Stellengesuche von Ausgewiesenen.
Mk.
ii
Ausruf für die Opfer des AureuKrieges
werden.
arbeiten in demselben eifrigst beschäftigt.
Bensheim, 17. Jan. Eine Blutthat spielte sich am
16 833,15
2 047,10
1 039,75
7 592,20
1 680,—
1 9^0,10
86 081,37
80 000,—
1 435,45
deutschen Freikorps.
Unkosten der Sammlung
Einnahme Ausgabe
liebet eine Viertelmillion Mark sind dem Alldeutschen Verbände für die Opfer des Burenkrieges zugeflossen; ein Teil derselben wurde für eine Ambulanz, die den Buren ....... v w . wertvolle Hilfe leistete, und von der allein noch eine Pare Gewerbeaufsicht nicht mehr in der wünschenswerten Anzahl von Mitgliedern im Felde steht, verwendet, die Weise ausgeübt werden konnte, wird im neuen Etat eine Gefangenen in Kap land, St. Helena und Ceylon wurden Vermehrung des Aufsichtspersonals vorgesehen. Es wird mit dem Nötigsten versehen, die Angehörigen der kam- beabsichtigt, eine Gewerbeinspektion Worms neu zü. er* ifenden Buren und Deutschen, sowie ihre Hinterbliebenen richten und ihr die Kreise Worms, Alzey und Oppenheim, wurden unterstützt. Desgleichen haben wir den in so bru- tne bisher der Gewerbeinspektion Mainz unterstanden, zu- taler Weise, trotz der Versprechungen des Lord Roberts znweisen; der Mainzer Inspektion verbleiben die Greife und trotz Einhaltung des Neutralitätseides, ausgewiesenen Mainz und Bingen. Ferner wird beabsichtigt, der Gewerbe- Deutschen über die erste Zeit der Not hinweggeholfen. Inspektion Offenbach einen Assistenten zuzuteilen, und
Aber der Krieg schafft täglich neue Opfer! Es ist uns " ......‘‘
gelungen, Mittel und Wege zu finden, um denselben Hilfe zu bringen, aber wenn wir alle Bitten berücksichtigen würden, die an uns herantreten, so würden unsere Mittel bald erschöpft sein. Auch für die nicht geringe Zahl der Ausgewieseneu, die in Deutschland keine Arbeit finden kann, wollen wir sorgen und ihnen durch kleine Beihilfen die Ansiedelung in den Südstaaten Brasiliens ermöglichen,, wo sie zur Stärkung des dortigen Deutschtums beitragen
um Stellung als Reisender oder einen anderen für ihn lassenden Posten in der Luxuspapierbranche, in welcher er vor seiner Auswanderung jahrelang thätig gewesen ist.
dem hiesigen Kriegerverein eine Fahnenschleife verliehen hat. Dieselbe wird dem Verein bei der von ihm veranstalteten Feier von Kaisers Geburtstag am 19. d. M. durch einen Vertreter des Großherzogl. Kreisamts überreicht
ich sein wird. Die Interessenten forderten für die Gruben 8—12 Mk. Wie wir hören, werden auch die Holzhauer der Gemeinden Kinzenbach, Atzbach und Dorlar, die während der Schießübung ihre Arbeit einstellen mußten, Schadenersatz icanspruchen. Bei 35 Arbeitern mit einem täglichen Anspruch von etwa 2 Mk. dürfte auch hier ein annehmbares Sümmchen herauskommen. Rechnet man ferner noch die Vergütung für die Einquartierung von 50 Mann pro Tag 85 Pfg. hinzu, so bekommt man einen Begriff, was eine einzige Schießübung
troffenen Maßnahmen als nicht ganz genügend. Eine mächtige Steinmasie nahm ihren Weg durch Wand und Fenster eine- Teiles deS unteren Stockwerkes des genannten Hauses, alles
durch planvolle Beschränkung in der Verwendung der Mittel zu erreichen war und haben uns dehalb mit den anderen, am Werk befindlichen Hilfskomitees ins Einvernehmen gesetzt. Ta letztere vorläufig über genügende Mittel.zur Unterstützung des größeren Teiles der Burenfamilien verfügten, so haben wir die Fürsorge für die Familien deutscher Kämpfer und für die Hinterbliebenen der Gefallenen hauptsächlich in Angriff genommen, daneben ober auch Burenfamilien unterstützt und letztere dann d'auernd in unsere Obhut genommen.
