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Färbende schwarze-
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vervollftän-igter
Neuester
Plakal-zchrplan enthaltend die Fahrzeiten der auf den Stationen Liehen, «ort a. HL, CMI, Marbmg, Friedberg, Lollar, rf, Fronhausen, Wetzlar, Soblenj, Löln, Fulda, Alrseld, srllnberg, Gelnhausen, Uidda, Schotten, Hungen, Laubach, Lich, Stockheim rmd Gedern ankommenden mid abgehenden Lisenbahnzügr, sowie die
Fahrzetten der
k Viebevthalbahn i
zum Preise von 20 pfg. in der Expedition M Hk der Gießener Anzeigers vorrätig. — Der
Fahrplan kann auch durch die Aus- i|Sg| MwSsk. träger des Gießener Anzeigers JggS bezogen werden.
vir uns von iber tatsächlich rückt worden;
das Großh. Sinn an baß ate Religions- tiibung ihres ntgegenfteijen. nen find, ist ccty- xot^a hrrOrgane e Entscheidung gebenden kirch- hfi maßgebend, sFriedhoss ergibt, zu den lerer hessischen
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ich noch tiot ;nta9? dem ■un9 schuldig. eiten gemacht :i9fn Sonntag bQB ich nach- iründet. Denn volles, durch neuen Fried- n mit ihren r Segtäte-- ^n, zu weihen n. Dasselbe eht den 2400
ium noch ins- 110. Juli ver- barüber „wirb utscheioende
nb das lltecht, m verhinderte ,zusetzen. Dem edhossord- gemeinl hat, ils allgemeiner Zessionen, auch Gebräuchen es auch' d-r Leid- )l dadurch W
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Hahn Rekwr.
September Oktober 1903.
Handel und DerKehr. Volkswirtschaft.
Wetter
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- und Seefische
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Die Attfängerkurse in der Babelsberger Stenographie
Für besseres Schuhzeug
7824
WSW.
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749,8
750,5
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mit uud ohu-» Kops
734t
22,4
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2 I Sonnenschein
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1 Bew. Himmel
Land-Eier
per Stück 7 Pfennig. [04652 Pr. Laudbutter per Pfund 1.10 empfiehlt W.Ullrich,Schloßgaße7.
Dieses Recht, das kein Vorrecht, keinen Eingriff in Anderer Rechte und Befugnisse in sich schließt, habe ich tmS auch gewahrt bei meiner letzten persönlichen Verhandlung mit Großh. Kreisamt, zu der ich nebst zwei anderen Herren am vorigen Samstag vormittag gebeten wurde.
Dennoch willigte ich schließlich in die Verlegung der Weihe ein, als vom Kreisamt aus der Vermittlungs-Vorschlag gemacht wurde: ich solle auf Abhaltung der Weihe am 27. September verzichten, und dafür solle alsbald öffentlich bekannt gemacht werden, daß die Friedhofsweihe auf genau acht Tage verschoben, daß sie bestimmt und sicher am Sonntag, dem 4.O kl oberd. I., nachmittags 4 Uhr, stattfinden werde.
Die Art, wie das Kreisamt dieses versicherte, und wie besonders auf mein Anfragen auch der Herr Provinzialdirektor persönlich diesen Vorschlag annahm, mußte mir als eine Versicherung auf Manneswort gelten. Hätte ich trotzdem den Wunsch deS Kreisamts zurückweisen wollen, dann hätten wir am 27. September die Weihe ohne Zustimmung dieser Behörde gehalten, was immerhin schmerzlich gewesen wäre; während wir für den 4. Oktober zum voraus die .'Versicherung erlangten, daß seitens des Kreisamts und selbstverständlich auch seitens der Herren, die zu jener Besprechung zugezogen worden waren, nichts der Vornahme unserer Friedhofsweihe entgegenstehe, uns demnach auch der Schulz der obersten Polizeigewalt gewiß sei. Ich wäre beim Beharren aus dem 27. September doch auch als einer erschienen, der in das Wort der Herren Kreisamtsbeamten Zweifel setzte, was ich jedenfalls vermeiden wollte. Da zudem der 4. Oktober auch noch als ein geeigneter Sonntag gelten konnte, jo willigte ich in die Verschiebung ein.
