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Das von der Anklagekammer bei dem SauitälSrat erhobene Obergutachte« bestätigt im wesentlichen daS erste ärztliche Sutachren und spricht die Ansicht aus, daß HanS Böcklin an primär erworbenem Schwachsinn und an hochgradigem AlkoholiSmuS leide. DieAhat, deren Böck in sich schuldig gern -cht, erscheine als eine im Eifersuchtswahn von einem Alkoholiker und deshalb in unzurechnungsfähigem Zu stände begangene. Die Staaisanwaltschaft Hal auf Grund dieses zweilen Gutachtens die Anklage nunmehr fallen lassen Di HanS Böcklin von den Aerzen als gemeingefährlich angeseoen wird, so haben die Behörden, wie dteS bereits von der Familie Böcklin gewünscht wurde, Schritte gethan, um den Unglücklichen in einer Anstalt unterzubringen.
• Wien, 17. Febr. Auf dem Triester Observatorium ist gestern abend 9 Uhr ein ziemlich heftiger Erdstoß in der R'chtung nach Nord Nord West beobachtet worden. Nach Meldungen aus Laibach »st auch dort gestern ein Erdstoß verspürt worden. Derselbe richt te keinen Schaden an.
• Konstantinopel, 16. Febr. Die Eisenbahnoerbin- düng über Sofia ist seit Donnerstag unterbrochen, die Zeit der Wiederherstellung unbekannt.
* Victoria (Britisch Columbien), 17. Febr. Sieben «udzwanzig Weise, 19 Chinesen, 9 Japaner find in einer der Un»on Kohlenminen Cumberland verschüttet. Die Mine steht in Flammen. Alle Hoffnung, die Verunglückten zu retten, ist aufgegeben.
Universitäts-Nachrichten.
- Hessische Studenten. Hierzu schreibt mau der „Darnist. Ztg." von wohlunterrichteter Seite: Nach den statistischen Uebcrsichten, die den amtlichen Mrsonal- »erzeichnisseir der deutschen Universitäten beigegeben sind, beträgt die Zahl der gegenwärtig in ganz Deutschland immatrikulierten Studierenden 34 363 (gegen 28 711 vor zehn Jahren), wovon 31 665 als Angehörige des Deutschen Reiches und 2698 als Ausländer verzeichnet sind. Bon den ersteren entfallen 18 178 auf Preußen, 3989 auf Bayern, 2257 auf das Königreich Sachsen, 1372 auf Württemberg, 1371 auf Baden und 939 auf das Großherzogtum Hessen; Elsaß-Lothringen, das an Bevölterungszahl mit Baden ziemlich gleichsteht, zählt nur 860 Studenten, sonst entspricht die eben mitgeteilte Reihenfolge der Studenten- -ahl der Reihenfolge der betreffenden Staaten nach der allgemeinen Bevölkerungsziffer. Anders aber, wenn man genauer das Verhältnis zwischen Studenten- und Bevölkerungszahl berechnet, wobei wir unL vorläufig noch an die Volkszählung von 1895 halten müssen. Dann berechnen sich im Durchschnitt für das ganze Deutsche Reich gegenwärtig s0,5 Studierende auf jedes Hunderttausend der gesamten Be- »ölkerung und zwar entfallen auf Preußen 57,1, auf das skönigreich Sachsen 59,5, auf Württemberg 65,8, auf Bayern M,6, auf das Groß Herzogtum Hessen aber 90,3, auf Llsaß-Lothringen nur 52,4. Hessen steht überhaupt an relativer Studentenzahl au erster Stelle; nach ihm loninit Sachsen-Weimar mit 82,6, Lübeck mit 81,9 Bremen mit 81,2, Baden mit 79,4. Bor zehn Jahren zählte man 765 Hessen auf den deutschen Universitäten, bis zum Winter 1893/94 ging diese Zahl zurück bis auf 708, seitdem aber haben wir wieder eine bedeutende Steigerung. An dieser Hntwickelung sind die einzelnen Studienfächer sehr verschiedenartig beteiligt; von den 939 Hessen studieren nämlich ‘265 (gegen 163 vor zehn Jahren) Jurisprudenz, 186 gegen 200) Medizin, 168 (gegen 92) Mathematik und Naturwissenschaften 141 (gegen 95) Philosophie, Philologie und Ge- ichichte, 68 (gegen 102) evangelische Theologie, 26 (gegen 22) Forstwissenschaft, je 18 Pharmazie (gegen 17), Landwirtschaft (gegen 6) und Zahnheilkunde (gegen 11), 17 (gegen 11) Tierheilkunde, 11 (gegen 45) Kameralia und 3 (gegen 1) katholische Theologie. Bei den Hauptfächern stimmt die starke Zunahme der Juristen, Philologen und Naturwissenschaftler, sowie der Rückgang bei den Medizinern und namentlich bei den evangelischen Theologen mit den entsprechenden Erscheinungen in Deutschland überhaupt voll- fcmtnen überein.
