Ausgabe 
15.12.1901 Erstes Blatt
 
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Kunst und Wissenschaft.

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Meteorologische Beobachtungen

der Stativ« Gießen.

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Mpb»lt-I*oUrpleiten. Mueter u. Proepek« mH zahlreichen Anerkennuogeecbreiben

Toetfrci und umiom*. A. W. And:mach in Beuel amHbeU.

Zu haben in Gießen auf dem Fabriklager bei Herrn Emil

Horst, Riegelpfad. 9,38

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Warnung vor Fälschung

_ J A_, in Pillen noch in Pulverform noch mit (fycao 6(1 ul gemischt, sondern 7082

in Flaschen mit eingeprägtem Namen ist

11 Ul Dr. Hominels Haernntogen echt. |

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bürg" zweigt von der Marburger Straße rechts der Weg nach Daubringen ab. Folgt man dieser Straße, so erblickt man rechts bald eine bewaldete Höhe, derHangelstein" genannt, mit einem überragenden Basaltfelsen. Hier steht dieTeufels- kanzel". Oertliche Bezeichnungen nach dem Teufel finden sich mehr in Deutschland. So hat der Meißner bei Eschwege seine ^Teufelslöcher", der Brocken gleichfalls seineTeufelskanzel", die Bode zwischen Roßtrappe und Hexentanzplatz ihren Teu­felskessel usw. Man pflegt die Entstehung dieser Namen in das Mittelalter, die Zeit des Spuks und des Wirkens der Hexen zu setzen. Aber auch in der mythischen Vorzeit kannte man schon den Teufel (Tiuflin) und sein Reich die Hölle <Hela). Das germanische Volk verehrte auf waldigen Höhen seine Gottheiten. Unter den guten Göttern wohnten auch die bösen. Die Wildheit der Gegend, wie sie auch der Hangel­stein mit seinem vorspringenden Felsen zeigt, gab dazu Anlaß. Wie man den guten Göttern opferte, um sie gnädig zu stimmen, so opferte man auch dem Höllenfürsteu, um Ver­derben abzuwehren. Das Mittelalter übernahm den Glauben aus der germanischen Zeit und setzte in diese alten Kult­stätten das Wirken der im Dienste des Teufels stehenden Hexen. Die BezeichnungTeufelskanzel" erinnert an das Wirken des Teufels durch verlockende Reden. C V- 7--/i-- ----- -

die Sage gebildet, daß irn Hangelste.n der Teufel alle Mre ^s^Standbüd ReUefbarstellungm

Dezember. 3. Dem Taglöhner Nikolaus Jßleu eine Tochter, Luise Franziska Paula. 3. Dem Metzgermeister und Wirt Gustav Trinkaus eine Tochter, Karoline. 5. Dem Kaufmann Joseph Seeler eine Tochter. 6. Dem Werkmeister Wichelm Schmidt ein Sohn, Karl Jakob. 7. Dem Eisendreher Franz Joseph Ganß eine Tochter, Luise Henriette. 8. Dem Friseur Otto Rottmann eine Tochter, Emma Anna Elise. 10. Dem Fabrikanten Karl Malkomesius eine Tochter. 11. Dem Handlungsgehilfen Hans GreUich eine Tochter, Carmen Jakob ine Minna.

Gestorbene.

Dezember. 7. Elsa Müller. 2 Jahre all, Tochter des Dach­deckers Martin Müller dahier. 11. Elisabeth Grau, 18 Jahre all,

sität durch Hinzufügung einer iuristis ch e n .yakultat der Staatsregierung 125 000 Mk. zu den ersten Emrichtungskolten zur Verfügung zu stellen. Die Stadt Münster bewilligte bereits früher den gleichen Betrag.

