gerichts eintritt. Ferner, daß England veranlaßt werde, letzten^Platz gefüllt war.
Nach einem
den Anforderungen der Menschenrechte und des Völkerrechts
Arzt Dr. Braun.
Hundgeburth behauptete lieber, früher eine Kuhmagd gewesen
Dieser
gerecht zu werden
tralität bewahre.
■ Den Vorsitz führte der praktische Chansonneffe" aus dem Passage-Theater in Berlin, die vielen Vortrag des Männcrgesang- Beifall findet, veröffentlicht cm Hannoversches Blatt. Traudchen
abende eingerichtet werden und der nächste Montag den 28. Oktober im „Cafö Ebel" stattftnden.
•* Schlägerei. Zu einer größeren Schlägerei kam es in der vorletzten Nacht gegen 2 Uhr im Wartesaal 4. Klasse unseres Bahnhofs zwischen Handesleuten, die vom Grünberger Markt heimkehtten. Schon im Zug hatten sie Streit bekommen, der im Wartesaal zu einer Prügelei ausartete. Die eingreifenden Bahnbeamten waren machtlos. Bis die Polizei erschien, hatte die „Schlacht" indessen schon ihr Ende gefunden, und die Schutzleute konnten nichts anderes thun, als die Namen von etwa 30 Kämpfern feststellen.
s. Grünberg, 18. Oktob. An Stelle des nach Grünberg versetzten Pfarrvikars Schmidt ist Pfarramtskandidat Grau- h ling von hier zum Pfarrvikar in Treis a. d. Lda. ernannt ;
Kosten des Verführens. — Der Streckenarbeiter Hermann Josef Arnold von Mosbach ist geständig, auf der Bahnstrecke Bad-Nauheim—Butzbach aus Güterwagen mittelst Abschneidens oder Ablösung der Befestigungsmittel sowie An-
daß sie ein waschechtes Berliner Kind ist, das die ländliche Komödie lediglich als Trick benutzt, um sich besser zur Geltung zu bringen. Diese Enthüllung ist die Begleiterscheinung eines Zwistes zwischen Traudchen und Hundgeburth, dre mit ihrem Impresario Schuller verheiratet ist und eigentlich Elise von der Porten heißt, und einem Koupletdichter, dessen Verse sie als „von der Kuhmagd selbst verfaßt" oorgetragen hat.
* Das große Los verpaßt! Vor einiger Zeit wurde gemeldet, daß das große Los der letzten Ziehung der preußischen Klassenlvtterie nicht eingelöst worden sei. Kurz vor dem Verfalltermin, 19. Aug-, meldeten sich bei der Lotteriedirektion zwei Personen, die das mit dem Gewinn von einer halben Million gezogene «Los Nr. 19 894 verloren zu haben behaupteten. Der eine war ein Kaufmann aus England, der andere ein Kaufmann aus Lodz. Ersterer ließ durch einen Berliner Anwalt der preußischen Lotteriedirektion den Prozeß verkünden und strengte gegen den Kaufmann aus Lodz eine Feststellnngs- anklage an. Während die beiden prozessieren, stellt sich jetzt der rechtmäßige Inhaber des Loses bei der Lotterie- direktion vor. Es ist ein Rentner aus der Provinz, der das mit der halben Million gezogene Los präsentiert hat; — Er hat den Termin v erp aßt.
o-----und daß endlich Oesterreich-Ungarn d<n Vereins erteilte er dem Dir^ar Fehrs ^ W-rt. Dieser sich, aus Grund von Dokumenten, heraus,
kriegführenden Mächten in Afrika gegenüber vollste Neu- betonte, daß, wenn schon 1814 em Freudcnseuer aus der zu fern. rVnhri^p
c.....Wnrtp nnoeründet worden sei. die
brettern bestand, so war auch stets die Gefahr eines Ein- .
