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Volttische Tagesschau.
DaS lenkbare Luftschiff in Frankreich.
General Andre.
Die beiden genannten Offiziere fanden sich denn bereits auch am Tonnerstag in Nenilly ein, wo Santos Dumont seine verschiedenen Luftschiffe untergebracht hat, von denen namentliche der „Santos Dumont Nr. 10" und oessen Motor von 60 die Ausmerksanrkeit der Offiziere errege. Diese schienen ganz begeistert von den ersten Versuchen, und gedenken bereits demnächst ein praktisches Experiment vorzunehmen, das darin bestände, in einem Tage von Paris nach! Nancy oder Belfort zu gelangen. Santos Dumont soll7 früh morgens Paris mit der Eisenbahn verlassen, sein Luftschiff und das gesamte Material sowie das zur Bedienung notwendige Personal in besonderen Waggons mitnehmen und in einer kurzen Distanz vor der zu erreichenden Stadt aussteigen und von dort mit dem Ballon sein Ziel erreichen. Santos Dumont erklärt^ daß er nur zwei Stunden braucht, um sein Luftschiff in Äand zu setzen.
Nr. 179
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Rotationsdruck u. Verlag der Brühl'fchen Untv*L^Buch-u.Stein- (Pietsch Eichen)
Kie ungarische ZSestechuugsaffäre.
Die Haltung Szaparys in der Nacht von Freitag auf Samätag vor der Parlaments-Kommission war jammer. I voll. Man hatte Mitleid mit dieser zusammengebrochenen Gestalt, die M, von raffinierten Schtrnndlern hatte übertölpeln lassen, und Geld hergab, mit welchem der Haupt- Faiseur einfach durchbrannte, nachdem er seine dringerchsteri Schulden bezahlt hatte, um vor Polizei-Bersorgmig sicher zu fein. Eine besondere politische Bedeutung hat dre Affäre I keineswegs. Zweifellos gewinnt aber die Obstruktion hier- aus neue Nahrung und dies verschlechtert für den Augen- l blick die politische Lage. ~ -
In der Vormittagssitzung am Samstag der zur Aufklärung der Vestechungsangelegenheit eingesetzten pnrlw- mentarischen Untersuchnngskommispon erklärte ^wr Äb^- ■ ordnete Olav, er besitze Kenntms von mehreren Bestech- i unasversuchen, die er dem JmmunitätsaussclMß anmelden I werde. Die weitere Zeugenvernehmung ^gab, daß Graf I Szapary auch mit Sozialisten verhandelt habe, um sie | zum Aufgeben des Kampfes gegen das _ gegenwärtige Re- I gime zu veranlassen. In oer Abendsrtzung teilte der I Abgeordnete Weszy mit, daß man ihm indirekt durch, den I Obergespan in Hagara, Grasen Teleki, den Schwier des I Ministerpräsidenten, verführerische Angebote gemacht habe, I )ic er jedoch zurückgewiesen habe. Darauf gibt Seres I an. daß er, Dienes und Singer in einem Zimmer des | 2ationalt'asinos mit dem Grasen Szapary üv-r bie Be- I ü echungsangelegenheit verhandelt haben. Jnr Nebenzrm-j
mer jri der Ministerpräsident anwesend gewesen. Teleki sagt aus, von der ganzen Sache nichts zu wissen. Der Abgeordnete Bela Kubik meldete gegen den Minister für Kroatien, Domasitsch, den In ko mpa tibilität s fa ll an, toei: der Minister anläßlich seiner Ernennung sich nicht einer Neuwahl als Abgeordneter unterzog. Infolgedessen gab Tomasitsch gestern seine Entlassung als Minister, um die Inkompatibilität gegenstandslos zu machen. — Ministerpräsident Khuen Hedervary wird in der Sitzung der Untersuchungs-Kommission am Montag die ehrenwörtliche Erklärung abgeben, daß er der Bestechungsafsäre völlig fern steht. — sstunmehr hat auch, Gras'Szapary die Betrugs- Anzeige gegen den Redakteur Dienes erstattet. — Gra' Szaparv hat Budapest verlassen. Er will eine Reise um die Welt antreten. — Sonntag nachmittag veranstalteten die Sozialdemokraten einen imposanten Demonstrationsumzug, an welchem etwa 20 000 Personen, darunter viel bürgerliches Element, teilnahmen. In einer darau ; stattgehadten Versammlung wurde eine Resolution gegen den Grasen Khuen beschlossen, welche allen oppositionellen Abgeordneten mit dem Ersuchen zugesandt wird, den Kampf sortzusetzen, damit endlich die notwendige Par- lamentsresorm herbeigesührt werde.