Die Wahlen zum Direktorium der 2lkademr,chen Lese­halle au der Universität Berlin sind am 11. Dezember abge­schlossen worden. Die Nationalen haben 7 Kandidaten durchge­bracht und ihre Verbündeten, die katholischen Korporationen 2. Alle übrigen brachten 5 Kandidaten ilt das Direktorium, von denen 2 auf die Finkenschaft kamen. Zum ersten Vorsitzenden wurde Herr Karbe vom Verein deutscher Studenten wiedergewählt. Die anti­semitische Bewegung, die in den 70er Jahren des vorigen Jahr­hunderts durch Stöcker in Berlin angeregt wurde, die dann aber allmählich einschlief, scheint jetzt wieder zu neuem Leben zu erwachen. Bei einer der letzten studentischen Wahlversammlungen hat em cand. med. Rosenkranz, der sich selbst alsNationaljuden und Zio­nisten" bezeichnete, gesagt, diesmal sei bei ihnen das Entscheidende

Reihen finden." , _ c .

Man meldet aus Graz : Slovenische Studenten überreichten dem Rektor der Universität eine Denkschrift, worin sie die Einrich­tung von Vorlesungen in slovenischer Sprache an der Grazer und Wiener Universität fordern. Der Rektor warnte die Studenten vor agitatorischer Ausnutzung dieser Frage. Die gleiche Denkschrift ging an die slovenischen Abgeordneten ab.

Auszug uns dell StuudesamtsreglsterL der Statt Hießen.

Aufgebote.

Dezember. 4. Johann Bernhard Friedrich Bürger, Wirt da­hier, mit Elisabeth Maria Steaemann in Iserlohn. 5. Otto Schmidt, Schreiner dabier, mit Marie Lang in Ehringshausen. 7. Karl Horn, Bäcker dahier, mit Elisabeth Maria Prang Hierselbst. 7. Karl Lud­wig Stork, Kutscher dahier, mit Margarethe Mootz hieyelbst. 9. Johann Georg Börstel, Lehramtsassessor in Nidda, mit Ottilie Lind dahier. 9. Hermann Klotz, Spengler dahier, mit Lina Friederike Marie Klingelmeier Hierselbst.

Eheschließungen.

Dezember. 7. Heinrich Abel, Fuhrmann dahier, mit Elisabethe Reuschling Hierselbst. 7. Heinrich Decker, Metzger dahier, mit Anna Schlapp hierfelbst. 9. Johann Ludwig Kloos, Taglöhner dahier, mit Katharine Vormfchlag Hierselbst. 10. Ludwig Hemrick, Otto Schneider, Kaufmann dahier, mit Katharine Döpfer hierfelbst.

Geborene.

** Hessische Han d wer Es kämme r. Die nächste Plenarversammlung findet voraussichtlich Ende Januar vder Anfangs Februar k. I. in Darmstadt statt. Die Tages­ordnung wird eine Reihe wichtiger Punkte aufweisen, so die endgiltige Beschlußfassung über die Meisterprüfungs- vrdnung; die Ernennung von Beauftragten; die Einführ­ung einheitlicher Gesellen- und Meisterbriefe im Gvoßh. Hessen; Erledigung der Gesuche des Main-Rhein-Gau-Ver- bandes deutscher Uhrmacher und des Zentral-VerbandeS der deutschen Uhrmacher die Lehrzeit im Uhrmachergewerbe Letr., ferner des Antrags: Die Aufhebung der Verpfleg- UngSstationen und Einführung staatlicher Herbergen. -Ein großer Teil der zur Abnahme der Gesellenprüfungen vor wenigen Monaten errichteten Prüfungsausschüsse war bereits in Thatigkeit gewesen, eine ganze Anzahl von Ge­sellenprüfungen sind auf Grund der neuen Prüfungs-Ord­nung abgehalten worden. Da sich allerwärts Lehrlinge zu den Prüfungen melden, mußten noch weitere Ausschüsse zur Abnahme dieser Prüfungen bestellt werden. Gegen­wärtig finden größere Erhebungen statt über die all- gemeine Geschäftslage in den einzelnen Handwerks­zweigen, über Zudrang oder Mangel von, Lehrlingen in Len einzelnen Berufen und die Ursack)en dieser Erscheinung, über die vorhandene Konkurrenz von Nichthandwerkern, über Inanspruchnahme des Kredits, über bestehende Ge­nossenschaften, u. a. m. Die Ergebnisse dieser Erhebungen sollen demnächst im Jahresbericht mit erscheinen.

