Nr. 316 Erstes Blatt.
151. Jahrgang.
Samstag 14. September 1901
Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags.
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GiehenerAnzeiger
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,u werden, daß der Aus-
Amtlicher Teil.
Bekanntmachung.
Am Mittwoch, 25. ds. Mts., vormittags 10 Uhr, findet die Generalversammlung des landwirtschaftlichen Bezirtsvereins im Gasthaus „zum Löwen" in Lich mit nachfolgender Tagesordnung statt. Ich lade dazu die Mitglieder des Vereins und Jedermann, der sich dafür interessiert, ergebenst ein. Die Herren Bürgermeister wollen gefl. sowohl selbst erscheinen, als auch in ihren Gemeinden auf zahlreichen Besuch hinwirken.
Tagesordnung:
1. Prüfung der Rechnung für 1900/01.
2. Wahl des Vorstandes und des Ausschusses des Bezirksvereins.
3. Referat des Herrn Bürgermeisters Hell er-Lich über die landwirtschaftliche Studienreise nach Obrrbaden.
4. Referat des Sekretärs über den Wert der Lebensversicherung, sowie der freiwilligen Invalidenversicherung für Landwirte.
Gießen, 6. September 1901.
Der Direktor des landwirtschaftlichen Bezirksvereins. _________v. Bechtold.
Bekanntmachung.
Betreffend: Die Abhaltung von Körterminen zwecks Aufnahme der Zuchttiere in das Provinzialherdbuch im II. Körbezirk.
Die Körkommission des II. Körbezirkes (Simmenthaler- Bieh) wird gelegentlich des Hungener Prämienmarktes am 16. September d. Js., vormittags 10 Uhr beginnend, einen Körtennin zu Hungen abhalten.
Die Züchter von Simmenthalcr Vieh, welche ihre Tiere ln das Herdbuch eintragen lassen wollen und bez. Anmeldungen schon bei mir gemacht haben, werden ersucht, ihre betreffenden Tiere an einem von betr. Großh. Bürgermeisterei hierzu bezeichneten Ort auszustellen, damit die Arbeiten der Kommission ohne Aufschub erledigt werden können.
Sollten noch weitere Viehzüchter ihre Tiere kören lassen wollen, so werden dieselben ersucht, dieselben gleichfalls an den betreffenden Körterminen vorzuführen, vorher aber dem Vorsitzenden dieser Kommission Herrn Gutspächter Pfannstiel- Angenrod, oder dem Geschäftsftihrer, Herrn Landwirtschaftslehrer Reichelt-Alsfeld direkte Mitteilung zu machen.
Hardthof, den 9. September 1901.
Der Präsident des landw. Vereins für die Provinz Oberhessen. S ch lenke.
nommenen neuen „Bestimmungen über die Ein-» richtung von Bäckereien und solchen Konditoreien, in welchen neben den Konditor- auch Backwaren hergestellt werden", in der Form, wie dieselben zugleich mit den Abänderungsvorschlägen betreffend den Maximalarbeitstag bekannt geworden sind. Die in diesem Entwurf enthaltenen Bestimmungen würden, wenn sie Gesetz werden, zahlreiche Existenzen des Bäckcrgewcrbes vernichten und auch andere Personen, Hausbesitzer usw. enorm schädigen zu Gunsten des Großbetriebes. Deshalb ersucht der allgemeine Deutsche Jnnungstag den hohen Bundesrat bei Erlaß obiger Verordnung bestehende Verhältnisse in weitestem Umfange zu berücksichtigen."
Dje Einrichtung von Arbeitgeberschutzver» bänden in Anlehnung an die deutschen Jnnungsver- bändc forderte der Vorsitzende des Provinzialverbandcs Rheinischer Tischlerinnunacn, Rinas-Köln, in folgender Resolution:
vor allen Dingen auch, daß der Spielwaren-Fabrikation neue Absatzmärkte erschlossen werden, zu denen sie heute nur bescheidenen Zutritt hat. Sie kann deshalb nur dann mit einer gewissen Beruhigung der Zukunft entgegensetzen, wenn die bestehenden freundschaftlichen Handelsbeziehungen aufrecht erhalten bleiben, und neue angeknüpft werden.
Wichtig ist die Vereinbarung eines einheitlichen Zollsatzes sür Spielwaren aller Art in den fremdländischen Tarifen an Stelle der gegenwärtig vielfach üblichen Verzettelungen — je nach dem Material — unter den verschiedensten Tarifpositionen mit verschiedenen Zollsätzen. Rach dieser Richtung hin kann der jüngst veröffentlichte deutsche Zolltarif, welcher sür Spielwaren aller Art eine einzige Position mit einem müßigen Zoll von Mk. 10 per 100 Kilogramm vorsieht, vorbildlich wirken. Es ist zu wünschen, daß dieser Zoll in seiner geplanten einheitlichen Höhe auch in den bevorstehenden Beratungen des Zolltarifentwurfs bestehen bleibt.
