Ausgabe 
1.4.1903 Zweites Blatt
 
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Mittwoch 1. April 1903

153. Jahrgang

Zweites Blatt.

JHe heutige Dummer umfaßt 12 Seiten.

Deutsches Deich.

Feuilleton.

nicht cinfa sie nur 60 sondern sie

Bbrefle für Tevet ch«: «nzetger »irfccn. DerntprechantltlutzNr.bl.

imposante Anordnung und auÄ.

veröffentlicht folgendes angelegte erste Verband ohne Schwierigkeit ersetzt.

Nr. 77

Erscheint täglich auüer SonmagS.

Dem Giehener Anzeiger werden irn Wechiet mit dem heffffchen Landwirt die Giehener Zamtlien- blätter viermal tn der Woche deigelegt.

NotatlonSdruck u. Ver­lag der Brüh Ischen Univers.-Buch-u.Siein- drucke ret (Bletich itrdeas Redaktion, ErvedMoa

Konstantinopel, 81. Dtärz. Nach der der General- Direktion der orientalischen Eisenbahn emgegangenen 9toch- achten ist die Ltsendahndrücke bei Muüapha Pascha vergangene Nacht gesprengt worden. Der Ehef-Jngenieur tst heute morgen dorthm abgereist. Ntan oennutet, daß bic Sprengung durch eine makedonische Bande oorgenommen worden ist.

Petersburg, 31. März. Ter .Regierungsbote* ver- öffentlicht ferner ein Telegramm des Konsuls in Uesküb vom 27. März, welches besagt, daß bie Wirren in dem Wilajct Koffowo zunehmen. Es seien viele, oft über hundert Alaun starke Banden vorhanden und t» fei geplant worden, die Kasernen, den Artilleriepark und die Pferde- Italic in Jschtib mit Dynamit in die Luft zu sprengen und den Eisenbahn- und Telcgraphcnocrkchr zu unterbrechen. TaS Eintreffen von Offizieren auS Bulgarien werde erwartet. Die Dorfbewohner werden unter Todes- drohungcn gezivungen, die Banden zu unterstützen, Geld und Proviant zu liefern und die Waffen zu ergreifen. Tie Mit- tedung des Konsuls, daß die russische Regierung die Hand- lungSweise deS Komitees mißbilligt, wird der Bevölkerung von den Komitees verheimlicht, die sich sogar bemühen, es so darzusleUen, alS ob sie unter dem Schutze Rußlands stehen. Ter Konsul führt einen Fall an, wo eine Abord­nung ihm erklärte, falls die Bewegung auf Befehl Rußlands begonnen fei, wolle die Bevölkerung trotz der Abneigung gegen die Komitees geben, wohin Rußland wolle. Hieraus geht hervor, daß die Bewegung künstlich hcrvorgerufen ist und ihren Stützpunkt nicht in der Masse hat. Die Luge wird verschärft durch die von den HomueeS an den dürfen verübten Gewalttätigkeiten. Die Komitees tun alles, so schließt das Telegramm, um eine allgemeine Erbitterung unter den Moharnedanern hervorzurufen und dieselben zur allgemeinen Vernichtung der Ehristen zu oeranlassem

sprach dem Architekten gegenüber recht ungünstig über diewenig Gestaltung des ganzen Räume»"

Der ,9telchsanzeiger*

Bulletin: Der der Kaiserin

Berlin, 81. März. Eine ungünstige Kritik des Herren hauSneubaueS aus dem Munde des Kaisers liegt jetzt vor, ähnlich wie daS seinerzeit mit dem Reichs- tagSpalast der Fall war. Wie schon gestern gemeldet, be­sichtigte der Kaiser eingehend den neuen Herrenhausbau und das hierfür bestimmte Bildwerk: Die Krone als Hort deS Friedens. Der Monarch nahm hierbei Gelegenheit, auch über den Neubau deS Herrenhause« sich zu äußern. Der Kaiser in scharfer Kritik sich

wurde durch einen GipSoerband

Ter Befund der Bruchstelle war günstig. DaS Allgemem- besinden ist gut. Zum Befinden der Kaiserin be­richtet eine Korrespondenz, daß die völlige Heilung deS ge­brochenen ArulcS vor 6 bi« 6 Wochen keinesfalls zu erwarten ist. Von einer Uebersiedelung der Kaiserin nach Schloß Bellevue sei keine Rede, da sich die Kaiserin im Berliner

Ausland.

