller deut- ichen Universitäten und Repräsentanten einer großen Anzahl von sonstigen wissenschaftlichen Korporationen haben sich telegraphisch zur Teilnahme angemeldet. Die gesamte deutsche Studentenschaft wird durch Chargierte vertreten sein. Die Witwe Mommsens die schon seit längerer Zeit schwer leidend ist, wird nur an der privaten Feierlichkeit im Trauerhause telluehmeu.
Pola, 3. Nov. Im Zusammenhänge mit tn Frankreich ausgetretenen Störungen der Telegraphenleitungen wurde eine äußerst seltene Natur-Er>- scheinung auf dem hiesigen Observatorium der ostretchi- men Kriegsmarine beobachtet Es wurde ein sogenannter magnetischer Sturm von außerordenlltcher Stärke requiriert. Ob diese Erscheinung, tote angenommen wird, von einem Nordlicht begleitet war, konnte wegen des regnerischen Wetters nicht festgestelll werden
Sim la, 3. Nov. Ein E r d b e b e n zerswrte die Stadt schitz in Persien 350 Personen sollen umge- m e n sein Die Russen sandten Aerzte zu Hilseleist-
ZMdel und Verkehr. Uolkswittschast
Berliner Börse vom 2.^November 1903.
(Mitgeteilt von der Bant für Handel und Jndustrre, Greßen.) Privat-Diskont 3 8L Prozent.
Anfangs- u.
213.25
222.10
145.90
191.75
Kie Lust ist küyl und es dunkelt • und mit der schönen Jahreszeit ist's vorbei. Da heißt's benn, auf der Hut fern und Erkättungserschernungen gleich von An- ® fang an bekämpfen, damit nicht ernste Erkrankungen daraus • entstehen. Fay s ächte Sodeuer Miueralpastrlle« leisten dabei erfahrungsgemäß ausgezeichnete Dienste, sie Und habet 0 billig, in der Amoeiidung angenehm und sie üben-neben der {wohltätigen Wirkung auf die Rachenschleimhaute unb bie ~un= gen auch den günftigiten Emflutz auf den Magen aus. Preis 85 Pfg. per Schachtel, überall erhältlich. byil
Stettt/ rnttattlllt wo "d^s' Kaif--paar bettmvttich zürn RLLau7^^m"nschrfs-s „P-usten" » W mcilte Der Restaurateur AppUlauli hatte beim jungfnu K^gsschwßendeTRLuterVSchützenoere^ns der Bürger" bro be ien ediuß für den Kaiser abgegeben, worauf >rch L Kaiser b»L «kiärie, die rhm^von au3 <
tragene Würde eines Schützenwnrg- nnttr Leriewun^ae^ übttujen Medaille anzuneymen. Ä« Verein u7tt
paares in Stettin yatte nun bt s°mer F-atzne
nommen, um dem Äaqe. pga«« vcacvdem ber
Ehre Dank und tzuldigun« darMbEgcn. Nachdem
gut gemacht!"
Wetterbericht vom 2. November.
Verlauf der Witterung von Sonntag bis Montag.
Das östliche Hoch hat sich nordwestwärts bis Skandinavien ausqebreitet. Es lagert mit fernem Kerne über der C|l|ee, sodax in ganz üesjen nördliche und nordöstliche Wmde emgetreten smd Eni flaches Tief zieht im Nordweften vorüber. Bei dieser Druck- verteilunq ist das Wetter nn Osten Hessens teils heiter, teilt, wolkig im Westen aber meist trüb, nur hie und da lallt ganz unbiLeulendei Regen. Die srachmitlagstemperaturen liegen ,ur die Jahreszer
die er als Wahlvorsteher bei der Reichstagsstichwahl vorgenommen
hat, zu sechs Wochen Gefängnis r---
Otto und Schliep erhielten je einen Monat Gefängnis.
aus der Verhandlung ergab, hatten die Angeklagten, um die be- v. jwv. — -7 -- .