Ich hoffe, daß die Gemeinde nach diesen Darlegungen mein Nachgeben, das viel Bestemden und Unwillen erregte, doch als wohl begründet beurteilen wird, wie es auch der Kirchenvorstand tat.
Wir wollen nun frohen, getrosten Sinnes der Friedhofs-
HNeteoroLogische Beobachtungen
der Station Gießen.
Sport.
— Wie der „Radtourist" meldet, wird eine Verschmelzung der deutschen Radfahrer verbände nicht erfolgen, da, wie die jetzigen amtlichen Mitteilungen des deutschen Radfahrerbundes an die allgemeine Radfahrerunion ergeben, auf dem Bundestage in Hamburg die grundlegenden Bedingungen der Verschmelzung, die die Siebener-Kommission in Kassel seiner Zeit feft- gelegt, und die auf dem Unionskongresse gut geheißen wurden, nicht angenonnnenworden sind.
Wit sanfter Meöerredung
sollte jede Hausstau darauf himvirken, daß namentlich bei Gatte, der ost außer dem Hause gezwungen ist, für Magen und Nerven schädliche Gettänke zu genießen, wenigstens daheim naturgemäß lebt und nur gesunde Speisen und Getränke zu sich nimmt. Sie sollte z. B. unbeirrt jeden Tag immer und immer wieder Kathreiners Malz- kaffee auf * n Tisch bringen, anfangs eventuell nur als Zusatz zu»-' Bohnenkaffee, etwa im Mischungsverhältnisse von halb zu halb, dann allmählich zu immer größeren Quantitäten Malzkaffee übergehend, bis endlich dieses bekömmliche, mild und angenehm schmeckende Getränk in unvermischter und reiner Form allen Familienmitgliedern ausnahmslos ein unentbehrlicher Bestandteil des täglichen Früh< stücks und Vesperbrotes geworden ist. 7083
Kenntnis zu geben.
Gießen, den 28. September 1903.
Für den Schulvorstand:
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Oberbürgermeister. ____
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2. Oktober, abends 8 Uhr,
im Kaufmännischen Bereinshans. — Honorar 6 Mark.
Gest. Anmeldungen vorher bei dem ersten Vorsitzenden
E. Schiffnie, Brünbergerstraße 3, oder bei Beginn des Unterrichts erbeten. 7290
Der Borstand.
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Ludwig Richter-Abend
Sonntag den 4. Oktober, pünktlich nachmittags 7 Uhr in der Turnhälle.
Vorstchrung von Lichtbildern nach Richter'schen Zeichnungen. Dazu Gesänge und Deklamationen von co. 100 Kindern und dem gemischten Chor des Vereins. Dirigent: Wigand Gernhardt. Harmonium: Albert Kasten.
Eintrittskarten für Nichtmitglieder ä 20 Psg. xm Zsgarrerr- aeschäst von Wilh. Möser, Sellersweg 63. Karten für Mitglieder sind nur zu haben bei der Trägerin be§ Volksboten sowie ber den Vorstandsmitgliedern Carl Beck, Lrednerstraße 40, Kour. Graulich, Schiffenbergerweg 58, Jac. Ritsert, Landmannstt. 6, PH. Wagner, ^^Die Mitglieder seien mxf) hierdurch benachrichtigt daß d« Ansang aus 7 Uhr verschoben werden mußte, nnt Kucksicht aus die am gleichen Tage stattfindende Friedhoss-Emweihnng.
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und alle Artikel zur Krankenpflege sämtliche freigegebenen Arznei-Waren in tadelloser Güte und Reinheit empsiehlt 6460 ^ictoria-Irogerie
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Fabrikant: Carl Gentner in Göppingen.