Die zur Verteilung kommenden Rationen wurden bei gänzlicher Mittellosigkeit für je zwei erwachsene Personen für die Woche festgestellt auf 5 Pfd. Reis, 7 Pfd. Maismehl, 6 Pfd. Weizenmehl, einhalb Pfund Kaffee und Cichorien, 1 Pfd. Zucker, 1 Pfd. Speisefett, 3 Pfd. Bohnen, 3 Pfd. Fleisch und 1 Pfd. Dörrobst. Diese Rationen wurden durchschnittlich an 20 Familien bis auf diesen Tag auch wirklich voll verteilt. Nur eine kurze Zeit waren unsere Vorräte fast völlig erschöpft. Im ganzen wurden in der Zeit vom 11. Mai bis 1. Oktober in runden Summen verteilt 2200 Pfd. Weizenmehl, 1550 Pfd. Maismehl, 2000 Pfund Reis, 1000 Pfd. Bohnen, 210 Pfd. Dörrobst, 320 Pfd. Zucker, 260 Pfd. Kaffee, 330 Pfd. Fett, 80 Fl. Speiseöl, 2 Sack Salz, 600 Kerzen, 300 Pfd. Seife, 41 Paar Schuhe und 300 Ellen Kleiderstoff. Für das Fleisch wurden 680 Fleischkarten, jede auf einen Schilling lautend, ausgegeben. Als der Preis des Fleisches plötzlich auf 2 bis 2.50 Mk. pro Pfund stieg, mußte die Verteilung zeitweilig eingestellt werden. Zur Verpflegung von sonstigen armen deutschen Familien wurde durch die kirchliche Armenkasse etwa die Hälfte der oben erwähnten Beträge aus Eigenen Mitteln aufgebracht. Die Verteilung der Lebensmittel fand durch eine Frau statt, die ihre Ladenräume für die Vorräte und ihre Arbeitskraft für die Verteilung derselben höchst uneigennützig zur Verfügung stellte. Der Ankauf und die »ft recht schwierige Ergänzung der Vorräte lag in der Hand des Pastors Graßmaun, der auch die Bedürftigkeit und Würdigkeit der Empfänger dauernd überwachte und dafür volle Verantwortung trägt.
Nach dem Grundsätze, möglichst nur Naturalien zu verabreichen, wurde bares Geld nur zur Anschaffung von Milch für Kinder unter einem Jahr gegeben. Außerdem wurden als Beihilfe zur Pflege Verwundeter, Unterstützung von Rekonvaleszenten und als Beihilfe für eine Witwe zur Heimreise 940 Mark verausgabt.
Es erfüllt uns mit lebhaftem Tank, daß wieder eine Rate von 10 000 Mk. an uns gelangt ist, und eine weitere in Aussicht steht. (Diese Rate ist inzwischen abgegangen.) Die größeren Mittel stellen uns auch größere Aufgaben. Und da die anderen Hilfskomitees, die bisher sich hauptsächlich der Unterstützung der Burenfamilien gewidmet hatten, ihre Arbeit eingestellt haben, unterziehen wir uns mit Freude der Aufgabe, nun auch die Unterstützung dieser Familien werkthätig in die Hand zu nehmen. Wie wir
Etwaige Angebote von Seiten der Arbeitgeber bitten wir, an die Ortsgruppe Gießen des Alldeutschen Verbandes zu richten.
Verbleiben bar 149 u3',92 Mk.
Diese Rechnung wurde in der Vorstandssitzung zu Düsseldorf am 8. und 9. Dezember 1900 abgelegt und es wurde beschlossen, mit Rücksicht auf die großen Anforderungen, die an den Verband herangetreten sind und das furchtbare Elend, das die Kriegführung heraufbeschworen hat, einen neuen Aufruf an die Burenfreunde zur Sammlung weiterer Gelder zu erlassen, wie dies ja auch jetzt wieder seitens der hessischen Frauen geschehen ist.
Der BerichtderOrtsgruppeJohannesburg, der am 10. Oktober 1900 abgegangen ist, lautet:
„Bei dem unabsehbaren Elend, das der Krieg in Südafrika über Tausende von unschuldigen Familien heraufbeschworen hat, sind die Gaben des Alldeutschen Verbandes gerade zur rechten Zeit in die Hände der hiesigen Verbandsgruppe gelangt. Bis Anfang Juni, solange Johannesburg und Pretoria in den Händen der Buren waren, wurde durch die Regierung der südafrikanischen Republik eine systematische Verpflegung der Familien, deren Ernährer im Felde standen, durchgeführt. Wenn etwa hier und da bei dem provisorischen Charakter dieser Organisation die Verpflegung durch die Regierung versagte, so waren die lokalen Hilfskomitees vollkommen im stände, der Not an Kleidern und Nahrungsmitteln abzuhelsen.
