Ausgabe 
21.6.1901 Zweites Blatt
 
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Sport

genaue Beschreibung des Mannes gab, dessen Gesicht er im

gaben sich nach Danzig, wo heute eine gleiche Konferenz

auf drei Jahre annehmen werde.

5

1

Wetter

Juni

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1

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18.-19. Juni

am

B1, ! % Reiohsanlelhe .

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Tendenz fest.

19.

20.

20.

H

87

83

40

754,4

755,3

754,1

+ 12,4

+ 9.9

+ 21,5

9,2

7,6

7,6

Bew. Himmel leicht beb. H. Sonnenschein

5 % Ital'en. Rente 4-/o Griech. kocop.

8% Portugiesen

8°.'o Mexikaner , 4</i e/g Chinesen .

+ 20.70 C.

+ 7.80 c.

9»

7»

2«

Kreditaktien . . . Disken to-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handclsgea. Oeeterr. Staatebahn Gotthardbahn , . Laurahütte . . . Bochum . . . » Harpen er . . .

do

Konsole do

Hessen

Höchste Temperatur Niedrigste

. . 209 10 . . 180 50 . . 139.70 . . 139 70 . . 144 20 . . 141.60

, . 153.50 . . 200,00 . . 181 70 . . 175 00

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Gefängnis.

Leipzig, 19. Juni. Wegen Sachbeschädigung, nämlich Tötung eines fremden Hundes auf der Jagd, wurde vom Landgericht Düsseldorf ein Professor zu einer Geldstrafe von 30 Ml. verurteilt.! Er jagte am 31. August v. I. in dem von ihm gepachteten Gebiete. Ein Gymnasiast ging mit seinem schwarzen Seidenpudel in der Nähe vorüber. Der Pudel schloß sich dem Jagdhunde des Professors an und verschwand, ehe der Gymnasiast ihn zurückrufen konnte. Plötzlich fiel ein Schuß, und der Pudel hatte aufgehört zu leben. Der Jäger hatte ihn erschoffen und warf chn in ein dichtes Gebüsch. Als der Gymnasiast sich ihm näherte und nach seinem Pudel fragte, sagte der Jäger, er wisse nicht, wo der Hund sei. Das Gericht nahm an, daß der Jäger de» Hund rechtswidrig

«abrinner» zu «ießen, Sonntag, 23. Juni. Wenn wir gestern in der Lage waren, einen Teil d-r für nächsten Sonntag be­stimmt gemeldeten Berufsfahrer mit Namen bekannt zu geo-n, so entnehmen wir dem nunmehr abgeschlossenen Verzeichnisse heute, daß auch der AmateurtsmuS durch seine besten Kräfte vertreten sein wird. Außer unserem Gießener Goertz, der tn voriger Woche in WormS wieder zwei Erste Preise bei schärfster Konkurrenz gewann, kommen sicher die H-rren Struth, Beck, Michael Schmidt, Gostron, Pagel, Ecker u. a., sodaß auch in dieser Beziehung für daS Gelingen der Veranstaltung nichts zu wünschen übrig bleibt. Der Stadtpreis bringt diesmal vier Vereine an den Start, nämlich den Radklud iGermania" auS Gießen, die Radfabrveretne von Wetzlar und Lollar, sowie die GießenerWanderer". Bei den letzteren hofft man be­stimmt auch Herrn Karl Duill wieder einmal auf der Rennbahn zu sehen, der momentan seiner Militärpflicht genügt, wenn dienstliche Rücksichten ihm die Beteiligung nicht unmöglich machen. Außer dem > Mannschaftsfahren um den StadtpreiS sind von Amateuren 22 und

korps ist heute hier eingetroffen.

Kaffa, 20. Juni. Gestern ging im ZemySleuer Comitat ein großer Wolkenbruch nieder. DaS Waffer verursachte große Verheerungen. Die Dobsoy-Brücke ist fortgeschwemmt.