NniverMts-Uachrichteu.
—. An der Landwirtschaftlichen Hochschule in Berlin werden mm cnrch Damen zum ordentlichen Studium zugelasseu. Sie muffen sich. bei dem R^tor hml'chtl'ch ihrer Vorbildung auswet|en, falls sie mmderiahrig sind, die schritt- liche Genehmigung des Vaters oder Vonuundes vorleg^und die Zustimmung derjenigen Dozenten emholen, deren Vorlesungen sie zu hören wünscht "Wie das Leipziger Tagebl. meldet, wurde Dr« jur I Na al er aus Reichenbach von'der puristischen uwid- tät'der'Universität in Leipzig bie venia te^eiräi verliehen. — an a o. Professoren in der medizinischen Fakultät der Umversnat m Wien wurden die Privatdozenten Dr. F. Frühwald für KinderheUkunde, Dr. I. Ritter v. Metnitz für Zahntechnck und Dr. I. Tandler für Anatomie ernannt.
— Der „Reichsanz." veröffentlicht die Bewlllrgung der nachgesuchten Enllassung des Professors Dr Sch ulte-Lonn aus dem Amte als Direktor des preußifchen historischen Instituts m Jxüin. Profeffor der Augenheilkunde an der Universität
Bern, Ernst Pfüger,istgestor den.
— Das Komturkrenz zweiter Klatze des Großh. Hess. Verdienstordens Philipps des Großmütigen wurde dun ordentlrchen Professor ui der philosophischen Fakultät der Universität rn Halle, Geh. Regierungsrat Dr. V o l h a r d , verliehen.
_ S t r a ß b u r g, 30. Sept. Prosenor Schäfer, der erste Dekan der neuen Sttaßburger theologischen Fakullät. wurde vom P apste zum Hauspräl at en ernannt.
Höchste Temperatur am 29.—30. Sept. 22,4^ C.
Niedrigste „ 29.—30. „ 11,1 C.
Zchmjt Th. Frutig
wohnt jetzt 7185 g
Westanlage 51.
Türlenwerte. In der letzten Zeit haben die türkischen Staatspapiere fortgesetzt Kursavancen zu verzeichnen gehabt. Namentlich sind dre Iprozent., obwohl viele Stücke, die aus früheren Käufen herrühren, an den Ntarkt kamen, weiter gestiegen. ^,as Publikum ist eben der Meinung, daß die Hausse ihren Höhepunkt noch nicht erreicht hat. In den neuen 4prozentigen Schuldver- chreibmigen entwickelt sich bei aufstelgender Bewegung (der Kur^> lieg von 84.40 bis über 86 pLt. im freien Verkehr) ern ziemlich lebhaftes Geschäft. Wer es mitmachen kann, der kann bei der herrschenden Strömung möglicherweise noch westere Gewinne erzielen, zumal anzunehmen ist, daß diwch die Zusammenkuiist d^simssi- chen und österreichischen Kaisers in Wien die Friedensaussichten eine weitere Kräftigung erfahren. .... t r,
Stadtearrleiheu. Während sich für die deutschen Staats- anlechen m der letzten Zeit einige Besserung geltend machte und es nicht mehr ausgeschlossen erscheint, daß bald eme vollständige Erholung kommen dürfte, sind die Städteanleihen nach wie vor recht gedrückt. Es wird dies hauptsächlich daraus zuruckgesuhrt, daß sich von diesen Wertpapieren noch große Bestmide m den Händen der Uebernehmer der verschiedenen Anlechen bestnden. Das Publikum hat offenbar keine Lust zum Ankauf der 3V,prozen- Ligen Stadtobligationen, wenn es dem Zinsfuß nach gleichwertige Staatspapiere für dasselbe Geld erhalten kann. Ueberhaupt geht das Bestreben des anlagesuchenden Publikums gegenwärtig ausgesprochen dahin, seine Kapitalien zu möglichst hohem Zms miter- zubringen, selbst auf die Gefahr hin, daß die Sicherheit der erworbenen Werte nicht über jeden Zweifel erhaben ist.