Berlin, »7. Febr. Der Magistrat stimmte der Schenkung zu, welche der Rentner Zeitler der Siadtgemeinde widmete. Zeltler überläßt der Stadt zwei Häuser in der Nähe des Friedrichshains, damit sie dort 6c: konders würdigen Studenten oder Kandidaten freie Wohnung gewährt
— Der Eisenbahnbau- und Betriebsinspektor Wegele zu Ostrowo (Prov. Posen) ist al« ordentlicher Profeffor an die Technische Hochschule »u Darmstadt berufen worden. Er übernimmt dort den Lehrstuhl für Lauingenieurwiffenschaft, insbesondere Eisenbahn- und Straßenbau.
Mteratur, Wissenschaft und Kunst.
— Irene Triesch gewann alsNora das Publikum de8 „Deutschen Theaters" in Berlin zwar nicht im Sturm, aber es gab namentlich nach dem zweiten Akt vielen lebhaften Beifall.
— Der Numismatiker Imhof. Blum er in Winterthur, desien Münzsammlung die Königlichen Museen in Berlin im vorigen Jahre er
warben, schenkte der König!. Akademie der Wisienschaften zu Berlin 100000 Frs. zur Förderung numismatischer Arbeiten.
— TeslaS Wetticlegraphie. Nikolaus Tesla erklärt irr .Newyorker ©un*, daß die e «ordciltchen Ge dmttlet zur Einrichtung > tue-, drahtloien Welttckegraphie gesichert Mtn. Die «letlrtftic Energie weide in die Erde geleitet und bt dadurch erzeugten Ltvrattonen sei n ihfraü in der Weit durch h sond>"- Avvcot- a> ffa . ba'
Gerichtssaal.
-i- Gießen, 16. Febr. In der heutigen Strafkammersitzung hatte sich das Gericht mit der Strafsache gegen Hermann Eberhard in Ober Schmitten wegen Versuchs der Notzucht aus $ 176,1 des Strafgesetz buchs zu beschäftigen. Die Verhandlung fand, da auf Antrag der Staats anwaltschaft die Oeffentlichkcit w'gen Gefährdung der Sitiltchke't aus« geschlossen wurde, hrnter verschlossenen Thüren statt. DaS Urteil lautete auf 2 Wochen Gefängniß, die gegen den Angeklagten wegen thätlicher Be leidigung erkannt wurden. Wegen Notzuchtsversuchs erfolgte eine Ber urteilung nicht.