„In Erwägung, daß der Arbeitsausstand sowohl den Arbeitnehmer wie den Arbeitgeber schädigt und die durch denselben entstandenen Verluste oft in längerer Zeit nicht wieoer eingebracht werden können, in weiterer Erwägung, daß die Löhne nicht willkürlich erhöht werden können, da sonst der ausländische Wettbewerb der nationalen Arbeit oas Brot entzieht, beschließt der allgemeine Deutsche Jn- nuugstag in Gotha, daß mit aller Energie an die Errichtung von Arbeitgeb erschutzverbänden herangegangen wird, deren Träger die Jnnungsver- bände sein sollen, und deren Hauptaufgabe es sein muß, die Ausstände zu verhindern und einen wirksamen Schutz gegen frivole Arbeitseinstellungen zu begründen, weiter bei der Gesetzgebung dahin vorstellig zu stand als „höhere Gewalt", wie W
Allgemeiner dentschcr Innnngs- und Kundwerkertag.
Gotha, 11. Sept. 1901.
Auch die gestrige zweite und letzte Hauptversammlung des Deutschen Jnnungstages war sehr stark besucht. Tie Frage: Gehört der Handwerker in das Ha n - dels-Register? wurde von dem zweiten Vorsitzenden der Oldenburger Handwerkskammer, Rosenbaum- Oldenburg, eingehend erörtert. Die Versammlung stimmte schließlich folgender Resolution zu:
„Die Jnnungsverbände werden ersucht, in Gemeinschaft mit den zuständigen Handelskammern in allen Fällen, wo die Heranziehung eines Handwerksbetriebes zu den Beiträgen für Die Handelskammer ungerechtfertigt erscheint, mit allem Nachdruck die Entscheidung der letzten Instanz zur Durchführung bringen zu helfen. Desgleichen werden die Handwerkskammern ersucht, bei den Handelsgerichten dahin vorstellig zu werden, daß ersterer als Gutachter vorder Entscheidung über die Eintragung von Handwerks-Betrieben in das Handelsregister gleicherweise gehört werden wie hie Handelskammern."
Betreffs des Maximalarbeitstagsim Backe r- g e w « r b e und der in Aussicht stehenden neuen Verordnung wurde eine längere Resolution, beschlossen, in der eS heißt: „Mit großer Entschiedenheit mendet sich der allgemeine Deutsche Jnnungstag gegen die in Aussicht ge-
' Der Referent führte dazu aus, daß es angesichts der : sich mehrenden Ausstände im Handwerk durchaus not- ' wendig sei, die in der Resolution geforderten Arbeit- : geberschutzverbände zu errichten, wenn die Meister bezw. : Arbeitgeber nicht Gefahr laufen wollten, zu willen- ' lo s e n W e r kz e u g e n in den Händen der G e s e l l e n bezw. ; Arbeitnehmer zu werden. (Beifall.) Niemand wolle : das Koalitionsrecht anfechten oder den Arbeitnehmern die ' Ausübung der Bestrebungen zur Verbesserung ihrer Lage ; verwehren. Allein dann müßten auch die Arbeitgeber sich zusammcnthun und Schutzmittel schaffen, die sie in den Stand setzten, den von einem Streik betroffenen Kollegen ausreichend zu unterstützen. Man sollte sich die Opferfreudigkeit der Gesellen in dieser Beziehung zum Muster nehmen und die Innungen zur Beitragsleishung heran- ziehcn. In demselben Sinne ivrocb Obermeister Birkholz- Berlin.
Obermeister Schneider-Berlin (Bund deutscher Glaserinnungen) bekennt sich Unter großer Unruhe als Gegner der Resolution. Die Schutzverbände ,eien ein Kampfmittel (Oho! Zurufe: Schutzmittel!) und daher geeignet, die vielfach noch guten Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu zerstören. (Gelächter.) Es solle den Einzelinnungen unbenommen bleiben, für ihren Bezirk solche Schutzverbände zu schaffen. Dagegen halte er es für unangebracht, daß der Jnnungstag als solcher sich mit der Frage befasse. (Widerspruch.)
Bei der folgenden Abstimmung gelangte die Resolution gegen eine geringe Minderheit zur An nähme.
Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Barbier-, Friseur- und Perückenmacherinnungen, Obermeister Wollschläger- Berlin, legte der Versammlung hierauf den Plan der Einrichtung einer gemeinsamen Alters- , Jnvalidi- täts - und Witwenpensionskasse für das korporativ organisierte selbständige deutsche Handwerk in folgender Resolution vor:
„In Erwägung, daß die gegenwärtigen Erwerbsver* hältnisse bei einem großen Teile selbständiger Handwerker nicht die Möglichkeit bieten, für Alter und Invalidität etwas zurüülegen zu können, hält der Deutsche Jnnungstag die Schaffung von Kasseneinrichtungen für Sicherung der wirtschaftlichen Existenz im Falle von Alter und Invalidität für notwendig und beauftragt den Zentralaus- chuß vereinigter Jnnungsverbände Deutschlands, die erforderlichen Vorarbeiten in Angriff zu nehmen. Der Allgemeine Deutsche Jnnungstag giebt dabei seinem Vertrauen zu unserer Staatsregierung Ausdruck, daß in diesem für das Handwerk so wichtigen Vorhaben demselben die wohlwollende behördliche Untersttitzung nicht fehlen werde."
Auch diese Resolution wurde nach kurzer Debatte angenommen."
In der Nachmittagssitzung wurden zunächst Resolutionen beschlossen, welche eine einheitliche Regelung des Submissionswesens und die Bekämpfung der Auswüchse des Hausierhandels und der Konkurrenz der Militärwerkstätten und Zuchthausarbeit verlangen. Ferner gelangte folgender Antrag der Berliner Malerinnung zur Annahme. „In Anbetracht der immer mehr um sich greifenden Regieausführungen von Handwerkerarbeiten bei den staatlichen und kommunalen Behörden, insonderheit beim Militärfiskus, die dem Handwerkerstande eine enorme Schädigung zufügen, wolle der Zentralausschuß der vereinigten Innungs-Verbände Deutschlands bei allen beteiligten Behörden vor- tellig werden, daß derartige, das gesamte Handwerk schädigende Konkurrenz bei allen Behörden unterbleiben und
Nie KpiclMttn-Iiidiistrjc unb bk Kanbrlslitttriige.
Deutsche Spielwaren sind berühmt und begehrt in ganzen Welt. Durch rastloses Schaffen und enermüdlichen Fleiß ist es diesem Industriezweige gelungen, sich aus dem Weltmärkte einen der ersten Plätze zu erobern, und es ist kaum eine Uebertreibuug, wenn man sagt, daß Kinder aller Völker und Rassen der Erde mit Gegenständen spielen, die in Thälern des Thüringer Waldes und des Erzgebirges, in den Fabriken von Nürnberg und Fürth gefertigt worden sind. In den erstgenannten Gebieten wird hauptsächlich Spielzeug für Mädchen und kleine Kinder hergestellt, vor allem Puppen, aber auch andere Spielwaren aus Holz und Papiermache, Glas und Porzellan, die meist durch Handarbeit int hansindustriellen Betriebe produziert werden. Nürnberg-Fürth ist der Erzeugungsort von Spielwaren für größere Knaben; seine Produkte, unter denen die Zinnsoldaten eine große Nolle spielen, werden meist fabrikmäßig aus Metall hergestellt. Im großen Publikum hat man vielfach gar keinen Begriff davon, um welche enormen Summen es sich bei diesem verhältnis- mäßig kleinen Industriezweige handelt, und wie groß die Zahl derjenigen ist, deren ganze Existenz von dem Gedeihen der Spielwaren-Industrie abhängt. Einer der besten Kenner dieses Industriezweiges Professor Dr. Anschütz schätzt in seiner soeben erschienenen Broschüre „Tie Spielwaren-Industrie" die Zahl der von der deutschen Spielwaren-Jndusftie ernährten Personen auf 60—70 000. Im Kreise Sonneberg in Thüringen, einem der Hauptsitze der deutschen SpielWaren-Jndustxie, dessen Handelskammer- sekretär der Autor ist, ist die volle Hälfte der Bevölkerung wirtschaftlich direkt vor? der Blüte dieser Industrie abhängig. Den Wert der durch inejeii Produktionszweig jährlich erzeugten Waren berechnet derselbe Autor auf 63 bis 65 Mill. Mark. Nicht weniger als fünf Sechstel hiervon gehen ins Ausland, nur 10—12 Millionen bleiben auf dem deutschen Markt.
