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31.3.1901 Erstes Blatt
 
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Sonntag 31, März 1901

Nr. 77 Erstes Blatt.

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151. Jahrgang

Der Oraujefluß hat wieder Hochwasser. Burenkommaudo setzte sich in den Zurbesrgen fest.

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beestsontein schwere Verluste. Die Buren, die gleichfalls schwer litten, zogen sich bei dem Eintreffen englischer Ver­stärkungen zurück. Lagltscherseit» find 2 Offiziere und fünf Mann tot, 3 Offiziere und 13 Mann verwundet.

Preußisches Herrenhaus.

(Sitzung vom 29. Mürz 1901.)

Beim Etat der Justizverwaltung äußert Profeffor Riebler-Ch«- (Ottenburg, zweimal habe der Kaiser die Schulreform in Sero gun­gebracht; das Bestreben, Gleichwertigkeit der Schulen zu erlangen, scheine aber an den Anschauuagen der Juristen zu scheitern. Ihre Borrechte, ihre Herrsch- und Machtbestrebungen seien das wirkliche Hindernis. Hoffentlich erkenne Land und Regierung die Gefahr und folge de, Initiative des Kaisers.

Justizminister Schönstedt erwidert, die Meinung des kaiserliche« Erlasses gehe nur dahin, daß die verschiedenen Schulen als gleichwertig für bfc Allgemeinbildung angesehen werden sollen Der Minister stellt dann mit lebhaftem Bedauern fest, daß heute Aeußerungen bezüglich unserer Rechtspflege gefallen seien, wie nie zuvor in diesem Hause und legt entschieden Verwahrung gegen die Richtigkeit des Urteils RiedlerS cöl (Lebhafte Zustimmung rechts.)

Der Etat der Justizverwaltung sowie der des Ministeriums bei Innern, bes Kriegsministeriums und des Kultusministeriums werde« darauf genehmigt. Bei letzterem wünscht Graf Hutten-Czopski, baß die Expedition nach China im Kunstinteresse nutzbar gemacht werbe. Gelehrte müßten bie chinesischen Kunstschätze untersuche« und bas Geeignete für unsere Museen auswählen.

Kultusminister Stub t erwibert, er hoffe, daß es möglich sein werbe, chinesische Kunstschätze zu erwerben.

Profeffor Dr. Krüder-Marburg bittet bie Regierung, nachdrücklich daran festzuhalten, daß die Realgymnasial- und Oberrealschul« Abiturienten, die sich dem Studium der Medizin widmen, sich ein« Nachprüfung im Lateinischen und Griechischen zu unterziehen habe« Ferner bemängelt Redner, daß das Krankenkaffengesitz die Aerzte in Ab­hängigkeit von den Vorständen der Kassen bringe, und da diese meistens Sozialdemokraten seien, sie in dal Lager der Sozialdemokratie leite.

Oberbürgermeister Struckmann-Hildesheim geht ausführlich «utf den Mangel an Volksschullehrern ein und fordert Vermehrung der Seminare.

Ministerialdirektor Kügler erklärt, eine Vermehrung der Lehr« bildungsanstalten sei in Aussicht genommen.

Der Kultusetat und dann das Etatsgesetz in Ganzen werden trage« nommen und darauf die Sitzung geschlossen.

! Mädchen tvwx ÄovütoA cüi , - Cfierttn unter ne (Spedition d. 61.

Buren - Lieder aus der Bierzeitung der scharfev Deutschen Ecke zu Kapstadt in der Zeit des Freiheitskrieges der südafrikanischen Republiken. 2 Bogen 8*. Auf holl. Büttenpapier. Preis 1 Mk. Der gesamte Reinertrag wird zu Gunsten der Buren abgeliefert. München 1901. Verlag von I. F. Lehmann. Diese Sammlung von Buren-Lieder ist in einem kleinen Kreise deutscher Männer »Scharfe deutsche Ecke zu Kapstadt" entstanden. Die Lieder geißeln die Engländer. Das Büchlein ist hübsch auSge> stattet und trägt ein Gewand in den travsvaalische« Farben.

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Adresse für Dep«sche«i Anzeiger riefte«.

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Engländer und Buren.

Ueber englisches Borgehen gegen Frauen und Sinder führt eine Zuschrift bittere Klage, die in dem Brüffeler Blatte Petit bleu" erscheint. Die Zuschrift geht von der ^nieder­ländischen Liga für die internationale Abrüstung" aus und konstatiert, daß die Engländer die Bureufrauen und -Sinder thatsächlich verhungern ließen. Die ihnen zur Verfügung gestellten Nahrungsmittel sollen lediglich aus ver­dorbenem Maismehl bestehen. Die Sterblichkeit der Burenkinder sei enorm. Die Mtlitärbehördeu weigern sich, den Gefangenen die ihnen feiten» der europäischen Hilfs­komitee» gesandten Kisten mit Lebensmitteln auSzuhändigeu, indem sie erklären, sie hätten alles, wa» sie brauchten.

