der
und
mit
Schlußkurse.
u.
4^5% Oesterr. 8ilberrente 100.30
4% Ungar. Goldrente,
-Anl.
dies-
Tendenz: abgeschwächt.
41/, % äussere Argentiner
Gießen
und 3
S\
208.30
210.60
136.75
172.75
179.37
101.65
103.60
49.90
31.30
3410
131.60
44.90
Oest. Kredit. Deutsche Bank Darmstädter Bank Bochumer Guß . Harpener Bergbau
4°/o Italien. Rente 4V,56 Portugiesen 3% Portugiesen. .
1% C. Türken . Türkenlose . . .
4% Grieoh. Monopol
Anfangs- 208.50 210.65 136.60 172.75
. 102.20
. 91.70
. 102.00
. 91.75
. 100.95
. 100.00
3% Mexikaner . . iVi'Vo Chinesen . . Electric, bchuckert . Nordd. Lloyd . .
Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandit. Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn . Lombarden . « . Gotthardbahn . . . Laurahütte .... Bochum . . « . . Harpener ....
3l/t% 3% 3V,°/o 3°/o SWo
munion.
, um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vormittags um 9 % Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 21/, Uhr: Christenlehre; darauf Andacht Segen.
Hauer Emil Uter, dessen Leiche am 23. Juni d. I. in Frankfurt aus dem Main gelandet wurde, ermordet und beraubt zu haben.
• Duellierende Präparanden. Aus Fischbach am Inn wird einem Münchener Blatte berichtet: Schüler des 3. Präparandenkurses in Rosenheim haben sich wegen eines gememsam geliebten Mädchens in einem Walde hier geschossen, wobei einer der Duellanten unter der Herzgegend so schwer verletzt wurde, daß er in die Klinik nach München verbracht werden mußte.
Fahrochsen und etwa 200—260 Kälber vorhanden. Für Milchvieh war unsere alte Kundschaft gekommen, während für Fettvieh starker Begehr von Käufern aus den Badeorten und auch aus Frankfurt a. 'M. und Mainz war. Der Vormarkt in Milchkühen war besonders in schwarzbunter Waare bei guten Preisen sehr gut,, wie Liberhaupt der Handel in frischmelkenden und tragenden Kühen bei der guten Futterkonjunktur nichts zu wünschen übrig ließ. Das Geschäft in Fettvieh war wie schon bei den letzten Märkten sehr flott, wenn auch die Preise des letzten Marktes zu drücken versucht wurden. Der Kälbermarkt war nur ein mittelmäßiger, obschon unsere heimischen Metzger bei den nicht sehr bohen Preisen lebhaft in den Handel eingriffen und dadurch ein Sinken der Preise für gutes Vieh hintanhieltem Der Vorrat in Ochsen wurde ebenfalls gut und schnell abgesetzt; er wäre zu klein gewesen, wenn fremde Reflektanten dafür am Markt gewesen wären, doch konnten die Provinz und die umliegendeir preußischen Gebietsteile den Markt aufnehmen, sodaß das vorhandene Vieh aller Gattungen schlank geräumt wurde. Die erzielten Preise stellten sich für Kühe frischmelkend und tragend per Stück L Sorte 425—475 Mk. (einzelne chwere Tiere bis 500 Mk.',, 2. Sorte 360—400 Mk., 3. Sorte 275 bis 340 Mk., ältere Abmelkkühe 180—250 Mk. Es wurde gehandelt per Ztr. Schlachtgewicht, fette Rinder 1. Qual. 68—70 Mk, 2. Qual. 63—65 Mk.; fette Kühe 1. Qual. 60—62 Mk., 2. Qual. 55 bis 58 Mk.; Kalber 1. Qual, (über 50 Pfund wiegend) 65—70 Mk., 2. Qual, (zwischen 40—50 Pfund schwer- 58—62 Alk., 3. Qual, i leichtere Tiere) 52—55 Mk. Gangvleh ging mit 7—900 Mk. per Paar, je nach Güte, ab. Nächste Markttage 21. und 22. Juli, am zweiten Tage auch Krämermarkl.