London, 31. März. DaS Unterhau, hat die Vorlage, welche den Verkauf von mehr al« 20 Wasser enthaltender Buller verbietet, heute m zweiter Lesung anörn<nTien?*3L März. Der DeschäftSordnungSauSschuß deS Abgeordnetenhauses lehnte den Antrag Schalk ab, nach dem die GeschäftSsprache deS HaufeS die deutsche sein sollte.

Schloß vollkommen wohl fühlt, fieberfrei und den ganzen Tag auf ist. .

Die ,Reue Pol.Korrespondenz* berichtet: Die Nach­richt vom R ücktritle deS K r le g 0 in ini ft e r« v. Go ßler trifft nicht zu. Derselbe denkt nicht an Amtsniederlegung.

Der ReichSkommiffar für die Weltausstellung in 8t. Louis, Geh. Cberrcgierungßrat Lewald, reift am 14. April wieder nach Amerika und ist dort für die deutsche AuSsteUungSadtellung tätig. Er verbleibt in Amerika bis Pfingsten.

Der ReichStagSabg. Knörcke ist heute m seiner Villa in Zehlendorf am Herzschlag gestorben. Gustav Knörcke war 1836 zu Hohenübbichau im Kreise Königsberg R^M. geboren und studierte in Berlin Theologie; zuerst im Schul- fach tätig, wurde er dann Pfarrer in Teitzow; von 1874 an war er Standesbeamter in Berlin. Dem preuß. Adgeord- netenhause gehörte er seit 1875 als Vertreter deS 8. Berliner Wahlkreise« an. Im Reichstage vertrat er von 1890 dis 1893 Schwarzburg - Rudolstadt und seit 1897 Torgau- Licbenwerda.

Ten »Berliner Polit. Rache.* zufolge dürfte der preußische Staatshaushalt für 1902 infolge Besserung her wirtschaftlichen Lage ohne Fehlbetrag abschließen, vielleicht selbst einen kleinen Uederschuß liefern.

Der Präsident deS Deutschen HandelStageS hat sich erneut an das ReichSschatzamt gewendet mit der Bitte, dem Mangel an Zehnmarkstücken durch vermehrte Ausprägung dieser Münzen abzuhelfen. Die Handelskammern ,u Leipzig und Köln regen, fall« die vermehrte Prägung von Kronen nicht tunlich fei, die Ausgabe von ReichSkaffenicheinen über 10 M an. (Ueber den.Mangel an Zehnmarkstücken* haben wir unser Leden lang schon recht viele Leute klagen hören. D. Red, d. Gieß. Anz.)

mit dem Hosenträger gleichzeitig Geburtstag feiern kann. Taß dieses Instrument der Bequemlichkeit der ^enschh^t die besten Dienste leistet, ist zweifellos, xie unbeabsich­tigten öDlflcn aber, welche seine Benutzung aezeitigt hat, sind doch recht bedenklicher Art. ®ie (erleid^ terung, welche der Korkzieher beim Cejjnen der Flaschen schuf, verleitete die Menschen naturgemäß t« hohem Grade zu immer werteren und schnelleren Oefsnen von Flaschen. Mit anderen Dorten eS sand, wie sich statistisch nachweis.n läßt, eine bis dahin ungeahnte Steiger- una des AllohoiLnsums statt. Alloholkarien lasten deut­lich erkennen, wie s.ch das Laster des Trinkens an bie Fersen des Korkziehers hastete uni) ihm auf seinem Triumphzuge erst durch das Flachland und dann in das Qkbirge hinauf bis auf die höchst.n G.psel folgte. Ein seltsames Verhängnis war es nun, Laj der Erfinder dieses Instruments der un­beabsichtigte Wirkung scin.-r Erstndung selbst erliegen mußte. Die von ihm schließlich erlangte Virtuosität tm Gebrauch derselben trug ihre Früchte. Eines TageS legte er still s ine letzte Ers.noung, den Korkzieher, beise.te, gr.fs nach seiner ersten, dem Hosenträger, und hing statt tüvt bisher die Hosen, sich selbst daran auf. So endete der Mann, dem die Menschh.it io Diel zu üecoanLn hat. Seine Hosenträger aber uno sein Korkenzieher werden unter GlaS und Rahmen tm volkswirtschasckichen Museum seiner Vater­stadt L.pra aufbewahct, und die Enthüllung seines Denk­mals ist der beste Beweis dafür, daß seine großen Verdienste vollste InetfcKHUwg gefunden haben. Ehre seinem An­denken.