* DieTeufelskanzel" bei Gießen. Oberhalb derWellers-

ber Antisemitismus. .

Professor Theodor Mommsen, der kürzlich seinen 84. Geburtstag beging, kann am heutigen Tage (14. Dez.) das vierzig­jährige Jubiläum als Ordinarius der Berliner Unioer|itat feiern. |

Der Rektor der Wiener Nniversität hat bei dem StiN tungsfeste der Wiener BurschenschaftGermania" eine Rede ge-j halten, die verdient, auch innerhalb der schwarz-weiß-roten Grenz­pfähle gelesen zu werden. Der Rektor Hofrat Dr. Schipper sagte: Es ist selbstverständlich, daß Sie unter allen Umständen den deutschen Charakter der Wiener Universität ge­wahrt wissen wollen, daß Sie eingedenk sind der historischen uhat- sache, daß die deutschen Volksstämme es in erster Linie gewesen sind, die diesen Staat gegründet und die hochentwickelte Kultur dieses Landes herbeigesührt haben, daß Sie durchdrungen find von der Ueberzeugung, daß zu einem weiteren Blühen und Gedeihen dieses Staates der innige Zusammenschluß der deutschen Volks­stämme mit dem verbündeten Deutschen Reiche unerläßlich ist, und wenn Sie mit Stolz dem deutsch-nationalen Gedanken Ausdruck geben, wie Sie es heute gethan haben und wie es weiter geschchen wird durch das Singen deutsch-nationaler Lieder, wie zum Bei­spiel derWacht ani Rhein", so gehört mindestens etne Voreinge­nommenheit dazu, um einer derartigen Kundgebung den Stempel einer unpatriotischen Gesinnung zu geben. Sie haben nichts zu fürchten: Deutsch-Oesterreich bleibt für alle Zeiten durch ........

reißbares Geistesband mit dem Deutschen Reiche verbunden, und wenn Sie für die alten Grundsätze der deutschen Burscheilschaften eintreten, für Freiheit, Ehre, Vaterland, dann werden Sie mich wie meine bei dem heutigen Feste erschienenen Kollegen stets in Ihren

Ronnefeldts Idee

vom 1.24. Dotter. !n kfcaitlari:« atigiitittaUO

G-ralis - 'Weihnachts dosen

Cbte-Tmoort Ronntfeidt. TranXfuri a. m.

Vermischtes. Gerichtssaat.

* Berlin, 13. Dez. Der unter dem Namen Kapitän v. Gießen, 13. Dez. Strafkammer. In der Prwat- Wilson im Sternberg-Prozeß viel genannte Agent Adolf klagesache des Mathias Janisch in HAHeim gegen den Georg Kühne, welcher kürzlich wegen Meineid zu zweieinhalb! Hemrich Reitz von da, bie=am

Achsen Zuchthaus verurteilt wurde, ist heute morgen in I J^en^Urteil verkündet: Ter Berufung des Prwattlägers wird der Charite ge st o r be n. .Aus Not erhängten,ch I flattgegeben und Angeklagter wegen Beleidigung in eine Geldstrafe m ihrer Wohnung dre 5o tahrtge Frau eines Droschken- 10 Mk verurteilt. Dem Privatkläger wird außerdem die kutschers und deren Schwester, eine 46 jährige von ihrem Publikationsbefugnis zugesprochen. Der Vorsitzende begründet die Manne verlassene Arbeiterfrau. Ferner nahm sich ein I erlassene Entscheidung in längerer Ausführung. Der Schreiner Kaufmann in der Wohnung seiner Geliebten das Leben. I Peter Krug in Bad-Nauheim und der Otto Ludwig Lader, Wirt