-,.5^ J$01! °us Men Ziffern hervorgeht, ist bas Schick,al der deutschen Spielwaren-Fabrikation aufs engste mit der Gestaltung unserer Handelspolitik verflochten. Einem lohnenden Geschäft mit dem Auslande stehen meist nur die hohen Zölle entgegen. Frankreich, Oester- rAch-Ungarn und Italien z. B. waren ftüher namhafte Abnehmer deutscher Spielwaren; unter dem Einflüsse wiederholter, in der Regel ganz unvorhergesehener Zollerhöhungen in den 80 er Jahren gingen indes die Be- ziehungen mit ihnen mehr und mehr zurück. Erst die Handelsverträge von 1892/94 trugen wieder frischeres Leben in den Geschäftsverkehr, insbesondere schufen sie die lang vermißte Sicherheit und Stetigkeit. Dadurch erwiesen sie sich als heilsam. Ein Vergleich des Jahres 1900 mit dem Jahre 1892 zeigt, daß die deutsche Spiel- waren-Ausfuhr nach den fünf Hauptvertragsstaaten sich Weit mehr als verdoppelt hat. Ueberaus wichtig ist
, , assersnot oder Feuers
brunst, erklärt werde. Dem Zentralausschuß der vereinigten Jnnungsverbände Deutschlands zu Berlin wird aufgegeben, die Entstehenden Schutzverbände unter einer Form zu vereinigen, um so eine völlige Solidarität und möglichst geringe Belastung herbcizusühren; denn in der Einigkeit liegt die Macht des Erfolges."
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Man schreibt uns:
Mit Ratschlägen überschüttet sehen sich gegenwärtig die unglücklichen Pfandbriefbesitzer der Pommer- schen Hypothekenbank. Darüber, was zu erstreben ist, um zu retten, was gerettet werden kann aus diesem schmählichen Zusammenbruch, gehen die Meinungen der Sachverständigen weit auseinander. Aber die Vorschläge haben das Gemeinsame, Schrecken zu erregen. Worte, wie „Konkurs" und „Liquidation" hören sich sehr unerfreulich an. Eine „Sanierung" der Pommerschen und der Mecklenburg-Stre- litz'schen Hypothekenbank ist ausgeschlossen. Vor einiger Zeit konnte man noch hoffen, daß eine allmähliche Herbeiführung gesunder Verhältnisse möglich sein werde, damals, als die staatlichen Untersuchungen ein unerwartet günsttges Resultat ergaben, sodaß die Pfandbriefbesitzer vertrauen konnten, Zinsherabsetzung und Kapitalverlust würden nicht eintreten. Jäh herausgerissen aus dieser arglosen Auffassung find die Besitzer jedoch durch die Ergebnisse, zu denen die private Untersuchungskommission gelangte. Eine um so empfindlichere Enttäuschung, als man doch gewohnt ist, auf Gutachten, die unter behördlicher Mitwirkung zu stände kommen, geradezu zu „schwören". Nun, es hilft eben nichts; die Situation der Pommern-Bank ist eine so zerfahrene wie nur möglich. In der Versammlung vom 28. September soll der Bericht über die Lage der Bank erstattet werden. Jeder der leidtragenden Besucher mag sich ans die unangenehmsten Mitteilungen gefaßt machen, oenn schon erscheint am Horizont — Punkt 2 der Tagesordnung — eine Teil st nn düng der Zinse n für die int Januar und April nächsten Jahres fälligen Zinsabschnitte!
Was soll geschehen? Die „Voss. Ztg." bezeichnet als das „einzig Richtige" den Weg der langsamen Liquidation. Gegen diesen Vorschlag wendet eine andere Zeitung, die „Berl. Morgenpost", unseres Erachtens mit Recht ein, daß eine Liquidation umfangreiche Kapitalien zur Durchführung erfordert, und es fei nicht anzunehmen, daß irgend eine Bank heute in der Lage ist, diese Kapitalien zu gewähren. Ter Konkurs wiederum kamt sich sehr lange hinziehen; vom Tage des Konkurses, so macht derselbe Beurteiler geltend, hört die Verzinsung der Pfandbriefe auf, und die Pfandbriefbesitzer bekommen in Raten von jährlich vier bis fünf Prozent schließlich womöglich noch nicht einmal das volle Kapital ihrer Pfandbriefe zurückbezahlt. Damit ist natürlich schwerlich jemand gedient. Ein dritter Vorschlag dagegen erscheint in der That wohl erwägenswert, nämlich die Vereinigung der Pommerschen mit der nach Nöten groß und schwer glücklia) reorganisierten Preußischen Hypothekenbank. . > wenn „die Banken darauf verzichteten, große Sonderverdienste zu machen." Ob die Banken hierzu bereit sind, wird man ja bald erfahren. Die Klugheit geböte, daß in diesem Falle sich die hohe Finanz „populär machte"; sie hat in guten Zeiten so Erkleckliches an Gewinnen aus dem Publikum eingeheimst, daß sie nun auch einmal etwas für die Kundschaft thun kann. Außerdem würde die Hilfsaktion wahrscheinlich die Stimmung für die von der Börse ersehnte Abänderung des Börsengesetzes in der Oeffentlichkeit und zugleich im Reichstag wesentlich verbessern.