Dies erklärt sich indessen leicht dadurch, daß sein Schassen in die schwere Zeit der napoleonischen Kriege siel, wo man an ganz andere Dinge zu denken hatte, als daran, verdienten Mannern Denkmäler zu setzen. Gottlieb Augun Brettschneider war ein bedeutender Gelehrter, der »ahl- reiche Werke wirtschastlichen und medizinisä-en Inhalts veröffentlich hat, aber lems ist als besonders hervor- ragend auf unsere Zeit gekommen. Dagegen s.nd es zwei Erfindungen, deren tveittragende Bedeutung er selbst nicht ahnte, und die er, da er sich in seinen Mußestunden viel mit Mechanik beschäftigte, gew.s.ermaßen nebenher machte. Zunächst die Erfindung der Hosenträger, welche einen ac- sundhertliä)cn sonwhl wie wirtschastlichen Hohen Wert be- sitzen, denn die Kraft, welche der Mann bis dahin auf- wenden muRle, um seine Hosen selbst zu tragen, und die somit anderen Funktionen deS Körpers enlzogen war, wurde durch Anwendung der Hosenträger frei, uno machte nch sehr bald in Bezug auf die imtroicfelung des Ko.pers qeltenb Ties zeigte sich am deutlichiten bei Oklißeiiljeit der Aushebung zum Militärdienst, indem diejenigen Mann­schaften eine tiait.ß

schäften eine trajLgere Statur aufnne,en, welche von Ju- aend auf Hosenträger getragen hatten. Wett roid)tiger je- doch war die wirtschaftliwe Seite der Erfindung. Un- aefciMte Millionen sind durch bie Fabrikation der Hosen- traaer dem Volksvermögen zugef^.fen, so reichlich, daß die Städte, in denen Mer Fabrikation-zweig zu Hause war, ihre ^»egSschnlsen aus der napvieon.scheu Zeit von ; bem Li trage derseloen glatt bezahlt haben.

I «\e weite Erfindung Brettschncider» ist in ihrem Serie

55 "Elche-

Friedberg, der daraus zu Wort Lnumt, erörtert eingehend den Standpunkt der Lokaltommission gegenüber Dem der Exproprianden. Die erstere habe den Wert des Geländes .....als Acker ftäck-e beurteilt, denn dann hätte i. für den Quadratmeter jubilligen können, be das zur Enteignung in Aussicht genom­mene Terrain richtig beurteilt, indem ein merkantiler oder Verkaufswert von 5 Mk., bei Gabriel Mk., und bei Plank, dessen Acker günstiger zur Frankfurterstraße liege, sogar 8 Mk. angenommen wurde. Der Vertreter deS Staats be­zieht sich aus Aussprüche des ehemaligen preuß. Cber- ttib unals und des Reichsgerichts, die er vorliest, um dar­zutun, daß es nicht angängig sei, die FünfiUe Möglichkeit der Verwendung von Gelände für Bauzwecke bei Enteig­nungen in Rücksicht zu ziehen. Der ttusächlick-e Wert eines

8ntctßnung des Kttniügkläudts vor dem Ktovivziat-Ausschuß. (Fortsetzung statt Schluß.)