* Swine münde, 12. Dezbr. Der Fregatten-Kapitän l von da, stehen unter der Anklage vor Gericht, in gemeinschaftlicher föfnrimrm-i nnm ritffiirhcn Kren'er Bonatnr" rettet e aesternIAusführung der That am 10. August zuBad-Nauhenn ohne obrig- Skorupow vom russischen Kreuger.Bogatyr rettete gestern« Erlaubnis öffentliche Ausspielungen beweglicher Sachen abend einen Ertrinkenden aus dem Hafen. veranlaßt und durch dieselbe Handlung die im § 22 des Reichs-

* Wernigerode, 13. Dez. Auf einem Teiche in stempelgesetzes bezeichnete Verpflichtung der Stempelabgabe verletzt Elbingerode, der eine schwache Eisdecke trug, sind mehrere | haben. Ter Fall liegt ziemlich harmlos. Es handelt sich uni Kinder eingebrochen. Ein Teil derselben sind ertrunken. I eine sogen. Tombola, die ein Nauheimer Geselligkeitsverein ver-

* Ein Erdbeben ist in der Nacht vom 12. auf den anstaltete. Die Verfehlung der Angeklagten besieht barm, daß sie iq s <n> aanr Italien beobachtet worden das I ihre Verlosung nicht auf den Kreis ihres Vereins beschrankten, ^pL nia anaerickttt sondern die Lose an jeden Teilnehmer der festlichen Veranstaltung

rnde_> wenig schaden angerichtet^yat.^, , ---- absetzten. Tie Staatsanwaltschaft beantragt gegen beide Angeklagte

5 (ittttrtvItKitr lltiTrhrtfMom eine Geldstrafe von 10 Mk. und die Kosten des Verfahrens. Das

I Gericht erkennt dem Antrag gemäß. Ter Taglöhner Karl Schneider Münster i. W., 13. Dez. Der Provinzlalausschuß beschloß, in Krosdors ist beschuldigt, am 13. September zu Lollar in rechts- Hr den Fall der Ausgestaltung der hiesigen Akademie zur Univer-1 widriger Absicht und der Absicht, sich einen rechtswidrigen Ber-

mogenSvorteil zu verschaffen, eine zum Beweisen von Rechten dienende Privaturkunde, nämlich einen Vorschußzettel über 25 Mt. fälschlich angefertigt und von ihm Gebrauch gemacht, außerdem durch dieselbe Handluiig das Vermögen der Main-Weser-Hütte in Lollar durch Vorspiegelung 'alscher Thatsachen beschädigt zu haben. Ter Angeklagte ist völlig geständig. Die Staats­anwaltschaft beantragt gegen den Angeklagten unter Zullilligung mildernder Umstände eine Gefängnisstrafe von 4 Monaten unter Anrechnung der erlittenen Untersuchungshaft. . Das Urteil lautet dem Antrag der Staatsanwaltschaft gemäß. Der Taglöhner Georg Becker von Marköbel war wegen Haus­friedensbruchs durch Entscheidung des Schöffengerichts Vilbel vom 6. November in eine Gefängnisstrafe von einer Woche verurteilt worden. Gegen das verurteilende ErkennMis hat der Angeklagte das Rechtsmittel der Berufung eingelegt. Auch die Staatsanwalt­schaft hat vorsorglich Berusung verfolgt. Nach Schluß der Beweis­aufnahme beantragt der Angeklagte, auf eme geringere Strafe zu erkennen, die Staatsanwaltschaft stellt eine Erhöhung auf 14 Tage Gefängnis in das Ermessen des Gerichts. Die Kammer erkennt ans Verwerfung der Berufung des Angeklagten. Der vielfach vorbestrafte Martin Ebadinger von Frankfurt a. M. steht wegen Vertriebes unsittlicher Bücher und Abbildungen, sowie wegen Ver­brechens gegen § 176 Pos. 3 des Str.-G.-B. vor der Kammer. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird die Oeffentlichkeit bis zur Ver­kündung des Urteils ausgeschlossen. Dieses lautet auf eine Gesamt- zuchthausstrase von 1 Jähr 4 2)ionateii. Im Uebrigen wird dem Antrag der Staatsanwaltschaft gemäß erkannt.

