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dentalen, Werte schaffenden Wissenschaft. Seine Wirkung bat Biornsons Lustspiel schon vor Jahren am Deutschen Theater in Berlin erprobt, und sie wird ihm bei der bevorstehenden Aufführung am Berliner Theater treu bleiben, aber auch als Buch wird es in dieser ersten vom Verfasser genehmigten deutschen Ausgabe viele dankbare und frohe Leser finden. 1 '
Gehinentzündung Sehirnschlagfluß Herzfehler Syphlitis Altersschwäche Lebensschwäche
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er ^l1’"9*9™6 ^ht der .Franks. Oder-Ztg « folgeiibcfl Gedlchtchen zu, da- wegen seiner schlichten Origi- valttät verbreitet zu werden verdient: U
Frühling.
5reu Mutter Erde ist schwer zu wecken
Vier Monde liegt sie im Federbett Unb hüllt sich bequem in schneeige Decken AlS wenn sie nichts zu besorgen Hütt'. Da springt Fraulein Sonne, die treulich versehen Die ganze Wirtschaft, eifrig heran, Madam, ich bitte aufzustehn, Besuch ist da, der Frühling klopft an.
Und Mütterchen gähnt mit schläs'riger Miene: O weh! muß es denn wirklich sein?
"^pine Maiestaten und ihr Gefolge" begonnen wor- ba9 bl* Bestimmung hat, die großen Sammel-Be- Itrebungen, wie sre schon anderen Materien, besonders verschiedenen Gebieten der Kunst, gegenüber zur Anwendung gelangt sind, auch auf die alpine Landschaft zu erstrecken, k ! vorteilhafte Neuerung tritt aber hier noch hinzu, daß oa? B^asshaus nicht darauf beschränkt, schlecht und icffiit das Aussehen der zur Darstellung gelangenden Ob- jette durch- deutlichen Truck wiederzugeben, sondern daß Die herausgebende Firma das Hauptgewicht darauf legt, Mellos künstlerische, auf der Höhe moderner Leistungs- lahlgkeit stehende Bilderdrucke zu geben. Beim Durchblättern bes ersten Heftes der „Alpinen Majestäten" ist man erstaunt, 5U sehen, welchen Stand die Technik des modernen Kunst- Buchürucks erreicht hat. Was man noch! vor kurzem als Errungenschaft von größter Vollkommenheit betrachtet, ist durchs den Druck dieses Heftes übertroffen worden; wenn "och ms heute bei sonst vorzüglichen Knnst-Buchdrucken in Autotypie das sichtbare Netzwerk dieser Reproduktionsart gewissermaßen einen Blick hinter die Kulissen gestattete so Hl, dieser die Bildwirkung störende Umstand bei dem ersten Heft der „Alpinen' Majestäten" behoben. An die Stelle der zerrissenen Netzbilder sind Reproduktionen getreten, die auf das menschliche Auge vollkommen geschlossen wirken und den kostspieligeren ^Produktionsverfahren in nichts nach- tehen. Die ©eracd auf dem Bilde des großen Suld^-
rTk u1 Nandspalten beim Pasterzenabsturz k.^^^^rbluffeno Plastisch in der Wirkung; Bilder tote die dresdener Hütte mit der Schaufelspitze (Nr. 15) die ße-rJ^l^e. (Nr. 23), das Grödner-Jochf-Hospiz (Nr' 24) ~!^.^rTten. ^ keinem Verfahren des Schwarzdrucks zu .beeten fein. Sie bedeuten Gipfelpunkte modernen Kunst- ovnchv. Das neue Unternehmen, das in monatlichen Heften äu je 1 Mark erscheint, einem Preise, der zu dem Gebotenen in umgekehrtem Verhältnis steht, hat mit seinem Erscheinen nns die Augen darüber geöffnet, daß es eine Lücke in unübertrefflicher Weise ausfüllt und alle Naturfreunde, Überhaupt alle diejenigen, die Freude am Schönen haben, werden dies durch lebhaftes Interesse für die Hefte zu schätzen wissen.
Norddeutscher Lloyd.
Vertreten in Gießen durch Agent Carl Loo«.
