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Nv. 99 Viertes Blatt
Sonntag 28. April 1901
A«f Deutschlands techuischeu Hochschule«
Kinder
2.—15. Jahr:
1
2
151» Jahrgang
bin Brmgerlotzn; durch M ab5ok8dlr* vierwlMM,
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1. Lebensjahr:
Heber den Blutaberglauben bei Christen und Juden.
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ttgenb einem vorangegangenen Jahre, seit Erstattung amtlicher Saaten» standberechte. In einzelnen Gegenden wird die Gefamtlage al« trostlos bezeichnet, da« Wetter der letzten Wochen hat nichts geändert, gle'chwochl wird vereinzelt die Hoffnung ausgedrückt, daß bei baldigem Eintritt »ärmeren Wetter«, manche scheinbar abgestorbenen Pflanzen fich mied« erholen dürften. B°stellung und Umackerung könnte nur verernzelt uff leichtem, durchlässigen Boden auSgeführt werden. Durch den Frost ohvo Schneedecke litten die Weizensaaten am meisten, bejahrte Landwirte könne« fich einer solchen B-rurüstunq der Saaten nicht erinnern. Ein großer Teil der Anbaufläche muß umgepflügt und mit Sommerung bestellt werden. Der Durchschnitt bettägt auogewmterte 26,6 Hundertte'le; doch wird die Zahl fich im Maibericht noch höher stellen, da in zahlreichen Fällen bU »idfje der wegen Auswinterung umgeackerten Flächen erst im nächste« Bericht angegeben werde« kann. Günstiger lauten die Rachrichten über Winterroggen, welcher der Kälte besser widerstanden hat, im allgemeine» ist der Stand noch befriedigend. Auch Klee ist durch Frost stark bcsch»° digt worden. Da Waldwiesen noch vollständig ruhen und Flußwiesem größtenteils unter Waffer stehen, haben für sie die ermittelten Roten kaum Wert.
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Rdreffe für Depesche«, Anzeiger chiehe«.
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xem Studium der evangelischen Theolo- ?Qlnn/tiat^n tüat)\ePb des soeben verflossenen Wintersemester* an 17 reichsdeutschen Universitäten 2326 vow 28 064 Studierenden d. h. 6.76 Prozent, ob, und zwar zählte ™ (mit eincr Gesamtfrequenz von 6673 Studier en dentz 366, Bonn (1917) 68, Breslau (1636) 65, Erlangen (97) 171
J G1' Göttingen (1317) 110, Greifswald (726) /p172V 380/ Heidelberg (1280) 32, Jena (681) 35 iliet (780) 46, Königsberg (874) 92, Leipzig (3586) 296 bürg (1053 ) 82, Rostock (512) 33, Skaßburq M32> 83 TEng°n (13=0) 261 evangelisch- Z^ö^gÄbSente ?”en »a6; °r Ut 9rö6ten S8e|tanb demnach Halle auszuweise« eä folgen Berlin, Leipzig, Tübingen, Erlanqei! Greift wald, Göttingen, Königsberg, Straßburg, Marburg Bon« Breslau, Gießen, Kiel, Jena, Rostock und S W ae i^rTsrtnran- bie-.9oi6ote Studierender der evan^ ?^ologre mit 2195 Prozent der GesamtfrequenK bs folgen Greifswald (19.97 Proz.), Tübingen (19.3§ Prozent), Erlangen (1/.68 Proz.), Königsberg (10.53 Proz.jj. Göttingen (8.3o Proz.), Leipzig (8.26 Proz.), Marburg (7.79 rozent), Straßburg (7.33 Proz.), Gießen (7.20 Proz.^ Rostock (6.45 Proz.), Kiel (5.90 Proz.), Berlin (5.49 Proz.X Jena (5.14 Proz.), Breslau (3.97 Proz. , Bonn (3.55 Proz() und Heidelberg (2.50 Proz.)
Kandwirtschast.
Berlttt, 24. April. Amtlicher Saatenfiandbericht für jreußen bis Mitte April: Wmterweizeu 3,9 (2,8) Winterspelz 2 (2,4) fflinterrO0flen 3 (3), Klee 3 3 (3,1), Luzern- 2,9 (2,8), Wicken 3 (3,1), e« bedeutet 2 gut, 3 mittel, 4 gering. Die eingeklammerten Zahlen find ?U ^ßcwintrrte Fläche in HundertteUen des Anbaues 5®Ut W bei Wmterweizen auf 26,6 (2,86) bei Winterroggen 3,7 (1,19), g“ M &13), &i|OTe 8,t (1,11). Im B-gleUb-nchi hüßt S)i kK . i le' "Elche biö Ende März anhielt, angerichtete Schaden ist veveutend. Der Umfang wird sich erst gelegentlich des Maiberichts fest-
starben an: Zusammen: Erwachsene:
Oe M B»tt«ku«de" vier« »bchentttch beigelegt.