Die englischen Imperial light HorseS erlitten in dem am 22. März stattgehabten Gefecht mit Oelarey bei Hart-

von den in Lissabon gelandeten Buren find 400 nach der Zitadelle von Peniche, der Rest nach Aleobaca gebracht worden. Sommandant Pienaar nebst Familie ist in Be gleitung eines portugiesischen Generals nach Thomar ab­gereist. Während der Seereise sind fünf Buren gestorben, 42 waren bei ihrer Ankunft in Lissabon krank und mußten in ein Krankenhaus übergeführt werden.

Amtlicher Feil.

Bekanntmachung.

Der erste diesjährige Vieh- und Srämermarkt zu Groß-Felda wird, wie herkömmlich, DieuStag, den I. April, und nicht, wie im Landkalender angegeben, am 9. Mai abgehalte u.

Alsfeld, den 21. März 1901.

Großherzogliches Kreis amt Alsfeld.

Dr. Melior.

Bekanntmachung.

In der Zeü vom 23. bi» 30. März lfd. IS. wurden in hiesiger Stadt

gefunden: 1 Portemonnaie mit Inhalt und 1 Zwicker.

verloren: 1 weißes Taschentuch.

Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.

Gießen, den 30. März 1901.

GroßheiHogliches Polizeiamt Gießen.

Hechler.

Ausland.

Amsterdam, 29. März. Die Ernennung des Generali- leutnants Kol zum Kriegsminister gilt als bevor­stehend. LautMaas und Roerbode" werde der deutsche Kaiser im Herbst der Schslußrevue der holländische« Manöver beiwohnen.

Paris, 29. März. Die Kammer hat das gesamte Vereinsgesetz mit 303 gegen 224 Stimmen angenommen.

Madrid, 29. März. B r u n a, Redakteur derUnion mercantil" in Malaga, der einen antiklerikalen Artikel ver­öffentlichte, wurde gestern in seiner Wohnung von zwei Fanatikern überfallen und schwer verwundet. Bruna ist italienischer Konsul.

W ie n, 29. März. Das Abgeordnetenhaus nahm bie litterarische Konvention mit Deutschland an.

Budapest, 29. März. Im Abgeordnetenhause hat es ungeheures Aufsehen erregt, als der Ha«- relsminister Hegedues mitteilte, daß der oppositionelle Abg. Rakowszky ihm erklärt habe, er habe von einem Abgeorv- neten der Regierungspartei erfahren, der begünstige den Abschluß eines neuen Vertrages nnt ttt Wria^ weil er ein Mittel der Aktien nistet fügte bei, er habe nie eine Aktie besessen. Das Ha«

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Wege

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Der Korrespondent derDaUy Mail" in Petersburg meldet, er erfahre aus Generalstabskreisen, daß bei Ko- banzy in der Nähe von Hsinmintin im südlichen Teile der Mandschurei ein bedeutendes Gefecht stattge­funden habe.

Ein Regiment Shiks und Artillerie mit acht PomponsgesMtzen, die sich augenblicklich hier befinden, werden binnen kurzem nach Tientsin abgehen, um bei der Bewachung der Shanhaikwan-Peking-Cisenbahn mitzu­wirken. Die chinesischen Beamten der Provinz Tschekiang haben, ohne oaß seitens der Ausländer ein Druck aus­geübt wurde, die eingeborenen Christen für die Verluste entschädigt, die diese während der gegen die Christen ge­richteten Unruhen erlitten haben. Diese Thatsache ist be­merkenswert, weil in den Forderungen der Mächte Ent­schädigung für eingeborene Christen nicht enthalten ist.

Die Politische Korrespondenz meldet aus Petersburg, man meine dort, jede der Gesandtschaften in Peking solle auf Grundlage gemeinsam aufzustellender Grundsätze die Ersatzansprüche ihrer Staatsangehörigen prüfen. Bei Schwierigkeiten könne das Schiedsgericht im Haag die Ent­scheidung der einzelnen Fälle treffen. Rußland stimme übrigens bezüglich der möglichsten Mäßigung der Ansprüche mit dem Grafen Bülow überein.

Der deutsche DampferKiautschou" mit den aus Ost- asien zurückkehrenden dienstunbrauchbaren Offizieren und Mannschaften ist am 28. Mät^ von Port Said weiter ge­gangen.