Krleskaften Oft Keöaittwii.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
Zur Nachahmung. (Aufgelöste Kriegervereine). Sie lesen wohl nicht unsere ständige Rubrik „Deutsches Reich" ? Wir brachten diese Meldung gestern bereits.
^Uiuiir Mewuiigeu.
Originaldrnhtmeldungeu des Gießener Anzeigers.
Berlin, 3. Juli. Zu der Angelegenheit des Pr e s s e- klubs und der Po mm er scheu Hy p o th e ken b an erhält die „Voss. Ztg." ein Schreiben des Kommerzienrats Goldberger, in welchem er sagt, daß zur Heranziehung zu Spenden für die Einrichtung des Presseklubs aus Ro- meick selbst hingewiesen wurde, da er em wohlhabender, angesehener Mann und außerdem Mitglied des Vereins ,-Berliner Presse" war. Romeick erklärte sich bereit, die fehlenden 15 000 Mk. und die Kosten eines Fahrstuhls in
Markusgemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Vormittags 11^4 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde.
Pfarrer Schlosser.
In der Johauuestirche.
Vormittags 8 Uhr: PsarrassisteM Vogt.
Vormittags 9ty Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und die Johannes- gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinbe. Pfarrer Dr. Naumann.
Sonntag abend 8 Uhr: Versammlung und Bibelbcsprechung im Konftrmandensaale der Johanneskirche.
Katholische Gemeinde.
Samstag, den 4. I u l i 1903.
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag, den 5. Juli.
5. Sonntag nach Pfingsten.
Vormittags von 6 7i Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.
, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kom-
Gießen, 3. Juli. Vieh Marktbericht. Auf dem — wöchigen Viehmarkt waren 1150 Stück Milchkühe und Fettvieh, 60
Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Berliner Börse vom 2 Juli 1903.
(Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gießen.)
Nachdem das Geschäft während der vergangenen Tage sich einigermaßen belebt hatte, trat heute wiederum vollständige Ruhe ein. Dre auswärtigen Börsen verkehrten ebenfalls ohne besondere Anregung und konnten mithin auf unseren Markt feinen Einfluß ausüben. Die Tendenz war auf allen Gebieten gut behauptet. Der Kassaindustriemarkt zeigte durchwegs Kursaufbesserungen, besonders für Terramwerte, sowie Aktien der Zement- und Elektrizi- <Lts-Jndustrie.
Prwal-Diskont 3 Prozent.
Gerichtsfaal.
Kiel, 2. Juli. Das Kriegsgericht des 1. Geschwaders in Kiel verurteilte den Leutnant zur See, Pritsch, vom großen Kreuzer Victoria Luise wegen Beleidig u n g U n t e r g e den e r in drei Fällen zu zwei Monaten Gefängnis und Dienst- enttassung.
— Als eine etwas heftige Erinnerung an die Erfüllung häuslicher Pflichten hatte das Berliner Schöffengericht zwei Ohrfeigen angefehen, die der Schankwirt K. zu Weißenfee seiner Ehefrau verabfolgt hatte. K. hatte seine Ehefrau im Verdacht, daß sie einem Nachbarn freundlicher gesinnt war, als erlaubt ist. Eines Vormittags hatte sie sich entfernt, um etwas einzuholen. Sie blieb ihrem Ehemanne auf- fallend lange fort. Er begab sich auf die Suche und traf sie auf der Straße in Uwerhaltung mit dem Freund. Da war es denn, als die beiden Ohrfeigen fielen. Frau K. stellte gegen ihren Ehemann Strafantrag wegen Beleidigung. Das Schöffengericht erkannte aber unter Eingangs erwähnter Begründung auf Freisprechung. Hiermtt war der Staatsanwalt nicht einverstanden. Die Ohrfeigen waren so stark gewesen, daß die Geschlagene zu Boden gefallen war. Eine derartige rohe Behandlung bedürfe der Sühne, er beantrage eine Geldstrafe von 15 Mark. Der Gerichtshof trat dieser Ansicht bei und erhöhte das Strafmaß auf 25 Mark.
