Ausgabe 
21.3.1901 Drittes Blatt
 
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Donnerstag 21» März 1901

151» Jahrgang.

Nr. 68 Drittes Blatt.

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* Maximilian Harden, der Herausgeber der Zukunft" wird am 21. d. M. in Weichselmünde die ihm von der Berliner Strafkammer im Oktober v. I. wegen Majestätsbeleidigung auserlegte sechsmonatige Festungshaft antreten. . . .,

* Hochzeitsgeschenke der Königin W i l h e l- m i n e. In erster Linie ist hier das niederländische National- gescheut zu nennen, zu dessen Anschaffung eben die allge­meine Sammlung unter allen Schichten der Bevölkerung veranstaltet worden ist, die im ganzen etwa 400 000 Mk. ergab. Ter Ausschuß entschied sich für ein Diadem nebst! dazu gehörigem Halsband und Armspangen, em Geschenk, wie es allerdings königlicher und einer Königin würdiger kaum gedacht werden kann. Das im Renaissancestil aus­geführte Diadem ruht auf einem schmalen Reifen, sämtliche Steine, teils Diamanten, teils Saphire, sind a jour gefaßt; das vorderste Mittelstück trägt einen Diamant von der Größe eines Taubeneis von reinstem Wasser; vom Mittel- stiick laufen nach beiden Seiten durch Diamanten gebildete Arabesken aus, in der Mitte und an den Endpunkten der mannigfaltig gebildeten Verzierungen befinden sich größere Saphire. Das kalte Blitzen der Diamanten sticht prächtig ab von dem weichen, milden, samtartigen Blau der Saphire. Dieselbe Farbenmischung herrscht auchi bei dem Halsband und den Armspangen vor. Sämtliche Steine sind in Amster­dam bearbeitet und geschliffen worden. Das Geschenk der Stadt Amsterdam bestand in matt gehaltenem Tafelsilber mit verschiedenfarbigem Email, fast auf allen Stücken sind Topase und Amethyste angebracht; besonders zierlich, sind 24 kleine Bonbonschalen bearbeitet. Die Amsterdamer Frauen und Mädchen brachten der Königin eine vollständige Möbel­garnitur dar, zu der sie die Stickarbeiten selbst gemacht hatten; in einem besonderen kunstreich ausgeführten Album sind die Namen der durchweg den höheren Ständen ange­hörenden Damen und Mädchen, die dabei mitgearbeitet haben, namhaft gemacht. Des Geschenkes des niederländischen Heeres, eines Gemäldes von Hoynk van Papendrecht, das die erste Begegnung der deutschen und niederländischen Truppen in Maison-le-Roi nach der Schlacht von Waterloo vorstellt, ist bereits Erwähnung geschehen. Während die von 'der niederländischen Schutterei der Königin zu ver­ehrende Marmorbüste ihres Gemals sich noch unter den Händen des Bildhauers befindet, konnte auch das Geschenk der niederländischen Marine vorerst nur in einer Zeichnung überreicht werden; diese stellt einen Neptun vor, zu dessen ; Füßen ein Delphin den Kopf aus dem Wasser erhebt und aus seinem Rachen starke Meereswellen hervorquellen laßt; auf der Wasserfläche zu beiden Seiten sieht man Abbild­ungen verschiedener Kriegsschiffe von der Zeit De Ruyter^ , und Tromps an bis zu den modernen Panzerfregatten.

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Erscheint täglich mit NuSnahmr deS Montags.

Mr Mcßener Kamillen- Hilter werden dem An: Mifltr im Wechsel mitHess Mndwirt" undBlätter Jtr heA. Volkskunde" vrer- mal w-chentlich beigelrgt. »««atzsr von Hnitlgen der nachmittag» für den MgenU« Lag erscheinenden »mm« di» eorm 10 Ubr bb «*'Hangen spLietzen« tW*M vorher

und besonders der Leserin noch einmal aufs stärkste kon- zenttieren wird auf die von mehreren Abbckdungen be­gleitete Besprechung der in .Krefeld veranstalteten Aus­stellung von modernen T a m e n t o st u m e n. Zn seiner Gesamtheit ist das Heft, um zu resümieren, geeignet, aufs beste davon zu überzeugen, daßDie ^unst die viel­seitigste, umfangreichste und relativ billigste deutsche Kunst­zeitschrist ist. _________

