Vh*. 117 Zweites Blatt
eBg.
181. Jahrgang
Dienstag 21. Mai 1901
8698
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Amtlicher Heil.
Pforten der fürstlichen Paläste sich schlossen, mit Eugenie, der die § schönen Tochter des Grafen Manuel von Montijo und der nicht
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notwendige Ausstattung Dollar (15 Mk.) ab-
wir jedoch folgende Be-
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Belgrader Konak Vie Ersten, als dahei-m die Zweiten fein wollten, gehemmt in ihrem Begehren. So ging Alexander in sich, und wählte eine der Töchter des Landes zur Lebensgefährtin: Draga, die ältlicl)e Wittib des Ingenieurs Maschin. So hatte der dritte Napoleon, als auch ihm die
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Bekanntmachung.
Zur Verhütung der Verschleppung der Maul- und Klauenseuche wird die Abhaltung des auf den 21. Mai d. Is. zu Braunfels anstehenden BiehmarkteS an die Bedingungen geknüpft, welche durch meine, den Markt in Leun betreffende Bekanntmachung in Nr. 42 des Kreisblattes von 1901 veröffentlicht worden find.
Der Auftrieb beginnt um 9 Uhr vormittags.
Aus der Provinz Oberheffen des GroßherzogtumS Hessen dürfen Rindvieh, Schweine und Schafe nicht aufgetrieben werden.
Wetzlar, den 13. Mai 1901.
Der Königliche Landrat.
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Mk. 2.-0, monatl. 76 . mel Brinqrrlohn; durL flbbolffieQrn Dinieltc*.’!
Mk 1.90, monatl. 65
Bei Postbezug Dicrldf#*-! Mk. 2.00 ohne Bestell^
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Engländer nnd Buren.
Aus Stauderton meldet Reuters Bureau: Tie Bure» haben zwischen Amersfoort und Ermelo die Kolonne des Generals Bullock dreimal angegriffen. Sie verfügten über einen Zwölfpfünder, 2 Pompomgeschütze und ein Maximgeschütz. Es wurde jeder Versuch gemacht, dies« Geschütze wegzunehmen, allein dies gelang nicht. Schliesslich wandten sich die Buren über Ermelo uach Eavolina. L o u i s B o t h a verließ mit der Garnison und seinen Offizieren Ermelo am 15. Mai und wandte sich ostwärts. General Bullock trieb h i e r a u s di e Ei n w o h n e r Er- melos aus der Stadt! Kaum hatten die englischen Truppen die Stadt verlassen, so tauchten die Buren wieder auf und durchsuchten die Stadt nach Burghers, die sieg etwa ergeben haben könnten. General Elliot hatte im Laufe der Woche 4000 Pferde und Vieh, wie auch viele Buren« familien nach Standerton geschickt.
Ter Oberbefehlshaber der Buren, Louis Botha, soll übrigens am 7. d. M. mit mehreren anderen Kommandanten in einem Kriegsrate folgendes Mindestmaß von Friedensbedingungen aufgestellt haben: 1. Gleichstellung der holländischen Sprache mit der englischen beim Schulunterricht. 2. Tie Berechtigung, leichte Waffen zum Selbstschutz gegen wilde Tiere, feindliche Nachbarn und zu Jagdzwecken gegen Einholung eines Waffenscheines fuhren zu dürfen. 3. Schadenersatz «von 3 Millionen Lpr. Sterling für die niedergebrannten Farmen. 4. Ausschluß der Kaisern vom allgemeinen Wahlrecht. 5. Allgemeine Amnestie, selbst für die sogenannten kapholländrschen Rebellen.
wir jedoch fest überzeugt sind, den von II heilen, so sin!
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Installateur
Tn* dauernd —
dingungen:
1. müssen Sie uns sofort nach erfolgter Heilung em Dankesschreiben einsenden, in dem ausdrücklich vermerkt ist, daß durch unsere Heilmethode eine Kur erzielt worden ist,
2. muß alles genau nach Vorschrift benutzt werden, damit auch eine sichere und baldige Heilung erreicht wird und wir somit auch bald in den Besitz des Danket schreibens kommen,
3. muß der Betrag von 3,50 Dollars noch vor dem' 2 5. April 1901 eingesandt werden, das Anerbieten ist also nach diesem Datum nicht mehr bindend und zwar deshalb, weil »vir das Dankesschreiben nod) rechtzeitig vor der Ausstellung bekommen wollen. Sollte die Kur nach diesem Termin bestellt werden, würde der vollePreiszubezahlensein. ,
Die Gelegenheit, zu einem derartig bllugen Preis kuriert zu werden, wird sich wohl zeitlebens nicht mehr bieten.