Aber grenzenloses Elend war vorauszusehen, sobald mit dem Einrücken der Engländer die Regierungsverpslegung aushörte, zumal eine große Verteuerung der bis dahin billigen Lebensmittel eintreten mußte. Gerade in dieser kritischen Zeit traf die erste Sendung des Alldeutschen Verbandes von 10 000 Mk. ein, und ein Ausschuß schritt sofort zum Ankauf von Lebensmitteln. Zu diesem Zwecke übernahm und erweiterte er die Vorräte der kirchlichen Armenkasse und vereinbarte ein gemeinsames Vorgehen mit derselben. Diese Vorräte ermöglichten uns, unsere Arbeit fortzusetzen, selbst als die Lebensmittel den 6- bis lOfachen Preis der gewöhnlichen erreicht hatten.
Wir waren überzeugt, daß eine wirksame Hilfe nur
Zurückzahlung in Höhe von 34,50 Mk)
Ausgaben:
Ausrüstung der deutsch-vlämischen Ambulanz (mit Ausschluß der selbständigen Ausgaben des Vogllän« dischen Gauverbandes in Höhe von 3 142,90 Mk)
Der Ortsgruppe Johannesburg zur Unterstützung notleidender Buren unh Deutschen überwiesen ....
Für die deutsche Schule zu Johannesburg (besondere Stillung der Liedertafel zu Kempten).....
Zur Unterstützung der kriegsgefangenen Bure« und Deutschen in Kapstadt, St. Helena und Ceylon...............
Zur Unt rstützung notleidender Burenfamilien in der Kapkolonie...............
Zur Unterstützung nach Deutschland geflüchteter Burenfrauen.............
Zur Unterstützung der ausgewiesenen Deutsche» . Zur Unterstützung der zurückgekehrten Angehörigen deS
*♦ Die Zweite Kammer der Laudstände tritt, wie bereits gemeldet, am 22. Januar zusammen; auf der Tagesordnung sehen u. a. folgende Punkte ^zur Beratung: Antrag der Abg. Noack und Genosse», daS Gesetz die Besoldungen der Staatsbeamten vom 9. Juni 1898 betreffend; An trag der Abg. Leun und Genossen, die Ergänzung des Artikel 47 des Gesetzes vom 28. September 1890, die BrandversicherungS-Anstalt für Gebäude betreffend; Vorstellung der angestellten KreisamtSgehilfen, ihre GehaltS- und Anstellungsverhältnisse betreffend; Antrag des Abg. Leun, die Ausführung deS Gesetzes über den Urkundenstempel betreffend; Antrag der Abg. Ulrich und Genossen, die Arbeiterverhältnisse in den Staatsbetrieben betreffend (Berichterstatter: Abg. Dr. Frenay); Antrag der Abg. Dr. Schmitt und Genoffen, die Aufhebung des Brückengeldes im Großherzogtum betreffend; sowie Antrag der Abg. Ulrich und Genossen, die Aufhebung sämtlicher Rhein- und Mainbrücken gelber betreffend (Berichterstatter: Namens der Majorität Abg. Zinßer, namens der Minorität Abg. Dr. Frenay).
*• Ernannt wurden am T
werden.
** Zur Feier des 200jährigen Bestehe n« des Königreichs Preußen findet auch in der Syn a-- g v g e an der Südanlage morgen um halb 10 Uhr vorm. ein Militärgottesdienst statt.
** Gewerbeaufsicht. .Da sich herausgestellt hat, daß mit dem derzeitigen Personalbestand die unmittel-
battion, wie der Ortsgruppe Gieße» eingegangen ist, und an die Hauptsammelstelle nach Berlin abgeführt wurde.
Vorausgeschickt soll die Uebersicht über den Bestand der Sammlung werden, wie er sictz aus der Aufstellung vom 30. November ergiebt
Bare Eingänge bis 30. Roo. 1900 ....... 245 008,99 Mk.
Eingenommene Zinsen.......... 2 662,05 „
247 671,04 Mk.
(Nicht berücksichtigt ist hierbei die Sammlung des Vogtländtschen Sauverbandes mit 6 686,08 Mk., die direkt verausgabt wurde, sowie eine
Aus Stadl und Land.
Sieben, 17. Januar 1901.
Gedenket der hungernden Vögel!
Im Ganzen 98 639,12 Mk.
247 671,04 Mk.