China.

Der Streit um die Mandschurei ist in eine neue Phase getreten. Im Gegensatz zur Auffassung des Grafen Bülow, daß sich das deutsch-englische Abkommen auf die Mandschurei nicht bezieht, behauptete der englische Staats­sekretär Lansdowne im Oberhause, die Klausel II des Ver­trages, worauf Deutschland und England ihre Politik darauf zu richten haben, den Territorial estcmd Chinas unver­mindert zu erhalten, gelte für ganz China, also auch für die Mandschurei. Nun giebt aber Lord Lansdowne selbst zu, Deutschland habe in den Vorverhandlungen ausdrück­lich erklärt, in der Mandschurei keinen Einfluß ausüben zu können, was ja auch in der grundlegenden Klausel I des Vertrages wörtlich niedergelegt ist. Die Logik des britischen Staatsmannes erscheint also etwas eigentümlich. , ,ßegt er's nicht aus, so legt er unter!" Besondere praktische folgen wird ja diese Meinungsverschiedenheit nicht haben, da Deuffcksiand, wie alle anderen Mächte außer Ruß- l mb bei der chinesischen Regierung, mit der allein man e» zu tbun hat, gegen die Abtretung von Gebietsteilen oeor Erledigung der Entschädigungsfrage protestiert hat. Was später aus der Mandschurei wird, soll Deutschland wenig kümmern trotz der gegenteiligen Auffassung der Londoner Regierung. Aber der Zwischenfall lehrt, wie vorsichtig Deutschland sein mutz bei VertragsabscMssen mit den ..Lettern". Hoffentlich giebt der noch immer geheim ge­litteneAfrika-Vertrag" keinen Anlaß zu ähnlichen Miß- t-kutungen.

Deutsches Reich-

Berlin, 29. März. Der Kaiser begab sich heute Nachmittag zur Besichtigung des Blindenheims nach- nigswusterhausen und kehrte am Abend zurück.

Tie Rede des Kaisers hat nach Meldungen aus New-Iork ganz außergewöhnliches Aufsehen gemacht, doch sind die Kommentare der Morgenblätter nicht wieder­zugeben. Indessen klingt allgemein die Ansicht durch, daß keine Spur von Gefahr für den inneren Frie­den Deutschlands zu bemerken ist.

TieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Seit der Groß­jährigkeitserklärung des Kronprinzen tauchten bis in die jüngsten Tage in der Presse Gerüchte über die angebliche bevorstehende Verlobun g desselben auf. Wirerwähnen diese wenig taktvollen Ausstreuungen nur, um daran die Bemerkung ni knüpfen, daß ihnen allen derselbe Grad von Grundlosigkeit innewohnt.

Graf v. Hülsen-Haeseler, Gen. Major, Gen. a la suite des Kaisers und Kommandeur der 2. Garde- Inf. Brig., wurde zur Dienstleistung beim Militärkabinett kommandiert.

Dem Bundesrat ging ein Entwurf von Bestimm­ungen über die Beschäftigung von Gehilfen und Lehrlingen in Gast- und in Schankwirtschaf­ten xu, nachdem die in dieser Angelegenheit erforderlich gewordenen kommissarischen Beratungen zwischen Vertretern des Reichsamts des Innern und der beteiligten preußischen Ressorts inzwischen zum Abschlüsse gelangt sind.

DerReichsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz be­treffend die Fesfftellung des Reichshaushalts-Etats für 1901 vom 22. März, sowie das Gesetz betreffend die Feststellung des Haushalts-Etats für die Schutzgebiete für 1901 vom 22. März. DerReichsanzeiger" veröffentlicht ferner die Bedingungen für den Wettbewerb um den An­thony Pollok-Preis von 100 000 Frcs. für die beste Vor­richtung zur Verbütung von Schiffszusammenstößen und zur Rettung an Bord befindlicher Personen, der, nachdem der im vorigen Jahre gelegentlich der Pariser Weltausstellung abgehaltene Wettbewerb ergebnislos verlaufen ist, in Havre veranstaltet wird.