— 17 000 Atk. jährliche Rente. Eme lebenslängliche jährliche Rente von 17 000 Mk. fprach das Landgericht zu Frankfurt dem Dr. med. Weißgerber zu Lauterbach in Hessen als Entschädigung für einen erlittenen E i s e n b a h n u n f a l l zu. Am 2L Juni 1897 entgleisten auf der B a h n st r e ck e G r e ß e n - Fulda die zwei letzten Wagen eines Perfonenzugs bei der Station Reusendorf. Dr. Weißgerber erlitt erhebliche Verletzungen, die zur Folge halten, daß er feine Berufstätigkeit aufgeben mußte. Der preußische Eisenbahnfiskus erkannte seine Pflicht zum Schadensersatz an, aber nicht iit der verlangten Höhe. Es kam zum Rechtsstreit. Das Gericht setzte eine so hohe Rente fest, weil der Kläger eine wert ausgedehnte Praxis und besonders einen be- deutenden Ruf als Operateur befaß.
Höhe von 10000 Mk. a.ls Geschenk zu gewähren. Goldberger und Wenzel, die allein mit Romeick verhandelten, nahmen diese Summe aber nicht als Geschenk, sondern als unverzinsliches Darlehen Kur Die ganze Unterhandlung dauerte höchstens 15 Minnten. Namen von Firmen wurden dabei überhaupt nicht erwähnt. Außerdem erklärte Romeick, er lege keinen Wert darauf, daß jein Name über den Kreis der Vorstandsmitglieder hinausdringe. Sein Name wurde nicht einmal allen Klubmitgliedern bekannt.
Hannover, 3. Juli. Tas Oberkriegsgericht des 10. Armee-Korps bestätigte das Urteil gegen den Musketier Jacobowski vom Infanterie-Regiment Nr. 73, der wegen der Ermordung der Wirtschafterin Kohlmeyer zum Tode verurteilt worden ist.
München, 3. Juli. Auf dem heutigen Festmahl des Jngenieurtages kam Prinz Ludwig auf sein Lieblingsthema, die Bedeutung der Wasserstraßen zu sprechen. Er trat lebhaft für die Errichtung einer der Neuzeit entsprechenden Wasserstraße vom Main bis zur Elbe, zum größten Hafen des Kontinents — Hamburg — ein.
Bayreuth, 3. Julr. Die Sozialdemokraten wollen die Wahl des Nationalliberalen Hagen anfechten, weil angeblich die Bauernbündler gekennzeichnete Stimmzettel abgegeben hätten.
London, 2. Juri. (Unterhaus.) Bei Beratung des Marinebudgets bittet Ierburgh um Auskunft bezüglich des neuen russischen Flottenprogramms und gießt der Ansicht Ausdruck, daß die Ausgaben Englands im Hinblick auf dieses Programm nicht groß genug seien. Mehrere andere Redner sprechen von einer Herabminderung der Flotten rüstungen. Der Finanzsekretär der Admiralität, Arnold Forster, lehnt es ab, aus die Frage der allgemeinen Flottenpolitik einzugehen. Mit Hinsicht auf den Schiffsbau der anderen Mächte versichere er, daß die Admiralität wohl unterrichtet darüber sei, welche Fortschritte andere Länder ipr Schiffbau machen. Redner gibt sodann bekannt, daß die Admiralität beschlossen habe, die bestehenden Kontrakte betr. die Subventionierung von Kauf- fahrteidampfern zur Verwendung als Hilfskreuzer nicht zu erneuern; aber es könnten vielleicht Subventionierungen nötig werden zur Erzielung eines sehr hohen Grades der Geschwindigkeit oder sür irgendwelche neue Anforderungen an die Schisse. Hierauf wiro das Marinebudget genehmigt.