98 639,12 „
außer dem Kreise Offenbach noch die seither zum Juspek- tionsbezirk Darmstadt gehörenden Kreise Dieburg und Erbach zuzuweisen. Weiter soll der Gewerbeinspektion Gießen vorerst ein Assistent beigegeben werden. Späterer Entschließung auf Grund der zu machenden praktischen Erfahrungen bleibt es Vorbehalten, ob sie nicht an Stelle dieses Assistenten die Errichtung einer weiteren Gewerbeinspektion für die Provinz Oberhessen, etwa mit dem Sitze in Friedberg, empfiehlt. Eine Vermehrung des weiblichen Aufsichtspersonäts erscheint vorerst- Für diese Zwecke treten wir nicht nur an unsere engeren erforderlich.
Gesinnungsgenossen, sondern an die überwältigende Mehr- 16 ÄPUtc mDrnen wurde durch die
beit des deutschen Volkes, mit dem nur uns in der Buren- Ambach, 16 Jan. e
ache .eines Sinnes wissen, neuerlich mit der Bitte um OrtSschelle bekannt gemacht, daß alle dlejemg n die glauben Spenden heran. Es gilt die Linderung der durch den btt Schießübung habe ihnen Flurschaden verursacht, fich so- Krieg heraufbeschworenen Not, es gilt die Erhaltung der fort zu melden hätten. Im Beisein einer Kommission vom unftigen Burengeneration. Ten tapferen Männern, die Kaiser Wilhelm-Regiment und des Gemeindevorstehers sollte unstet ihre Heimat durchstreifen, entschlossen, bis zum er an Ort und Stelle in Augenschein genommen werden. Da äußersten ihre Freiheit und Unabhängigkeit zu verteidigen, ^ad Gelände z. Z. Brachfeld ist, so konnten nur die mit
können wir keine Hilfe bringen, aber die bange Sorge ;unflem ÄIcc bestellten Aecker in Betracht kommen. Für sie
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diesen Tagen, als der greise Führer des Burenvolkes die Zahl, sollen vergütet werden. Da sie bei anhaltender Nasse
Thüren des amtlichen Deutschland verschlossen fand, in aufgeworfen wurden, so ist der Boden oft im weiten Um tret#
o überwältigender WeisqAnsdruck gab, nicht nur in Worten, festgetreten, was offenbar der Frühjahrsbestellung noch hinder- ondern auch in Thaten werkthätiger Liebe äußern. r:jL ' -
Spenden nimmt die Geschäftsstelle des Alldeutschen Verbcmdes, Berlin W. 35, Lützowstraße 85 b, entgegen.
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" Meine Mteilrmgn 4i Nieder« Weisel feit M Jakob W IV- — < W Goethe Bundes in Da, einen Vortrag .v
♦ DaS furchtbare S "ich immer wunderlicher. Siwmer-Utberzieher war nK dem Spind genom«, ec hat also erst ganz für, Der Winkel, wo der Ucbi □en Schulhof hin durch e tlielirade mit dem Iaun t Üitbeugen, abgesperrt; er «int mit der Oertlichkeit ßöulichltit fann bitftf L "vutbt ber falttot, btt oj 'N geworfen worden ijt Men den Brettern des.
ift Mverftändlich »eiben Stimmen laut, die Eren; sowird der „Tügl. neuesten Funde ist das eine tl 'Buchungen meist die Sa raben. Wäre dem von verlangen der Kocher «uf Ang und St^d d ^achgegeben worden, st bä mtnigftenß auf bit »n ennen das Ungewöhnlich Jifawjin ei„er ffÄVSäS
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bei manchem Deutschen, der schon daran war, im Buren- in der Über folgende Punkte beraten werden soll: Stelluug- tum aufzugehen, das Gefühl feiner deutschen Nationalität nähme der Hessischen Anwaltskammer 1. zu einer Aenderuug wieder geweckt haben, so sind wir auch überzeugt, daß Deg § 4 ber R. A. O. in dem Sinne, daß jeder zur Recht»- wir auch bei vielen Buren, die sich so treulich ihre nieder- Anwaltschaft Befähigte bei den Gerichten jedes deutschen deutsche Art bewahrt haben, das Bewußtsein der alten ZundeSstaates auf seinen Antrag zugelaffeu werden muß; "utTÄ ÄHwÄr 2. ob nich. eine «enbetung be* §25 bet R D. dahin an- twr durch untere tzNssryangreu erweaen weroen . zustreben (ei, daß Rechidkundige aU Stelloertteter von
ruälten für alle Fälle der Verhinderung bestellt werden können; zur Zulaffung der oberhessischen Anwälte beim Ober-
ür Kosten verursacht.
