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miterschienene Herren blieben freilich ganz unberücksichtigt. Die erwähnten 3 Medien aber wurden vom Hypnotiseur durch leichtes Stretchen an Kopf und Armen bald in tiefen Schlaf versetzt, und fügten sich willenlos ihrem Gebieter. Nach dem Erwachen fühlten sie eine schwere Ermüdung. Die Vorführung einer spiritistischen Darstellung bleibe un berührt, zumal sie, wie unsere Zuschrift besagt, uninteressant war und zu sehr den Stempel der Mache an sich trug. Eins sei noch erwähnt, was von einem riesigen Gedächtnisse der erwähnten Dame Zeugnis ablegt. Aus den Reihen der Zu- Hörer wurden verschiedene Zahlen angegeben, die von Cum berland auf eine Tafel geschrieben wurden, ohne daß sie von der Dame gesehen oder gehört wurden. Dann addierte sie diese gehörten Zahlen zuerst den parallelen Reihen nach, schnell und richtig, sodann in senkrechter Richtung, und ebenso wurden auch diese Zahlen schnell und richtig multipliziert.
Büdingen, 29. Juli. AuS Anlaß der bevorstehenden Jubelfeier des Gymnasiums find Denkmünzen in etwa Thalergröße und zwar in Silber und Bronze geprägt worden, deren Ausführung der Firma von L. CH. Lauer in Nürn- berg übertragen worden ist. Der AverS zeigt das Bild des Grafen Wolfgang Ernst, des Gründers der Lateinschule und das des Fürsten Bruno, des Patrons des hiefigen Gymnasiums mit der Umschrift: „Wolfgang Emst Graf und Bruno Fürst zu Ysenburg und Büdingen*. Der Revers stellt die beiden schönen Wappen des altehrwürdigen HauseS Isenburg uud der Stadt Büdingen dar, beide miteinander verschlungen. Der Text lautet: „300jährige Jubelfeier des Gymnasiums zu Büdingen 1601—1901“.
fc. Darmstadt, 29. Juli. Kaiser Nikolaus von Rußland trifft, wie verlautet, zu Beginn des September auf Schloß Wolfsgarten ein.
♦♦ Biedenkopf, 28. Juli. Der Verband der Herd, buchgesellschaften für das Vogelsberger Rind hielt gestern hier seine Generalversammlung ab. Von den angeschlosseneu Herdbuchgesellschafteu aus Nassau, Ober- heffen, Hallenberg usw. hatten fast alle Vertreter geschickt. Nach einer kurzen Begrüßungsansprache erstatteten die Vertreter der Herdbuchgesellschaften Biedenkopf, Oberhessen und Halleuberg Berichte Über den Stand der Zucht des Vogelsberger Rindes in ihren Bezirken. Ueber die Ergebnisse und die Erfahrungen, die mit der Beschickung der Ausstellung in Halle gemacht wurden, berichteten Landrat von Heimburg, Oekonomierat Leithiger und KammerpräsidentZvon Stockhausen. Sämtliche Redner waren der Ansicht, daß ganz gewaltige Fortschritte zu verzeichnen seien. Daß das Vogelsberger Rind bei der Sammelausstellung weniger gut abge- fchnitten habe, liege an der beklagenswerten Zusammensetzung ber Preisrichter, gegen die in Zukunft mit aller Macht an gekämpft werden müsse. Es wurde beschloffen, auch die nächstjährige Ausstellung in Mannheim mit Vieh der Vogelsberger Raffe zu beschicken. Als Ort für die nächste General- nerfammlung wurde Gießen bezw. Wetzlar in Aussicht genommen und die Wahl des Ortes von der Viehschau abhängig gemacht. Zum Schluß erhielt Landwirtschaftsinspektor Keiser- Wiesbaden das Wort zur Kritik über die gegenwärtige Ausstellung. Sein Urteil ging dahin, daß der Verband mit seinen Zuchterfolgen sehr wohl zufrieden sein könne. Doch dürfe man nicht ruhen, zumal neben gutem auch noch schlechtes Material vorhanden sei. Der Grund für letzteren Umstand liege darin, daß die Tiere zu früh zugelaffen würden. Das sei in der Viehzucht ein Kapitalfehler. Auch die Aufzucht lasse vielfach noch viel zu wünschen übrig. Er fordere deshalb: späteres Zulaffen, gute Ernährung, Tummelplätze für das Jungvieh, Zucht aus Milchproduktion in erster Linie mb bessere Milchverwertung. Wo man noch die alten »Dippen" (Milchtöpfe) in den Wirtschaften fände, wirtschafte man noch unrationell. Für Kälber sei süße Mager-, nicht saure Milch die beste Kost.