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k *si von leher eine der bedauerlichen Schwächen des deutschen Michel gewesen, sich vom Auslande imponieren zu lo Jen und stolz darauf zu sein, wenn jemand aus ftem- oem ^ande zu uns kommt und es uns in der Technik und x" ben Wissenschaften abguckt. Welche Schäden hat z. B.
Industrie durch das von ihr früher so beliebte Volontär-Wesen erlitten! Biele deutsche Fabri- tonten betrachteten es noch vor wenigen Jahren als eine besondere Ehre, wenn sie gewürdigt wurden, in ihren öQbriren einen Volontär etwa aus Warschau, oder aus ^kvrest, Athen und Christiauia zu beschäftigen. Mit Stolz erzählten sie davon, und die getreuen Freunde betrachteten die Fabrikanten alsdann mit besonderer Hochachtung. Heute if, .. anders geworden! Heute haben jene ehemaligen
Volontäre in ihrem Lande ihre Fabriken errichtet, und die deutsche Ausfuhr in Textilwaren nach Ländern, die !£EcTn Bedarf an Erzeugnissen der Textilindustrie aus Deutschland bezogen, hat erhebliche Einschränkungen erfa<wC* wenn er nicht sogar ganz aufgehört hat.
.. auf Deutschlands technischen Hochschulen macht sich die äuSlanderei in beunruhigender Weise breit. Tas aus der Tasck)e des deutschen Bürgers fließende Geld, das den tonischen Hochschulen zu gute kommt, ist zu nicht geringem Teile^ zu Gunsten des Auslandes hingegeben und zum Nachteile der deutschen Industrie. Vorteile aber haben in vielen Fallen nicht einmal die Geschäftsleute in den Städten in denen sich diese Hochschulen besinden. Denn die fremden Herren Studierenden — zum größten Teil sind es Slawen -, verlassen unsere deutsche Erde, nachdem sw etwas Tüchtiges von deutschen Männern der Wissen- ^en, vft. unter Zurücklassuna von immensen Milden. In ihrer Heimat aber stellen sie ihr deutsches Wissen in den Dienst der mit Deutschland aufs schärfste konkurrierenden Industrie des Auslandes.
bÄe Regierungsanträge auf Bewilligung erheblicher Gelder für die Darmstädter Hochschule den hessischen Landtag beschäftiaten, da wurden auch bei E -u Lande Stimmen laut, die von geringer Sympathie sür Erwei^rungsbauten der Hochschule zeugten, und Klage wurde auch vielfach geführt über das Betragen der auslän- "!! k^.?Eudenten, die die Räumlichkeiten der Hochschule überfüllten und sich durch rohes und rücksichtsloses Be- nehmen hervorthun, so daß man fast annehmen muß, daß gerade solche, die in ihrer Heimat mißliebig geworden sind, und die zu Hause als Rohlinae gern außer Landes gesehen werden, auf Deutschlands hohen Schulen ihre Zuflucht gesucht haben, und noch suchen.
Aehnliche Klagen kommen nun auch aus München Dort haben es die Verhältnisse dahin gebracht, daß sich im „Sprechsaal der M. N. N." Stimmen erhoben, die Maßregeln gegen die „moskovitische Ueberflutung" verlangten und den Standpunkt vertraten, es sei nicht angängig, daß deutsche Studenten gegen fremde Rohlinge zurückstehen müssen, daß ihnen von diesen der Platz weggenommen und sie in ihrem Studium beengt werden. Tie Interpellanten »orderten, man solle vor allem die deutschen Stu- quxl? ichtigen und die dann verfügbaren
Plätze den Ausländern überlassen; ferner sollten, wie man
hielt in Berlin der Judenmissionar Pastor Wilhelm Reefer aus Friedenau einen Vortrag. Er sprach zunächst über den Aberglauben überhaupt und ließ — aus den Er- ' sahrungen des praktischen Lebens heraus — das Wort Goethes nicht gelten: Der Aberglaube fei die Poesie des Lebens. Tann .behandelte er den Blut aber glau ben oer sich auch bei Christen findet. In der alten Kirche kam solcher nicht vor. In den ersten zwei Jahrhunderten wurde die Mahnung der Apostelversammlung (im Jahre 50):