Rechtsanwalt Grünewald als Vertreter des Gerber­meisters Wilhelm Plank toei.fl darauf hin, daß die Lokal- kvmmission seinem Klienten für das zu enteignende Ge- läube 8 Mk. zugestanden habe, alß> den Wert desselben höher bemißt als das Terrain aller übrigen Exvroprianten taxiert word.n sei. C4 sei.durch den jLiufniann Bieter nach- gewiisen, daß für dies Gelände dem Eigentümer burdi jenen der höhere Preis von 10 uub bann von 12 Mk. offeriert worden sei und daß der Bauiuiternih.ner tiBüin, für welchen Bieker das Gebot abgegeben habe, für den Quadratmeter, um einen Teil des Geländes zu erhalten, ca. 15 Mk. oerneb- lich angeboten habe. Damit sei bargtian, daß es sich bei Dem Plantschen Gelände um Bauland jubele, für welel-es der geforderte Preis von 20 Mk. pvo Meter kein zu hoher sei, und weicher auch dem wahren Wert des Geläiides ent- *PrC<2er Vertreter des Staates, Geheimer Iustizrat I öckel-

A.us §laöi und Juni.

Gießen, am 1. April 1903.

** Personalien. Ernannt wurde der Oberlehrer zu Alzey, Rektor Eduard Pfaff zum Oberlehrer an 6em Seminar für Volksschuilehrerinnen zu Darmstadt, der Lehrer zu Alzey Jakob Dieterich »um Kreisschulinspek- tor in Erbach, der Direktor der Realschule zu Butzbach Jäger zum Direktor der Lberrealschule zu Offenbach, Der Oberlehrer zu Friedberg Professor Karg zum Di­rektor der Iiealschule zu Butzbach, der Oberlehrer zu Offenbach Tr. Dingcldey zum Oberlehrer an dem Realgymnasium zu Darms.adt, der Oberlehrer zu Oppen­heim Enders zum Oberlehrer an dem Gymnasium zu Ossendach, der Oberlehrer in Mainz Kraft zum Ober­lehrer an dem Gymnasium und der Rea.schule zu DormS, der Oberlehrer zu Gau-Ldernheim, Rektor Tr. Meyer

