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Otto von »et Pfordten, Werden und Wesen de» historischen Dramas. Gr. &° drosch. 3 6* Mk. Das Wett behandelt da» historische Drama vom geschichtlichen, theoretischen und praktischen Standpunkt aus. ES verdient besonderes Interesse, weil sein Verfasser auf diesem Gebiet selbst erfolgreich thLtig ist und die Bühne kennt, demnach alS ein praktisch Wissender »on diesen Fragen spricht, die in Deutschland so oft einseitig Ästhetisch behandelt wurden. Außerdem aber wird der Leser weit mehr in dem Luche finden und neue Gesichtspunkte zur Beurteilung des DramaS und Theaters gewinnen. Eine wichtige Frage, das Verhältnis des Dichters zur Geschichtswissenschaft und ihren Resultaten, ist zum erstenmal ernsthaft angefaßt. Zahlreiche Streitfragen — Realismus und Idealismus, Handlung des Dramas, Trag'?, ^^hdrama usw. — erscheinen in neuer Beleuchtung, immer an der Hand des Themas, aber doch darüber inS Allgemeine hinauSgreifend. Das Buch rfi für t wichtig, d-r -s mit d-r leien bis« D.nm.t.I ernst nimmt, be. «eletete wie her Schau,pi.I.r, der D-chler .ie ber «r'ti,.r °be-i-uut I-de- bUdete findet vielseitige Anregung m dem intereffanten Werke.
ES drängt sich bei dieser Gelegenheit übrigens die Wahrnehmung auf, als sei der amtliche Nachrichtendienst über See der Vervollkommnung fähig. In politisch nicht ganz zweifelfreien Ländern, wie Brasilien, sollten die Geschäftsträger oes Reiches gebalten sein,auch bezüglich der inneren Verhältnisse an die Zentralinstanz in der Heimat lausend zu berichten, damit die Kriegsschiffe gegebenen Falls rechtzeitig zur Stelle sind. Wenn sie auch schließlich nicht in Aktion zu treten haben, so läßt sich die seetaktisch stets wertvolle Auslandsreise eher tragen als der nationale und wirtschaftliche Schaden, der aus der Schutzlosigkeit deutschen Lebens und Besitzes erwachsen kann. Tie Weltpolitik, die vor allem auf Sicherung der vorhandenen Gebiets- und Interessensphären abzielt, wird des Beifalls gewiß sein können.
herausgegebenen Künstler-Monographien (Bielefeld und Leipzig, Velhagen & Klasing, mit 106 Abbildungen, Preis 4 Mk.) geschildert. Zum erstenmale gennnnen wir hier einen vollständigen Ueberblick über den ganzen Umfang fernes Schaffens, dem eigentlich kein Gebiet de» Malerei fremd geblieben ist, erfahren wir von seine, dekorativen Malereien, die er in F r a n k f u r t a. M. und an anderen Orten ausgeführt hat, und zum erstenmal auch wird uns ein Einblick in das reiche Gemüt, in das echt nationale Empsinden dieses vielleicht deutschesten unter unseren modernen Künstlern und in seine von höchstens Idealismus getragenen Kunstanschauungen eröffnet, bi» sein Biograph nach der Niederschrift des Künstlers in dessen eigener Fassung wiedergegeben hat. So greifen Wort und Bild zu einer ebenso treuen wie lebensvolle« Charakteristik des Meisters zusammen!
gestellt), Fayencen von Länger, Schmitz-Baudiß, v. Heider, Schmuck von Rothmüller aus München, auch von Thallmayr, von Steinicken L Lohr, aus den „Vereinigten Werkstätten" in München, Schmiedearbeiten, Stickereien, Webereien, Intarsien, Bucheinbände, Lederarveiien usw., kurz alles, was heute von Gewerbe und Kunst im Verein gepflegt wird, hat hier in charakteristischen Exemplaren eine Stätte gefunden. Am Eröffnungstage zeichnete der H o f durch seinen Besuch das Etablissement aus, in dem sich schon der beginnende Einfluß der Künstlerkolonie allein durch ihr Dasein und Vorgehen in sichtbarer Form äußert. Außer dem Handel mit den Erzeugnissen Anderer liegt das Hauptgewicht des Unternehmens im Betrieb einer eigenen Tischlerei, die z. B. auch einige Zimmer in das Haus des Professors Olbrich auf der Mathildenhöhe geliefert hat.
Mteratur.
