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31/08/1901 Erstes Blatt
 
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Nr. 204

Erstes BUM.

151. Jahrgang

Samstag 31. August 1901

allgemeinen

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tiner

verbrieften kommunale

9 *

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«dreffe für Depesch«», FernsprechanschtuHR^W.

Berlin, den 7. Juli 1901.

Der Reichskanzler: Traf von Bülow.

wählt, bestellt und von denr kommandierenden General v. Mnikenstein im Juni gelegentlich einer Inspektion be­eidigt worden. Die Bestimmungen über das Geschäftsjahr Hai man einfach in der Weisekommentiert", daß, man an Stelle des Kalenderjahres ein Jahr vom Juni 1901 bis Juni 1902 gewählt hat, so daß die militärischen Richter, wie mir einer von ihnen selbst gesagt hat, der Ansicht sind, wenn die Sache zum dritten Mal in Gumbinnen ver­handelt würde, würden sie wieder mitthun.

Ich tvollte den solchergestalt gesetzwidrig zusammenge­setzten Gerichtshof in folgender Weise beseitigen: Den Major Ziermann, der demselben Regiment, wie die Angeklagten angehört, und der fast der ganzen Verhandlung erster |

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Gießen, den 29. August 1901.

Großherzogliches Kreis amt Gießen, v. Bech-told.

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Die Besetzung des Gnmbiuuer Ober- Kriegsgerichts.

Rechtsanwalt Horn, der Verteidiger Marlens, schreibt in derNat.-Ztg.":

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Bekanntmachung.

Die Schweinerotlaufseuche zu Muschenheim ist erloschen mb bic Gehöftesperre aufgehoben worden.

Gießen, den 28. August 1901.

Grv ßherzo gliche s Kreis amt Gießen.

, v. Bechtold.

Amtlicher Feil.

Bekanntmachung.

I» Langsdorf ist die Schweineseuche erloschen und die sperre des Gehöftes aufgehoben worden.

Gießen, den 28. August 1901.

Großherzogliches Kreis amt Gießen.

v. Bechtold.

r Banfe , ' ' Handel^®. Staatsbafee" bah

Bekanntmachung.

Nachstehende Bekanntmachung des Reichskanzlers vom l Juli ds. Js. bringen wir hiermit zur »urtnis.

w<«nt »< Sn. UN» KhMm N*»en flnjtiq'n für Ne tefcrncr 8Ix#*iccr tnt*«er* Beilenerei« lokal 11 WW

«u»Wärks 10 tMe-

Bekanntmachung,

- 8etr.: Die Anlegung von Mündelgeld in Forderungen gegen eine inländische Körperschaft rc. Bom 7. Juli 1901.

Wnf Grund des § 1807 «bs. 1 Nr. 4 des Bürgerlichen MsetzbucheS hat der Bundesrat beschloffen:

»verbriefte Forderungen gegen eine inländische kommunale Körperschaft oder die Kreditanstalt einer solchen Körperschaft find zur Anlegung von Mündel­geld geeignet, wenn die Forderungen von selten deS Gläubigers kündbar find oder einer regelmäßigen Tilgung unterliegen -

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tsaxa.-,- Ämt§- und Anzeigeblaü für den Kreis (Bicficit

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_ , ** ®tnen«nttöen. Der Großhe rzog hat den Koch

Sie ekneTalfommSt her Gewäsch« ft en giebt 21m6f,,""

in ihrem Publikationsorgan die Ergebnisse der statistischen Weinbau unb r5?rhlehrer für

Aufzeichnungen über den M i t g l i e d e r st a n d , Ein- u ?.et*nb

nahmen und Ausgaben der deutschen Gewerk- ZU Oppenheim Heinrich Fuhr ist biS auf werteres

schäften für das Jahr 1900 in interessanten Der- "" Wahrnehmung der Geschäfte deS Direktors der genannten gleichen und Berccbnungen bekannt. Das Verhältnis der Schule beauftragt worden.