Athen, 20. Juni. Meldung derAgence HavaS": Hier herrscht die Ansicht vor, daß Pnnz Georg nach der letzte» Note der Mächte die Erneuerung seines Mandats in Kreta

fiattfindet.

Gibraltar, 19. Juni. Der deutsche Dampfer ^Witte­kind" mit Kranken des ostasiatischen Expeditious-

. 99 80 . 89 30 i . 99 80 ;

. 88.85

. 96.25

. 96.80

45.60

. 26.20

. 26.50

. 83 80

hätten, und daß er Sie nur mit dergleichen unterstützen könne." -

getötet habe. Er hätte den Hund, selbst wenn er mit gejagt hätte, durch Rufen, durch einen Sieinwurf oder durch einen Streifschuß verscheuchen können. Dies habe er aber gar nicht versucht. Der Schaden, der dem Angeklagton durch Versprengen eines Stückes Wild hätte entstehen rönnen, stehe in keinem Verhältnis zu dem Schaden, den der Angeklagte angencht.t habe. In seiner Revision sagte der Angeklagte, er sei als Jagdpachter berechtigt gewesen, den Hund zu töten. Die Mittel, die das Gericht an­gebe, seien untauglich, wie jeder Jäger wiffe. Er habe auch nur ein Recht zum Töten, nicht zum Verletzen des Hundes. DaS Reichsgericht verwarf die Revision des Angeklagten, da er nach § 228 des Bürgerlichen Gesetzbuch- kein Tötungsrecht habe.

Meteorologische Beobachtungen

der Station Gietzen.

verließ." DaS Ehepaar lachte über den Traum und schlief bald wieder ein. Am nächsten Morgen wurde zu ungewohnter Stunde an der Wohnungsthür Prägers geklopft.Wer ist da?" fragte Prager ziemlich unwirschen Tones.Ich bioS, der Hausbesorger" war die Antwort.Bitte, Herr Prager, kleiden sie sich rasch an und kommen Sie in die Trafik. Man hat bei uns in der Nacht eingebrochen." Prager eilte zu dem Trafikladen, der sich in demselben Hause, in dem er wohnt, befindet. Personen erzählten, daß ein Mann, dessen Personalbeschreibung vollkommen auf die Ge­stalt paßte, die Prager im Traume gesehen hatte, sich in verdächtiger Weise vor der Trafik zu schaffen gemacht hatte Prager ging zur Polizei und erzählte den Traum. Anfangs belächelte man die Sache, später jedoch, als Prager eine

wurde. Tic Kaiserin-Witwe von China hatte in ihrer un­endlichen Liebe und Güte den eingeschlossenen Gesandten und den fremden Truppen einige Karren mit Früchten ge­schickt. Wie man mit den saftigen Melonen, die sich unter I diesem Obstsegen befanden, verfuhr, das wird von Leutnant Torey unter dem 20. Juli folgendermaßen erzählt:Heute abend, gegen 9 Uhr, hatte ich mich in die Hängematte gelegt, und begann zu schlummern, als S^crr von Rosthorn mich rief. Sehr besorgt und ohne mich lange bei der Toilette aufzuhalten, eilte ich zu der Bresche in der; Hotelmauer, von wo die Stimme gekommen war; id>

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N.

Telephonischer Kursbericht.