Aie Wahl des «even Yapstes.
Am Samstag früh 8 Uhr begaben sich die Kardinüle in die Paulinische Kapelle und nahmen alsdann das Abendmahl ein. Den Kranken wurde es in chrer Wohnung gegeben. Hierauf folgte Frühstück und gegen 10 Uhr gingen sie einzeln und paarweise in die sixtinische Kapelle. Es folgte die Wahl derer, welche die Stimmen der kranken Kardinale ijt deren Wohnung abholen müssen. Jeder Kardinal, der in die Urne sein Beto legt, spricht eine Formel, die auf deutsch lautet: Ich schwöre, bei dem Herrn, der mich dereinst richten wird, daß ich den wählen werde, den ich nach Gottes Willen als den Würdigsten wählen zu müssen glaube. — Unter den Gesellschaftern der Kardinäle befinden sich mehrere Gelehrte. Kardinal Kopp hat als Konllavisten den Kunsthistoriker Steinmann, Kardinal Fischer den Historiker Jansen bei sich. — Sonntag hatten schon von der frühesten Morgenstunde sich eine zahlreiche Menschenmenge auf dem Peters- platze angesammelt, die trotz der großen Hitze die Sfumata erwartete. Diese erschien um 11 Uhr 20 Min., innerhalb 6 Minuten zweimal hintereinander, was darauf schließen läßt, daß eine Acceßwahl stattfand, und zuerst die Zettel der ersten Abstimmung und dann die der Acceßwahl verbrannt wurden. Als die Sfumata vorüber war, begab sich eine zahlreiche Menschenmenge in die Peterskirche, um zu beten. Bon der außerhalb des Konllaves befindlichen Loge über der Bronzetür des Vatikans aus betrachteten viele Prälaten und Angehörige der Nobelgarde das belebte Bild, das der Petersplatz gewährte. Vormittags zelebrierte Msgr. Lazzareschi aut Hauptaltar der Peterskirche die Messe, der it-a . alle katholischen Vereine und Schulen beiwohnten. Nach der Messe zogen alle Anwesenden in Prozession am Grabe des Papstes vorüber. Aus dem Petersplatze herrscht lebhaftes Treiben. Die „Voce della Verita" meldet, daß schon bedeutende Spenden für das Denkmal Leo XIII. eingegangen seien. Von 5 Uhr an ist der Petersplatz außerordentlich belebt. Die Menge wuchs so stark an, daß die militärische Absperrung verstärkt und auch aus den Platz vor der Kirche ausgedehnt wurde; doch wird das Pubttkum in der Peterskirche, deren sämtliche Türen geöffnet sind, zugelassen. Um 6 Uhr 40 Min. stieg die vierte Sfumata vom Dache der Sixtinischen Kapelle auf; die Menge wartet noch auf dem Petersplatze. Ms kurz nach 6 Uhr aus dem Kamin der sixtinischen Kapelle Rauch aufstieg, und' zufällig wegen des Peterssestes die Glocken läureten, glaubte man, der Papst sei bereits gewählt, aber bald merkte man, daß man sich getäuscht hatte. Aus dem abermaligen negativen Resultat zieht man den Schluß, daß im Konklave scharfe Gegensätze bestehen. Man bezweifeü sogar, ob heute oder morgen eine Wahl $u stände kommt. Gerüchtweise verlautet, Rarnpolla habe bei der ersten Abstimmung 20 Stimmen erhalten und auch der Nachmittags-Wahlgang habe ein ähnliches Resultat gehabt. Vielfach spricht man davon, die Kc.rdinäle würden sich aus den von Gibbon vorgeschlagenen K-mpromiß-Kandidaten Martinelli einigen. Die Spannung bet Menge ist sehr groß. Auf dem Petersplatz sah man alle Stände vertreten, vom Bettler bis zum vornehmen Nobile.