sturzes vorhanden. Eine weit wichtigere Aenderung wird an Berlin, 18. Oktober. Ein wohnungsloser Mann drang den Sprudelbassins vorgenommen. Diese werden voll- heute Morgen in der Trunkenheit in die Wohnung seiner ständig abgerissen und durch andere ersetzt. Das Wasser üon geschiedenen Frau und bedrohte sie mit dem Tode, soll nicht, wie bisher in großen Massen frei stehen, sondern ^ls ein Schutzmann der Frau zur Hilfe kam, stürzte sich in geschlossenen Reservoirs gesammelt werden, damit dieber sjftann aus dem Fenster auf die Staße und erlitt natürliche Wärme und der außerordentlich hohe Kohlensäure- Ljnc so schwere Verletzung, daß er bald darauf starb, gehalt der Sprudel besser erhalten bleibt. Auch eine Neu- » Gelsenkirchen, 18. DEL Professor Koch hielt heute Verrohrung der Quelle VII. des bekannten „großen Vormittag hier einen Vortrag über die Maßregeln zur Be-
Sprudels" wird vorgenommen, da man annimmt, die Impfung des Typhus. Er empfahl die Einführung einer
Rohre seien im Laufe der 55 Jahre schlecht geworden. Zur ständigen Seuchenüberwachung, verbunden mit einer bakterio-
Ausführung der Arbeiten begann man heute einen mächtigen logischen Station. Hinsichtlich der Entstehungsursache der UCUi? ,
Bohrturm über die Quelle zu errichten. Die ganze Gegend Epidemie äußerte Koch, daß die Ansicht des Reg. Medizinal- Sendung falscher Schlüssel oder anderer zum ori)nunß§- ringsum ist abgesperrt und der Zutritt untersagt. Die rate§ Springfeld, wonach der Rohrbruch vor dem verseuchten mäßigen Gebrauch nicht bestimmter Werkzeuge, das Reise-
beiten an der Quelle wird die Firma Thumann-Halle aus- Hause die Typhusbazillen in die Wasserleitung geführt habe, gepäck der Reisenden in verschiedenen Fällen bestohlen zu
führen, die Pläne dafür hat Geh. Ober-Bergrat Prof. Dr. bhm die wahrscheinlichste zu sein dünke. In einer heute haben. Die Staatsanwaltschaft beantragt gegen den Ange-
Lepsius-Darmstadt entworfen, der die Arbeiten leiten roirb. ^ittaq hier stattgehabten Konferenz, an der Professor Koch, klagten eine Gefängnisstrafe von 1 Jahr 7 Monaten. Die
Hier sieht man diesmal mit mehr Ruhe wie im vorigen Jahre Vertreter der Behörden des Stadt- und des Landkreises Strafkammer erkennt auf eine solche in Hohe von zwei
und wie im letzten Frühjahr den Arbeiten am Sprudel ent- Gelsenkirchen und der Nachbarstädte sowie Vertteter der Groß- - ^r ?r^meister Gotthard Hinrich R ß
gegen, da man durch die Erfahrungen jetzt mehr Vertrauen mdustrie teilnahmen, wurde die Errichtung einer Seuchen-JbnJ%& uS? Eheschließung beschuldigt/ da
zu den Verbesserungsarbeiten hat. — Eine wettere Neuerung ston beschlossen. Die Aufbringung der Kosten, die auf ! Eheschließung einer Minderjährigen vollzog, ohne ist die Erbauung eines großen Inh al atio ns geb au des. 5000 Mk. jährlich geschätzt werden, ist für das erste Jahr bie vvrgeschriebene Einwilligung der Eltern nach.
Das Haus kommt in den Park hinter das Badehaus IV. — durch Zuwendungen der Kommune, der Großindustrie sowie zuhvlen. Die Staatsamvaltschast beantragt unter weid
Der Sultan von Johore besuchte heute nachmittag, üon ber mieressietten Kassen gesichert. Die Anstellung eines Lei- gehendster Annahme mildernder Umstände Verurteilung in
Frankfurt kommend, Bad-Nauheim und speiste im „Hotel und zweier Assistenten ist vorgesehen. eine Geldstrafe von 300 Mk. Die Kammer erkennt dem-
Bristol". Er besichtigte auch die Sprudel. Straßburgi. E., 18. Oktober. Bei dem Brande eines gemäß. — Der Lotteriekollekteur Otto Damm von Brauw
-n- Wetzlar, 18. DEL Heute fand die Einweihung Heuschobers in Drusenheim kamen drei Knaben in schweig war durch Urteil des Schöffengerichts in.^rün^era
unseres BiSmarckturmes st°Ü. Der Turm, °°n dem °us den Flammen um. Ä" ^5
man einen herrlichen Fernblick hat, zeigt auf seinem oberen Tilsit, 18. Oktober Frau U ff, Tochter des Rittmeisters ^B°^na wi?d h^te^z unbegründe? k>stmMig «er. Teil die Inschrift „Unserem Bismarck« und roerter unten biek. Kortzflcisch, der bei dem hiesigen litauischen Dragoner-M* “ Ter Taglöhner Konrad Be der von Berlin Verse: Regiment stand, und noch unter Friedrich dem Großen nabnt hie von ihm eingelegte Berufung gegen ein Urteil
