°l>va 5
Qauftiau oüer illc^rn fltludji m 025)2 Sabnboto 35, UL
|Draüe§ reinliie? ÜJläbtm pti Vjof. fltfuil. WLeMwigR
MM MMt
<5 Mitten TäWl 61M Mnetz tzWidn £>of, Hfcmtfl.
pkraiiZ'
,i, n«NW^W: jerfest
Ter
Wtiachn iuItR>«Hnk. »--»'M- erhält äelobnuna. **•
-Io.-Ankaus Wirb g.roantt^ ssssSg rrsZW
«sfttag den 3^' abends 8*/i
gc Uebovg. M 42"
5S>'
*äst je®
...»
Mr. 151 Drittes Blatt
151. Jahrgang
>-«*tae, en^ition untz SMtralx 7.
Sonntag 30. Juni 1001
Adrrsie für Dkpkscho^ Anzeiger Siehe«.
FerrisprechanscbliihStt.AI.
"•"•g* fer »en
*t erZchetnrndrn
* **H* 1« u-r
M<« spätestin»
»glich mit ®*M*w VK Montag»
»« W*iwc -««Nie«. MtN< »ctktn dem An» m^rtanflM4HmitHM- ****** w* „Blätter W* N4- •♦Wuibt" rnrr» w< »Sch-Mltch bdetkflt.
vezugrpreir tnertdfHM Mk. 2.20, monatl. 75 fta nut Bru.gerlohn; durch ifc Abholeftellcn vierleljäch«! Mk. 1.90, monatl. 65 Pß>
Bet Postbezug vierteljihtt. Mk. 2.00 ohne Lcstcllge»
Llle Ungeloen Sermitt(un«* stellen de» In- und Klu8tenw nehmen AnzclAen für k« Wttütncr Anzeiger enigeom» Zetlenprrt» (ofai 11 mfe«
•ue»ärl8 10 Ptg.
SiehenerAnzeiger
General-Anzeiger v **
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
ttaufwädihttr unb jünger» * -ouöbursche gefudit.
Q2493 kvdtvigSrast M
Si^esS Ä*«!1•* 'JSSwiT mt m „?.°Rofg. Aöü<j.
„ 2
SÜfgf rWge ■ Arbeiter finben büuenbe BrsLäsiigm dm Neubau dtt LchbM Rutt^rrbausen bei Mar.
WWWl 1^* Tüdanlage SS, Nkdkilllitzk lugt kann gute Lehrtzelle eiljalten. tt« 8. Jacob, Barbier, Fnrdbag.
.EWN Ässest
Offerten
?“*Ä
Ein Krirfwtihskl Wische» War Klinger und Reinhalb Kegaa
in einem „Gegenscherz" von einer „a -jalitäl", den „Testaments-Künstlern .
Vermächtnis s e, die für K u n st z w e ck e b e st i m m t gewesen seien, in ganz anderer Weise verwendet zu haben. ES war eine recht sonderbare Antwort. Begas beeilte sich denn auch, zu erklären, daß ihm nicht das Geringste von allebem bekannt sei, worauf Klinger veröffentlichte, was er übrigens gleich hätte thun sollen, daß sein Angriff sich nicht gegen Begas oder die Berliner Künstlerschaft, sondern zwei bestimmte Künstler richte, deren Namen er nennen werde, wenn es ihm nicht gelingen sollte, wenigstens noch eine der Schenkungen zu retten. Wenn das wahr wäre, hätten wir so etwas wie ein kleines Panama-Skandälchen in Kunsttreisen. Und man hat die Pflicht, einen Mann wie Max Klinger ernst zu nehmen. Trotzdem: es ist saure Gurkenzeit, und man brauchte sich nicht zu wundern, wenn aus dieser Leipziger Lerche wie der Storck der Frau Traga Maschin sich zuguterletzt als eine
Unioersitäts Nachrichten.