Organisierten zu den Berufsangehörigen ist sehr ver-l.^ ** Beraubung von Warensendungen nach England. Wie : schieden, die Generalkommission hat bei ihrer Berechnung! von verschiedenen Seiten festgestellt worden ist, werden n5i\£ie ^geschlossenen Zentralverbände in Vergleich Warensendungen nach England sehr bäufia eines

#Sk L Z?ber zu folgendem Ergebnis gelangtdTeil« ihre» Inhalts beraubt. Zwecks Ermittelung ber

^rte P«z«'ten organr. Thäter toetben nunmehr von ber Hanbelskammer Offen-

57,73, Kupferfchnriede 56,92, Glaftr 47,87, ÄpeziereBoÄkamme^M an'» ®r'' ^C|Lfle ®a"belÄ

Maurer 36,57, Hafenarbeiter 36,50, Schiffszimmerer undl;?""^ ist berett, einschlägiges Material von Juterefsenten Werftarbeiter 36,41, Lithographen und Steindrucker 36 34, Jz «oejirM entgegeuzuuehmen und au die Handelskammer Porzellanarbeiter 31,57, Stukkateure 31,14, Töpfer 31,'ll)' Offenbach weiterzusenden.

Metallarbeiter 30,97, Brauer 28,70, Buchbinder 28,64, Holz- Offenbach, 29. Aug. Die Gemein deratswahlen arbnter 27,34, Vergolder 27,21, Böttcher 26,73, Zimmerer des Landkreises, die nun fast ihrem Abschluß nahe find, 24,93, Formstecher und Graveure 24,08, Dachdecker 23,92,1 brachten ,'zu Anfang voriger Woche denGenoffen- in Ur» 2^', ®?m=ini,ebctcid)äarbeiter 23,12, Hut- beroch eine Niederlage, bereitet vom Zentrum. Es siegten Nau»w^enkn^^ M dagegen bie »Genossen« in Sprendlingen, wo ihre sämtlichen

Former 18,05, Sattler 16,0§ Seeleute 14,49, Ledemrbeiter Io!ia?de"m?!°^t" ®lben. un!> damit zum erstmmale

14,42, Buchbruckerer-Hilssarbeiter 14,13, Steinsetzer 12,36 Sozialdemottater, tn den Gemet-tderot eintraten. Ebenso Steinarbeiter 11,01, Schneider 10,80, Bergarbeiter 10 01 |IC9leu ftc über das Zentrum in Bürgel.

Handels-, Transport- und Verkehrsarbeiter 9,55, Fabrik- . Darmstadt, 27. Aug. Trotz der außerordentlich schlechten arbeiter 8,93, Konditoren 8,88, Bäcker 6,70, Textilarbeiter Witterung hatte fich ein zahlreiches Publikum gestern abend 6,32, Schmiede 6,25, Bauarbeiter 5,46, Müller 3,61, Barbiere ZU dem Konzert des Sängerchors deSOffenbacher

3,15, Gastwirtsgehilfen 0,74, Gärtner 0,63, Fleischer 0,49 Turnvereins auf der Mathildenhöhe eingefunden. Der

und Handlungsgehilfen und Lagerhalter 0,45. etwa 100 Manu starke Chor machte dem guten Ruf, der

ru ^fahiten 3^^! der Mitglieder rangieren die! ihm vorausging, alle Ehre. Einige Unsicherheiten beim Ein-

h4>r?a^senK^iesm 9n- protzte Mrtglrederzaht weist satz sind wohl eher auf die Beleuchtung des SäugerpodiumS ä^re^ mtgliekr 9M ÄMufü^ als auf Rechnung ber Sänger }u setzen.

Bergarbeiter 36^420, Äxtilarbecker 34 :zR/Fabrik- und ae- ^ßer beiden gröberen Chören ..Volkers Schwanenlied- und werbliche Hilfsarbeiter 30 847, Buchdrucker 28838, Zimmerer "Hurrah Germania" kamen rocw!ege-.d Volkslieder zum 25 272, Schuhmacher 19 288, Tabakarbeiter 18 500 Bau- Vortrag. Das Publikum kargte nicht mit seinem Beifall, so arbeiter 17 901, Handels-, Transport- und Verkehrs'arbeiter! daß sich die Sänger zu mehreren Wiederholungen verstehen 17 006, Schneider 15 639, Hafenarbeiter 11414, Brauer mußten.