Riedereifenhausen bei Biedenkopf, 29. Juli. Durch Bürgermeister Achenbach wurde hier ein Individuum fest- gehalten, in dem man den flüchtigen Postdirektor Gustav Adolf Hermann Flemming aus Husum zu erkennen glaubte, der seit dem 14. Juni nach Unterschlagung von Postkaffengeldern im Betrage von 17 605 Mk. flüchtig ist. Auf Ergreifung desselben und die Wiederbeschaffung des Geldes ist eine Belohnung von 1500 Mk. ausgesetzt. Gestern ließ man den Inhaftierten wieder los, da er sich angeblich legitimieren konnte. Einige Stunden später wurde er jedoch in dem benachbarten Oberscheld, wo man ihn ebenfalls für Flemming hielt, von neuem festgenommen uud nach Dillenburg verbracht.
Kleine Mitteilungen aus Hessen mtb den Nachbarstaaten. Ein aus der Tour von Frankfurt a. M. mit dem v-Zuge auf dem Hauptbahnhofe in Köln eingetroffener Großkaufmanu ans Holland hatte während der Fahrt mit der Hand zum Kupeefenster hinauSgewinkt. Hierbei schlug er mit voller Kraft gegen einen Signalmaft uud erlitt dadurch einen doppelten Armbruch, auch waren ihm sämmtliche Handknocheu gebrochen. Nachdem dem Verunglückten durch die Kölner RettungSgesell- schaft ein Notverband angelegt worden war, wurde er dem St. Vincenz Krankenhause zugeführt. — Die etwa 48 Jahre alte Ehefrau des Landwirts Johann Gölz I in Mörlenbach, durchschnitt sich in Abwesenheit ihrer Angehörigen die beiden Handgelenke und versuchte, sich mit einem Messer das Herz zu durchbohren. Man fand die Unglückliche auf dem Zimmer- hoben in einer Blutlache liegen. Der Tob trat später infolge Verblutung ein. Die unglückselige That geschah im Zustande geistiger Umnachtung, hervorgerufen durch eine gegen den Ehemann angestrengte Anklage wegen Körperverletzung und eine daraus hervorgegangene Untersuchung wegen Meineides. Der Mann wurde wegen Körperverletzung zu 1 Monat Gefängnis verurteilt. In der Meiueidssache wurden vorgestern mehrere Zeugenvernehmungen vollzogen. — Am (Sonntag abend wurde in Frankfurt a. M. ein Droschkenkutscher, der mit zwei Insassen am Schafhofwege dahergefahren kam, von zwei Arbeitern insultirt. Als er sich dies verbal und Passanten um Hülfe anries, wurde er durch den einen der Beiden, der in einer Wäscherei beschäftigt ist, durch dreiRe- volverschüffe schwer verletzt. — Am 28. Juli feierte der bekannte Senior der hessischen Bürgermeister, Jakob Müller IV. z« Kettenheim, sein mehr als 50jährigeS Jubiläum. Jetzt ein 83er, wurde er am 2. August 1852 in fein Amt eilige» führt, nachdem er vorher schon über zwei Jahre lang die Stelle eines Beigeordneten bekleidete und in dieser Stellung seinen damaligen Amtsvorgänger des öfteren vertreten mußte.