Berlin, 17. Febr. Vor dem Schwurgericht des Landgerichts I begann heute die Verhandlung gegen den Rechtsanwalt Oskar Münzer, dessen vor etwa zwei Monaten erfolgte Verhaftung großes Aufsehen erregte. Der Angeklagte ist beschuldigt, sich an dem Dienstmädchen Minna Röhricht vergangen zu haben. Der Angeklagte bestreitet seine Schuld Den Vorsitz führt Landgerichtsdirektor RoeSler, die Anklage vertritt Staatsanwalt Reiß, die Verteidigung liegt in den Händen des Rechtsanwalts Justizrat Kleinholz und des Rechtsanwalts Schönlank. Da gegen 40 Zeugen geladen sind, so sind für die Verhandlung zwei Tage in Au«sicht genommen. Nach Verlesung des Anklagebeschlusses wurde die Oessentlichkeit ausgeschlossen. Um 1 Uhr nachts zogen sich die Geschworenen zur Beratung zurück, die kaum eine Stunde dauerte. Nachdem der Obmann den Wahrspruch der Geschworenen auf Schuldig verkündet halte, verurteilte der Gerichtshof den Angeklagten zu 1',, Jahren Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust.
Berlin, 17. Febr. Kriminalkommissar Thiel hat auf Einlegung der Revision Verzicht geleistet und bereits gestern die ihm zuerkannte Zuchthausstrafe angetreten.
Berlin, 17. Febr^ Wie die „Voss. Ztg." hört, beantragte die Staatsanwaltschaft Bei der Strafkammer, das Verfahren gegen Justizrat Sello einzustellen.
Aomh, 16. Febr. Der Fleischergeselle Moritz Levy wurde wegen wiffenllichen Meineids in drei Fällen zu 4 Jahren Zuchthaus und 4 Jahren Ehrverlust verurteilt. — Nach Schluß der Sitzung wurde der Redakteur Zimmer von dem Lehrer Weichei mit einem Stock über den Kopf gehauen, worauf Weichei in Haft genommen wurde. (Wegen Raummangels müssen wir den ausführlichen Bericht der Schluhverhandlung für unsere Nächste Nummer vertagen. D. Red.)
Handel und Uerkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurt a. M., 17.Febr. Der Aufsichtsrat der „Deutschen Effekten- und Wechselbank" beschloß, der am 4. März stattfindenden Generalversammlung die Verteilung einer Dividende von 4 Prozent (gleich 12 Mk. pro Aktie), gegen 7 Prozent im Vorjahre, vorzuschlagen. Der Reingewinn beträgt 1629262 Mk. Von dem verbleibenden Ueberschuß sollen 330000 Mk. zur Abschreibung auf Konsortialkonto verwandt werden
Dresden, 17. Febr. Der Aufsichte rat der Sächsischen Bank beschloß, der am 18. März einzuberufenden Generalversammlung die Verteilung einer Dividende von 9 Prozent vorzuschlagen.
R. Reichsbank. Am 1. März wird in Aue (in Sachsen) eine von der Reichsbankstelle in Chemnitz abhängige Reichsbanknebenstelle mit Kasseneinrichtung und beschränktem Giroverkehr eröffnet werden.
Kirchliche Nachrichten.
Evangeltiche Gemeinde.
Montag den 18. Februar, abends 8 Uhr: Bibelflunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Av «Gesch 23, 1—11.
Pfarrer Euler
Humoristisches.
Ihre Gedanken« Herr Leutnant Sporn, Sohn des Geh. Justizrats gleichen Namens, weilt auf Urlaub in der Heimat. Neben dem elterlichen Hause liegt die Villa des Kommerzienrats Veigelsteiner, verschönert durch dessen bildhübsche Tochter Flora. Beide befreund-le Familien unternehmen an einem herrlichen Frühlingstage einen gemeinsamen Ausflug in den nahen Stadtwald. Vornean schreiten Herr Leutnant Sporn und Frl. Flora. -In einem Abstand von zwanzig Schritten folgten die beiden Elternpaare. Da macht der Weg eine Biegung. Ein sonniges Wwsenthal im jungfrischen Grün des neuen Lenzes dehnt sich vor ihren erstaunten Blicken aus. „Welch eine entzückende PartieI" ruft begeistert der Geheimrat aus. — „Nicht wahr? Und wie die Kinder vor einander passen\u entgegnet die Frau Komrnerziemätin.
Neueste Meldungen.