Nach den Meldungen aus dem Vatikan hat di Pietto das Konklave beschworen, ihn nichl zu wählen, da er zu alt und kränklich sei. Rampolla hat sich neuerdings für Martinelli oder' Sarto erklärt. — Die Ueberwachung des Konllaves ist so streng, daß selbst Hühner und Fische geöffnet werden, bevor sie hineingebracht werden dürfen. Nur die an Oreglia gerichteten Postsendungen werden keinerlei Prüfung unterworfen. — Me Sonntagswahlen verliefen also ergebnislos. Die Menge aus dem Petersplatze verlies sich abends erst nach 8 Uhr. lieber das Ergebnis der heutigen Abstimmung glaubt das „Giornale d'Jtaliä" melden zu können, daß vornehmlich Rampolla und Vannutelli, in der Nachmittagsabstimmung auch di Pietro und Capecelatro, viel Sttmmen erhielten. „Italic" sagt, die Rampollapartei hätte die Oberhand zu Gunsten di Pietros. „Giornale d'Jtalie" meldet, es wären Versuche, aus dem Konklave mit der Außenwelt in Verbindung zu treten, beobachwt worden, die Oreglia zu einer Verschärfung der Ueberwachf ungsmaßnahmen veranlaßten.
kühne brasilianisckie Lustschifser Santos Dumont erschien während der großen Truppenschau des Nationalfestes vom 14. Juli urplötzlich aus dem Manöverfelde von Longchamps mit seinem lenkbaren Luftschisfe und erregte die Bewunderung aller Zuschauer. Nach der Truppenschau richtete Herr Santos Dumont ein Schreiben an den Kriegsminister, General Andrs, um ihm mitzuteilen, daß er sich Frankreich im Falle eines Krieges mit irgend einem Staate, ausgenommen mit Brasilien (der Heimat des Luft- schifsers) zur Verfügung stelle. General Andre antwortete darauf mit nachstehendem Schreiben:
Mein Herr! Im Verlaufe der Truppenschau vom 14. Juli hatte ich. die Leichtigkeit und Sicherheit bemerkt und bewundert, mit der der von ihnen gelentte Ballon sich bewegte. Es war unmöglich, die Fortschritte zu übersehen, mit denen Sie die Lnstschiffahrt ausgestattet haben. Es scheint, daß diese dank Ihnen nunmehr praktischen Anwendungen, namentlich vom militärischen Gesichtspnntte aus, dienen soll. Ich erachte, daß sie diesbezüglich sehr ernste Dienste in Kriegszeiten leisten kann. Ich bin daher glücklich das Anerbieten anzunehmen, das Sie mir machen, un Noftalle Ihre Luftflottille zur Verfügung der Negierung der Republik zu stellen, und danke Ihnen in deren Namen sür Ihr liebenswürdiges Anerbieten, das von Ihren lebhaften Sympathieen für Frankreich zeugt. Ich habe den Herrn Dataillonschef Hirschauer, Kommandierenden des Lustschisferbataillons beim ersten Genieregiment, bezeichnet, der im Einvernehmen mit Ihnen die zu ttessen- den Maßregeln prüfen wird, damit Sie die Absichten, die Sie mir bekundet, durchführen können. Der Herr'Oberstleutnant Vourdeaux, Sous-Ehef nieines Kabinetts, wird sich übrigens jenem höheren Offizier anschließen, um mich persönlich über die Resultate Ihrer Arbeiten auf dem laufenden zu erhalten. Empfangen Sie, usw. . . .