reits sertiggestellte Liste nicht ändern zu müffen, ein geschlossenes Myutrnsens sammeln sich die öostbarsteu Blumenspenoe« Kuvert geöffnet und den darin entfallenen anttsemitgchen - - - - - v c—
Stimmzettel durch einen auf einen polnischen Kandidaten lauten-
Bei sämtlichen Angeklagten wird je ein Monat Untersuchungshaft in Abzug gebracht und die Ausstoßung aus dem Heere ausgesprochen. Das Oberkriegsgericht hat angenommen, daß die drei Angeklagten sich zujammengerottet haben, um mit vereinten Kräften gegen Vorgesetzte Tätlichkeiten zu verüben, und hat ferner angenommen, daß am 30. August, am folgenden Tage, Keinarth und Femauer sich verabredet hatten, zu einem Aufruhr gegen einen Vorgesetzten in fortgesetzter Tat. Es kam weniger darauf an, wer der Betreffende war. Der Tatbestand der Zusammenrottung war gegeben m demselben Augenblicke, als Feinauer sich bei Keinarth eingesunden hatte. ^ur j y _ <r_l.— _ _ ,
Das Militärstrafgesetzbuch habe strenge Strafen angedroht gegen fommen sein. Die Russen fani Vergehen, welche geeignet sind, die festeste stutze der Armee, die Disziplin, zu untergraben. Wenn solche Uebelstande üblich wurden, | ____—
so ist im Mannöver kein Vorgesetzter seiner körperlichen Integrität sicher. Es ist hier mit strengen Strafen vorzugehem Das Ober-, ,
kriegsgericht habe nicht verkannt, daß die Angeklagten der Trag- » /, /o Reichsanleihe . weite ihrer Handlungen nicht bewußt gewesen seien, es durfte auch »/.. d®* • '
nicht übersehen werden, daß sie ohne jedes Motiv dre Handlungen 6 /, /o uonsots . - - I unternommen hätten. Sie sind bereits vorbestraft durch das Urteil »/, eines Kriegsgerichts wegen Körperverletzung, welche Strafe m die » «/° Hesse . . . heute ausgesprochene mit eingeschlossen ist. IMesterJTotdrenV
Metz, 2. Nov. Leutnant Bil e vom TrambakmlWn .
Nr. 16 m ßorbach wird sich am 9. d. Mts. vor dem K r i e g s - 0°5t°rr. 8>lb°rr°°t° 100.90
q e 11 cf) t ber 83. Division wegen (einer Broschüre „Aus einer 6°>ä
kleinen Garnison- zu verantworten haben. S8on ber ur-Stäben Kent« . fprüngüch aus Verletzung des Dienstgeheimnisses und Seleibigung *
von Vorgesetzten lautenden Anklage hat man den ersten Punkt •' / '
fallen lassen, der Verfaffer wird nur wegen Beleidigung zur Der- 1<6 .
antwortung gezogen werden. Bilse tritt den Beweis der Wahrheit *MÖnnnol ähL 44 00
an und hat aus seinem Garnisonsorte eine große Zahl von Zeugen f 0o/Gneoa^r^o?^^H^ TTaa wd^> lassen, die größtenteils den ersten gesellschastüchen Urei.en a^sere Argentmer 41.40 angehörem Da sich die Anklage wohl hauptsächlich gegen die zahlreichen galanten Abenteuer, die in dem Roman verhandelt werden, richten wird, so wird wohl die Oe f f en t l i ch k e rt ber der Ver- I Handlung ausgeschlossen werden. er kürzlich in „ das I Bezirksgefängnis, also nicht, wie gemeldet, in Festungshaft, über- geführte frühere Oberleutnant Rüger, der seinerzeit m Mörchingen den Hauptmann Adams e r s ch o ß, der semen Bruder tätlich beleidigt hatte, wird auf dem Bureau mit schriftlichen Arbeiten beschäftigt.