Frankfurt, den 20. Juni

von Verdruß ober Unruhe bemerken kann, außer wenui ihr Gatte sich mehr exponiert, als unbedingt notig ist, was allerdings sehr oft vorkommt Sie hat ein liebens­würdiges Wort der Aufmunterung für alle: Freiwillige, Offizier und Matrosen; man darf ftetäf juta: fein, fw überall zu finden, wo man sie braucht. Besim t^rs nützlich erweist sie sich- den Kranken; sie weist kondensierte Milch zu finden, um selbst den Milchbrei und die Getränke zu bereiten, die Tr. Matignon den an Ruhr Ertränkten ver­ordnet hat. . . Wir finden auch bei unseren deutschen Kampfgenossen Gefährten voll Frohsinn, immer bereit, zu lachen, sich zu amüsieren und uns zu überzeugen, daß alles bald glücklich)! zu Ende sein wird durch unsere Be­freiung und den Zusammenbruch Chinas. Sie find voll Takt und Delikatesse, liebenswürdig im höchsten Grade, und es ist eine wahre Freude für uns, sie einige Augen­blicke bei uns zu haben, wenn es die Umstände gestatten." Recht heiter ist die Schilderung einerneuen Erfindung, die während der Belagerung im deutschen Lager gemacht

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JfranBu?t "Haltung ;tb dm Ä z Schlo iU® Herbst !n|,

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' ber Regierunosrat irtjitt i" acht Monaten der.

lt gegen Stellung ei« «tt, bte 'Menet Stuknlen. i|tanbigen Stellen zu ersuchen lmer aus der Liste der Stu- lchen Yochschule zu streichen. e verschwinden einer rt sich augenblicklich in Aus- , Ue Verschwinden einer reizen- lhrer Hochzeit.Lede wohl, sehe ich Tich wieder." Tor I die einnndzwanzigjähnge Ltz I rziöse Blondine, zu ihrer in | im wohnenden Mutter sagte, I ihrer Tante aufs Land reiste, t a Walter Cooper war auf den doch seit ihrer Abreise bat 7 nden oder Verwandten irneber» lautende Briese, angeblid) von \ ige Lebenszeichen, das diese ichten Tage hatte sie aus dem n Junction ein Met nach ein Met-Kontrolleur erinnert an einer auf die Beschreibung Met abgestempelt zu haben. -en ^men in einem Smpee, t erreK. Wenige Tage darauf

Tarne einen üderraschen- ldresse noch. Tatum, war aber nieten geschrieben. Tarin er- chiton habe sie em plotzlchr en, so daß sie ihn aus der doch sei sie später W sie das Bewußtsein verlassen, Mn, fehle in ihrer > i Lrte vorgezunden, Wnh» laus in der Londoner BorM . e Tort liege sie noch M -t benachrichtigte ürimlnai-Te-

die A« twrauf fieff i einen Sne(,M :tlM, W ~ Snmß pur e» t »« ' jtjinblW" ihr u» V. $räi!h-

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fragte mich, welche böse Nachricht mich wieder erwarten würbe:Wir haben", sagte Herr v. Rosthorn,ein neues Getränk erfunden, bas Sie kosten müssen". Im großen Saale des Hotels fand ich alle Offiziere und Mitglieder der deutschen Gesandtschaft versammelt. Frau v. Rosthorn I = e r , , r, v - r I und Herr v. Soden füllten die Champagnergläser mit etner |

Traume gesehen hatte, nahm man die Sache ernst; er Iteferte I ^(üfyiqfeit, die sie aus einer Melone der Kaiserin schöpften, nämlich das Signalement eines polizeibekannten Professions« l Man hatte die Melone an einem Ende geöffnet, die Kern- einbrecherS, den Prager auch unter den Photographien des I mässe sorgfältig entfernt, und dem Saft der Frucht Zucker, Verbrecheralbums sofort herausfand. Die Polizei verfolgt! Weißwein, Champagner und Rum beigefügt. Tie Mischung jetzt eifrigst diese Spur. (Ein Träumer als Helfer der war sehr gut; wir tranken auf die Gesundheit der liebens- Polizei ist jedenfalls etwas ganz neue-, der Mann müßte Würdigen Kaiserin, der Herren Jong-Lu^und Tong-^i- srVÄlsarÄ-ÄS ««« a ^"ann ,ran..n c 1 n c r 1 ° ?? ^U.r Unaeduld erwarteten. Ms die Melone leer war, kam Herr gängig machen? Diese Araqe, die gewist viele mter-sc ,tnh