— Nachdem Geheimrat Zangemetster in Heidelberg abgelehnt hat, hat Geheimrat Professor Dr. Staender in Breslau einen Ruf als Direktor der Bonner Universitätsbibliothek erhalten. — Als Plivatdozent habilitierte sich in der juristischen Fakultät der Berliner Universität der GerichtSasstssor Dr. James Goldschmidt mit einer Vorlesung über den „ReichstagskommisfionS- beschluß zur Fragestellung im schwurgerichtltchen Verfahren". — Der bisherige a. o. Professor Dr. Karl Klerki wurde zum o. Professor der allgemeinen und experimentellen Pathologie an der Unionsität
Abonnements - Einladung.
Wir laden hierdurch zum Abonnement auf den
Gießener Anzeiger,
verbunden mit den Gießener Aamilieublätteru als viermaliger GratiS-Wochenbeilage, der Monatsbeilage Hessischer Landwirt und den Blätter» für hessische Bolts- tande und der jeweils fälligen vollständigen Gewinnliste btr Hessischen Klasseulotterie ein, und bemerken, daß tvir schon jetzt Bestellungen auf daS
III. Vierteljahr
8 im Preise von vierteljährlich Mk. 2.20, monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn; durch die Abholestellen vierteljährlich Mk. 1.90, monatlich 65 Pfg., bei Postbezug vierteljährlich Mk. 2.00 ohne Bestellgeld entgegennehmen.
Russische Streiflichter.
„Wer lebt glücklich in Rußland?" so hat ein russischer Schriftsteller ein Buch überschrieben. Tie Gedanken, Venen die Presse im Zarenreich nicht Ausdruck geben darf, in den Romanen, Erzählungen, Märchen und Legenden der großen russischen Autoren finden sie doch ihren Weg zum Volke; die Kraft und Einfachheit der Schilderung russischer Zustände, der Mißstände im Beamtentum, der Barbarei ouf dem Gebiet der Rechtspflege, des jammervollen Daseins, das so viele führen müssen, der Not und der Willkür preisgegeben, — diese aus der Beobachtung des Lebens geschöpften Geschichten bringen die trostlose Lage schärfer zum Bewußtsein, graben sich tiefer in die Erinnerung ein, als es die flammendsten Reden und die lebhafteste politische und soziale Tageskritik vermöchten. Durch die russische Litteratur geht der Zug der Schwermut, der Resignation, der Verzweiflung daran, daß es besser werden tonnte. Nur einmal flackert die Hoffnung auf: beim Thronwechsel. Auf Nikolaus II. sind von den führenden Geistern Rußlands Erwartungen gesetzt worden, nicht überschwänglicher Art, aber man glaubte doch von ihm, daß er modernen Anschauungen mehr zugänglich sein und wenigstens für die notwendigsten Reformen Sorge tragen würde. Etwas aufatmen können, das war alles, was man. zu erhoffen wagte. Von diesen bescheidenen Illusionen ist nicht viel zurückgeblieben. Wenn der Zar eine humane Gesinnung bethätigte, so galt sie, wie bei dem Friedensmanifest, mehr dem Auslande, als dem Jnlande. Deutlicher als alles andere zeigte die Unterdrückung der jüngsten Studentenbewegung, die Maßregeln gegen berühmte russische Schrrft- steller, die Behandlung Finnlands, wieweit Rußland entfernt davon ist,, das System der Gewalt und der Furchteinflößung zu ändern. Bewundernswert und in auffälligem Gegensatz zu dem Festhalten in der inneren Politik stehend ist die Beweglichkeit und Kühnheit, die Rußland in feiner auswärtigen Politik entfaltet. Ta vergeht kaum em Tag, ohne daß ein Fortschritt erzielt wird. In Ehma, in Persien, macht sich