Neuwied, 13. Dez. Der Vorstand und Ausschuß des Auf­sichtsrates der Raiffeisenorganisation beschloß einstimmig, die Aus- lert an das 1 etfeih des^B^Ainders^des vaterländischen*Genossechchastswesens,I ©o hat fidj|bem^ilbfjauer_ $unt 19o2 in! jiliojuj ans dt» KirchkvbSchkl» btt Stadt Gießt«.

- r ,' < o-cr < n i yteuroieo eninuui roeiueu unv uh Anschluß daran der General-1 ß\pmj>inhe

einmal predige. Was hat nun der Teufel zu predigen?« ^bandstag und die Generalversammlung der landwirtschaftlichen ^ukas a em ein de. Den 7^Dezember. Heinrich

Sollte ihm die Schönheit der Natur, rote s>° sich hier oben Zentratd°r5ehenöka,se für Deutschland statlftnden. . . g °m -'n dDm 7 Dezemve^ peronq

beim Errvachen im Frühjahr zeigt, Anlaß gegeben haben, bie ° - «m.tb Südliu. &e »60105^.!^

menschlichen Sinne zu bethören? So birgt der Volksglaube I Mbliziert^

eine tiefe Wahrheit, daß das Reizende, Verlockende beim|Selbstporträt mit dem fiedelnden Tod." und der Eremit", in ^twheizers l^uis Dopfer zu Niddcu Johannesgemeind^ roObei manUlbet Oft SnÄeÄiÄ u. V

te. Ettingshausen, 13. D^. Bei der heutigen diese wundervollen Kunstblätter.viele Weihnachtsttsche in diesem Matthäusgemeinde. Den 8. Dezember.

Bürgermeisterwahl wurde der Fuhrmann und Spar- (SS tammSauB". Profeffor Heinrich Alfred Dem Dienstmann Wichelm GAzenleuchttr Sohn Wilhelm Joseph

rassenrechner H. Keil V. mit 63 Stimmen zum Burger- Schmid in Basel macht über die Eltern und Voreltern des großen Michel, geboren den 27. Oktober.- Denselbm.' .^m Buchhalter meister gewählt. Der Gegenkandidat, Beigeordueter Keil,L^tlers interessante^Mitteilungen. Man erfährt, daß MckönslGe^g Ma^m «neTo^er, «athmm^ml^geb e d erhielt 53 Stimmen. Die Wahl fand unter reger Beteiligung Urgroßvater - der mittellos aus Beggingen in den sechziger Jahren h^^r Denselbew Dem ^

der Wähler statt. Bon 126 Stimmberechtigten haben H6 des 18^Jabrhundetts nach Basel übergesiedelt war i>er I ^ä^ennenter0 ^51^ 601^° eine ioebter,

von ihrem Wahlrecht Gebrauch, gemacht. ^tzvater Ärbeiter waren der eine m emer Farberei der <mber ÄÄ - Äarkusgemeinde^

M. Darmstadt, 13. Tez. Wie verlautet, hat mn in einet ^i-^Es tt-cktt efti Erfinde? in Ä Den 8. Dezember. Dem Kreiskaffenrechner Adam Kaus eine Tochter,

für diesen Winter hier einen Eyclus van ^^^the-^chmid genaue N<^nch Manne - die Aehnlich- Anna Elisabethe, geboren den 23. November. 7"