BaumwoMn-nstric. Auf dem Gebiete der Barimwoll- industrie ist die Mattllage im Ausland wesentlich kriüscher wie bei uns. Die Preisbewegung der Baumwolle hat in den Textilbezirken durchaus nicht zu so krittschen Zuständen gKchrt, wie in England und zum Teil auch in Frankreich und Belgier. Zm Gegenteil, in den niederrheinischen Bezirken ist man recht 'twersichtlich, errichtet Neubauten und stellt neue Dcaschinen auf. Acan hofft auch auf eine Preissteigerung in Genre- und Webwaren und glaubt nicht an einen Rückgang der Baumwollpreise. Allerdings, die Kammgarnspinnereien sind schwach beschäftigt, und eine Besserung ist fürs erste nicht zu erwarten
LSln, 30. Sept. In der heutigen außerordeiitlichen Generalversammlung der beteiligten Werke wurde die Gründung
J. AL« Schulhof
Telephon 119. Promoter Versandt nach ausw. la. lebendsrisch eingetroffen:
Bekanntmachung.
In Gemäßhett der Art. 23 des Vollsschulgesetzes und der Bestimmung Großh. Ministeriums des Innern, Abteilung für Schulangel^enheiten, vom 26. November 1901 bringen wir hierdurch zur allgemeinen Kenntnis, daß die
FortbUdnngsfchnle
Montag den 5. Ottober I. Js. tm Stadttnabenschnlhans an der Nordanlage beginnt und vom genannten Tage an wöchentlich zweimal abgehallen wird.
Zum Besuche derselben sind alle Knaben verpflichtet, welche während der letzten drei Jahre aus der Volksschule entlassen wurden, sowie die Schüler der Gymnasien, Realgymnasien, Oberrealschulen, Realschulen und höheren Bürgerschulen, welche nach Ablauf des achten Schilljahres austteten ohne mindestens em Jahr lang der Obertertia angehört zu haben und sich hier aufhallen.
Es haben sich einzusiiiden:
Montag den 5. Oktober, nachmittags 2 nhr: alle schulpflichtigen Kaufleute, soweit dieselben nicht die kausmanmsche Fachschule besuchen, Schreiber, Schriftsetzer, Buchbinder, Geometer, Photographen, Graveure, Lithographen, Mechaniker, Rtaler, Lackierer, Friseure, Aietzger, Kellner, Ausläufer, Gartner.
In dieser Gruppe findet der Unterricht Montags von 2 brS 5 Uhr und Donnerstags von 2 biö 4 Uhr statt.
Montag den 5. Oktober, nachmittags S Uhr: alle schulpflichtigen Maurer, Steinhauer, Zimmerleute, Dachdecker, Spengler, Schlosier, Schreiner, Glaser, Weißbmder und alle sonstigen Bauhaiidwerker. . K ...
In dieser Gruppe findet der Unterricht Biontags von 5 brs 7 Uhr und Donnerstags von 4 bis 7 Uhr statt.
Dienstag den 6. Oktober, nachmittags 5 Uhr:
alle schulpflichtigen Bäcker, Schneider, Schuhmacher, Sa1tler,^.ape- zierer, Wagner, Schmiede, Fabrikarbeiter und alle übrigen Schulpflichtigen,'deren Unterricht Dienstags von 5 bis 7 Uhr nnd Freitags von 4 bis 7 Uhr stattstndet.
Außerdem haben diejenigen Schuler der Nachbar gemeinden, welche abends in ihren Heimatsort zuruckkehren, aber zum Besuche der hiesigen Fortbildungsschule migemeldet worden find, sich Mittwoch den 7. Oktober, nachmittags 4 Uhr, tm Stadtknaben- schnlhaus einznftnden.