Deutsches Keich.
Dron theim,2. Aug. Der Kais er besichtigte gestern vormittag die Renovierungsarbeiten im hiesigen Dom und begab sich blurauf zum deutschen Konsul I e n s s e n, bei dem er das Frühstück einwahin. Heute vormittag wurde ein Gottesdienst an Bord der ,^tz-ohenzollern" ab gehalten. Das Wetter ist seit gestern kühl und regnerisch.
Berlin, 2. Aug. Der „Norddeutschen Mlgemeinen Zeitung" zufolge ist die von einem englischen Blatte vev- brettete Nachzucht, der deutsch eKaiser habe wegen eines im Herbst England ab zu stattenden Besuches an den König von England geschrieben, erfunden.
— diach einer Mener Meldung des „Berl. Tgbl." dürste der Besuch König Eduards in Wien mit der Anwesenheit Kaiser Wilhelms daselbst zusammenttesfen.
— Anläßlich des morgigen ö0jährigen Regier- un gsjubiläüms des Herzogs von Altenburg chreibt die „Nordd. Allg. Ztg.": Allezeit für das Wohlergehen seiner Untertanen besorgt, hat Herzog Ernst sich im Lause feiner langen und gesegneten Regierung auch stetts als ein echt deutscher nattonalgesinnter Fürst erwiesen. Mit einem Lgnde bringt daher das ganze Reich seine Glückwünsche zu dem seltenen Ehrentage dar
Ausland.
Cowes, 2. Aug. Der König und die Königin sind nachmittags, von Queenstown kommend, hier eingetroffen.
Wien, 2. Aug. Der König von Rumänien, der aus seiner Steife nach Gastein am 8. August hier eintrifft, wird vom 9. bis 10. August zum Besuch des Kaisers Franz Josef in Ischl weilen und am 11. August Weiterreisen.
Paris, 1. Aug. Das Parlament wird erst nach dem Besuche des Königs Viktor Emanuel, und zwar am 15. Oktober, einberufen werden.
— Der Chefdes französischen General stab s, General Pendezeck begiebt sich einer Einladung des Zaren folgend in den nächsten Tagen nach Rußland, um den großen russischen Manövern beizuwohnen. Der General wird dem Zaren aus dessen Wunsch ein Mbum überreichen, worin sich 60 photographische Porträts französischer Generäle sowie Stahlstiche und Zeichnungen, Episoden aus dem Krimkriege darstellend, befinden. Das Album soll dem Museum in Sebastopol einverleibt werden.
— Vor dem Denkmale Etienne Doleti veranstalteten die Freidenkervereine heute nachmittag eine Kundgebung. Sie versammelten sich vor dem Stadt- Hause und zogen, die internationale Hymne singend und unter Schmährusen aus die Geistlichkeit, nach dem Maubert- platze. Die Polizei hat umfassende Vorkehrungen zur Aufrechterhaltung der Ordnung getroffen. Aus dem ganzen Wege haben sich zahlreiche Zuschauer ang-csammelt, doch hat sich kein Zwisll),ensall ereignet An die Kundgebungen schlossen sich zwei öffentliche Versammlungen an, in denen sozialistische Redner die Trennung von Staat und Kirche forderten. Nach Schluß der Versammlung kam es zu einigen Stockschlägereien zwischen Freidenkern und ihren Gegnern, jedoch zu keiner ernsteren Ruhestörung.