11410,, Maler 10 906, Buchbinder 10447, Steinarbeiter Frankfurt a. M , 28. Aug. Nach dem DreijahrS-Bericht 10000, Porzellanarbeiter 9280, Former 9153, Glasarbeiter!der städtischen Irrenanstalt, der soeben von dem Direktor ^01. Töpfer 6831, Lithographen und Steindrucker 5811, Dr. Sioli veröffentlicht worden ist, hat der Andrang zu der Maschinisten und He^r o6M Böttcher o582 Schmiede 5o00, Anstalt eine solche Zunahme erfahren, daß eine große Anzahl ler 3927, Werftarbeiter 4543, Kupferschmiede 3432, Hand- "ußte. Aber auch diese Anstalt ut nabezu gefüllt,

schuhmacher 3425, Dachdecker 3169, Seeleute 2898, Glaser !°dav die städt schen Behörden die Anlage einer Zwekganftalt 2772, Hutmacher 2629, Stukkateure 2250, Schiffszimmerer! der Nähe von Friedrichsdorf beschloffen haben. Dort 2009, Müller 1596, Gastwirtsgehilfen 1470, Buchdruckerei- sollen, ähnlich wie es in Galkhausen geschehen ist, zunächst Hilfsarbeiter 1452, Vergolder 1352, Graveure und Ziseleure! Billen gebaut werden, hauptsächlich zur Aufnahme von

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Kommandit Ikr Baak

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Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger

Nach § 68 der Militärfbrafgerichtsordnung bestellt der '.kmin.andierende General als Gerichtsherr die zur Bildung Sberkriegsgerichts erforderlichen Offiziere. Die Bestell­er-8 erfolgt alljährlich vor dem Beginne des Geschäftsjahres IM b-ie Däner desselben. Da nach § 22 des -Gnführungs- z Fisches zur Militärshrafgerichtsordiiung das Geschäftsjahr init b*cni Kalenderjahr zusammenfällt, bestellt der Gerichts- If^rr uilfo vor dem 1. Januar 1901 alle Offiziere, die im JiGbrc 1901 als Richter fungieren sollen. Tas geschieht in bar Weise, daß bestimmt wird: für das erste Oberkriegs- cjmichtk werden kommandiert der Oberstleutnant 3E, die Ma- JR und Z, Hauptrnann A und Oberleutnant B, für k>eL zweite Oberkriegsgericht andere namhaft gemachte Offi- ziine ll s. w- Don dieserKommandierrolle" darf bei dem Äijnk»-iegsgericht nicht abgewichen werden, währeiid bei den «tAiegsgerichten nach § 53nur aus dringenden Gründen" °AI»veichungen zulässig sind.

Der Ztveck der Bestirnmung ist der, die Möglichkeit l^bruivenden, daß in einer Strafiache bestimmte Richter be- i'tirilt werden, die man vielleicht ihrer Gesinnung nach kennt, rirmd die vielleicht nach gewissen Gesichtspunkten ausgewählt fistid Die Vorschrift ist also im Interesse des Angeklagten fchMk im Interesse der völligen Unparteilichkeit der Ge- rniche getroffen, denn, wenn der einzelne Offizier auch tebav, er werde im achten, elfter: und siebenundzwanzigsten Qttoerkriegsgericht mitsitzen, so weiß, er naturgemäß nicht, to* Strafsachen bei diesen Sitzungerr zur Verhandlung lokimHi werden, er tritt den Sachen unbefangen gegenüber.

lieber den Ort der Verhandlungen des Oberkriegs- mUrichts findet sich in den Ausführungs-Bestimmungen zur MNikirsbrafgerichtsordnung folgende Anweisung:

Die Oberkriegsgerichte treten der Regel nach am Zitze des Generalkommandos u. s. w. zusammen. In i einzelnen Fällen wird es aber aus praktischen Gründen . mboien sein, sie an einem anderen Orte zur L>auptver- hx'idlung zusammentreten zu lassen. Für die Fälle der I toteren Art empfiehlt es sich, als stänvige Stellvertreter tor aus dem Offizierstande zu berufenden Richter auch I 1 Lfiziere auswärtiger Garnisonen zu bezeichnen, deren Lradigung im Auftrage des koinmarrdierenden Generals ; hireb einen anderen Gerichtsherrn der höheren Gerichts- ' tot leit erfolgen kann. Tas hierüber aufzunehmende Pro- ] tokU ist dem kommandiererrden General einzureichen." liernach hätterr auch Offiziere der Garnison Gum- -iiMrn als Richter bei dein Oberkriegsgericht des 1. Armee- bestellt werden können. Llber diese Bestellung hätte voa lein 1. Januar 1901 erfolgen müssen. Das ist aber ij l q t geschehe n.

Rittmeister v. Krosigk ist am 21. Januar 1901 ermordet der Beisitzer, Major Ziermann von den elfteri Tra- ist erst nach diesem Tage nach Gumbinnen versetzt, er Binn also schlechterdings nicht vor dem 1. Januar 1901

Tn Gumbinnen bestellt sein. Alle militärischen : jctcigm lind aber erst im Juni 1901, als sie also wußten, in :vtlch'er Sache sie thätig sein würden, als Richter ausge-

om 9<Srex^Tticr<^oe1034, Rauchwarenzurichter (Kürsch- 2^) 52°' KonLrtoren <8b, Handlungsgehilfen 750, Barbiero 3S4 Bureau-Angestellte 404, Formstechev

384, Gartner 358, Fletscher 254 und Masseure 179.

Von Jntereffe ist ein Vergleich darüber, wie sich die Einnahmen der einzelnen Organisationen pro Kopf der Mitglieder stellten. Die Organisationen vereinnahmten pro Kopf der Mitglieder: Buchdrucker Mk. 55,91, Glaser 27 97 ?/N"^r 25,03, Zigarrensortierer 21,70, Gastioirtsgehilfen 21,24, Hutmacher 19,76, Handschuhmacher 19,55, Kupfer­schmiede 19,39, Formstecher 18,23, Lithographen 18,14 Maler 16,03, Maurer 15,23, Buchbinder 15,17, Porzellanarbeiter ich, bezw. Steinsetzer 13,56, Schiffszimmerer 13,54, Töpfer 13 49 Bau- c ablehnen. Dann beadftchtigte ich, auf arbeiter 13,31, Steinarbeiter 13,06, Sattler 12,99 'S^e^me

Berufung des Gerichtshofes hinzuweisen 12,64, Zimmerer 12,40, Handlungsgehilfen 12,11 Metall- unö leden einzelnen der Offiziere als besangen abzulehnen arbeiter 11,84, Schmiede 11,63, Vergolder 11,35, Glasarbeiter §2^^^^u"r)ung, die Herren wüpten, daß sie nicht 10,93, Brauer 10,83, Bäcker 10,81, Tabakarbeiter 10 74 Äter Vn durften, feiner von ihnen habe trotzdem er- Lagerhalter 10,50, Müller 10,21, Schuhmacher 9,89, Handels-' ^art, un er diesen Umstanden nicht Richter sein zu woNen. Transport- und Verkehrsarbeiter 9,66, Schneider 8 69, Ter- ^evhalb sei Zweifel an ihrer Obsektivitat und Unparteilich- tilarbeiter 8,38, Böttcher 8,35, Fabrikarbeiter 7,76, Werft- feit begründet. Den Oberkriegsgerichtsrat Scheer wollte ich arbeiter 7,44, Hafenarbeiter 7,01, Stukkateure 6,99, Gemein- als befangen ablehnen, w^l er dem kommandierenden Ge- debetriebsarbeiter 6,74, Buchdruckerei-Hilfsarbeiter 6 64 neral den Rat gegeben habe, einen solchen Gerichtshof Tapezierer 6,51, Dachdecker 6,16, Fleischer 6,07, Masseurs zu berusen. Dann wäre nur ein Richter übrig geblieben. 5,33, Bergarbeiter 5,29 und Bureau-Angestellte 3,96