Zur Wohnungsfrage ergreifen jetzt auch unsere ersten nationalökonomischen und juristtschen Autoritäten dass Wort und zwar thun sie es und wir sind ihnen aufrichtig dankbar dafür in knapper, allgemein verständlicher Weife. Wohnungsnot und städtische Bodenfrage" heißt das Druck­heft (Verlag von I. Harrwitz Nachfolger, Berlin SW. 48) in dem Geheimrat Prof. Adolf Wagner-Berlin, Ge­heimrat Prof. S o h m - Leipzig, Prof. O e r t m a n n - Berlin und E s ch e n b a ch , der Direktor der Provinzial-Genossen- schaftskasfe von Brandenburg, uns die Mittel und Wege zur endgiltigen Beseitigung der volksverderbenden Wohn­ungsnot weisen. Jedes Wort des Lobes und der Empfehl­ung erübrigt sich solchen Namen gegenüber. Besonders die Ausführungen über dasErbbaurecht" werden in vielen Kreisen gleich einem erlösenden Gedanken willkommen ge­heißen werden. Diese bescheidene billige Broschüre (Laden­preis nur 50 Pf.) wiegt an Wert manches dickleibige We^ auf. Ihre Herausgabe kann in unserer Zeit, in der au<^ so viele Unberufene an dieser Lebensfrage unseres W herumkurieren, geradezu als ein Verdienst 5 ch werden.

Wohin reifen Sie? Diese Frage wird man bald wieder allerorts zu hören bekommen, wenn man Freunde und Bekannte, Gesunde und Kranke kofferbelastet antrisft, oder von einer geplanten Reise die Rede ist. Die ersten Ausflügler sind meist solche, deren Gesundheit einer gründ­lichen Kur bedarf. Die an Gicht oder Rheumatismus oder an Erkrankungen der Muskulatur leiden, mit bösartigen Katarrhen behaftet sind, pilgern nach Langen, chw al - bach, besonders unsere blutarme Frauenwelt sucht dort Gesundung. Wer eine. Kur in Langenschwalbach vor hat, verschaffe sich den Lützenkirchen & Brocking,chen Fremdenführer. Der Preis von 60 Pfg. ist genntz, denn was man nur sucht, ist darin zu finden, riid)t5> fehlt, selbst nicht die Umgegend-Karte. Wo man gut und billig wohnt, wo man gut und dabei billig fpeist, wo man Schönes sehen oder hören und wo man ein gutes Glas Wein, Bier und sonsttge Tröpfchen kredenzt bekommt: Ter Fremdenführer sagt es. Alle Buchhändler, Buchbinder usw. können diesen Führer beschaffen.

Die Kunst" (München, Bruckmann, Jahrespreis 24 Mark). Was in dieser vornehmen Zeitschrift an künstleri­schen Darbietungen vereinigt wird, darf des gesteigerten Interesses aller Kunstfreunde sicher sein. Heft 1 des zweiten Jahrgangs behandett die Jahrhundert-Au s st e l l u n g der französischen Kunst, die hier eine Würdigung findet, wie sie anschaulicher und insttuttiver kaum gedacht

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2192 kauen Zutritt.

werden kann. Denn bei aller Buntheit der Illustrierung tritt doch, in engstem Zusammenhänge mit den textlichen Ausführungen Hugo von Tschudis, des Direktors der Ber­liner Natioual-Gallerie, der leilende Gedanke der Veröffent­lichung klar zutage, der nämlich, die treibenden Kräfte in der Entwickelung dieser so reichen Kunstperiode zu kenn­zeichnen und die wirklich künstlerischen Persönlichkeiten in der Wiedergabe des Besten, was die Ausstellung von ihnen bot, zu einem Gesamtbilde eigenartigsten Reizes und zu­gleich staunenswerter Größe zusammenzuschließen. Mit steigendem Interesse gewahrt man den ungeheuren Reiche tum an Künstlerindividualitäten, den das Frankreich des vorigen Jahrhunderts in jeweils zeitlich nahem Zusammen­hänge aufzuweisen hatte. Ein zweiter Artikel, in seiner äußeren, buchtechnischen Form schon apart aus dem sonsttgen Inhalt des Heftes herausttetend, handelt, im Anschluß an den bezüglich seiner 'Ausstattung nicht genug zu rühmenden amtlichen deutschen Katalog für Paris und den ihm eben­bürtigen kleinen Sonderkatalog der deutschen Buchgewerbe- Ausstellung von modernem Buchschmuck und neuen Schrifttypen und bildet zugleich den Beginn dessen, was sich vonangewandter" Kunst in biedern Hefte vereinigt findet. Ihm schließt sich an eine Besprechung der in Paris ausgestellten Arbeiten der Wiener Kunstgewerbeschule, unter denen die abgebildeten Spitzen besonders das In­teresse der Damenwelt erregen werden. H. Mu- thesius berichtet sodann von dem in seinem Innern mehr bietenden als äußerlich versprechendenenglischen Hause" am Quai d'Orsay, bis schließlich, an den abge­bildeten und erläuterten norwegischen Webereien und hollän­dischen Metallarbeiten vorbei, sich das Interesse des Lesers

hatten wir sogar zwei Japaner vom hohen Stabe bei uns zu Gast. Die Engländer gefallen uns durch­weg; sie rekrutieren ihr Offizierkorps nur aus den ersten Ständen, und ihre Offiziere sind durchweg nette, zuvor­kommende, tadellos erzogene Menschen, sie leben alle sehr einfach, sind aber alle vollkommene Gentlemen. Ganz im Gegenteil dazu sind die Franzosen gräßliche Kerls.