„Schier ein halbes Jahrtausend steh ich aus raaender Hohe, fochten hat, beging am Dienstag nn Kreise ihrer Kinder Schöffengerichts Alsfeld vom 10. September, ba§> ihn Kündete treulich der Stadt, wenn sich der Femd chr genabt. unb (§nfel den h un d er t st en Ge b utstag. Die alte Dame wegen Bettelns der Landespolizaibehörde überwiesen hatte,
hÄabtia®erteteUnnt auS SÄ ®“ab.« ist körperlich und geistig noch ziemlich riiftig; sie weiß noch zuruck. - Tte aus demselben Grunde, nämlich der Anwend,
aus “1toa6 Detanftatteten ge®U^^felten Liel aus ihrer Kinderzeit zu erzählen, aus jenen Jahren stng der lleberweisuna, verfolgte Berufung des TaMne^ 3 Uhrp einaclettct durch eine Zu- in denen die Franzosen hier im Nordosten wüteten und Phllipp Th il von Kassel gegen em Urteil des Schossen-
sammenkunf? der Schule/ Vereine und übrigen Teil- plünderd durchs Land zogen. Die Jubilarnidurch ge^rich^ —'Der° Kausmann^R^bert H ecke r^ii?Gießen war
nehmer am Bismarckturm. Nach dem Gesang eines vielfache Ehrungen - chr ein kostbares durch Erkenntnis des Schöffengerichts Gießen vom 30. Aug.
Liedes ergriff Landrat Dr. Sartorius das Wort zu Tilsiter Dragoner-Regimentsi übersandte e1^ zur Last gelegten Uebertretung der Gewerbevrd-
einer Ansprache an die überaus zahlreich nicht nur gus | Blumen stuck uub ließ ihr durch die RegimentskaPeNe em nul freigesprochen worden, die darin erblickt worden war, Wetzlar, sondern auch aus der näheren und weiteren Um- Ständchen bringen. Der Oberbürgermeister überreichte eine ba$ er feine mit einem Wirtschaftslokal verbundene Spe- acaenb zu der Feier erschienenen Bismarckverehrer. Er schloß vom Kaiser gestiftete Jubiläumsbibel. Nachmittags sand zu zereihandlung über 9 Uhr abends vfsenaelassen hatte. Die mit einem Hock auf den Kaiser, in das die Anwesenden be- Ehren der Jubilarin em Festmahl statt. Staatsanwaltschaft hat gegen diese Entscheidung das Rechts-
g-ist-rt einftimmten. Darauf wurde die Nattonalhymne ge. » In der Gumbinner Mordsache hatte sich der mittel der Berufung eingelegt und beantragt^den An. funqen Die Festtede hielt Pfarrer Gunder, dessen treff- Verteidiger Martens unter Nennung von Namen uud Auf- genagten IN eine Geldstrafe von 5 Mark zu verurtetten. Tie lich? Worte Nitt enthusiasüschem Beifall ausgenommen wurden, zählung von belasteten Thatsachen IN einer Eingabe an da-' Urteilsverkündung w'rd^°uf^T°g° au^g^
Nach dem Gcjangc des Chorals „Nun danket alle Gott« er- Generalkommando des I. Armeekorps in Königsbeig mit S Ganmrkuna Babenhausen durch Fahrlässig-
folgte die Uebergabe des Turmes an die Stadt, der namens! der Bitte gewandt, diese Spur m entsprechender Weise zuI • beS Heinrich BäcEler, Sohn des gleich-
dieser von Bürgermeister v. Zengen übernommen wurde, verfolgen. Das Generalkommando hat daraufhin sofort eine Kreissäaemüllers, verursacht zu haben und zwar
Der gemeinsame Gesang des Liedes „Deutschland, Deutschland eingehende Untersuchung angestellt. Diese ist indessen nun- babur(j. ba$ er die Aufmerksamkeit, zu der er bei der über alles" beschloß die Feier. Abends gegen 6 Uhr wurde auf mehr wieder eingestellt worden, nachdem es sich t^geben igebienung der Kreissägemaschine verpflichtet war, außer dem Turm ein Feuer abgebrannt, das weithin sichtbar war. Auch hat, daß den Grund zu den angeführten Indizien lediglich 9^ ließ. Der Angeklagte giebt den augemeinen That- auf einigen Anhöhen im Umkreise waren Freudenfeuer angezündet haltlose Gerüchte gegeben hatten. bestand der Anklage zu, leugnet aber jedeihm zur ui]
worden. Abends 8 Uhr vereinigten sich die Festteilnehmer zu emem * DaS dose Traudchen Hundgeburth. Ent- fallende Schuld. Es entwickelt ftch eme^sehr^ausgedehnte Kommers mt Saal des SchühengartenS, der bte auf den I hüllimcwn über -Traudchen Hundqebirrth", eine „ bäuerliche! Bewer-ailfnahmev Nach rhrer Beendigung beantragt der
Warte angezündet worden sei, die Freudenfeuer, in denen
nunmehr alljährlich die zum Bismarckturm umgebaute
M 1 Warte erstrahlen solle, ein Wahrzeichen der deutschen Em-
AU5 §tovi UNv KMo. heit seien, die Bismarck, der Mann ohne Menscheusurcht,
Nachrichten °7n aUgememcm Jnteresie si.w unsstets das Bild Es deutschen Mannes, SWbet. Sinn sei
und werden augcmeßen honoriert. er unter Vorbild. Aber auch in Der ^reue, mu oer er
®ieften 19 Oktober 1901. ,seinem Kaiser gedient habe, müs^e br un^ Vorbild fein.