Bremen, 14 Mai. (Per transatlantischen Telegraph.) Der S^Ehchraub-wSchnellpostdampfer „Kaiserin Maria^Theresia^ vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 3 Uhr nachmittags wohlbehalten m New.Dork angekommen. 9
SSt6! WohlfahrtSemnchtungen des Vereins, wie die Kranken, und BegräbniS-Kaffe e. H. die mehr als 7000 Mitglieder zählt, die PensionS. 'S? i n! BfeUt ?n vermögen von über 6'/r Mill Mk. besitzt, haben genfaII8 ihre Au^aben voll und ganz erfüllt. Einen weiteren wichtigen bCmk wirtschaftltcher Fürsorge für seine Mitglieder
l tib c, S in bur$ blc ,m Laufe dieses Jahres erfolgte Errichtung einer Hinterbliebenen- und Alters-Versorgungs-(LebenSversicherungs--Kaffe, sowie Ä .?par ,unb Dmlehns-Kaffe, eingetragene Genossenschaft mit be- “nrfl,tA6et^n- a?er neuefU Jahresbericht bietet ein reich. kl1 ko8 ^5 bte Beurteilung der gesunden Weiterentwicklung
be6 6®ct Vereins und legt beredtes Zeugnis dafür ab, welche Erfolge eine Vereinigung von BerufSgenoffen auf dem Wege der Selbsthilfe iu erzielen vermag. 1 v 1 8
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Björnstjerne Björnson, Geographie und ßie&e, Lustspiel in drei Aufzügen. Geheftet 3 Mark. Albert Langen Verlag, M ünche n. In seinem entzückenden, wirklich^ lustigen, und dennoch ernster Klugheit vollen Lustspiels „Geographie und Liebe" hat Bjömstjerne Vjörnson ein Thema abgehandelt, das unsere Witzblätter älterer Observanz mit schablonenhaften Scherzen bis zur Ermüdung durchgehechelt haben: das Thema vom Pro - ieffor. Aber von welchem Standpunkte! Ein Dichter spricht hier zu uns, ein Schöpfer wirklicher Menschen, mit warmem Mt in den Adern und lebendigem Fleisch auf den Knochen. Unb welche menschenfreundliche, lebenbejahende Weisheit spricht aus dieser klassischen Komödie vom Kampfe des auch als Mensch genialen Gelehrten gegen die Verknöcherung, fcn Feind nicht nur des Lebens, sondern auch der echten,
Sandel und Verkehr. Volkswirtschaft.
-andlungS-Sommis von 1858 («auf. mannischer Verein) iu Hamburg. Ausweislich seines soeben erschienenen 42 Jahresberichtes hat der Verein im verflossenen Jahre wiederum erhebliche Fortschritte auf allen Gebieten seiner Thätigkeit ge. 777acht. Besonders ist der finanzielle Erfolg des Berichtsjahres hervor- da der Verein einen Ueberschuß von über 24 000 Mk. erzielte. 2)ie butt$0efüljtte Reorganisation seiner Stellenvermittlung ist als vollständig gelungen zu bezeichnen. Von den in Hamburg zur Anmeldung Aommenen 3310 offenen Stellen sind 2317, gleich 72 Prozent, gegen L” ^riahre, besetzt worden. Die Gesamtzahl der im Jahre 1900 durch den Verein vermittelten Stellen beläuft sich auf 6318 Im Jntereffe der auswärtigen Mitglieder ist mit dem 1. Oktober 1900 in Frankfurt a. M. eine selbständige Stellenvermittlungs-Abteilung errichtet rootbcn, bte sich in zufriedenstellender Weise entwickelt. Mit dem 1 April b. I ist eine weitere Filiale in BreSlau ins Leben getreten, fobaft ber Verein heute m Deutschlanb außer seiner Hamburger Centrale brei selbständige Stellenvermittlungs-Abteilungen unb zwar in Berlin, Frankfurt Die Mitglieberzahl des Vereins hat wieber einen nicht unbebeutenden Zuwachs erfahren; sie beläuft sich am Schluffe bes Jahres 1900 auf 60 960 unb ist heute auf über 62 000 gestiegen. Durch N"sch'ebenen Unterstützungs-Abteilungen wurden im Berichtsjahre über SRI. 14 500 0118968°^». Dabet ist besonders zu berücksichtigen, daß für bie Anwartschaft auf Unterstützung kein besonberer Beitrag erhoben wirb.