Auch wurden ihm damals die Geschäfte des Civilstandes beamten übertragen. Beide Aemter versieht er seitdem ununterbrochen.
Universitäts-Nachrichten.
*• Marburg, 30. Juli. Zum Rektor der Marburger Universität für das Unwerfitätsjihr 1901/02 wurde der Professor der Theologie D. Jülicher gewählt.
Der Leibarzt deS österreichischen Kaisers, Professor Hermann Widerhofer, ist in Ischl infolge eines Schlaganfalles, 69 Jahre alt, gestorben.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
fc. F r a n k f u r t a. M., 29. Juli. Die Chemische Fabrik Griesheim-Elektron hat bei Bitterfelde 420 Morgen Braunkohlen - Terrains erworben, um ihre Bitterfelder- Werke mit Braunkohlen zu versorgen. Daß die Terrains angekauft seien, um den Hauptbetrieb von Griesheim nach der dortigen Gegend zu verlegen, ist unrichtig.
Berlin, 29. Juli. Die zur Prüfung der Verhältnisse der Pommerschen Hypothekenbank und der Im- mobrlienverkehrsbank von der Deutschen und der Tarmstädter Bank eingesetzte Kommission soll bezüglich der Hypothekenunterlagen wesentlich größere Minderdeckung festgestellt haben, als die staatliche Kommission, die seinerzeit eine Minderdeckung von vier Millionen konstatierte. Der Unterschied soll damit erklärt werden, daß bei Schätzung der Grundstücke den veränderten Zeitverhältnissen Rechnung getragen werden mußte.
Fabrik feuerfester und säurefester Produkte, Aktiengesellschaft, Vallendar a. Rh. Zugleich mit dem Geschäftsbericht dieser Gesellschaft kommt die Nachricht, daß ihr früherer Generaldirektor L. O. Boeing abermals, und zwar diesmal wegen Verdachts der Urkundenfälschung verhaftet und in das Untersuchunssge- fängnis abgeführt worden ist. Bon der Lage, in die er das bisher von ihm geleitete Unternehmen gebracht h<rt, entrollt der Bericht ein äußerst unerfteuliches Bild. Der Fehlbetrag von rund 2000000 Mark, den er ausweist, wird als das Ergebnis der zehnjährigen Mißwirtschaft Boeings bezeichnet. Dabei sind die von Boeing für das Jahr 1899 angenommenen Werte in den Vermögensausweis eingestellt, sodaß sich der Verlust noch wesentlich vergrößert, wenn dieselben von der Prüfungskommission auf ihren wahren Wert zurückgeführt worden sind. Eigentümlich erscheint die Haltung des Auffichtsrats, der dem Bericht des Vorstandes hinzufügt, daß er davon Kenntnis genommen habe, und damit wohl die Verantwortung ablehnen will. Das entbindet ihn selbstverständlich nicht von der Erfüllung der ihm gesetzlich obliegenden Pflichten und der Verantwortlichkeit, die ihm hieraus eventuell erwächst, Der -Gesamtverlust beträgt 1 997 159 Mk. Hierzu wird bemerkt, daß auf die Forderungen der Gesellschaft 97 210 Mk. als uneinbringlich abgeschrieben und 94 388 Mark als zweifelhaft auf den Sicherheitsbestand überschrieben werden mußten, ebenso 299 028 Mk. Forderungen an die Brüder L. O. Boeing und Ernst Boeing, den Vorbesitzer der Fabrik in Bad-Nauheim. -Die leichtfertige Schuldenwirtschaft Boeings hat der Gesellschaft ferner eine Zinsbelastung von 343 363 Mk. aufgelegt, und die Handlungsunkosten erforderten nicht weniger als 252 057 Mk. Weiter erbrachte die Fabrik in Wirges einen Betriebsverlust von 454 638 Mk., worin wohl auch die zu Eingang des Berichts aufgeführten 46 335 Mk. enthalten sind, die auf übermäßig hoch bewerteten Vorräte abgesetzt werden mußten. Die Werke in Bad-Nauheim, Gertraudenhütte und Osterwald erbrachten dagegen Gewinne von zusammen 35 723 Mk., nach deren Aufrechnung der erwähnte Gesamtverlust verbleibt. (Nauheim 5107 Mk.)