./ . ' . ’ ., ... Er schloß mit einem Hoch auf Kaiser Wilhelm. Nach dem
•* Kann ein Richter in eine Gerlchtsschrelberstelle verhetzt gemeinsamen Gesang der Nationalhymne und einem Liede werden? Am gestrigen Freitag hat das Reichsgericht m b^ Männer gesangvere ins hielt Rektor Luerßen dieF-est- Leipzig eine diese Frage behandelnde Klage des hessischen rede, in der er die Verdienste Bismarcks auf politischem, Amtsrichters E. verneint. Wir verweisen auf den besonderen! wirtschaftlichem und sozialem Gebiet hervorhob. Wenn n°hmtgung feines Abfchiedsgesuchs wurde mit der gesetz- die be» Sss^BLckdte Mach" der Finsternis
Uchen Pension zur Disposition gestellt der Generalmaior!,^^^ Freilich habe er auch viel unter Anfeindungen, v. Madai, Kommandeur der 79. ^nf.-Bngade, unter Vei- Schmähungen und Verleumdungen zu leiden gehabt, und leihung des Charakters als Generalleutnant. ba^ h^ibe chm oft bitteren Schmerz bereitet. Wenn er
•* NatiomUsozialer Verein. Am Mittwoch fand im „Cafs aber jetzt aus dem Grabe stiege und überall die gewaltigen Ebel" eine Sitzung des nationalsozialen Vereins statt, in der Türme und Feuer sähe, dann würde er beruhigt wieder über die Frankfurter Verhandlungen berichtet wurde. Zu in das Grab zurückkehren, denn er müßte sich überzeugen,
hat. Allgemein wurde die Anmaßung gerügt, die arm ieg , Von den übrigen Ansprachen sei noch die ein Novum in der Geschichte der preußischen Klassenlotterie,
daß Lorenz behauptet, Naumann völlig durchschaut zu haben, | Generaldirektors Kaiser hervorgehoben, der den „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte, vieler unb selbst vor dem schweren Vorwurf nicht zuruchcheut, Nau- L^aliebern be§ geschäftsführenden Ausschusses für ihre Dritte ist der preußische Fiskus, der jetzt nacy^Erledigung mann sei innerlich selbst nicht mehr von der Güte seiner Sache B^niuhungen um das Zustandekommen des Werkes, ins- aller Förmlichkeiten die halbe Million mit tyreuoen in überzeugt. Ferner wurde das Programm für die Winter- besondere dem Landtagsabg. Schlabach, dankte, und seinen Säckel thun wird. Ob gegen, die beiben falfchen arbeit besprochen. Im Laufe des November hofft man, bie des letzteren, der auf die Unterstützung hinwies, die „Gewinner" etwas zu unternehmen sein wird, kann wohl Maurenbrecher für einen Vortrag zu gewinnen. Um Kreis und°Bürgerschaft der Ausführung des Planes ge- jetzt noch nicht feftgestellt t^rden.
„ imnnnfniere Ausivracke und aenauere Bekanntschaft der widmet. Der Vorsitzende verlas Telegramme dev Ober- * Konstantinopel, 18. Ott. In einer hiesigen Fa» Ntttaliede/ iu ermöglichen sollen für die Zukunft Stammtisch- Präsidenten Nasse, sowie des Reichs- und Landtagsabg. milie sind gestern vier Pest fälle festgestellt worden, wovon Mitglieder zu ermog ch , \ c Tt I Krämer, des Fürsten zu Solms-Lich und des Prinzen zu einer bereits tätlich verlief. — Der gestern von Smyrna em-
Solms-Braunsels, die dem Feste gutes Gelingen wünschten. > offene französische Dampfer „Equateur" setzte einen an An den Kaiser wurde ein Huldigungstelegramm ab- ecfranften Schiffsjungen an Land, der ohne Wiffen
Seber-Duisburc^ u^^FüM H^erbber^B^marck^^W^ittre^Bm>! Gesundheitsbehärde in das französische Krankenhaus ge- träge des Männer - Gesangvereins sowie gemeinsam ge- schafft wurde. Alle notwendigen Vorsichtsmaßregeln sind sungene Lieder trugen viel zur Erhöhung der festlichen | ergriffen.