Hochachtend
The International Aural Clinic."
Gießen, den 18 Mai 1901. .
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Hechler.
erwähnten Fall sicher zu willens, die gesamte zur Heilung gegen Einsendung von 3,50 znlassen.
An dieses Anerbieten knüpfen
nahezulegen, das Scheidungsverfahren einzuleiten und bi€ Königin in einem russischen Nonnenkloster zu internieren. Tie Ternission wurde aber nicht angenommen und bezüglich der einzuleitenden Schritte vom König keine Entschließung geäußert. Es gilt in Belgrad als feststehend, daß ihn ' Königin bewußt getäuscht hat, aber der König glaubt t daran! Aus Hofkreisen verlautet, der König sei noch
Die Frau Königin.
Die Entbindung der Königin Draga ist abgesagt — so kann man etwa die Nachrichten zusammenfasseir, die in den letzten Tagen aus dem stets interessanten Vanbe der Serben zu uns dringen. Als die erfahrene Wittib vor neun Monaten in das selige Gefllde des Gottesgnadentums emporstiea, da lag auf dem ewig-ernsten Antlitz der Geschichte ein leiser Hauch von frivoler Operettenstimmung; man fühlte sich versetzt in die heiteren Lande des Scherzes, der Ironie und Sattre. Aber die Steigerung blreb nicht aus, die leichte Operette, nach Pariser Vorbild gearbeitet, ist zur tollen Burleske geworden, und ein göttliches Lachen erschüttert die Welt.
Er hatte oft gefreit, der kleine König Alexander. An allen Höfen erschienen seine Gesandten, zu forschen, ob nicht eine Tochter aus erlauchtem Geschlecht um den Preis ihres Stolzes eine Krone einkaufen wolle. Aber keine der Damen folgte der Lockung, und des Schweinezüchters von Brusnitza Obren tapferer Entel schien bestimmt, als Hagestolz zu enden. Vielleicht hat auch das Schicksal der schönen Natalie Keschko, die nicht lernen wollte, daß Königinnen nicht eifersüchtig sein dürfen, vielleicht hat auch Milans üppige Gestalt dre Ehrgeizigen, denen die Krone der Obrenowitsch lockend vor Augen stand, die lieber im
anzunehmen ist, sich König Alexander doch noch entschließen, die Zerstörerin seines schönsten Lebenstraumes des Landes zu verweisen, so hätte die Kluge ihr Geschäft doch gemacht, denn ein paar Millionen Schmerzensgelder wird man der gar hohen Frau wohl svendieren müssen. Jedenfalls können jetzt, im 'Nachspiel der Posse, die vom Serbenvolke geschenkten zwei prachtvollen Wiegen aus dem Prunksaale des töniglichen Palastes zu Belgrad nach der Rumpelkammer geschafft werden, und die seit Wochen in der Belgrader Festung vollkommen bereitgewesene große Krupp'sche Kanone, die dem serbischen Volke das freudige Ereignis hätte verkündigen sollen, wird abgerüstet werden. Tie serbische Königsfamilie scheint uns auch wahrlich, ob mit, ob ohne Thronerben, keinen Schuß Pulver wert. Aber Vater werden ist doch manchmal recht schwer.
Maria Manuela Kirkpatrick, den Thron geteilt. So war auch der große Milosch vermählt, mit der Bauerntochter Lubitza und auch Milan, der erste Grandseigneur aus dem
immer mit rührender Zärtlichkeit um die Königin bemüht. Tie Königin selbst liegt zu Bett und empfängt niemand, auch keinen Arzt, und der König gönnt sich keinen Augenblick Ruhe. Unaufhörliche ist er bemüht, die Haltung der Königin zu rechtfertigen. Er empfing wiederholt den russischen Gesandten. Es soll vor allem ein Vertrauensmann; gesucht werden, um am Hof zu Petersburg die nötigen Aufklärungen in passender Weise vorzubringen. Der Ministerpräsident Wuits aber gab die Versicherung ab, dag die A f f a i r e der Königin Draga als a b g e t h a n zu be- tr acht en sei; die Angelegenheit werde auch in politischer Beziehung keine Folgen haben!