Stuttgart, 18. Febr. Der Schnellzug Nr. 84 von Nördlingen nach Stuttgart entgleiste vor Westhausen infolge eines Schienenbruches und starker Schneeverwehungen. Der früh von Nördlingen abgegangene Zug Nr. 72 fuhr, weil die Telegraph-Signalverbindung unterbrochen war, und wegen der ungeheuren Schneemassen niemand dem auffahrenden Zuge entgegengehen konnte, auf den genannten Schnellzug auf. Durch den Zusammenprall wurden drei Wagen des Schnellzuges völlig zertrümmert. Der Materialschaden ist bedeutend. Menschen wurden nicht verletzt.
M ü n ch e n, 18. Febr. Infolge mehrtägigen starken Schneetreibens werden aus ganz Bayern große Verkehrsstörungen gemeldet, fast alle Züge haben Verfpätung. Auf fünf Lokalbahnen ist der Berkehr gänzlich
eingestellt, und zwar in Oberbayern, Schwaben, Overfranken Heute abend haben die Schneefälle hier aufgehört.
Madrid, 18. Febr. Es verlautet: Ter Rücktritt des Kabinetts erfolgt am Freitag. Alle in den letzten Tagen festgenommenen Personen lvurden wieder freifreigelassen.
Washington, 18. Febr. Man glaubt, daß eine schwere Kr i s e in den Handelsbeziehungen zwischen Rußland und den Bereinigten Staaten ausgebrochen ist. Tus russische Dekret werde den Erfolg haben, > daß die Zölle für amerikanische Maschinen und metallurgische Produkte um 50 Prozent erhöht werden Man fürchtet, daß eine solche Erhöhung die Ausfuhr dieser Produkte nach Rußland verhindern werde, welche im Jahre Jahre 1900 30 Millionen Dollars betrug.
Bei -Erkältungen,
lösend: Apotheker AlbrechtS Aepfelsäure Pastillen ä Schachtel
80 Pfg. Hauptdepot: Hirsch- u. Universitäts-Apotheke,
Depot: Gastav Gerhard. 766
Jhrrni rnt umaebrnb und franko ’Viuiler non
Hobenateiner Seidenweberei „Lotze“, llQheustein Ernstthal h'öniglidirr, <?rofjherjo<jti<f?cr und Frrj6gli<lcr Hoflieferant
4% Giessener Stadt-Anleihe vom Jahre 1901.
Verkaufskurs der übernehmenden Firma Delbrück, Leo & Co. in Berlin zurzeit
100 84 Prozent.
Stücke zu 2000, 1000, 500, 200, 100 Mark. Zinstermin März—September.
Ich habe einen grösseren Betrag obiger Anleihe übernommen und bringe denselben, soweit mein Vorrat reicht, zu genanntem Kurse zum Verkauf.
Anmeldungen erbitte ich mir möglichst umgehend. 1444
Conrad Dietz,
Bankgeschäft.
Börsennachrichten.
Berlin, 16 Februar.
4 % Deutsche Grundsohuld-Bank 1 u. 2 46 40 M.
4 o/o do. 8. 6/6 unk. b. 1904 46 40 „
3Vs 0/ do. 8. 7/8, unk. b. 1906 45 50 „
4 o/q D. Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 unk. 1908 97.75 „
8*/,o/o do. unk. 1905 90 00 ,
4 o/q Preuss. Hyp'-A.-Bank 8. 8-12 82 75 M.
4 % do. 8. 16-18 unk. b. 1900 82 75 ,
4 6/o do. 8. 19-20, unk. b. 1906 00 00 „
31/, 0/, do. 8. 18, 14 76.50 „
SV, °/o do. 8. 21, 22, unk. b. 1906 76.50 ,
T elephonische
Fr
8V1 % Beichaanleihe . . 98.30
8<i/g do . . 89 20
Bi/, o/q Konsole .... 98 10
8 o/o do .... 88.75
8Hessen .... 94.60
6 % Italien. Rente . . . 96.20 4O/o Griech. Monop.-Anl. 43 70
3 % Portugiesen . . . 25.50
3 °/o Mexikaner «... 25.50 44/1% Chinesen . . . . 82.10
Tendei
t Kursbericht.
ankfnrt, den 17. Februar.