London, 3. Juli. Wie die Morgenblätter,berichten, hat Lord Roberts einen Generalbefehl an die englische Armee erlassen, worin er zur Rückgabe der Fa.mil ien-Be- sitztitel, welche den Buren während des Krieges abgenommen worden sind, ernstlich ausfordert.
Genf, 3. Juli. Die seit letzten Montag anläßlich einer Tour aus den MontBlancvermißt.en / deutschen Studenten sind heute früh durch eine der ausgesandten Rettungskolonnen auf dem Gipfel Gonte noch lebend an- getrofsen worden.
P a r i s, 3. Juli. Aus Nuits St. Georges an der fron» zösisch-englischen Küste wird gemeldet: Eine deutsche Abordnung bestehend aus einem General und drei höheren Offizieren in Zivil besuchte die Gräber der deutschen Ges allen en von 1870, deren Denksteine aus Veranlassung der deutschen Regierung mit Erlaubnis der französischen erneuert worden sind.
Kapstadt, 3. Juli. D e w e t unterzog sich gestern einer Operationin Bloemsontein. Es wurden ihm zwei Finger einer Hand abgenommen. Die Operation verlies gut.
1 New York, 3. Juli. Gestern nachmittag betrug die Hitze 39 Grad im Schatten. Mehrere Personen fielen ihr zum Opser.
Sport.
— Das Automobil-Rennen um denGordon-Bennett- Pokal in Irland hat am 2.d. M. stattgefunden. Wie aus London gemeldet wird, sind alle drei englischen Wagen unbrauchbar geworden. Ein Engländer wurde aus dem Wagen gefchleudert und ernstlich verletzll. Jenatzy-Deutfchland erregte Bewunderung. Er fchoß wie ein Meteor an den Posten vorbei und gewann die Wettfahrt. Knyff-Frankreich war Zweiter, Farman- Frankreich Dritter. Knyff und Farmann hatten bis zuletzt um den zweiten Platz gekämpft. Die Engländer hatten längst das Interesse an dieser schon von der zweiten Runde ab rein deutschen Wettfahrt verloren. . t
— Der Herrenreiter OttoSuermond t, der frühere Darmstädter Dragoner, hat am Sonntag, als er mit Rautendelein die große Hannoversche Stepplechase gewann, seinen 500. Sieg im Sattel gefeiert. O. Suermondt gewann sein erstes Rennen 1887 in Stuttgart. Während 17 Jahre hat er in 1452 Rennen mittgeritten ; 500 davon har er gewonnen und 296 mal kam er auf einem Platze ein, er hat also mehr als ein Drittel seiner Rennen gewonnen und war in mehr als der Häfte derselben plaziert — ein Rekord, der wohl seinesgleichen nicht hat.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
In der Stadtkirche.
4. Sonntag nach Trinit atis, den 5. Juli.
Vormtttags 8 Uhr: Pfarrer Scheunemann.
Zugleich Ehristenlehre für die Neukonftrmierten aus Markusgemeinde.
Vormittags 91/* Uhr: Pfarrer Schlosser.
Beichte und heiliges Abendmahl für die Matthäus-
. . 26.60 . . 92.95 . . 93.20 . . 99.75 . . 208.10 . . 186.60 . . 137.00 . . 148.30 . . 154.70 . . 143.30 . . 18.20 189.50
. . 215.50 . . 172.70 . . 178.50
. 179.40 Schluß-Tendenz: befestigt. Märkte.
Israelitische Religionsgemeinde.
Gottesdienst in der Synagoge, Sndanlage.
Samstag, den 4. Juli 1903.
Vorabend 7.45 Uhr. Morgens 8.30 Uhr.
Nachmittags 4 Uhr.
Schrifterkläruug.
Sabbathausgang T3^l^r^
Reichsanleihe do.
Konsole . do. . .
Hessen Oberhessen
Telephonischer Kursbericht.
Frankfurt a. 11., 3. Juli 19U3.
4% Oesterr. Goldrente . . 102.95
—
—----
Course vom
2./7. 1 25./G.