SmSVX feÄT Ä- k «rsih-n. in. Mn ceffnunn Mr Wone ein I öcage- uno antrooniptei. rZrageöu Eltern oertoore im _ ein: aus dem chinesischen Lager wurden '

sfftÄ»Äst SXSÄSSÄ,. Geschäft anfangen wollte, während ich bisher als Kcltneri am^kams^enKrleMd ach ch n ber ben -°^akbaul ^Emer der Stände trat heute morgen unter dem wenn auch mit ganz .^6^0, Verdienste that.g bm EAa^uurulangüche^^Mknsuls Gustavo Bock Vorsitz des Präsidenten Grasen von Görtz^Schlitz zusammen.

Tarauf hatte mir mein Sckwiegcrvater in wohl Havanna Beachtung. Von allgemeinen Bemerkungen Zum dritten Präsidenten wurde der frühere Staat«,

önne ^a7s Mann^ stlner Toqttr^ werde er n ich^vie^se n ist vorausznschicken, daß der Tabak feinsten Aromas nur Minister Excellenz Dr. Finger gewählt. Die SBoranfäiage

eiaenes !> ind anleben und wie ctt, auter Är an mit P" bem Bezirk von Vuetta Abaja in der Umgebung der bir Kammer pro 1901/02 wurden d-battcloS angenommen,

handeln. Ich nahm^^das ^a?MW' fo® nwlte er Hauptstadt wächst, bet: in anbete«: ^en der Fusel g^ Daraus genehmigte die Kammer die Punkte 1-11 d-r Tages,

mir oder richtiger seiner Tochter die Mittel zum Ankaus w°nnen°.dasegen' durchweg Minderwertig A Der Prens ordnung. Den Beschlüffen der Zweiten Kammer wurde

eines schon bestehenden Geschäfts oder Einrichtung ciiic»emm ^nt> um als ToA für Mc 6ietin beigetreten. Bei Punkt 12, Regierungsvorlage über

neuen gebent als ich jedoch eine eniftlidK ertlärung ^enen toerteti' an Ort ui?b Stelle mit baS ®efe6 6ctr. bic geHcroeiri*trung8anftaltcn, beautragte

"eulich °?n...'hm verlangte da mir ,etzt gerade ein seht ^V«r°n zu n n, w d ^e H"nen b,c nul bet Ausschuß Ablehnung d-r Beschlüsse der Zweiten Kammer

gutes Geschäft billig angeboten w.rd ruckte er =nbhd; »n erzie en w^nig mehr und brachte einen Antrag ein, wonach statt früher 4 Pro,.,

'sX -ft^sL^naes-Lr Mann ^e° w rL ub'eLn mi ^Mark p?° Kilogramii!. Für den handel wiL d?r jetzt 3 Proz. Steuern gezahlt werden sollten. Bei Punkt Büraickiait teilten^ b,nich^ in "^in-m^ liri-mtv-iei e,n Vavannatabat in 17 Sorten unterschieden, ,e nartf der ,3-21 wurde wieder den Beschlüssen der 2. Kammer beigetreten, vicblen und was' derglcichen^Rcd-nsarten^rnehr ftiid Ta- Größe, Farbe und Feinheit der Blätter^ Schon bei der B-j Punk 22, Errichtung einer Handelshochschule, sagt Nist nur Xr nicht I-hoft-n und en, Ldchen ohne firnte werden die^Blätter sorg alttg nach t«r Sorte ge^taatSminister Rothe, daß Erhebungen darüber im Gange Geld kann ich unter feinen ümstänben heiraten. Kann seien und besonders eine Erhebung angestellt werden solle,

ich.."UN ohne Schaden die Perlobung wieder ansheben?" versandt,t^rd-n ^ll-n von etw^^^^ eine solche Anstalt von hessischen Staats-