Butzbach, 15. Jan. Aufregende Szenen spielten sich heute Mittag hier beim Abbruch eines Stückes Stadtmauer in der „Krachbaumgasse" ab. Die alte Mauer besteht aus mächtigen, 8—10 Meter hohen und 5 i 3 Meter dicken Pfeilern mit eingezogenen Wänden. Da die „Krachbaumgaffe" nur etwa 4—5 Meter Breite hat, so waren die gegenüberstehenden Gebäude durch die Abbrnchs- arbeiten recht sehr bedroht, von den niederstürzenden Stein- maffen erheblich beschädigt zu werden. Die angebrachten Stützen zum Schutz derselben erwiesen sich, als ein Teil de- MauerwerkS am Samstag Abend zum Stürzen kam, zu schwach. Ein Partie der Mauer durchschlug daS Thor einer nahestehenden Scheuer und lagert jetzt dort auf der Tenne derselben. Nun sollte heute Mittag ein weiterer Pfeiler niedergelegt werden. Da er bereits zu sehr unterhöhlt war, so konnte von einem Abbrechen „von oben" nicht die Rede sein. Bald sah man sich in die Zeit einer mittelalterlichen Belagerung versetzt. Mit mächtigem, von mehreren Arbeitern geführte» I2."Janua"r^d-^Hi(ssglrich?S- B-Ik-N begann man ben Angriff, «nblt^ gab ba« ffiauet. - - -1 -5 i werk nach. Wie sehr man aber auch glaubte, durch Ad-
5 ä“»*«« —Äi. Hilfsgerichtsschreiber bei dem Amtsgericht Darmstadt I, der »ÄÄSStSÄj 8$ jtoffisr* •“
SSÄf»"“»Ä-‘f I**«™ Ufingcr zum Hilfsqerichtsschreiber bei dem Amtsgericht Montag hier ab. Als am Abend gegen >/z 10 Uhr der ledige Friedberg, der @eri^^t^fc^rdberg9lfpirant •^o^ann Dix m 23 Jahre alte Taglöhner T^ sich nach Hause begeben wollte, Bingen zum Hilfsgerichtsschreiber bei btm Amtsgericht Mainz, gesellte sich in der LammertSgaffe der 37iährtge aus Bayern ber Gerichtsschreiber Aipirant Otto Christ in Darmstadt stammende und hier ansässige Sternschlerfer H. zu ihm, um \um zweiten StaatsanwaltSgehilfen bei der Staatsanwaltschaft den Heimweg nach der oberen Gnefelffraße gemernschastltch am Laudaericht der Provinz Starkenburg. zu nehmen. Beide kamen bald tn Wortwechsel, der zu
•* Auwaltskammer. Auf Antrag deS Rechtsanwalts Thätlichkeiten ausartete. H. zog das Messer und versetzte Grünewa^d- Gießen und 24 Genoffen findet in Darm T. zwei Stiche, wovon der eine ben lauen Sungenflügel stadt am 16. Januar l. IS. eine außerordentliche Tagung durchbohrte. Der Verletzte schleppte sich noch nach Hanse, ber Hessischen Anwalts kammer im Iustizgebäude statt, Nach ärztlichem Befund wird sein Leben kaum zu retten feie.
Verheirateter Mann, Familienvater, der bis zu seiner zur Zulassung oer overyessi^en «nroauc veun ^u^ Ausweisung 5 Jahre lang im Niederländisch-Südafrikani- landeSgencht; 4. zur Frage der Neuregelung der sunstlschen scheu Eisenbahndienst, Abteilung für Telegraphie und Staatsprüfung; 6. zu der Frage, ob die Rechtsanwälte, die Signalwesen, thätig gewesen ist, sucht Stellung irgend in der Provinz wohnen, aber am Landgericht zugelaffen sind, welcher für ihn passenden Art. Am liebsten würde er eine befugt erscheinen, auf die ges tzlichen Kompetenzen für Reisen Beschäftigung übernehmen, au welcher sich auch seine Frau nQ$ dem Landgerichtssitze ihrem Auftraggeber gegenüber zn eteiligeu könnte, z B als Oekouom Hausverwalter, ^zu- verzichten; 6. zu der Praxis der StrafverfolgungS- und prktor obet bergl. Er rst des Hollanbffchrn und Englischen I„°s°ollstr-cknngSb-hörb-n über b-n B-rk-hr b-r V-rletbig«, Ä m ne S I Vr< 9 -i- b-m v°rhas,°.-n B°schulb.g.°n.
6 ®n Wann 32 Jahre alt, Familienvater, bittet ÄiUt
um SteUnua als Reifender oder einen anderen für ibn ^lc Nachricht eingetroffen, daß Se. Majestät der Ka s