Hinsf. 4
----------I 4
Course vom
2./.7 I 25. 6.
Course uoin
2./7. 1 25./6.
Zinsf.
—
Eonrfe vom
2./7. | 25./6.
Zmöf.
Course vom
2./7. | 25./6.
ZinSf.
Course vom 2>/7. | 2Ö./6.
Staatspapiere. Deutsche.
D. Reichs.-Anl.
Spanier. .
Ung. Goldrente do. Staatsrente desgl. . . .
Ztanderhrl. Anl.
Nordd. Lloyd .
100.—
99.20 4
M eining. Ser. 8
103.30
103.20
4
Warschau Wien
3 Lj 3 3/4
3
102.10
91 80
102.10
91.50
4
4
4
3^
101.75
99.95
91.40
101.90
99.80
91.40
4 3V, 37a
Solms-Brauns.
do.....
Isend.-Birstem.
98*80
100.70
98*10
Dortmunder Hamb.-Amcrik.
Packelfahrt .
101.—
102.90
101.60 3Va 4
102.75
4
do. abg. . Preuß. Boden- Credit . . . Rhein.Hypoth.»
97.70
102,50
97.70
102.30
4
4
stsr.....
do. XI. 1911er
Wladtkaml 95 steuerfr. . .
100*80
99.60
Preuß. ConsolS do.....
10T- 91.70
102*10 91.50
0 i'A
Argent. v. 1887 do. Gold v. 1888 do. äuß. v. 1897 Chile Gold-Anl. Chinesen. . .
86*10
78.20
104*60
100 70
85.90
78 50
Bank Aktien.
Böckum Bergw.
Concordia „
169.-
298.-
169.50
299.25
3‘,
Bank 1907er do.
102.60
98.50
102.60
98.40
iQ CO
Anatolter . .
Salon.-Monast.
103.85
64.50
103.60
64.20
4 3^
4
Badische. . .
do.....
Bayer. St.-Ob!.
105.10
101.60
104.40
104.60
101.50
103.90
v/a
6
5
4. V
104*20 100.90
Reichsbank . . Berliner Hdlsg. Darmstädter Bk.
152.20
137*20
151.05
153.-
135.45
Eschweiler „
Geljilkirch.Brgw
Harpener
224.-
184.10
179.40
232.- 4
178.50
182.20 4
Preuß. Central- Boden . . .
Westdeutsche. .
104 —
102.90
103.80
102.90
Lose in Prozenten.
do.....
101.10
101.10
92.95
92.85
Deutsche Bk. .
211.20
209.30
Hibernia ,
178.70
176.80 3'/z
do.....
98.10
98.10
4
Lad. Thlr. 100
145.90
145.80
4
Hess. St.-Obl. .
104.85
104.70
5
Mexicaner Silb.
Serie 1—4 .
Disconto-Ges. .
187.60
185.40
Laura „
216.10
219.25 4
Preuß. Hypoth.-
100.10
100.—
4
Bayer. Thlr.100
——* . —
161.60
3^
do.....
100.95
101.-
40.85
41.95
Dresdner Bk. .
147.40
146.50
Horder „
116.40
112.25
Akt.-Bk. abg..
3Vi
Gothaer Präm.-
121.75
3
do.....
90.—
90.20
5
Mexikaner v. 99 i)o. Silber
101.40
9tattonal-Bk. .
120.50
118.80
Ilse
193.10
191.20
Lisend.-priorit.
Pffdbr. I. . .
—.—■
Württemberg. .
101.20
101.20
3
26.60
25.90
Schaffhsr. Bkv..
129.30
123.80
Phönix „
128.2a
12/.1U
96.75
96.-
3V»
do. II. . .
110.30
110.60
3J4
Bremen o. 1899
100.50
D. Effekten- und
Hoesch Stahl .
155.—
153.—
°Vk
Südd.Eisenbahn
3V2
Cdln-Mindener
136.—
136.60
3^
^Qiiibg. v. 1899
102.70
100.80
Provinz- und
Wechselbank . D.Genoss.-Bank
104.75
100 —
104.80
100.—
Schalter Gruben Buderuö. . .