Bordeaux, 2. Aug. Hier fand gestern abend in der Alhambra ein großes sozialdemokratisches Meeting statt. Die Abgeordneten Dejeante, Constans und Jules Guesde hielten Reden. Letzterer ezttwars ein Bild des revolutionären Sozialismus und forderte das Proletariat auf, sich von der Ausbeutung seitens der Kapitalisten zu befreien. Am Schluß seiner Rede richtete er heftige Vorwürfe gegen diejenigen Sozialdemokraten, welche sich kompromittiert hätten, indem sie einen Minister posten angenommen hätten oder einen Vicepräsidentensitz in der Kammer angenommen haben. Dieser letzte Teil der Rede wurde durch laute Kundgebungen begleitet. Die Anwesenden brachten Hochrufe auf Jaures und Millerand, welche mit dieser Anspielung gemeint waren, aus. Andere brachten Hochrufe auf Guesde aus. Die Ruhe konnte erst nach geraumer Zeit wieder hergestellt werden.
Tanger, 2. Aug. Den hiesigen marokkanischen Behörden ist die amttiche Nachricht zugegangen, daß der Prätendent in einem Gefecht schwer verwundet worden und infolgedessen gestorben sei. — Unruhen an der: marokkanischen Grenze dauern an. Wie es heißt, ist eine Mobilmachüngsordre bereits in Constantine eingetroffen und ein Teil der dortigen Garnison soll Befehl erhalten haben, nach der Grenze abzugehen.
Petersburg, 2. Aug. Der Kaiser genehmigte den Vorschlag, eine besondere Kommission einzusetzen, die den Klein kr edi t organisieren soll, um damit den Bedürfnissen der Landwirtschaft Rechnung zu tragen. Der Finanzminister wird gleichzeitig ermächtigt, zu diesem Zweck für das nächste Jahr einen Kredit in Höhe von zwei Millionen Rubel zu beantragen. Es sind für die landwirtschaftliche Bevölkerung kommunale Spar- und Vorschuß- kassen in Aussicht genommen.
Madrid, 2. Aug. Ter König wird, nachdem er die von ihm noch nicht besuchten Gegenden Spaniens bereist hat, möglicherweise nach dem Auslande reisen, um einigen fremden Souveränen Besuche abzustatten.
Washington, 2. Aug. Die Re gierun gsein^ nahmen betrugen im Juli 48 611576 Dollars, die Ausgaben 56 490000 Dollars. Die Staatsschuld ^rahm um 5 011671 Dollars zu. Der Barbestand des Schatzes bettäat Dollars 1366194 228.
Aus Stadl Uttö Land.
Gießen, 3. August 1903.
L. U. Promo tion en. Im Monat Juli 1903 wurden an der Landes-Universität promoviert: Zum Dr. theol. honoris causa: Konrad Ludwig Fro hnhäuser, Stadtpfarrer in Mainz; zum Lic. theol. honoris causa: Peter Grünewald, Stadtpfarrer in Mainz; zum Dr. med.: Otto Wirth, approbierter Arzt aus Neunkirchen, Joseph Borgard, approbierter Arzt aus Schmallenberg, Hermann Wantia, approbierter Arzt aus Gescher; zum Dr. phil.: Wilhelm Kirsch, Gand, ehern, aus Poulheim, Frederic William Rixon, Gand ehern, aus Heywood, Heinrich Wagner, Lehramtsassessor aus Gießen, Otto Reinecke, Gymnasialoberlehrer in Stendal, Peter Rixiu s, Gand. phil. et hist, aus Bingen. — Zum 50jährigen Doktorju- biläum wurde erneut das Diplom als Doktor der Medi- j,in dem Geheimen Medizinalrat Dr. Georg Ludwig in Heppenheim a. B.; das Diplom als Doktor der Philo- ophie dem Fabrikdirektor Dr. Karl Wilkens in Dresden und dem Dr. Emil Neubürger in Frankfurt a. M
** Unfere Garnison geht am 18. August auf drei Wochen nach dem Truppenübungsplatz bei Griesheim, um, wie man hört, von dort aus ins Nlanövergeläude abzurücken. — Am Sonntag, den 9. d. Mts., geht das Regiment per Eisenbahn nach Mainz, um an der am 10. d. Mts. bar*
Erstes Matt. ISS. Jahrgang Montag 3.August 1903
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Gietzener Anzeiger
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Amts- und Mzcigeblatl für den Kreis Sichen WA
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