Von berufener und wohlinformierter Seite wird mit- aeteilt: „Es lag der Fall der nervösen Schwangerschaft bei der Königin vor, an die man umsomehr geglaubt hat, al» der französische Arzt Dr. Eaulet schon früher die Erklärung abgegeben hat, daß der Zustand der Schwangerschaft bestehe. Die Königin befindet sich vollkommen wohl und alle Gerüchte, die von Landesverweisungen und Abdank ungen sprechen, sind absolut falsch" Der Wiener Arzt Dr. Wertheim erllärt in seinem Gutachten, die Königin Trag« leide an Gebärmutterentzündung, verbunden mit Katarrh der Schleimhaut. Tas Gutachten des rumänischen Professors Eantacuzene besagt, daß bei der Königin, entgegen dem Gutachten Eaulets vom September 1900, alle Anzeichen einer sogenannten falschen oder nervösen Schwangerschaft Vorlagen. Tre Königin sei durch den rasch anwachsenden Leibesumfang infolge der von Eaulet ihr angeratenen sitzenden Lebensweise in ihrer Meinung noch bestärtt worden. Es handle sich um einen krankhaften Zustand, der geeignet sei, die von ihm Betroffene und ihre Umgebung irrezuführen. Pros. Eantacuzene stellt bezüglich des Leibesumfangs das Vorhandensein einer Gebärmutterentzündung fest, verbunden mit einer veralteten Perimetritis, die Verwack)sungen zur Folge hatte. Dieser Zustand, der nicht bedenklich sei, bedürfe einer Behandlung, mit der bereits begonnen wurde.
Also nichts weniger als ein Mann von Energie, sondern als ein willenloser Sklave in den Liebesfesseln seiner holden alten Dame erweist sich jetzt Alexanderchen. Ja, er setzt dem ganzen tragikomischen Scherze die Krone auf, indem er sich als vorurteilsfreier Kulturmensch zeigt. Ein asiatischer Tespot hätte den Medizinmännern, die seine schönsten Hoffnungen zerstörten, die Köpfe abschlagen lassen, Alexander jedoch verlieh dem russischen Universitätsprofessor Snegirew, der das Vakuum bei Traga konstatterte, daS Großkreuz und dessen Gehilfen das Kommandeurkreuz deS Savaordens. Das ist wirllich alles Mögliche.
Sollte nun, was nach dem Vorstehenden aber nicht
Warnung.
Bereits im vorigen Jahre hatten wir Veranlassung genommen vor den Anpreisungen der „International Aural (SLinic, Direktor I. H. Talton" in Chicago zu warnen, welche sich zur Heilung von Taubheit durch Selbstbehand- lung auf Grund brieflicher Anweisung gegen Voreinsen- dtunai des Bettages von 54 Mk. erbietet.
Auf welche Weise diese famose „Firma* arbeitet, wird durch nachstehende Mitteilung beleuchtet:
Eine Person, die sich im vorigen Jahre auf Grund der auch in einer hiesigen Zeitung gebrachten Annonce: „Sind Sie taub?" an die genannte Stelle gewandt hatte, aber so vorsichtig gewesen nxir, nicht hereinzufallen, erhielt dieser Tage von dieser „Firma" ein übergedrucktes Schreiben mit zahlreichen Beilagen unter der Ueberschrift: „Für 15 Mk. voln der Taubheit geheilt! Vergessen Sie diese Gelegenheitnicht! Sie bietet sich Ihnen niemals wieder!", welches so bezeichnend ist, daß wir es im Wortlaut folgen lassen:
„Geehrter Herr!
Wtt wurden aufgefordert, unsere neue Heilmethode für Ohrenheilkunde in eine demnächsttge Ausstellung zu chun, und zu diesem Zwecke möchten wir natürlich möAichst viele Dankesschreiben geheilter Patienten haben.
Ta wir nun von Ihnen nichts mehr gehört haben.
Hause Obren?, hat um eines schlichten Generals leidenschaftliches Töchterlein geminnt. Und König Alexander glaubte doppelten Grund zu haben, den Liebesbund zu einem Lebensbande zu machen. Sie hatten sich in einer schwülen Sommernacht gefunden, der Jüngling und die Wittib, und es war ein großes Freuen, als Draguschka ihrem Alodja errötend zuflüstern konnte, daß der Bund gesegnet sei, daß ein neues Reis erblühen werde am Stamm Obrens. „Es kamen manche zu mir, und sagten, ich möge eine solche Frau nehmen, wie andere wollten, ich solle eine anders geartete Frau wählen, jeder wollte eine Königin nach seiner Facon haben, ich aber wähle mir eine Königin, wie ich sie will" — also sprach zum Volke Jung-Alexander, und am 5. August empfing er mit Draga Maschin in der Belgrader Kathedrale den Segen des Popen. Der Repräsentant aber des striktesten Absolutismus, Zar Nikolaus, nahm mit Genugtuung und Dank das Amt des Trauzeugen an.