410.—
111.10
414.75 4
110.-
Dux-Bodenbach von 1891. .
101.20
100.50
3
4
Ri'adrlder . . Hieingv. Präm.-
49.—
—«—
5 4%
5
4
Ausl-tldische. Vulgär. Tabak Bosnier . . . Griea). E.B. dou 1890 . . . Griech. Aionop.
91.10
101.70
40.90
44.80
91.20
101.90
41.30
45.10
3J4 4 3/4
3)4
Ztädte-Anlethe.
Starkenburger.
Giegeuer. . . co.....
Frankfurter. .
^/armiladler
100.-
103.—
99.60
10u.—
99.50
100.40
102.50
100.25
100.—
99.50
Mitleid. Kredit Pfalz. Bank . Preuß. Hypoth.- Akticn-Banl.
Berl.Hhpoth.-B.
Oest. Ercd.-Akl.
114.30
107.-
110.80
113.75
107.10
110.30
372 4
Deuts ch-Luxcmb Pfandbriefe.
Hcss.Hypoth.-Bk.
^rants.Hypotbk.
Sern 14 do. Serie 19
92.—
99.80
101.50
98.30
87.70 4 4
4
99.70 ö
101.20 5
98.40
Elifab. stenerfr. Franz Joseph . UaschaU'Oderbg. Oesterr. ’Jioiö- westbahn B. . do. Südbahn (Lomb.)
100*50
100.60
106.70
107.10
100*50
100.10
106.50
106.70
4
3
Pfdbr. Thlr.
100. . . .
Cejicrr. v. 1860
do. v. 1854
Oldenb.Lhlr.4^
Türk. Frs. 400
135.45
154.40
129*50
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135.60
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Italiener Rente do.....
103.50 100*50 102.95
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Industrie -Aktien
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do.....
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lluverzmöliche pr. Sluck u. Mt. LlnSbacher st. 7 ÄugSvurg. st. 7. Lrlchw.Lhlr.2o Finnldr.Lhlr.10 Mailand.FrS.45
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Oeiicr.Silberrte weiter. Gotdrle. Portug. totaat abgeil. . . do. abgest. .
Rum. üui. Rte. Ruuiäu. u. 1890 Gold-Russen v.
1880 .
do.....
100.50
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50.05
32.75
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97.20
3/4 4 3)4 313 4
37, 3X 3/4 37- 4
Offenbacher. .
Wormlcr . . do.....
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Mannheimer .
Bad Wan()cinicr i?ahr . . . . Wiesbaden . . Bularest. . . Lissaboner . .
100*25
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Farbw. Höchst. do. Griesheim Brauerei Kempff „ Bindung „ Henninger „ Rettenmeyer „ Stern. . „ KiclcrSchloß
Elektr.Lahmeyer „ Scl)uckert „ Siemens
11. Halske Adler Kleber . Bad. Am''N .
367.25
135*50 249 — 170.50 108.50 240 —
141.75
83.— 93 —
365.- 225.50 135.— 252.- 170.— 122.80 240.- 142.-
8L50 93.20
s'/. r* 4
4
87.
do. 1906.
do. tilgbare Frkf. Landwtsch. Hamburger Hy- pothelen-Bank Ser. 141-250 do. unkündbar bis 1910 do. Serie 46 bis 190.
97 30
97.30
99.40
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103.25
96.30
97.30 3
97.30
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Raab-Oedendg.
Ebf. . . . Rudolfbahn. .
Jtal. staatl. gar.
E. B. . . . Livorneser . . Sard. Sec. ft fr.
gar. . . . Gotthardbahn .
75.40
100.50
71.60
72.55
103.-
101.40
77.—
100.50
71.30
72.25
102.90
101.30
60.-
139.10
424.40
39.—
35*45
61.90 35.60
20*.-
38.—
4
4
Russen b. 1902
Serben u. 1895
100.75
77.40
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