Hans Thoma. Lange verkannt und mißachtet hat Hans Thoma, „der Mann mit dem reichen und reinen Kinderherzen", der in unseren Tagen die Kunst eines Albrecht Türer wieder lebendig gemacht hat, jetzt auch jene Volkstümlichkeit erreicht, die das Ziel eines jeden echten Künstlers ist. Wenn der Grundstein zu einer neuen deutschen Volkskunst endlich gelegt worden ist, so ist das hauptsächlich das Verdienst Thoma's, der vornehmlich in seinen Lithographien den naiven und doch warmherzigen Ton angeschlagen hat, der unmittelbar zum Volke spricht. Welch' eines langen, entsagungsvollen Ringens es für Thoma bedurft hat, um Fühlung mit seinem Volke zu gewinnen, hat uns Fritz von Oktini in ergreifender, Taft; dramatischer Weise im 46. Bande der von H. Knackfuh
geregelte Lehrlingswesen und das unaufhörliche Einström« weiblicher Arbeitskräfte in diesen Stand eröffnet den mfiiw lichen Gehilfen einen wenig erfreulidjen Ausblick für ilyce Zukunft. An alle Eltern und Vormünder ergeht daher dio ernste Mahnuna, die ihrer Leitung anvertrauten jung«! Leute nicht leichtsinnig dem Kaufmannsstande zuzuführe». Aber man möge auch nur solche Lehrlinge einstellen, von deren geistiger Bildung zu erwarten steht, daß sie späte, nützliche und brauchbare Glieder des Handelsstandes werd«.
♦* Städte.lexikon. Soeben ist erschienen im Vao- läge von Albert Koenig in Guben: Koenigs Städte-Lexiko, des Deutschen Reichs mit der Einwohnerzahl nach der Volkszählung von 1900 (5. Ausl. Preis 50 Pfg.). Es ist das da» erste Buch, das über die Eraebnisse der vorjährigen Volkszählung nähere Auskunft grebt. Die vorliegende Auslag, ist gegen die früheren erweitert, denn es sind nicht block sämtliche Städte, sondern auch ländliche Ortschaften mit übe, 3000 Einwohnern ausgenommen, sodaß von über 3300 Wohnplätzen des Reiches die Lage nach Ländern, Provinzen, Bo- zirken und Kreisen nachgewiesen wird. Aus der weiter gefügten, nach der Einwohnerzahl geordneten Zusammenstellung ist zu ersehen, daß unsere Stadt die 147. Stells unter den Städten entnimmt.
** Da» Begrabnir des AogelspsrleS. Nach Art. 48 de» FischereigefetzeS konnte, vorbehaltltch etwaiger Privatrechte, jedermann in schiffbaren Strömen und Flüffen mittel- einer einfachen Handangel fischen. Diese Freiheit soll jetzt aufgehoben werden, weil nach Ansicht der Regierung durch die große Vervollkommnung der Angelgeräte und durch die häufige Anwendung »erbetener Angelgeräte die Fischerei erheblich geschädigt werde. Durch Aufhebung deS Artikels 48 wird die seitherige Freiheit mit einem Schlage vernichtet, ein weit verbreitetes Vergnügen unmöglich gemacht und finanziell dem Pachter, wenigstens für die Dauer der bestehenden Pachtverträge, ein Vorteil ohne Gegenleistung zugeweudet wird. Der Ausschuß der Kammer hat aber erwogen, daß mit dem Angelsport fast regelmäßig eine Tierquälerei verbunden ist, die um so weniger eine Konservirung verdient, als der Sport erfahrungsgemäß besonders von der Jugend ausgeübt wicd Der Ausschuß erklärt sich deßhalb für die Vorlage her Regierung und beantragt, die Vorstellung des Fischerei- Vereins für Hessen für erledigt zu erklären.
W. Von bet mittleren Nidda, 29. März. Von den Gemeinden an der Nidda, die gegen die geplante Einführung der Abwässer von Bad Salzhausen in den Salzbach und von da in die Nidda, Einspruch beim KreiSauS- schuß des Kreises Büdingen erhoben hatten, dort aber ab» gewiesen worden waren, hat Staden die Berufung beim Provinzialausschuß rechtzeitig eingereicht. Die genannte Gemeinde hat diese mit dem Hinweis auf die großen Mißstände, die in Ufa und Eschbach nach der Einführung der Fäkalien von Bad-Nauheim, beziehungsweise Hombmg entstanden sind, begründet.
** Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Der Rentner Ludwig Pfungst, Besitzer der „Wormser Volkszeitung", hat seine Aemter als Stadtverordneter und Mitglied des Schulvorstandes in Worms niedergelegt und ist nach Frankfurt übergesiedelt. — Eine gestörte standesamtliche Trauung fand dieser Tage in einem Dorfs des vorderen Odenwaldes statt. Dort sollte ein junges Brautpaar auf dem Standesamt fürs Leben verbunden werden. Einige angetrunkene Burschen machten sich beit „Spaß", während des Attes die Sturmglocke zu ziehen.
Feuilleton.