Grundstücks fei bujai.ge Summe, Die der Eigentümer bei einem Verkauf desselben im fielen Verkehr erhalten würde. Rach diesem zu Re^>t bestehenden Gruiidsatz have die Lokal- lotninissi0ii verfahren; sie habe diese Prei.e festgestellt für das Geläiide zwtsu-en Der Wilhelm- uns Kunikstraße. Diese festgesetzten £umuicn entsprächen gaitz den zutiao^n, denn eine ganze Reihe von Grundbesitzern habe in der gleichen Lage befindliches Gelairde an den Staat freihändig den Quadratmeter für 5 Mk. verkauft, liä glaube doch gewiß niemand, daß cs in Gießen so einfältige Leute g.be, bie, wenn ihr Gelände 20 ML wert fei, es für ö Mk. ircuvillig Ijergeben würden und iioch dazu an den Fiskus. Hierzu loiliNie leoch Die Tat,aä)e, Daß Die Uumniune das in ihrem Besitz gewesene Getänoe ebenfalls 5 Mk. Den Quadrat­meter für Zivecke Der Kliniken Dem F.s'us überlassen habe. Es sei DieS ja auch Der wahre Wert, Denn die Stadigemeinde verschenke gewvh.ilrch nick>ts. Es sei keüieSwegs in Der Ber- handlung Dargetan, Daß Der Verkehr f.»ch. des Gelände», um wela-cs es sich hu.idele, bemäujtigt hätte. Auch die angeblich prej Lun gewesenen Struß.>ianlagen seien weiter nichts aL! Zukunftsmusik, denn Das GcläiiDe sei nachae- wies^nermaßen noch niemals m Den Bebauungsplan ein­bezogen, noch weniger zur Bebauung srcigegeb.n gewesen. Ter UmftanD, Daß DaS in Frage kommende GelänDe einmal später Baugelände h^tte werden kotinen, habe schon, so er- Härt Geh Fusttzrat Jockel, die Lola.konimission voll und ganz geiuürDigt bei der Bemessung der zu gewährenden ^ntschäu.gung. So sehr der Herr Geh. Iustizrat nut der Laxe für das Gelände auch einverstanden ist, so sehr ha­lt reitet er eine Verpachtung des Staates, die daraus stehen- öen Bäume sowie Die llmfcicuigungen der Gärten zu be­zahlen, diese gehörten zu dem Grundstück. Es entbehre Die Zubilligung einer Entschädigung hierfür jeder recht- l.chcil Gruiiulage. Würde das Gelände nur alfl tidergelanbe mit d0 Psg. pro Cuauratnictcr bewertet, ja, bann müßten Die Bäume usw. extra bezahlt werden, dann würbe oder der Preis von 3 Mk. nicht h.rauslomrncn. Gewiß wolle auch Der Staat den Leuten eine reichliche Entschädigung für bas Gelände geben, aber außer bem reellen, merkantilen Wert des Geländes auch noch die doraitsstehenden Baume besonder­bezahlen, hieße bie Eigentümer boppeU entschädigen. Darum müsse er die Taxe der Lokalkommisston in all den Punkten bestreiten, wo es sich um Baume und Umfriedigungen han- Dclt Bei der Position Gabriel bumeiti er, blejer verlange für feine Hofraite alles in allem 122000 Mk., obgleich die Sachverslälidtgeii, die er damit betraut, sie mit ca. 144 000 Mark bewertet hätte,i. Dabei werden allein für Baume rc. ca. 57uOj Mk. und für das Gelände, 3-86 Quadratmeter i . Mk., also 49290 Mk. verlangt. Tie Lokalkommiffwn habe 32 460.10 Mk. zugeb.lligt, dabei ca. 0500 Mk. für Bäume, Die er nicht aneiLinie, ebenso erlenne er 1100 Mk. für Ein­friedigungen Nicht an. Auch die an Gails Erben von der Lolallomimsstoii für Bäume jugcbilliflkn Summen und ebenso die Entschädigung an die Bal | er ft if Lung in Höhe von 517 Mk. werden im Speziellen bestritten.

(Fortsetzung folgt.)

G. A. Brettschneider. Utlrich von Hutten sagte einst im Vollgefühl des Strebens und Sck-afsens von feiner Zeit:ES ist eine Lust zu leben". Er gatte ein Recht dies auszurusen. Allenthalben neue Gesichtspunkte, nno»* um neues Leben, neue Erfindungen, neue Gedanken. Kaum irgend eine Periode der Wcltge|chichte kann sich mit der­jenigen, in welcher Hutten lebte, so vergleichen wie de unsere. Dasselbe rege Leben, allenthaLen neue Ge­danken, neue weittragende Erfindungen; und tmS W Glück unserer Generation besteht wesentlich darin, d ß toir den wohltuenden Kontrast von em st und letzt lebendig empfinden. In ein paar Jahrhunderten wird die dann lebende Generation alles das, was unS zetzt als neu und aroßartia erfreut und erhebt, als etwas ganz selbst v!rständLs emp inden, und der Name der Ersin^r. di wir heute bewundern und oerehrem wird dann so ziem­lich vergessen fein. Geht e5 uns doch nicht anders. Tinge, Mc toir9ttld selbstverständlich .^gUch. ^brauche", existier- ien vor 150 Jahren noch nicht. Sin Denkmal, das m diesen Tagen in Lipra enthüllt wird, erinnert lebhaft an jene Wahrheit, wie wir nachstehend zeigen werdew Der Leser maSculini generiS benutzt täglich em un^t- bchrliches KlcidunaSstuck: dietz osc n tu ger fc- staunt wird er sich fragen, bie finb also 150 Jahre alt? Bidleicät aber rtnrb er sich '« SLHen j drüber wundern, daß dem 150jährigen Geburt'^2 " **

v rv kJ V A iähriid) ^r. tJü. burt»

GlchenerAMigttW General-Anzeiger vSh

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WW