^des Blutes zu enthalten, gewissenhaft befolgt. Später haben sich lewer Christen vielfach in alte heidnische Bräuche zurückziehen lassen. So wurde z. B. Tierblut nicht nur als Nahrungs- und Heilmittel, sondern auch als Schutz vor bösen Einflüssen benützt. Dieser Brauch hat sich z. Z rfet neueste Zeit erhalten. In manchen Gegenden Ostpreußens wird z. B. )iach der Vollendung eines Hausbaues ein Huhn geschlachtet und das Blut durch alle Räume getragen, nicht nur zur Reinigung, sondern auch als Schutz. VerhängnisvoNer war natürlich die Verwendung von Men scheu blut. Bis in die Gegenwart hinein hat sich K »T<uYUnb der Aberglaube erhälten, daß namentlich das Blut von Jungfrauen und Kindern ein ganz vorzügliches tpeü- und Schutzmittel sei. Böse Geister sollen sich dadurch vertreiben lassen. Im Mittelalter wär man der Ansicht, daß Jungprauenblut Aussatz heile, wie z. B. die Erzählung yartmanns von de Aue vom armen Heinrich zeigt. Menschenblut wurde auch verwendet als „Bauopfer". So geschah es daß irgend em Unglücklicher lebendig oder tot in die Brand- mouer oder den Grundstein eines Hauses gemauert wurde. -?n Berlin hat man z. B. im Hause Neue Friedrichstraße 86 2” Brandmauer die Ueberreste eines Kindes gefunden. Lochst wahrscheinlich handelt es sich hier um ein Bau- "pfer". Vielfach wurden Bauopfer auch dargebracht bei kder Errichtung von Brücken, Teichen, Flußwehren usw Man glaubte dadurch den menschlichen Arbeiten einen größeren Westmid zu sichern. Die eigentlichen Schlachtopfer in Ver
bindung mit religiösen Vorstellungen kommen bis heutigen Tages bei Sekten in Rußland vor, die bei Festmahlzeiten Menschenblut getrunken haben, um sich zu entsundigen und sich das Wohlgefallen des Höchsten zu s^rn. Um sich gegen Hieb oder Stich zu „sichern", muß der Mann fetn Hemd in Jungfrauenblut tauchen, welches übrigens auch als fähig angesehen wurde, eine Feuers- brunft ZU stillen. Besonders „beliebt" war auch das Blut außergewöhnlicher Menschen, z. B. von Verbrechern oder üon Hingerichteten soll eine sehr Wirkung üben auf Krankheiten und auf das Seelen- l9. Jahrhundert ist es vorgekommen, Wfofa yd)e^u,(?1luer uach der Hinrickftung den die Wächter beiseite drängten, ein h„i? ^wand in das Blut des Hingerichteten tauchten
L JeJtC-n Ueberzeugung nach Hause gingen, daß das Blut Glück bringe für Haus und Berus. Daß es ^tms Blu^Gb^^ Blute ähnlich ging, ist bekannt. WiLfy an ^s Blut Christ! hat sich vielerlei Aberglauben geknüpft. , den Blutaberglauben bei Juden be-
daß ^ck Äo!- Pastor. Becker aus, so muß zugegeben .werden, daß auch Juden einen Blutaberglauben besitzen und besessen
Gegenteil wäre ja auffallend. Ter Wahrheit die Ehre. Es Ware jo geradezu ein Wunder, wenn Juden, die doch auch unter abergläubischen Christen leben, sich davon fteigehalten hätten. Hervorgehoben muß freilich wer- ben, daß mehr noch als den Christen, den Inden jede Gemeinschaft mit Blut untersagt ist, und ihnen als Greuel erscheinen muß. Wer Ausnahmen sind natürlich auch hier vorhanden und es ist vorgskommen, daß auch Juden sowohl Menschenblut zu abergläubischen Zwecken verwendet haben. Strack teilt einen Fall mit, wo Juden- lunglinge Blut aufgefangen haben, das bei der Beschneidung ab floß. Sie verwandten es dann mit Wasser zu Waschungen Es muß auch barm die Wahrheit über alles stehen, daß zugegeben werden muß: es giebt auch einen Werglauben b£.t-3uh€n,r Christenblut verwendet. Man muß das ehrlich aussprechen. Pastor Becker, der damals in BreAau tonnte, ging auf den Breslauer Fall des Rabbinatskan-
didaten Bernstein ein, der bekanntlich einem Knaben BluL abgenommen hatte, um sich zu entsündigen. Der ist aber oerrudt gewesen (7 seiner Verwandten sind im Jrrenhause gestorben) und kann nichx als Beweis gelten. Fest steht aber öa& man jedenfalls solche Vorkommnisse nicht dem jüdische» Ritus, der jüdischen Religion zur Last legen darf. Vv» einem „Ritual"-Mord zu reden, sei antisemitische Lüge. Auch einzelne jüdische Sekten haben keine Vorschrift, bie zu solcher Annahme berechtigt — und die jüdischen Sekte» seien bekannt. Die Blutbeschuldigung, gegen das Judentrn» erhoben, sei, wie Professor Delitzsch im Jahre des Falle«, Bernstein an den Redner schrieb, „eine wahre Gottes geißel".