M. Aus Darmstadt schreibt man uns: In diesem Monat ist hier ein bemerkenswertes Unternehmen der Oeffentlichkeil übergeben worden, nachdem man schon seit vorigem Sommer Vorbereitungen dazu hatte wahrnehmen können. Am Ende der Heidelbergerstraße, scheinbar weit, doch in der That nicht unbequem, erhebt sich seit kurzem rin geräumiges Haus: „Darmstädter Möbelfabrik und Kunstsalon". Durch fünf Stockwerke ein int großen Ganzen wie Wohnungen eingerichtetes Magazin für künstlerische gewerbliche Erzeugnisse aller Art. Hier sindet ntan in Vitrinen, Schränken, an den Wänden, in den Fenstern Arbeiten aus dem eigenen Lande schließliche am nrenigften, desto mehr aus München, Berlin, Hamburg, Karls- rube, Stuttgart, aus dem Elsaß und der Schweiz, aus Sachsen uBit) Schlesien und Thüringen. Gebrauchsware und Luxus- sachen, von der Kücheneinrichtung bis zur kostspieligen Zier- vronze, vom einfachen Kokosläufer bis zum modernsten Kre- ielber Knüpfteppich Doch nicht allein dies, außer all' den Hafern von Tiffany, den Poterien aus Konstanz und von Säuger, den Goldschmiedearbeiten und Miniaturen aus Elfenbein findet man zugleich auch Gemälde. Diese sind ieiils in den Räumen zu ebener Erde ausstellungsgemäß ausgestellt, teils dienen sie in den Stockwerken als prak- ilPcher Zimmerschmuck. Man trifft eine große Kollektion w Originalen der M ünchener „Iuaen d", Landschaften Do«n Meyer-Cassel, Alf Bachmann, Ottilie Röderstern, Frau tart!morgen, Gustav Kampmann, Hans von Volkmann und Mreichen anderen. Die sehr interessanten getönten Por- iefllane von Metzner aus der König!. Manufaktur zu Berlin jimbfy a (sie waren hier schon einmal im Kunstverein aus-
Die Verschwörung in Brasilien.
Die Zweifler haben wieder einmal Recht behalten. Durch die beunruhigenden Meldungen aus Rio de Janeiro wird die seit Jahr und Tag beliebte Darstellung, als sei Brasilien das Land, wo den des euroväischen Kulturstaates überdrüssigen Wanderer ein Doraoo erwarte, in das Reich der Legende verwiese«. Gewiß, es k a n n „Milch und Honig" in den gesegneten Fluren jenes Riefenstaates dem fließen, der mit schwieliger Faust und gefüllter Geldkatze Einzug Ijält. Doch die Gewähr, daß erntet, wer gesäet hat, vermag niemand zu geben. Die politischen Verhältnisse sind in Brasilien so wenig konsolidiert, wie in den anderen südamerikanischen Freistaaten. Heute „putscht" die Marine, morgen kann das Landheer die Fahne des Aufruhrs entrollen. Präsident Campos Salles versichert zwar, weitere Störungen der Ordnung seien nicht zu befürchten. Er glaubt es aber wahrscheinlich selber nicht. Denn er wird sich schwerlich darüber täuschen, daß die monarchistische Bewegung lediglich der Ausfluß der allgemein herrschenden Unzufriedenbeit mit der Zentralregierung ist, deren Finanz- und Wirtschaftspolitik vielfach gemißbilligt wird. Sind es doch knapp zwei Jahre her, daß die Revolution in den inne'Än Provinzen Matto Grosso und Minos Geraes nur mit Mühe unterdrückt werden konnte, eben jenen Territorien, die für die deutsche Einwanderung vorzugsweise ins Auge gefaßt werden.
Von einem Schutz des Lebens und Eigentums Deutscher kann dort gegenwärtig keine Rede sein. Daß Tausende von Deutschen in den Südbrasilstaaten ansässig sind, beweist bei der räumlichen Entfernung und Mangelhaftigkeit der Verkehrsverbindungen nichts für die Möglichkeit eines Zusammenstehens in Waffen. Konnte es sich doch ereignen, daß in der nahezu völlig deutschen Hauptstadt Paranos, Curitiba, und zwar im Theater, ein angesehener Deutscher von einembrasilianifchenOffizier i n brutaler Weise ermordet wurde. Und es hätte nicht viel gefehlt, so wäre der Verbrecher ftraffrei ausgegangen. Drei Schwurgerichte mußten nach einander die Verurteilung aussprechen, da die Freunde des Offiziers immer wieder versuchten, durch Einschüchterung der Geschworenen zu Gunsten des Mörders einzuwirken. Auch der Fall des verstümmelten Lehrers Roth ist noch unvergessen; nickst minder die wiederholte Klage der in der deutschen Kolonie Blumenau erscheinenden „Blumenauer Zeitung" über das Treiben brasilianischer Banditen in der Nähe der Ansiedelungen. Und all' das ereignete sich in Zeiten des Friedens und der Ruhe!