Rußland zum Herrn der Situation, die russische Tiplomatie ist unermüdlich und äußerst geschickt in ihren Kombinationen, und wenn für alles andere jm Lande das Geld fehlt, für die darbende Landbevolker- una für Schulwesen, so ist es stets und im Ueberftnß vorhanden für jegliches Ziel der leidenschaftlichen Begier Rußlands, sich auszudehnen, immer noch mehr zu gewinnen an Gebiet und Macht. Man kann sich darüber nicht täuschen, daß sehr einflußreiche Personen in Rußland dabei scheelen Blickes nach Deutschland hinuberschauen, mit tzreid und Besorgnis erfüllt sind von der srch regenden deutschen Unternehmungslu,, die an dem Kaiser einen so glühenden Förderer hat. Ob der Zar persönlich aus einem ruhigeren Standpunkt steht, Einladungen nach Teutschland
H- ein Austausch von Erklärungen, deren Grundlage^vollständig in Tunket blieb - schleppt sich seit einigen .tagen durch die Zeitungen. Tie Angelegenheit, die von Klinger, dem genialen Leipziger Maler und Bildhauer, m die £effentlid)feit geworfen wurde, machte den Eindruck emer peinlichen Andeutung, und wir haben uns darum bisher von der Sache ferngehalten. Jetzt, da sich aus der Ntunb= tzebung Klingers ein greifbarer Kern herauszuarbeiten scheint sei das Wesentliche hier in aller Kurze nutgetcilt. Reinhold Begas hatte kürzlich die Berliner s-ezesftvnisten, die, wie alljährlich, Heuer wieder in ihrem eigenen Heim eine Kunstausstellung veranstaltet haben irdisch als ,,Wohl- tbäter der armen überarbeiteten und baburcij sohkrank gewordenen Mitmenschen gepriesen. Für ein 'tuge
wären diese Bilder nicht bestimmt. ,,^av gesunde Auge muß sich fast schließen, um sich in em krankes h.wemzudenken und diese humane Richtung verständig würdigen und fchätzeii zu können". Kein Geringerer als Max Klmger litt darob in ßie Spanten. 'M« er 6radj teinr Sanse
sommerlich^ Ente entpuppt.
Heute schreibt man dazu aus Tresden: „Bezüglich des Max Klingerschen Angriffs gegen einige Berliner Künstler, handelt es sich, in erster Linie um die Stiftung einer Frau Dr. M. in Freiburg i. Br. für die deutsche Künstlerschaft, die Ernst Moritz Gey g er vereitelt haben soll.
annimmt und gelegentlich ein Handschreiben nach Berlin schickt, darauf kommt wenig an. Der Zar ist eine Natur, die am liebsten mit aller Welt in Frieden leben möchte — im entsprechenden Augenblick sprechen offenbar seine Ratgeber für ihn, und ihm bleibt wenig mehr übrig, als feine Unterschrift den Erlassen zu geben. Ter Zar ist von zarter Gesundheit, schonungsbedürftig, und einem solchen Herrscher ist mehr damit gedient, wenn ihm Entschließungen abgenommen, als wenn sie ihm aufgebürdet werden. Tie offiziellen Vertreter Deutschlands in Petersburg werden sicherlich alles mögliche Pxrbindliche und Liebenswürdige vom Zaren zu berühren haben, der auch soeben wieder der deutschen Militär-Deputation einen sehr aufmerksamen Empfang bereitete — aber gewiß kommen für die Leitung unserer auswärtigen Angelegenheiten mehr die Aeußerungen und Stimmungssymptome der russischen Staatsmänner in Betracht. In ihren Bureaus wird „das Wetter gemacht", wird der Grad der Beziehungen zu den auswärtigen Kabinetten bestimmt. Rußland dünkt sich, nach einem Wort Turgenjews, so stark und mächtig, daß es den Erdball aus seiner Bahn reißen zu können wähnte.