Der Unterricht in dieser Klaste findet Mittwochs von 4 bis 6 Uhr und Samstags von 3 bw b Uhr statt.
Unter Hinweis auf Art. 25 bö Volrsfchulgesetzes, wonnch ü-hrherren, Dicnscherren rmd Arbeitgeber^chren Lehrlmgen, Drener und Arbeitern die zmn Besuche der Fortbildungsschule nötige Ze bei Meidung polizeilicher Strafen einzuraumen haben, ersuchen wir die Genannten, sowie die beleüigten Ellern, Vormünder u. s w den Schulpflichtigen von vorstehender Bekanntmachung rechts g
eines neuen Roheis ens yndikats unter Beitritt des Georg Marien-Bergweks- und Hüttenvereius sowie der Mathildenhütte in Neustadt-Harzburg auf drei Jahre beschloffen.
Mürtte.
— Ulrichstein, 30. Sept. Vom schönsten Spätsommerweller begünstigt, nahm ilnser heutiger und gestriger Michaeli markt einen ungleich besseren Verlauf als der vorausgeganAene ve^egnete Jakobimarkt. Der gestrige Rindviehmarkt war verhältnismäßig grll befahren. Die Preise sind für das Rindvieh zurzeit hoch; die owety das prächtige Wetter noch recht gut gewordene Grummeternte befestigt die seitherige Preisstiüe. Begehrt war fettes Dieh» Der Schweinemarkl war überfahren, sodaß das Angebot die Nachfrage übertraf. Der Handel ging desienungeachtet flott bei allerdings etwas gedrückten Preisen, die indessen immerhin noch keineswegs billig genannt werden können. Für das Paar Jungschweine dritter Güte bezahlte man bis zu 40 Mk., zweiter Güte bis zu 50 Mk. und erster bis 60 und 65 Mk. Einlegeschweine, die weniger im Angebot standen, kosteten per Paar 90—100 Mk. und 100 dis 120 Mk. Der heutige Krämermarkt wurde ersichtlich durch die in voller Arbeit stehende Kartoffelernte beeinflußt.
weihe am nächsten Sonntag den 4. Oktober entgegen- fehen! Möge nur der Gott, der Wolken, Lust und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, uns einen rechten Sonnensonntag schenken, wie der vorige es war. Für ^eden Fall Aber, auch unter Sturm und Regcn, bitten wir xün Gottes Segen zu der ernsten, von Tode--'- unb Grabeslüst umwehten Fried- Hofsweihe einer tiefbewegten evangelischen Gemeinde!
Zum Schluß noch eine kurze Antwort für alle die Eoangelffchen, die nach der Verschiebung unserer Friedhoss- weihe gewünscht, beantragt, gefordert haben, daß zur Besprechung der ganzen Angelegenhett und zu einer allgemeinen Kundgebung noch in dieser Woche eine öffenlliche Versammlung der evangelischen Bürgerschaft veranstaltet werde. Meine Antwort sei, in Uebereinstimmung nnt anderen, die Bitte, mit einer solchen Versammlung bis nach geschehener Einweihung des Friedhofs warten zu wollen. Dann soll, wenn es irgendwie wünschenswert oder nötig erscheint, vielleicht schon in nächster Woche, für Erfüllung der genannten Wünsche und Forderungen Sorge getragen werden.
Gießen, den 1. Oktober 1903.
Dr. Naumann, Pfarrer.
Rotzungen.
Gebrüder Berdux
Durch Zwetschenhouig- Kntsäuenmgs- (Siwürzpiilver spart man Zucker. Portion für einen Kessel voll 50 Pfg. 7321 Adler-Drogerie, SelterSweg 39.
Gildmr LrbkNl>«schttm«sdmk 11. G.
Versicherungsbestand am 1. September 1903 : 835 Millionen Mk.
Versicherungssummen, ausgezahlt seit 1829 : 414 „ „
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