Wer also soll den Schutz unserer Landsleute im Falle ernster Wirren übernehmen? Die Frage muß angesichts des „Vorspiels" der Marinenovelle auf Der Tagesordnung bleiben. Deutschland würde in der That nicht umhin können, die Hilfe der Vereinigten Staaten-Flotte in Anspruch zu nehmen, die in wenigen Tagen an Ort und Stelle fein und genügend Truppen ans Land setzen könnte. Als einziges deutsches Kriegsschiff schwimmt zur Zeit der itreu^er „Vineta" in den amerikanischen Gewässern. Das ist ein ganz unzureichender Schutz der jenseits des Atlantic investierten deutschen Interessen. Auch die für den kommenden Sommer geplante Entsendung des ileinen Kreuzers „Niobe" würde keine angemessene Verstärkung des Flottenschutzes bedeuten. Die Gefährdung und der Wert deutscher Interessen ist dort unverhältnismäßig größer als beispielsweise in der Südsee. In der Kieler Bucht führen prächtige neue Auslandsschiffe ein beschauliches Dasein, die in den Häfen Brasiliens zweckdienlichere Verwendung finden würden.
Gießen, den 30. März 1901.
** Hessischer Buß- und Bettag. Der nächste Sonntag — Palmsonntag — ist gleichzeitig für Hessen der Landes-Buß-- und Bettag.
** Das Schuljahr 1900/1901 schließt in allen Volksschulen des Großherzogtums Hessen am 30. März. An diesem Tage findet die Entlassung der Schüler statt, die die Schule acht Jahre lang besucht hatten und in den wichf- tigsten Unterrichtsgegenständen das Klassenziel erreichten. Tas neue Schuljahr beginnt am 15. April.
** Der späte st e Entlassungstag für bie Reservisten ist in diesem Jahre der 30. September. DiL Einstellung zum Dienst mit der Waffe erfolgt bei der Kavallerie, bei der reitenden Artillerie und dem Train möglichst bald nach dem 1. Oktober, jedoch grundsätzlich erst nach dem Wiedereintreffen von den Herbstübungen in den Standorten. Für die Rekruten aller übrigen Truppenteile setzt das Kriegsministerium den näheren Zeitpunkt der im Laufe des Monats Oktober 1901 stattfindenden Einstellung fest.
** Was im Fernsprechwesen noch vor einem Jahrzehnt nahezu unerreichbar schien, wird jetzt fast spielend erfüllt. Dank dem neuen starken Bronzedraht, der im vorigen Jahre zwischen Paris und Berlin gelegt worden ist, und der eine gute Verständiaung auf einer ununterbrochenen Strecke von 1200 Kilometer ermöglicht, ist jetzt auch eine Fernsprechverbindung zwischen Bordeaux und Berlin hergestellt und dem öffentlichen Betrieb übergeben worden. Die Länge dieser Sttecke beträgt 1800 Kilometer; die Fernsprechunterhaltung soll trotz dieser bisher noch nicht erreichten Riesenentfernurig glatt und deutlich geführt werden können. Dieser im Dienste des Friedens und des Verkehrs erzielte technische Fortschritt gereicht allen Beteiligten zum Ruhm und zur Ehre.
** Was soll unser Junge werden? Mit dieser ernsten Frage beschäftigen sich jetzt tausende sorgender Eltern. Der Eintritt in das Erwerbsleben bedeutet einen der wichtigsten Wendepunkte des Lebens. Um so gewissenhafter sollte die Entscheidung über diese Frage genommen werden. 9?ur der wird in der Lage sein, sich emporzuarbeiten, der einen Beruf wählt, der seinen Fähigkeiten und Neigungen entspricht. Man glaube nicht etwa, daß z. B. eine leidlich gute Handschrift schon den Befähigungsnachweis für den Kaufmannsstand einschließt. Die vielen stellenlosen Kaufleute, deren 3abt nach der Arbeitslosenstatistik des Deutsch- nattonalen Hanolungsgehilfen-Verbandes zu Hamburg auf 12000 geschätzt wird, beweist, wieviele Eltern sich vom Kaufmannsstande falsche Vorstellungen gemacht haben. Das un-
iöt, Mk. ußb beM l wrtitig 1886
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SonntaM 1901
Sir. 77 Viertes Blatt.
151. Jahrgang.
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Adresse für Depesche« Anzeiger Siehe«.
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Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags
9kt Gießener Familie«- Stiller werden dem Anzeiger im Wechsel mit „Hess. ?>".adwirt" und „Blätter Mr tzeff. BolkSkunde" vier- •*el wtch tlich beigelegt.
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