* * •
Von Vorgängen in russischen Regierungskreisen bringt selten eine Meldung ins Ausland. Tie Preßzensur läßt den Blättern andere als von „guter Gesinnung" zeugende Artikel nicht durchgehen. Wie wenig harmonisch aber die Beziehungen zwischen Hofwürdenträgern und Ministern an der Newa sind, erhellt aus einem Petersburger Brief des Stockholmer „Aftonbladest. Taß sich Sergei Juliewitsch Witte, der Finanzminifter, und Pobedonoszeff, der Generalprokurator des Heiligen Synvd, feindlich gesinnt sind, ist ja am Ende nicht neu. Aber daß die Eifersüchteleien selbst im Audienzzimmer des Zaren nicht unterdrückt werden, zeigt die Sachlage doch in einem eigenartigen Lichte. Pobedonoszeff, der, wie erinnerlich sein dürste, vor einigen Monaten einem Attentat fast zum Opfer gefallen wäre, ist ein Greis. Sein Fanatismus für altrussische Politik hat mit den Jahren aber ebenso zugenommen wie sein staatsmännischer Ehrgeiz. Jetzt erstrebt er nicht mehr und nicht weniger als die Macht'.ellnng eines Kanzlers. Nikolaus II. 'selbst soll ihm dies bei einer Privataudienz entgegcngehalten haben. Pobedonoszeff ist, wie es heißt, bei dieser Ansprache in graue Bestürzung geraten und trägt sich seitdem mit Rücktrittsgedanken. Ter Kampf dreht sich'ja schließlich nicht um Pobedonos^ess und Witte; die altrussische Partei, als deren machtvolle Stütze die Zarin- Witwe bekannt ist, entfaltet wieder einmal ihre Kräfte. Witte hat immerhin etwas freiere Anschauungen und würde diese wirksamer betätigen können, wüßte er den Hof von der ultra-orthodoxen Eamarilla befreit. Nikolaus II. ist politisch eine zu wenig ausgeprägte Persönlichkeit, um nach dieser oder jener Richtung hin Partei zu ergreifen. Es scheint aber, als erachten die höfischen Anwälte der altrussischen Sache den Umstand, daß die Hoffnung auf die Geburt eines Thronfolgers wiederum fehlgeschlagen ist, für ihre Bestrebungen günstig. Wenn der Zar sich jetzt entschließen würde, den Generalprokurator seines Amtes zu entheben, dann erlitte die altrussische Bewegung den empfindlichsten Schlag, den sie auf Jahre hinaus nicht verwinden könnte. Es wird aber wohl auch in diesem Fall dem .Herrscher die thatkräftige Initiative fehlen.
ritt darob rn oie ^cyr ■ sondern erzählte Klinger hat sich offenbar nunmehr, von seinem Gewissen
für dre SezMwm Jme n ^nbere;t Berliner Spe- gedrängt, entschlossen, den Vorfall völlig aufzudecken. Er
hpit ” ^e'taments-Künltiern". Es sollen das Ber- gedenkt dies zugleich im „Leipz. jtgbL und in, einer ,e- fin« Mal« sL die es »erstanden hätten. Millionen- sonderen Broschüre zu thun- Von anderer sc.te wird
r
Ä r * f t u ernannt. — Man schreibt aus Zürich: Prof. F. F l e t n t s in der Universität Basel hat bie Uedernahme des durch den Rück tritt von Pios. Dr. Gustav Vogt frei werdenden Ordinariates für Staats- und Völkerrecht an der hiesigen Hochschule abgelehnt. — AuS Rom berichtet man: Am 22. dS. war Pros. Gras si, der Entdecker des MalariaerregerS, der Gegenstand einer feierlichen Huldigung. Der Vorstand der Gesellschaft der Landwirte Italiens begab sich in datz Institut der vergleichenden Anaiomte und überreichte ihm zur Anerkennung einen goldenen Kranz, während ihm seine Schüler ein künstlerisch auSgrttatteteS Diplom widmeten. — Zum Rektor der Wiener Universität wurde für das kommende Studienjahr Hostat Jakob Schipper, Profesior für englische Philologie, gewählt. — Der ordentliche Prosissor der Universität G ö t tt n p e n, Gehetmer RegterungSrat Dr. W e l l h a u s e n und der ordentliche Professor dar Universität Berlin, Geh. Medizinalrat Dr. Rudolf Virchow wurden nach stattgehabter Wahl zu stimmberechtigten Rittern des Ordens p o u r le me r i te für Wissenschaften und Künste ernannt.
