Ausgabe 
24.3.1901 Viertes Blatt
 
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sollte jeder als tägliches Getränk an Stelle von Kaffee und Thee geniessen, welcher seine Nerven schonen und Körper und Geist rege und gesund erhalten will.

und dessen Vorstand konstituiert.

Der Verein soll nach dem Entwurf der Satzung:

1. die Errichtung kleiner, gesunder und billiger Wohnungen für dieUnbrmtttelten und Minderbemittelten in Stadt und Land insbesondere für landwirtschaftliche und industrielle Arbeiter und Handwerker tn jeder geeigneten Weise, namentlich bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern, bei Gemeindm und kommu­nalen Verbänden anregen;

2. bei dem Erwerb des geeigneten Baugeländes und Herstellung der zweckentsprechenden Gebäude den Beteiligten mit Rat und That, insbesondere auch durch Verhandlung mit den Be­teiligten, durch AuSarbeiten von Plänen und dergleichen zur Seite stehen;

3. die vorhandenen gemeinnützigen Bauoereine in der Ausdehnung ihrer Wirksamkeit unterstützen, erforderltchensalls die Errichtung neuer Vereinigungen herbeiführen und sie zu gemeinsamer Arbeit verbinden;

4. solchen Vereinigungen und Gemeinden sowie auch Privat' Unternehmern, welche tn gemeinnütziger Absicht die gleichen Zwecke verfolgen, bei der Beschaffung der erforderlichen Mittel tür den Erwerb und die Bebauung der Liegenschaften für billige Wohnungen behilflich sein.

Diese Fürsorge ist nicht nur die Ausübung dcS Gebotes der RSchstenltebe, sondern sie ist auch der Ausfluß einer gesunden wirt­schaftlichen Erkenntnis.

Der unterzeichnete Vo.stand beehrt sich hiermit im Anschluß an den Allerhöchsten Wunsch Ihrer Königlichen Hoheit der Großherzogin alle Einwohner unseres Landes, denen ein Interesse für die vor- gedachtm Ausgaben innewohnt, zum Beitritt freundlichst aufzufordern.

Der Jahresbeitrag für Einzelpersonen ist auf mtndestms Mk. 2., für Behörden, Körperschaften, Vereine und Handelsfirmm auf mindestens Mk. 20.- festgesetzt.

Darmstadt, im Februar 1901.

Arzt, Fabrikant, Michelstadt i. O. Arink, Oberbürgermeister, Offen­bach a. M. AKLing VIII., Kaufmann, Alsfeld. 3>r. Aieh, Regier­ungsrat, Darmstadt. Kmmekiur, Kommerzienrat, Gießen Ar. Hatzuer, Oberbürgermeister, Mainz. $>r. Hörz, Rechtsanwalt, Mainz. Ar. Hut» ffetfd), Justizrat, Landtagsabgeordneter, Gießen. Arhr. Keyk z« Kerrns» hei», Mitglied der Ersten Kammer der Stände, Worms. Aochgesaud, Fabrikdirektor, Worms. Köhler, Oberbürgermeister, Landtagsabgeordneter, Worms. Langsdorf, Fabrikant Friedberg. Worneweg, Oberbürger­meister, Landtagsabgeordneter, Darmstadt. Aitsert, Lackierer, Gießen. Ar. Schmitt, Rechtsanwalt, Landtagsabgeordneter, Mainz. Hresserl II., städt. Güteraufseher, Bensheim. WotfsKehl, Stadtverordneter, Darmstadt.

Holz-Versteigerung

Aus den Abteilungen Brauhof 1, Haseukopf 6 versteigert:

1. Mittwoch den 27. März. Aachen:

Ausnahme des im Distrikt Scheid lagernden, rot strichen. Weitere Auskunft er!eilt die unterzeichnete sowie der Grobh. Forstwart-Aspirant Jost zu Treis.

Tret» a. d. Lumda, dm 21. März 1901. Großherzogliche Oberförsterei Treis.

Schneider.

1 rm Stöcke.