. Um bei der Verhandlung genügende Unterlagen für Der Kassenbestand der 58 Verbände in Höhe von F ^n' verlangte ich von dem Ge- 7 745 901 Mark verteilt sich, auf den Kops der Mitglieder ^rlegung ter Kommandierrolle und berechnet, in den einzelnen Organisationen folgendermaßen: des Protokolles über die Vereidigung der Richter. Buchdrucker 131,51 Mk., Hutmacher 51,61, Zigarrensortierer radikales Vorgehen, wie ich es vorschlug, 29,65, Handschuhmacher 28,86, Kupferschmiede 28,28, Por- über Mein Kollege Burchard nicht zu haben. Er er- zellanarbeiter 15,54, Zimmerer 14,29, Buchbinder 12,82, klarte nach einer Besprechung mit Marten sich hieran nicht Graveure 12,44, Bildhauer 12,43, Vergolder 11,10, Litho­beteiligen zu wollen ^ch fiihr deshalb zu Hickel nach Gum- graphen 11,05, Seeleute 10,63, Buchdruckerei-Hilfsarbeitev b-nnC£janb xXyn- ab5r uuch Nicht so bereit, dieses Verfahren 10,34, Maurer 10,23, Formfvecher 10,16, Maler 8,73, Bau- einzuschlagen, wie ich wohl erwartet hatte. Bei ihm sprach arbeiter 8,30, Konditoreii 8,08, Lederarbeiter 7,81, Glaser, tnel ter Umstand mit, daß seine Untersuchungshaft ver- 7,45, Steinsetzer 6,98, Gastwirtsgehilfen 6,19, Werftarbeiter langert worden wäre, wenn es letzt noch nicht zur VerHand- 6,76, Dachdecker 6,37, Schneider 5,83, Metallarbeiter 5 67, lung gefoinnjen jnare ©ine Verurteilung hielt er auch Brauer 5,46, Hafenarbeiter 5,28, Müller 4,83, Hantelt, . Transport- und Verkehrsarbeiter 4,63, Böttcher 4,49, Hand- y, c n< Um standen befolgte ich den Rat des lungsgehilfen 4,44, Steinarbeiter 4,28, Gärtner 4,17, Fa->

SSS? ® 9an^n ^^chte zu brikarbeiter 3,82, Glasarbeiter 3,78, Schiffszimmerer 370

N^gen und gesetzwidrige Berumng des Gerichts als Schmiede 3,48, Schuhmacher 3,15, Töpstr 3,19, Stukkateurs niffzusharen. Als der die Verhandlungl 3,04, Sattler 2,93, Gemeindebetriebsarbeiter 2 78 Tabak- ftchrente Oberkriegsgerichtsrat Scheer in Gumbinnen die arbeiter 2,03, Maschinisten 1,96, Tapezierer 1,79, Holnirb^^: Komm andrer rolle und das Vereidigungsprotokoll vorlegen 1,76, Bergarbeiter 1,75, B<^rbierel67, Textil!i?tei^ 1 60 wollte,letztem die Verteidigung kein Recht dazu habe^3 Bäcker 1,58, Fleischer 1,29, Lagerhalter 1, Bureau-Anae- erftarte ich demgemäß, ich legte auf die Vorlegung kein stellte 0,96, Masseure 0,30, Fmmier 0,17 und Rauchwar^ isewicyi. I Zurichter 0 11

Tie gesetzwidrige Berufung des OberkriegsgpT-ich^I ' ----------

gerate in dieser Sache ist wohl das Aergste, was im Falle

Marten und Hickel vorgekommen ist. ^Ulul UHU

Sie bildet jedock) nicht den einzigen Grund, auf den >.Dn Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichenOrigtnal-Nachrichten t« die Revision sich shützt; sie ist aber allein schon genügend, ««r unter genauer Quellenangabe: gestattet.)

um zu einer Aufl-ebung des Urteils zu führen. > Gießen, den 30. August 1901.