Pensioniert wurden in der deutschen Armee seit 15. Februar er.: 3 Generalmajore, 9 Oberste, 4 Oberstleut­nants, 26 Majore, 35 Hauptleute, 14 Oberleutnants, 11 Leut­nants. In Summa 102 Offiziere. Kosten pro Jahr: 305 000 Mark. Ohne Pension wurden verabschiedet 4 preußische Leutnants; ausgeschieden sind ein preußischer Oberleutnant und 14 preußische Leutnants. Der Gesamtabgang an Offi­zieren beträgt somit in den letzten 6 Wochen 121. Von den Pensionierten treffen auf Preußen: 8 Oberste, 4 Oberstleut­nants, 24 Majore, 29 Hauptleute, 13 Oberleutnants, 10 Leutnants (Summa 88); auf Bayern: 2 Generalmajore, ein Oberst, 2 Majore, 4 Hauptleute (Summa 9); auf Sachsen: 1 Generalmajor, 1 Oberleutnant, 1 Leutnant (Summa 3); auf Württemberg: 2 Hauptleute. Im eben verflossenen ersten Vierteljahr 1901 wurden im ganzen 137 Offiziere pensioniert. Ohne Pension wurden verabschiedet 8 preu­ßische Oberleutnants und Leutnants, sowie 3 sächsische Leut­nants. Ausgeschieden sind 15 preußische Oberleutnants und Leutnants. Der Gesamtabgang an Offizieren beläuft sich somit im ersten Quartal d. I. auf 163.

Der Firma Blohm & Voß in Hamburg ist der Bau einesgroßenKreuzers,der AktiengesellschaftWeser" in Bremen der Bau zweier kleinen Kreuzer und der SchiffswerftHowaldtswerke" in Kiel der Bau eines kleinen Kreuzersder Nympheklasse übertragen worden.

Am 1. April d. I. ist es einem alten Offizier des preußischen Heeres vergönnt, den Tag festlich zu begehen, an dem er vor siebzig Jahrendes Königs Rock" zum ersten Male getragen. Generalleutnant z. D. Bern- h«rV v. Lindern, jetzt in Gotha lebend, ist 1813 zu

Bezugspreis oiertdjäbd Ml. 2.20, monatt. 75 Pt» nntBrmqerlohn: durch btt Abholestellen oiertrljöbtt. Mk 1.90, monatt. 65 W«.

Bei Postbezug vierteljötzrl Mk. 2.00 ohne Bestell^»

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Rosenthal in Hannover geboren, trat am 1. April 1831 in das 2. Westfälische Husaren-Regiment in Münster ein.

Trier, 28. März. Freiherr v. Stumm hat nach derTrierer Ztg." ein Vermögen von 85 Millionen Mark hinterlassen.

Hannover, 29. März. Der Ausschuß der deut­schen Handwerkskammern trat am Miittwoch in de» Geschäftsräumen der Handelskammer zu Hannover z» einer zweitägigen Sitzung zusammen. Die erste Sitzung galt der Erledigung zahlreicher an den Ausschuß gelangte» Anfragen und Anträge wie Stellungnahme der Handwerks­kammern zu den Handelsverträgen; Fesfftellung der Zu- gehörigkeit einzelner Berufszweige zum Handwerk; Teil­nahme an den Handwerkerkammertagen; Aufstellung ein dl einheitlichen Normal- - Lehrvertrags usw. Sekretär Dr. Brehmer-Lübeck referierte ausführlich über die Fertigstellung der durch den ersten Handwerkskammertag entstandenen Arbeiten. Der zweite Tag galt der Vorbereitung für den nächsten int Oktober d. I. stattfindenden zweiten deutsche» Hanowerkskammertag. Auf der Tagesordnung werden u. a. stehen: Thätigkeitsbericht des Vorortes Hannover über d-ill Ausschußarbeiten, Referat über die Fesffetzung der Höchst- zahl der zu haltenden Lehrlinge, Angehörigkeit der Groß­betriebe zum Handwerk, Submissionswesen und Befähig­ungsnachweis. Die Bekanntgabe des Ortes der diesjährige» Tagung wird in Kürze erfolgen.

Gotha, 29. März. Der Landtag wählte bauernM in das Präsidium den freisinnigen OberbürgermeisteB Liebetrau und den Sozialdemokraten Bock.

Karlsruhe, 29. März. Der Großherzoy von Sachsen-Weimar traf heute Nachmittag hier etn unh wurde int Auftrage des Großherzogs auf dem Bahnhöfe vonch Erbgroßherzog begrüßt. Ferner waren erschienen die Ge­neralität, Minister v. Bauer, der preußische Gesandte v. Eisen­decher und zahlreiche Offiziere. Nach herzlicher Begrüßung und nach Abschreiten der Front der Ehrenkompagnie fuhren die Herrschaften nach dem Schloß, wo der Großherzog unb die Großherzogin mit dem gesamten Hofftaat den Gast! erwarteten. Heute abend fand im Schlosse eine Hoftafe» statt.

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GietzenerAnzeiger

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Giessen

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