AllgemeineTuberkulose 1 Diphtheritis
J ^fl2eJtaten und ihr Gefolge. Tie Gebirgswelt der Erde in Bildern. — Monatlich ein Heft im tformat 45:30 Zentimeter mit ca. 24 feinsten Ansichten ?eii Gkbirgswelt auf Kunstdruckpapier. — Preis des .^efte,’ 1 Mark. _ — Heft 1 (24 Folioseiten). Verlag der bereinigten Kunstanstalten A.-G., München, Kaulbachstr. 51a 17 Nächst den reinen Naturwissenschaften hat wohk kein Gebiet der Litteratur der zweiten Hälfte des letzten Jahr- k“nar<rt^ -£5e derartige Bereicherung zu verdanken, wie die Alpinistik, und es nimmt nicht Wunder, daß bei dem lebhaften Naturgefühl des deutschen Volkes gerade bei diesem Die reichste Entfaltung poetischer, wissenschaftlicher und bild- rcher Schilderung der Alpenwelt zu verzeichnen ist. Ein eit den frühesten historischen Zeiten nachweisbarer Trana ?^r£9.e/mani^n Völker nach dem Süden, der von den Einfällen der Barbaren zu Zeiten der römischen Republik ab bis zu den Romfahrten der römisch^deutschen Kaiser ber apennmischen Halbinsel viel Ungelegenheiten bereitet, jetzt aber sich ins angenehme Gegenteil zahlender Touristenzüge verkehrt hat, durchschneidet das alpine Gebiet. Wenn auch unsere Altvorderen zu ihrer Zeit, da sie noch nicht durch sichere Straßen und menschliche Behausungen bis hoch in die Bergwildnis hinauf vor den größten Gefahren ge- chützt waren, naturgemäß nur zitternd und zagend sich den ewigen Grenzwächtem nahten, so äußerte sich die Bewunderung für die keusch? Pracht des alpinen Hockgebiras bei ihnen doch frühzeitiger, als bei andern Völkern. So mancher Sang eines ritterlichen Sängers zeugt von tiefstem Naturgesühl, und auch aus dem Volksmunde tönt vom Mittelalter herüber, in Melodie und Wortlaut erhalten, das innige Lied: „Innsbruck, ich muß dich lassen." So ist 1 nun auch auf deutschem Boden ein Bilderwerk unter dem
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eö«n BcrL «iuster unserer großen Äuswabl. bOSSdllD Handlung Krefeld.
Von den durch Oberfinanzrat Dr. Becker in Darmstadt gesammelten „Cn tscheidungen höherer Ge- richtshöfe in hessischen Ste u er fachen" (Mainz, Verlag von I. Diemer) liegt das 2. Heft vor. (Preis 2 Mk.) Es enthält neben einigen interessanten Entscheidungen in Kapitalrenten- und Erbschaftssteuersachen eine Reihe von Urteilen des Verwaltungsgerichtshofes, die sich mit grundlegenden Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes, wie - denjenigen über Einkommen, Abschreibungen, Wohnsitz, Pflichten der Landeskommission, Formalien Der Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof usw. befassen. Ta die Litteratur über hessisches Steuerrecht noch außerordentlich dürftig ist, erscheint die Kenntnis der Anschauungen unseres höchsten Gerichtshofes in Steuersachen über die wichtigsten Vorschriften unserer Steuergesetze von um so größerem allgemeinen Interesse. Die vorliegende Sammlung, die alle wichtigeren Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofs aus den Jahren 1898 unb 1899 enthält, kann baher nicht nur den Staats- und Gemeindebehörden, sowie den Rechtsanwälten, sondern überhaupt allen denen empfohlen werden, die sich mit der Auslegung unserer Steuergesetze in iortdauemder Fühlung halten wollen.
Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießen.
19. Woche vom 5. Mai bis 11. Mai 1901.
angenommen zu 25 900, inkl. 1600 Mann Militär.) SterblichkeitSzrffer: 20,080/ro, nach Abzug bet Ortsfremden 12,O5o/w.
®6 starben an: Zusammen: Erwachsene: Älnber
Tuberkulose ber Lungen 1
Darm tuberkulöse 1
Loswahl.
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Vermischtes.
zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Ter junge Mann hatte mangels besserer Beicliästm- F,r& C.inens Ritterorden des heiligen Leo'gegründet ich batten .^oßmeister ernannt und einen schwuug-
ÄE 7^?ßkreuzen Offiziers- und Ritterkreuzen 6et$lr^n- dieser Schwindel giebt einem der beliebtesten französischen Lustspieldichter Gelegenheit eine lufhge Ordensgeschichte zum Besten zu geben „Ich war hpr%JpUn"f9fpUnb neo El meinen Erfolgen, als mich einmal ♦ eine5 STFjeater^ besuchte und fragte, ob ich ÄVnnhJ Ä 8« fein wünschte. Natürlich dachte ich an niS1tfr°n^led .als an die Ehrenlegion und bejahte. — „Wollen Sie das Ritterkreuz oder das Offizierskreuz?" leainn 3 Besucher. - °Jch denke, bei der Ehren- e •man das Ritterkreuz haben." — „Ja, bei Gifernene@rn^nh .bieie Ihnen den Orden der
21^r”tCn r®Jone don Araukanien." — Herr von Tborneins
d-rign-ux war >.ämlich während I
^ahre König von Araukanien gewesen und hatte boit diesen Orden gegründet, dann aber hatte man ibn $?dXnf' tc Frankreich, von der
^erieiyung feiner Orden m partrbus infideliurn.