Chemnitz, 29. Juli. Der „Chemnitzer Allg. Ztg." zufolge stellte der flüchtige Direktor der Popp'schen Aktiengesellschaft in Werdau, Teichmann, sich« heute vormittag freiwillig dem Zwickauer Gericht.
GrrichtssM.
-1. Gießen, 27. Juli. (Gewerbegericht.) Den Vorsitz führt Stadtverordneter Keller. Es standen heute drei Klagen zur Verhandlung. Da es sich um Abhaltung des ersten Termins handelt, konnte die Zuziehung von Beisitzern unterbleiben. Ein Bäckergeselle verlangt von seinem Arbeitgeber Entschädigung wegen unbefugter und kündigungsloser Entlastung. In der zweiten Sache klagt ein Kellner gegen seinen Arbeitgeber auf Zahlung von Salair für 6 Monate. In beiden Sachen kam Vergleich zustande. Die dritte Sache fand durch Zurücknahme der Klage ihre Erledigung.
Landwirtschaft.
Das Borkommen von Biebfeucheu^im Großherzogtum Hessen. X während des Monats Juni 1901. A
Milzbrand wurde festgestellt, in Sprendlingen und Seligenstadt, Kreis Offenbach, und in Kirch-Göns, Kreis Friedberg, je bei 1 Rind.
Rauschbrand wurde festgestellt in Grüningen und Rodheim, Kreis Gießen, in Echzell, Kohden, Dauernheim, Mittel-Gründau, Glauberg und Illnhausen, Kreis Büdingen, in Holzmühl, Kreis Lauterbach, in Ober-Lais und Eschenrod, Kreis Schotten, bei 2 Rindern (Echzell und Glauberg) und 11 Schafen, wovon 2 in Glauberg. M
Schweinerotlauf wurde festgestellt in Reinheim,V Kreis Dieburg, bei 2, in Nauheim und Königstädten, Kreis Groß-Gerau, bei 2, in Ober- Scharback, Kreis Heppenheim, bei 1, in Klein-Steinheim und Seligenstadt, Kreis Offenbach, bei 3, in Langsdorf, Muschenheim, Geilshausen und Londorf, Kreis Gießen, bei 6, in Grebenau, Kreis Alsseld, bei 1, in Illnhausen und Nidda, Kreis Büdingen, bei 4, in Ilbeshausen, Metzlos-Gehag und Radmühl, Kreis Lauterbach, bei 4, in Hechishetm, KreiS Mainz, bei 2, zusammen bei 25 Schweinen.
Die Maul- und Klauenseuche herrscht fort in Wieseck, in Grebenau, Kreis Alsfeld, in Angersbach und Frau-Rombach, Kreis Lauterbach und in Bosenheim, Kreis Alzey. Die Seuche wurde festgestellt und herrschte am Schluffe des Monats fort in Steinberg, Kreis Gießen, in Hof-Filmes und Landenhausen, Kreis Lauterbach.
er würbe vom Sprecher genannt unb bann von der Sitzung ausgeschloffen. Schließlich gelangte bie zweite Lesung ber Vorlage zur Annahme.
Madrid, 30. Juli. Meldung der „Agenzia Fabra-. Der Minister des Aeußeren erklärte, daß bie Anwesenheit des D eu tschen Kaiser- in Cabix burchauS keine Polltische Bedeutung habe. Spanien könne nicht an ben Abschluß von Bünbmffen denken, welcher Art diese auch 'ein möchten, da eS nicht in der Lage sei, für die Vorteile, die es erlangen würde, irgendwelche Gegenleistung zu bieten. Was gegenwärtig für Spanien bedeutungsvoll sei, sei bie Reorganisation von Armee. Flotte unb Verwaltung.
Telephonischer Kursbericht.