Antwort:Sie sind zum Rücktritt vom Verlöbnisse sicher ^eÄ9 eüier sickeren Umbülluna äeschützt normaler 8eit angehörigen zu erwarten habe und ob sich in deren Interesse tut, berechtigt. Tas Verhalten, das 6er Satcr beS ^iibd)enS Ne' ?efamU $abÄ to =m fo hohes finanzielles Opfer rechtfertige. D-r Staats-

.^hnen gegenüber an den -tag war dazu g^ignetl 56OOOO Ballen oder 28 Millionen Kilogramm, wo Minister hält es für ratsam, in den einzelnen Hochschulen täm'cken^ Wenner mTt ^bn^ imb6 fe^n' ebenen üon 260000 Ballen auf den Bezirk Pinar-del-Rio, 70000 und Handelsstädten des Großherzogtums Vorträge abzu- Kinde^^vir^icki"ebrlick^meint ^io^ muffte er ^eH^bnenb^bei auf Havanna und Portido, 130 000 auf Las Villas und halten. Der Rektor der Landesuniversität Proftffor Dr. Gelegenheit^s^gem^daß Si7auf Le^tgift nichts rechnen Zanta Clara, 100 000 auf Alayari und Gibara entsallen. Schmidt wünscht,. daß . man vor dem definitiven Abschluß Ä W er ©tTnir mS feiner teÄnng uni) ^efe Ziffern könnten aber noch . ges^t l^n, I Erhebungen seitens der Regierung das Rektorat der dergleichen unterstützen könne." - Ter fragelustige Bräuti- J? Nack.^der^Meüiung d^ englischen Genera? Landesuniverfität zum Bericht auffordere. Darauf tritt man

gam a. T, ohne Zweifel ein Gemütsmensch erster Gute, muß ?ach der ng S Avital Sicher- L» Punkt 24 bis 28 den Beschlüssen ber Zweiten Kammer

feine Braut u. D. leidenschaftlich geliebt Huben. Ikann te Zah^d^r Batt^ noch umIbei. Punkt 29 Antrag Ulrich betr. Besoldung der

logische HochzeUen ^^r eine I^ooo'jährlich vermehrt werden. Wenn man nur die Kreist irr ärzte wird abgelehut. Punkt 30 bis 36

sonderbare Art der Trauung wird auS New York gro£e SiebOaberei für echte Havannas bei uns in Rechnung werden angenommen. Punkt 37 betr. Entschädigung

Der Reverend Samuel Riddell, ein reisender Prediger, hieltIzieht, so neigt man zu dem Glauben, daß der meiste Ha unschuldig Verhafteter wird entgegen den Beschlüffen im Rathause zu Colorado Spring», einer vornehmen Sommer- vannatabak ins Ausland gehen dürfte; das ist aber nicht Zweiten Kammer abgelehnt. Nachdem noch die Punkte frische in den Rocky Mountain», einen Vortrag überLiebe, der Fall, da im Gegenteil der Verbrauch in Kuba selbst zg ^s 43 erledigt werden, vertagt sich die Kammer auf Werbung und Heirat", zu dem sich ein zahlreiches Publikum ein sehr bedeutender ist. In Kuba selbst werden nickst vormittag 9V- Uhr.

einaefunden hatte. Zum Schluß kündigte Mr. Riddel seine weniger als 220 000 Ballen m Form von Zigaretten und 9 9/2 ----

«bfity an, einep$i:enofogif$e unb Npf94oIogif(teN Straunng ^in^nb^erar^eitct1"Bromberg, 20. Juni. An der hiesigen NotstanbS-

auf der Stelle zu vollziehen. Unter stürmischem Beifall gingIkonferenz nahmen die Minister des Innern, der Landwirt- er unter das Publikum, suchte zwei junge Männer undMei Maßnahmen ergreifen müssen, um dem Pflanzer schast und der Finanzen, der Oberpräfibent, die Regierungs-

junge Mädchen aus und geleitete sie auf die Rednertribüne. K & Fabrikanten einen lohnenden Verkaufswert zu sichern. Präsidenten und Landwirte des Bezirks Bromberg teil. Die