2. Donnerstag den 28. März, aus den Abteilungen Hasenkopf 5, 6, Schiffenberg und Brauhofsberg: 34 Fichten­stämme von 13 bis 35 cm Durchmesser und 9 bi» 18 m Länge mit 14,75 fm, 38 Eschmftämme von 13 bis 30 cm Durchmesser und 2 bis 13 rn Länge mit 5,49 fm, 1 Buchenstamm von 45 cm Durchmesser und 8 m Länge mit 1,27 fm, 1 Elsbeer- stamm von 22 cm Durchmesser und 11 m Länge mit 0,42 fm, 5 Erlenstämme von 14 bis 27 cm Durchmesser und 6 bis 11 rn Länge mit 1,02 fm, 57 EschewDerbstangen von 8 bis 12 cm Durchmesser und 5 bis 12 m Länge mit 4,18 fm, 29 Fichten- Derbstangen von 7 bi» 12 cm Durchmesser und 7 bis 13 rn Länge mit 2,03 fm. Pacht«: 33,6 rm Scheiter, 64,3 rm Knüppel, 8630Wellen, 64,4 rm Stöcke- Kfchea: 4 rm Scheiter, 6 rm Knüppel; Hichen: 3 rm Knüppel, 600 Wellen, 7 rm Stöcke; Aadel: 4 rm Knüppel, 150 Wellen, 2 rm Stöcke.

Das in Abteilung Sch.ffenberg 32 und Brauhofsberg lagernde Buchen-, Eschen-, Eichen-, Scheiter-, Knüppel-, Reisig- und Stockholz wird nicht vorgezeigt, es kommt gegen Mittag beim Brauhossweiher zum Auszebot; Steigliebhaber wollen diese» vorher einsehen. Zusammenkunft an beiden Tagen vormittag» 9 Uhr am Brauhofsweiher. Nähere Auskunft erteilt der Großh. Förster Schlag zu Baumgarten.

Gießen, den 14. März 1901.

Großh. Oberförfterei Schiffenderg.

Holzversteigerung.

Donnerstag den 28. März, vormittags von IO1/» Uhr ab, werden im Anschluß an die Holzversteigerung au» dm Staatswaldungen der Großh. Oberförfterei Treis versteigert aus den Oberseilbachswaldungen der Freiherrn R. und W. von Schutzbar-Milchling: Stämme: 40 Eichen = 20,77 fm; Scheiter rm: 252 Buchen, 32 Eichen; Knüppel rm: 121 Buchen, 40 Eichen; Fleistg rm: 790 Buchen, 130 Eichen, 30 Aspen und Weide; Stöcke rm: 88 Buchen, 18 Eichen.

Zusammenkunft am Iagdhänschen.

Treis a. d. Lda, den 21. März 1901.

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Nähere Auskunft ertheilt :

Aufruf.

Im »origen Jahre hat Aßre Königliche ÄofieK die Hrstzherzoglu Viktoria Melitta ein Komitee oerusen, zum Zwecke der ©lünbuna tne» Vereins nur Besserung der Wohnungs-Verhältnisse Minder' bemittelter tn Stadt und Land. Die Ansprache Ihrer Königltchen Hoheit an dieses Komitee hat in allen Kreisen einen nachhaltigen Eindruck gemacht und innerhalb und außerhalb der Grenzen unseres /anbeS lebhafte Zustimmuna gefunden. Sie lautet:

In angelegentlicher Fürsorge für die Hebung der sozialen Lage der mit Glücksgütern wenig gesegneten Familien in Stadt und Land bat sich in mir die Ueberzeugung befestigt, daß die B-sflrimg de- Wohnungswesens ein bedeutendes, vielleicht eines der folgeretd)ften und wirkungsvollsten Mittel sein wird, um für da» Wohlergehen bei Mtnderbegülerten den Grund zu legen. Eine gesunde annehmliche Wohnung begründet das körperliche Wohlergehen, die Freude am häuslichen He'd und befestigt die Liebe zur Familie, in welcher die wesentlichste Grundlage einer sittlichen Lebensführung zu erblicken ist. £em gleichen Gedanken ist der im Dezember 1899 bei Eröffnung deS Landtags gestellte Antrag entsprungen, der die Mithilfe deS Staates und der Gemeindm zur Förderung dieser wichtigsten sozialen Aufgabe ii Anspruch nehmen will Aber neben dem Staat und den Gemeinden sind die Einzelnen zu gleicher Fürsorge aufzuiufen. Deshalb habe ter, tn Fortsetzung früherer eifrig gepflogener Beratungen die Begründung eines Laudesoereins zur Besserung der Wohnungsverhältnisse Minder ermittelter in5 Auge gefaßt. Meine Anregung fällt, wie ich mit Be- sstedigung auS der Bereitwilligkeit, mit der Sie meinem Ruse gefolgt, chlirße, auf fruchtbaren Boden. Der hefsische Zentral-Verein, zu dessen alsbaldiger Bllduna ich Sie zusammen zu treten bitte, soll sich 'cts Ziel setzen, alle Kräfte des Landes zur gemeinsame« Arbeit zu sammeln. Es wird ft3 zunächst darum handeln, überall tm Lande oas Interesse für die große Bedeutung deS Werkes, für die hohe Auf- < ube zu erwecken und habet tn erster Linie die Fürfvtge auch aus Du ländliche Bevölkerung zu erstrecken, damit überall in Stadt und Land dic Liebe zur Heimat, zum vaterländischen Boden, das Wohlbefinden .nt eiaenen gefunden Heim, Wohlstand und Sittlichkeit geweckt werde £er Verein wird nicht aus dem Auge lassen, daß, soweit thunlich, bei der Errichtung von Wohnstätten auch der Sinn für das Schöne, ins­besondere für Ueberlieferungen, und auS den Bedürfnissen der einzelnen Gegenden herausgewachsene eigenartige Formen geweckt und erhalten werden. Ec wird durch gärtnerische Anlagen und Baumpflanzunge»> der Bevölkerung städtischer Gebiete wie ländlicher Gegenden die Freude an der Malat zu erhalten suchen. In der weiteren Entwickelung wird diese Wobifabrtseinrlchtung als beste Hilfe zur geistigen Bildung und sittlichen Förderung dienen. Mit großer Genuglhuung und Freude werde ich eS begrüßen, wenn die Errichtung des Hessischen Zentral' Verein» zur Besserung der Wohnungsverhältnisse Minderbemitteltei zu einem raschen Abschluß gebracht werden könnte, und gerne werde ich daS Protektorat übernehmen, um meine unablässige Fürsorge und mein tiefes Interesse für das Wohl unseres Landes und hauptsächlich für die minderbegüterten Klassen zu bekunden und zu bethätigen."

Um dieses Programm zu verwirklichen, hat sich nunmehr unter dem Protektorate Ihrer Königlichen Hoheit der o6en bezeichnete Verein

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Holzversteigerung.

Er werden versteigert: Mittwoch deu 27. März, vormittag- vo« 9 Uhr ab, aus den Distrikten Zipfen­wald, Alteunner, Scheid und Buchwald: Stämme: 60 Eichen = 25,44 fm, 18 Nadel -- 5,18 km; Aervstange«: 7 Eichm = 0,40 fm, 1<2 Fichten = 3,79 fm; Scheiter rm: 21 Buchen, 29 Eichen, 24 Nadel: Knüppel rm: 9 Buchen, 10 Eichen, 72 Nadel; Meistg rm: 130 Buchen, 250 Eichen; Stöcke rm: 2 Buchen, 12 Eichen. Zusammenkunft am Eingang des Distrikts Zipfenwald.

Donnerstag deu 28. März, vormittags von Sl/2 Uhr ab, aus den Distrikten Ober- und Nieder-Seilbach, Aspenstrauch a und h: Stämme: 99 Eichen 23,13 fm (Bauholz); 2 Nadel ----- 0,48 fm, 1 Buchen ----- 0,83 fm; Z>ervstange«: 372 Fichten 18,32 fm; Scheiter rm: 2 Buchen 2. Kl., 1 Aspm; Knüppel rm: 8 Aspen. Zu­sammenkunft am Jagdhänschen im KifiriKt Hverfeilbach.

Da» am zweiten Tage zur Versteigerung", kommende Holz wird nicht vorgezeigt, und wollen die Interessenten dasselbe vorher in Augenschein nehmen.

Sämtliches zum Ausgebot gelangende Holz ist, mit