Vvr trägen vorgesehen, dessen Ertrag zum Besten öa gB ineAmolb nit ben ^efithtöjügen be^ ^atetö trat m gemeinbe Den 8. Dezember. Dem Schmied gebrich Muller II. Errichtung eines Goethe-Denkmals in ^it be^ arbeitete in eine 2od)ter, 9Jlane ©opb.e, geboren ben 12. Dftober

.ftübt verwendet werden soll. In dieser Bortragsserre, 1^? Smunpffabrik; als er sich verlobte mit einer Baslerin ausI »eerb^tc. M^5?usgeme 1 n. Heinri^ Jöra'

hatte heute Haus- und Staatsarchivar Dr. Julius Diete- Eingebürgerter Familie, 22jährig, ums Basler Bürgerrecht be- ^«9^« 3otj, geb.

rich das Wort. Er sprach Über eine Ep i so d e aus Goethes warb? stellten ihm seine Prinzipale das Zeugnis aus, daß durch bO ^hre all starb den 6 D^ ^ ^ Jugendzeit, die sich an die damals in Darm tadt seine Mithilfe die Fabrikation tuttfickerAttitzensehr vervoll ommnet Grau,Tücher des ver^^^^^^^ '

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beia" -nknllpst? di- aus einem -rkadilch-n SclM-wrd-u gtaHen ^liefert ZbKirchliche UachrichtrN.

allmählich zu einer Loge konservativer Tendenz aufstteg. I Arnold Böcklins stellt Schmid fest, daß er noch Caesar im I Evanaelikcke Gemeinde

In diese Gesellschaft ausgenommen zu werden, wardes Originaltext gelesen hat, weiter hat er die Klassikerstudien nicht ^vangelLslye GemetN e.

jungen Goethe sehnlichster Wunsch Der damals kaum ^en nicht zuletzt durch die Schuld seines Lateinlehrers;! Zwecks emer kurzen Besprechung wird die Vereinigung der Sechzehnjährige betrieb sein Verlangen mit jugendlichem siebzehn und einhalbsährig hat er das Gymnasium verlassen. Er konfirnnetten Dtädchen aus der M arku§g ernetnb e gebeten, Eifer wie aus den Briefen hervorgeht und wurde hat dann in seinem späteren Leben den Ausfall an Schulwiffen sich nach dem morgigen Abendgottesdienste (3. Advent) in der Sa

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so energisch für denDurchbruch" gewesen sei, mussel in seinem Nobel-Vortrage über die Serum-Therapie, umgetaust und A d i ck e s genannt werden, eine Anspielung ba$ |'etne früheren nicht veröffentlichten Untersuchungen über Rinder- auf die vom Oberbürgermeister A. eifrig betriebenen Tuberkulose die Meinung Kochs bestätigten, daß Rind er- und Strafiendurchbrüche, die das.Bild vom inneren Frank- Menschen-Tuberkulose verschieden seien, nicht aber Dezember hirt nicht unwesentlich verändern. Den Schülern und verschieden an Giftarten, sondern nur an Gntstarke. Es sei ihm, Schülerinnen des Hochschen Konservatoriums sind einst- Bchring, schon gelungett, 2 ter e_pc 9 en ub 1 o.Ie 811 weilen wm Direktor die Freikarten für den Sefud)>>* = ben i^m~

der Hauptprobe der Museumskonzerte an den vertagen! ^abelpreis für wettere Versuche zur Bekämpfung der Viehtuberkulose 113* aufgesagt worden, weil einige junge Polen anläßlichI verwenden. }3-

des Konzerts ihres Landsmanns Pabenwski ihre Beifalls-!°Nach zweimaligem, erfolgreichem Gastspiel wurde der 14. bezeugungen während der Generalprobe in gar zu stürmi-IBaßbuffo des Frankfurter Opernhauses Ludwig scher und demonsttativer Weise äbgaben. Jetzt müssen Man tl er von Direktor Mahler unter glanzenden Bedingungen die Lammsvommen mit den Hitzköpfen leiden. I auf fünf Jahre für das k. k. Hofoperntheater in Wien verpflichtet.!

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