Kreditaktien.....211 50
Diakon to-Kommandit . . 185.70 Darmstädter Bank . . . 184.90 Dresdener Bank . . . .149 80 Berliner Jlandelsges. . . 154 00 Oesterr. titaatsbahn . . 143 60 Gotthardbahn .... 177.10 Laurahütte . . . . x 198 00 Bochum...... 178 00
Harpener......168.60
nz fest.
Meteorologische Beobachtungen
der Stativ« Gieße«.
Februar
k
c e
5
auf CO reduziert
V» 3 —
Absolute Feuchtigkeit
Relative F.uchtigkeit
- 1 i
Windstärke
Wetter
E
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16.
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Bed. Himmel
17.
725
741,9
-
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3,0
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N.W.
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17
225
744,4
-0,7
3,8
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W
2
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1«
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7,2
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N.E.
1
18.
2«
752,9
-3,5
2,7
59
N.E.
2
Sonnenschein
Höchste Temperatur am 15.—16. Febr.
2.3° C.
Niedrigste
ff
y
— 13.0° C.
Höchste Temperatur am 16.—17. Febr.
0 7° C.
Niedrigste
ff
n
ff
— 8.0° C.
Hohversteigerung
DouuerStag den 21. d. MtS., vormittags 10 Uhr, soll in dem Gemeindewald Reiskirchen, Distrikt Buchwald, uachoerzeichnetes Holz versteigert werden:
2 Sichenstämme mit0,90tm, 28 Kiefern- und Fichten- stämme mit 12,60 fm,
580 Fichten-Derbstangen mit 43,03 fm,
38 nn Buchen-Scheit,
2 „ Nadel-Scheit, 131 „ Buchen Knüppel,
20 „ Nadel-Knüppel,
2 360 Buchen Wellen, :200 Radel-Wellen,
4 680 Buchen-, Eicken« und Nadel-Durchforh ungs- Wellen,
43 nn Buchen-Stöcke,
10 , Nadel-Stöcke.
Der Anfang ist im Buchwald, an der Kceisstraße nach Hattenrod.
Das Bau- und Nutzholz kommt meist zur V.rsteigerung.
Reiskirchen, 16. Febr. 1901 ®r. Bürgermeisterei Reiskirchen. _______Wagner. 1433 lUittiMdj den 20. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale Möbel aller Arten, 2 Fässer Wein, 1 Ladenschrank mit Glasthüren, 1 Palme mit Ständer, 1 Nähmaschine, eine Partie Cigarren und 1 Kaffaschrank versteigert. 1434
©titlet, Gerichtsvollzieher.
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Stöbt. Schlachthaus.
Sreibauk.
Heute und morgen: Kchsenßeisch 50 pfg.
Garantiert reinen
Bienenhonig des Oberh. Bienenzüchter Vereins empfiehlt 1166 C. Roth II. Nachfl., _____Wallthorvrabe 5._____ KmöskuMln, Mr Gmiiskundklu, M Aaccaroui, Krach-Maecarom, 1244 la. liirlr. Zwetscheu, la. omerih. Mirigge, la. ApfklsMku, gemischtes (Obfl empfiehlt billigst
Robert Stuhl
83 Neustart 23.
U. 1000.11110 n W0Ä1HO der Stadt Giessen vom Jahre 1901.
Tilgung und Gesamtkündigung bis 1906 ausgeschlossen.
Soweit Vorrat reicht, bin ich Abgeber obiger Anleihe in Stücken von je Mk. 2000, 1OOO, 500, 200 und 1OO zum Kurse von lOOs/4°/o franco.
Die Lieferung erfolgt per Erscheinen.
Jacob Grünewald, Bankgeschäft, Bahnhofstrasse 50. 1448