— Die Verleihung der Friedensklasse des Ordens poar le merite an Rudolf Virchow ist «ine um so nößere Auszeichnung, als sonst kein Professor der medizinischen Fakultät in Berlin jenen Orden besitzt. Von den Juristen hat ihn bisher nur Brunner erhalten. Verhältnismäßig groß ist die Zahl der Ritter aus der philosophischen Fakultät, unter denen neben dem Vize kanzler Theodor Mommsen, der greise Philosph Eduard Zeller, der Nattonalökonom Schmoller, der Botaniker Schwendener, der Sanskrit- forscher Albrecht Weber, der Chemiker van't Hoff amannt seien. Auck dem jüngst verstorbenen Hermann Grimm war der Orden verlieben Die Auszeichnung VtrchowS erregt wobl besondere Aufmerksamkeit, weil sie einem politisch freisinnigen Gelehrten zu teil wird. Als einst Ludwig Uhland in die Zahl der auserlesensten Ritter auf Wunsch Friedrich Wilhelms IV. eingereiht werden sollte, verhielt sich der damo^ krattsch gesinnte Dichter entschieden ablehnend.
Mund- und Zahnpflege. 30 000 LiterflaHchen in einem Jahr in schwedischen Kliniken verbraucht
Stomatol-G. in. b. H., Hamburg 8.
Hoflieferant 8. M. des Königs von Schweden und Norwegen. Allein-Vertrieb für Baden, Hessen, Bayr. Pfalz und
Elsass-Lothringen: 4246
D Szamat ölski, Frankfurt a. M.
Erhältlich in Apotheken, .Drogen- n Parfümerie-Geschäften.
in Uebereinftimmung damit berichtet, daß es sich um ein Künstlerheim in Florenz handle, das eine reiche Dame gestiftet habe, und das seiner Bestimmung nicht zugeführt worden sei. In einer Notiz der Zeitschrift „Kunst für Alle" wurde Ernst Moritz Geyger im Oktober 1898 durch die Bemerkung, daß er „als Erster dieses Künstlerheim in Besitz habe", herausgefordert, sich über diese Angelegen heit auszusprechen. Er that es, indem er in dem erwähnten Blatte berichtigte, daß sein Haus in Florenz sein Privat eigentum sei, und mit der erwähnten Stiftung nicht das geringste zu schaffen habe, das Kapital jener Widmung befinde sich nebst Nutznießung in den Händen der Stifterin. „Tie Kunst für Alle" brachte daraus vom Einsender der ersten Notiz eine Erwiderung, in der es heißt, daß „jedes Wor-t" der ursprünglichen „Mitteilung der Wahrheit entsprochen habe". „Wenn wirklich", lautet es in dieser Replik, „die Herrn Geyger seinerzeit zur Verfügung^gestellte Summe sich jetzt wieder in den Händen der Stifterin befindet, so dürfen wir ja wohl hoffen, daß die Stiftung noch einmal auf anderem Wege ins Leben tritt." Tas ist der heutige Stand der Sache. Wenn Klinger nun wirklich Farbe bekennen und der Oeffentlichkeit, die -er erregt hat, sagen will, was er auf dem Herzen hat, so bleibt nur zu wünschen, daß der Mann der genialen Federzeichnungen die Feder beim Schreiben derart gebrauche, daß Festes untr Teutliches zu tage tritt.