8*/| % Belohsaulethe . , 101 30
8% do . . 91 15 ’Vl’/o Konaole . . . . 100 90 8 u/e do .... 91.45 8Vt •/.. Hesse*) .... 99.05 i°/0 Ital’en. Bente . . . 97.10 4 a/o Griech. Monop.-Anl. 42.60 8 °/o Portugiesen . . . 24.65 3 0/c Mexikaner «... 25.90 4Vl % Chinesen .... 83 20
Frankfurt, den 80. Juli.
Kreditaktien.....198.00
Diskonto-Kommandit . . 172 00
Darmstädter Bank . . . 122.90
Dresdener Bank . . . . 128 80
Berliner Handelßgee. . . 133 50
Oeeterr. Staatsbahn . .135 00
Gotthardbahn .... 151.50
Lanrahütte ..... 177.10
Bochum ...... 164 00
Harpener . . . , . . 150 00 ia fest.
Meteorologische Beobachtungen
der Stativ» Giesreu
29.
90.
30.
Juli
9
Barometer auf Oo reduziert
Temperatur der Lust
Absolute Feuchtigkeit
Relative Feuchtigkeit
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Windstärke
Wetter
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750,8
4-17,2
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Still
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I. bew. Himmel
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+ 15,4
10,8
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NE.
1
Sonnenschein
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+ 22,2
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28.-2 w
9. Juli w
+ 25 + 13
80 C.
50 0.
Konkursverfahren.
In dem Konkursverfahren über da» Vermögen des Albert Berger in Gießen in Firma A. Berger G. Schäfer Nachfl. ist zur Abnahme der Schluß« rechnung de» Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen bas Schluß Verzeichnis ber bei ber Verteilung zu berücksichtigenden Forberungen unb zur Beschlußfassung ber Gläubiger über bie nicht verwertbaren Vermögensstücke der Schlußtermin auf Mittwoch ben 21. August 1901, vormittags 1OV2 Uhr, vor dem Großh. Amtsgericht Hierselbst, Zimmer 14, bestimmt.
Gießen, den 27. Juli 1901.
Fauldraht, 6260 Hilfsgerichtsschreiber des Großh.
Amtsgerichts.
Konkursverfahren.
In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Julius Kübel in Gießen ist zur Abnahme der Schlußrechnung des Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen und zur Beschlußfassung der Gläubiger Über die nicht verwertbaren Vermögensstücke der Schlußtermin auf Mittwoch ben 21. August 1901, vormittags IO Uhr, vor dem Großh. Amtsgericht Hierselbst, Zimmer 14, bestimmt.
Gießen, den 27. Juli 1901.
Fauldrath, 5261 Hilfsgerichtsschreiber des Großh.
Amtsgerichts.
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London, 30. Juli. Im Unterhaus wird die Vorlage betreffend die länoliche Grundsteuer beraten. Gegen Schluß kam es zu lärmenden Auftritten. Während der Rede eines Liberalen stießen Konservative laute Rufe aus: Abstimmung! Abstimmung! William Redmond rief dagegen: Polizei! Polizei! und rief dem Sprecher zu: Warum halten Sie die Ordnung nicht aufrecht? Nach einer Reihe weiterer Unterbrechungen wurde Redmond vom Sprecher ge nannt und danach mit 303 gegen 71 Stimmen für den noch übrigen Teil der S'tzung ausgeschlossen. Zwei irische Mitglieder erheben Beschwerde, daß die Abstimmung hierüber nicht in vorschriftsmäßiger Weise angekündigt sei. Patrick O'Vrien suchte sich über diesen Gegenstand mit dem Sprecher auseinander zu setzen, unb weigerte sich, sich niederzusetzen. Auch
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Mittwoch ben 31. Juli, abeods paukt 9 Uhr: Außerordentliche General-Zerjammlung im Vereiuslokal.
Tagesordnung: 1. Beteiligung am SportSfest des Gießener Radfthrvereins. 5278
2. Verschiedenes.
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