Stimmung der Feiernden bei, die noch manche Stunde —.....
bei einem guten Tropfen zusammenblieben.
Kleine Mitteilunqen aus Hessen und den Nachbarstaaten. J F
In der Ziegengaffe in Kassel stürzte sich eine 83 Jahre alte D. Gießen, 18. Okt. (Strafkammer.) Der noch Witwe vier Stock hoch aus dem Fenster. Sie war sofort jugendliche Karl Rübs am en von Ruppertenrod ist aw tot. - Der Chemiker Dr. phil. Gerhardt Lorenzen in geeklagt, am 22. Juni eine zum Beweis von Rechten dienende nn des von ibm aemackten Privaturkunde fälschlich angefertigt und zum Zwecke der
£ranJfurJ JfL,an Än« d-n Täuschung von ihr Gebrauch gemacht, auch durch diese Hand.
Vergiftungsversuch^ gestorben. Was den 4chahrigen Mann, { SSermögen ber Molkereigenosselischaft ih Groß.
roorben «der erst vor einiger Seit au§ .^erhn ^e^er gedogen roar,\^n ^schädigt zu haben. Die Mutter des Angeklagten
p Rad.Naubeim 18 Oktober. Die Regierung läßt in m öen Dod getrieben hat, ist nicht bekannt. Um Freitag t)er Anstiftung beschuldigt. Die Angeklagten find im l. , * grx. . hpSpnHnmp Aenderunaen und Neuer- wurde beim Ueberschreiten der Geleise auf der Station allgemeinen geständig, suchen aber die ihnen zur Last ge* biefem Winter bedeutsame e g ^nannte Nödelheim der dortige Stationsassistent Kinkel von einer legte Strafthat in milderem Lichte darzustellen. Nach dem ungen hier vornehmen. ß J^ 9 Sron&erger Rangiermaschine erfaßt und überfahren. Der Ergebnis der Beweisaufnahme beantragt die Staatsanwalt.
Donnerbrucke", die am Ende der Parkall^' "ber Usal b9ec Stelle ein. Kinkel war etwa 35 Jahre schuft Freisprechung des Angeklagten Karl Rübsamen, Zw
führt, abgensien und durch eme neue, massive sehr bmte I rooßJtc im Stationshaus Rödelheim. Er hinterläßt erkennung einer Gefängnisstrafe von acht Tagen gegen dn Brücke ersetzt. Es wird damit em Plan ausgesiihrt, der schon gnitmp imx nier kleine Kinder — In Mainz starb am Angeklagte Marie Rübsamen. Das Gericht erkennt dem über zehn Jahre alt ift Die alte Brücke war für den großen Wttwe und vier^^kleme-Kinder. Marnstarb am u bec Staatsanwaltschaft gemäß .bezüglich des Asi.
Verkehr von und nach der Bahn zu schmal und jeder Wagen, Donnerstag der Großh. Baurat, Kreisvaumfpenor ^org. ^^n Karl R., die Angeklagte Marie Rübsamen wiM der darüber fuhr, erweckte em donnerähnliches Geräusch; da- ! Schneider. wegen vollendeten Betrugs in eine Geldstrafe von 40 Mk
r mnmp sie ferner nur aus Eisen und Holz-! - zr .., , ! verurteilt. Den Thatbestand der Urkundenfälschung erachtet
w*I- - u » W-Uttnnschtts. I«Äff*-"S®,-JS<“"SSS
ist der von Garbenteich gebürtige Karl Plitz, der bei dem hiesigen Kohlenhändler Eduard Kinkel in Stellung war und die Gelegenheit benutzte, auf gefälschte Quittungen von den Kunden seines Brotherrn geschuldete Geldbeträge einzu- ziehen. Da er vielfach, insbesondere auch wegen Betrugs vorbestraft ist, erkennt die Kammer gegen ihn auf eine Gesamtgefängnisstrafe von einem Jahr, unter Anrechnung eines Monats der erltttenen Untersuchungshaft, und die