Nach einer ^phrenologischen" Prüfung ihrer Köpfe sagte er, angemeinen werden die Verordnungen der spanischen Verhandlungen sind streng vertraulich. Die Minister be-

sie wären im Temperament für einander paffend, und dann Verwaltung bezüglich des Einfuhrverbots fremden Tabaks r "' ' ~ r *"

erklärte er feierlich jedes Paar als Mann und Frcm. Nach in Blättern aufreckst erhalten werden müssen, um die

den Gesetzen Colorados war damit eine gütige Ehe geschlossen. Verfälschung der dann in das Ausland als echte Havannas

Die Eltern ber jungen Leute waren wie vom Donner ge-

will*verheiraltt bleiben, aber baß anbere junge Mädchen Meralur, Wissenschaft und Kunst. 1 weigert sich und will an die Gerichte wegen Auflösung ihrer geh. Darmstadt, 19. Juni. Der heute abend in sämtlichen so unvermutet geschloffenen Ehe appellieren. Räumen der Künstlerkolonie veranstaltete Volksabend mit einer

T e u t s ch e G e M ü t l i ch k e i t i n P e k i n g. In der Jllumunation von ca. 15 000 Flammen nahm bei Doppelkonzert trotz des soeben erfdliieiienen Zuniuummer derRevue des deux aufgehobenen Abonnements einen großartigen Verlauf und war von über Eh rhi fefir interessantes Taaebuch des fran- 5000 Personen aller Stände besucht. Sämtliche Häuser waren innen Iren aus to böfen Än und außen und die ganzen Anlagen in der herrlichsten Weis- beleuchtet.

zofischeu Sch^fssleutn^tv ^arcy aus denl vofenl ^agerii ödeten di- Konzerte nur allzufrüh. Eine Wiederholung der Ver.

der Belagerung der ^s^udtsch^fien in Penng verofient I vollkommenerer Weise würde sicher das gleich beste

lickst. Mehrere Stellen dieses Tagebuchs lassen emen Schluß 'tat erzielen.

zu auf die beinahe herzlich-en Beziehungen, die damals . -

rustschen Teutsck)en und Franzosen in dem belagerten Ge- ORmthtöfllllL

sandteuviertel herrschten. So schreibt Leutnant ^arey, der

a'Ä S ÄÄg Dom (bi- G-mahftn des SS ® Ä'.n®" ®Um.

"ÄS' LnAftchwirL kr @efa6r SVÄ-$

bewußt ist, weiß sie ihre Eindrücke so gut zu verbergen, ^,1 Kmber entsproffen. A. ist beschuldigt, seit bem J.hre 1897 mit daff man auf ihrem Gesicht auch nicht die geringste ^pur 17 Jahre alten Stieftochter Margarete soctg,setzt sträflichen

p " - --- "-----c.Famm Au&or nxtin l umgflnfl gepflogen zu haben, sodaß aus diesem Verhältnis drei Kinder

entsproffm sind, von denen etaS inzwischm gestorben ist. Beide haben sich wegen Blutschande zu verantwortm. Der Thatbestand wird von der Beschuldigten vollständig zugegeben, während ihr Stiefvater an­fangs versuchte zu behauptm, daß sie auch anderen Verkehr gehabt habe. Der Umstand, daß A. ohne Gesellen arbeitete und die Mit angeschmdigte ihm nachts in der Bäckerei mithelfen mußte, macht die Thatsache wahrscheinlicher. Der Angeklagte erhielt 1 Jahr 10 Monate G färgnts abzüglich 1 Monat Untersuchungshaft, die M. W. 4 Monate