Nun hat sich der glorreiche Sommer des Vergnügens in den Winter des Mißvergnügens gewandelt. „Paris ist eine Messe wert", meinte einst Heinrich von Bearn. „Eine Krone ist durch einen galanten Betrug nicht zu teuer erkauft", so hatte Draguschka geglaubt. Sie war eine feine Psychologin, sie wußte, daß es für einen Mann kein stärkeres Band giebt, als die Gewißheit, daß das geliebte Weib ihm. den Nachkommen schenken werde, sie tougte auch, daß das serbische Volk sie jubelnd als die Stammmutter künftiger Fürstengeschlechter begrüßen werde. So hat sie wegräumen können, was ihr entgegenstand, nicht nur das „Vorurteil", das sonst den Segen der Kirche zur Voraussetzung macht für die Vereinigung von Liebenden, sondern auch die leidenschaftliche Opposition des Königs Milan, und den energischen Widerspruch des ausgezeichneten und weitblickenden Ministerpräsidenten Mladen Georgewitsch und der Mitglieder seines Kabinetts. König Milan mußte in der Verbannung sterben, seine Gebeine ruhen in fremder Erde — sein Verbrechen war es gewesen, daß er dem Sohne den väterlichen Segen zum Ehebunde versagte, daß er ihn warnte, daß er fiffy verweigerte, die Witwe Maschins als Tochter anzuerkennen. Mladen Georgewitsch mußte in die Fremde ziehen, des Vermögens und der Ehre beraubt, und sein Finanzminister Petrowitsch wurde zu langem Kettengefängnis verdammt, weil er die Majestät Draauschkas beleidigt habe. Willig datierte die hoffnungsfrohe Kammer ein Gesetz, das drakonische ©trafen aussprach für jeden, der die geziemende Ehrerbietung gegen die minnige Königin vergaß,
Und nun ist die Katastrophe gekommen, eine brutale Katastrophe. Draguschka, die Vielerfahrene, hat in verschollenen Romanen die Geschichte gelesen, von untergeschobenen Kindern, wie noch eben erst zwei polnische Adelsgeschlechter vor Gericht sich stritten über die Legitimität des spätgeborenen Erben. Und sie schuf die Mär zur Wirklichkeit um: Was sie Alodja in schwüler Sommernacht flüsternd vertraute, war eine Lüge; sie war keine Sarah, die hochbetagt noch vom Himmel gesegnet wurde. Jetzt wissen wir es alle. Denn als die fchwere Stunde nahen sollte, da sandte Zar Nikolaus, an dessen Ohr die Kunde gelangt sein mochte, daß König Milan Recht gehabt, einen unbestechlichen Arzt, Snegirew, nach Belgrad, und alsbald wurde das diplomatische Korps „in geeigneter Form von der Thatsache verständigt, daß eine Niederkunft der Königin nicht stattfinden werde". Aber auch die Kunde gelangt zu uns, daß die Schwester Dragas gerade jetzt einem Kinde das Leben schenken sollte, daß jedoch ein totes Kind geboren wurde, und der Verdacht gewinnt Gestalt, daß dieses Kind bestimmt war, als Sprosse des Königs , ausgegeben zu werden.
Tie Geschichte Alexanders und seiner gestrengen Eheherrin Traga Maschin ist nicht nur lächerlich, sondern sie enthält einen furchtbaren Ernst. Tenn sie erschüttert die Stellung des Hauses Obrenowitsch tausendmal stärker, als alle Leichtfertigkeiten Milans, als alle Extravaganzen Natalies, als selbst die Enthüllungen Garaschanins und die düstere Geschichte der beiden Helenen. Tas Haus Obrens steht auf zwei Augen, es ist aus der Revolution erstanden, als Alexander, der Sohn des Karadjordje, den einst Milosch erschlug, vom Volke vertrieben wurde. Seit langem harrt Peter Karadjordjewitsch, der Gatte der Montegrinerin Zorke, der Stunde, die ihm die Rückkehr in die Heimat gestattet, die ihm zugleich den Weg zum Throne ebnet Mit seinem Staatsstreich hat einst König Alexander bewiesen, daß er Energie besitzt, jetzt ist der Tag der Prüfung gekommen, ob diese Energie echt ist, ob wirllich etwas von der Kraft der Milosch und Mick)ael in ihm erhalten blieb. Aber König Alodja, wie die Koseform für Alexander lautet, ist in seine alte Traga bis über die Ohren verliebt. Nach Belgrader Privatberichten hat ein Ministerrat stattgefunden, worin König Alexander sich von der bona fides seiner Gattin Traga überzeugt erflärte und der Ansicht Ausdruck gab, eine Nachkommenschaft sei nicht ausgeschlossen. Ter Ministerrat gab darauf seine Demission und suchte dem König
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