qroßen Gefallen? — „Sie würden mir aber einen
„Gefallen chun, wenn Sie den Orden annehmen mir11 Jin 55h1rntC k"^€r "e.ue König, mein Freunch hat ?Lr und ein Ritterkreuz geschenkt, und ich
alfo ?en^r>dpn^9^^^ -^.^ fünfzig Francs erstand ich £>auötoirf ® u^Kt für mich, sondern für meinen
rnrttpn r. & ^^ahlte, daß der König von Arau- fnrnp E c! JDlC ausgezeichnet er für seine Mieter bewerte lpUnä 2 ü&gL fich vor Freude, und ich
im« ^bhaft, ihm die 50 Francs Auslagen nicht in ■ Rechnung gestellt zu haben. Aber jede gute That findet tieimfpfr?^' f b?rauf von einer kurzen Reise
Hi!™ÄtpJ'ln m.cin?r Küche einen neuen Herd, flSrS ^ealherd mit arten modernen Raffinements 1 ausgestattet, der Mindestens 300 Francs gekostet haben I frte u-ch einer üVbie K l is° d?ch M°r°Ehr°n'wE' %Cri> dn 9iittertreUi' j
8«ü Krankkokoß.
Vrend der Kraukhett ist eine leicht verdauliche, nabrbatt« Lcn erkrankten Körper unterstützt, ohne die Temvnanw U erhöhen, die geeignetste. Eine von Aerzten empfohlene Sveike ft dann Mondamin, mit Milch gekocht, ate »Si obn tmS Pudding. Der zarte Geschmack oes Mondamin wirkt avdetßk- 5R£C0toaI<s“nlt"- 68 ÄÄ
Summa: 10 (4) T(3) i---------fTn
k«. «rSlün ®1C vn klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel« b" betreffenden Krankheit auf von auswärts muh G'etzen gebrachte Kranke kommen.
mir mein Kleid, Du weist schon, d«S grüne.
DsS mit den Blumensttckereien. '
ÄSrnm’ aus dem Haar mir die welken Blüten, Unb streu mir Perlen ein voa Tbeu Unb um den Hais ein golben?S Kettchen Unb an den Gürtel ein Veilchen blau.
^enn führe den Gr» M M-ftg Rimmer Und kN'r' und sage voll Höflichkeit:
3.1 b U ^chon, setzen Sie sich immer, Die gnäbige Frau find gleich so weit.
____________ __ AuS ben Papieren einer alten Dame.
Bäder.
Luftkurort Dillenburg (Station der Köln- önVftT9 He?t in bem malerisch Dillthole zwischen dem Noroabhang des Wester- Baldes und dem Südabhange des Rothaargebirges. Die Sage der Stadt ist außerordentlich günstig; geschützt gegen ^d- und Ostwinde und doch stets 3uäug i>on7ei^6 u9nb ^U^k d^^uickend kühl nut ihrem reichen °8O1äF5?It T^rem Waldesduft erfrischt und anreqt . Nicht weniger als 4000 Hektar Wald dehnen sich tm Umkreise einer Stunde um die Stadt, sich unmittelbar an diese anschließend.
, 3^6 1900 wurde ein städtisches Kurhaus
eräaut oberhalb der Stadt, direkt am Walde, in geschützter Lage gelegen, an das sich ein 9 Waldpark aus alten Buchen und Eichen bestehend an schließt.
Kurhaus enthält einen großen Restaurationssaal und Spielzimmer und umfaßt einschließlich eines unweit CIn<3?e«n Logierhauses 38 Zimmer mit 50 Betten.
Voll- und Kleinbahnen bringen den Ausflügler vom Nhein und aus Westfalen mit Schnellzug in einigen Stun- Den nach> Dillenburg.
—5 DEtes Blatt. 161. Jahrgang. Samstag 18. Mai 1»01
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Amts- und Auzelgeblatt für den Kreis Gießen