In Sientsin ist ja nun ein Leben wie in einer großen europäischen Stadt. Wie ich hörte, macht man bei allen Familien im Helm Besuch, es giebt großartige Bälle mit Waffenrock und Lackstiefeln, große Dilettanten-Conzerte, Bazars rc.,tz en.au wie bei uns. Die Engländer sind übrigens das treibende Element dabei.--

wieder leidlich hergestellt worden, jedenfalls ist die Klinge erhalten geblieben.

Doch nun Schluß von dem Elend, sonst denken Sie noch, daß ich hier ganz Kopfhänger geworden bin, dem ist nämlich absolut nicht so, da ich mich augenblicklich recht wohl hier fühle, und stets vergnügt und lustig bin. Wir l e b e n hier jetzt eigentlich vollkommen so wie in der Garnison, jeder hat feine eingerichtete Wohnung und wir vier Offiziere der leichten Kolonne haben ein reizend eingerichtetes Kasino. Früher hatte ich drei Zimmer, seit dem Brande aber nur noch eins, und ein größeres mit N. zusammen. Die Möbel sind alle aus dem Tsungli-Yamen requiriert oder aus in nächster Nähe liegenden verlassenen Häusern und einem Tempel. Teilweise haben wir noch recht hübsche Stücke gefunden, wie z. B. Wand- und Zimmerteppiche, Schreibtisch, Buddha­bilder, Waffen en mässe, Porzellan usw. so daß jeder an Möbeln genug hat. Betten mußten erst konstruiert werden. Meins ist eine breite, chinesische Bank mit einem Kissen darauf, zwar etwas hart, aber daran gewöhnt man sich schnell und schläft doch famos. Morgens um 8 Uhr wird aufgestanden, halb 9 Uhr Frühstück im Kasino, 9 bis halb 11 Uhr Fahrübungen, jeder mit seiner Sektion irgendwo im Freien, dann ist Schluß, man geht auf den Markt ein­kaufen oder reitet sein zweites Pferd spazieren. 12.30 Uhr Mittagessen. Mit unferm Koch, einem Hamburger, sind wir sehr zufrieden. Das Schlimmste ist nur der Kostenpunkt, die ersten Anschaffungen von Tischausstattung rc. waren enorm teuer. Wir bekommen, wie Sie wohl wissen werden, alle Lieferungen wie die Soldaten frei, trotzdem muß jeder monatlich 30 Dollar (65 Mark) Zuschuß zahlen, dazu kommt dann Durchschnittsweinrechnung ca. 225 Mark, sodaß die

Zulage nicht ganz unberechtigt ist.

Nach dem Essen ist Mittagsruhe, dann reitet man wieder spazieren auf Ponnies, die hier unentbehrlich sind ich habe zwei zu Fuß kann man wegen der kolossalen Ent­fernungen nicht gehen, abgesehen davon, daß ein Europäer überhaupt nicht zu Fuß geht, und dann sind die Ponnies auch famose Tiere, mit allem zufrieden, was sie zu fressen bekommen, nie lahm oder krank, dabei sehr ausdauernd und sicher im Gehen.

Das Pferd scheut vor Gott weiß was, der Ponnie nie, außerdem kann man mit den Tieren z. B. jede Treppe hinauf reiten. Zuerst war es uns natürlich ein etwas un­gewohnter Anblick, Offiziere auf Ponnies und Maultieren zu sehen; jetzt hat man sich aber ganz daran gewöhnt. Oft unternehmen wir auch gemeinsame Ausflüge nach inter­essanten Punkten, wie Sommerpalast, Himmelstempel rc. Gegen Abend schreibt man auf seiner Bude und um 7 Uhr ist Abendessen im Kasino. Nach dem Essen bleibt alles zusammen sitzen, man liest Zeitung und unterhält sich, gespielt wird eigentlich nie bei uns, es ist z. B. noch nie im Kasino gejeut worden.

So vergeht ein Tag nach dem andern. Zuweilen i auch nachmittags etwas Fußexerzieren oder man wird zum Requirieren aufs Land geschickt, ein nebenbei wenig an­genehmes Geschäft, denn mir persönlich ist es gräßlich, den Leuten alles aus den Häusern herauszuholen, natürlich nur Pferdefutter, wie Mais, Heu, Bohnen rc. M a n muß auch unfern Leuten sehr dabei auf die Finger sehen, sonst wandern verschiedene Sachen, Schweine, Hammel rc. auch mit, ohne daß man es merkt.