UniversMs Nachrichten.
seinerzeit auch in Tarmstadt in Aussicht genommen hat, für die Ausländer strengere Aufnahmebedina- ungen gestellt und die Ausländer auch noch mehr als bisher zur Deckung der Kosten herange- zogen werden. Auf diese Kundgebung hin erschien nun ein Sprechsaalartikel, der an Rohheit das Möglichste leistet und in dem Satze gipfelt, man sehe, „we lch tr a nr i g e s, durch Gottes Versehen Mensch gewordenes Rindvieh der Deutsche ist!" In einer Nachschrift heißt es: „Veröffentlichen Sie das, wenn Sie den Mut dazu haben!" Unterzeichnet war: „R. Novikov." Dabei • berücksichtigen, daß es einen Studenten R. Novikov in München überhaupt gar nicht giebt, daß vielmehr dieser Name em Anonym ist! Daraus tonn man wenigstens entnehmen, tote groß der „Mut" des Einsenders selber ist der den Mut einer Redaktion herauszufordern sich erdreistete? Es ist nun vorerst kein Anlaß zur Befürchtung, es möchten dort aus dieser Kontraverse bedauerliche Ausschreitungen resultieren: Die Inskription an der Polytech- nuchen Hochschule zu München geht ruhig von statten. ,,P o 11 a cf i u m", wie die ersten Einsender die Münchener Hochschule jetzt infolge der Ueberzahl von Polen und Russen nennen, ist ruhig! Die von den Interpellanten angeregten Praklusivmaßregeln werden vom Direktorium der Hochschule selber gebilligt, und jedenfalls wird bei Beginn des nächsten Wintersemesters die Maßregel gelten, daß in den ersten acht Tagen der Inskription nur deutsche Hörer immatrikuliert werden, und dann erst die Ausländer. Tie Frage ob für diese Letzteren erhöhte Aufnahmebedingungen Platz greifen sollen usw., wird bis dahin ebenfalls spruchreif wer- den Daß dem Direktorium der Polytechnischen Hochschule sehr daran gelegen ist, auf legale Weife den Zu- drang ausländischer Elemente zu rebreffieren, steht fest: und doch dem derzeitigen Direktor wiederholt anonyme Au'.^h^slen von Russen-Studenten zugekommen,
u lIl c 11 und Unsläthigkeit das Menschenmöglichste leisten und den auch von dem sauberen Herrn „Novikov" gebrauchten Ausdruck „DeutscherLüm- m e l" mit Vorliebe gebrauchen.
Es ist hohe Zeit, daß die deutschen Regierungen dafür ©orge tragen, daß die deutschen technischen Hochschulen von dem frechen Ausländertum gesäubert werden, daß fie in Wahrheit deutsche Hochschulen ^rden, att denen vor allem deutsche Studenten sich
ÄP-aT6e£ Festsetzung ganz besonderes
Normen bezüglich der Ausnahme- und sonstigen Soften- besage nach der Seite der Ausländer ist das mindeste, was der deutfche Burger verlangen kann.
GichenerAnzeiger
General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
tTtwWtion und s<HH|hra|e T.
Kchistrnschrichte»
svorddeutscher Lloyd, vertreten in Gießen durch Agent Carl 8aeK
Bremen, 24. Ap il. (Per ttansatlanttschen Telegraph.) Txx Doppelschrauben-Schnellpofidampfer Kaiser Wilhelm der Große, test v Engelbart, vom Norddeutschen Lloyd in vremen, ist gestern 11 Ut vormittags wohlbeballen in Rew-York angekommen.
Wochcnll-che Uedersicht der TodcssäUeln Eleßen.
16. Woche vom 14. April bi« 20. April 1901. (Eimvohnerzahl: angenommen zu 25 900, mH. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitsziffer: 24,09*/w, nach Abzug der vrlsstemden 14,05»/*,
, . _ . _ c - . . Ziffern geben an, wie r*ek
^ Todesfälle in der betreffenden Krankhett auf von auswärts n-nd Greven aevrachte Kranke kommen. '
öwgeetMet gewaltigen Wettbewerbs behauptet «Ue
'BlicAensderfer
wohlbegründet e n Ruf als einfachste, darum ntar- läesigMe, dabei dauerhafteste und handUcheie
SfcfireibmascAine.
Piww der No. d: Mk. 160,—f der No. 7: Jft. 225,_.
Lungenschwindsucht
3 (2)
2 (2)
Bauchfelltuberkulose
1 (1)
1 (1)
Lungenentzündung
3
2
Nierenentzündung
1
1
RhachttiS
1
_
Gehirnerweichung
1
1
Krämpfen
1
-
Magenkrebs
1 (1)
1 (1)
Berunglückung
1 (1)
1 (1)
Summa:
12 (5)
9 (5)
Anm. Die
in Klammern
gesetzten