In Ermangelung eines Feldzuges ist hier eine Manie des gegenseitigen Einladens eingerissen, es vergeht kaum ein Tag, daß nicht fremde Gäste bei uns im Kasino essen. Zuweilen kommen auch Bekannte fremder Nationen, wie Italiener, Engländer, Russen, Oesterreichssr. Am Dienstag

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Aus unserem Leserkreise wird uns nachstehender Aus­zug aus dem Briese eines den ostasiatischen Regimentern 1 angehörenden deutschen Offiziers mitgeteilt:

Daß ich im allgemeinen viel Pech gehabt, schrieb ich Ihnen wohl schon. In Tientsin verbrannte mir mein gesamtes Sattelzeug mit den beiden Pferden. Für mich ' war das ein sehr harter Verlust, denn Sattelzeug ist hier unbeschreiblich teuer. Jetzt reite ich auf Kommiß bis auf einen englischen Sattel, der 190 Mk. blank ohne alles kostet. Kaum waren wir hier in Peking ganz eingerichtet, so brannte mir am 29. November v. I. die Bude glatt über dem Kopfe ab. Wir haben uns durch unsere Leute alle richtige Oefen aus Backsteinen bauen lassen. Eiserne gabs damals noch nicht und von den chinesischen ist man doch allmählich wieder abgekommen, da sie zu ge­fährlich sind. Damit Sie sich von solch einem chinesischen Ofen keine falsche Vorstellung machen, will ich Ihnen einen solchen erklären. Er ist aus hellgelbem Thon bauchig ge­formt, etwa 40 Zentimeter hoch und die Wände 1 Zenti­meter stark. Oben befindet sich ein Loch zum Einschütten des Heizungsmaterials. Das ganze Ding ist handlich und, richttg behandelt, auch sehr angenehm. Die Behandlung ist folgende: Man heizt ihn im Freien an. Unten wird aus kleinen Holzstückchen Feuer gemacht, darauf kommt die chine­sische Kohle, die zu kleinen Kugeln in ungefährer Größe eines kleinen Apfels zusammengepreßt ist, ungefähr dieselbe Masse wie unsere Briketts. Natürlich entwickelt sich zuerst ein starker Rauch Sind die Kohlen einigermaßen in Glut, so entwickeln sich die enorm gefährlichen Kohlenoxydgase, die leicht tätlich, wirken. Man darf den Ofen nicht eher ins Zimmer setzen, als bis die Kohlen vollkommen durch­glüht sind, so daß man oben die rotglühenden Kohlen sieht. Auf Expeditionen ist man auf diese Dinger angewiesen, da die Chinesen nichts anderes haben. Das Angenehme an den Dingern ist, daß sie jeden Raum, in den man sie setzt, schnell heizen, und daß sie aus einem Raum birett in den anoeren gebracht werden können, da sie überall frei» stehen. Für unsere Leute sind sie ftreng verboten. Wir haben im Kasino noch einen solchen, da dieser ziemlich große Raum sonst nicht warm zu bekommen ist.

Dabei bin ich vom Thema etwas abgekommen. Mein deutscher Ofen war nicht dicht gewesen, und durch irgend eine Ritze war eine Stichflamme gegen einen Stützbalken des Daches gegangen. In der Nacht erwachte ich infolge eines beängstigenden Traumes und merkte sofort dicken Qualm im Schlafzimmer. Ich war sofort raus und sah im Mittelzimmer alles in hellen Flammen. Ich versuchte noch mit Waschwasser zu löschen, aber bei einem Brand dieser leichtgebauten Chinesenhäuser ist das nutzlos. Innerhalb Sekunden brannte das ganzeHaus, so­daß ich nur noch im Nachthemde durchs Fenster entkam. Es half nur schleuniges Einreißen des Hauses und dadurch Isolieren der Brandstätte. Der Wind stand, Gott sei Tank, günsttg, sonst wäre das ganze Arsena sicher heruntergebrannt. Meine Sachen, inclusive 900 Mi. bar Geld waren flöten. Ich besaß nichts mehr, es waren wenig angenehme Tage, bis idy wieder einigermaßen Sachen zusammen hatte. Jetzt bin ich wenigstens mit dem Notwendigsten teilweise aus Kommiß, teils gekauft, teils aus Geschenken der Kameraden stammend, versehen.

Mit am unangenehmsten war mir der Verlust sämt­lichen Schuhzeuges, da dieses hier sehr schwer zu ersetzen ist, und man ohne das doch nicht existteren kann. Leider war auch mein schöner Säbel vom Regiment mit ver­brannt; aber dank der Kunst des Waffenmeisters i]t er

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